DE19829690A1 - Feinstbearbeitungsvorrichtung mit Schleifelement - Google Patents

Feinstbearbeitungsvorrichtung mit Schleifelement

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Feinstbearbeitungsvor­ richtung, bei der ein Schleifelement, z. B. ein Schleifband eingesetzt wird, insbesondere eine Vorrichtung zur Feinstbear­ beitung kleiner oder kleinster Gegenstände, die schwer zu schleifen sind, wie z. B. komplex ausgebildete mechanische Teile.
Fig. 7 zeigt ein Beispiel einer bekannten Feinstbearbeitungs­ vorrichtung, bei der ein Schleifelement 4 in Form eines läng­ lichen Bandes verwendet wird. Das Schleifelement 4, das durch die Aufwickelkraft einer Aufwickelspule 22 sukzessiv von einer Zuführspule 21 abgenommen wird, wird durch eine Führungsrolle 23 einer Andruckrolle 2 zugeführt.
Dann wird das Schleifelement 4 durch die Andruckrolle 2 an seiner Schleiffläche gegen ein zu schleifendes Element 24 gedrückt und schleift durch axiale Schwingungen, die auf die Andruckrolle 2 ausgeübt werden, die Oberfläche des Elements 24 des zu schleifenden Gegenstands, um eine Feinstbearbeitung desselben zu erreichen. Nach dem Schleifen wird das Schleif­ element 4 über eine Führungsrolle 25 auf die Aufwickelspule 22 gewickelt.
Das Schleifelement 4 wird notwendigerweise vertikal zur Achse der Andruckrolle eingeführt. Deshalb wäre es je nach Form des Elements 24 des zu schleifenden Gegenstands in manchen Fällen schwierig oder unmöglich, das Element durch gewöhnliche Feinstbearbeitungsvorrichtungen zu schleifen.
So würde beispielsweise im Fall eines T-förmigen Zahnrads 26 gemäß Fig. 8 (A) - einem Teil, das für Differentialgetriebe o. ä. betreffend die Kraftübertragung bei Kraftfahrzeugen ver­ wendet wird - der Versuch, auch den Fuß der Welle beim Schlei­ fen der Zähne des Zahnrades zu schleifen, dazu führen, daß der Zufuhrmechanismus 27 die Welle berührt, während der Ver­ such, auch den Fußbereich der Welle beim Schleifen der Welle zu schleifen, wie in Fig. 8 (B) dargestellt, wiederum dazu führen würde, daß der Zufuhrmechanismus 27 des Schleifele­ ments 4 die Zähne des Zahnrads berührt, so daß ein Bereich mit einem Abstand d von den Eckbereichen auftreten würde, der nicht geschliffen werden kann.
Darüber hinaus wäre es im Fall eines so komplex ausgebildeten zu schleifenden Gegenstands, wie einer Kurbel 28 gemäß Fig. 8 (C) schwierig, beim Schleifen kleine oder kleinste Bereiche der Kurbel 28 zu erreichen, da der Zufuhrmechanismus 27 öfter andere Bereiche berührt als die Schleiffläche der Kurbel 28.
Eine Störung zwischen dem zu schleifenden Gegenstand und dem Zufuhrmechanismus 27 tritt an einer Seitenfläche des Schleifelements 4 auf. Wenn das Schleifelement 4 schräg ver­ schoben und geführt werden kann, wie es ist, bis unmittelbar bevor es zu der Andruckrolle 2 geführt wird, kann daher ver­ hindert werden, daß der Zufuhrmechanismus 27 mit dem zu schleifenden Gegenstand an einer Seite in Kontakt kommt, die der Seite gegenüberliegt, in deren Richtung das Schleifelement 4 verschoben wurde.
Um die Laufbahn des Schleifelements 4 zu verschieben, werden zunächst Mittel zur Änderung der Laufrichtung des Schleifele­ ments erforderlich. Ein Mittel zu diesem Zweck ist ein Ver­ fahren, gemäß welchem die Laufrichtung des Schleifelements 4 verändert wird, indem die rückwärtige Fläche (nachfolgend geltend als die Fläche, die nicht zum Schleifen eingesetzt wird) des Schleifelements 4 um die Oberfläche eines zylindri­ schen Elements 29 gewickelt wird, wie in Fig. 9 dargestellt.
