DE198065C - - Google Patents

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DE198065C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B4/00Fireworks, i.e. pyrotechnic devices for amusement, display, illumination or signal purposes
    • F42B4/18Simulations, e.g. pine cone, house that is destroyed, warship, volcano

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fats And Perfumes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-■Ja 198065-KLASSE 7Bd. GRUPPE
Gegenstand der Erfindung ist eine als Christbaumschmuck oder für Illuminationszwecke zu verwendende Kerze, in welcher der Größe der Kerze entsprechende, aus einem Magnesium- oder Aluminiumleuchtsatz oder irgendeiner Feuerwerksmasse bestehende Körner in beliebigen Abständen voneinander eingelagert sind, um beim Abbrennen der Kerze in mehr oder weniger großen Zwischenräumen für längere oder kürzere Zeit ein Blitzlicht zu erzeugen. Die Einlagerung dieser Körner geschieht mittels eines Drahtgestelles, an welchem die Körner der Zündmasse mit mehr oder weniger großem Abstand voneinander angeordnet sind. Letztere können entweder nur auf einer Seite des Dochtes der Kerze oder abwechselnd auf der einen und der anderen Seite oder auch auf zwei oder mehr Seiten oder rund herum um den Docht angebracht sein; sie sollen jedoch mit ihrem Ende den Docht nicht berühren und zweckmäßig mit der Spitze nach unten gerichtet sein. Das Drahtgerüst kann verschiedenartig gestaltet sein. Es ist mit nach dem Innern der Kerze gerichteten Ansätzen versehen, welche in die geschmolzene Zündmasse getaucht werden, die in Gestalt von Körnern beim Erkalten an den Ansätzen haftet.
Die Zeichnung veranschaulicht den Gegenstand der Erfindung in mehreren Ausführungsformen.
Fig. ι und 2 sind Längsschnitte durch Kerzen mit verschiedenen Drahtgerüsten.
Fig. 3 und 4 zeigen in Seitenansicht zwei weitere Ausführungsformen von Drahtgerüsten, wobei die Kerzen in punktierten Linien angedeutet sind.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Kerze α sind zu beiden Seiten des Dochtes b die Drähte c vorgesehen, welche in dem Fuß / befestigt sind. An den Drähten c befinden sich die gegeneinander versetzten Ansätze d, an welchen die Zündmasse e angebracht ist.
Bei der zweiten Ausführungsform (Fig. 2) ist nur ein Draht c vorhanden, welcher zur Hälfte auf der einen und zur anderen Hälfte auf der anderen Seite des Dochtes b entlang und in der Mitte um den Docht herumgeführt ist.
Eine dritte Ausführungsform zeigt Fig. 3. Bei dieser sind zwischen den zu beiden Seiten des Dochtes b befindlichen Drähten c schräg gerichtete Ringe cl befestigt, an welchen die Ansätze d mit der Zündmasse e angeordnet sind.
Bei der in Fig. 4 veranschaulichten Ausführungsform ist wiederum nur ein Draht c vorhanden, welcher in Spiralwindungen um den Docht b herumgeführt ist und an den Ansätzen d die Zündmasse e trägt.

Claims (2)

  1. Pate nt-Ansprüche:
    i. Als Christbaumschmuck oder für Illuminationszwecke verwendbare Kerze,
    in welcher der Größe derselben entsprechende, aus einem geeigneten Leucht- oder Feuerwerkssatz bestehende Körner in beliebigen Abständen voneinander eingelagert sind, zum Zweck, beim Abbrennen der Kerze in mehr oder weniger großen Zwischenräumen für längere oder kürzere Zeit ein Blitzlicht o. dgl. zu erzeugen.
  2. 2. Ausführungsform der Kerze nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kerze ein in einem Fuß '(f) befestigtes, beliebig geformtes Drahtgerüst (c) angeordnet ist, welches mit zweckmäßig nach unten gerichteten, zur Aufnahme der Zündmasse (e) dienenden Ansätzen (d) versehen' ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. Gedruckt in der REiCHSDRU<ikEid:t.
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