DE19904465C2 - Stuhl - Google Patents

Stuhl

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DE19904465C2 DE1999104465 DE19904465A DE19904465C2 DE 19904465 C2 DE19904465 C2 DE 19904465C2 DE 1999104465 DE1999104465 DE 1999104465 DE 19904465 A DE19904465 A DE 19904465A DE 19904465 C2 DE19904465 C2 DE 19904465C2
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/54Supports for the arms
    • A47C7/546Supports for the arms of detachable type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
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  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Stuhl mit seitlichen Stuhlbeinpaaren, die jeweils ein vorderseitiges Stuhlbein und ein rückseitiges Stuhlbein aufweisen, wobei das jeweilige vorderseitige Stuhlbein und das zugehörige rückseitige Stuhlbein miteinander mittels einer oberseitigen Verbindungseinrichtung verbunden sind, die einen Aufnahmeraum für ein Kupplungselement einer temporär festlegbaren Armlehne oder einer temporär festlegbaren Schreibauflage aufweist, nach Patent 198 50 879.
Bei diesem Stuhl ist das zur Armlehne oder zur Schreibauflage zugehörige Kupplungselement an den Aufnahmeraum des Stuhls entweder nur form- bzw. konturmäßig derartig angepaßt, daß das Kupplungselement im besagten Aufnahmeraum formschlüssig festklemmbar ist, oder das Kupplungselement ist zusätzlich zu dieser formschlüssigen Ausbildung mit einer Schraub- Klemmeinrichtung versehen, um die Armlehne bzw. die Schreibauflage über das Kupplungselement noch zuverlässiger temporär am Stuhl festlegen zu können. Die Schraub- Klemmeinrichtung bedingt zu ihrer Betätigung jedoch einen nicht zu vernachlässigenden Zeitaufwand. Auch die Betätigung dieser Schraub-Klemmeinrichtung ist relativ kompliziert, was sich auf den Bedienungskomfort entsprechend auswirkt.
Aus der DE 89 02 779 U1 ist ein stapelbarer Stuhl für eine Saalbestuhlung o. dgl. mit wenigstens einer Armlehne bekannt, die an einem gesondert aufsteckbaren, lösbar verbindbaren Lehnenelement ausgebildet ist. Bei diesem bekannten stapelbaren Stuhl kann wenigstens ein Seitenteil des Stuhles mit einer Eingriffsausnehmung und das Lehnenelement mit einem entsprechenden Eingriffselement ausgebildet sein, wobei zwischen der Eingriffsausnehmung und dem Eingriffselement eine Haltekraft aufbringbar ist.
Die DE 39 03 423 A1 offenbart eine wegklappbare Schreibplatte für Sitzmöbel mit einem am Sitzmöbel seitlich zu diesem einstellbar und feststellbar angebrachten Klemmkopf, in dem eine Säule schräg nach hinten und unten geführt und feststellbar ist, wobei am oberen Ende der Säule die Schreibplatte aus einer senkrechten Nichtgebrauchsstellung in eine waagrechte Gebrauchsstellung verschwenkbar ist. Dabei kann die Säule ein flach-ovales Rohr sein, auf das eine am Klemmkopf angebrachte Feststellschraube über eine Druckplatte einwirkt. Am Klemmkopf kann ein Vierkantzapfen sitzen, der in einem am Sitzmöbel befestigten Vierkantrohr verschiebbar und durch eine Rändelschraube feststellbar ist.
Das DE 19 16 965 U beschreibt eine Armstütze für einen Stuhl mit einem Stahlrohrgestell, wobei die Armstütze aus einem Holm aus Stahlrohr mit einer Armauflage besteht. Der Holm ist mit wenigstens einer querverlaufenden lösbaren Klammer aus Blech versehen, die wenigstens eine Zarge des Gestelles faßt. Bei dieser bekannten Armstütze kann das untere Ende des Holmes in einer zwei Zargen überbrückenden Hülse stecken. Der Holm oder die Hülse kann mit zwei vorzugsweise einstückig zusammenhängenden Klammern am Gestell festgehalten werden.
