DE1985688U - Gefaess mit einem aus glas, steingut oder keramik bestehenden hals. - Google Patents

Gefaess mit einem aus glas, steingut oder keramik bestehenden hals.

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DE1985688U DE1968Z0011741 DEZ0011741U DE1985688U DE 1985688 U DE1985688 U DE 1985688U DE 1968Z0011741 DE1968Z0011741 DE 1968Z0011741 DE Z0011741 U DEZ0011741 U DE Z0011741U DE 1985688 U DE1985688 U DE 1985688U
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Anmeldering Firma G-. Zimmermann
(Titel%
Gefäß mit einem aus Glas 9 Steingut oder Keramik bestehenden Hals
Gebrauchs must er
Die !Teuerung betrifft ein Gefäß mit einem aus Glas,, Steingut oder Keramik bestehenden;, eine glatte Außenfläche, aufweisenden zylindrischen Halss einem diesen umfassenden und die Stirnfläche mit einem Sims überragenden Metallring und einem zwischen Metallring und Hals angeordneten, aus einem elastisch verformbaren. Werkstoff bestehenden und in seinem oberen Bereich mit Yerdickungen ausgebildete! Haltering» Die Neuerung bezieht sich insbesondere auf die Befestigung des Metallrings an dem Hals einer Bowlenkanne ο
Ss hat sich bei derartigen Gefäßen aus Gründen der einfachen Herstellung als zweckmäßig erwiesen5 den Griff zum Halten des Gefäßes nur am Iletallring zu befestigen. Das erfordert jedoch mit Rücksicht; auf das zu haltende Gewicht? insbesondere bei einem gefüllten Gefäß, eine gut haftende "Verbindung zwischen dem Metallring und dem Hals, die im vorliegenden lall durch den aus einem elastisch verformbaren Werkstoff bestehenden Hältering hergestellt wird. Da aus Gründen der wirtschaftlichen Herstellung und auch der Bruchsicherheit zweckmäßigerweise der Hals, nicht geschliffen wird, ist die
- 2
Herstellung einer festhäftenden Verbindung mit Schwierigkeiten, verbunden. Die unbearbeitete Außenfläche des Halses kann einerseits von G-efäß zu ■-G-efäß■"im Durchmesser schwanken;, während -andererseits bei jedem Hals-mit einer gevrissen Unrundheit der Außenfläche zu . . rechnen ist ^ ebenso kann auch der.Innendurchme&ser des ffletallrings; innerhalb gewisser noch zulässiger Toleranzen veränderlich sein. -
Dies ist der Grund dafür/ daß bei der bekannten Verbindungsart v.^- . .,zwischen der.Stirnfläche des" Gefäßes" und dem Sims des Halterings ein entsprechender Kitt5 bspi» Gips verwendet wird, um eine aus—, reichend feste Verbindung zu erreichen«; Außerdem hat der litt noch die wichtige Aufgabezu erfüllen,, das Hindurchtreten der in dem Gefäß befindlichen Flüssigkeit z?/isehen der Außenwand und dem ■ : Haltering., zu verhindern«. . . .·χ . -.
Die Neuerung bezweckt nun5 bei einem Gefäß-der eingangs erwähnten ·, Art ohne■'.Yerwendung. einer Dicht- bzw. Haltemasse eine an der Stirnfläche dichte Verbindung zwischen dem Hetallring und dem Gefäß -■'.-' herzustellen. Außerdem bezweckt die leuerungv- den Haltering, so. aus-: zubilden, daß trotz der gena,nnten unterschiedlichen: ΐοΧβτ&ηζβΐι : . bei jedem Gefäß eine festhaftende Verbindung z?/ischen Metällring 'und Gefäßhals gewährleistet ist? die auch beim: Tragen und Elppen .. des gefüllten; Gefäßes, nicht be.einträchtigt wird. ■'.,- ^
Zur Lösung des genannten Problems wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, daß in dem Haltering auf der der Stirnflache;des Gefäßhalses züge- ; kehrten Seite in einer Eille ein gegen, die Stirnf lache anliegender ..
