DE19829690A1 - Feinstbearbeitungsvorrichtung mit Schleifelement - Google Patents
Feinstbearbeitungsvorrichtung mit SchleifelementInfo
- Publication number
- DE19829690A1 DE19829690A1 DE19829690A DE19829690A DE19829690A1 DE 19829690 A1 DE19829690 A1 DE 19829690A1 DE 19829690 A DE19829690 A DE 19829690A DE 19829690 A DE19829690 A DE 19829690A DE 19829690 A1 DE19829690 A1 DE 19829690A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grinding
- guide
- grinding element
- groove
- pressure roller
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B21/00—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
- B24B21/004—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor using abrasive rolled strips
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B21/00—Machines or devices using grinding or polishing belts; Accessories therefor
- B24B21/18—Accessories
- B24B21/20—Accessories for controlling or adjusting the tracking or the tension of the grinding belt
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B35/00—Machines or devices designed for superfinishing surfaces on work, i.e. by means of abrading blocks reciprocating with high frequency
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Feinstbearbeitungsvor
richtung, bei der ein Schleifelement, z. B. ein Schleifband
eingesetzt wird, insbesondere eine Vorrichtung zur Feinstbear
beitung kleiner oder kleinster Gegenstände, die schwer zu
schleifen sind, wie z. B. komplex ausgebildete mechanische
Teile.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel einer bekannten Feinstbearbeitungs
vorrichtung, bei der ein Schleifelement 4 in Form eines läng
lichen Bandes verwendet wird. Das Schleifelement 4, das durch
die Aufwickelkraft einer Aufwickelspule 22 sukzessiv von einer
Zuführspule 21 abgenommen wird, wird durch eine Führungsrolle
23 einer Andruckrolle 2 zugeführt.
Dann wird das Schleifelement 4 durch die Andruckrolle 2 an
seiner Schleiffläche gegen ein zu schleifendes Element 24
gedrückt und schleift durch axiale Schwingungen, die auf die
Andruckrolle 2 ausgeübt werden, die Oberfläche des Elements 24
des zu schleifenden Gegenstands, um eine Feinstbearbeitung
desselben zu erreichen. Nach dem Schleifen wird das Schleif
element 4 über eine Führungsrolle 25 auf die Aufwickelspule 22
gewickelt.
Das Schleifelement 4 wird notwendigerweise vertikal zur Achse
der Andruckrolle eingeführt. Deshalb wäre es je nach Form des
Elements 24 des zu schleifenden Gegenstands in manchen Fällen
schwierig oder unmöglich, das Element durch gewöhnliche
Feinstbearbeitungsvorrichtungen zu schleifen.
So würde beispielsweise im Fall eines T-förmigen Zahnrads 26
gemäß Fig. 8 (A) - einem Teil, das für Differentialgetriebe
o. ä. betreffend die Kraftübertragung bei Kraftfahrzeugen ver
wendet wird - der Versuch, auch den Fuß der Welle beim Schlei
fen der Zähne des Zahnrades zu schleifen, dazu führen, daß
der Zufuhrmechanismus 27 die Welle berührt, während der Ver
such, auch den Fußbereich der Welle beim Schleifen der Welle
zu schleifen, wie in Fig. 8 (B) dargestellt, wiederum dazu
führen würde, daß der Zufuhrmechanismus 27 des Schleifele
ments 4 die Zähne des Zahnrads berührt, so daß ein Bereich
mit einem Abstand d von den Eckbereichen auftreten würde, der
nicht geschliffen werden kann.
Darüber hinaus wäre es im Fall eines so komplex ausgebildeten
zu schleifenden Gegenstands, wie einer Kurbel 28 gemäß Fig. 8
(C) schwierig, beim Schleifen kleine oder kleinste Bereiche
der Kurbel 28 zu erreichen, da der Zufuhrmechanismus 27 öfter
andere Bereiche berührt als die Schleiffläche der Kurbel 28.
Eine Störung zwischen dem zu schleifenden Gegenstand und dem
Zufuhrmechanismus 27 tritt an einer Seitenfläche des
Schleifelements 4 auf. Wenn das Schleifelement 4 schräg ver
schoben und geführt werden kann, wie es ist, bis unmittelbar
bevor es zu der Andruckrolle 2 geführt wird, kann daher ver
hindert werden, daß der Zufuhrmechanismus 27 mit dem zu
schleifenden Gegenstand an einer Seite in Kontakt kommt, die
der Seite gegenüberliegt, in deren Richtung das Schleifelement
4 verschoben wurde.
