DE19829792A1 - Verfahren zur Ermittlung eines von einer Symbol-Spieleinrichtung eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten dargestellten Symbolkombination zugeordneten Gewinnwerts - Google Patents

Verfahren zur Ermittlung eines von einer Symbol-Spieleinrichtung eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten dargestellten Symbolkombination zugeordneten Gewinnwerts

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Verfahren zur Ermittlung eines von einer Symbol-Spieleinrichtung eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten dargestellten Symbolkombination zugeordneten Gewinnwerts. DOLLAR A An münzbetätigten Unterhaltungsautomaten sind DM-Gewinnwerte und Sonderspielgewinnwerte erzielbar. Die Gewinnwerte werden in gewinnwertindividuellen Guthabenzählern mit zugeordneten Anzeigemitteln gespeichert. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren soll dem Benutzer eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten im Risikospiel mehr Spielspannung und Unterhaltung geboten werden. DOLLAR A Zu diesem Zweck wird ein Gewinnwert für eine von den stillgesetzten Umlaufkörpern der Symbol-Spieleinrichtung dargestellte Symbolkombination in Abhängigkeit des Zählerstands eines Guthabenzählers ermittelt. Der Gewinnwert kann als Spieleinsatz gegen einen höheren Gewinnwert und einen höherwertigen Sonderspielmodus in einer Risiko-Spieleinrichtung eingesetzt werden.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Ermittlung eines von einer Symbol-Spieleinrichtung eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten dargestellten Symbolkombination zuge­ ordneten Gewinnwerts nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE 29 38 700 C2 ist ein münzbetätigter Unterhaltungs­ automat mit einer Symbole tragenden, Umlaufkörper aufweisenden Symbol-Spieleinrichtung bekannt. Ein der angezeigten Symbol­ kombination zugeordneter Gewinnwert kann nachfolgend in einer Risiko-Spieleinrichtung gegen einen höheren Gewinnwert unter Verlustgefahr eingesetzt werden. Die Risiko-Spieleinrichtung umfaßt auf der Frontseite des münzbetätigten Unterhaltungs­ automaten ein leiterförmig ausgebildetes Tableau. Das leiter­ förmige Tableau umfaßt durchscheinend beleuchtbar mit Gewinn­ werten versehene Anzeigefelder mit Gewinnwerten. Die Gewinn­ werte weisen eine monotone Gewinnfolge auf. Das leiterförmige Tableau der Risiko-Spieleinrichtung umfaßt DM-Gewinnwerte und Sonderspielgewinnwerte. In Sonderspielen wird jeder gewinn­ bringenden, von den stillgesetzten Umlauf körpern angezeigten Symbolkombination ein erhöhter Gewinnwert, z. B. 4,00 DM, zugeordnet.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsbildenden münzbe­ tätigten Unterhaltungsautomaten derart fortzubilden, daß dem Benutzer im Risikospiel mehr Spielspannung und Unterhaltung geboten wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weitergehende Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen ent­ nehmbar.
Das erfindungsgemäße Verfahren weist den Vorteil auf, daß dem Benutzer des münzbetätigten Unterhaltungsautomaten ein at­ traktiveres Spiel geboten wird, insbesondere dem risikofreu­ digen Benutzer. Diesem wird nunmehr die Möglichkeit geboten, höherwertige Sonderspiele zu erreichen, bei denen im Risiko­ spiel das übernächste Gewinnfeld zum derzeitigen Gewinnfeld ausgespielt wird. Darüber hinaus kann der Benutzer höchst­ wertige Sonderspiele erzielen, indem er bei einer von den stillgesetzten Umlauf körpern angezeigten Nicht-Gewinn-Symbol­ kombination einen der Umlaufkörper nachstartet, wodurch die Trefferquote wesentlich erhöht wird. Durch den Einsatz des zuvor erzielten Gewinns können im nachfolgend angebotenen Risikospiel erneut höchstwertige Sonderspiele erreicht werden.
Beispielhaft wird das erfindungsgemäße Verfahren an einem münzbetätigten Unterhaltungsautomaten beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine stilisierte Frontseite eines münzbetätigten Un­ terhaltungsautomaten und
Fig. 2 ein Blockschaltbild des münzbetätigten Unterhal­ tungsautomaten nach Fig. 1.