Nimmt man in diesem Fall an, daß die Neigung (Steigungswin­ kel) der Mittelachse des zylindrischen Elements 29 in Bezug auf die ursprüngliche Laufrichtung des Schleifelements 4 Θ (rad) ist, und wird das Schleifelement 4 mit einem Winkel von 2π (rad), d. h. 180°, um die Oberfläche des zylindrischen Ele­ ments 29 gewickelt, so wird die Laufrichtung des Schleifele­ ments 4 um einen Winkel von 2Θ (rad) geändert. Hierbei ist festzuhalten, daß der Änderungswinkel 2Θ nicht durch die Größe des zylindrischen Elements 29 beeinflußt wird.
Sind zwei zylindrische Elemente 29 vorgesehen, so kann das Schleifelement 4 in seiner Laufrichtung jeweils vorwärts und rückwärts in Bezug auf die Andruckrolle geändert werden.
Darüber hinaus kann die Laufrichtung des Schleifelements 4 in Querrichtung übertragen werden, wenn das Schleifelement 4, das einmal in seiner Laufrichtung geändert wurde, wieder in die gleiche Richtung wie die ursprüngliche Laufrichtung geändert wird, indem das Schleifelement 4 mit dem gleichen Steigungs­ winkel e um ein weiteres zylindrisches Element 29 gewickelt wird.
Wenn die Laufrichtung des Schleifelements 4 in Querrichtung übertragen werden kann, wie oben angeführt, stört der Zufuhr­ mechanismus 27 nicht die in Fig. 8 dargestellten Teile, wo­ durch eine Schleifarbeit bis zu den Endbereichen ermöglicht wird.
Außerdem können, da die Zufuhrrichtung des Schleifelements 4 und die axiale Richtung der Andruckrolle 2 nicht variieren, die meisten herkömmlichen Schleifgeräte und -ausrüstungen hierfür verwendet werden.
Durch den Stand der Technik ergeben sich folgende Probleme:
Die Verwendung einer Vielzahl von zylindrischen Elementen 29 zur Änderung der Laufrichtung des Schleifelements führt dazu, daß der Mechanismus zu komplex wird und die Kosten hierdurch ansteigen.
Außerdem kann es vorkommen, daß das Element zum Ändern der Laufrichtung des Schleifelements selbst das Element des zu schleifenden Gegenstands stört, oder daß eine Änderung der Laufrichtung einen ruhigen Lauf des Schleifelements verhin­ dert.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Probleme zu lösen, also eine Feinstbearbeitungsvorrichtung zu schaffen, die die Feinstbearbeitung bis hin zu kleinen oder kleinsten Bereichen sogar solcher Teile ermöglichen, die bis­ her aufgrund eines Hindernisses des Zufuhrmechanismus des Schleifelements schwer zu schleifen waren.
Um die obige Aufgabe zu erfüllen, schafft die vorliegende Erfindung eine Feinstbearbeitungsvorrichtung mit einem Schleifelement-Zufuhrmechanismus zum Zuführen und Aufwickeln eines Schleifelements und mit einer Andruckrolle, um das Schleifelement gegen einen Bereich eines zu schleifenden Ge­ genstands zu drücken und zum Vibrieren zu bringen.
Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungselement un­ mittelbar vor der Andruckrolle an dem Zufuhrmechanismus ange­ bracht ist, daß zwei Spiralnuten, die einander in ihrer Dreh­ richtung entgegengesetzt sind und sich in ihrem Radius von der Mitte voneinander unterscheiden, an beiden Seitenflächen des Führungselements angeordnet sind, und daß die Laufbahn des Schleifelements nach dessen Hindurchlaufen durch die Spiralnu­ ten in Querrichtung verschoben wurde.
Bei dieser Erfindung sind zwei Spiralnuten auf jeder der bei­ den Seitenflächen eines Führungselements angeordnet, um den Vor- und Rücklauf des Schleifelements zu führen.