Um die Laufbahn des Schleifelements 4 zu verschieben, werden
zunächst Mittel zur Änderung der Laufrichtung des Schleifele
ments erforderlich. Ein Mittel zu diesem Zweck ist ein Ver
fahren, gemäß welchem die Laufrichtung des Schleifelements 4
verändert wird, indem die rückwärtige Fläche (nachfolgend
geltend als die Fläche, die nicht zum Schleifen eingesetzt
wird) des Schleifelements 4 um die Oberfläche eines zylindri
schen Elements 29 gewickelt wird, wie in Fig. 9 dargestellt.
Nimmt man in diesem Fall an, daß die Neigung (Steigungswin
kel) der Mittelachse des zylindrischen Elements 29 in Bezug
auf die ursprüngliche Laufrichtung des Schleifelements 4 Θ
(rad) ist, und wird das Schleifelement 4 mit einem Winkel von
2π (rad), d. h. 180°, um die Oberfläche des zylindrischen Ele
ments 29 gewickelt, so wird die Laufrichtung des Schleifele
ments 4 um einen Winkel von 2Θ (rad) geändert. Hierbei ist
festzuhalten, daß der Änderungswinkel 2Θ nicht durch die
Größe des zylindrischen Elements 29 beeinflußt wird.
Sind zwei zylindrische Elemente 29 vorgesehen, so kann das
Schleifelement 4 in seiner Laufrichtung jeweils vorwärts und
rückwärts in Bezug auf die Andruckrolle geändert werden.
Darüber hinaus kann die Laufrichtung des Schleifelements 4 in
Querrichtung übertragen werden, wenn das Schleifelement 4, das
einmal in seiner Laufrichtung geändert wurde, wieder in die
gleiche Richtung wie die ursprüngliche Laufrichtung geändert
wird, indem das Schleifelement 4 mit dem gleichen Steigungs
winkel e um ein weiteres zylindrisches Element 29 gewickelt
wird.
Wenn die Laufrichtung des Schleifelements 4 in Querrichtung
übertragen werden kann, wie oben angeführt, stört der Zufuhr
mechanismus 27 nicht die in Fig. 8 dargestellten Teile, wo
durch eine Schleifarbeit bis zu den Endbereichen ermöglicht
wird.
Außerdem können, da die Zufuhrrichtung des Schleifelements 4
und die axiale Richtung der Andruckrolle 2 nicht variieren,
die meisten herkömmlichen Schleifgeräte und -ausrüstungen
hierfür verwendet werden.
Durch den Stand der Technik ergeben sich folgende Probleme:
Die Verwendung einer Vielzahl von zylindrischen Elementen 29
zur Änderung der Laufrichtung des Schleifelements führt dazu,
daß der Mechanismus zu komplex wird und die Kosten hierdurch
ansteigen.
Außerdem kann es vorkommen, daß das Element zum Ändern der
Laufrichtung des Schleifelements selbst das Element des zu
schleifenden Gegenstands stört, oder daß eine Änderung der
Laufrichtung einen ruhigen Lauf des Schleifelements verhin
dert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese
Probleme zu lösen, also eine Feinstbearbeitungsvorrichtung zu
schaffen, die die Feinstbearbeitung bis hin zu kleinen oder
kleinsten Bereichen sogar solcher Teile ermöglichen, die bis
her aufgrund eines Hindernisses des Zufuhrmechanismus des
Schleifelements schwer zu schleifen waren.
Um die obige Aufgabe zu erfüllen, schafft die vorliegende
Erfindung eine Feinstbearbeitungsvorrichtung mit einem
Schleifelement-Zufuhrmechanismus zum Zuführen und Aufwickeln
eines Schleifelements und mit einer Andruckrolle, um das
Schleifelement gegen einen Bereich eines zu schleifenden Ge
genstands zu drücken und zum Vibrieren zu bringen.
Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungselement un
mittelbar vor der Andruckrolle an dem Zufuhrmechanismus ange
bracht ist, daß zwei Spiralnuten, die einander in ihrer Dreh
richtung entgegengesetzt sind und sich in ihrem Radius von der
Mitte voneinander unterscheiden, an beiden Seitenflächen des
Führungselements angeordnet sind, und daß die Laufbahn des
Schleifelements nach dessen Hindurchlaufen durch die Spiralnu
ten in Querrichtung verschoben wurde.
Bei dieser Erfindung sind zwei Spiralnuten auf jeder der bei
den Seitenflächen eines Führungselements angeordnet, um den
Vor- und Rücklauf des Schleifelements zu führen.
Jede dieser Spiralnuten hat eine Nutenbreite, die im Allgemei
nen der Breite des Schleifelements entspricht oder etwas brei
ter als dieses ist, wobei die Grundfläche der Nut eine glatte
Oberfläche ist; beim Führen des Schleifelements durch die
Spiralnuten wird die Grundfläche mit der rückwärtigen Fläche
des Schleifelements (der Fläche, die nicht zum Schleifen ein
gesetzt wird) in Kontakt gehalten.
