DE1982921U - Belebungsvorrichtung fuer zubehoerteile von spielzeugfiguren. - Google Patents
Belebungsvorrichtung fuer zubehoerteile von spielzeugfiguren.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
- A63H7/00—Toy figures led or propelled by the user
- A63H7/02—Toy figures led or propelled by the user by pushing or drawing
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Description
Die 'Erfindung befaßt - s-ich. ganz .allgemein-''-mit-'mechanischen-
"Spielzeugfiguren nnä betrifft iasbesoader© eisie.; 'Belebungsyor.«=.'
rich tang für Zubehörteile- oder anhängende .Teile .von SpIeI-'*-
: Ein Beispiel für eine 'Belebungsvorrichtung, für-Zubehör-.■■.
teil© von Spielzeiag-f!garen- ist in der USA-Patentschrift 3 i47, 56S
.besohriebem-j in der eine jaechanische' Puppe gezeigt ist9 dieeinen-
beweglichen--Kopf 9. bewegliche. Beim© und -bewegliche'- ArmeA-..-.;.
aufweistj, die an eisa In der Puppe drehbar gelagertes; Antriebs,— ·
baiad angeschlossen sind0- Der Kopf steht «jamitteibarAt./dem-'-Bapd-V-,.
im ¥©rbi;iadiing?' so- daß ■ er »It diesem'rotierend kann1^'
Ära©- und Beisae-iiföeF ©ia ICeg-el-radsystö® sa--das..-."Banff"
i^
leiolat zerstört 9
rgestellt siad»
rgestellt siad»
Die. Aial'gslbe der Erfiodk'äg feesteö-t -"desAalb..-darin," eiae neue
, die dies© !fechteile/
darstellt« Diese -neuartige Belebungsvorriefttang./soll
bcliwingke"lj®lan.ordnung;:ünä- eignem...:
Körperteil® der Spie-ia-eugfigufen zu .be.-le-be.n-." Di®·/
Kep-f einer Puppe in Schwingungen'· yersetss't -und die ■
und --beine schwingt, sobald--ein-Wagen, der ein'TeIl
gegenstandes- bildet. und der alt. der. Puppe in -Wr-,
über eine geeignete Oloeri'läclie bewegt wird« ■-.
die ; ' - -
'.te einer Puppe im Schwingung" verse-ta-f-we'rd'en.';■?.',--^iV..■
köttneii sowie die-Puppeftbeine, unü' auBerdeia-" "®ρ11:βα:'ίίι4.ΐ&1 -vorhs
ia "b'e
Schwingung der-
ι- "
versetzt',
. eimer
standee wird eine Spielzeugpuppe, öl© Bit Körperteilea'. in
•eines Kopfes, von- Ars©a »ad -la Form ¥On."B©iaea
ausgestattet, die itait einer-im der bpielaeiagpuppe.-· gelagerten.
ist» ■■'
Die SctotfiEgtiefeeisaordßiaag weis't einea oberen..Pfaisl auf
©ine
er, ia'ScSawimgaagen"versetzt wirdt--sobald, die ■Sciawiög&elj'e.Iffia
unteren PfaSal verseilens der ia äem■'uateren feil -"der Spi
£±jguF~--'g&£ffi&Tt--±ßfo sowie ,mit.-einer-. FIstt® „ die -Mi,t. dem oberem
el©® unteren- Pfabl lantrennbar-verbunden, ist..."; '"-'. " ■ .
Dia- Beletengsvörrichtung für Körperteile oder.Zubenörteile -·
enthält aber auch einen Torsions-aa'trieb, 'duroli den-''die- Schwing-' 'liebelanordnuiag
sowie-die Verbindungsteile, die die-Schwingungen; ■
der-öctowingmeiselan-ordnung in SSe-Swiagbewegunge-n der Äriae .und'Beine
v^v^:^?vvr
umwandeln p in Schwingung versetzt ΐ/eraea kann«; Der .,Torsionsantrieb
ist üiit. einer hin·= und hergehenden Bowdenaug-artigen Stoßstange
ausgerüstet„ d@ren--eiM.es Ende rait der Platte in'Berührung steht, '
um die Sehwinghebelanordnuag in eine erste Richtung,; beispiels-■
weise in ühraöigerriehtung,, anzutreiben. Die Stoßstange wird
durch an isdneni Wa.geif-^o^haMara.e,,. exseatrische· Achs® hin-'und
herbewegt; Der Wagen läßt, sich sdt Hilfe eimer Zusage „die das
Gehäuse £§τ die Stoßstange bildet» an der SpielsseugJ?igur be£esti-
. Der ToTBionsantTi®b weist außerdem eiiae Eüc3cstellfeder auf,
die die Schwinghebelanordnuag in itee Ausgangslage zaTückBVHsrt $
n&dhä^m sie von 'der StoBstaage'aagestoßea worden-ist."v- -
Di@ Arme-und Beisse sind-an. der- Platte mit Hilfe vom. Antriebs*
befestigt„ die iait dem Ecken <3©s· Platte in der-./Weise" in*'.