Jede dieser Spiralnuten hat eine Nutenbreite, die im Allgemei­ nen der Breite des Schleifelements entspricht oder etwas brei­ ter als dieses ist, wobei die Grundfläche der Nut eine glatte Oberfläche ist; beim Führen des Schleifelements durch die Spiralnuten wird die Grundfläche mit der rückwärtigen Fläche des Schleifelements (der Fläche, die nicht zum Schleifen ein­ gesetzt wird) in Kontakt gehalten.
Die Grundfläche jeder Spiralnut übernimmt die Rolle der Ober­ fläche des zylindrischen Elements gemäß Fig. 9 für das Schleifelement. Die Anordnung, bei der zwei Spiralnuten auf jeder der beiden Seitenflächen des Führungselements angeordnet sind, entspricht einer Anordnung von insgesamt vier Zylindern an einem Führungselement.
In diesem Fall unterscheiden sich die beiden Spiralnuten, die an jeder Seitenfläche des Führungselements angeordnet sind, in der Drehrichtung ihrer Spiralen sowie im Abstand von ihren Mittelachsen, d. h. dem Drehradius der Spiralen. Infolgedessen durchbricht eine Spiralnut mit kleinerem Radius von der Mitte (tiefe Nut) an einem Bereich, wo die beiden Spiralnuten ein­ ander überkreuzen, die andere Spiralnut mit größerem Radius von der Mitte (flache Nut) auf halbem Weg.
An dem Bereich, an dem die beiden Spiralnuten einander über­ kreuzen, verläuft ein Schleifelement, das durch die flache Nut gelaufen ist, in der Luft und kreuzt damit in zwei Ebenen ein weiteres Schleifelement, das durch die darunterliegende tiefe Nut läuft.
Wenn die Achse einer Spiralnut auf einen Winkel Θ zur ur­ sprünglichen Laufrichtung des Elements festgelegt wird, und wenn die Spiralnut in einem Drehwinkel von 180° auf jeder Seitenfläche des Führungselements ausgebildet ist, wird die Zufuhrrichtung des Schleifelements gemäß dem in Fig. 9 darge­ stellten Prinzip um einen Winkel 2Θ geändert.
Darüber hinaus läuft das Schleifelement, das um 180° um die Spiralnut auf der anderen Seitenfläche des Führungselements gewickelt ist, in die ursprüngliche Richtung in einer Form, als ob es um einen Zylinder bis zu einer Drehung von 360° gewickelt wäre. Damit wird die neue Laufbahn quer zu der ur­ sprünglichen Laufbahn verschoben.
Wenn der Steigungswinkel Θ π/2 ist, d. h. 45°, wird das Schleifelement durch die Spiralnut auf einer Seitenfläche des Führungselements in seiner Laufrichtung auf 2Θ, d. h. einen rechten Winkel, geändert; weiterhin wird es durch die Spiral­ nut auf der anderen Seitenfläche, zu der das Schleifelement durch eine lineare Nut geführt wurde, in seiner Laufrichtung in einen rechten Winkel geändert, so daß es in die ursprüng­ liche Richtung zurückkehrt.
Darüber hinaus kann in dem Führungselement der Steigungswinkel Θ je nach Erfordernis innerhalb eines Bereichs um 45°, bei­ spielsweise zwischen 30° und 60° geändert werden. Durch eine geeignete Wahl dieses Winkels Θ und des Abstands zwischen den beiden Seitenflächen kann die Größe der Querversetzung der Laufbahn des Schleifelements eingestellt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Feinstbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Feinstbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 ein Führungselement der Feinstbearbeitungsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 3 (A) eine Vorderansicht und Fig. 3 (B) eine Ansicht von der rechten Seite ist;
Fig. 4 das Führungselement der Feinstbearbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 4 (C) eine Draufsicht, Fig. 4 (D) eine Ansicht von der linken Seite und Fig. 4 (E) eine Ansicht von unten ist;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung, mit der eine Situa­ tion gezeigt wird, in der das Schleifelement durch das Führungselement läuft;
Fig. 6 eine Vorderansicht, mit der eine Situation gezeigt wird, in der durch die Feinstbearbeitungsvorrichtung der vorliegenden Erfindung ein Schleifvorgang ausge­ führt wird;
Fig. 7 eine Vorderansicht, mit der die Schleifarbeit mit ei­ ner herkömmlichen Feinstbearbeitungsvorrichtung darge­ stellt wird;
Fig. 8 eine Situation, in der der Schleifvorgang unter Ver­ wendung der herkömmlichen Feinstbearbeitungsvorrich­ tung ausgeführt wird, wobei Fig. 8 (A), (B) Vorderan­ sichten sind, bei welchen ein T-förmiges Zahnrad ge­ schliffen wird und Fig. 8 (C) eine Vorderansicht, bei der eine Kurbel geschliffen wird; und
Fig. 9 eine Darstellung des Prinzips der Änderung der Lauf­ richtung des Schleifelements.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben. In der folgenden Beschreibung sind Bestandteile und Einzelteile, die denen des Beispiels aus dem Stand der Technik entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet wie die des Beispiels nach dem Stand der Technik.