Aus dem DE 69 15 701 U ist ein Stapelstuhl mit einer Schreibplatte bekannt, wobei das Stuhlgestell keine zusätzlichen Vorrichtungen aufweist, die zur Aufnahme der Schreibplatte dienen. Zu diesem Zwecke kann das untere Ende des Schreibplatten-Standrohres eine Bohrung aufweisen, in die das Beinrohr des Stapelstuhles einsteckbar ist. Das Schreibplatten- Standrohr kann an der oberen Halterung eine Tasche aufweisen, die über einen Beinbügel bzw. über eine Quertraverse des Stuhles faßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Stuhl der eingangs genannten Art derartig weiterzubilden, daß das Festklemmen des zur Armlehne bzw. zur Schreibauflage zugehörigen Kupplungselementes im Aufnahmeraum des jeweiligen Stuhls weiter vereinfacht und zeitsparender zuverlässig möglich und diese Klemmbefestigung auf ebenso einfache und zeitsparende Weise wunschgemäß auch wieder auflösbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Stuhl der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Kupplungselement eine das Kupplungselement im Aufnahmeraum temporär festklemmende Schwenkklemmeinrichtung aufweist, die am Kupplungselement mittels einer Verbindungsachse zwischen einer Klemm- und einer Freigabestellung verschwenkbar angebracht ist.
Der Schwenkwinkel der Schwenkklemmeinrichtung zwischen der Klemmstellung und der Freigabestellung, um die Verbindungsachse, ist relativ klein, was sich auf den Betätigungs- bzw. Bedienkomfort positiv auswirkt. Dieser Schwenkwinkel kann kleiner als 90° sein.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn die Schwenkklemmeinrichtung ein exzentrisches Klemmorgan mit einem von der Verbindungsachse radial beabstandeten Klemmnocken aufweist. Dieser einen Exzenter bildende Klemmnocken kann eine in bezug zur Verbindungsachse spiralförmige Außenrand- Klemmkontur aufweisen. Ein solches Kupplungselement ist einfach und preisgünstig herstellbar und ebenso einfach am Kupplungselement der Armlehne bzw. der Schreibauflage mittels der erwähnten Verbindungsachse anbringbar.
Das Klemmorgan kann dabei an der Innenseite des Kupplungselementes angebracht sein, so daß es von der Außenseite des Stuhles nicht sichtbar ist.
Das Kupplungselement kann mit einem die Freigabestellung definierenden ersten Anschlag und mit einem die Klemmstellung festlegenden zweiten Anschlag für das Klemmorgan ausgebildet sein, um die Schwenkbewegung des Klemmorgans um die Verbindungsachse, mittels welcher das Klemmorgan am Kupplungselement angebracht ist, definiert zu begrenzen. Das wirkt sich auf den Bedienkomfort vorteilhaft aus. Hierdurch werden außerdem Beschädigungen durch unsachgemäße Betätigung zuverlässig verhindert.
Vorteilhaft ist es, wenn erfindungsgemäß das Klemmorgan mit einem Einsteckloch für ein Betätigungselement ausgebildet ist. Dieses Einsteckloch ist zur Verbindungsachse zweckmäßigerweise radial orientiert, um das Klemmorgan bspw. mit Hilfe eines von einem Stift- oder Stabelement gebildeten Betätigungselementes problemlos zwischen der Freigabe- und der Klemmstellung verstellen zu können. Bei diesem stiftförmigen Betätigungselement kann es sich um einen einfachen Metallstift o. dgl. handeln.
Das im Klemmorgan ausgebildete Einsteckloch liegt dem Klemmnocken zweckmäßigerweise diametral wenigstens näherungsweise gegenüber, um die Klemm- und Freigabebestätigung zu optimieren.
Bei dem erfindungsgemäßen Stuhl hat es sich als zweckmäßig erwiesen, wenn die jeweilige Verbindungseinrichtung ein oberseitiges Verbindungselement und eine davon beabstandete, mit einem Traversenabdeckelement bedeckte Quertraverse aufweist, die den Aufnahmeraum für das Kupplungselement nach oben und nach unten festlegen, wobei das Traversenabdeckelement mit einer Aussparungsrille ausgebildet ist, in welche der Klemmnocken des Klemmorganes in der Klemmstellung hineingezwängt ist. Die Außenrand-Klemmkontur des Klemmnockens des Klemmorganes und die im Traversenabdeckelement ausgebildete Aussparungsrille können hierbei derartig gestaltet sein, daß sich in der Klemmstellung des Klemmorganes eine formschlüssige Verbindung bzw. eine Selbsthemmung ergibt, um eine ungewollte Verstellung des Klemmorganes von der Klemmstellung in die Freigabestellung zu verhindern.
Der erfindungsgemäße Stuhl weist also den Vorteil auf, daß das Kupplungselement der Armlehne bzw. der Schreibauflage sehr einfach und zeitsparend zuverlässig im Aufnahmeraum des Stuhles festlegbar und genauso einfach und zeitsparend wunschgemäß vom Aufnahmeraum auch wieder entfernbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Stuhles ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in einer Seitenansicht einen Abschnitt des Stuhls mit einer Armlehne,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1 in einem größeren Maßstab, und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III in Fig. 2, in einem anderen, nicht getreuen Maßstab.
