DE1985834U - Vakuummischer, insbesondere fuer zahntechnische anwendungen. - Google Patents

Vakuummischer, insbesondere fuer zahntechnische anwendungen.

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DE1985834U
DE1985834U DER36420U DER0036420U DE1985834U DE 1985834 U DE1985834 U DE 1985834U DE R36420 U DER36420 U DE R36420U DE R0036420 U DER0036420 U DE R0036420U DE 1985834 U DE1985834 U DE 1985834U
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DER36420U
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Fernando Fina
Giacinto Guido Fina
Guido Lepetit
Angelo Ravasi
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C13/00Dental prostheses; Making same
    • A61C13/20Methods or devices for soldering, casting, moulding or melting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F33/00Other mixers; Mixing plants; Combinations of mixers
    • B01F33/70Mixers specially adapted for working at sub- or super-atmospheric pressure, e.g. combined with de-foaming

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  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Herr AngeXo Ravasi, Harr G&ildo I>epetit9 Herr Giaointo Suldo Mna und Herr Fernando Fina Mailand^ Yia Ossanam 15, Italien
Vakimsmi s oh er ?
inabesondere für zahnteohnische Anwendungen
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Vakuummischer für' Verkleidungsmaterialien> Gipse,, Alginate ta. d'ergl..9 ins- p besondere für sahntechnische Anwendungen, für Goldarbei- || ter Up derg'l-,," beispielsweise bei Mikrobussen, der dazu Ii geeignet -'ist-, sowohl die Mischung der genannten Materialien als auch ein darauffolgendes Umgießen des Gemisches, stets unter den gleichen räumlichen Verhältnissen;, in einen oder mehrere eine Form enthaltende Behälter bu ermöglichen.
Die mit solchen Mischern auszuführenden Operationen um-";" fassen ein -Vermischen der Masse, ein darauffolgendes Umgießen derselben'-in einen eine Form enthaltenden Behälter und schließlich eine Behandlung, des gefüllten Behälters auf VibrationsrYorrichtungen,-die eine bessere Anpassung und eine einwandfreie Verteilung der Masse im l?orminner'en gewährleisten. Säratliche 'Operationen muss en-'■ mater
f - - C
geführt werden, um schädliche liuft einschlösse in der Fora zn verhindern, die die Qualität der ausgeführten Arbeit -, beeinträchtigen können.
Aus der USA-Patentschrift 5 139 270 ist eine Vorrichtung zur Durchführung solcher Arbeitsschritte bekannt, die aus einem Behälter aus durchsichtigem Material besteht, der aus eine® unteren schalenartigen Teil zur Küelthaltung des zu. mischen-? · den Materials und einem oberen, den Deckel des Behälters darstellenden Seil gebildet ists wobei rait dem Deckel eine luftansaugeleitung, die Walle und die Schaufeln' zum Mischen, sowie die Formaufnahmevorrichtung verbunden, ist, die'aus einem auf dem genannten Deekel übereinstimmend rait einer Öffnung darin abnehmbar befestigten Guramizylinder besteht. JSFach Herstellung des Vakuums im Behälter wird die Masse mitte.ls mechanischer Antriebsorgane gemischt und dann, nach erfolgter Trennung das Gerätes von den Antriebsorganen, das-Umgießen/ *'■'■ in den Jiesi pi ent en durch Umkippen des Gerätes vorgenomra en -, Λ> der dann auf einem seitlich der Apparatur befindlichen Vibrier;« teller angeordnet wirdβ Eine solche-.Vorrichtung hat zahlreiche flschieile, wie z. 'B. die üraständlichkeit der auszuführenden Arbeiten mit der Hand, sowie besonders die' Tatsache,- daß die. genannte zylindrische Aufnahmevorrichtung abnehmbar und dicht auf genanntem Deckel befestigt sein muß, vicas große Schwierigkeiten beim Ersetzen der Zylinder durch anders bemessene Zylinder, sowie Komplikationen beim Bau der Zylinder selbst rait sich bringt f die dicht, abnehmbar und genau passend
mit ihrer nicht mit dem Deckel! verbundenen Basis verbunden sein müssen« /
Darüber iiinaus kommt es ror, daß die Zylinder infolge Wärmebeanspruchui/gen, denen sie während der verschiedenen Operationen ausgesetzt sind, verformt werden und daher ihre Dichtig·» ■ keit gegenüber dem Behälterdeckel mit dem Gebrauch stets abnimmt, was ■unvermeidlich sum Eindringen τοπ Luft f'Vihrt, die die Güte der Erzeugnisse negativ beeinflußt.