Gummiring vorgesehen ist.;Durch; die neuerungsgemäße Aus "bildung, V-- ;;
des Halteringes kann :der ffietallring mit entsprecliend großer Kraft ■ ■■'.-■ : :auf-- : -.V-: - ..'-■■: ;/ ■■.'■■. ■■■'.'"._.',.v: -auf den Hals/§;eschoben werden und;- was ein weiterer Vorteil·der Feuerung darstellt: - auch. w± ed er abgezogen: und :fiir ein anderes : Gefäß verwendet werden, wenn Mp-, ein mit Metallring "versehenes1. Gefäß zerbricht. '-. : v-.. ■ ; ;; ,."-. ^- --'. ν ^, ΐ-
der" "".·■ . ."-."■- - - .. .'■ "\' .-. . . -.'" '." :■;■'-" , Die/Mfnähme des G-umniirings dienende Eille. kann..nierloei zweckmäßigerweise -durch eine aus dem Halteringsims äTostenende und zur Stirnfläelae hin sich im Durchmesser verbreiternde, umlaufende Iiippe . und -durch die Innenfläche des Halteringmanteis gebildet weT§eii.^xir:eii '■ die sich nach unten hin im Durchmesser Yerbreite'rnde;-Iiippe wird der.-in die Rille eingesetzte Gummiring umfaßt und gehalten; undykailn.. .-...-.. beim Aufsetzen des Metallrings". auf dem Gefäßhals nicht herunter- . fallen^ andererseits ist die lippe, elastisch:genug? -daß^ der Gummi-:. ; ring leicht in die'Eille eingedrückt-werden kann.. ■-.-■" : -
Um dem Metallring auf dem Hals einen besseren Halt .zu geben.,- ist. .'; es !.weiterhin zweckmaJSigy wenn der Haltering, an. seinem unteren Snde auf der Außenfläche zusätzlich eine■- vorzugsweise, umlaufende - ; ....'"■";. Yerdickung aufweist. Diese Yerdickung Iiann zweckmäßigerweise als/ - ■-/_-'' eine nach unten geneigte 9 schmale Eippe-:. ausgebildet- ;sein. -Dies hat den Vorteils daß der Metallring .sowohl;'am oberen- alsrmioh ;am unte- reu Rand fest anliegt, und dieser! beim Tragen bzw ν Kippen des:;Ge- , ..
^=1BeS nicht durch die auftretenden Terkahtungskraf te hin- und her bewegt werden kann, was im laufe der "Zeit zu einer Lockerung der- ü ' Dichtung führen könnten . "-■'■.■"■-.■:- .--"■■■ -."■■ =-.;.-■: :; :'- .-.:i-:·. ..; .:■-. .-; .
Bei einem. Bowlengefäß, dessen Metallring mit" einem parallel 'zur -;. Innenseite des-Halses verlaufenden und;zur Sefäßmitte ;hän recht- ^ winklig abgebogenen Teil zur Aufnanme eines G-efäßeinsatzes bsp,\.;:"_ ' eines Biswürfe !einsätze s verseilen 1.St5, wird neuerungsgemäß ferner . vorgeschlagen, daß an-dem Sims des Halterings ein den Auflägeteil des Metallrings U-förmig umfassender Ring angesetzt..; XSt5, dessen \ innerer Eingteil die Auflagefläche um ein geringes- überragt,,. l)ies hat den Torteil,, daß "beim Einsetzen-des &efäßeinsatzes der- innere: Ringteil des Haltering's leiolit^^ heruntergedrilckt wird, und dieser: : durcli seine innere Spannung dielitend an.dem Auflagefing des. Gefaßeinsatzes anliegt, -so. daß die in dem" G-ef äß "bef indliche lliissigkeit nicht an der Auflagefläche austreten, und an der Cfefäßaußenwand': herunterlaufen kann,, wenn'das Gefäß "be im. Ausgieß eh zu stark, geneigt
Diese und weitere AusführungsTDeispiele der Feuerung sind, anhand der Zeichnung erläutert,. Es zeigt .- ; ..-. : . -, : . -
fig. Λ einen Schnitt durch den Hals eines öefäßes,: wofcei in der : . linken. Hälfte ein eingesetzter G-e faß einsatz .dargestellte 1st ?
Mg"■.■ 2 das Profil des unverf ormten, aus - elastischem Kunststoff
: . bestehenden HalteringSy : ; . ■; - ■ . . ; . ϊ ;;.-_■
.!■ig. 3 einen Teilschnitt. durch den'-Hals;- mit .Schnitt durch die . '.-. : Sehnaupe und den herausnehmbaren. .Siebeinsatz :uttd: ' :\ - '- '■'
iigo A; den Siebeinsäts ■" in Tor der ansieht* ■ ■ ""-■■'.' ■;;>-'■ -■." ■■ \;
In !ige 1 ist mit 1. der aus GlasV Steingut: oder Keramik bestehende., - zylindnsGhe Hals eines Gefäßesy b'sp.. einer Bowlenkanne,, "bezeichnet, der von einexa Metallring 2 eingefaßt istv Zwischen Hals 1 und Metallring 2 ist zur Herstellung einer festen Verbindung- ein aus . elastisch verformbarem Werkstoff -bestehender Haltering. 3: angeordnet j, der vor dem Einbau das in Figo. 2 dargestellte Profil aufwelst. Auf der Außenfläche.des. ffietällrings 2 befindet - sich .ein Ansatz;4s der zur Aufnahme und.Befestigung.eines nicht;darges;tellten Gr if fs dient, . :; ; ".."-;-, _:-_:■]
Der Haltering 3 geht an seinem oberen Ende in einen reohtwinklig nach innen abstehenden Sims 5 über, der an dem Sims .6 dea..Metallrings 2 anliegt und auf der der Stirnfläche-7 des Halses;1 zugekehrten Seite eine Ei lie 8 aufweist (vgl. lig. 2). In dieser;;Eille 8;; . ist ein .G-ummiring 9 eingelassenj der; beim Auf schieben ; des: Hetall- : rings 2 zusammen mit dem Haltering.;":3- gegen die Stirnfläcne 7 ;. ; angedrückt wird und den- zwischen Hals -.T und Haltering' 3 befind- : ; liehen Raum gegenüber dem Gefaßinnereh abdichtet.1 ::"'-.-.::;-■-. "} -:: . ;..:
Die" Eille; 8r ist: gemäß dem in ^ig, 2 dargestellten Ausführungsbei- -.-■ spiel durch eine aus dem Halterings ims 5. abstehende und z;ur' Stirn-; • fläche 7 hin sich im Durchmesser verbreiternde,.umlauf ende Lippe Io und.durch die Innenfläche'des Hälterings 3 gebildet. Zum Ausgleich . der durch die loleranzabweichungen bedingten unterschiedliohen; . r Zwischenräume zwischen Hals 1 undMstS-ilring 2 befinden sich an der ; Innenseite des Halterings 3/ im oberen:-Bereich unterhalb- des. Sims-5^ mehre're? : auf dem Umfang verteilte■.." 'Verdiekungen 1Ί;.,; ;die_ dem Ketallring 2 im Bereich unterhalb, der; Stirnfläcite J -einen festen Halt ;
.-■ - - · ■-■■■■■ '.■■ - ■'■ .' ■■' ..-'■■■■■ -'\ -■■ ■.-:·. ■.■■■■■ '-■:■ ■■- ■■:.",.': ^ :: - ;6 :-.:;" .-..