Fig. 1 zeigt abgeschnitten einen Stuhl 10 mit einer Sitzplatte 12 und einer abschnittweise gezeichneten Rückenlehne 14. Die Sitzplatte 12 und die Rückenlehne 14 sind miteinander mittels einer Verbindungseinrichtung 16 verbunden. Die Verbindungseinrichtung 16 weist zwei seitliche Stangenelemente 18 auf. Jedes der beiden Stangenelemente 18 ist mit einem zugehörigen seitlichen Stuhlbeinpaar 20 verbunden. Fig. 2 zeigt eines dieser beiden Stuhlbeinpaare 20 in einer abgeschnittenen Darstellung. Jedes der beiden seitlichen Stuhlbeinpaare 20 weist ein vorderseitiges Stuhlbein 22 und ein rückseitiges Stuhlbein 24 auf, die in Fig. 1 abgeschnitten gezeichnet sind. Das jeweilige vorderseitige Stuhlbein 22 und das zugehörige rückseitige Stuhlbein 24 sind miteinander mittels einer oberseitigen Verbindungseinrichtung 26 verbunden. Jede der beiden seitlichen oberseitigen Verbindungseinrichtungen 26 weist ein Verbindungselement 28 und eine davon beabstandete Quertraverse 30 auf. Die jeweilige Quertraverse 30 ist - wie aus Fig. 2 deutlich ersichtlich ist - mit einem Traversenabdeckelement 32 nach außen abgedeckt.
Durch das mit dem rückseitigen Stuhlbein 24 integral verbundene Verbindungselement 28, die durch das Traversenabdeckelement 32 bedeckte Quertraverse 30 und die entsprechenden oberseitigen Längenabschnitte des jeweiligen vorderseitigen Stuhlbeines 22 und des zugehörigen rückseitigen Stuhlbeines 24 wird auf jeder Seite des Stuhles 10 ein Aufnahmeraum 34 begrenzt, der zur temporären Festlegung eines Kupplungselementes 36 dient, von welchem bei dem in Fig. 1 gezeichneten Ausführungsbeispiel des Stuhles 10 einstückig eine Armlehne 38 wegsteht. Anstelle der Armlehne 38 kann das Kupplungselement 36 auch mit einer Schreibauflage o. dgl. kombiniert sein.
Das Kupplungselement 36 weist eine Umfangsrandkontur 40 auf, die an die lichte Umfangskontur 42 des Aufnahmeraumes 34 angepaßt ist. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, weist das Kupplungselement 36 oberseitig einen rinnenförmigen Anlageabschnitt 44 auf, dem ein Unterrand 48 gegenüberliegt.
Wie aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlich ist, weist das Kupplungselement 36 eine Schwenkklemmeinrichtung 49 auf, die an der Innenseite 51 des Kupplungselementes 36 vorgesehen ist. Die Schwenkklemmeinrichtung 49 dient zum temporären Festklemmen des Kupplungselementes 36 im Aufnahmeraum 34 des Stuhles 10. Die Schwenkklemmeinrichtung 49 weist ein Klemmorgan 53 auf, das am Kupplungselement 36 mittels einer Verbindungsachse 55 verschwenkbar angebracht ist. Das Klemmorgan 53 ist mit einem einen Exzenter bildenden Klemmnocken 57 versehen, der von der Verbindungsachse 55 radial beabstandet am Umfangsrand des Klemmorgans vorgesehen ist. Der Klemmnocken 57 weist eine in bezug zur Verbindungsachse 55 spiralförmige Außenrand- Klemmkontur 61 auf, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Das Klemmorgan 53 der Schwenkklemmeinrichtung 49 ist mit einem radialen Ansatz 63 ausgebildet, der mit einem Einsteckloch 65 für ein Betätigungselement 67 versehen ist. Bei diesem Betätigungselement 67 handelt es sich bspw. um einen einfachen Metallstift. Wird das Betätigungselement 67 in das Einsteckloch 65 eingesteckt, so kann das Klemmorgan 53 um die Verbindungsachse 55 zwischen der in Fig. 3 mit durchgezogenen Linien gezeichneten Klemmstellung und einer in Fig. 3 mit dünnen strichlierten Linien angedeuteten Freigabestellung hin- und herverschwenkt werden. Das ist in Fig. 3 durch den Doppelpfeil 69 angedeutet. Zur genau definierten Festlegung der Freigabestellung des Klemmorganes 53 ist das Kupplungselement 36 mit einem ersten Anschlag 71 und zur genau definierten Festlegung der Klemmstellung mit einem zweiten Anschlag 73 ausgebildet, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Aus Fig. 3 ist desweiteren ersichtlich, daß der Klemmnocken 57 dem Einsteckloch 65 für das Betätigungselement 67 diametral mindestens annähernd gegenüberliegt.