Die voäliegerde Erfindung ermöglicht demgegenüber drle Verwirklichung der beschrieb en en Operationen bei den angestrebten Druekvs.-rhältnissen mittels einer äußerst einfachen unä praktische» Verrichtung, bei der keine Überführung der Behälter oder
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leiten mit der·'Hand erforderlich ist und bei der weder
daf ,Auswechseln der Zylinder durch solche größeren n.och.die Abäichtuiag der Zylinder selbst ein Proo em dar-
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wobei einö-aufeinanderfolgende: Püllung mehrerer Sy. linder ohne die Notwendigkeit einer Wiederholung der Opera-' tionen stattfinden kann-, und-bei der die die Formen enthaltenden Zylinder den beschriebenen Vibrationsbewegungen in dei Augenblickj, in dem das Umgießen-.des.'Materials, in die formen stattfindet, -.ausgesetzt werden,--was für die Qualität der ausgeführten Arbeit von erheblichem Vorteil ist.
Die Erfindung betrifft einen -Vakuummischer--», insbesondere
■ - - ι*
für zahntechnisch© Anwendungen, für Goldarbeiten o. dergl», der die Vermischung von Verkleidungsmaterial., Gipsen» Alginaten u. dergl« und das darauffolgende. Umgießen der gemischten Masse in wenigstens einen passenden* eine l?orm enthaltenden Behälters stets unter den gleichen Druckverhältnissen, er« ffiögliöhts der dadurch gekennaeiehnet ist» daß die Vermischung in wenigstens einem in höherer Stellung als der oder die ΙΌηη-behälter angeordneten Reaipienten im Inneren einer mit einer Vakuum erzeugenden Einrichtung verbundenen Glocke, voi»£ugs~ weise mit Vibriervorrichtunpren, erfolgt, wobei Itiftabdichtende Einrichtungen vorhanden sind, ura sowohl das Mischen als auch. die das Umgießen der Mischung bev?ir"<:enden Organe τοη außen au steuern0
unter den verschiedenen möglichen .Ausführungsforraen der Erfindung ist es "besonders vorteilhafts die wegen der Kontrolle der verschiedenen Operationen γοη außen aus transparent ei Material bestehende Glocke so auszubilden, daß diese abnehmbar, jedoch unter Luftabschluß ? auf wenigstens einem darunter befindlichen Teller.anliegt, der aur Auflage des oder der Behälter geeignet ist und wenigstens einer Vibriervörrichtung angeschlossen werden kanns um die Behälter der Vibrationsbehandlung sur besseren Vermisohung und besseren Anordnung der Masse in der jeweiligen !Form au. unterwerfen. 'Vorteilhafterweise wird dieser Mischbehälter in. Übereinstimmung mit der oberen Basis der Glocke angeordnet und mit dieser sowohl
m3dianiseh als au©h pneumatisch verbunden, wobei eine obere Öffnung sSuffi Einspeisen des su mischenden Materials vorgesehen wird,; ölie mittels eines mit Mchtungea versehenen Deckels * worin handbetriebene und/oder mechanische Mischeinrichtungen eingebaut sind,, verschließbar ist« .Dieser Mischbehälter weist einen unterens im wesentlichen stumpfkegelförmigen Endteil auf 9 der durch einem Umgießhahn geregelt -wird, der aus einer iron außen axial xm& is' dar !Drehrieh* tung verstellbaren Spindel sur Kontrolle einer entsprechen**· den am unteren Endteil de3 Misehbehälters vorhandenen 5ff- iruäg besteht.
Die vorliegende Erfindung- wird naohfol^snd unter Bezugnahme aiif die in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsformen. isß einseinen beschrieben,, Dabei seigen% Pig, 1 eiae erste Ausführungsform der Erfindung,(
Fig, 2 und 3 Einsseihe it en des Umgießhahns der Ausführung-sform nach Fig«, I5,-
Fig» 4. schematisoh ein .Zubehör für den mechanischen Betrieb der in der Ausführungsforra nach Fig. 1 von Hand ausgeführten Mischbewegung und' -
Figo 5 und. 6 schematisch '.sswei weitere Aus führung s» fornien der Erfindung»
G-emäS Fig. 1 besteht die erfiadimgBgamaSe Mischvorrichtung aus einer aylinderförraigen (Hocke 10s die unte»- ' offen und aus transparenten Kunststoff'gebildet ist, wobei
imm
ihi-e Stärke so bemessen wird, &a,B sie ilen Außendruok aufhält, wenn im Inneren der Glocs&e Yakuum vorliegto Oben weist die Glocke 10 in ihrem Inneren einen Behälter 11 auf.,' der ebenfalls aus transparentem Kunststoff besteht9 sylindrisch geformt ist und sich unten stumpfkegelförmig verjüngt» Dieser Behälter 11 ist an seinem oberen Ende an der Decke 12 der Glocke 10 befestigt und weist die zur Zuführung des zu mischenden Materials erforderliche öffnung· 13 auf, die hierauf durch die Einrichtung H geschlossen wird, die aus dem Deckel 15 und den beiden Zylindern 16 und 1? mit verschiedenem Durchmesser besteht," zwischen denen die Abdieh».. tung 18 und die in diesem Falle %'on Hand betriebenen Mischeinrichtungen angeoz^dnet sind. Diese Mischeinrichtungen bestehen aus den Schaufeln 19» die durch die im Deckel 15 luftdicht eingepaßte Welle 20 mittels der Kurbel 21» die vorzugsweise abnehmbar am oberen Endteil der Welle 20 befestigt ist, in .Drehung" versetzt werden.
Der Mischbehälter 11 umfaßt darüber hinaus eine Ansah! Öffnungen £2,23,24 und 25,-die am Oberteil seiner Seiten-Wandungen angeordnet sind und den Mischbehälter mit den Inneren der Glocke pneumatisch verbinden, während unten noch die durch den Hahn 27 geregelte Öffnung 26.'vorhanden ist9 durch die das Umgießen des gemischten Materials in die darunter befindlichen Behälter erfolgt.
Der in Figo 2 und 3 ausführlich veranschaulichte Hahn 27 weist eine im wesentlichen sylindrisehe Iiängsform mit einem Handgriff 28 sur Steuerung auf, von &em die sylindriache Spindel 29 ausgehtΒ die am entgegengesetzten Endteil .sich derart verjüngts daß sie einen halbrunden Querschnitt 30 einnimmt. Die zylindrische Spindel 29 weist Nuten auf,, in denen die Dichtungen 31 und 3-2 sitzen, die auf den in der Seitenwardung der Glocke ausgesparten Sitz 33 einwirken» 'um die veranschaulichte Anordnung des Hahns 27 gegenüber der Glocke zu ermöglichen. Die Kontrolle der öffnung 26 durch den ^ahn 27 erfolgt durch die Regulierung der lichten Weite der genannten öffnungs entweder durch die Drehung des Hahns selbst im Sinne des Pfeiles X oder durch die axiale Verstellung des Hahnes in Richtung des Pfeiles Y«, Der Hahn 21 ist von einfachster Bauart und ist aum Zwecke seiner Reinigung und der Entfernung des. gegebenenfalls .an seiner Oberfläche angesammelten Materials leicht abnehmbar,
Die Glocke 10s worin Vakuum-'-durch die Verbindung-des-Ansehlußstutaens 34 an eine Vakuum eraeugende Einrichtung zustände kommt, wird abnehmbar dem Srägerteller 35 aufgelegt, der die Dichtung aus Gummi oder· ähnlichem Material aufnimmt 9 um die erforderliche pneumatische Abdichtung des von der .Glocke -eingeschlossenen-Raumes au. gewährleisten. Der Teller 35 ist starr über die Ständer 37S 58 und 39 an dem Träger 4O3
der die Basis der Vorrichtung bildet, befestigt, der auf der Fläche eines Vibrators bekannter Art (nicht geseilt) angeordnet werden kann«
Drehbar, jedoch stets luftdicht ist über die Welle 41 an , &en Teller 35 ein weiterer Seiler 42 angeschlossen, der die verschieden ausgebildeten Sitae 435,44,45 und 46 aufnimmt,, worin sich die verschiedenen Zylinder 47* die die mit der Mischungsraasse su füllenden Formen aufweisen, befinden» Der 'feiler 42 ist von außen über den an der Welle 41 befestigten Ring 48 steuerbar$, so daß zum Umgießen die aufeinanderfolgende Anordnung der verschiedenen Zylinder 47 miter der Öffnung des Ressipienten 11 zustandekonimt „
Der Betrieb der veranschaulichten Yoi^richtung verläuft folgendermaßent Fach der Anordnimg der verschiedenen Forraträger-Zylinder 47 iß den Zentriersitzen aiaf dem Seller 42 wird die Glocke 10 in Berührung mit der Dichtung 36 auf dem Teller 35 angeordnet und der Recipient 11 mit dem zu. mischenden Material gefüllt, nachdem vorher Hahn 27 geschlossen worden igt. Dann schließt man die Öffnung 13 .'mit dem Deckel 14 und verbindet die Glocke"mit der Absaugvorrichtung, so daß das angestrebte Vakuum-im Inneren deir Glocke erreicht wird, und nach der Anordnung des Trägers 40 samt der Apparatur auf der fläche eines Vibrators wird der Mischungs Vorgang durchgeführt» Hach Beendigung dieser Operation und
und unter Betätigung des Hahws 27 und des Ringes 48 wird die gemischte Masse in die verschiedenen, darunter "befindlichen Zylinder umgegossen^ wobei das umgießen der im Behälter enthaltenen Masse einwandfrei erfolgt, wofür die Itesipienten·» form selbstj die Vibrationswirkungs die konstruktiven Eigenschaften des ^ahns und schließlieh die Möglichkeit, die Vermischung während des Umgießens fortzusetzen, verantwortlich gemacht werden können. Darüberiiinaus ist au diesem Zweck die regulierbare Öffnung 16' im Deckel 14 des Resipienten vorgesehen, die es ermöglicht, einen Druckunterschied zwischen dem Inneren des Mischers 11 und dem Inneren der Glocke 10 herzustellen, der das Umgießen begünstigt« Auf diese Weise werden die Nachteile der bekannten Anordnungen» insbesondere hinsichtlich der Formträger-Zylinder vermieden, da sich diese vollständig in einer Mederdruckuragebung befinden und daher keinerlei Abdichtungsproblerae auftreten,,
Die Vorrichtung nach Fig. 1 kann alternativ auch mechanisch mittels der Vorrichtung 50 der Fig. 4„ bestehend aus einer mit Handgriff versehenen Redußiervorriehtungjgesteuert werden, Diese umfaßt einen Handgriff 51 mit axialer Bohrung 52» in dem ein vom■Antalebsorgan (nicht geneigt) herkommendes biegsames Kabel angeordnet ist» das sich mit dem Übertragungszapfen 5>3 verbindet, der seinerseits die eigentliche Reduziervorrichtung, bestehend aus einer im Gehäuse 54 angeordneten-Schneckenkupplung,, betätigt, die eine mechanisch an die Mischwelle 20 der Fig, 1 anschließbare Ausgangswelle 55 aufweist»
~. to
Fig, 5 veranschaulicht eine weitere erfinätmgsgemäß® Ausftihrungsforra zum Umgießen in einen einzigen Behälter, Su diesem Zweck wird die Vorrichtung im Trägerunterbau vereinfacht9 der somit nur aus der Auflagefläche 60 aer Glocke 61 bestehtt die den Mischerkomplex 62 und die luftable!tung 63 umfaßt» wobei die Glocke auf der Dichtung 64 angeordnet wird und den Zylinder "'' 65 aufnehmen kann» Die ganae Vorrichtung kann gegebenenfalls auf einer Vibriervorrichtung -angeordnet werden „
