DE19829356A1 - Spielanlage, insbesondere Tischfußballanlage - Google Patents
Spielanlage, insbesondere TischfußballanlageInfo
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/06—Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey
- A63F7/0684—Games simulating outdoor ball games, e.g. hockey with play figures slidable or rotatable about a vertical axis
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spielanlage, insbesondere eine Tischfußballspielanlage
mit einem durch eine profilierte Tischplatte gebildeten Spielfeld, mit das Spielfeld
ringsum umschließenden, gegenüberliegende Tore aufweisenden Seitenwänden,
ferner mit im Spielfeld lokalisiert angeordneten steuerbaren Spielerfiguren sowie mit
einer Anlage zur Rückführung der Spielbälle auf den Anstoßpunkt.
Spielanlagen der vorstehend umschriebenen Art sind prinzipiell bekannt. Sie haben
sich in mancherlei Ausstattungen und verschiedenen Baugrößen eingeführt und bei
Groß und Klein das Interesse am Spiel gefunden.
So sind Tischfußballspielgeräte bekannt, bei denen auf entsprechend ausgeführten,
auch mit Oberflächeneffekten ausgestatteten Spielfeldern die typischen, den
Spielverlauf bestimmenden Spielzüge nachgeahmt werden. Wie beim Hallenfußball
wird hierbei der Fußball, also unter der Mitbenutzung der seitlichen Wände sowie
der Kopfwände, durch auf quer zum Spielfeld befestigten Stangen angeordnete
Spielerfiguren zwischen den Toren hin und her gespielt, wobei über die Länge des
Spielfeldes verteilt, jeweils mehrere Figurengruppen sowohl in Längsrichtung der
Spielstangen hin und her bewegt als auch zusätzlich geschwenkt werden können.
Damit kann der Fußball aufgehalten bzw. aufgenommen und sogleich wieder
abgeschossen werden. An den Spielstangen können dabei jeweils eine oder auch
mehrere Personen mitspielen, wobei natürlich immer eine gleiche Anzahl von
Personen mitspielt und die Spielstangen entsprechend bedient werden. Die Spielbälle
sind nach dem Einschießen in die Tore für die Spieler zunächst nicht mehr verfügbar.
Sie werden in der Unterflur gesammelt und für ein nächstes Spiel bereitgestellt, bis
sie schließlich von Neuem durch eine geeignete Vorrichtung oder durch
Handeinwurf wieder auf den Anstoßpunkt auf das Spielfeld zurückbefördert werden.
Durch auf beiden Spielseiten vorgesehene Zählwerke wird der Spielstand registriert,
so daß leicht festgestellt werden kann, welche Mannschaft das Spiel für sich
entschieden hat.
Die Steuerung des Spielgeschehens durch ein Hin- und Herziehen bzw. durch ein
Verschieben der Spielstangen und das gleichzeitige Verdrehen der Spielerfiguren für
das Spielen des Balles ist in mehrfacher Hinsicht unrealistisch und für die mit
solchen Spielanlagen angestrebten spielerischen Übungen für die Entwicklung von
Reaktionsschnelle und der Erhöhung der Geschicklichkeit der spielenden Personen
nicht sonderlich gut geeignet.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Spielgerät,
insbesondere eine Tischfußballanlage mit ersichtlich verbesserten Spieleigenschaften
zu schaffen, wobei sowohl die Spielerfiguren als auch die Spielerbewegungen
naturgetreuer wirken sollen, so daß deren ballspielerische Geschicklichkeiten
wirkungsvoller zur Geltung gebracht werden können und wobei außerdem die
Spieler und die Beschaffenheit des Spielfeldes diesem Feldspiel einen bisher nicht
erreichten dynamischen Verlauf verleihen sollen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im ersten Patentanspruch
charakterisierten Gestaltungsmerkmalen gelöst, wobei spezifische Besonderheiten
der Anlage und funktionelle Eigenschaften derselben auch in den zugehörigen
Unteransprüchen beschrieben bzw. dargestellt sind.