Das Traversenabdeckelement 32 ist mit einer Aussparungsrille 75 ausgebildet, in welche der Klemmnocken 57 des um die Verbindungsachse 55 verschwenkbaren Klemmorganes 53 in der Klemmstellung des Klemmorganges 53 formschlüssig selbsthemmend hineingezwängt ist, um das Klemmorgan 53 in der Klemmstellung zuverlässig festzulegen. Um das Klemmorgan 53 von der Klemmstellung in die Freigabestellung, d. h. in Fig. 3 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn, zu verschwenken, ist es erforderlich, das Betätigungselement 67 mit einer bestimmten Kraft zu beaufschlagen.
Bezugsziffernliste
10
Stuhl
12
Sitzplatte (von
10
)
14
Rückenlehne (von
10
)
16
Verbindungseinrichtung (von
10
)
18
Stangenelement (von
16
)
20
Stuhlbeinpaar (von
10
)
22
vorderseitiges Stuhlbein (von
20
)
24
rückseitiges Stuhlbein (von
20
)
26
oberseitige Verbindungseinrichtung (von
20
)
28
Verbindungselement (von
26
)
30
Quertraverse (von
26
)
32
Traversenabdeckelement (an
30
)
34
Aufnahmeraum (in
28
)
36
Kupplungselement (für
38
)
38
Armlehne (von
10
)
40
Umfangsrandkontur (von
36
)
42
lichte Umfangskontur (von
34
)
44
oberseitiger rinnenförmiger Anlageabschnitt (von
40
)
48
Unterrand (von
36
)
49
Schwenkklemmeinrichtung (an
36
)
51
Innenseite (von
36
)
53
Klemmorgan (von
49
)
55
Verbindungsachse (für
53
)
57
Klemmnocken (an
53
)
61
Außenrand-Klemmkontur (von
57
)
63
radialer Ansatz (an
53
)
65
Einsteckloch (in
63
)
67
Betätigungselement (für
49
)
69
bogenförmiger Doppelpfeil
71
erster Anschlag (an
36
)
73
zweiter Anschlag (an
36
)
75
Aussparungsrille (in
32
)

Claims (7)

1. Stuhl mit seitlichen Stuhlbeinpaaren (20), die jeweils ein vorderseitiges Stuhlbein (22) und ein rückseitiges Stuhlbein (24) aufweisen, wobei das jeweilige vorderseitige Stuhlbein (22) und das zugehörige rückseitige Stuhlbein (24) miteinander mittels einer oberseitigen Verbindungseinrichtung (26) verbunden sind, die einen Aufnahmeraum (34) für ein Kupplungselement (36) einer temporär festlegbaren Armlehne (38) oder einer temporär festlegbaren Schreibauflage aufweist, nach Patent 198 50 879, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (36) eine das Kupplungselement (36) im Aufnahmeraum (34) temporär festklemmende Schwenkklemmeinrichtung (49) aufweist, die am Kupplungselement (36) mittels einer Verbindungsachse (55) zwischen einer Klemmstellung und einer Freigabestellung verschwenkbar angebracht ist.
2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkklemmeinrichtung (49) ein exzentrisches Klemmorgan (53) mit einem von der Verbindungsachse (55) radial beabstandeten Klemmnocken (57) aufweist.
3. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmnocken (57) eine in bezug zur Verbindungsachse (55) spiralförmige Außenrand-Klemmkontur (61) aufweist.
4. Stuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupplungselement (36) mit einem die Freigabestellung definierenden ersten Anschlag (71) und mit einem die Klemmstellung festlegenden zweiten Anschlag (73) für das Klemmorgan (53) ausgebildet ist.
5. Stuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmorgan (53) mit einem Einsteckloch (65) für ein Betätigungselement (67) ausgebildet ist.
6. Stuhl nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Einsteckloch (65) dem Klemmnocken (57) diametral mindestens annähernd gegenüberliegt.
7. Stuhl nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Verbindungseinrichtung (26) ein oberseitiges Verbindungselement (28) und eine davon beabstandete, mit einem Traversenabdeckelement (32) bedeckte Quertraverse (30) aufweist, die den Aufnahmeraum (34) für das Kupplungselement (36) nach oben und nach unten festlegen, wobei das Traversenabdeckelement (32) mit einer Aussparungsrille (75) ausgebildet ist, in welche der Klemmnocken (57) des Klemmorganes (53) in der Klemmstellung hineingezwängt ist.
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