Schließlich erweist sich die Anordnung nach I1Ig0 6 für Goldarbeiten oder dergl,- als gang besonders geeignet s wo bedeutende Materialmengen behandelt werden müssen, es jedoch nicht notwendig istt die Formträger-Zylinder Vibrationen auszusetzen. In einem solchen Falle wird die pneumatische Glocke vorteilhafterweise in swei durch A'bdichtungsorgane 72 verbundene und über die öffnung 73 untereinander in Verbindung stehende Teile 70 und 71 getrennt» Die untere Glocke 71 weist eine beträchtliche diametrale Abmessung auf und liegt abdichtend in 74 auf dem geschlossenen Träger 75 auf, durch den die Welle 16 zur Steuerung der Drehung des Tellers 77» auf dem die Formträger-Zylind.er 78 angeordnet sind, hindurchgeht» Oben weist die Glocke 71 die Öffnung 73 auf, die die Verbindung mit der oberen ö-looke 70 v die aus Behälter 79« Hahn 80 und Luftableitung SI "besteht» herst eilt ».Der Behälter 79 ist oben durch den Deckel 82 verschlossen, der die Welle aufnimmt,, auf der die Schaufeln-84 befestigt sind, wobei die
Welle 83 oben iuit Hieni; gesaigteii Sinricslitimgea yer-■biBidö'n IBt9 die a\i5oi- smr raechanisehen Yerraischuag' auoh ■ vorzugsweise dasu dienenf der Welle 83 -un'd damit der oberen Glocke .7.0 eine Vibrierbewegung mitzuteilen, wobei die Ti-Bration in diesem Falle dasu verwendet wird« beim g %*■ ein vollständiges Austreten des gesamten■ Mischguts öuroh ■«■ die durch den EaIm geregelt© öffnung in die Pormträger-» Zylinder .au
Xn der Pr&usis können äie Petails der Ausführungsforiaen Abänderungen erfahren p ohne daß damit der Rahmen .-der Erfindung verlassen wird» . -

Claims (1)

1c Takuummisßheg1 ^iam Mischen "von formgut un& Abfüllen do® g©Bii©efeten Pormguts Im fakuiM in Porfflis ehält er 9 gekennzeichnet dur.eh eine mit einem Valammansehluß (34·β63981) Tersehene Glaeke (ίΟ96ΐ/?Ό bswo 71)« die yalcuiua&ieht auf eines? Trägerplatte (35P6OP?55 aufliegt und an äBven D.eoke ein mit γόη außerhalb der Glocke Tbetätigbaren Mischorganen (19984) versehener Mischbehälter (11ββ29Τ9) befestigt ist» wobei die Glocke ein® Takuwmdicht Yerschließbare Bescliielcungsöffnung (13) -für'den "MisahbehäXtes? aufweist und der Mischbehalte'r-;--,",:· . ' an seinem tmteren Ende eine von außerhalb .der-:Glocke be«.-^; tätigBare Abfüllöffnüng ■ (26) besltset« ' " - ;«·-" "
2ο "Vakuummischer naeh An-s'prußh I9 daduroh gekennzeichnet daß fiie Glocke (1O96.1».70 Tbgsw,"'71) und vorzugswelß-e der ; _ Mischbehälter (11 „ 62 9 79) aus transparentem Material 9 v/i®
3ο ?a3£uunjmis"ch'er nach Anspruch 1 oder 2„ -dadurch gelcenn«
zeiehnet9 äaß im Inneren der Glook® (10) sin von außerhalb der Glocke drehbarer Träger (42) für die Pormbehälter (47*65» 78} angeordnet 1st,
4, Vakuummischer nach einem &®τ vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet^ daß die Besehickungsöffnung :~'s (13) in der Glocke (10) durch einen· abnehmbaren Deckel .(H) * mit Ablichtungen und eingebauten handbetriebenen ader mediae nisehen Mischorganen (19»84) verschlossen ieto
59 fakuusiraisciier nach .einem. der T©rhergehend©n Ansprüche, dadurob gekennzeichnetF daß die Glocke (1O9 61^70' bzw, 71) und der Mi sohb ehält er (11962S79) s^s einem Stück bestehen,,
6o f&kuuramlsoher nach einem der vorhergehenden Ansprüchepdadurch gekennzeichnet9-daß-der Mischbehälter (11) ir« oberen feil seiner Seitenwand© Drueka-usgleichsöffnungsn: (22 bis 25) aufweist, .