Die Grundfläche jeder Spiralnut übernimmt die Rolle der Ober
fläche des zylindrischen Elements gemäß Fig. 9 für das
Schleifelement. Die Anordnung, bei der zwei Spiralnuten auf
jeder der beiden Seitenflächen des Führungselements angeordnet
sind, entspricht einer Anordnung von insgesamt vier Zylindern
an einem Führungselement.
In diesem Fall unterscheiden sich die beiden Spiralnuten, die
an jeder Seitenfläche des Führungselements angeordnet sind, in
der Drehrichtung ihrer Spiralen sowie im Abstand von ihren
Mittelachsen, d. h. dem Drehradius der Spiralen. Infolgedessen
durchbricht eine Spiralnut mit kleinerem Radius von der Mitte
(tiefe Nut) an einem Bereich, wo die beiden Spiralnuten ein
ander überkreuzen, die andere Spiralnut mit größerem Radius
von der Mitte (flache Nut) auf halbem Weg.
An dem Bereich, an dem die beiden Spiralnuten einander über
kreuzen, verläuft ein Schleifelement, das durch die flache Nut
gelaufen ist, in der Luft und kreuzt damit in zwei Ebenen ein
weiteres Schleifelement, das durch die darunterliegende tiefe
Nut läuft.
Wenn die Achse einer Spiralnut auf einen Winkel Θ zur ur
sprünglichen Laufrichtung des Elements festgelegt wird, und
wenn die Spiralnut in einem Drehwinkel von 180° auf jeder
Seitenfläche des Führungselements ausgebildet ist, wird die
Zufuhrrichtung des Schleifelements gemäß dem in Fig. 9 darge
stellten Prinzip um einen Winkel 2Θ geändert.
Darüber hinaus läuft das Schleifelement, das um 180° um die
Spiralnut auf der anderen Seitenfläche des Führungselements
gewickelt ist, in die ursprüngliche Richtung in einer Form,
als ob es um einen Zylinder bis zu einer Drehung von 360°
gewickelt wäre. Damit wird die neue Laufbahn quer zu der ur
sprünglichen Laufbahn verschoben.
Wenn der Steigungswinkel Θ π/2 ist, d. h. 45°, wird das
Schleifelement durch die Spiralnut auf einer Seitenfläche des
Führungselements in seiner Laufrichtung auf 2Θ, d. h. einen
rechten Winkel, geändert; weiterhin wird es durch die Spiral
nut auf der anderen Seitenfläche, zu der das Schleifelement
durch eine lineare Nut geführt wurde, in seiner Laufrichtung
in einen rechten Winkel geändert, so daß es in die ursprüng
liche Richtung zurückkehrt.
Darüber hinaus kann in dem Führungselement der Steigungswinkel
Θ je nach Erfordernis innerhalb eines Bereichs um 45°, bei
spielsweise zwischen 30° und 60° geändert werden. Durch eine
geeignete Wahl dieses Winkels Θ und des Abstands zwischen den
beiden Seitenflächen kann die Größe der Querversetzung der
Laufbahn des Schleifelements eingestellt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher
erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Feinstbearbeitungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Feinstbearbeitungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Führungselement der Feinstbearbeitungsvorrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 3 (A)
eine Vorderansicht und Fig. 3 (B) eine Ansicht von der
rechten Seite ist;
Fig. 4 das Führungselement der Feinstbearbeitungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 4 (C) eine
Draufsicht, Fig. 4 (D) eine Ansicht von der linken
Seite und Fig. 4 (E) eine Ansicht von unten ist;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung, mit der eine Situa
tion gezeigt wird, in der das Schleifelement durch das
Führungselement läuft;
Fig. 6 eine Vorderansicht, mit der eine Situation gezeigt
wird, in der durch die Feinstbearbeitungsvorrichtung
der vorliegenden Erfindung ein Schleifvorgang ausge
führt wird;
Fig. 7 eine Vorderansicht, mit der die Schleifarbeit mit ei
ner herkömmlichen Feinstbearbeitungsvorrichtung darge
stellt wird;
Fig. 8 eine Situation, in der der Schleifvorgang unter Ver
wendung der herkömmlichen Feinstbearbeitungsvorrich
tung ausgeführt wird, wobei Fig. 8 (A), (B) Vorderan
sichten sind, bei welchen ein T-förmiges Zahnrad ge
schliffen wird und Fig. 8 (C) eine Vorderansicht, bei
der eine Kurbel geschliffen wird; und
Fig. 9 eine Darstellung des Prinzips der Änderung der Lauf
richtung des Schleifelements.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. In der
folgenden Beschreibung sind Bestandteile und Einzelteile, die
denen des Beispiels aus dem Stand der Technik entsprechen, mit
den gleichen Bezugszeichen bezeichnet wie die des Beispiels
nach dem Stand der Technik.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer Feinstbearbeitungsvorrich
tung mit Schleifelement nach der vorliegenden Erfindung. Un
terhalb eines Vorrichtungskörpers 1 weist die Vorrichtung eine
Andruckrolle 2 auf, die drehbar an einer Welle gehalten wird,
welche parallel zur Richtung der Breite des Körpers 1 liegt,
sowie ein Führungselement 3, das mit Bolzen bzw. Schrauben
o. ä. oberhalb dieser Andruckrolle befestigt ist. Die Andruck
rolle 2 ist zusammen mit dem Führungselement 3 durch eine
Vibrationsausrüstung am Körper 1 befestigt, bei welcher eine
Exzenternocke Anwendung findet, die eine vibrierende Bewegung
parallel zur Richtung der Welle ausführt.