Bei einem in Frontansicht dargestellten münzbetätigten Unter­ haltungsautomaten 1 weist eine Frontscheibe 2 Sichtfenster 3, 4 auf, hinter denen mehrstellige Sieben-Segmentanzeigeelemente 3a, 4a eines Sonderspielezählers und eines Münzzählers an­ geordnet sind. Hinter den Sichtfenstern 5-7 sind walzen­ förmige, Symbole tragende Umlaufkörper 8 einer Symbol-Spiel­ einrichtung 9 angeordnet. Beim Stillstand der Umlaufkörper 8 wird von diesen in den Sichtfenstern 5-7 eine über Gewinn entscheidende Symbolkombination angezeigt. Seitlich zu den Um­ laufkörpern 8 sind zu einem vertikal verlaufenden leiterförmi­ gen Tableau 10 zusammengefaßte durchscheinend beleuchtbare An­ zeigefelder 11 mit Gewinnwerten vorgesehen. Die Gewinnwerte in den Anzeigefeldern 11 bilden eine monotone Folge. Das leiter­ förmig ausgebildete Tableau 11 weist in einem unteren Teil­ bereich 12 DM-Gewinnwerte und in einem oberen Teilbereich 13 Sonderspielgewinnwerte auf. Der Bereich der Sonderspielgewinn­ werte umfaßt normale, höherwertige und höchstwertige Sonder­ spiele. Unterhalb der Symbol-Spieleinrichtung 9 sind als Taster ausgebildete Bedienelemente 14 frontseitig des münzbe­ tätigten Unterhaltungsautomaten 1 angeordnet, die mit einer nicht näher dargestellten Steuereinheit des münzbetätigten Unterhaltungsautomaten 1 verbunden sind. Die ein Mikrocompu­ tersystem umfassende Steuereinheit regelt den gesamten Spiel­ ablauf. Von der Steuereinheit wird fortlaufend der Guthaben­ stand im Münzspeicher überprüft. Weist dieser einen Spielein­ satz auf, so werden von der Steuereinheit die nicht näher dar­ gestellten Antriebsmotoren der Umlaufkörper 8 der Symbol- Spieleinrichtung 9 bestromt und in zuvor mit einem Pseudo-Zu­ fallsgenerator der Steuereinheit ermittelten Rastpositionen stillgesetzt. In Rastpositionen sind auf dem Umfang der Um­ laufkörper 8 Symbole angeordnet, die der Anzeige des Spiel­ ergebnisses in dem Sichtfenster 5-7 dienen. Gemäß dem in der Steuereinheit hinter legten Gewinnplan wird nunmehr von der Steuereinheit geprüft, ob eine gewinnbringende oder nicht­ gewinnbringende Symbolkombination von den stillgesetzten Um­ laufkörpern 8 in den Sichtfenstern 5-7 angezeigt wird. Der Gewinnwert einer angezeigten gewinnbringenden Symbolkombi­ nation kann nachfolgend im DM-Guthabenspeicher kumuliert oder als Spieleinsatz für ein Risikospiel in dem leiterförmigen Ta­ bleau 10 genutzt werden. Der Spieleinsatz wird unter Ver­ lustgefahr gegen den nächsthöheren Gewinnwert in dem lei­ terförmig ausgebildeten Tableau 10 eingesetzt.
Ein in der Fig. 2 mit 15 bezeichnetes Blockschaltbild eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten 1 umfaßt die zum Ver­ ständnis des erfindungsgemäßen Verfahrens wesentlichen Bau­ gruppen eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten 1. Der münzbetätigte Unterhaltungsautomat 1 umfaßt die Symbol-Spiel­ einrichtung 9, eine Steuereinheit 18 mit einem Mikrocomputer 19, als Taster ausgebildete Bedienelemente 14 und Sieben-Seg­ mentanzeigeelemente 3a, 4a zur Darstellung des Guthaben­ stands eines DM-Münzzählers und eines Sonderspielezählers. Den Umlaufkörpern 8 sind als Schrittmotor ausgebildete An­ triebsmotoren zugeordnet. Zur Bestimmung der Überwachung der momentan eingenommenen Rastposition der Umlaufkörper 8 ist diesen ein Positionserkenner 16 zugeordnet. Der Positions­ erkenner 16 besteht aus einer auf der Antriebswelle eines jeden Antriebsmotors befindlichen Lochscheibe und einer aus einem Lichtsender und einem Lichtempfänger gebildeten Ab­ tasteinrichtung. Der zwischen Lichtsender und Lichtempfänger befindliche Strahlengang wird physikalisch durch die Loch­ scheibe unterbrochen. Der Positionserkenner 16 ist unter Ver­ mittlung einer Antriebsmotorsteuerung mit dem Mikrocomputer 19 verbunden.
Eine Spannungsversorgung des münzbetätigten Unterhaltungsauto­ maten 1 erfolgt durch eine Versorgungseinheit 17. Von einem Netztrafo werden alle erforderlichen Spannungen abgeleitet, gleichgerichtet und den verschiedenen Baugruppen des münzbetä­ tigten Unterhaltungsautomaten 1 zur Verfügung gestellt.