Diese dort genannten Anordnungen und Maßnahmen ermöglichen insgesamt eine
bisher nicht erreichte dynamische Spielweise, die dieser Spielanlage bei
entsprechendem Komfort einen hohen Spiel- und Unterhaltungswert verschafft.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel noch kurz erläutert
werden. In der zugehörigen Zeichnung stellt die
Fig. 1 einen stilisierten Teilschnitt durch die Spielanlage mit einer der
Feldspielerfiguren sowie deren Antriebs- bzw. Steuerungselemente,
die
Fig. 2 den Torwart in seiner Anordnung und Mechanik nebst den zuge
hörigen Bedienungselementen, die
Fig. 3 das im Unterflur angeordnete Gestängesystem für die
Fußballrückführung schematisch, die
Fig. 4 eine profiliert gestaltete Oberfläche des Fußballfeldes, für jeweils 3
Feldspieler in stilisierter Darstellungsweise der Aktionsflächen für
die Feldspieler sowie der inaktiven Spielflächen für den Ballrücklauf
und die
Fig. 5 eine Gesamtansicht der Anlage
dar.
dar.
Die Tischfußballspielanlage 1, die in ihrer Gesamtansicht in Fig. 5 dargestellt ist,
besteht im wesentlichen aus einem Tischkörper 2, den mit gegenüberliegenden Toren
3 und 4 versehenen Seitenwänden 5, aus den Spielerfiguren 6, den Torhütern 7 sowie
aus Steuer- bzw. Bedienungselementen 8 und Toranzeigen 9, deren funktionelle
Einzelheiten im folgenden noch näher darzustellen sind.
Auf dem Tischkörper 2 ist eine nach Fig. 4 gestaltete profilierte Tischauflage 10
angeordnet und fest aber austauschbar aufgebracht, deren kennzeichnendes Merkmal
darin zu sehen ist, daß deren Oberfläche aus unterbrochenen, zum Teil regelmäßig
oder/und unregelmäßig geformten Flächen 11 zusammengesetzt ist, die zu ihren
Mittelpunkten, die den Standorten 12 der Spielerfiguren 6 entsprechen, jeweils ein
allseitiges Gefälle haben, während ein diese Standorte 12 umgebender
Kreisflächenabschnitt 14 eben ausgeführt ist.
In diesen ebenen Kreisflächenabschnitten 14 finden jeweils die die Spielerfiguren 6
aufnehmenden Sockel 15 Platz, wie das in Fig. 1 mit der symbolischen
Tischoberfläche wie mit einer Spielerfigur angedeutet ist. Wie dort ebenfalls gezeigt
ist, wurden die Spielerfiguren 6, also die Feldspieler, in neuartiger und vorteilhafter
Weise beweglich gestaltet, derart, daß sowohl das Schußbein zugleich mit der
Gesamtfigur 6 frontseitig in die angegebene Pfeilrichtung "a" bewegbar ist, als auch
dasselbe unter einer Drehbewegung der Gesamtfigur eine kreisförmige
Schwenkbewegung, z. B. zum Wegschlagen des Balles, auszuführen vermag.
Zu diesem Zweck ist die Spielerfigur 6 mit ihrem Standbein 16 an einem im Sockel
15 vorgesehenen Bolzen 17 als einarmiger Hebel wirkend, angelenkt und durch eine
Zugstange 18 in ihrem Bewegungsablauf gesteuert. Die Rückführung in die
Ruhelage übernimmt eine Drehfeder am Bolzen 17. Mit ihrem Fußteil 19 befindet
sich die Spielerfigur 6 zugleich mit einem den Sockel 15 durchgreifenden Hubstößel
20 in stoßender Verbindung. Der Hubstößel 20 seinerseits hat auf einer Federzunge
21 einer Hubstößelstange 22 federnde Abstutzung gefunden. Die Hubstößelstange 22
ist als zweiarmiger Hebel im Lagerbock 23 aufgenommen, ausgeführt und vermag
deshalb bei entsprechender Betätigung in Pfeilrichtung "b" über den Hubstößel 20
die Spielerfiguren 6 in Aktion, d. h. in Schußaktion zu setzen, um den Spielball in
Pfeilrichtung "a" zu befördern. Auf der Hubstößelstange 22 ist im Bedienknopf 24
fernerhin ein Schnurradantrieb 25 angebracht, der mit dem Sockel 15 in
Antriebsverbindung steht. Mit dessen Hilfe kann der Sockel 15 mit der darauf
angeordneten, als Feldspieler dienende Spielerfigur 6 bei spielerischem Bedarf neben
der Schußaktion zugleich auch nach der einen oder anderen Seite hin in eine dreh-
bzw. schwenkbare Bewegung versetzt werden.