Wie in einer Seitenansicht gemäß Fig. 2 dargestellt, wird ein
Schleifelement 4 von der (nicht dargestellten) Zufuhrseite
über Führungsrollen 5, 6 und das Führungselement 3 der An
druckrolle 2 zugeführt und dann, nachdem es durch die Andruck
rolle 2 in seiner Richtung umgekehrt wurde, durch das Füh
rungselement 3 und die Führungsrollen 7, 8 um eine (nicht
dargestellte) Aufwickelspule gewickelt.
Fig. 3 und 4 zeigen das Führungselement 3, wobei Fig. 3 (A)
eine Vorderansicht und Fig. 3 (B) eine Ansicht von der rechten
Seite ist, und wobei Fig. 4 (C) eine Draufsicht, Fig. 4 (D)
eine Ansicht von der linken Seite und Fig. 4 (E) eine Ansicht
von unten ist.
Dieses Führungselement 3 besteht aus einem harten Material wie
Eisen oder andere Metalle oder mechanische Kunststoffe; seine
beiden Seitenflächen sind im Querschnitt halbkreisförmig aus
gebildet und bilden Teile von Zylindern. Die Achsen a, b der
Zylinder liegen in einem Winkel von 45° zu einer zur Achse der
Andruckrolle 2 vertikalen Richtung, während die Achsen a, b
der beiden Seitenflächen parallel zueinander liegen.
In den zylindrischen Bereichen der beiden Seitenflächen des
Führungselements 3 sind durch Zerspanen jeweils zwei Spiralnu
ten entlang von zu den zylindrischen Bereichen koaxialen Spi
ralen ausgebildet. Die Spiralnuten 11, 12 sind in einer Sei
tenfläche und die Spiralnuten 13, 14 in der anderen Seiten
fläche ausgebildet.
Diese Spiralen sind koaxial zu den Mittelachsen a, b der zy
lindrischen Bereiche der Seitenflächen, und jede Spiralnut ist
in Bezug auf diese Mittelachsen in einem Winkel von 45° ge
neigt.
Diese Spiralnuten 11, 12, 13, 14 haben eine Nutenbreite, die
im Allgemeinen der Breite des Schleifelements 4 entspricht
oder etwas größer ist als diese, um zu ermöglichen, daß das
Schleifelement 4 durch sie hindurch läuft, sowie eine flache
Nuten-Grundfläche, die es ermöglichen, daß das Schleifelement
4 glatt über sie hinwegläuft.
Die beiden Spiralnuten 13, 14, die auf der Andruckrollenseite
der anderen Seitenfläche ausgebildet sind, sind so ausgeführt,
daß sie entlang des zylindrischen Bereiches um 180° gedreht
werden, wobei sie in einer Richtung vertikal zur Achse der
Andruckrolle 2 beginnen und bis zu einer Richtung parallel zur
Achse reichen. Die beiden Spiralnuten 13, 14 sind in ihrer
Drehrichtung einander entgegengesetzt, wobei die Anfangsberei
che der beiden Spiralnuten 13, 14 an Bereichen unmittelbar vor
der Andruckrolle 2 symmetrisch zueinander sind.
Die beiden Spiralnuten 13, 14 unterscheiden sich in ihrer
Nutentiefe, wobei der Unterschied in ihrer Nutentiefe der
Unterschied im Abstand (Radius) der Grundflächen der Nuten von
der Mittelachse b der Spiralen ist. Der Abstand der Spiralnut
13 von der Mittelachse b ist durch r1 gekennzeichnet, während
der Abstand der Spiralnut 14 von der Mittelachse b durch r2
gekennzeichnet ist, wobei r1 < r2.
Aufgrund dieses Unterschieds im Radius ist ein Bereich, an dem
sich die beiden Spiralnuten unterschiedlicher Drehrichtung
kreuzen, so ausgebildet, daß die Spiralnut 13 - eine tiefe
Nut mit kleinerem Radius ab der Mitte - auf halbem Weg die
Spiralnut 14 - eine flache Nut mit größerem Radius - durch
bricht.
