DE1978534U - Spielzeug-druckluftbandfeuerwaffe. - Google Patents

Spielzeug-druckluftbandfeuerwaffe.

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DE1978534U
DE1978534U DEH60544U DEH0060544U DE1978534U DE 1978534 U DE1978534 U DE 1978534U DE H60544 U DEH60544 U DE H60544U DE H0060544 U DEH0060544 U DE H0060544U DE 1978534 U DE1978534 U DE 1978534U
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handgun
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Description

RA. 534 208*18.1.8?
Patentanwalt Dr. D. Louis .
85FÜRN8ERG . Keßlerplatz 1
■_:_:;- : Telefon 0911 /55 8176
Telegramme: Burgpatent
8730 12/he
Jean Höfler & Co. KG., lürth/Bay.
Spielzeug-Drucklufthandfeuerwaffe
Me Neuerung betrifft eine Spielzeug-Druclcluftlaaudfeuerwaffe mit:einem Kompressionszylinder und einem in dessen eines Ende einfunrbaren Pfropfen, der durch Verschieben eines an dem anderen Eylinderende eingeführten Kolbens ausstossbar ist, wofeei der Kolben mit einem spannbaren federelastischen.-Mittel," z.B. einer leder oder einem Gummizug, in Verbindung steht, das durch eine.Abzugsvorrichtung auslösbar ist.
Die bekannten Spielzeug-Druclclufthandfeuerwaffen sind für Einzelsehuss vorgesehen. Dabei ist das laden des Schusses nach jedem Abschiessen erheut von Hand vorzunehmen, lerner sind getrennte Einrichtungen fur das Spannen der den Kompressionskolben beaufschlagenden leder und zum Auslösen der leder angeordnet.
Die Neuerjxng besweekt, den Spielreiz zu erhöhen, und ist insbe-.sondjre,darauf gerichtet, die bekannten Spielzeugwaffen auf Daueischussabfolge einzurichten. Dabei soll einerseits der iade-
Vorgang beim Spannen der leder selbsttatig erfolgen, und zum anderen, soll mittels der Abzugvorriohtung sowohl das Spannen, der Feder als auoii deren. Auslösen, durchführbar sein.
Das wird neuerungsgemäss zum einen, durch ein, beim Spannen, des federelastischen. Mittels parallel zum Zylinder verschiebbares Ladegestänge, über welches der Pfropfen, selbsttätig in die ladestellung im Zylinder einführbar ist, erreicht und zum anderen durch die Ausbildung der Abzugsvorrichtung in der Weise, dass durch diese das federelastische Mittel spannbar ist.
Durch die erstgenannte neuerungsgemässe Massnahme wird der Ladevorgang bei.'den'bekannten. Handfeuerwaffen automatisiert. Das bedeutet auch dann bereits, eine Erhöhung des Spielreizes, wenn in. der bekannten. Weise das Spannen, der leder und deren, Auslösen durch zwei getrennte Torrichtungen, bewerkstelligt werden.
Durch die zweitgenannte neuerungsgemässe Massnahme erfolgt das Spannen der leder und deren. Auslösen mittels nur einer Torrichtung. Das bringt gegenüber den. bekannten Handfeuerwaffen eine Erhöhung des Spielreizes, auch wenn wie bisher das Laden noch von, Hand vorgenommen wird.
Die beiden neuerungsgemäss en. Massnahmen, die für sich den. Spielreiz der bekannten. Spielzeugwaffen, erhöhen, ergeben, zusammen, eine automatische Handfeuerwaffe, bei der beim Spannen
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der Feder selbsttätig das laden erfolgt und "bei der die Abzugvorrichtung sowohl zum Spannen als auch zum lösen der feder dient. Hierdurch, wird der Spielreiz ganz wesentlich erhöht.
Gernäss einem vorteilhaften Merkmal der Neuerung wird das Ladegestänge in der Weise ausgebildet, dass der Pfropfen über dieses gegen Ende des Spannens des federelastischen Mittels in die Ladestellung im Zylinder einführbar ist. Hierdurch wird die Toraussetzung dafür geschaffen, dass der Schuss unmittelbar im Anschluss an das Spannen des federelastischen Mittels abgetan werden kann.
Gemäss einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Neuerung ist das Ladegestänge durch die Abzugvorrichtung in Laderichtung verschiebbar. Hierdurch wird der Torteil gewonnen, dass sämtliche Torgänge an der Handfeuerwaffe, nämlich das Laden, das lederspannen sowie das Auslösen der Feder, mittels nur einer Tor-.richtung,-nämlich der Abzugvorrichtung,bewerkstelligt werden können. Hierdurch ist eine besonders hohe Schussabfolge möglich, was den Spielreiz gegenüber den bekannten Handfeuerwaffen ganz beträchtlich heraufsetzt.
Neuerungsgemäss können in vorteilhafter Weise getrennte Terbindungseinriehtungen vorgesehen sein, über die einerseits das Kolbengestänge mit dem Kolben und andererseits das Ladegestänge durch die Abzugvorrichtung in Spannrichtung des feder-
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elastischen Mittels verschiebbar sind. G-emäss einem weiteren Merkmal der !Teuerung ist es jedoch von besonderem Vorteil, das Ladegestänge mit dem Kolbengestänge zu verbinden. Damit ist die Voraussetzung dafür geschaffen, das Kolbengestänge mit dem Kolben und das Ladegestänge mittels einer gemeinsamen, Einrichtung in Federspannrichtung zu verschieben, wobei gleichzeitig das federelastisehe Mittel gespannt werden kann.
Das Ladegestänge kann neuerungegemäss vorteilhaft in der Weise ausgebildet sein, dass es in der vorderen Stellung den Zylinder nach vorne überragt und an seinem vorderen Ende eine in ]?ederspannrichtung gerichtete Anschlagfläche aufweist, über die der Pfropfen bei der Bewegung des Ladegestänges in Spannrichtung des federelastischen Mittels in die ladestellung im Zylinder einführbar ist. Hierbei ist es ferner vorteilhaft, dass gemäss einem weiteren Merkmal der Heuerung die Anschlagfläche des Ladegestänges für das Pfropfenladen in der vordersten Stellung des Ladegestänges einen derartigen Abstand vom vorderen Ende des Zylinders einnimmt, dass der Pfropfen erst gegen Ende der Spannbewegung in die Ladestellung im Zylinder einführbar ist. Auf diese Weise ist die Voraussetzung dafür geschaffen, dass unmittelbar auf das Spannen des federelastischen Mittels dessen Auslösung folgen kann.