Fig. 1 ist eine Vorderansicht einer Feinstbearbeitungsvorrich­ tung mit Schleifelement nach der vorliegenden Erfindung. Un­ terhalb eines Vorrichtungskörpers 1 weist die Vorrichtung eine Andruckrolle 2 auf, die drehbar an einer Welle gehalten wird, welche parallel zur Richtung der Breite des Körpers 1 liegt, sowie ein Führungselement 3, das mit Bolzen bzw. Schrauben o. ä. oberhalb dieser Andruckrolle befestigt ist. Die Andruck­ rolle 2 ist zusammen mit dem Führungselement 3 durch eine Vibrationsausrüstung am Körper 1 befestigt, bei welcher eine Exzenternocke Anwendung findet, die eine vibrierende Bewegung parallel zur Richtung der Welle ausführt.
Wie in einer Seitenansicht gemäß Fig. 2 dargestellt, wird ein Schleifelement 4 von der (nicht dargestellten) Zufuhrseite über Führungsrollen 5, 6 und das Führungselement 3 der An­ druckrolle 2 zugeführt und dann, nachdem es durch die Andruck­ rolle 2 in seiner Richtung umgekehrt wurde, durch das Füh­ rungselement 3 und die Führungsrollen 7, 8 um eine (nicht dargestellte) Aufwickelspule gewickelt.
Fig. 3 und 4 zeigen das Führungselement 3, wobei Fig. 3 (A) eine Vorderansicht und Fig. 3 (B) eine Ansicht von der rechten Seite ist, und wobei Fig. 4 (C) eine Draufsicht, Fig. 4 (D) eine Ansicht von der linken Seite und Fig. 4 (E) eine Ansicht von unten ist.
Dieses Führungselement 3 besteht aus einem harten Material wie Eisen oder andere Metalle oder mechanische Kunststoffe; seine beiden Seitenflächen sind im Querschnitt halbkreisförmig aus­ gebildet und bilden Teile von Zylindern. Die Achsen a, b der Zylinder liegen in einem Winkel von 45° zu einer zur Achse der Andruckrolle 2 vertikalen Richtung, während die Achsen a, b der beiden Seitenflächen parallel zueinander liegen.
In den zylindrischen Bereichen der beiden Seitenflächen des Führungselements 3 sind durch Zerspanen jeweils zwei Spiralnu­ ten entlang von zu den zylindrischen Bereichen koaxialen Spi­ ralen ausgebildet. Die Spiralnuten 11, 12 sind in einer Sei­ tenfläche und die Spiralnuten 13, 14 in der anderen Seiten­ fläche ausgebildet.
Diese Spiralen sind koaxial zu den Mittelachsen a, b der zy­ lindrischen Bereiche der Seitenflächen, und jede Spiralnut ist in Bezug auf diese Mittelachsen in einem Winkel von 45° ge­ neigt.
Diese Spiralnuten 11, 12, 13, 14 haben eine Nutenbreite, die im Allgemeinen der Breite des Schleifelements 4 entspricht oder etwas größer ist als diese, um zu ermöglichen, daß das Schleifelement 4 durch sie hindurch läuft, sowie eine flache Nuten-Grundfläche, die es ermöglichen, daß das Schleifelement 4 glatt über sie hinwegläuft.
