DE19902603C2 - Sicherungsvorrichtung zur Sicherung von Schiebetüren eines Schiebetürenschrankes gegen unbeabsichtigtes Verschieben - Google Patents

Sicherungsvorrichtung zur Sicherung von Schiebetüren eines Schiebetürenschrankes gegen unbeabsichtigtes Verschieben

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    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung zur Sicherung von Schiebetüren eines Schiebetürschrankes gegen unbeabsichtigtes Verschieben.
Aus der DE 44 09 901 A1 ist bereits eine Sicherungsvorrichtung für Schiebetüren, die aus einem in die Rahmenöffnung einsetzbaren in der Länge anpassbarem Stab besteht, bekannt. Diese Vorrichtung ist zwar einfach außerhalb der Schrankfront anbringbar, sichert aber nicht selbständig und benötigt einen Griff zur Arretie­ rung, wodurch sie nicht in jedem Fall als Kindersicherung an Schiebetürschränken einsetzbar ist. Des weiteren sind noch weitere Sicherungen bekannt, die jedoch alle nicht außerhalb der Schrankfront anbringbar sind und sich dadurch nicht ohne zurückbleibende Befestigungspuren im Sichtbereich des Schrankes wieder entfer­ nen lassen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sicherungsvorrich­ tung der in der Beschreibungseinleitung genannten Art so zu gestalten, daß sie auch für Schränke mit für Kinder erreichbaren Griffen für Kinder unerreichbar si­ chert, daß sie selbständig sichert, einfach außerhalb der Schrankfront anbringbar ist und sich dadurch ohne zurückbleibende Befestigungsspuren im Sichtbereich des Schrankes wieder entfernen lässt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen angegebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen ent­ nehmbar.
Der Sicherungsbügel ist leicht zu montieren und einfach in der Handhabung. Er schließt bei geschlossener Türe selbständig. Ein versehentliches Vergessen der Si­ cherung ist möglich. Der Bügel ist für Kleinkinder ohne Hilfsmittel nicht zu öff­ nen. Der Erwachsene kann den Bügel leicht mit einer Hand anheben und gleich­ zeitig mit derselben Hand die Türe öffnen oder schließen. Es ist kein Problem, ein Kind auf dem Arm zu halten und den Schrank zu bedienen. Schnell sind die ge­ wünschten Sachen aus dem Schrank geholt und dieser wieder sicher verschlossen.
Gerade diese einfache Bedienung ist unerläßlich, wenn noch ein weiteres Krab­ belkind auf dem Boden ist.
Durch den Bügel ist die Türe so fixiert, daß sie sich selbst bei größter Kraftan­ strengung ohne Anheben des Bügels nicht öffnen läßt. Der Bügel bietet somit die perfekte Sicherung, Kinder vor gefährlichen Verletzungen zu schützen. Des weite­ ren wird der Schrank in keiner Weise an den sichtbaren Stellen beschädigt.
Der stoffbezogene Bügel gleitet über die Schrankfront. Der Bügel läßt sich ohne sichtbare Schäden entfernen.
Ziel dieser Sicherungen ist es schließlich, diese nur solange einzusetzen, wie die Kinder sich durch ihr kindliches, spontanes Handeln, ohne es zu wissen, in Gefahr begeben.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen im Detail näher erläu­ tert.
Es zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Sicherungsbügel ohne Aufsteckaufsätze
Fig. 2 den erfindungsgemäßen Sicherungsbügel mit Aufsteckaufsätzen
Fig. 3 Details der Aufsteckaufsätze
Fig. 4 Details der ineinanderschiebbaren Stege.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte als Sicherungsbügel ausgebildete Siche­ rungsvorrichtung zur Sicherung von Schiebetüren eines Schiebetürenschrankes gegen unbeabsichtigtes Verschieben weist zwei im Abstand voneinander gleich­ gerichtet angeordnete U-förmige Teile aus Stangenmaterial mit jeweils einem oberen 6 und einem unteren 5 im die Verschiebesicherung bewirkenden Zustand waagerecht verlaufenden Schenkel sowie einem in die Sicherung bewirkenden Zustand senkrecht verlaufenden Steg 4 auf. Die Enden der unteren, als Distanz­ stangen ausgebildeten Schenkel 5 der U-förmigen Teiel sind durch eine in ihrer Länge an die Türbreite angepaßte Sicherungsstange 13 miteinander verbunden und an beiden Enden der oberen Schenkel 6 der U-förmigen Teile sind Scharniere 8 so angebracht, daß sie ein Schwenken der Sicherungsstange 13 des Sicherungs­ bügels ermöglichen. Die Ummantelung 3 der Sicherungsstange 13 selbst besteht aus einem festen, wenig nachgebenden Schaumstoffmaterial, wie er bei der Um­ hüllung von Rohren Verwendung findet. Der äußere Stoftbezug ist aus einer wei­ chen Baumwolle.
Die Stange 1 garantiert die Stabilisierung des Bügels.
Die Stege 4 sind von ihrer Länge so gearbeitet, daß jeder durchschnittlich große Erwachsene den Sicherheitsbügel leicht erreichen kann.
Die Distanzstangen 5 bestimmen das Aufliegen des Bügels auf der Schranktüre. Die Distanzblöcke 7 ermöglichen eine fließende Kippbewegung des Bügels, trotz Kranzleiste des Schrankes.
Die Scharniere 8 verbinden den Bügel mit dem Schrankdach. Durch sie kann der Bügel leicht angehoben und gesenkt werden.
Bei geschlossener Schranktüre legt sich der Bügel selbständig auf die Schrank­ front und verhindert somit automatisch das ungewollte Öffnen des Schrankes.
Zur Verbindung und Verstärkung der Stangen werden Metallwinkel 9 verwendet. Die Stangen können aus Holz, Kunststoff oder Metall sein.
Die in der Fig. 1 dargestellte Sicherungsstange 13 ist maßgenau gefertigt. Die in der Fig. 2 dargestellte Sicherungsstange 13 hingegen weist eine Stange 2 mit im Außenbereich der Stege 4 liegenden Enden und auf diese Enden aufsteckbare Stangenaufsätze 10, 12 auf.
Die Fig. 3 zeigt Details der Stangenaufsätze 12.
An den mittleren Teil der Sicherungsstange lassen sich unterschiedlich lange Steckaufsätze befestigen.
Das vordere Teilstück des Steckaufsatzes 12 ist hohl, damit es über die Stange 2 und unter die Schaumstoffummantelung 3 geschoben werden kann.
Der sichtbare Teil des Aufsatzes ist wie die Stange 2 mit Schaumstoff und Baumwollbezug ummantelt.
Der Bügel ist dadurch mit wenigen Handgriffen auf jede Schranktürbreite einzu­ stellen.
Ebenso ließe sich bei Verwendung von Holzstangen die Stange 2 durch Steckauf­ sätze 10 verlängern. An den beiden Enden der Stange 2 werden jeweils 5 cm tiefe Löcher gebohrt. Aufsteckelemente verschiedenster Länge werden mit einem Stift versehen, der sich in die Vertiefung einführen läßt, so daß die Gesamtstange die nötige Verlängerung erfährt. Die Verlängerung ist ebenfalls mit Schaumstoff und einem Baumwollbezug ummantelt. Dadurch läßt sich die Sicherungsstange 13 auch auf jede Schranktürbreite einstellen.
Stangen aus Metall oder Kunststoff bieten die Möglichkeit, daß sich die senkrecht laufenden Stege ineinander schieben lassen. Durch vorgefertigte Löcher und an­ gebrachte Stifte lassen sich die Stangen problemlos auf jede Länge fixieren (s. Fig. 4).