Im näheren ist das Ladegestänge als ein im Gehäuse der Handfeuerwaffe geführter, im wesentlichen rechteckiger langgestreckt
(A.
ter Rahmen ausgebildet, der den Zylinder mit e^ialem Spiel
zwischen sich einschliesst und dessen vordere Traverse als Ladeanschlag für den Pfropfen ausgebildet ist und an dessen hinterer Traverse nach vorne das KoIId enge stange mit Kolben und nach hinten das federelastische Mittel angeschlossen sind, wobei die Abzugsvorrichtung zum Spannen des federelastisehen Mittels am Iiadegestänge angreift.
Gemäss einem vorteilhaften Merkmal der Feuerung kann die Abzugsvorrichtung mit der das federelastische Mittel zum Spannen beaufschlagenden Einrichtung (Kolbengestänge oder Ladegestänge) fest verbunden sein. Das Spannen und das ansehliessende Auslösen des federelastischen Mittels kann dabei in einfacher Weise erfolgen, indem der Finger die Abzugsvorrichtung am Ende des Spannweges freigibt, so dass diese von dem durch das federelastische Mittel in Schussrichtung beschleunigten Gestänge in die Ausgangsstellung nach vorne mitgenommen wird. Diese Bauweise gewährleistet eine besonders billige Herstellung.
Um aber den Finger fortwährend am Abzug halten zu können, ist es gemäss einem Merkmal der Feuerung vorteilhaft, dass die „ Abzugsvorrichtung gegenüber dem Waffengehäuse parallel zum Korn- ' pressionsZylinder zumindest über einen dem Federspannhub ent-' sprechenden Weg verschiebbar ist, und dass getriebliche Mittel vorgesehen sind, durch die die Abzugsvorrichtung zu Beginn der Spannbewegung formschlüssig mit dem das federelastische Mittel beaufschlagenden Gestänge (Kolbengestänge oder Ladegestange)
verbindbar ist und durch die diese Verbindung am Ende der Spannbewegung aufhebbar ist. Die AbzugsVorrichtung wird vorteilhaft näher ausgebildet, indem neuerungsgemäss die Abzugsvorrichtung am rückwärtigen Ende oben eine Schwenkachse aufweist, die parallel zum Kompressionszylinder am Gehäuse geführt ist, indem an dem das federelastische Mittel beaufschlagenden Gestänge (Kolbengestänge oder Iadegestänge) auf der Seite der Abzugsvorrichtung eine Mitnahmeeinrichtung vorgesehen ist, die eine nach vorne gerichtete Mitnahmefläche und eine davon nach hinten verlaufende schräge Abweisfläche aufweist, wobei ein am vorderen Ende oben an der Abzugsvorrichtung vorgesehener, nach hinten gerichteter Mitnahmeansatz zu Beginn der Spannbewegung an der Mitnahmefläche des Gestänges einrastbar ist, und indem bei der Rückbewegung der Abzugsvorrichtung diese mit dem Mitnahmeansatz an der schrägen Abweisfläche des Gestänges entlanggleitet.
Gemäss einem weiteren vorteilhaften Merkmal der !Teuerung ist an der unteren Seite der Abzugsvorrichtung vorne ein Schaltnocken drehbar, angeordnet, der eine im wesentlichen nach unten weisende Sehaltnase und eine dieser diametral gegenüberliegende. Exzenterflache aufweist, die durch ein insbesondere als Blattfeder ausgebildetes federelastisches Mittel von oben beaufschlagt ist. Dabei ist der Schaltnase des Schaltnockens eine gehäusefeste, im wesentlichen parallel zum Kbmpressionszylinder verlaufende Schaltkurve in der Weise zugeordnet, dass in der
vorderen Stellung der Abzugsvorrichtung die Sohaltnase des Sehaitnoοkens sich ausserhalb der Schaltkurve und vorzugsweise tiefer als diese befindet, wobei der Mitnahmeansatz der Abzugsvorrichtung sich unterhalb des Mitnahmeansatzes des das fe.derel&s tische Mittel beaufschlagenden Gestänges (Kolbengestänge oder Ladegestänge) befindet, lerner ist bei der rückwärtigen Bewegung·der Abzugsvorrichtung diese durch das Auflaufen der Hockennase auf die an der Abzugsvorrichtung festen/Kurve um die Achse derart hoehSOhwenkbar, dass ihr Mitnahmeansatz an dem entsprechenden Gegenansatz des Gestänges zur Anlage gelangt, wobei der Nocken in der lage, in der er mit der läse nach unten weist, dadurch haltbar ist, dass eine schräg nach rückwärts gerichtete Anschlagefläche gegen eine Arretierfläche an der Abzugsvorrichtung anliegt. Das Abtauchen der Mitnahmefläche der Abzugsvorrichtung von der Gegenfläche des Gestänges am Ende der Spannbewegung erfolgt dadurch, dass die Hockennase am Ende der Schaltkurve nach unten abgleitet und dadurch eine nacfc unten gerichtete Schwenkbewegung der Abzugsvorrichtung um die Schwenkachse erfolgt.
Der Pfopfen ist gemäss einem vorteilhaften Merkmal der Neuerung mit lührungsmitteln versehen, die in lührungsnuten des Gehäuses gleiten. Dabei können sich gemäss einem Merkmal der Neuerung die als Stege ausgebildeten Führungsmittel von dem Pfropfen ab nach vorne erstrecken, wobei die Traverse des ladegestänges zwischen den Stegen aufgenommen ist. Nach einem besonders vorteilhaften Merkmal der Neuerung wird eine verhältnismässig kurze
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Bauweise der Handfeuerwaffe dadurch erreicht, dass die Führungsmittel für den Pfropfen als beidseits nach hinten überragendes, mit dessen Vorderseite verbundenes Zuggestänge ausgebildet ist, und dass den beiden nach hinten vorragenden !Teilen des Zuggestänges zwei nach vorne gerichtete gabelartig ausgebildete Gestängeteile des ladegestänges in der Weise entsprechen, dass das Zuggestänge und das Ladegestänge zumindest um die Länge des Spannweges des federelastischen Mittels ineinander schiebbar sind, wobei an den Enden des Zuggestänges Mitnahmeansätze und an den Enden der Gestängeteile des Ladegestänges Mitnahmeansätze angeordnet sind, die zum Einführen des Pfropfens in die Ladestellung im Kompressionszylinder zusammenwirken.