7β Vakuummischer nach- ©inen der vorhergehenden Anspruch..© „ dadurch gekennzeichnet» daß der Mischbehälter (11) ©ine nach außerhalb der Glocke gerichtet© regulierbare Öffnung (ίδ') aufweist ο
8ο . f&temaraisohex sia©Jtai einem übt vorhergehenden Ansprücheft· dadurch-- gekennzeichnetB daß di© Abfüllöffnung (26)'des Misch»» behälter8 (11) durch eisen Hahn (27) reguliert wird,,
9o Vakuummischer-nach Anspruch S9 dadurch gekennzeichnet,, daß der Haiin (21) aus einer in einer öffnung (33) der Seitenwand der Glocke (10) vakuumdicht und drehbar angeordneten Spindel (29) besteht, wobei der Endteil der Spindel {29} zum Regulieren der öffnung (26) de® Mischbehälter (11) durch Drehen der Spindel (30) halbrund ausgebildet ist.
10., Vakuummischer nach Anspruch S9 dadurch gekennzeichnet, daß der Hahn {27) aus einer in einer öffnung (33) in der Seitenwand der Glocke (10) vakuumdicht angeordneten und axial verschiebbaren Spiadsl sur Regulierung der Öffnung (26) im Mischbehälter (11) durch axiales fersohiebes der Spindel
11 ο Vakuummischer nach Anspruch 9 'und TO9.dadurch gekennzeichnet „ &&.B die Spindsl (29) abnehmbar ia Ae^ Öffnung (33) in der Seitenwand der -Glocke (10) angeordnet ist«
12ο Vakuummischer nach einem der.vorhergehenden Anspruches dadurch gekennseichnet-p daß die Miachorgane des Miaohbefaälters (11,63,79) aus.Hleoheohaufein. (19) bestehen r die eine durch den ATbschlußdeokel (14) das» Besehickungsöff-=· nung (15)' des.-Mischbehälter©' (11) nach außen ragende Handkurbel (21)'-aufweisen»
13» Vakuummischer nach Anspruch 1 bis 11β dadurch ge-
kennseiolmetj, -daß-di© Mischorgane aus. Misehschaufeln (84) .bestehens di© eine dureh'den Absohlußdeßkel (82) der Be- schiekun^söfi"nnng des Mischbehälters (79) ragende Welle (83) für Motoransehluß aufweisenβ
Ί4ο fakuumralseber naoh eia@sa der vorliergeiiesiden
s, dadurch g©kenna©icfoaetfi öaß die Glocke (7O51TI) aus zwei vakuwadicfat übereinander angeordneten Seilen (70 lbs?/« 1T besteht j, wobei der. obere feil (70) den mit-- Mlsohorganen versehenen imd ©in® von außerhalb der Glocke regulierbare-Ab-
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