~ 6.■■■-:■
geben. Des;weiteren weist der HaIt earing 3 an B einem .untreren- lhde::,: auf der Außenseite zusätzlich noch, eine -,.vorzugsweise umlauf ende: -. Verdickung 12 auf, ■ die im Tor liegenden AusfiOirungsbeispiel als ' : . eine nach unten geneigte5 schmale Hippe 12 ausgebildet .ist* -..Zweck-:, mäßigerweise ist- der Außendurchmesaer des 'HalteringS:; 3i unterhalloV- .; der Hippe -12 etwas-kleiner als der Äußendurchmesser des Halterings 3 oberhalb- der Hippe 12, damit diese beim Aufschieben des Metallrings 2 auf-den Hals: 1 Platz, zum Ausweichen hat. Zum ^leichteren Auf sohle-:: ten des Halterings-3 auf den Hals 1- ist-ersterer: an seinem unteren^ Ende leicht abgeschrägt. ■. ■ : _ ''. ■;"..."■. . ' . ■-. - r
Der Metallring 2 besitzt zur Aufnahme eines G-efäßeinsatzes 13 einen, parallel: zur Innenseite/ des Halses : 1 verlauf enden und zur -".- G-ef aß-V; : mitte hin rechtwinlilig abgebogenen _Auf lage te 11 - 14s der an seiner: ; .■ Seitenwand 14a vorspriiigende-:Wulste, 15 aufweist*: Der..G-Bfäßelnsätz 1.3 hat an dem Auflagering' 16 nicht "dargestellte9 entsprechend den--v Wills ten 1i5 ausgebildet ei Mnkerbungen^i sö; daß väö:-rv;iJlns"a"rt3zV:l-3i:-l-n"-ub~": :; licher iWeise bis zum: Auf lageteil : 1:4- shindurchgeschoben ;uind dann ." _i . durch Verdrehen arretiert werden tanh.:? ;: i i : _ _\; .-;i\-i : ; :
An dem Sims 5 des Halterings 3 ist V ein den Auflage teil 14-i deis: Me-: tallrings 2 ü-f.örmig umf assender Hing 17 angesetzt:f dessen, inneres Hingt eil 17a die 'Auf lagefläche: 14 i im nicht ..eingebaut en.-Zustahd des G-ef äßeinsatzes 13 um ein:.geringes überragt und. der: beilm Einsetzen : : des G-efäßeinsatzes 13 leicht heruntergedrüclEtwlrdV HierdurchiXegt-i sieh das Hingteil 17a infolge- seiner inneren Spannung-dichtend . :: an' den Auflagering 16 an und es wird verhindert,- daß die la dem - i befindliche:, flüssigkeit: an der Auflagefläche 1;4 austreten = i/
■■■'.-.■■■■ ; -.'"'. ■■- : - : ■■'■.: - ■■■■■ - '■ ■'. - ;::--: ■ .. ; ■"-■, .-" -; ;: . :■■':',:.„. 1Jy-.
_ 7. —
In Hg.. 3. ist eine Sehnaupe.18 -dargestellt,-- die mit; einem", ent- //ν-. .· lang des. Schnaupenansatzes verlauf enden Hansch 18a eine entspre- . chend große. Öffnung im Iietallring hintergreift, und durch -den Haltering _ 3 fest gegen die Innenseite des ;Hetallrings 2 -angepreßt wird*; ; !"ach --einem' weiteren:, nichtd8.,rgestellten iLusführungsbeispiel kann : : , der Hansen 18a auch die Ausgußöffnung des Halterings 3 iiintergrei- . fen und von diesem gegen den Hals 1 angepreß-i: «ein»; Zum EinscMe- . : loen" einest die Schnaupenöffnung des. Metallrings 2 :ausfu.llenden Siefe-; einsatzes 2o. sind im oloeren Berelcn des Scnnaupenansatzes So>hli}t-ze: . 19 vorgesehen/ denen am Siebeinsatz 2o an seinem oloeren -Seil der; ;. Schlitztief e und -breite entsprechende. Ansätze 22 zugeordnet: .sihdy. _'■'; Der Siebeinsatz 2o kann mittelsdes waagerechten Wulstes 22 leicht \ mit. der Hand gefaßt und herausgenommen werden. .,' , _ ~ .. -;;::.