Um bei der Spielzeug-Drucklufthandfeuerwaffe den Spielreiz noch mehr zu erhöhen, ist es vorteilhaft, einen verschiebbaren Gehäuseteil vorzusehen. Dabei besteht eine vorteilhafte Ausbildung gemäss der !Teuerung darin, dass der Pfropfen einem am Grundgestell der Handfeuerwaffe parallel zum Kompressionszylinder verschiebbar gelagerten Gehäuseteil zugeordnet ist und dass das Ladegestänge zwecks Einführens des Pfropfens in die Ladestellung im Zylinder an dem verschiebbaren Gehäuseteil angreift, wobei zwischen dem Ladegestänge und dem verschiebbaren Gehäuseteil ein im wesentlichen dem Spannweg des federelastisehen Mittels entsprechendes axiales Spiel vorgesehen ist. Gemäss der näheren baulichen Gestaltung nach der !Teuerung weist das mit dem Kolbengestänge vorzugsweise baulich vereinigte Ladegestänge zwei seitlich abstehende Mitnahmearme auf, die in parallel zum
Kompressionszylinder verlaufende längsschlitze in den Seitenwänden des den Pfropfen tragenden verschiebbaren Gehäuseteils eingreifen, wobei die Länge der Sehlitze im wesentlichen dem Spannweg des federelastischen Mittels entspricht.
Im Zusammenhang mit dem verschiebbaren Gehäuseteil ist gemäss einem Merkmal der Heuerung auch eine andere Ausbildung vorteilhaft. Diese besteht darin, dass ein am Grundgestell der Handfeuerwaffe parallel zum Kompressionszylinder verschiebbar gelagerter Gehäuseteil als Ladegestänge ausgebildet ist, wobei zwischen der am verschiebbaren Gehäuseteil angeordneten Mitnahmeflache und der entsprechenden Gegenfläche am Pfropfen oder an einem mit dem Pfropfen fest verbundenen Gestänge ein im wesentlichen dem'Spannweg des federelastischen Mittels entsprechendes axiales Spiel vorgesehen ist.
Durch das neuerungsgemässe ladegestänge und durch die Ausbildung der Abzugsvorrichtung in der Weise, dass durch diese auch das Spannen des federelastischen Mittels bewerkstelligt werden kann, wird eine.Spielzeug-Drucklufthandfeuerwaffe geschaffen, die sich gegenüber den bisherigen Drucklufthandfeuerwaffen mit einem wesentlich erhöhten Spielreiz verbindet.
Gegenüber den bekannten Spielzeugwaffen die nur zum Einzelschuss geeignet sind und das Laden von Hand sowie das Spannen, und Auslösen der Peder durch getrennte Vorrichtungen erfordern, werden unter Erzielung einer hohen Schussabfolge alle drei Vorgänge durch die Abzugsvorrichtung bewerkstelligt.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Feuerung sind mehreren . Ausführungsbeispielen der Neuerung zu entnehmen, die in der Zeichnung dargestellt sind und nachfolgend näher beschrieben werden. Es zeigen
Figur 1 eine neuerungsgemäss ausgebildete Handfeuerwaffe mit Druckluftantrieb in Seitenansicht;
Figur 2 eine Draufsicht zu Figur 1;
Figur 3 einen Längsschnitt durch die Handfeuerwaffe gemäss Figur i in der abgeschossenen Stellung;
Figur 4 Die Ansieht gemäss Figur 3 in der geladenen und federgespannten Stellung;
Figur 5 eine andere Ausbildung der Führungsmittel des Pfropfens und des ladegestänges, die gegenüber der Ausbildung gemäss den Figuren 3 und 4 eine verkürzte Bauform gewährleisten;
Figur 6 eine andere Betriebsstellung zu Figur 5» Figur 7 eine andere Ausbildung der Spielzeugwaffe, bei der der Pfropfen neuerungsgemäss an einem verschiebbaren Gehäuseteil angeordnet ist und
Figur 8 die ladestellung von Pfropfen und zugehörigem Gehäuseteil.
Aus den Figuren 1 und· 2 ist das Gehäuse 1 der Handfeuerwaffe mit der Schussmündung 2, dem Handgriff 3 und der Abzugsvorrichtung4 zu sehen. Aus den Figuren 3 und 4 ist der pneumatische Antrieb der Handfeuerwaffe und die neuerungsgemässe
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Einrichtung zum selbsttätigen laden, Spannen und Absohiessen allein mittels der Abzugsvorrichtung 4 zu ersehen. Im Gehäuse der Handfeuerwaffe ist stationär der Kompressionszylinder 5 angeordnet, der von der Rückseite her den Kompressionskolben aufnimmt und der von der Vorderseite her den Abschusspfropfen beim laden aufzunehmen vermag. Am Pfropfen 7 sind zwei nach vorne sich erstreckende Führungsbeine 8 angeordnet, die in Führungsnuten des G-ehäuses 1 geführt sind. Der Kolben weist eine Kolbenstange 9 auf, an deren hinterem Ende 10 ein Iadegestänge befestigt ist, das den Zylinder 5 von aussen umgreift und in entsprechenden, führungen des G-ehäuses 1 parallel zur Kolbenbahn geführt ist. Das Iadegestänge weist an seinem vorderen Ende eine Traverse 12 auf, die zwischen den Pührungsbeinen 8 des Pfropfens 7 angeordnet ist und einerseits als Schusswegbegrenzung des Pfropfens zu dienen vermag und andererseits mit ihrem Hauptzweck zum Mitnehmen des Pfropfens beim laden dient. Dabei ist zwischen der Traverse 12 in der vorderen lage des ladegestänges 11 und dem Pfropfen 7 soviel Spiel in axialer Richtung vorgesehen, dass beim Zurückziehen des Kolbens 6 zwecks Spannens der Schussfeder 15 der Pfropfen 7 erst dann in das vordere Ende des Zylinders 5 einführbar ist, nachdem der Kolben 6 den Spannweg der Feder 13 beschrieben hat. Das ist deshalb wichtig, weil, wie unten näher auseinander gelegt wird, unmittelbar auf
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das Spannen der Feder die Auslösung derselben folgt. Der Pfropfen muss also am Ende des Spannweges gerade in den Zylinder eingeführt sein. Er darf nicht früher die ladestellung erreichen, da er sonst die Spannbewegung über das Iadegestänge
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■blockiert. In an sieh bekannter Weise ist die Kolbenstange von der Befestigung des Ladegestänges 11 ab nach hinten durch einen Ansatz 14 fortgesetzt, der als Halterung für das vordere Ende der leder 13 dient, die mit ihrem anderen Ende bei 15 am Gehäuse 1 der Handfeuerwaffe abgestützt ist.