Außerdem sind aufgrund des Unterschieds im Radius der Spiralen
Endpunkte der Spiralnuten 13, 14, die mit der Seite der An
druckrolle 2 als Bezugspunkt zu zerspanen sind, in Bezug auf
den Abstand auf den Achsen der Spiralen um x versetzt.
Was das Führungselement 3 betrifft, so ist eine lineare Nut
15, die mit der Spiralnut 13 verbunden ist, auf der rückwärti
gen Fläche ausgebildet, und eine lineare Nut 16, die mit der
Spiralnut 14 verbunden ist, ist in der Vorderseite in einer
Richtung parallel zur Achse der Andruckrolle 2 ausgebildet.
Diese linearen Nuten sind jeweils mit den Spiralnuten 11, 12
verbunden, die auf einer Seitenfläche des Führungselements 3
ausgebildet sind.
Darüber hinaus werden die linearen Nuten 15, 16 auf halbem Weg
durch eine Durchgangsöffnung 17 unterbrochen, die zum Zweck
der Gewichtsreduzierung in der Mitte des Führungselements 3
ausgebildet ist; dies hat jedoch keine Auswirkung auf die
Zufuhr.
Die Spiralnuten 11 und 12 sind einander in ihrer Drehrichtung
entgegengesetzt, ebenso wie die Spiralnuten 13, 14 auf der
anderen Seitenfläche des Führungselements 3. Ihre Radien von
der Achse a zur Grundfläche der Nuten sind r1 für die Spiralnut
11 und r2 für die Spiralnut 12.
Wie die Spiralnuten 13, 14 durchbricht die Spiralnut 11 - eine
tiefe Nut mit kleinerem Radius - die Spiralnut 12 - eine fla
che Nut mit größerem Radius - auf halbem Weg.
In ähnlicher Weise sind sie an Endpunkten der Spiralnuten 11,
12, deren Basispunkte beim Zerspanungsvorgang um einen Abstand
x auf den Achsen der Spiralen versetzt sind, um einen Abstand
2x auf den Achsen der Spiralen versetzt. Wenn daher der Stei
gungswinkel 45° ist, wird die Laufbahn des Schleifelements
quer um einen Abstand x √2 auf der Zufuhr- und Aufwickelseite
des Schleifelements 4 verschoben.
Nachfolgend wird erläutert, wie das Schleifelement 4 in der
Feinstbearbeitungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung
zugeführt und aufgewickelt wird. Fig. 5 zeigt eine Darstellung
des Verlaufs des Schleifelements 4, das die Bereiche des Füh
rungselements 3 und der Andruckrolle 2 passiert.
Wie in Fig. 2 dargestellt, wird das Schleifelement 4, das von
der an der Rückseite des Vorrichtungskörpers 1 befindlichen
Zuführspule abgenommen wurde, über die Führungsrollen 5, 6 auf
einer einseitigen Seitenfläche des Körpers 1 dem Führungsele
ment 3 zugeführt, und dann der Spiralnut 11 auf der einen Sei
tenfläche des Führungselements 3, wie in Fig. 3 und 4 darge
stellt, so daß es in einem Winkel von 180° um das Führungs
element gewickelt wird, wobei die Laufrichtung senkrecht zur
ursprünglichen Richtung gedreht wird.
Das Schleifelement 4, das in seiner Laufrichtung gedreht wur
de, wird der linearen Nut 15 zugeführt, die auf dem Führungs
element 3 in Kontinuität mit der Spiralnut 11 ausgebildet ist,
wodurch es auf die andere Seitenfläche des Führungselements 3
geführt wird.
Das Schleifelement 4 bewegt sich weiter entlang der Spiralnut
13 in Kontinuität mit der linearen Nut 15 auf der anderen
Seitenfläche des Führungselements 3 und wird in einem Winkel
von 180° um die Spiralnut gewickelt und außerdem um 90° in
seiner Laufrichtung geändert, so daß es wieder in der ur
sprünglichen Richtung läuft wie zu dem Zeitpunkt, bevor das
Schleifelement 4 in das Führungselement 3 eintrat. Unmittelbar
hierauf wird das Schleifelement 4 der Andruckrolle 2 zuge
führt.
Während die rückseitige Fläche des Schleifelements 4 mit der
Andruckrolle 2 in Kontakt bleibt, wird dessen vorderseitige
Fläche mit dem zu schleifenden Gegenstand in Kontakt gebracht;
in diesem Zustand erfährt das Schleifelement 4 eine Vorschub
bewegung, während die Andruckrolle 2 zusammen mit dem Füh
rungselement 3 axial vibriert. Damit wird der zu schleifende
Gegenstand feinstgeschliffen.