Sisigr.iff; stehen» äaß die -Bewegung des? Platts in..Schwiagbew^glagea
'der'-Arme, und. Beine umgeset-st wird. Auf diese Heise .'werden die-.-■■.-,
und Beine-hin- VLnu^hergeschv^^^ sobald■ die'. Schwinghebel·* ^
angetrieben wird,, so daß. sie-die Platte in ■ Schwingung"..
Bei einer zweiten Ausfuiarungsforsi des Erfindungsgegenstanäes
-»w gicla- ein oberer Torsoteil bezüglich .,©ijaes uate^@a Torsoteils :
frei 'är ehe&.Voa der Platte'für die auf den BeiHtesi/ befindlichen
Antriebsnockea aus erstreckt; sich eis. F!i?ah-l sum'"'o.beren- Torsoteil „ .-..an
dem er so befestigt ist, daß @r diesen Torsoteil,-4&-Sciwiagteng.@n
versetzen &&ffiCke Asitri^bsaocIceB. taad Platte verbinden öie-'Ärae
mit- dem- xmterea Tör.sot@ilP so. daß öle Arae SchMagpe%©'g\as.gea "aus«·'
der. obere Torsoteil·· sefe-wisigt>
';*'. /'"''" . ■' -"■■';'^"^;"-;-^
Weitere BiaaelheiteK des .Ep.fiaduagsfeg'eastäaöes' sind_ in :
B@scteeibusag some' ±n der"" "Zeic^auag dargestellt 9 ., ■
la der. Ausftilirusigsbeispiel©..sch€!Bätisch besctelebjsn 'sl&dv In.-der
«siae senlcreciate . Quersclmittsansieht' ©ii&sr;/■;'/■■
.Spielzeugfigur, geaiäß einer-; "erStea Ausführung^
form des-;.Erfinäuagsg©genstaades.e■■:■.-.,;■'■■' ,·"".·■ ' .^;-
Pig, . 2: eise Teilquersclmittsaasiciit längs/der. .iiin
Pig«, 3 eine Teilqüer.scliadStsaasiciit läkgs der: Lisaie "'3'-S '
. ■■■■■■ ■■·■· ■■-■■' 1 ■■■'/ - r ."■'
ia". Pig.1, ■ ■ # :■ ~ ' | ..■■■ -
Fig; 4 eine. vergrößerte' Teiljjquer||cli3ai|:tsansicht läags.:;; '^
ie 4-4 is'/Fig ^s9- · , ■[ .--"■·■/ ,: >- ■·-,_■ ;f.. /K. i;.;·'-/
:·>■■:-
>„■ ί.;1-
;'".',FIg0- 5 eine Vergrößerte,, auseinandergebogene,' perspekr
tivisehe Teilansicht der in Fig„1 gezeigten
-Spielzeugfigur g ■ ...'"_
Fig, β r- eine vergrößerte .Teilquerschnittsansicht lgngs .
der Linie 6~6 in Fig*.5>
. .
Fige ,7 eine auseinander gezogene,, perspektivische Ansicht
■;,■·■:; '"".■' ;'.'■ einer. Spielzeugfigur·,, gemäiS einer· aweiten Ausfuhr
■ Ζ" rungsJrorm des ErfindungsgegenstandeSe ·_, ,
■■■')'■:'■ ■' In den Figuren i-6f dde eine erste Äusführungsform einer
:4rfindungsgeiiiEßen Spielzeugfigur zeigen, ist die ;Figur ganz ·
:- ■ allgemein mit 1Ό bezeichnete Sie weist einen Torso 12 und Zu«
' ,,beixör-. oder Körperteile 14 auf,. Die Körperteile 14 sind beisplels-
. weise 'die, '..Arme·, -Beine „ ein Kopf o.der-ein Schwanz-und dergleichen
■".... ■■■ .■" ' ..." ."' - ■- "-- . "; · " ■' l&" · " " "' ■ ■;·■·-".
und sollen hier nur beispielsweise' einen Kopf i6„ zwei Arme": 1S5
.20 und'zwei Beine.2-2« 24''umfassen» .., , ,
Das Zubehör 14 lcann mit Hilfe der erfindungsgemäßen BeIe-*;
bungsvorrichtung, die allgemein mit 26 bezeichnet ist, belebt. ■
werden,, Diese Belebungsvorrichtung weist eine"Schwin'ghebelanord»
nung 28 auf, die durch eine geeignete Verbindungsvorrichtung 30
mit den Körperteilen 14 verbunden ist und die durch einen Torsionsantrieb 32 hin- und herbewegt werden kann,,
I11
t:
Des?1 -,l'ö^s-o 12 "Siieat ftr ei© Belel^sf g^^iefetkäig - gg.