Das laden und Abschiessen geschieht wie folgt: Hachdem die Situation gemäss ligur 3 erreicht ist, in der der Pfropfen 7 mittels der Traverse 12 des Ladegestänges 11 in das vordere Ende des KompressionsZylinders 5 eingeschoben ist; und der Kompressionskolben 6 seine hintere Stellung im Zylinder erreicht hat, wobei gleichzeitig die leder 13 in die vorgesehene Spannlage gebracht ist, wird die Feder 13 ausgelöst, unter deren, Einwirkung der Kolben 6 mit dem Ladegestänge 11 nach vorne beschleunigt wird. Hierbei tritt eine Kompression der zwischen dem Kolben 6 und dem Pfropfen 7 im Zylinder 5 befindlichen Luft ein. Bei Erreichen eines bestimmten Kompressionsgrades fliegt der Pfropfen 7 aus dem Zylinder 5 heraus, wobei schlagartig die eingeschlossene Druckluft freigegeben wird, was ein knallartiges Geräusch zur lolge hat. Die feder entspannt sich soweit, bis das ladegestänge 11 gegen das hintere Ende des Zylinders 5 bzw. gegen einen Anschlag am Gehäuse 1 zur Anlage kommt. Damit ist die entspannte Lage erreicht, aus der heraus sich das mit dem gleichzeitigem Laden des Pfropfens 7 verbundene erneute Spannen der leder 13 anschliesst. Hierbei erfasst, wie bereits geschildert, die Traverse 12 des Ladegestänges 11 den Pfropfen 7 auf dem Weg des Kolbens 6 in seine hintere Absehusstellung und schiebt den
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Pfropfen, erneut in. das vordere En.de des Zylinders 5 dann ein, wenn, die Spannlage erreicht ist.
Bei der neuerungsgemäss ausgebildeten, Druckluft-Handfeuerwaffe ist die Anordnung so getroffen, dass allein, durch Betätigung der AbzugSTorriehtung 4 das laden, des Pfropfens 7, das Spannen der Feder 13 sowie das Auslösen derselben erfolgt. Hierdurch ist es möglich, ununterbrochen, knallartige Schussimitationen, zu erzeugen, die den Spielreiz der Handfeuerwaffe gegenüber bekannten Ausbildungen wesentlich steigert.
Der gewünschte Zweck kann dadurch erfüllt werden, dass die Abzugsvorrichtung fest mit dem Kolben bzw. dem Ladegestänge verbunden ist, und dass eine Längsverschiebung für die Abzugsvorrichtung parallel zur Kolbenbahn, zumindest um die Länge des Spannweges vorgesehen wird. Eine solche Ausführung hat den. Vorteil sehr geringer Erstellungskosten, für sich. Allerdings wird die Erzeugung einer peitschenartigen. Sehussimitation, dadurch wohl beeinträchtigt, dass die Abzugsvorrichtung an dem sich öffnenden, Pinger entlanggleitet und infolge der dadurch bedingten, Verzögerung der Federausdehnung gegebenenfalls ein, weniger hoher Kompressionsgrad erreicht wird.
Neuerungsgemäss ist insbesondere gemäss den Abbildungen 3 und die Ausbildung so getroffen, dass der Pinger fortwährend um die Abzugsvorrichtung gekrümmt bleiben kann und zur Auslösung von aufeinanderfolgenden, Schüssen lediglieh ein, Vor- und Zurück-
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"bewegen der Abzugsvorrichtung 4 ausgeführt werden muss. Hierzu ist die getriebliche Verbindung zwischen der Abzugsvorrichtung und der Kolbenstange 9 über das ladegestange 11 wie folgt getroffen.:
An. der Unterseite des ladegestänges 11 ist ein, Ansatzstück 16 vorgesehen, das am vorderen. Ende eine nach vorne gerichtete Mitnahmefläche aufweist und von dieser nach hinten zu schräg zuläuft zwecks Bildung einer Abweisfläche. Dem Ansatz 16 entspricht ein. Mitnahmeansatz 17 an. der Abzugsvorrichtung 4 mit einer nach hinten, gerichteten Mitnahmefläche, die dazu vorgesehen ist, zwecks Federspannens an dem Ansatz 16 anzugreifen. Damit die Vorrichtung4 zum iederspannen einerseits am Ansatz anzugreifen vermag, zum anderen aber bei der Zurückbewegung nach vorne in, die Ausgangsstellung unter dem Ansatz 16 durchzutauchen vermag, ist die gesamte Abzugsvorrichtung 4 um eine Achse 18 schwenkbar, die parallel zur Kolbenbahn längsverschiebbar mittels seitlieh überstehender Stutzen in. Führungsnuten 19 des Bandfeuerwaffengehäuses 1 geführt ist. An der vorderen Seite ist unten an der Abzugsvorrichtung 4 ein schwenkbarer HOcken 19 angeordnet, der eine im wesentlichen, nach unten gerichtete Nase 20 und eine Exzenterfläche 21 aufweist,, die von, oben, her durch eine Blattfeder 22 beaufschlagt ist. Es ist ferner an dem Hocken eine Arretierfläche 23 vorgesehen, der eine Arretiergegenfläche 24 an der Vorrichtung 4 entspricht. Dem Schaltnocken 19 ist die !Führungsfläche 25 am Gehäuse 1 der Handfeuerwaffe zugeordnet, die an ihren Enden Auflaufschrägen aufweist. Es ist ferner eine Rückholfeder 26 für die Abzugsvorrichtung 4 vorgesehen, die im
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wesentlichen parallel zur führungsbahn 19 der Achse 18 und im wesentlichen in gleicher Höhe damit verläuft.
