DE1978596U - Werkzeug- und montagewagen. - Google Patents

Werkzeug- und montagewagen.

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DE1978596U
DE1978596U DEG36880U DEG0036880U DE1978596U DE 1978596 U DE1978596 U DE 1978596U DE G36880 U DEG36880 U DE G36880U DE G0036880 U DEG0036880 U DE G0036880U DE 1978596 U DE1978596 U DE 1978596U
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DE
Germany
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tool
box
assembly
assembly trolley
boxes
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Expired
Application number
DEG36880U
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English (en)
Inventor
Manfred Traugott Glock
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H1/00Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
    • B25H1/02Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type
    • B25H1/04Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type portable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

RA. 701
. Blatt Λ ■ φ^
Sohutzansprüohe Werkzeug- und Montagewagen
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt einen beweglichen Arbeitstisch zu schaffen, in dem sämtliche sonst an stationären Werk- und Hobelbänken üblichen Werkzeuge, Geräte und Maschinen in der an stationären Werk- und Hobelbänken üblichen Höhe und Platzanordnung untergebracht sind. Außerdem soll der Arbeitstisch leicht zu transportieren, das darin untergebrachte Werkzeug, Geräte und Maschinen während des Transportes verpackt sein und an dem Ort, an dem die Montagearbeit ausgeführt werden soll, das Werkzeug, die Geräte und Maschinen bei geringstem Zeitaufwand wieder griffbereit in der an Werk- oder Hobelbänken üblichen Platzanordnung und gleichzeitig einen Arbeits- und Ablagetisch zu haben.
Es gibt bereits, verschiedene Montagewagen. Alle haben jedoch den Nachteil, daß das Werkzeug, die Geräte und Maschinen mit Rücksicht auf den Transport nicht in der an Werk- oder Hobelbänken üblichen Höhen und Platζanordnung untergebracht sind. Dieser Umstand erfordert oft ein Umräumen der Werkzeuge, Geräte und Maschinen von . der stationären Werk- oder Hobelbank in den beweglichen Montagewagen. Als zweiter lachteil wirkt sich das ständige Umdenken des Arbeiters über den augenblicklichen Platz der Werkzeuge, Geräte und Maschinen aus. Schließlich befinden sich die bisher bekannten Werkzeugkästen und Behälter unter oder auf Arbeitstischhöhe, sodaß Staub und Materialabfälle während der Arbeit in den Werkzeugkasten fallen können.
Diese Mangel sind bei der Erfindung des anschliessend beschriebenen Werkzeug- und Möntagewagens ausgeschaltet.
Der Werkzeug- und Montagewagen besteht aus einem aus runden oder eckigen Stahlrohren zusammengeschweißtem Gestell. Unten sind vier Rollen oder Räder, davon zwei Stück lenkbar, angebracht. An den beiden Ecken an denen.sich die lenkbaren Räder oder Rollen befinden, sind die senkrechten Eckrohre nach unten verlängert. An jedem der verlängerten Eckrohre sind von außen an der Schmalseite ge ein Türenfeststeller angebracht, der in festgestelltem Zustand gegen den Fußboden drückt und somit das Wegfahren des Werkzeug- und Montagewagens verhindert. In geschlossenem Zustand Abb. 1 befindet sich innerhalb des. Gestelles vom üblichen Arbeitsplatz aus gesehen unter dem oberen Stahlrohr mit der Vorderkante bündig ein liegender Kasten A mit der Öffnung in arbeitsbereitem Zustand nach oben, gedacht für Geräte und Maschinen. Hinter diesem Kasten A steht nochmal ein Kasten B, welcher hinten mit der Hinterkante des Gestells bündig ist, jedoch hochkant mit der Abdeckplatte des Werkzeug- und Möntagewagens oben bündig und mit der Öffnung in arbeitsbereitem Zustand nach vorne. Diese beiden Kästen A und B sind an den Schmalseiten, also vom Arbeitsplatz aus gesehen rechts und links durch je zwei schräghängende Flacheisen 1 und je einem schräghängendem Stahlrohr 2, welches nach hinten verlängert, abgeknickt und mit dem der anderen Schmalseite durch ein rundes Rohr (Betätigungsrohr 3) verschweißt ist, miteinander beweglich " verbunden, da an den Enden der Flacheisen und im gleichen Abstand auch an den verlängerten Stahlrohren kurze Achsen angeschweißt sind, die wiederum in an den beiden Kästen A und B an den Schmalseiten angebrachten Lagern 4 sich bewegen können. Diese eben beschriebenen Flacheisen und Stahlrohre sind durch Achsen 5 mit dem Stahlrohrgestell beweglich verbunden.
Unter Kasten A befinden sich zwei nebeneinanderliegende, oben offene Kasten G, die durch in geöffnetem Zustand aushängbare Scharniere an je einem vorderen senkrechten Stahlroh befestigt sind. Kästen G sind zur Aufnahme von Hageln, Schrauben u.dergl. vorgesehen, und können in geöffnetem als auch in geschlossenem Zustand der Kästen A und B ausgeschwenkt werden und sind durch selbstabfallende Riegel 9 gegen unbeabsichtigtes Selbstöffnen gesichert. Alle Kästen können aus Holz, Metall oder Kunststoff hergestellt sein, das richtet sich nach der Art der Werkzeuge, Maschinen und Materialien, die darin untergebracht werden. Auf dem Oberrahmen 6, Unterrahmen 7 und zwei Seitenrahmen 8 des Stahlgestells ist eine Abdeckplatte geschraubt. An einer Schmalseite kann eine handelsübliche Klemmzange, ein Schraubstock oder eine andere Spannvorrichtung aushängbar angebracht werden.
!Funktion des Werkzeug- und Montagewagens
1. In geschlossenem mit Werkzeug, Geräten und Maschinen gefülltem Zustand wird der Werkzeug- und Montagewagen an den Ort gebracht, an dem die Montagearbeit ausgeführt wird...
2. Kästen 0 werden durch Anheben von zwei Riegeln 9 entriegelt und nach außen geschwenkt»
3· Die zwei das Betätigungsrohr arretierenden Flügelmuttern 10 mit dem daran befestigtem Gewindestift werden durch . Linksdrehen gelöst. Die arretierenden Flügelmuttern mit dem daran befestigtem Gewindestift sind nur eine zusätzliche Sicherung für besonders vibrierende Transporte, da. g.a bereits bei eingeschwenkten und sich selbständig verriegelnde Kästen C eine Lageveränderung sämtlicher Kästen nicht mehr möglich ist. Das Betätigungsrohr 3 wird nach oben gehoben. Bei diesem Arbeitsgang hebt sich Kasten B über.die Arbeitstischhöhe hinaus und gleichzeitig senkt sich Kasten A nach unten und gibt die Öffnung des Kastens . frei.-Die Klappe 11 des Kastens B Abb. 2 welche, mit nicht aushängbaren Scharnieren am Kasten selbst befestigt ist, wird nach unten aufgeklappt, wodurch das sich im Kasten befindende Werkzeug frei wird, und legt sich auf den Arbeitstisch, wodurch die Höhenveränderung der; Kästen A und B . arretiert ist. Bei besonders rottierenden Arbeiten wird durch Rechtsdrehen zweier Flügelmuttern 12 die Höhenveränderung von. Kasten A und B zusätzlich gesichert. Auf der flachliegenden Klappe kann nun gearbeitet werden. Die nach hinten verlängerten,- abgeknickten mit dem Betätigungsrohr verschweißten Rohre 2 dienen während der Montagearbeit zur Ablage langer und sperriger Gegenstände wie. Richtscheid, Hebeeisen u.dgl..
.4. Der Werkzeug- und Montagewagen kann nun noch bei Bedarf durch zwei nach unten drückbare Feststeller 13 arretiert werden um ein Fortfähren des-Werkzeug- und Montagewagens zu verhindern. Gleichzeitig werden dabei Unebenheiten des Fußbodens ausgeglichen, sodaß der Werkzeug- und Montagewagen einen festen Stand hat. Die Kästen G können, wenn es die Umstände erfordern jetzt wieder eingeschwenkt werden. Ist die Montagearbeit beendet wird die Klappe 11 des Kastens B; geschlossen, das Betätigungsrohr 3 nach unten gedrückt, die Kästen C eingeschwenkt und das.Ganze ist wieder ein gut geschlossener, fahrbarer und transportabler Werkzeugbehälter^ wobei noch auf dem unteren mit einer Platte ausgekleideten Rahmen 7.des Stahlgestells Platz zur Ablage eines weiteren .üastens ist.