Der Mikrocomputer 19 umfaßt eine Ein-/Ausgabeeinheit 20, mit der der Datenfluß zwischen dem Mikrocomputer 19 und der aus der Symbol-Spieleinrichtung 9, den Bedienelementen 14 und dem leiterförmigen Tableau 10 sowie den Sieben-Segmentanzeige­ elementen 3a, 4a und einer Münzeinheit gebildeten Peripherie erfolgt. Der Mikrocomputer 19 umfaßt einen Mikroprozessor 21, einen Festwertspeicher (ROM), einen Betriebsdatenspeicher (RAM), einen Taktgeber zur zeitlichen Steuerung und ein die Einheiten untereinander verbindendes Bussystem, bestehend aus einem Daten-Speicher-Adress- und Steuerbus. Der Mikroprozessor 21 umfaßt neben einem Rechensteuerwerk Akkumulatoren zum mo­ mentanen Zwischenspeichern der im Rechenwerk ermittelten Wer­ te. In dem Festwertspeicher (ROM) sind die zum Betreiben eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten 1 erforderlichen Pro­ gramme, wie Pseudo-Zufallszahlenprogramm, Umlaufsteuerung, Gewinnerkennung, enthalten. In dem Festwertspeicher (ROM) werden die für jedes gemünzte Spiel vor dem in Umlauf setzen der Umlaufkörper 8) ermittelten Pseudo-Zufallszahlen zwischen­ gespeichert. In dem Festwertspeicher (ROM) werden auch die Guthabenstände des DM-Münzzählers und des Sonderspielezählers registriert. Die Steuereinheit 18 ist über eine Leistungsstufe mit einer aus einer Münzeinheit gebildeten Auszahleinheit verbunden. Die Münzeinheit besteht aus einem elektromecha­ nischen Münzprüfer und aus münzindividuellen Stapelbehältern, denen jeweils eine nicht dargestellte Auszahlvorrichtung bodenseitig zugeordnet ist.
Weist der Münzspeicher einen Spieleinsatz aufweisenden Gutha­ benstand auf, werden von der Steuereinheit 18 die Umlaufkörper 8 in Umlauf gesetzt und in vom Pseudo-Zufallsgenerator er­ mittelten Rastpositionen nacheinander stillgesetzt. Ist den von den stillgesetzten Umlaufkörpern 8 angezeigten Symbol­ kombinationen ein Gewinnwert zugeordnet, so kann dieser nach­ folgend unter Verlustgefahr in der Risiko-Spieleinrichtung mit dem leiterförmigen Tableau 10 erhöht werden.
Weist der Sonderspielezähler einen zählerstand größer Null auf und wird eine gewinnbringende Symbolkombination von den still­ gesetzten Umlaufkörpern 8 angezeigt, so wird der Gewinnwert der angezeigten Symbolkombination auf einen maximalen Gewinn­ wert, z. B. 4,00 DM, erhöht. Der erzielte Gewinnwert wird nachfolgend durch eine Teilerschaltung der Steuereinheit 18 in die Spieleinsatzwerte 3,70 DM und 0,30 DM geteilt. Der Spiel­ einsatzbetrag von 3,70 DM, der durch ein erleuchtetes Anzeige­ feld 11 im leiterförmigen Tableau 10 angezeigt wird, kann nachfolgend gegen den übernächsten Gewinnwert in dem leiter­ förmigen Tableau 10, z. B. 6 Sonderspiele, eingesetzt werden. Durch den Doppelsprung verlängert sich die Serie der Sonder­ spiele und der erzielbare Gewinnwert erhöht sich um den Faktor 2. Wird der nunmehr im Risikospiel erzielte neue Gewinnwert als Spieleinsatz eingesetzt, so kann der neue Gewinnwert, z. B. 6 Sonderspiele, zum nächsten Gewinnwert, z. B. 12 Son­ derspiele, eingesetzt werden. Durch das Risikospiel sind auch höherwertige Sonderspiele erzielbar. Beim Erreichen der höher­ wertigen Sonderspiele wird von der Steuereinheit 18 ein dem Sieben-Segmentanzeigeelement 3a des Sonderspielezählers zu­ geordnetes Anzeigeelement 22 aktiviert.