Die "Funktionsweise der Abzugsvorrichtung 4 geht insbesondere aus dem Vergleich der Figuren 3 und 4 hervor. In der vorderen Stellung zwingt die leder 26 die Abzugsvorrichtung 4 mit dem Mitnahmeansatz 17 nach oben vor den Mitnahmeansatz 16 des Iadegestänges 11, so dass beim Zurückdrücken der Abzugsvorrichtung 4 mittels des Abzugsfingers das ladegestänge 11, unter Spannen der leder 13 nach hinten bewegt wird. Dabei gleitet der Schaltnocken 19 mit seiner Hase 20 auf der Kurve 25 entlang, wobei '.er mit der Arretierflache 23 an der Gegenfläche 24 anliegt. Dadurch ist eine stabile Verbindung zwischen der Abzugsvorrichtung und dem Schaltgestänge gewährleistet·. Sobald die Hase 20 das hintere Ende der Kurve 25 überfährt, wird die Abzugsvorrichtung 4 durch den natürlichen lingerdruek um die Achse 18 nach unten abgeschwenkt. Dabei löst sieh der Ansatz 17 der Vorrichtung 4 von. dem Ansatz 16 des Ladegestänges 11 ab, so dass unmittelbar auf das laden und Spannen die Schussauslösung erfolgt. Gleichzeitig kann unter Einwirkung der Rückholfeder 26 die Abzugsvorrichtung 4 in die vordere Ausgangslage zurückgleiten, wobei der linger am Abzug bleibt und sich von der Abzugsvorrichtung mit nach vorne nehmen lässt. ■
Am vorderen Ende ist die am Gehäuse 1 angeordnete Schaltkurve 25 für die Abzugsvorrichtung 4 nach unten abgesetzt. Das dient dazu, dass sieh der Schaltnocken 19 unter Einwirkung der Blattfeder 22
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im Uhrzeigersinn mit seiner Hase 20 nach vorne hin drehen kann. Diese Drehung nach vorn und unten ist dazu erforderlich, dass wenn der Schaltnocken "beim erneuten Spannvorgang mit der Fase 20 auf die gehäusefeste Schaltkurve 25 auffährt, vermöge der Reibung auf den Schaltnocken 19 ein im Uhrzeigersinn wirkendes Drehmoment ausgeübt wird, durch welches der Schaltnocken 19 mit seiner Arretierfläche 23 gegen die Arretierfläche 24 an der Abzugsvorrichtung 4 angedrückt und dadurch ein stabiles Ineinandergreifen der Mitnahmeansätze 16 und 17 unter Belastung gewährleistet wird. Diese Richtungsumkehr des Schaltnockens vor der gehäusefesten Schaltkurve 25 ist deswegen erforderlieh, weil der Sehaltnocken am Ende des Spannvorganges mit seiner Hase von der gehäusefesten Kurve 25 heruntergelangt, indem unter Einwirkung des natürlichen lingerdruckes die Abzugsvorrichtung 4 um ihre Achse 18 nach unten abgeschwenkt wird, wobei der Schaltnocken hinter den auf die Kurve 25 führenden schrägen Auflauf gelangt, und weil ferner bei der anschliessenden Zurückbewegung der Abzugsvorrichtung nach vorn beim Aufgleiten des Schaltnockens 19 mit seiner Hase 20 über die hintere Stufe auf die Schältkurve 25 ein Drehmoment entgegen dem Uhrzeigersinn auf den Hocken ausgeübt wird, durch das der Hocken unter Anspannung der Blattfeder 22 mit seiner Hase 20 aus der senkrechten Stellung nach hinten gedreht wird. Diese Stellung der Hockennase lässt es zu, dass die Abzugsvorrichtung 4 mit ihrem Ansatz 17 unter der Abweisfläche des G-estängeansatzes 16 hindurehpassiert. Damit also der Schaltnocken in die lage
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gemäas Figur 3 gelangen kann, in der er die für die Einrastung und Aufreehterhaltung der Einrastung der Ansätze 16 und 17 erforderliche Stellung einnimmt, muss er zuvor unter Einwirkung der Rückstellkraft der Feder 22 soweit zurückgeschwenkt werden, dass die Nase 20 im wesentlichen senkrecht nach unten weist und dadurch "beim Auflaufen auf die Kurve 25 eine in der Zeichnung nach links gerichtete Rei"bungskraft auf die läse ausgeübt wird. Um diese umkehrung des Schaltnookens bewerkstelligen zu können, ist die,vordere Auf- bzw. Ablaufstufe der Schaltkurve 25 erforderlich.
In den figuren 5 und 6 ist eine schematische Ausbildung des Pfropfens und des ladegestänges zu ersehen, durch die eine mögliehst kurze Bauweise der Handfeuerwaffe erzielbar ist. Die unverändert ausgebildeten Teile sind mit denselben Bezugszeichen versehen wie in den Figuren 1 bis 4. Entgegen der bisherigen Ausbildung insbesondere gemäss den Figuren 5 und 4 ist der Pfropfen 7 mit einem Zuggestänge 50 versehen, an dessen vorderem Ende mit nach vorne gerichteter Mitnahmefläche versehene Mitnehmer 51 angeordnet sind, an, denen Mitnehmer 52 des ladegestänges 61 anzugreifen vermögen. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist das Ladegestänge eine gabelartige Ausbildung 54 mit den Öffnungen. 53 auf, in die das Zuggestänge 50 eingreift* und in denen es geführt wird. Die Mitnehmer 52 sind am vorderen Ende des ladegestänges 61 angeordnet.
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Wie aus der Figur 5 ersichtlich ist, schliesst das Ladegestänge 61 in seiner vordersten Stellung im wesentlichen mit dem vorderen Ende des Zylinders 5 a"b, während der Pfropfen sich in einem verhältnismässig geringen Abstand von dem vorderen, Zylin-
der derende befindet. Hassgebend für die 4e€? Baulänge/neuerungsgemässen Handfeuerwaffe ist die Anordnung des erforderlichen axialen Spiels zwischen dem Ladegestänge und den Mitnahmeteilen des Pfropfens. Dieses Spiel beträgt, wie bereits oben erwähnt, etwa die Spannlänge der Feder. Während in der Ausführung gemäss den Figuren 3 und 4 das Ladegestänge 11 in seiner vorderen Stellung mit seiner Mitnahmetraverse 12 um dieses Spiel über das vordere Ende des Zylinders 5 hinausragt, ist im Falle der Ausbildung nach den Figuren 5 und 6 das axiale Spiel des Ladegestänges 61 gegenüber dem Pfropfen neben dem Zylinder angeordnet. Dadurch wird eine wesentliche Verkürzung der Handfeuerwaffe bei ansonsten unveränderter Wirkung erzielt.