Das zur Schleifarbeit verwendete Schleifelement 4 wird bezüg
lich seiner Laufrichtung durch die Andruckrolle 2 in die ent
gegengesetzte Richtung geändert, glatt zur Spiralnut 14 des
Führungselements 3 geführt und in einem Winkel von 180° um
diese gewickelt, wobei seine rückwärtige Fläche mit der Spi
ralnut 14 in gleitendem Kontakt ist.
In diesem Fall verläuft das Schleifelement 4 auf dem Weg der
Spiralnut 14 in einem Bereich, an dem die Spiralnut 14 durch
die Spiralnut 13 durchbrochen wird, oberhalb des Schleifele
ments 4, das unter der Spiralnut 13 verläuft, so daß sich die
Schleifelemente in zwei Ebenen kreuzen.
Das Schleifelement wird durch die Spiralnut 14 in seiner Lauf
richtung um 90° geändert und, nachdem es der linearen Nut 16
zugeführt wurde, welche in die Spiralnut 14 übergeht, einer
Seitenfläche des Führungselements 3 zugeführt, worauf es durch
die Spiralnut 12, die mit der linearen Nut 16 in Verbindung
steht, mit einem Winkel von 180° um das Führungselement 3
gewickelt wird und auf halbem Weg in zwei Ebenen das Schleif
element 4 kreuzt, das die Spiralnut 11 passiert, wobei die
Laufrichtung wiederum um 90° geändert wird. Damit verläuft das
Schleifelement schließlich entgegengesetzt zu der ursprüng
lichen Zufuhrrichtung.
Das Schleifelement 4, das von der Seite der einen Seitenfläche
des Führungselements 3 abgenommen wurde, wird so, wie es ist,
den Führungsrollen 7, 8 zugeführt und auf die Aufwickelspule
aufgebracht.
Fig. 6 zeigt ein Stadium des Feinstbearbeitungsverfahrens, bei
dem die Feinstbearbeitungsvorrichtung nach der vorliegenden
Erfindung verwendet wird. In diesem Fall kommt der Zufuhrme
chanismus nicht mit dem zu schleifenden Gegenstand in Kontakt,
was im Fall von Fig. 8 (A), (B), (C) mit herkömmlichen Feinst
bearbeitungsvorrichtungen zum Schleifen des gleichen Teils
passieren würde. Daher kann diese Feinstbearbeitungsvorrich
tung den Gegenstand bis in kleine oder kleinste Bereiche su
perfinieren, wobei ein geringerer Abstand d von nicht ge
schliffenen Bereichen existiert als bei der herkömmlichen
Vorrichtung.
Die obige Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde für
einen Fall beschrieben, bei dem der Winkel (Steigungswinkel),
der durch die Mittelachsen der Spiralen der Spiralnuten des
Führungselements und der ursprünglichen Laufrichtung gebildet
wird, 45° ist. Nur, wenn der Laufmechanismus für das Schleif
element so angeordnet werden kann, daß er nicht auf einer
Endseite der Andruckrolle hervorragt, ist jedoch der Stei
gungswinkel nicht auf 45° beschränkt oder die Größe der Ver
setzung in besonderer Weise spezifiziert.
Da mehrere Spiralnuten, die das Schleifelement führen, in dem
gleichen Führungselement vorgesehen sind, läuft das Schleif
element glatt und ohne Blockieren der Zufuhr, selbst wenn
während des Laufs des Elements ein Spurdruck ausgeübt wird. Es
wurde nachgewiesen, daß das Schleifelement mit einer geringen
Breite, beispielsweise 4 mm bis 3,5 mm, im Wesentlichen ohne
Herausrutschen aus der Führung laufen kann.
Wie oben dargestellt, wird gemäß der vorliegenden Erfindung
das Schleifelement, das durch die Andruckrolle zugeführt und
zurückgespult wird, durch das Führungselement in seiner Lauf
richtung geändert bis unmittelbar vor dem Zeitpunkt, an dem es
der Andruckrolle zugeführt wird, so daß keine Vorsprünge
aufgrund des Schleifelements oder dessen Zufuhrmechanismus auf
einer Endseite der Andruckrolle hervorragen. Damit wurde es
ermöglicht, eine Feinstbearbeitung an Teilen durchzuführen,
deren Ausgestaltung eine Feinstbearbeitung bisher unmöglich
machte, da diese Vorsprünge störten.
Darüber hinaus entsprechen die Richtung der Schleifarbeit, die
an dem zu schleifenden Gegenstand verrichtet wird, und die
Richtung der Zufuhr den herkömmlichen Feinstbearbeitungsvor
richungen. Hieraus ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß
die Vorbereitung eines Führungselements unmittelbar vor der
Andruckrolle das einzige Erfordernis ist, wodurch es möglich
ist, die meisten der Bestandteile von Feinbearbeitungsvorrich
tungen mit einem herkömmlichen Zufuhrmechanismus sowie auch
die existierende Arbeitsausrüstung so zu verwenden, wie sie
vorhanden sind.