Die beiden Spiralnuten 13, 14, die auf der Andruckrollenseite der anderen Seitenfläche ausgebildet sind, sind so ausgeführt, daß sie entlang des zylindrischen Bereiches um 180° gedreht werden, wobei sie in einer Richtung vertikal zur Achse der Andruckrolle 2 beginnen und bis zu einer Richtung parallel zur Achse reichen. Die beiden Spiralnuten 13, 14 sind in ihrer Drehrichtung einander entgegengesetzt, wobei die Anfangsberei­ che der beiden Spiralnuten 13, 14 an Bereichen unmittelbar vor der Andruckrolle 2 symmetrisch zueinander sind.
Die beiden Spiralnuten 13, 14 unterscheiden sich in ihrer Nutentiefe, wobei der Unterschied in ihrer Nutentiefe der Unterschied im Abstand (Radius) der Grundflächen der Nuten von der Mittelachse b der Spiralen ist. Der Abstand der Spiralnut 13 von der Mittelachse b ist durch r1 gekennzeichnet, während der Abstand der Spiralnut 14 von der Mittelachse b durch r2 gekennzeichnet ist, wobei r1 < r2.
Aufgrund dieses Unterschieds im Radius ist ein Bereich, an dem sich die beiden Spiralnuten unterschiedlicher Drehrichtung kreuzen, so ausgebildet, daß die Spiralnut 13 - eine tiefe Nut mit kleinerem Radius ab der Mitte - auf halbem Weg die Spiralnut 14 - eine flache Nut mit größerem Radius - durch­ bricht.
Außerdem sind aufgrund des Unterschieds im Radius der Spiralen Endpunkte der Spiralnuten 13, 14, die mit der Seite der An­ druckrolle 2 als Bezugspunkt zu zerspanen sind, in Bezug auf den Abstand auf den Achsen der Spiralen um x versetzt.
Was das Führungselement 3 betrifft, so ist eine lineare Nut 15, die mit der Spiralnut 13 verbunden ist, auf der rückwärti­ gen Fläche ausgebildet, und eine lineare Nut 16, die mit der Spiralnut 14 verbunden ist, ist in der Vorderseite in einer Richtung parallel zur Achse der Andruckrolle 2 ausgebildet. Diese linearen Nuten sind jeweils mit den Spiralnuten 11, 12 verbunden, die auf einer Seitenfläche des Führungselements 3 ausgebildet sind.
Darüber hinaus werden die linearen Nuten 15, 16 auf halbem Weg durch eine Durchgangsöffnung 17 unterbrochen, die zum Zweck der Gewichtsreduzierung in der Mitte des Führungselements 3 ausgebildet ist; dies hat jedoch keine Auswirkung auf die Zufuhr.
Die Spiralnuten 11 und 12 sind einander in ihrer Drehrichtung entgegengesetzt, ebenso wie die Spiralnuten 13, 14 auf der anderen Seitenfläche des Führungselements 3. Ihre Radien von der Achse a zur Grundfläche der Nuten sind r1 für die Spiralnut 11 und r2 für die Spiralnut 12.
Wie die Spiralnuten 13, 14 durchbricht die Spiralnut 11 - eine tiefe Nut mit kleinerem Radius - die Spiralnut 12 - eine fla­ che Nut mit größerem Radius - auf halbem Weg.
In ähnlicher Weise sind sie an Endpunkten der Spiralnuten 11, 12, deren Basispunkte beim Zerspanungsvorgang um einen Abstand x auf den Achsen der Spiralen versetzt sind, um einen Abstand 2x auf den Achsen der Spiralen versetzt. Wenn daher der Stei­ gungswinkel 45° ist, wird die Laufbahn des Schleifelements quer um einen Abstand x √2 auf der Zufuhr- und Aufwickelseite des Schleifelements 4 verschoben.
Nachfolgend wird erläutert, wie das Schleifelement 4 in der Feinstbearbeitungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zugeführt und aufgewickelt wird. Fig. 5 zeigt eine Darstellung des Verlaufs des Schleifelements 4, das die Bereiche des Füh­ rungselements 3 und der Andruckrolle 2 passiert.