In den Figuren 7 und 8 ist eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der neuerungsgemässen Handfeuerwaffe veranschaulicht.1 Wiederum werden die gegenüber den Ausführungen gemäss den Figuren 1 bis 6 unverändert gebliebenen Bauteile mit den bisherigen Bezugszahlen versehen. Der Pfropfen 7 ist fest an einem parallel zum Kompressionszylinder 5 verschiebbaren und am Waffengestell 71 geführtenGehäuseteil 72 angeordnet, und zwar an dessen vorderem Ende bei 75. Dabei dient der verschiebbare Gehäuseteil 72 wie das Zuggestänge 50gemäss den Figuren 5 und 6 dazu, den Pfropfen 7 in Axialrichtung des Kompressionszylinders 5 zu führen und die ladebewegung des ladegestänges auf den
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Pfropfen 7 zu übertragen. Das mit dem Kolbengestänge 74 wie in den "bisherigen Ausführungen gemäss den Figuren 1 "bis 6 fest verbundene Ladegestänge besteht in der Ausbildung gemäss den Figuren 7 und 8 lediglich aus zwei seitlich vom Kolben« gestänge 74 abstehenden Mitnahmearme 75, die durch seitlich angeordnete, parallel zum Zylinder 5 gerichtete Längsschlitze 76 im verschiebbaren G-ehäuseteil 73 hindurchragen und durch Anlage am hinteren Ende der Schlitze die Ladebewegung auf den Pfropfen 7 übertragen. Die Schlitzlänge entspricht· im wesentlichen dem Spannweg des federelastischen Mittels 13, das kolbenseitig der Halterung 77 und gestellseitig der Halterung 78 aufsitzt. Die beiden Halterungen sind als in Axialrichtung durchgesehnitteiBe Stifte ausgebildet, die sich beim Federspannen mit den ebenen Schnittflächen aneinander vorbeischieben.
Der verschiebbare Gehäuseteil steH-t der leder durch die Massenträgkeit und die Reibung am Gestell soviel Widerstand entgegen, dass die Beschleunigung durch die ausgelöste Feder geringer ist, was sich in vorteilhafter Weise in einem dumpferen Knall äussern kann. Die Bewegung des verschiebbaren Gehäuseteils beim Schussabtun vermittelt den Eindruck einer Automatikpistole mit selbsttätigem Laden.
Am Kolbengestänge 74 ist unterhalb der Federhalterung 77 parallel zum Zylinder 5 ein dem Federspannen dienender Arm 79 angeordnet, der seitlich abstehende Ansätze 80 und 81 trägt, die
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mit einer nicht dargestellten, das Spannen und Auslösen der Feder 13 bewirkenden Abzugsvorrichtung zusammenarbeiten. Dabei dient der Ansatz 80 zum Spannen der Feder, während der Ansatz 81 als eine Führungshilfe insbesondere bei der Rückbewegung der Abzugsvorrichtung nach vorne fungiert.
Das für das selbsttätige Laden und für das Bewerkstelligen des Federspannens und des Schussauslösens mittels nur einer Vorrichtung neuerungsgemäss vorgesehene Gestänge kann, in vorteilhafte:i|Weise dazu benutzt werden, um zusätzlich an der Handfeuerwaffe vorgesehene Einrichtungen anzutreiben, durch die der von der Handfeuerwaffe ausgehende Spielreiz weiter gesteigert wird. So kann ohne nennenswerten zusätzlichen Aufwand die Illusion einer Pulverzündung vermittelt werden, indem das ladegestänge 11 an seiner Oberseite mit einem Reibbelag 27 versehen wird, auf dem ein Feuerstein 28 gleitet, der an einer am fefifengehäuse befestigten Blattfeder 29 gehaltert ist. Dabei ist es vorteilhaft, den Zündraum mit einer durchsichtigen Haube 50 insbesondere aus einem Plastikmaterial abzudecken.
Da bei dem Ausführungsbeispiel insbesondere nach den Figuren 3 und 4 die Anordnung so getroffen ist, dass sich unmittelbar an das Spannen der Feder 13 das Auslösen derselben ansehliesst, kann zur weiteren Steigerung des Spielreizes die Illusion eines z. B. beim Starten einer Rakete gebräuchlichen Abzählens der letzten Zeiteinheiten, das sogenannte "Countdown" vermittelt werden, indem an das ladegestänge 11 eine nach
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hinten weisende Stange 31 angeschlossen ist, die beim Spannen der leder 13 nach hinten aus dem G-ehäuse 1 der Handfeuerwaffe heraustritt und dabei hintereinander eine von hinten nach, vorne abnehmende Zahlenfolge 32 sichtbar werden lässt.
Ebenfalls von der Bewegung des ladegestänges 11 kann das Ausschwenken von Armen 33 abgeleitet werden, die beispielsweise / die Illusion von Zielsuchern zu vermitteln, geeignet sind. Die Arme bestehen aus elastischem Material und sind an ihrem hinteren. Ende am Gehäuse 1 der Spielzeugwaffe befestigt. Am vorderen Ende des IQadegestänges 11 sind beiderseits die Ausleger 34 ausgebildet, die mit an den Spreizarmen 33 vorgesehenen schrägen Abweisflächen zusammenarbeiten, wodurch beim Spannen der Waffe diese Zielsucher gleichzeitig nach aussen geschwenkt werden und beim Abschiessen vermöge ihrer Elastizität in die Ausgangslage zurückgehen.
Ferner ist eine schwenkbare Radarantenne 35 vorgesehen, die mittels einer Achse 36 schwenkbar am G-ehäuse 1 gelagert ist. Die Achse 36 weist an ihrem unteren Ende ein Ritzel 37 auf, das mit einer parallel zum Zylinder 5 verlaufenden, an der Abzugsvorrichtung 4 vorgesehenen Zahnstange 38 kämmt* In Abhängigkeit von der Bewegung der Vorrichtung 4 wird somit die Radarantenne 35 abwechselnd nach links und rechts geschwenkt.
des Spielreizes
Zur weiteren Erhöhung/dient das Hörbarmaehen des lederspannens. Zu dem Zweck ist auf der lederhafterung 14 das G-eräuschplättchen 39 angeordnet, das mit einem freien. Seitenrand über den
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waschbrettartigen gehäusefesten. Belag 40 hin. gleitet. Das Plättchen, ist vorzugsweise aus Messing.