Zur besseren seitlichen führung des Biebeinsatzes 2o in der S:ohnaupe 18 sind im Abstand der. inneren Sehnaupenbr ei te Führungswülste 23 -; :: vorgesehen^ die dem Siebeinsatz 2o- im eingebsuten Zustand einen zusätzlichen Halt geben» Dadurch kann auf weit ere-, sonst allgemein .-"'■:;
- .-■■/■ ■'■' ::''.--' " " : " : "■.■'■ :: :"-. ----- ■■:.:.--- ; ·; ■.-".- ■-.■ :'-. satz "■".- : ;".-;:-:- "r :':^-: übliche^ lührungs- -und^Haltesehlitze imvSchnaupensan^fe:-:verzichtet ; ;:-

Claims (7)

1. G-efäß mit einem aus G-las,- Steingut oder -Keramik; bestehenden,■-, . ; eine- glatte Außenfläche aufwe is enden zylindri sehen Hals5; einem;.:- diesen umfassenden und die Stirnfläche mit ..einem^ Sims ubeis-. _.■: ragenden Metallring und einem zwischen. Metallring- und Hals ange-: : .ordneten5 aus einem elastisch.;Terfornibaren Werkstoff gestehenden ;_. und in seinem oberen Bereich mit Yerdickungen ausgebildeten . - "'. Halteringj dadurch gekennzeichnet^ daß in dem-Haltering (3)...auf der der Stirnfläche (7) des .G-efäßhälse.s (T) zugekehrten.Seite in einer Rille (8) ein gegen die Stirnfläche (7) anliegender. G-ummi-
. ring (9) Yorgeseheh ist, . . ' ; ... . Γ'. - ■■■'.'. ■ : :- -
2. C4efäß"nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet., daß die Eille ...durcl: eine aus dem^alteringsims (5) abstehende und zur Stirnfläche (7) hin sich im Durchmesser Verbreiternde, umlaufende Lippe (to) und durch die. Innenfls,che des Halterings (.
3) : gebildet Yfird, . . ; --"-■■■
5· G-efäß nach Anspruch 1 oder 2 9 ds^durch gek-ennzeichnet, daß der -:"■"■".
" Haltering (3) an seinem unteren Bndeauf der;Außenfläche zusatz- .
■■-. licl· eine - -vorzugsweise umlaufende;;>- Verdickung/ (12):■■■ aufweist.:: :-".
4." Gefäß nach Anspruch; J,- dadurch gekennzeichnet?:. daß die als eine nach unten geneigt© schmäle: .Rippe '(Ί2)- ausgebildet ist.
/If
5. Q-efäß-nach einem der Ansprüche 1 "bis I9 /dessen Hetallring ;;mit:; ...:. . einem parallel zur Innenseite des Halses verlaufenden; und.zur
G-efäßmitte hinrechtwinklig abgezogenen Seil zur Aufnahme ..eines;
G-efäßeinsatzes bsp. eines Biswürfeleinsatzes, versehen ist 9
d adur oh g ekennz e i ohne t;, da,ß an dem Sims (5.) des Halterings (3). ; ein den. Auf lage teil (14) des Metallrings (2): ü-förmig umfassender
Ring (17) angesetzt ist 5 dessen, innerer Eingteil (I7.a) die Auf -; . lagefläche (14) um.-ein.geringes überragt.. . ;. . ' . :
6. Gefäß mit einer am Metallring löstar ;oder fest ansitzendens, ;. nach oben offenen Schnaupe und einem am Schnaupenansatz: ein- .' \ : schiebTDarens,die Sehnaupenöffnung des Iffetallrings· ausfüllenden
. Siebeinsatz, insbesondere nach einem der Ansprüche .1 bis; 4?.' . dadurch ggkenn-zeiohnetr. daß\ der o^ere?Bereich des· .Sehnaupehan- : - ' satzes eingegchlitzt ist und; der; Siebeinsatz. (2o;) an seinem ; ;\ ;
; oberen Teil mit in die" beiden Sehlitze; (1;9). einBeni%bbar.en Ansäts
7. G-efäß nach. Anspruch B9 dadurch gekehnzelohne:t? daß auf den Siebansätzen (22) im'■ Abstand der inneren Schhaupenbreite
Wulste .; (23) vorgesehen sind. ':,- ■ ■■:.-■ Λ ' : :"'.. ■ :
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