Wenn der Sonderspielbetrieb für höherwertige Sonderspiele aktiviert ist, kann der von den stillgesetzten Umlaufkörpern 8 angezeigten Symbolkombination zugeordnete Gewinnwert nach­ folgend im Risikospiel gegen höchstwertige Sonderspiele einge­ setzt werden. Beim Erreichen von höchstwertigen Sonderspielen wird der neue Sonderspielzustand durch ein weiteres dem Sieben-Segmentanzeigeelement 3a des Sonderspielezählers zu­ geordnetes Anzeigeelement 23 dem Benutzer des münzbetätigten Unterhaltungsautomaten 1 angezeigt. Während des höchstwertigen Sonderspielbetriebs wird bei einer von den stillgesetzten Umlauf körpern 8 angezeigten Symbolkombination, der kein Gewinn zugeordnet ist, von der Steuereinheit 18 mindestens ein Um­ laufkörper 8 erneut in Umlauf gesetzt und in einer zufalls­ bestimmten Rastposition stillgesetzt. Der dann erneut ange­ zeigten Symbolkombination zugeordnete DM-Gewinnwert kann als Spieleinsatz für ein nachfolgend angebotenes Risikospiel in der Risiko-Spieleinrichtung verwendet werden oder nach einer Betätigung des Bedienelements 14 im DM-Guthabenzähler re­ gistriert werden. Durch das Erreichen höchstwertiger Sonder­ spiele erhöht sich zum einen die Trefferquote und zum anderen die Verlängerung von Sonderspielen, so daß höchstwertige Son­ derspiele den ungefähr vierfachen Wert eines Sonderspiels haben.

Claims (5)

1. Verfahren zur Ermittlung eines von einer Symbol-Spielein­ richtung eines münzbetätigten Unterhaltungsautomaten darge­ stellten Symbolkombination zugeordneten Gewinnwerts, der in einem DM-Guthabenzähler oder weiteren Guthabenzählern einer Mikrocomputer umfassenden Steuereinheit registriert wird, und von der Steuereinheit werden Anzeigeelemente zur Darstellung der Guthabenzählerständer betrieben, und ein von den still­ gesetzten Umlaufkörpern angezeigten Symbolkombination zugeord­ neter Gewinn kann nachfolgend unter Verlustgefahr gegen einen höheren Gewinn in einer Risiko-Spieleinrichtung eingesetzt werden, die zu einem leiterförmigen Tableau zusammengefaßte Anzeigeelemente mit Gewinnwerte umfaßt, dem ein Bedienelement zugeordnet ist, durch dessen Betätigung der Spielablauf beein­ flußbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der stillgesetzten Symbol-Spieleinrichtung (9) dargestellte Symbolkombination zugeordneter Gewinnwert in Ab­ hängigkeit des Zählerstandes des weiteren Guthabenzählers ermittelt wird, und daß bei einem Guthabenstand im weiteren Guthabenzähler von ungleich Null der der Symbolkombination zugeordnete Gewinnwert in der Risiko-Spieleinrichtung gegen einen höheren Gewinnwert und einem höherwertigen Sonderspiel­ modus einsetzbar ist, und daß von der Steuereinheit beim Er­ reichen des höherwertigen Sonderspielmodus ein dem höherwerti­ gen Sonderspielmodus signalisierendes Anzeigeelement (22) aktiviert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, mit einem leiterförmigen Ta­ bleau mit Anzeigeelementen zur Darstellung von Gewinnwerten, die eine monotone Folge bilden, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewinnwert, der im höherwertigen Sonderspielmodus der von der Symbol-Spieleinrichtung (9) dargestellten Symbolkombi­ nation zugeordnet ist, ganz oder teilweise gegen den übernäch­ sten Gewinnwert in dem leiterförmigen Tableau (10) riskierbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein im höherwertigen Sonderspielmodus erzielter Gewinnwert gegen einen Gewinnwert in einem höchstwertigen Sonderspielmo­ dus riskierbar ist, und daß im höchstwertigen Sonderspielmodus bei einer von der Symbol-Spieleinrichtung (9) dargestellten Symbolkombination, der kein Gewinnwert zugeordnet ist, von der Steuereinheit (18) eine neue Symbolkombination ermittelt wird, die von der Symbol-Spieleinrichtung (9) dargestellt wird, und daß der neuen Symbolkombination ein Gewinnwert zugeordnet ist, der als Spieleinsatz in der Risiko-Spieleinrichtung verwendbar ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der neuen Symbolkombination ein vorgegebener Mindestge­ winnwert zugeordnet ist.
5. Verfahren nach Anspruch 3 und 4 oder mehreren der voran­ gegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Symbol-Spieleinrichtung (9) Gewinnsymbole tragende Um­ laufkörper (8) umfaßt, die stillgesetzt eine Gewinnsymbol­ kombination anzeigen, und deren mittlerer Umlaufkörper (8) bei einer Nicht-Gewinn-Kombination im ersten Ziehungslauf nachge­ startet wird, und in einer zufallsermittelten Rastposition stillgesetzt wird.
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