Die Feuerung ist nicht auf die nachfolgenden, Ansprüche beschränkt. Ihr zugehörig sind sämtliche Merkmale aus der vorstehenden Beschreibung und den Zeichnungen, die aufgrund des Standes der !Technik ersichtlich erfinderisch sind.
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Claims (20)

RA. 594 208*18. Schutzansprüche
1. Spielzeug-Drucklufthandfeuerwaffe mit einem Kompressionszylinder und einem in dessen eines Ende einfuhr "baren Pfropfen, der durch Verschieben eines an dem anderen Zylinderende .- eingeführten Kolbens ausstossbar ist, wobei der Kolben mit einem spannbaren federelastischen Mittel, z.l. einer Peder oder einem Gummizug, in Verbindung steht, das durch eine Abzugsvorrichtung auslösbar ist, gekennzeichnet durch ein beim Spannen des federelastischen Mittels (13) parallel zum Zylinder (5) verschiebbares Ladegestänge (11), über welches der Pfropfen (7) selbsttätig in die ladestellung im Zylinder einführbar ist, und durch die Ausbildung der Abzugsvorrichtung (4) in der Weise, dass durch diese das federelastische Mittel (13) spannbar ist.
2. Drucklufthandfeuerwaffe nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Ausbildung des Ladegestänges (11) in der Weise, dass der Pfropfen (7) über dieses gegen ln.de des Spannens des federelastischen Mittels (13) in die Ladestellung im Zylinder (5) einführbar ist.
3. Drucklufthandfeuerwaffe nach einem oder beiden der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegestänge (11) durch die Abzugsvorrichtung (4) in Laderiehtung verschiebbar ist.
4. Drueklafthandfeuerwaffe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch getrennte Yer-Mndungseinrichtungen,über die einerseits das Kolbengestänge (9) mit dem Kolben (6) und andererseits das Ladegestänge (11) durch die Abzugsvorrichtung (4) in Spannrichtung des federelastisohenMittels (13) verschiebbar sind.
5. Drucklufthandfeuerwaffe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das ladegestänge (11) mit dem Kolbengestänge (9) verbunden ist.
6. Drucklufthandfeuerwaffe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Ladegestänge (11) in der vorderen Stellung den Zylinder (5) nach vorne überragt und am vorderen Ende eine in lederspannrichtung gerichtete Anschlagflache (£raverse 12) aufweist, über die der Pfropfen (7) bei der Bewegung des Ladegestänges (11) in Spannriehtung des federelastischenMittels (13) in die Ladestellung im Zylinder (5) einführbar ist.
7. Drueklufthandfeuerwaffe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der vordersten Stellung des Ladegestänges (11) dessen Anschlagf lache für das Pfropfenladen einen derartigen Abstand vom vorderen Ende des Zylinders (5) einnimmt, dass der Pfropfen (7) erst gegen Ende der Spannbewegung in die Ladestellung im Zylinder (5) einführbar ist.
8. Drucklufthandfeuerwaffe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Iadegestänge (11) als ein im Gehäuse (1) der Waffe geführter, im wesentlichen rechteckiger langgestreckter Rahmen ausgebildet ist, der den Zylinder (5) mit axialem Spiel zwischen sich einschliesst und dessen vordere Traverse (12) als Iadeanschlag für den Pfropfen (7) ausgebildet ist und an dessen hinterer Traverse nach vorne das Kolbengestänge (9) mit Kolben (6) und nach hinten das federelastische Mittel (13) angeschlossen sind, wobei die Abzugsvorrichtung (4) zum Spannen des federelastischen Mittels (13) am ladegestänge (11) angreift.
9. Drucklufthandfeuerwaffe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzugsvorrichtung (4) mit der das federelastische Mittel (13) zum Spannen beaufschlagenden Einrichtung (Kolbengestänge oder ladegestänge) fest verbunden ist.
10. Drueklufthandfeuerwaffe nach einem oder mehreren der Ansprüche ■ 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzugsvorrichtung gegenüber dem Waffengehäuse (1) parallel zum Kompressionszylinder (5) zumindest über einen dem lederspannhub entsprechenden Weg verschiebbar ist, und dass getriebliche Mittel vorgesehen sind, durch die die Abzugsvorrichtung (4) zu Beginn der Spannbewegung formschlüssig mit dem das federelastische Mittel
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(13) beaufschlagende Gestänge (Kolbengestänge (9) oder Iadegestange (11)) verbindbar und durch, die diese Verbindung am Ende der Spannbewegung aufhebbar ist.
11. Drucklufthandfeuerwaffe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzugsvorrichtung (4) am rückwärtigen Ende oben eine Schwenkachse (18) aufweist, die parallel zum Kompressionszylinder (5) am Gehäuse (1) geführt ist, dass an dem das federelaatische Mittel (13) beaufschlagenden Gestänge (Kolbengestänge (9) oder Ladegestänge (H)) auf der Seite der Abzugsvorrichtung eine Mitnahmeeinrichtung (16) vorgesehen ist, die eine nach vorn gerichtete Mitnahmefläche und eine davon nach hinten verlaufende schräge Abweisfläche aufweist, wobei ein am vorderen Ende oben an der Abzugsvorrichtung (4) vorgesehener nach hinten gerichteter Mitnahmeansatz (17) zu Beginn der Spannbewegungan der Mitnahmeflache des Gestänges einrastbar ist, und dass bei der Rückbewegung der Abzugsvorrichtung (4) diese mit dem Mitnahmeansatz (17) an der schrägen Abweisfläche des Gestänges entlanggleitet.