Claims (4)

Pa#entp.nsprüche: .
1. Werkzeug- und Montagewagen dadurch gekennzeichnet, daß der Werkzeug- und Montagewagen in geschlossenem Zustand kubischähnliche äußere Form hat, sich durch Bedienen eines Betätigungsrohres 3 über Befestigungs- und Drehachsen 4-.und 5 gleichzeitig zwei Kästen A und B öffnen, wobei sich ein Kasten in der waagrecht beibehaltenden Lage nach unten bewegt und gleichzeitig der zweite' Kasten ebenfalls in der waagrecht beibehaltenden Lage sich nach oben über Arbeitstischhöhe anhebt.
2. Werkzeug- und Montagewagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Offnen des über Arbeitstischhöhe befindlichen Werkzeugkastens sich dessen Klappe 11 flach auf das Gestell des Werkzeug- und-Montagewagens legt, als stabile Arbeitstischplatte dient und ein selbständiges Schließen durch Versenken des oberen und Anheben des unteren Kastens verhindert. ■ .
3· Werkzeug- und Montagewagen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich innerhalb des Werkzeug- und Montagewagens zwei jeweils nur an einer Ecke durch in nur ausge-. schwenktem Zustand aushängbäre Scharniere befestigte Kästen 0 befinden, welche sowohl in geöffnetem als auch im geschlossenen Zustand der Kästen A und B ausschwenkbar sind und durch selbstabfallende Riegel 9 in nur geschlossenem und transportfähigem Zustand des Werkzeug- und Montagewagens Abb. 1 gegen Selbstöffnen gesichert sind.
4. Werkzeug- und Montagewagen nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei inten befindliche lenkbare Räder oder Rollen durch zwei nach unten drückbare Gummifeststeller arretiert werden und die Fußbodenunebenheiten ausgleichen.
..-■.-. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEG36880U 1967-04-06 1967-04-06 Werkzeug- und montagewagen. Expired DE1978596U (de)

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