Wie in Fig. 2 dargestellt, wird das Schleifelement 4, das von der an der Rückseite des Vorrichtungskörpers 1 befindlichen Zuführspule abgenommen wurde, über die Führungsrollen 5, 6 auf einer einseitigen Seitenfläche des Körpers 1 dem Führungsele­ ment 3 zugeführt, und dann der Spiralnut 11 auf der einen Sei­ tenfläche des Führungselements 3, wie in Fig. 3 und 4 darge­ stellt, so daß es in einem Winkel von 180° um das Führungs­ element gewickelt wird, wobei die Laufrichtung senkrecht zur ursprünglichen Richtung gedreht wird.
Das Schleifelement 4, das in seiner Laufrichtung gedreht wur­ de, wird der linearen Nut 15 zugeführt, die auf dem Führungs­ element 3 in Kontinuität mit der Spiralnut 11 ausgebildet ist, wodurch es auf die andere Seitenfläche des Führungselements 3 geführt wird.
Das Schleifelement 4 bewegt sich weiter entlang der Spiralnut 13 in Kontinuität mit der linearen Nut 15 auf der anderen Seitenfläche des Führungselements 3 und wird in einem Winkel von 180° um die Spiralnut gewickelt und außerdem um 90° in seiner Laufrichtung geändert, so daß es wieder in der ur­ sprünglichen Richtung läuft wie zu dem Zeitpunkt, bevor das Schleifelement 4 in das Führungselement 3 eintrat. Unmittelbar hierauf wird das Schleifelement 4 der Andruckrolle 2 zuge­ führt.
Während die rückseitige Fläche des Schleifelements 4 mit der Andruckrolle 2 in Kontakt bleibt, wird dessen vorderseitige Fläche mit dem zu schleifenden Gegenstand in Kontakt gebracht; in diesem Zustand erfährt das Schleifelement 4 eine Vorschub­ bewegung, während die Andruckrolle 2 zusammen mit dem Füh­ rungselement 3 axial vibriert. Damit wird der zu schleifende Gegenstand feinstgeschliffen.
Das zur Schleifarbeit verwendete Schleifelement 4 wird bezüg­ lich seiner Laufrichtung durch die Andruckrolle 2 in die ent­ gegengesetzte Richtung geändert, glatt zur Spiralnut 14 des Führungselements 3 geführt und in einem Winkel von 180° um diese gewickelt, wobei seine rückwärtige Fläche mit der Spi­ ralnut 14 in gleitendem Kontakt ist.
In diesem Fall verläuft das Schleifelement 4 auf dem Weg der Spiralnut 14 in einem Bereich, an dem die Spiralnut 14 durch die Spiralnut 13 durchbrochen wird, oberhalb des Schleifele­ ments 4, das unter der Spiralnut 13 verläuft, so daß sich die Schleifelemente in zwei Ebenen kreuzen.
Das Schleifelement wird durch die Spiralnut 14 in seiner Lauf­ richtung um 90° geändert und, nachdem es der linearen Nut 16 zugeführt wurde, welche in die Spiralnut 14 übergeht, einer Seitenfläche des Führungselements 3 zugeführt, worauf es durch die Spiralnut 12, die mit der linearen Nut 16 in Verbindung steht, mit einem Winkel von 180° um das Führungselement 3 gewickelt wird und auf halbem Weg in zwei Ebenen das Schleif­ element 4 kreuzt, das die Spiralnut 11 passiert, wobei die Laufrichtung wiederum um 90° geändert wird. Damit verläuft das Schleifelement schließlich entgegengesetzt zu der ursprüng­ lichen Zufuhrrichtung.
Das Schleifelement 4, das von der Seite der einen Seitenfläche des Führungselements 3 abgenommen wurde, wird so, wie es ist, den Führungsrollen 7, 8 zugeführt und auf die Aufwickelspule aufgebracht.