Claims (2)
1. Feinstbearbeitungsvorrichtung mit Schleifelement (4), mit
einem Schleifelement-Zufuhrmechanismus zum Zuführen und
Aufwickeln eines Schleifelements (4) und
mit einer Andruckrolle (2), um das Schleifelement gegen
einen Bereich eines zu schleifenden Gegenstands zu drücken
und zum Vibrieren zu bringen,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Führungselement (3) unmittelbar vor der Andruck
rolle (2) an dem Zufuhrmechanismus angebracht ist,
daß zwei Spiralnuten (11, 12; 13, 14), die einander in
ihrer Drehrichtung entgegengesetzt sind und sich in ihrem
Radius von der Mitte voneinander unterscheiden, an beiden
Seitenflächen des Führungselements (3) angeordnet sind,
und daß die Laufbahn des Schleifelements nach dessen Hin
durchlaufen durch die Spiralnuten in Querrichtung verscho
ben wurde.
2. Feinstbearbeitungsvorrichtung mit Schleifelement nach An
spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralnuten (11,
12; 13, 14) mit einem Drehwinkel von 180° auf den Seiten
flächen des Führungselements (3) ausgebildet sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP9-202298 | 1997-07-10 | ||
| JP09202298A JP3073179B2 (ja) | 1997-07-10 | 1997-07-10 | フィルム研磨材を用いた超仕上げ装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829690A1 true DE19829690A1 (de) | 1999-02-11 |
| DE19829690B4 DE19829690B4 (de) | 2004-12-09 |
Family
ID=16455237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19829690A Expired - Lifetime DE19829690B4 (de) | 1997-07-10 | 1998-07-02 | Feinstbearbeitungsvorrichtung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5928068A (de) |
| JP (1) | JP3073179B2 (de) |
| KR (1) | KR100457289B1 (de) |
| DE (1) | DE19829690B4 (de) |
| FR (1) | FR2765824B1 (de) |
| IT (1) | IT1299147B1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10102184B4 (de) * | 2001-01-18 | 2004-06-03 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Feinstbearbeitung von Oberflächen |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP4172865B2 (ja) * | 1999-01-14 | 2008-10-29 | 住友重機械工業株式会社 | 外歯歯車の研磨方法及び研磨装置 |
| US6217427B1 (en) * | 1999-04-06 | 2001-04-17 | Agere Systems Inc. | Mobius strip belt for linear CMP tools |
| KR20010100420A (ko) * | 2000-05-02 | 2001-11-14 | 이홍섭 | 필름 형태의 연마재를 갖는 초정밀 연마기에서 순차제어를이용한 자동화 방법 및 그 장치 |
| US6342000B1 (en) * | 2000-05-05 | 2002-01-29 | Jason Yan | Sander having a vibrating mechanism |
| JP6175159B1 (ja) * | 2016-04-12 | 2017-08-02 | 株式会社ファミリー | 超仕上げ装置 |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2751724A (en) * | 1952-12-26 | 1956-06-26 | Smith Corp A O | Belt grinding apparatus |
| US2932926A (en) * | 1957-07-09 | 1960-04-19 | Hi Lite Polishing Machine Co I | Method and apparatus for polishing articles |
| FR1264161A (fr) * | 1960-06-29 | 1961-06-19 | Hi Lite Polishing Machine Comp | Appareil et procédé de polissage d'objets |
| US3619949A (en) * | 1970-06-12 | 1971-11-16 | Dynabrade | Miniature belt grinder |
| DE2609199A1 (de) * | 1976-03-05 | 1977-09-08 | Zuckermann Kg Maschf | Maschine zum schleifen von kantenbereichen von formteilen |
| US5148639A (en) * | 1988-07-29 | 1992-09-22 | Canon Kabushiki Kaisha | Surface roughening method for organic electrophotographic photosensitive member |
| GB8900035D0 (en) * | 1989-01-03 | 1989-03-01 | Secr Defence | A grinding machine |
| SE466642B (sv) * | 1990-08-15 | 1992-03-16 | Holger Joensson | Anordning foer slipning, polering etc av arbetsstycken medelst en sluten slinga av slip-, poler- etc band |
| JPH04331060A (ja) * | 1990-10-25 | 1992-11-18 | Mas Fab Liechti & Co Ag | マシニングセンタ |
| DE4315818A1 (de) * | 1993-05-12 | 1994-11-17 | Schaudt Maschinenbau Gmbh | Schlittenantrieb für Maschinen und Einrichtungen zur Teile-Bearbeitung, Teile-Montage und dergleichen |
| DE19515076C2 (de) * | 1995-04-28 | 1998-02-05 | Waldemar Loeser | Vorrichtung zum Feinstbearbeiten von Oberflächen |
-
1997
- 1997-07-10 JP JP09202298A patent/JP3073179B2/ja not_active Expired - Fee Related
- 1997-08-29 KR KR1019970043185A patent/KR100457289B1/ko not_active Expired - Lifetime