Die Torhüter 7 sind wie in Fig. 2 dargestellt, ebenfalls beweglich gestaltete Figuren,
wobei der Korpus 27 durch einen Steckdorn 28 in einem Bedienkopf 29 mit
Handknauf 30 fest aufgenommen ist und in einem wählbaren Winkelbereich α
geschwenkt werden kann. Bei einer solchen Schwenkbewegung ist folglich die
gesamte Figur beweglich. Der Oberkörper 31 des Torhüters 26 ist dabei auf einem
Schwenkbolzen 32 schwenkbar, so daß dessen Arme sowohl in Pfeilrichtung "c" als
auch in die Pfeilrichtung "d" bewegbar sind, während die Beine 33 bzw. Füße unter
dem Einfluß dieser Korpus-Schwenkbewegung jeweils eine Bewegung in
Pfeilrichtung "e" bzw. "f" ausführen.
Für die Ballrückführung zum Anstoßpunkt in der Mitte des Spielfeldes ist in
prinzipiell bekannter Weise unterflurig jeweils eine schiefe Rollebene 34 angeordnet
auf der sich, z. B. in einer Art Rinne, die zum Tor eingeschossenen Bälle 35
sammeln, wie das andeutungsweise in Fig. 3 gezeigt ist.
Die angestauten Bälle 35 werden durch eine selbsttätig, z. B. durch unterschiedliche
Massenkräfte, arbeitenden, nicht näher dargestellte Schwenkklappe gehalten,
solange, bis sie durch einen Hubkolben 36, dabei die Schwenkklappe entriegelnd, im
Ballschacht 37 nach oben, in den Anstoßpunkt des Spielfeldes befördert werden.
Die Betätigung des Hubkolbens 36 erfolgt hierbei durch beiderseitig an der
Spielanlage angebrachte Gestängehebel 38 und 39, die, an einem doppelseitig
wirkenden Umlenkhebel 40 angelenkt und in Pfeilrichtung "g" gezogen, den
Förderhebel 41 beaufschlagen und jeweils den aus der Bereitstellungsposition
entnommenen Ball 35 nach oben in den Anstoßpunkt des Spielfeldes befördern. Der
Hubkolben 36 verbleibt zunächst dort bis sich die Herbeiholung eines neuen Balles
erforderlich macht.
1
Tischfußballspielanlage
2
Tischkörper
3
Tor
4
Tor
5
Seitenwände
6
Spielerfiguren
7
Torhüter
8
Steuer- bzw. Bedienungselemente
9
Toranzeigen
10
Tischauflage
11
Flächen
12
Standorte der Spielerfiguren
13
14
Kreisflächenabschnitt
15
Sockel
16
Standbein
17
Bolzen
18
Zugstange
19
Fußteil
20
Hubstößel
21
Federzunge
22
Hubstößelstange
23
Lagerbock
24
Bedienknopf
25
Schnurradantrieb
26
Schnurrad
27
Korpus
28
Steckdorn
29
Bedienungsknopf
30
Handknauf
31
Oberkörper
32
Schwenkbolzen
33
Beine
34
Rollebene
35
Bälle
36
Hubkolben
37
Ballschacht
38
Gestängehebel
39
Gestängehebel
40
Umlenkhebel
41
Förderhebel
"a" Pfeilrichtung Schußbein
"b" Pfeilrichtung Hubstößel stange
"c" Pfeilrichtung Arme
"d" Pfeilrichtung Arme
"e" Pfeilrichtung Beine bzw. Füße
"f" Pfeilrichtung Beine bzw. Füße
"g" Pfeilrichtung Gestänge hebel
α Winkelbereich
"a" Pfeilrichtung Schußbein
"b" Pfeilrichtung Hubstößel stange
"c" Pfeilrichtung Arme
"d" Pfeilrichtung Arme
"e" Pfeilrichtung Beine bzw. Füße
"f" Pfeilrichtung Beine bzw. Füße
"g" Pfeilrichtung Gestänge hebel
α Winkelbereich
Claims (6)
1. Spielanlage, insbesondere Tischfußballspielanlage mit einem durch eine profilierte
Tischplatte gebildeten Spielfeld, mit das Spielfeld ringsum umschließenden,
gegenüberliegende Tore aufweisenden Seitenwänden, ferner mit im Spielfeld
lokalisiert angeordneten, steuerbaren Spielerfiguren sowie mit einer Anlage zur
Rückführung der Spielbälle auf den Anstoßpunkt, dadurch gekennzeichnet, daß
