DE19907808A1 - Vorrichtung an der Deichsel von straßengebundenen Anhängern zum Ankuppeln an entsprechende Zugfahrzeuge - Google Patents

Vorrichtung an der Deichsel von straßengebundenen Anhängern zum Ankuppeln an entsprechende Zugfahrzeuge

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/24Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions
    • B60D1/36Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for facilitating connection, e.g. hitch catchers
    • B60D1/38Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices characterised by arrangements for particular functions for facilitating connection, e.g. hitch catchers involving auxiliary cables for drawing the trailer to the tractor before coupling

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung an der Deichsel von straßengebundenen Anhängern zum Ankuppeln an entsprechende Zugfahrzeuge, die so konzipiert ist, daß der Ankuppelvorgang zwischen Anhänger und Zugfahrzeug von einer einzigen Person durchgeführt werden kann. Nach dem Stand der Technik ist es kaum möglich, auf eine zweite Person zu verzichten, die den Fahrer des Zugfahrzeugs einweist. Es kommt sonst leicht zu Kollisionen zwischen dem Anhänger und dem Zugfahrzeug, oder der Abstand zwischen der Kupplungsvor­ richtung am Fahrzeug (Fahrzeugkupplung) und der Kupplungsvorrichtung am An­ hänger (Anhängerkupplung) ist zu groß, so daß der Kupplungsvorgang nicht durch­ geführt werden kann. Bei der erfindungsgemäßen Anhängerkupplung für Straßen­ fahrzeuge wird dieser Nachteil vermieden. Der gesamte Kupplungsvorgang kann von einer Person durchgeführt werden.
Nach dem Stand der Technik werden straßengebundene Zugfahrzeuge mit Kupp­ lungen ausgerüstet, die es gestatten, ein- oder mehrachsige Anhänger anzukuppeln.
Diese Kupplungen werden insbesondere bei Personenwagen als Kupplungen mit Kugelkopf ausgebildet, während bei Lastkraftwagen vorwiegend Maul-Kupplungen eingesetzt werden.
Die entsprechenden Anhänger verfügen über Anhängerkupplungen, die zu den je­ weiligen Fahrzeugkupplungen passen. Die Anhängerkupplung, passend zu der Kupplung mit Kugelkopf am Zugfahrzeug, verfügt über eine Mechanik, die nach dem Schließen der Kupplung den Kugelkopf fest umschließt. Sie wird nachstehend Kugelkopf-Kupplung genannt. Die Kupplungsvorrichtung des Anhängers, passend zu der Maul-Kupplung, besteht aus einer Ringöse (Kupplungsöse), die sich am vorde­ ren Ende der Anhängerdeichsel befindet. Sie wird nachstehend Kupplungsöse ge­ nannt. Beim Ankuppeln wird ein Bolzen der Maul-Kupplung durch die Kupp­ lungsöse hindurchgesteckt.
Unabhängig davon, ob eine Kupplung mit Kugelkopf oder eine Maul-Kupplung be­ nutzt wird, muß der Fahrzeugführer in jedem Fall sein Fahrzeug so an den Anhän­ ger heranmanövrieren, daß sich die Kupplungsvorrichtungen des Zugfahrzeugs bzw. des Anhängers bis auf wenige Zentimeter nähern.
Bei der Kupplung mit Kugelkopf muß dabei die Kugelkopf-Kupplung des Anhängers genau über dem Kugelkopf am Zugfahrzeug plaziert werden, damit der Kuppelvor­ gang durchgeführt werden kann. Wenn der Fahrer alleine ist und nicht über eine Hilfskraft zum Einweisen verfügt, so ist dies sehr schwierig und erfordert mehrfa­ ches Aussteigen, damit die Lage der Kupplungsvorrichtungen zueinander geprüft werden kann und entsprechende Korrekturen möglich sind. Dabei besteht immer die Gefahr, daß es zu Beschädigungen, insbesondere an der Rückseite des Zugfahr­ zeugs kommt, wenn Berührungen mit der Anhängerkupplung stattfinden.
Wenn aus Sicherheitsgründen beim Rangieren der Abstand zwischen den Kupp­ lungsvorrichtungen groß gehalten wird, besteht das Problem, daß der Anhänger von Hand so verschoben werden muß, daß die Ankupplung möglich ist. Dies ist insbe­ sondere bei schweren Anhängern mit z. B. Tandemachse oft nur mit großem Kraft­ aufwand möglich. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Anhänger auf weichem Grund steht, wie das auf Campingplätzen aber auch in der Landwirtschaft oft der Fall ist.
Bei Maul-Kupplungen ist es zwar hilfreich, daß diese Kupplungsart eine trichterför­ mige Öffnung hat, in welche die Kupplungsöse der Anhängerdeichsel hineingleitet, wenn genügend genau rangiert wird. Dafür ist das Beobachten des Fahrzeughecks bei Lastkraftwagen aber nur bedingt möglich (kein Heckfenster) und die Gewichte der Fahrzeuge sind sehr groß, so daß Korrekturen von Hand kaum möglich sind. Hinzu kommt, daß die Deichsel von Lastkraftwagen auch in der Höhe genau einge­ stellt werden muß, wenn der Ankuppelvorgang gelingen soll. Aus den genannten Gründen ist die erfindungsgemäße Anhängerkupplung für Straßenfahrzeuge auch für Lastkraftwagen mit großem Vorteil anzuwenden.
Bei dem heutigen Stand der Technik und aus den vorgenannten Gründen sind die Fahrzeugführer üblicherweise darauf angewiesen, daß sie beim Ankuppeln von An­ hängern von einer Hilfsperson eingewiesen werden. In Anbetracht der gestiegenen Personalkosten, ist diese Hilfsperson jedoch meistens nicht mehr verfügbar, so daß die Fahrer auf sich selbst gestellt sind und mehrfach aussteigen müssen, um den Ankuppelvorgang überwachen zu können.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung an der Deichsel von straßengebunde­ nen Anhängern zum Ankuppeln an entsprechende Zugfahrzeuge, werden die genannten Nachteile vermieden.
Hierzu sind die Anhängerkupplungen z. B. die Kugelkopf-Kupplung bzw. die Kupp­ lungsöse von der Anhängerdeichsel abnehmbar, bleiben mit dieser jedoch über bewegliche Konstruktionselemente verbunden, die aus- und einziehbar sind (Zugvorrichtung). Aus sprachlichen Gründen wird nachstehend nur noch von der Anhängerkupplung gesprochen, wobei damit alle Vorrichtungen an Anhängern ge­ meint sind, die es gestatten, Anhänger an Zugfahrzeugen anzukuppeln.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung an der Deichsel von straßengebundenen Anhängern, zum Ankuppeln an entsprechende Zugfahrzeuge ist desweiteren vorge­ sehen, daß die eigentliche Anhängerkupplung, z. B. Kugelkopf-Kupplung oder Kupplungsöse in den bekannten Bauarten, fest mit einem Zapfen verbunden ist, der seinerseits abnehmbar in einer Hülse gelagert ist. Diese Hülse ist fest mit der An­ hängerdeichsel verbunden und verfügt über eine Verriegelungseinrichtung die den Zapfen festhält oder nach Entriegelung freigibt. Es hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn der Zapfen in seiner äußeren Kontur und die Hülse in ihrer inneren Kontur konisch ausgebildet sind. Es sind jedoch auch andere Formen vorgesehen.
Während der Zapfen an seinem vorderen Ende die Anhängerkupplung trägt, ist er an seinem hinteren Ende fest mit der Zugvorrichtung verbunden, welche durch die genannte Hülse hindurchgreift. Diese Zugvorrichtung wird vorzugsweise als Stahl­ seil ausgebildet. Es sind jedoch auch andere Zugvorrichtungen z. B. in Form von Zugstangen vorgesehen. Das von dem Zapfen abgewandte Ende der Zugvorrichtung ist mit einer Antriebsvorrichtung verbunden, die lineare Bewegungen gestattet, so daß die Zugvorrichtung ausgefahren oder eingezogen werden kann. Die Antriebs­ vorrichtung kann manuell betätigt werden oder auch mittels Hilfsenergie angetrie­ ben werden. Als Hilfsenergie kann das elektrische Bordnetz des Zugfahrzeugs be­ nutzt werden. Es sind jedoch auch hydraulisch oder pneumatisch angetriebene An­ triebsvorrichtungen vorgesehen.
Es hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, die Zugvorrichtung als Stahlseil und die Antriebsvorrichtung als Seilwinde auszubilden. Dabei kann diese Seilwinde elektrisch angetrieben werden oder mit einer aufgesteckten Kurbel auch manuell betätigt werden. Bei der Ausführung mit Seilwinde wird diese auf der Anhänger­ deichsel montiert und das Seil mittels einer Umlenkrolle umgelenkt und anschlie­ ßend parallel zur Anhängerdeichsel nach vorne geführt. Dort wird es durch die Hülse geführt und ist fest mit dem Zapfen verbunden.
Zum Ankuppeln des Anhängers an das Zugfahrzeug, wird dieses zunächst durch Rückwärtsfahren, mit seinem Heck in die Nähe der Anhängerdeichsel gebracht. Es genügt, wenn der Abstand zwischen dem Heck des Zugfahrzeugs und der Anhän­ gerdeichsel nach dem Anhalten ein bis zwei Meter beträgt. Wenn dann die Verrie­ gelungseinrichtung der Hülse, die den Zapfen festhält gelöst wird, so kann der Zapfen mit der Anhängerkupplung aus der Hülse herausgezogen werden, wobei die Zugvorrichtung ausgezogen wird und die mit ihr verbundene Antriebsvorrichtung entsprechend nachgibt. Falls als Zugvorrichtung ein Stahlseil benutzt wird, so wird dieses von der Seilwinde als Antriebsvorrichtung abgerollt. Die Anhängerkupplung kann dann an der Kupplung des Zugfahrzeuges angekuppelt werden, ohne das be­ sonderer Kraftaufwand erforderlich ist, wobei mehrere Meter überbrückt werden können.
Durch Betätigung der Antriebsvorrichtung (z. B. Seilwinde) wird die Zugvorrichtung (z. B. Stahlseil) wieder eingezogen und dadurch der Anhänger zum Zugfahrzeug hin bewegt, wobei die Deichsel selbsttätig die erforderliche Richtung einnimmt. Bei gelenkten Anhängern geschieht dies durch Einschlag des Lenkschemels, bei unge­ lenkten Anhängern dreht sich der gesamte Anhänger entsprechend.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, den Einlauf der konisch ausgebildeten Hülse stark abzurunden. Dies gilt auch für das Ende des konischen Zapfens, an dem das Stahlseil befestigt ist. Damit wird sichergestellt, daß das Einziehen des Zapfens in die Hülse (mittels Antriebsvorrichtung) auch bei Schrägstellung dieser beiden abge­ rundeten Teile zueinander, kein Verhaken entsteht. Wenn der Zapfen dann voll in die Hülse eingetaucht ist, so ist vorgesehen, daß die Verriegelungseinrichtung au­ tomatisch einrastet oder auch von Hand betätigt wird.
Bei einer anderen Ausführung der erfindungsgemäßen Vorrichtung an der Deichsel von straßengebundenen Anhängern, zum Ankuppeln an entsprechende Zugfahr­ zeuge, werden als Zugvorrichtung Gestänge mit Gelenken oder auch Ketten vorge­ sehen, wobei die Antriebsvorrichtung als Pneumatik- oder Hydraulikzylinder ausge­ bildet sein kann. Es sind jedoch auch elektrische oder handbetriebene Antriebsein­ richtungen denkbar. Der Ankuppelvorgang entspricht im Grundsatz demjenigen wie zuvor bei der Ausführung mit Stahlseil beschrieben.
Aus Sicherheitsgründen ist vorgesehen, daß bei einem Versagen der Verriegelungs­ einrichtung an der Hülse die Zugvorrichtung automatisch von der Antriebsvorrich­ tung gelöst wird, damit der Anhänger nicht mitgeschleppt wird. Bei der Ausführung mit Stahlseil kann dies leicht dadurch Realisiert werden, daß das Seil nur lose, d. h. ohne feste Verbindung mit der Seilwinde auf diese aufgewickelt wird. Wenn dann das Fahrzeug abfährt und die Verriegelungseinrichtung versagt, so wird das Stahlseil vollständig von der Seilwinde abgewickelt und nachgeschleppt, ohne daß der An­ hänger bewegt wird. Bei dem hohen Stand der Kupplungstechnik ist allerdings nicht davon auszugehen, daß die Verriegelungseinrichtung versagt. Es handelt sich bei dem hier erläuterten Detail lediglich um eine zusätzliche Sicherheitsvorkehrung.