12, Drucklufthandfeuerwaffe nach einem'oder beiden der Ansprüche 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Seite der Abzugsvorrichtung (4) vorn ein Schaltnocken, (19) drehbar angeordnet ist, der eine im wesentlichen nach unten weisende Schaltnase (20) und eine dieser diametral gegenüberliegende Exzenterflache (21) aufweist, die durch ein insbesondere als Blattfeder (22) ausgebildetes federelastisches Mittel von
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oben beaufschlagt ist, und dass der Schaltnase (20) des Sehaltnockens (19) eine gehäusefeste, im wesentlichen parallel zum Kompressionszylinder (5) verlaufende Schaltkurve (25) in der Weise zugeordnet ist, dass in der vorderen Stellung der Abzugsvorrichtung (4) die Schaltnase (20) des Schaltnockens (19) sich ausserhalb der Schaltkurve (25) und vorzugsweise tiefer als diese befindet, wobei der Mitnahmeansatz (17) der Abzugsvorrichtung (4) sich unterhalb des Mitnahmeansatzes (16) des das federelastische Mittel (13) beaufschlagenden Gestänges (Kolbengestänge (9) oder I&degeatänge (11)) befindet, und dass bei der rückwärtigen Bewegung der Abzugsvorrichtung (4) diese durch das Auflartf en der Hoekennase (20) auf die an der Abzugsvorrichtung festen Kurve (25) um die Achse (18) derart hoehsehwenkbar ist, dass ihr Mitnahmeansatz (17) an dem entsprechenden Gegenamsatz (16) des Gestänges zur Anlage gelangt, wobei der locken in der lage, in der er mit der Hase nach unten weist, dadurch haltbar ist, dass eine schräg nach rückwärts gerichtete Anschlagfläche (23) gegen eine Arretierfläche (24) an der Abzugsvorrichtung (4) anliegt, und dass das Abtauehen der Mitnahmefläche der Abzugsvorrichtung (4) von der Gegenfläche des Gestänges am Ende der Spannbewegung dadurch erfolgt, dass die Nockennase (20) am Ende der Schaltkurve (25) nach unten abgleitet und dadurch eine nach unten gerichtete Schwenkbewegung der Abzugsvorrichtung (4) um die Schwenkachse (18) erfolgt.
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13. Druckluft-Handfeuerwaffe nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Bewegung der Abzugsvorrichtung (4) nach Tom der Schaltnocken (19) "beim Auflaufen seiner läse (20) auf die Schaltkurve (25) unter Anspannen der leder (22) durch die Exzenterfläche (21) entgegen Uhrzeigersinn gedreht wird, wobei diese Drehung beim Passieren der schrägen Abweisflache des Mitnahmeansatzes (10) des Gestänges durch die Abzugsvorrichtung (4) noch verstärkt wird, und dass nach Passieren der Sehaltkurve (25) die Abzugsvorrichtung (4) um ihre Schwenkachse (18) nach unten abgesenkt wird, wobei die Hockennase (20) unter Einwirkung der die Exzenterfläche (21) des Nockens (19) beaufschlagenden Feder (22) im Uhrzeigersinn nach unten und nach vom gedreht wird, bis der locken mit der Anschlagfläche (23) gegen die Arretierfläche (24) zur Anlage gelangt.
14, Druckluft-Handfeuerwaffe nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 13» dadurch gekennzeichnet, dass für die Abzugsvorrichtung (4) eine Rückholfeder (26) vorgesehen ist, die im wesentlichen parallel zum Kompressionszylinder (5) und im wesentlichen in Höhe der Führung
(19) für die Schwenkachse (18) der Abzugsvorrichtung (4) verläuft.
15. Druckluft-Handfeuerwaffe nach einem oder mehreren der
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vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (7) mit Pührungsmitteln versehen ist, die in führungsnuten des Gehäuses (1) gleiten.
16. Druckluft-Handfeuerwaffe nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die als Stege (8) ausgeMldeten Führungsmittel sich von dem Pfropfen (7) ab nach vorn erstrecken, wobei die !Traverse (12) des Ladegestänges (.11) zwischen den Stegen (8) aufgenommen ist.
17. Druckluft-Handfeuerwaffe, nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 Ms 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel für den Pfropfen
(7) als den Pfropfen beidseits nach hinten überragendes, mit dessen Torderseite verbundenes Zuggestänge (50) ausgebildet ist, und dass den beiden nach hinten vorragenden Seilen des Zuggestänges (50) zwei nach vorn gerichtete gabelartig ausgebildete G-estängeteile (54) des Ladegestänges (61) in der Weise entsprechen, dass das Zuggestänge (50) und das Ladegestänge (61) zumindest um die Länge des Spannweges des federelastischen Mittels (13) ineinander schiebbar sind, wobei an den Enden des Zuggestänges (50) Mitnahmeansätze (51) und an den Enden der G-estängeteile (54)des Ladegestänges(6i) Mitnahmeansätze(52)
angeordnet sind, die zum Einführen des Pfropfens (7) in die ladestellung im Eompressionszylinder (5) zusammenwirken.
18.Druckluft-Handfeuerwaffe insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 und 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Pfropfen (7) einem am Grundgestell (71) der Handfeuerwaffe parallel zum Epmpressionszylinder (5) "verschiebbar gelagerten Gehäuseteil (72) zugeordnet ist, und dass das Ladegestänge zwecks Einführens des Pfropfens in die Ladestellung im Zylinder an dem verschiebbaren Gehäuseteil angreift, wobei zwischen dem Ladegestänge und dem verschiebbaren Gehäuseteil (72) ein im wesentlichen dem Spannweg des federelastischen Mittels (13) entsprechendes axiales Spiel vorgesehen ist.
19. Druckluft-Handfeuerwaffe nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Eolbengestänge (74) vorzugsweise baulich vereinigte Ladegestänge zwei seitlichabstehende Mitnahmearme (75) aufweist, die in parallel zum Kompressionszylinder (5) verlaufende Längsschlitze (76) in den Seitenwänden des dem Pfropfen (7) zugeordneten verschiebbaren Gehäuseteils (72) eingreifen, wobei die Länge der Sehlitze (76) im wesentlichen dem Spannweg des federelastischen Mittels (13) entspricht.
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20. Druckluft-Handfeuerwaffe insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 und 9 bis 17» dadurch gekennzeichnet, dass ein am Grundgestell der Handfeuerwaffe parallel zum Kompressionszylinder verschiebbar gelagerter Gehäuseteil als ladegestänge ausgebildet ist, wobei zwischen der am verschiebbaren Gehäuseteil angeordneten Mitnahmefläche und der entsprechenden Gegenfläche am Kröpfen oder an einem mit dem Pfropfen fest verbundenem Gestänge ein im wesentlichen dem Spannweg des federelastischen Mittels entsprechendes axiales Spiel vorgesehen ist,.
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