äS® ΐΩϊα' weist bei «äiesesi A^sJr SO^m^sbsispisI eii-sea i
SS mit, D@? isSere Gehäusekor per 36" !kann: danirwer-*- '
werden s .wenn· die. Spielseugfigiar ein" weicües p." le^eas^pa— ,
Aussehen besitzen soll». Dem .Fachmann leuchtet natürlich
.,;- .einj 'daß,der äußere Gehäuselcör^er 36 fortgelassen werden kann,,
falls dieses Herlcmal nicht verlangt wird» In solch'einem" Pall ■
. .würde der innere Gehätis.elcbrper 34 so gegrossene. daß seine Torso™ '
-. form die./Grestalt e'er' .wirklichen Figur annimmt,,, .die von der'Spiel-..
■ aeugfigur 10 nachgeahmt wird,, Der innere 'Gehäuselcörper 34 läßt-"
' 'sich aus geeignetem Plasti!<material herstellen„ das f.ür eine
■'■■ etwas -steife-s- formbeständige StruJctur sorgt], wobei 'zxxr Formung
■",;"■;.. eimer ,hinterea Gehäusehälfte 38 imd einer vorderen Gehäusehä.lfte ■"'.".
·■/;;■;Φ einender,, bekannten Spritagußtechnücen angewendet weräen-kamio
• vDiese;Gehäusehllftaakönnen so miteinander "yerbuiiden'werden.j-Vdaß:,·.-.-"■
■ί.' sie".das .innere Gehäuse 34 -bildenr das-.■-einen 'obep-e^ zylindrischen "■•Hals
42 aufweist, in dem sich eine Gegenbohrung .44 befindet/ ../
Die Gegenbohrung 44 bildet einen ringförmigen'Absatz 45» untörhalb
dessen eine Kingnut 48 vorgesehen ist» Der Gehäuselcörper 34 ist
des weiteren^mit einer oberen zylindrischen Hülse 50 versehen,
sowie einer unteren zylindrischen Hülse 52, einer Vorderwand 54
und einer Rückwand 56. Von der Vorderwand -54 aus erstreckt sich
ein·, Stift 58 nach innen „ während sich von der Rückwand 56 aus
eine Hohlnabe 60 nach hinten erstreckt.
Die Schwinghebelanordnung 28 weist einen Pfähl -62 auf f
dessen unteres.. Ende...,64 in einer Hülse 52 geführt ist/ sowie
' einen oberen Teil' 66$ der in* "oberen Hülse 50 geführt ISt8, ferner
einen Halspfahl 68"„ auf dem, durch Keibungslcraft gehaltert , ein
Kopf 16 sitzt, sowie einen Mittelteil 70; DSe Sehwinghebelaiäprd'-·
, n'img 28 ist des weiteren mit-einer Plätte 72 versehen, die an ...
■ dem Pfahl 62 befestigt ist und s'ich auf beiden Seiten des Pfahls
in· seitlicher Sichtung nach außen erstreckt, Die Platte 72 ent-
: hält .einen oberen Teil 74 mit einer ersten Ecke 76^ die neben
einer ersten Armöf'fnung 78 liegt y und mit '.einer zweiten- Ecke 80',
die neben einer aweiten ArmÖ££nnng 82 angeordnet ist 4 Ferner
. .weist die Platte 72 einen unteren Plattenteil 84-aufp der
. neben einer ersten/ in dem Gehäuselcörper -34'vorgesehenen-
■■'·--. -.-'■■ .,.·■■■■".■■ ( - ■■'·-■ " - ■ .-!,1.S-"
Beinöffmng 88 eine erste Ecke 86 besitzt-sowie "neben ! '
• zweiten Bein Öffnung "92 eine aweite'. Bclce 90 e Die'Platte 72
Hält dann, noch' einen Mittelteil 948 der mit einem Ende 96 der
Stoßstange 98 in'Berührung steht 9 die einen-Teil des Torsionsantriebs bildet. Der Torsionsantrieb 32 dient .zur leichten»
besüglich Pigβ5 in Gegenuhrseigersinn erfolgenden Verschwenkung
..der Schwinghebelanordnung' 2'8, wenn die Stoßstange 98 in Richtung
.des Pfeils .100 (Fig.t) bewegt wird. Das Ende 96. der Stoßstange
lcann .zwischen zwei halblere!sförmigen» gerippten Platten eingischlossen
werden 9 die an de,m Mittelteil 94 der Platte 72 befestigt
seid und zur Versteifung der Platte 72 dienen-e-Die Schwinghebelanordnung
28 wird in die Fig.1 gezeigte Stellung· zurückgeführt/
nachdem sie von der Stoßstange 28 angestoßen worden ist /'Die
. ι
, ■ Rückführung geschieht mit Hilfe einer Rückstellfeder 106„ die
einen Haken 108 besitzt,, der" durch eine in dem Pfahl 62 vorgesehene Öffnung 110 trittp und die an dem einen-'Ende 112 an dem
.Stift 58 befestigt "ist« Auf diese Weise bildet 'die Rüclcstell=·
'feder 106 ebenfalls einen Teil des Torsion^antriebs 32» Die
-Stoßstange 98 ist in einem Gehäuse 114 hin«.und herbeweglich .
-:'" gelagert P Das Gehäuse 114 bildet auf einem Wagen 116 eine Zunge „
der von .zwei .auf ihren zugehörigen Aehsstiften 122·-bzw β 124
■,•sitsenden Rädern 118„120. getragen wird/ Die Räder, ■ „118 „ 120 werden
durch eine außermittig angeordnete Welle 126 zusammengehalten„.
• die' einen'Exsenterantrieb für die Stoßstange 98 bildet,, welche
, durch ein'C-förmiges Anschlußteil 128 9 das sich am Ende;13p. der
. Stoßstange 98 befindet l( mit der Welle ΐ26 verbunden ist„ Der
'Wagen 116 Icann über eine geeignete. Oberfläche bewegt werden und
wird durch eine von einem hinteren .Gehäuseteil 134 herabhängende
: Säule 132 daran gehindert s nach hinten umzukippen,'Di© Zunge-"Π
;;ist mit"einem--Verbindungsteil 136. ausgerüstet,, das mit' des? Nabe '
■ "' - . . ■ - .'""■■ ■ . . ■ " ■■■ ■ 1^'*1
. 60 in 'Eingriff gebracht werden Icann urad somit dasu dient „ den
Wagen. 116 an die Spielseugfigur 10 sn-kuppeln„ Der Wagen 116
,kann so über eine geeignete Oberfläche.bewegt werdenf daß die
-".•Spielzeugfigur 10 leicht'angehoben ist"» 'Die "Rotation der Räder
'118512O bewegt, die ,Stoßstange 98 hin und' her,, die mit der Feder
. 106; susammenwia'kt ■ „. um die 'Schwiii'ghebelanordnuzig 28 in Hin- "und-
'''.·■■ ■-■.■■■■"■- ■· ■ ■ y^/ ■■■■■ - .-, -."--. . ·■-■'-
''Herbewegung zu· versetzen„ die ihrerseits die Platte 72 zum-- ■
Schwingen, bringt, Diesa:Schwinglng wird in vorwärts und"rückwärts
-erfolgende Schwingbewegungen der Arme i8p 20 und Beine 22„ 24
ίο
übertragen. Dies geschieht rait Hilfe der zu.den'Armen bzw*
Beinen gehörigen Antriebe T36„ 138 und 140 „ 142 „ die■ ausairtmen
mit dem Halspfahl 68 die Verbindungsvorrichtung 30 bilden» Die
Antriebe 136„ Ί38,, 1^0, 142 weisen jeder eine ,drehbar in dien
Armöffnungen ?8P 80 bzw«· Beinöffnungen 88,,· 92'gelagerte; Weile- · ·
s 144 auf» Jede Welle 144 trägt an ihrem inneren Ende 146 einen·
Nocken 148 und an ihrem äußerem Ende 150 einen nicht, !kreisförmi«·
gen Verbindungsteil 152, Jeder Nocken 148 ist mit eines: im wesent
lichen V-förmigen Tasche 154 versehen„ in der eine zugehörige.·
■ Platteneclce 76 „ 80 9 96 und 90 sitztp wodurch bewirkt wird p daß
f beim Schmngen der Platte 72 die Wellen 144 durch ihre sugehöri»-
"gen Uoclcen 148 in Drehung versetist werden« Die Noelcen 148 herden
■''durch ,,einen zugehörigen Stift I56ff -der in einer in den. Hülsen.
,50 und 52 Vorgesehenen öffnung t5B sitst, innerhalb des Gehäuse^
.körpers 34 in ihrer Stellung gehalten „ Ein Druetoing :i'6O 5 der'
mit dem Pf ahl 62 untrennbar .vesfbw&Qn ist und · in der-Kingaut 48
;■.·--'-s'itzt ο verhindert^ daß sich, die Platteneclcen 76r 80 f, 86 und 90
.;'.■. von .itoea, zugehörigen Taschen 154' löses0 '·
;-insbesondere-au^Af 0"5 ersichtlich ist» lcaan. jeder Arm
20 aus einem, weichen„ biegsamen Plastilcfliaterial hergestellt
: Wie anhand <§es .Armes 20 geseigt. ist „--. besitst jeder Arm: einen
,Einsatz , 162 r der aifö einem vergl-eichsweise steif en '
material." bestehen, kann und der mit einer nicht Icreisfögp
inneren ümfangsfläehB 164 versehen- ist.j in die die nicht lcreisförmigen
Verbindungsteile 152 an den Armäntrieben 136 eingehalct
werden kömi®ne Jedes Bein 22» 24 lcanre ebenfalls aus einem
Me
■ weichen,, biegsamen Plastilcmaterial gefertigt werden, und ist mit
einem, Einsatz versehen,, der dem Einsatz· 162 gleicht und zur.
Verbindung der Beine mit ihren zugehörigen Beinantrieben
dient., Jedes Bein 22p 24 weist eine Höhlung 166 auf * die ein
Kniegelenk bildet „ Die Höhlungen 16.6 können dadurch geschaffen,
' werden,, daß ein kugelförmiger Körper auf einem passenden ;
Zapfen in der: Form angeordnet wird',, in der ä%ß. Beine: herge~ /
stellt werden„-Dieser nicht dargestellte Zapfen bildet eine
Öffnung 168- in. der.Rückseite-' jedes Beins 22 „ 24,,, die -sowohl
die Entfernung des .kugelförmigen Körpers ermöglicht als aucji'
<" : ZUT Schwächung des Materials an der Rückseite 'des ICnies dient „.-.
um das'-.Kniegelenk zu vervollständigen* ..-..-
Wenn ein Kind mit dem Spielzeug 10 spielt5 kann es den
¥agän 116 nach hinten'drücken„ bis die Säule %32 die Oberfläehe9·
auf der sich das.'Spielzeug befindet.,, berührtQ. Dadurch heben
sich die Beine 22; 24 etwas über die Oberfläche an ,',Das Kind
kann dann, den Wagen 116-aME fT~-Oberfläche entlangschieben ϋ
wodurch die Räder T18 0 120 in Umdrehung ir.ersetzt werden, und
dadurch.',die Stoßstange 198 in Hin- und Herbewegung, versetzen■»
Die Bewegung'der Stoßstange. 98 in Richtung des .Fl'eils 100- ;
treibt die-Platte 72 an? wodurch der Pfahl 62'sich■beaüglich
Fig0 5 etwas in Uhraeigerrichtung gegen, die Spannung der; Feder
106 verschwenkt „ Da, der Kopf 16" auf lern Halsp'f ahl. ,6.8 in-^eib-■■■ ■ -,
schltiWerbindung.stehtj, dreht sich der .Kopf 1.6,ebenfalls:,·etwas
im mirseigersinn„ Durch diese Bewegung der; Plätte-ήζ wirö die '
obere Platte 74 bewegt,, iras sur Folge hatp daß sich durch
die Platteaeelcen 80 und 76 .sowie ihre' zugehörigen Antriebe
%3€ der Arm 20 aaeh Vorn tmd nach oben und der Arm 18 nach
hinten und .nach u&tea verschwenken,. Die. .Bewegung äßp; Platte* -
■ 72 dnäbch die Stoßstange 98 bewirkt ebenfalls» ö.aß als· untere
Platte 84.durch die Platteneclcea 90 raid 96 raid die isiigehörigea
Abtriebe 136 das Bein 24 nach hinten und das Bein 22 nach voa?ne
verschwenlct,,'' ' '
-; , Bewegt sich die Stoßstange 98 in eine Sichtung,, die der .
■-'durch: den Pfeil 100 angezeigten Richtung.entgeg.engeset3t ist,.
so. lcann- die Feder 106 den Pfahl 62 im Gegenuhriaeigersinn
-;.■",--. das heißt.-also- in seine in Figoi gezeigte Stelluag
wegenc Durch diese Bewegung wi2»d die Platte 72 ' ^er^&l&St j, die
■ Ai»me 18 j 20 und Beine 22 „ 24 in eine Richtung- zu verschwenken
die entgegengesetst derjenigen -Richtung, ist', die oben im Zusammenhang'mit Bewegung der Platte 72 durch .-Verschieben der
Stoßstange 98 in Richtung des Ffeils 100 ·. gelcenn-zeiehaet wurde
ν Auch der topf 16 dreht sich im Gegenuhrgeigersinn in seine in·
..Pigef-dargestellte Lage sstirücJc« , ■ :'\
In Fig., 7 ist eine zweite Äu'sführungsform der erfindijpags-=
gemäßen Spielseugfigur ganz allgemein mit 10a feeseichnety die," ;
einen Torso 12a mit feinem oberen Torsoteil"'170 und einem unteren
..Torsoteiiv'172 aufweist„ Das Spielaeug iPa^ican^j, wie oben' in ·
'Verbindung mit den: Figuren 1-6 beschrieben:;wurde»-, jedoch nicht ■■
im Zusammenhang mit Figur 7:t einen Kopf 16 p Arme .18 „20 und
Beine 229 24 aufweisen«, . ■:-.'. <
■
• Das Spielzeug'iOa enthält ebenfalls eine-Belebungsvorrichtung
für die Xorperglieder, die ganz allgemein mit 26a
bezeichnet ist» Diese Belebungsvorrichtung weist eine Schwinghebelanordnung
28a auf 9 die mit den ICörpergliedern 14 in der
oben beschriebenen Weise durch geeignete Verbindungsmittel 30a . verbunden .werden kann„ und die -sich durch einen Topsioasaatrieb
32 s Ii in- und her bewegen läßt*
Der Torso 12a dient der Belebumgsvorriciitung 26a als- Gehäuse und weist beispielsweise, einen.steifen Gefeäuselc.örper·: auf»
der vorsugsv/eise so gegossen ist „ daß er der Torsofotw. einer
tatsächlich vorhandenen Figur entsprichtff äie^ton der Spielzeugfigur '■ 10. -rerlcörpert werden soll» Der Torso 12a Jcaam: aus
geeigneten Plastl&KiatsM.al-sröa.- ^-z?3^-§ft&ttt: %reTä&-^-9 die-" zu· der
etwas steifen„'"formbeständigen Struktur beitragen „ und kann
durch eine der bekannten SpritaguBtechniken hergestellt werden.
Dabei wird eine hintere^ obere. Torsohälfte T749 eine vordere,,
obere Torsohälfte 17.6S eine-, hint er e-;„ untere Torsohälfte 1.78
Tiind eine vordere» imtere Torsohälfte 1.80 gegossen. Die". Torso-■■"'
halffen 174 β 176 lassen sieh zur Bildung des oberen Torsoteils
miteinander -.'verbinden„ während die Torsohälften 178,, 180 zur
Schaffung des 'Unteren Torsoteils -172 verbunden werden köwiexLo
Der obere Torsoteil 170 weist einen oberen zylindrischen Hals
42a auf s in dem sich eine Gegenbohrung 44a befindet.^ Der Hals
42a ist außerdem mit einer Ringnut 182 versehen,, die einen
Kopf aufnehmen kann,, der der bei Ίβ in Figur 1 entspricht,'1
Die Schwinghebelanordnung 28a waist einen Pfahl 62 a auf;,
dessen unteres Ende 64a an einer unteren'"P!artee 84a befestigt
ist, und der mit einem oberen Teil 66-a versehen ist „das
beispielsweise durch eine Schweißnaht 184 in der Gegenbohrung
44a befestigt ist;, und schließlich besitzt.der· Pfahl 62a;noch
einen mittleren Teil 70a, Die Schwinghebelvorrichtung 2.8a
'enthält eine obere Platte 74a „ die an einer Hülse 18,6, befestigt.
' ist," welche den mittleren Teil 70a des Pfahles 62a umgibt,, . ""■
' und deren eines Ende 186a mit dem unteren Torsotelr 1.72 durch
eine Schweißstelle 187 verbunden ist,, Die obere Platte 74a
..besitzt eine ,erste „ neben einer ersten Armöffnung, 78a angeordnete
Ecke 76a und eine zweite„neben einer zweiten Arm-■öffnung
32a befindliche Eclce 80a„ Die untere Platte 84a hat
'\eine erste,,, neben einer ersten Beinöffnung 88a befindliche^ '
Ecke 86a und eine zweite/ neben einer zweiten Beinöffnung 92a
liegende Ecke 9Oa0 Die Schwinghebelanordnung'28a weist außerdem
einen Hebel 94a auf„ der an dem Mittelteil 70a des Pfahls
62 a? "unterhalb der Hülse 186 befestigt ist und der mit einer
Aussparung 188 versehen ist», in die ein Ende 96a einer Stoß-
, stange ;98a eingreift,, ι die einen Teil des To|sionsantriebs 32a
bildet,, mit dem die ,Schwinghebelanordnung 2§a bezüglich Fig„7
leicht im Uhrzeigersinn verdreht wird, sobaiidi:.die-Stoßstange
9jS& in ."Richtung des Pfeils, 100a bewegt wird
I Das Ende 96a der
Stoßstange 98a lcann zwischen zwei halbkreisförmigen Platten
102av ,104a eingeschlossen werdenj, die indera: unteren Torsoteil
172 vorgesehen sindV Die Schwinghebelanordnung 28a wird durch
die Rückstellfeder iO6a in ihre in Eig«7 gezeigte Lage zurück«?
bewegt,, nachdem sie von der Stoßstange 98a angestoßen worden ist
Die Rückstellfeder 106a besitzt einen Haken 10Sa9 der durch
eine in dem Pfahl 62a befindliche Öffnung ViOa1 greift Sowie" ■;
ein Ende 112a„ das an der Platte' 104a befestigt ist» Auf diese
Weise stellt auch die Rückstellfeder 106a einen Teil des Torsionsantriebs 32a dar,, " " ".-'■'
.Die Stoßstange 98a kann in dem Gehäuse 1T4? das die Zunge
oder den Lenlcbaum de.s. in· Zusammenhang mit Figd beschriebenen
\ ■■■■*"- -
. Wagens 116 darstellt,, hin- und herbeweglich gelagert werden»
Die Stoßstange 98a arbeitet mit der Feder 106 so zusammen«,
daß-sie durch den Pfahl 62a die "den oberen Torsoteil. 17%;in :
Schwingung versetzende Schwingheb.elanordniHig^Sa bewegt sowie -.:
die untere. Platte 84a „ Diese . Schwisjgbewegung wird iti eine von
den Arm·"· und Beiaantrieben 137ap T38a und 14Oa^ '142a„ die. zu-
■" - ' Ί ■ -
samnien mitVder Hülse 186 und der oberen Platte 74a-die Verbindungsvorrichtung
30a bilden^, ausgehende Schwingbewegung übertragen.
Die Antriebe I37a„ 138a,, 140a und 142a weisen jeder
eine Welle 144a aufp die in den Armöffnungen· 78a. „ 80a baw»
Beinöffnungen 8,Sa9 92a drehbar gelagert sinde* Jede Welle i"44a
besitzt· an;.- ihrem inneren Ende 146a einen Nocken 148a und an
ihrem äußeren Ende 150a ein nicht kreisförmiges- Verbiridungs-=
■teil 152a, Jede Nocke 148a ist mit einer im wesentlichen
V-förmigen Tasche 154a versehen s in der eine zugehörige Platten=
ecke 76aj, 80a? 86a und SOa sitafc, wodurch beim Schwingen der
unteren Platte 84a.die Wellen 144a in den Beinöffnungen 88a
und 92a durch ilire zugehörigen Itfoclcen 148a in Drehung versetzt
werden„ Das -Schwingen des oberen Torsoteils· 170 hat„ während
die Hülse 186 und die obere Platte 74a auf Grund der Befestigung der Hülse 186 an dem unteren Torsoteil 172 stationär
bleiben^ 'eine Schlingbewegung, der Armverbindungsteile 152a
f;v; ZViT Folge;, die von ihren zugehörigen Hocken 148a und 'Wellen- ;
■■■ , . /144a. übertragen wird0 Die Arme und Beine lcönnen: bei der ersten
erfindungsgemäßen Ausführ-ungsform . mit ihren zugehörigen
Antrieben 137ar 138a„ 140a und 142a dadurch verbunden werden^
daß die in Fig,5 geseigt'en Siiisä.tse 162 mit den'passenden Ver-
i - ■ ■ " *r'-- ■■■'■■■■'.■ -·
. bindungsteilen I52a-so in Eingriff gebracht werden,, daß ein
■ Schwingen der Verbindungsteile 152a eine'Schwingbewegung der
■ -— · Spielseugarme u».d -beiiie zur FoIge·hat»■ während der ob'eafe"";"1'^"""1'
.. Torsoteil 1-70 des Spi-elzeugs ia HachahmuHg eines?.Gehbewegung.
schwingt-.-'.. .:- * - . " ,„. ■ ' .. -.· ·■.'■'■
Claims (2)
- SCHÜTZAHSPKÜCHE"T0.' ;Belebungsvorrichttog für die Körperteile einer-einenTorso und Glieder ^.aufweisenden.-Spielzeugfigur y-'-.gekenn·-■ ■zeichnet durch eine in der-Spielzeugfigur (1O5IOa)1 gelagerte -Schwinghebelanordnung (28); Mittel zur Verbindung djgr, Sehwi ' hebelanordnung mit den Körperteilen (14)» um'diese Körper«· · teile in Schwingung'zu versetzen, sobald die Schwinghebel·» anordnung (28-) .bewegt..'wird; und einen Torsionsantrieb (32) -r der mit der Schwinghebelanordnung· (28) in,' Betriebsverbindung steht„ um auf diese eine'hin™ und hergehende Bewegung.zu· übertragen,, wodurch die-Schwinghebeianordnung die Körper- teile (14) in Schwingung "versetzt*." .-'■". " ■ '
- 2.0 Belebungsvorrichtung nach Anspruch 1 „ dadurch gekennzeichnet,, daß die-.ScWinghebslaaordming 68)einen in- dem· Tor so-(i 2) drehbar gelagerten Pfahl (62) und eine von dem Pfahl·-getragene Platte (72) aufweist 5 und daß der Antrieb mit einer Stoßstange (98) versehen ist „die in der Spielzeugfigur (10) hin-» und herb'ewegbär gelagert "ist. und mit der Platte (72) in Betriebsverbiadung steht „51S-; Belebun&svorrichtung nach Anspruch 29 dadurch igeäcemseichnet, daß zu den Körperteilen Ci 4) ein Kopf (16) gehört f unä;<daß die ' ; ' Verb indimgsmrrichtung (30) eine Verlängerung des Pfahls (62): auf r4c BelebimgsYorriGlitung nach Anspruch 2„ dadurch gekennzeichnet „·. daß -su den Körperteilen Glieder (1.8 „ 20 j 22 „ 24) geh or en „und daß die .Verbindungsvorrichtung (30) einen mit jede$ Glied verbundenen' Antrieb -'(136 ,,;;138; 140- r ;i 42} aufweist r der ßinen Foelcea Ci.48) besitzt„·■" welcher mit der 'Platte (72)113, Singriff st iaht,, um zu "rotieren „■ sobaM die Schwinghebelanordau3ag(28)bewegt wird,. 5,α ''.]Belebimgvorrichtung nach Anspruch 4 ? dadurch gekennzeichnet #■ daß.die- SpielaeugfIgfor. eine' Puppe istp bei der die Glieder-/au« .'.■■· 'mrei Armen:(i89 20}und 'zwei Beinea.Ca?.,·· 24)bestehen8 :_mä bei der ;-«a_ deri; Körperteilen ein Puppenico pf(i 6) gehört ,der an dem Pfahl . ^so -befestigt ist/ daß er sieh mit diesem· drölt, . , ■ ·"60 Belebuagsvorrichtuug· nach Anspruch A0 dadiarch.daß der Torso 02} mit swex Ärmo^fnungen O'S'-SO) wad zwei Bein«· öffnungen (88,92) verselaera ist, daß jeder Gliederantrieb (136, 138); (140 ,,142) eine in einer zugehörigen Arm-" bsw, Beinöffmuag drehbar gelagerte Welle (τ 44) aufweist, -an der em inneren Ende der Nacken (148) und an derem äußeren Ende einer der zugehörigen Arme "(i8„2Q) oder Beine (22924) nicht, drehbar Befestigt ist, wobei ..die Nocken (148) eiae V-förmige Tasöhe (154)'■ aufweisen p ^ Ecke ■( £6-,80,86,90) der Platte (72)sitate , .• 7.0. "Belebungsvorriehtung nach Äns.pruch 4* dadurch'..gekennzeichnet,, ' .daß der Antrieb (32) üiit einer Feder '(106) vergehen' ist, derea -.. '^ines Ende mit dem Pfahl (6.2) -und deren, anderes Sade mit dem■ "Torso. (-1-2) in ■ Verbindung, steht „ um de».- Pfahl in- eine: bestiaimte Winicelstelluag zu-ziehen„ und daß die Stoßstange (98) den Pfahl |62) in die eine Sichtung dreht, während Sie Feder (tO6) den-'.,Pfahl .in die entgegengesetzte Sichtung drehte uiß'dea":Pfahl in · diese vprbestiajrate Wlakelstellung- zurücicauf-Öhren / '; 80 Belebungsvorrichtunsr 'nach Anspruch 7>■ dadurch gekennzeichnet,. daß-der Antrieb (32) einea. Wagen (116). aufweist,, der mit'drehbar; gelagerten'Rädern (l20> sowie einer Sasife'oder Lenkstange. (114) ,•^ersehen -.1st, die-mit der Spielzeugfigur (to.) in -Verbindung'steht, 'da0-:die Stoßstange ^8) .in', der Lenkstange Cl 14). Mh- und herbewegbar gelagert ist, und daß der Antrieb (32) ferner eine Exzenter-'-. .verbindung (126,128)·'besitzt,- die die Stoßstange ("98). mit dea Rädern. (120) so -koppelt s daß die Drehbewegung der Kgder in eine :■ ;liinea^?bewegimg der. Stp-ßstange (98)^^ umwaiidelbar ist.' '.9. Bel^tm.g^mTT±chtvmg nach Anspruch 8, dadurch gekemuizeiclmet „.'.' daß an dem Wagen (116) wei Kader (120} vorhanden sM>, daß die ■■:■ Bssenterverbinäung eine Exzenterwelle C126) aufweist ^ die die■ beiden Räder (120)-miteinander verbindet,,, und daß der Wagen_ * eine Säule (i32) besitstj, die mit einer Spielfläche in Berührunggebracht werden Icann? sobald.der Wages so gekippt wird,, daß sieh, __<,; die Spielzeugfigur hochhebt«■ · -'10« BeXebungs'Vorrich.tuag'jiach Anspruch i () dadurch gekennzeichnet„ ,'-;. daß der Torso (12-„12a5 einen oberen Torsoteil (17O-) und einen,• unteren Torsoteil (172) aufweist? daß,die SchwinghebeZanördnung ■". . (28) mit einem Pfahl (62) .ausgerüstet ist, dessen eines Ende · - ; mit dem oberen Torsoteil (170) in. Verbindung, steht„ "vcm diesen / ".;■■ in Schwingung zu versetzen,» verm -die Schwinghebelaaördsiung (28)· ; bewegt wird„ daß'an dem unteren Torsoteil (172) eine-Hülse (18S) -. befestigt ist, daß der Pfahl (62) drehbar in der Hülse (186).gelagert 'ist und mit seinem anderen Bade in dem. .unteren Torsoteil ;■ (172) unterhalb der Hülse (186) angeordnet ist, daß die Schwing-"■ '.hebelanordnung (28) ferner mit einer· an dem anderen. Ende des ■/ Pfahls (62) befestigten Platte (84) versehen ist, rad daß ssu dan, ·.' Körperteilen (14) Beine- (22,24) gehören, die an der unteren Platte . (84) so angebracht sind„'daß eine Hin- und.Herbewegung der unteren■ Platte den Beinen eine Schwenkbewegung erteilt„ . . ■: 11. Be-lebungsv037s?ifi|lttunöf- nach Anspruch 10 r dadurch gekenn se ichaet „ daß;,die obere; Platte (72) an der Hülse, (50) befestigt ist t_ daß dem obenan'·Toresoteil- (170) swei Arme (i'8,2.0):' getragen werdeii:.,,'".und daß die Arme so mit der oberen Platte (72) in Verbindung stehen^ daß eine Schwingung des Torsoteils eine Schwingbewegung der Arme bewirlcto - - ■- · ■
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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