Auch bei anders ausgeführten Antriebsvorrichtungen kann eine solche Sicherheits­ vorkehrung getroffen werden. Wenn z. B. eine Zahnstange von einem Zahnrad translatorisch bewegt wird und dabei die Zugvorrichtung antreibt, so kann erreicht werden, daß bei einem Versagen der Verriegelungseinrichtung die Zahnstange von dem Zahnrad abgezogen wird, wenn auf das Anbringen eines Endanschlags ver­ zichtet wird. Das Fahrzeug würde dann die Zugvorrichtung mit der Zahnstange nachschleppen, ohne daß es zu einem ungewollten mitziehen des Anhängers käme.
Es ist auch vorgesehen, eine elektrische Signalgebung zu verwenden, die anzeigt, ob die Verriegelungseinrichtung einwandfrei eingerastet ist.
Das Ankuppeln von Anhängern, die in Fahrtrichtung Bergab stehen, wird zweckmäßiger Weise mit angezogener Feststellbremse des Anhängers durchge­ führt. Bei Betätigung der Antriebsvorrichtung wird der Anhänger mit angezogener Feststellbremse bewegt, wobei die Haftreibung an der Bremse in Gleitreibung übergeht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung an der Deichsel von straßengebundenen Anhängern zum Ankuppeln an entsprechende Zugfahrzeuge, wird anhand ei­ nes Beispiels mit Stahlseil und Seilwinde und der Abb. 1 und 2 näher erläutert. Andere Anordnungen sind ebenfalls vorgesehen. Insoweit zeigen die Abbil­ dungen ein Ausführungsbeispiel von mehreren denkbaren anderen.
Abb. 1 zeigt die Anhängerkupplung mit ausgezogenem Stahlseil, fertig zum Ankup­ peln an die Kupplung mit Kugelkopf.
Abb. 2 zeigt die Anhängerkupplung mit eingezogenem Stahlseil und eingerasteter Verriegelungseinrichtung, fertig zum Abfahren.
Zu Abb. 1:
Das Zugfahrzeug (1) verfügt über eine Kupplung mit Kugelkopf (2). Die dazu pas­ sende Anhängerkupplung ist als Kugelkopf-Kupplung (3) ausgebildet und verfügt über einen Verriegelungshebel (4). An ihrem hinteren Ende ist die Kugelkopf- Kupplung (3) mit dem konischen Zapfen (5) verbunden, der über eine Verriege­ lungsbohrung (6) verfügt.
Mit der Deichsel (7) des Anhängers (8) steht der konische Zapfen (5) mittels einem Stahlseil (9) in Verbindung. Das Stahlseil (9) ist zu diesem Zweck durch die Hülse (10) hindurchgeführt und wird mittels einer Umlenkrolle (11) um 90° von der Horizontalen in die Vertikale nach oben umgelenkt. Anschließend ist das Stahl­ seil (9) mit einer Winde (12) verbunden, die sich in einem Gehäuse (13) befindet und von Hand oder elektrisch angetrieben wird. Sie dient zum Auf- bzw. Abwickeln des Stahlseils (9). Die Hülse (10) verfügt über eine Verriegelungseinrichtung (14).
In der Abb. 1 ist das Stahlseil (9) in ausgezogenem Zustand dargestellt und wurde zu diesem Zweck von der Winde (12) abgewickelt. Die Distanz zwischen der Deichsel (7) des Anhängers (8) und der Kupplung mit Kugelkopf (2) des Zugfahr­ zeugs (1) konnte mit dem ausgezogenen Stahlseil (9) leicht überbrückt werden, so daß die damit verbundene Kugelkopf-Kupplung (3) ohne Kraftanstrengung an der Kupplung mit Kugelkopf (2) des Zugfahrzeugs (1) angekuppelt werden kann.
Zu Abb. 2:
In dieser Abbildung wurde die Kugelkopf-Kupplung (3) an die Kupplung mit Kugel­ kopf (2) des Zugfahrzeugs (1) angekuppelt und dabei der Verriegelungshebel (4) verriegelt. Nachdem diese feste Verbindung hergestellt war, wurde die Winde (12) betätigt und dabei das Stahlseil (9) aufgewickelt.
Dadurch konnte der konische Zapfen (5) in die Hülse (10) hineingezogen werden, wo er nach Erreichen seiner Endlage mittels der Verriegelungseinrichtung (14) und der entsprechenden Verriegelungsbohrung (6) sicher verriegelt wurde.
Während des Aufwickelns des Stahlseils (9) wurde dieses über die Um­ lenkrolle (11) geführt und der Anhänger (8) an das Zugfahrzeug (1) herangezogen.
Durch die konische Ausbildung der Hülse (10) und des Zapfens (5) konnte dieser ohne Verklemmen in die Hülse (10) hineingezogen werden. In diesem Zusammen­ hang ist es auch sinnvoll, die entsprechenden Kanten an den genannten Bauteilen abzurunden. Nach dem sicheren Einrasten der Verriegelungseinrichtung (14) in die Verriegelungsbohrung (6) ist das Zugfahrzeug (1) mit Anhänger (8) abfahrbereit. Der Ankuppelvorgang konnte durchgeführt werden, ohne das der Anhänger (8) manuell bewegt werden mußte oder ein Einweiser für das Rangieren des Zugfahr­ zeugs (1) erforderlich gewesen wäre.
Bezugszeichenliste
1
Zugfahrzeug
2
Kupplung mit Kugelkopf
3
Kugelkopf-Kupplung
4
Verriegelungshebel
5
konischer Zapfen
6
Verriegelungsbohrung
7
Deichsel
8
Anhänger
9
Stahlseil
10
Hülse
11
Umlenkrolle
12
Winde
13
Gehäuse
14
Verriegelungseinrichtung.

Claims (13)

1. Vorrichtung an der Deichsel von straßengebundenen Anhängern zum An­ kuppeln an entsprechende Zugfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhängerkupplung für den Ankuppelvorgang, lösbar mit der Deichsel (7) des Anhängers (8) verbunden ist und hierzu Verbindungseinrichtungen sowohl an der Anhängerkupplung, als auch an der Deichsel (7) vorhanden sind und daß die Anhängerkupplung auch nach dem Lösen von der Deichsel (7) über eine bewegliche und aus- bzw. einziehbare Zugvorrichtung mit der Deichsel (7) in Verbindung bleibt und die bewegliche Zugvorrichtung an ihrem anderen Ende mit einer Antriebsvorrichtung verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhängerkupplung als Kugelkopf-Kupplung (3) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhängerkupplung als Kupplungsöse ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhängerkupplung mit einem konischen Zapfen (5) in Verbindung steht, der im angekuppelten Zustand von der Hülse (10) gehalten wird, die über eine Verriegelungseinrichtung (14) verfügt und an der Deichsel (7) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Zapfen (5) über Einrichtungen verfügt, die mit der Verriege­ lungseinrichtung (14) beim Verriegeln zusammenwirken.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verriegeln an dem konischen Zapfen (5) aus einer Ver­ riegelungsbohrung (6) besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Zapfen (5) an seinem Ende, das der Anhängerkupplung gegen­ über liegt, mit einer Zugvorrichtung verbunden ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugvorrichtung als Stahlseil (9) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Stahlseils (9), das von dem konischen Zapfen (5) abgewandt ist, über eine Umlenkrolle (11) geführt ist und mit einer Winde (12) in Verbin­ dung steht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Winde (12) mit einer manuellen Betätigungseinrichtung verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Winde (12) mit einem elektrischen Antrieb verbunden ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 9 und 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der elektrische Antrieb mit dem Bordnetz des Zugfahrzeugs verbunden ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zugvorrichtung und der Antriebsvorrichtung bei vollem Auszug der Zugvorrichtung keine feste Verbindung besteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3192679A2 (de) 2016-01-14 2017-07-19 Lock on Limited Spaltbare anhängerkupplung
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