Fig. 6 zeigt ein Stadium des Feinstbearbeitungsverfahrens, bei dem die Feinstbearbeitungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung verwendet wird. In diesem Fall kommt der Zufuhrme­ chanismus nicht mit dem zu schleifenden Gegenstand in Kontakt, was im Fall von Fig. 8 (A), (B), (C) mit herkömmlichen Feinst­ bearbeitungsvorrichtungen zum Schleifen des gleichen Teils passieren würde. Daher kann diese Feinstbearbeitungsvorrich­ tung den Gegenstand bis in kleine oder kleinste Bereiche su­ perfinieren, wobei ein geringerer Abstand d von nicht ge­ schliffenen Bereichen existiert als bei der herkömmlichen Vorrichtung.
Die obige Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wurde für einen Fall beschrieben, bei dem der Winkel (Steigungswinkel), der durch die Mittelachsen der Spiralen der Spiralnuten des Führungselements und der ursprünglichen Laufrichtung gebildet wird, 45° ist. Nur, wenn der Laufmechanismus für das Schleif­ element so angeordnet werden kann, daß er nicht auf einer Endseite der Andruckrolle hervorragt, ist jedoch der Stei­ gungswinkel nicht auf 45° beschränkt oder die Größe der Ver­ setzung in besonderer Weise spezifiziert.
Da mehrere Spiralnuten, die das Schleifelement führen, in dem gleichen Führungselement vorgesehen sind, läuft das Schleif­ element glatt und ohne Blockieren der Zufuhr, selbst wenn während des Laufs des Elements ein Spurdruck ausgeübt wird. Es wurde nachgewiesen, daß das Schleifelement mit einer geringen Breite, beispielsweise 4 mm bis 3,5 mm, im Wesentlichen ohne Herausrutschen aus der Führung laufen kann.
Wie oben dargestellt, wird gemäß der vorliegenden Erfindung das Schleifelement, das durch die Andruckrolle zugeführt und zurückgespult wird, durch das Führungselement in seiner Lauf­ richtung geändert bis unmittelbar vor dem Zeitpunkt, an dem es der Andruckrolle zugeführt wird, so daß keine Vorsprünge aufgrund des Schleifelements oder dessen Zufuhrmechanismus auf einer Endseite der Andruckrolle hervorragen. Damit wurde es ermöglicht, eine Feinstbearbeitung an Teilen durchzuführen, deren Ausgestaltung eine Feinstbearbeitung bisher unmöglich machte, da diese Vorsprünge störten.
Darüber hinaus entsprechen die Richtung der Schleifarbeit, die an dem zu schleifenden Gegenstand verrichtet wird, und die Richtung der Zufuhr den herkömmlichen Feinstbearbeitungsvor­ richungen. Hieraus ergibt sich der zusätzliche Vorteil, daß die Vorbereitung eines Führungselements unmittelbar vor der Andruckrolle das einzige Erfordernis ist, wodurch es möglich ist, die meisten der Bestandteile von Feinbearbeitungsvorrich­ tungen mit einem herkömmlichen Zufuhrmechanismus sowie auch die existierende Arbeitsausrüstung so zu verwenden, wie sie vorhanden sind.

Claims (2)

1. Feinstbearbeitungsvorrichtung mit Schleifelement (4), mit einem Schleifelement-Zufuhrmechanismus zum Zuführen und Aufwickeln eines Schleifelements (4) und mit einer Andruckrolle (2), um das Schleifelement gegen einen Bereich eines zu schleifenden Gegenstands zu drücken und zum Vibrieren zu bringen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Führungselement (3) unmittelbar vor der Andruck­ rolle (2) an dem Zufuhrmechanismus angebracht ist, daß zwei Spiralnuten (11, 12; 13, 14), die einander in ihrer Drehrichtung entgegengesetzt sind und sich in ihrem Radius von der Mitte voneinander unterscheiden, an beiden Seitenflächen des Führungselements (3) angeordnet sind, und daß die Laufbahn des Schleifelements nach dessen Hin­ durchlaufen durch die Spiralnuten in Querrichtung verscho­ ben wurde.
2. Feinstbearbeitungsvorrichtung mit Schleifelement nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralnuten (11, 12; 13, 14) mit einem Drehwinkel von 180° auf den Seiten­ flächen des Führungselements (3) ausgebildet sind.
DE19829690A 1997-07-10 1998-07-02 Feinstbearbeitungsvorrichtung Expired - Lifetime DE19829690B4 (de)

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