- - die einzelnen Spielerfiguren (6) jeweils auf einem die Tischauflage (10) durchgreifenden Sockel (15) stehend angeordnet sind und durch eine den Sockel (15) durchgreifende Hubeinrichtung, bestehend aus einer von Hand zu betätigenden zweiarmig ausgeführten kippbaren Hubstößelstange (22) nebst Hubstößel (20) sowie durch einen Drehantrieb, bestehend aus einem auf der kippbaren Hubstößelstange angeordneten drehbaren Bedienknopf (24) nebst einem mit dem Sockel (15) verbundenen, drehbar angetriebenen Schnurrad in Abwehr- oder Schußposition bringbar sind, wobei
- - die Spielerfigur (6) mit ihrem Standbein (16) am Sockel (15) dabei einen Schwenkhebel bildend, angelenkt ist, derart, daß bei Ausführung eines Betätigungs hubes und mit Hilfe des Hubstößels (20) am Standbein (16) eine ballschießende Bewegung am fest mit der Spielerfigur (6) verbundenen Schußbein bewirkt, während bei drehender Betätigung des Bedienknopfes (24) ein wahlweise beiderseitiges Ausschwenken der Spielerfigur (6) und damit des Schußbeines herbeigeführt wird, und daß
- - die Antriebs- bzw. Steuerungselemente in Form der Hubstößelstange (22) und des Drehantriebes in Form des Schnurrades (26) im Unterflur der Tischplatte (10) untergebracht und jeweils ortsfest angeordnet sind, und schließlich daß
- - das Schußbein der Spielerfiguren (6) durch eine Hubstößelstange (22) in Schußbewegung gebracht wird, die einerseits am Sockel (15) und andererseits am Spielerfigurkörper angelenkt ist und daß
- - der Torhüter (7) gesondert, durch einen Hebeltrieb gesteuert ist, wobei Arme und Beine in jeweils ausschwenkende Bewegungen durch einen zentralen Schwenkmechanismus (28, 29, 30) bringbar sind.
2. Spielanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Standbein der
Spielerfiguren (6) als Hebelmechanismus ausgebildet ist, dessen Kraftarm mit dem
Hubstößel (20) in Wirkverbindung gebracht ist.
3. Spielerfiguren und Torhüter für Spielanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß deren Korpus in bildhauerähnlicher Ausführung in Holz oder
Kunststoff hergestellt ist.
4. Torhüter für Spielanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Korpus in einem Winkelbereich "α" 45° beidseitig seiner Körpermittenachse auf
einem Steckdorn (28) schwenkbar im Bedienungsknopf (29) gehalten ist.
5. Spielanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ballrückführung
von den Toren zum Ballschacht (37) als schiefe Ebene ausgebildet ist, wobei die
Ballzuführung zum Bereich des Hubkolben (36) durch einen Umlenkhebel unter dem
Einfluß der Schwerkraft gesteuert ist.
6. Spielanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des
Spielfeldes durch eine Vielzahl unterbrochener Flächen (11) gestaltete ist, die zur
jeweils aktiven ebenen Kreisfläche (14) ein allseitiges Gefalle haben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129356 DE19829356A1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Spielanlage, insbesondere Tischfußballanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129356 DE19829356A1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Spielanlage, insbesondere Tischfußballanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829356A1 true DE19829356A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7872607
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129356 Withdrawn DE19829356A1 (de) | 1998-07-01 | 1998-07-01 | Spielanlage, insbesondere Tischfußballanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829356A1 (de) |
-
1998
- 1998-07-01 DE DE1998129356 patent/DE19829356A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |