DE19829152A1 - Doppeltes Damaszierverfahren - Google Patents
Doppeltes DamaszierverfahrenInfo
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Abstract
Ein Verfahren zum Herstellen einer doppelten damaszierten Struktur umfaßt ein Erzeugen einer ersten Oxidschicht und einer Maskenschicht darauf, die beide Erhebungen über die leitenden Schichten aufweisen. Anschließend werden durch ein chemisch-mechanisches Polieren die Erhebungen entfernt und Öffnungen erzeugt. Die Erhebungen liegen über den leitenden Schichten.
Description
Die Erfindung betrifft ein Halbleiterverfahren und
insbesondere ein Verfahren zum Herstellen einer
doppelten damaszierten Struktur.
Mit dem zunehmenden Integrationsgrad von integrierten
Schaltungen (IC) erhöht sich auch die Anzahl von
Verbindungen entsprechend. Aus diesem Grund sind für
den Entwurf der meisten integrierten Schaltungen mehr
als zwei Schichten aus Metall erforderlich. In dem
Maße, in dem sich der Integrationsgrad der integrierten
Schaltungen kontinuierlich erhöht, steigen auch die
Schwierigkeiten, Metall-Verbindungen zuverlässig und
mit hoher Qualität zu erzeugen. Aus diesem Grund werden
doppelte Damaszierverfahren vorgeschlagen. Mit
doppelten Damaszierverfahren können die Anforderungen
im Hinblick auf hohe Qualität und Zuverlässigkeit der
Verarbeitungsschritte einschließlich des Ätzens von
metallischen Verbindungsgräben in die dielektrische
Schicht und des anschließenden Füllens von Metall in
die Gräben erfüllt werden. Aus diesem Grund stellen
doppelte Damaszierverfahren die beste Wahl bei der
Herstellung von Verbindungen im Größenbereich unterhalb
eines Viertels von einem Mikron dar.
Die Fig. 1A bis 1C zeigen den Ablauf der Herstellung
bei einer bekannten doppelten damaszierten Struktur.
Gemäß Fig. 1A wird auf einem Substrat 10
(Trägermaterial) eine leitende Schicht 14 erzeugt. Die
leitende Schicht 14 dient zur Verbindung des Substrates
10 mit anderen gewünschten Strukturen (nicht gezeigt).
Ferner wird eine Metall-Dielektrikum-Zwischenschicht 12
gebildet, um unerwünschte Kurzschlüssel oder
Verbindungen der leitenden Schicht 14 mit anderen
gewünschten Strukturen an unerwünschten Punkten zu
verhindern.
Als nächstes wird auf der leitenden Schicht 14 mit
einem chemischen Aufdampfverfahren mit geringem Druck
(LPCVD - Low Pressure Chemical Vapor Deposition) eine
Oxidschicht 16 abgelagert. Anschließend wird mit dem
LPCVD-Verfahren auf die Oxidschicht 16 eine
Maskenschicht 18 aufgebracht. Die Maskenschicht 18 ist
im allgemeinen eine Siliziumnitridschicht. Unter
Anwendung des gleichen LPCVD-Verfahrens wird die
Maskenschicht 18 mit einer Oxidschicht 20 bedeckt. Als
nächstes wird eine Fotoresistschicht 21 aufgebracht, um
die Oxidschicht 20 abzugrenzen, so daß ein Teil der
Oxidschicht 20 freiliegt. Der freiliegende Teil der
Oxidschicht 20 korrespondiert mit der leitenden Schicht
14.
Wie in Fig. 1B gezeigt ist, wird der freiliegende Teil
der Oxidschicht 20 mit bekannten fotolithographischen
und Ätzverfahren geätzt. Das Ätzen wird so lange
fortgesetzt, bis die Maskenschicht 18 durchgeätzt ist,
so daß eine Öffnung 22 entsteht, die die Oxidschicht 16
freilegt. Die Fotoresistschicht 21 wird dann mit
Oxidplasma entfernt. Als nächstes wird eine zweite
Fotoresistschicht 24 aufgebracht, um die Oxidschicht 20
weiter abzugrenzen, so daß die Öffnung 22 und ein Teil
der Oxidschicht 20 einschließlich der Oxidschicht an
zwei Seiten der Öffnungen 22 freigelegt wird.
Gemäß Fig. 1C wird der freiliegende Teil der
Oxidschicht 16 an der Öffnung 22 mit bekannten
fotolithographischen und Ätzverfahren weiter geätzt, so
daß die Maskenschicht 18 weiter freigelegt wird. Ferner
wird auch ein Teil der Oxidschicht 20, der durch die
Fotoresistschicht 24 nicht bedeckt ist, sowie ein Teil
der Oxidschicht 20 am Umfang der Öffnung 22 weggeätzt,
so daß eine Öffnung 26 beziehungsweise eine Öffnung 28
entsteht, die die Maskenschicht 18 freilegt. Die
Öffnung 28 umfaßt ferner die Öffnung 22.
Als nächstes wird die Fotoresistschicht 24 mit
Oxidplasma entfernt. Eine leitende Schicht 30 wird
durch Zerstäubung (Sputtern) oder CVD gebildet, die die
Öffnung 22 und die Öffnung 28 ausfüllt, so daß ein
Kontakt mit der leitenden Schicht 14 entsteht und auch
die Öffnung 26 ausgefüllt wird.
Anschließend werden mehrere kontinuierliche Verfahren
durchgeführt, um eine doppelte damaszierte Struktur zu
erzeugen.
Bekannte doppelte Damaszierverfahren erfordern jedoch
mehr als zwei Schritte der Fotoresistbeschichtung und
Fotolithographie, so daß die Verfahren im allgemeinen
wesentlich komplizierter sind und Fehlausrichtungen
auftreten können.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein
Verfahren zur Herstellung einer doppelten damaszierten
Struktur zu schaffen, das nur einen Schritt mit einer
Fotoresistbeschichtung und Fotolithographie umfaßt.
Eine solche doppelte damaszierte Struktur ist gemäß der
Erfindung wesentlich einfacher, und es treten auch
keine Fehlausrichtungen auf.
Weiterhin soll mit der Erfindung ein Verfahren zur
Schaffung einer doppelten damaszierten Struktur
einschließlich der Erzeugung einer Oxidschicht und
einer Maskenschicht darauf geschaffen werden, die beide
Erhebungen über die leitenden Schichten aufweisen.
Anschließend erfolgt ein chemisch-mechanisches
Polieren, um die Erhebungen zu entfernen und Öffnungen
zu bilden. Die Erhebungen liegen über den leitenden
Schichten.
Die Erfindung soll im Detail anhand von bevorzugten
Ausführungsformen mit Bezug auf die Zeichnung
beschrieben werden. Es zeigt:
Fig. 1A bis 1C Querschnitte von bekannten
Verarbeitungsschritten zur Erzeugung einer doppelten
damaszierten Struktur und
Fig. 2A bis 2C Querschnitte von Verarbeitungsschritten
zur Erzeugung einer doppelten damaszierten Struktur
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Gemäß Fig. 2A wird auf einem Substrat 50
(Trägermaterial) eine leitende Schicht 54 erzeugt. Die
leitende Schicht 54 dient zur Verbindung des Substrates
50 mit anderen gewünschten Strukturen (nicht
dargestellt). Ferner wird eine Metall-dielektrische
Zwischenschicht 52 gebildet, um einen unerwünschten
Kurzschluß oder eine Verbindung der leitenden Schicht
54 mit anderen gewünschten Strukturen an unerwünschten
Punkten zu verhindern.
Als nächstes wird unter Anwendung von zum Beispiel
einer chemischen Aufdampfung mit einem Plasma hoher
Dichte (HDPCVD) eine Oxidschicht 56 erzeugt, die die
leitende Schicht 54 bedeckt. Durch Anwendung des
HDPCVD-Verfahrens werden Erhebungen 57 (Protuberanzen)
über den leitenden Schichten 54 erzeugt. Die Erhebungen
57 können jede beliebige Form haben. Die Oxidschicht 56
kann nicht nur mit dem HDPCVD-Verfahren, sondern auch
mit einer Plasma-verstärkten chemischen Aufdampfung
(PECVD) erfolgen. In ähnlicher Weise können auch die
Erhebungen 57 durch ein PECVD-Verfahren gebildet
werden.
Anschließend wird unter Anwendung von zum Beispiel
einer chemischen Aufdampfung mit geringem Druck (LPCVD)
eine Maskenschicht 58 erzeugt, die die Oxidschicht 56
bedeckt. Das Material der Maskenschicht 58 umfaßt
vorzugsweise Siliziumnitrid oder Siliziumoxynitrid. Die
Maskenschicht 58 ist im wesentlichen parallel zu der
Oxidschicht 56 angeordnet, so daß die Maskenschicht 58
ebenfalls entsprechende Erhebungen 58a aufweist.
Als nächstes werden gemäß Fig. 2B die Erhebungen 58a
der Maske 58 durch chemisch-mechanisches Polieren (CMP)
entfernt, so daß Öffnungen 59 entstehen, die die
Oxidschicht 56 freilegen. Die zurückbleibende
Maskenschicht 58 und die freigelegte Oxidschicht 56
liegen im wesentlichen auf der gleichen Höhe.
Anschließend wird eine Oxidschicht 60 gebildet, und
zwar vorzugsweise mit einem LPCVD-Verfahren, die die
Maskenschicht 58 und die freigelegte Oxidschicht 56
bedeckt.
Eine Besonderheit der Erfindung besteht in der
Anwendung eines chemisch-mechanischen Polierens, um die
Erhebungen 58a der Maskenschicht 58 zu entfernen, so
daß die Öffnungen 59 entstehen. Folglich wird
erfindungsgemäß nur ein Schritt der
Fotoresistbeschichtung und Fotolithographie angewendet.
Im Gegensatz dazu ist es erforderlich, daß bei dem
bekannten Verfahren mindestens zwei Schritte mit einer
Fotoresistbeschichtung und einer Fotolithographie
vorgenommen werden. Auch wenn sich zwischen zwei
leitenden Schichten 54 Erhebungen mit unterschiedlichen
Höhen befinden, können nur die Erhebungen mit der
größeren Höhe, welche die Erhebungen über den leitenden
Schichten 54 sind, zur Bildung von Öffnungen wegpoliert
werden. Aus diesem Grund kann während der Ablagerung
der anderen leitenden Schicht das leitende Material nur
in den Öffnungen über der leitenden Schicht 54 gebildet
werden, so daß unerwünschte Kurzschlüsse und
Verbindungen verhindert werden können.
Zur Abgrenzung der Oxidschicht 60 wird dann eine
Fotoresistschicht 62 aufgebracht. Die Fotoresistschicht 62
legt einen ersten Bereich der Oxidschicht 60 über
der Öffnung 59 und einen zweiten Bereich der
Oxidschicht 60 über der Öffnung 58 frei. Anschließend
wird unter Verwendung bekannter fotolithographischer
und Ätzverfahren die Oxidschicht 60 geätzt, um eine
Öffnung 64 und eine Öffnung 66 zu erzeugen. Die
Oxidschicht 56, die durch die Öffnung 59 freigelegt
ist, wird weiter geätzt, so daß die leitende Schicht 54
freigelegt und eine Öffnung 64 erzeugt wird.
Anschließend wird eine leitende Schicht 68 erzeugt, und
zwar vorzugsweise durch Zerstäubung (Sputtern) oder ein
CVD-Verfahren, um die Öffnung 59 und die Öffnung 64,
die mit der leitenden Schicht 54 zu verbinden ist,
aufzufüllen und die freigelegte Maskenschicht 58 zu
bedeckten. Die leitende Schicht 68 füllt auch die
Öffnung 66 aus und stellt einen Kontakt mit der
Maskenschicht 58 her. Das Material der leitenden
Schicht 68 ist vorzugsweise Wolfram.
Als nächstes werden mehrere kontinuierliche
Verfahrensschritte ausgeführt, um die Herstellung der
doppelten damaszierten Struktur abzuschließen. Da diese
jedoch nicht die Merkmale der Erfindung betreffen,
sollen sie nicht im Detail beschrieben werden.
Die Besonderheiten der Erfindung umfassen somit die
Anwendung von HDPCVD- oder PECVD-Verfahren, um eine
Oxidschicht 56 und anschließend eine Maskenschicht zu
erzeugen und damit Erhebungsstrukturen zu erhalten. Als
nächstes wird die Erhebung der Maskenschicht 58 mit
einem CMP-Verfahren entfernt, um eine Öffnung 59 zu
erzeugen. Die doppelte damaszierte Struktur gemäß der
Erfindung erfordert nur einen Schritt der
Fotoresistbeschichtung und Fotolithographie und ist
somit wesentlich einfacher als bekannte Strukturen.
Die Erfindung wurde anhand von beispielhaften
bevorzugten Ausführungsformen beschrieben. Es soll
jedoch darauf hingewiesen werden, daß der Umfang der
Erfindung nicht darauf beschränkt ist. Die Erfindung
umfaßt vielmehr verschiedene weitere Modifikationen und
ähnliche Anordnungen, die vom Inhalt der folgenden
Ansprüche erfaßt sind.
Claims (14)
1. Verfahren zum Herstellen einer doppelten
damaszierten Struktur mit folgenden Schritten:
Bereitstellen eines Substrates, wobei auf dem Substrat eine Mehrzahl von ersten leitenden Schichten gebildet wird;
Erzeugen einer ersten Oxidschicht, die die ersten leitenden Schichten und das Substrat bedeckt, wobei die erste Oxidschicht eine Erhebung über die ersten leitenden Schichten aufweist;
Erzeugen einer Maskenschicht, die die erste Oxidschicht bedeckt, so daß die Maskenschicht ebenfalls eine Erhebung aufweist;
Entfernen der Erhebung in der Maskenschicht, so daß eine erste Öffnung entsteht, die die erste Oxidschicht über der ersten leitenden Schicht freilegt;
Erzeugen einer zweiten Oxidschicht, die die Maskenschicht mit der ersten Öffnung bedeckt;
Bearbeiten der zweiten Oxidschicht und der ersten Oxidschicht in der Weise, daß eine zweite Öffnung entsteht, die die erste Öffnung und eine der ersten leitenden Schichten freilegt und daß eine dritte Öffnung in der zweiten Oxidschicht entsteht, die die Maskenschicht freilegt; und
Erzeugen einer zweiten leitenden Schicht in der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung, um einen Kontakt mit der genannten ersten leitenden Schicht sowie in der dritten Öffnung zu bilden.
Bereitstellen eines Substrates, wobei auf dem Substrat eine Mehrzahl von ersten leitenden Schichten gebildet wird;
Erzeugen einer ersten Oxidschicht, die die ersten leitenden Schichten und das Substrat bedeckt, wobei die erste Oxidschicht eine Erhebung über die ersten leitenden Schichten aufweist;
Erzeugen einer Maskenschicht, die die erste Oxidschicht bedeckt, so daß die Maskenschicht ebenfalls eine Erhebung aufweist;
Entfernen der Erhebung in der Maskenschicht, so daß eine erste Öffnung entsteht, die die erste Oxidschicht über der ersten leitenden Schicht freilegt;
Erzeugen einer zweiten Oxidschicht, die die Maskenschicht mit der ersten Öffnung bedeckt;
Bearbeiten der zweiten Oxidschicht und der ersten Oxidschicht in der Weise, daß eine zweite Öffnung entsteht, die die erste Öffnung und eine der ersten leitenden Schichten freilegt und daß eine dritte Öffnung in der zweiten Oxidschicht entsteht, die die Maskenschicht freilegt; und
Erzeugen einer zweiten leitenden Schicht in der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung, um einen Kontakt mit der genannten ersten leitenden Schicht sowie in der dritten Öffnung zu bilden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die erste
Oxidschicht mit einer chemischen Aufdampfung mit
einem Plasma hoher Dichte erzeugt wird.
3. Verfahren Anspruch 1, bei dem die erste
Oxidschicht mit einer durch ein Plasma verstärkten
chemischen Aufdampfung erzeugt wird.
4. Verfahren Anspruch 1, bei dem ein Material der
Maskenschicht Siliziumnitrid aufweist.
5. Verfahren Anspruch 1, bei dem die Erhebung in der
Maskenschicht durch ein chemisch-mechanisches
Polieren entfernt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem die zweite
Oxidschicht und die erste Oxidschicht durch
Fotolithographie und Ätzen gestaltet wird.
7. Verfahren zum Herstellen einer doppelten
damaszierten Struktur mit folgenden Schritten:
Bereitstellen eines Substrates, wobei auf dem Substrat eine Mehrzahl von ersten leitenden Schichten gebildet wird;
Erzeugen einer ersten Oxidschicht und einer Maskenschicht, die aufeinanderfolgend die ersten leitenden Schichten und das Substrat bedecken, wobei die erste Oxidschicht und die Maskenschicht jeweils eine Erhebung über die ersten leitenden Schichten aufweisen;
Entfernen der Erhebung in der Maskenschicht, so daß eine erste Öffnung entsteht, die die erste Oxidschicht über der ersten leitenden Schicht freilegt;
Erzeugen einer zweiten Oxidschicht, die die Maskenschicht mit der ersten Öffnung bedeckt;
Bearbeiten der zweiten Oxidschicht und der ersten Oxidschicht in der Weise, daß eine zweite Öffnung entsteht, die die erste Öffnung und eine der ersten leitenden Schichten freilegt; und
Erzeugen einer zweiten leitenden Schicht in der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung, um einen Kontakt mit der genannten ersten leitenden Schicht zu bilden.
Bereitstellen eines Substrates, wobei auf dem Substrat eine Mehrzahl von ersten leitenden Schichten gebildet wird;
Erzeugen einer ersten Oxidschicht und einer Maskenschicht, die aufeinanderfolgend die ersten leitenden Schichten und das Substrat bedecken, wobei die erste Oxidschicht und die Maskenschicht jeweils eine Erhebung über die ersten leitenden Schichten aufweisen;
Entfernen der Erhebung in der Maskenschicht, so daß eine erste Öffnung entsteht, die die erste Oxidschicht über der ersten leitenden Schicht freilegt;
Erzeugen einer zweiten Oxidschicht, die die Maskenschicht mit der ersten Öffnung bedeckt;
Bearbeiten der zweiten Oxidschicht und der ersten Oxidschicht in der Weise, daß eine zweite Öffnung entsteht, die die erste Öffnung und eine der ersten leitenden Schichten freilegt; und
Erzeugen einer zweiten leitenden Schicht in der ersten Öffnung und der zweiten Öffnung, um einen Kontakt mit der genannten ersten leitenden Schicht zu bilden.
8. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die erste
Oxidschicht durch eine chemische Aufdampfung mit
einem Plasma hoher Dichte erzeugt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die erste
Oxidschicht mit einer durch ein Plasma verstärkten
chemischen Aufdampfung erzeugt wird.
10. Verfahren Anspruch 7, bei dem ein Material der
Maskenschicht Siliziumnitrid aufweist.
11. Verfahren Anspruch 7, bei dem die Erhebung in der
Maskenschicht durch ein chemisch-mechanisches
Polieren entfernt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem die zweite
Oxidschicht und die erste Oxidschicht durch
Fotolithographie und Ätzen gestaltet wird.
13. Verfahren nach Anspruch 7, bei dem während des
Schrittes der Bearbeitung der zweiten Oxidschicht
und der ersten Oxidschicht eine dritte Öffnung
auch in der zweiten Oxidschicht erzeugt wird, um
die Maskenschicht freizulegen.
14. Verfahren Anspruch 13, bei dem bei dem Schritt des
Erzeugens der zweiten leitenden Schicht die zweite
leitende Schicht auch in die dritte Öffnung
eingebracht wird.
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