Claims (7)

1. Sicherungsvorrichtung zur Sicherung von Schiebetüren eines Schiebetüren­ schrankes gegen unbeabsichtigtes Verschieben, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Sicherungsbügel ausgebildet ist, indem sie zwei im Abstand voneinan­ der gleichgerichtet angeordnete U-förmige Teile aus Stangenmaterial mit je­ weils einem oberen (6) und einem unteren (5) im die Verschiebesicherung be­ wirkenden Zustand waagerecht verlaufenden Schenkel sowie einem im die Si­ cherung bewirkenden Zustand senkrecht verlaufenden Steg (4) aufweist, die Enden der unteren, als Distanzstangen ausgebildeten Schenkel (5) der U-för­ migen Teile durch eine in ihrer Länge an die Türbreite angepaßte Sicherungs­ stange (13) miteinander verbunden sind, die oberen Schenkel (6) durch eine Stabilisierungsstange (1) miteinander verbunden sind und an beiden Enden der oberen Schenkel (6) der U-förmigen Teile Scharniere (8) so angebracht sind, daß sie ein Schwenken der Sicherungsstange (13) des Sicherungsbügels er­ möglichen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Schenkeln (6) an der den Stegen (4) zugewandten Seite den Höhenunterschied zwischen der Oberseite des Schrankdaches und dem oberen Rand einer oberen Kranzleiste ausgleichend Distanzblöcke (7) im Abstand von den Stegen (4) an­ gebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen und unteren Schenkel (5, 6) der U-förmigen Teile mit den Stegen (4) jeweils durch Metallwinkel (9) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (4) zweiteilig ausgebildet sind, derart, daß die Steglänge durch Ineinanderschieben veränderbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Sicherungsstange (10) durch auf die im Außenbereich der Stege (4) liegenden Enden einer mittleren Stange (2) aufsteckbare Stangenaufsätze (11, 12) an die Schiebetürbreite anpassbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstange (10) aus einem Kern aus Holz, Kunststoff oder Metall und ei­ ner Schaumstoffummantelung (3) besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaumstoff­ ummantelung (3) mit Baumwollstoff bespannt ist.
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