- 1997-09-16 US US08/931,264 patent/US5928068A/en not_active Expired - Lifetime
- 1997-09-29 FR FR9712071A patent/FR2765824B1/fr not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-03-20 IT IT98RM000178A patent/IT1299147B1/it active IP Right Grant
- 1998-07-02 DE DE19829690A patent/DE19829690B4/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10102184B4 (de) * | 2001-01-18 | 2004-06-03 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Feinstbearbeitung von Oberflächen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| KR100457289B1 (ko) | 2005-02-28 |
| FR2765824A1 (fr) | 1999-01-15 |
| KR19990013217A (ko) | 1999-02-25 |
| IT1299147B1 (it) | 2000-02-29 |
| JP3073179B2 (ja) | 2000-08-07 |
| DE19829690B4 (de) | 2004-12-09 |
| JPH1128652A (ja) | 1999-02-02 |
| FR2765824B1 (fr) | 1999-12-03 |
| ITRM980178A1 (it) | 1998-06-20 |
| US5928068A (en) | 1999-07-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10144649C5 (de) | Verfahren zur drallfreien spanenden Bearbeitung von rotationssymmetrischen Flächen | |
| DE102010010758B4 (de) | Spitzenlose Rundschleifmaschine zum Schleifen von stangenförmigen Werkstücken und Verfahren zum spitzenlosen Rundschleifen von stangenförmigen Werkstücken | |
| DE3308586C2 (de) | Vorrichtung zur spitzenlosen, spanenden Außenfeinbearbeitung von länglichen Werkstücken | |
| DE3225977A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur feinstbearbeitung konvexer oder konkaver mantelflaechen rotationssymmetrischer werkstuecke, insbesondere von waelzlagerrollen | |
| DE2741576A1 (de) | Bearbeitungsmaschine fuer draht und band, insbesondere stanz- und biegeautomat, mit mehreren werkzeugebenen | |
| EP3838463A1 (de) | Verfahren zum feinbearbeiten eines mit einer verzahnung versehenen werkstücks | |
| EP2636482B1 (de) | Werkstückbearbeitungssystem und Verfahren zur Feinstbearbeitung eines Werkstücks | |
| DE4423422A1 (de) | Verfahren zur Außen-Feinstbearbeitung, insbesondere rotationssymmetrischer Körper | |
| DE1903232A1 (de) | Verfahren zum Praezisionsschleifen sowie eine Schleifmaschine zur Durchfuehrung dieses Verfahrens | |
| DE69621972T2 (de) | Hydrostatischer Gewindespindelmechanismus und hiermit anzutreibendes Teil | |
| DE19829690A1 (de) | Feinstbearbeitungsvorrichtung mit Schleifelement | |
| DE3008606C2 (de) | ||
| CH658013A5 (de) | Schleifvorrichtung. | |
| DE1817934A1 (de) | Vorrichtung zur honbearbeitung eines drehbaren werkstuecks, vorzugsweise eines zahnrades, wobei dieses zwischen zwei bearbeitungsraedern an seinem charakteristischen kreis, z. b. teilkreis, zentrisch spitzenlos gehalten ist | |
| DE3142843C2 (de) | Maschine zum Feinbearbeiten der Zahnflanken von verzahnten Werkstücken | |
| DE1956879C3 (de) | Kopiervorrichtung für Werkzeugmaschinen | |
| DE2302703A1 (de) | Feinstbearbeitungsmaschine | |
| DE102023119195A1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Honen von Kegelrollen | |
| WO2019057351A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines aus plastischer masse bestehenden kreiszylindrischen körpers | |
| DE102018102768A1 (de) | System, mit einem Werkstück in Form einer Gewindespindel und mit einer Feinbearbeitungsvorrichtung | |
| DE2556170B2 (de) | Schleif- bzw. Poliervorrichtung für ein Zahnrad | |
| DE2553059C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Schleifen von Schalenkernhälften aus Ferrit | |
| DE9312116U1 (de) | Tangentialrollkopf | |
| DE102006035648A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen oder/und Bearbeiten von Paneelen | |
| DE60218779T2 (de) | Vorrichtung zum Schleifen von einer Rotationsfläche mit einem Polierband, insbesondere zum Innen-Feinstbearbeiten von einer zylindrischen Oberfläche |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OR8 | Request for search as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8105 | Search report available | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R082 | Change of representative | ||
| R071 | Expiry of right |