DE19782202C2 - Direktreduktion von Metalloxid-Agglomeraten - Google Patents

Direktreduktion von Metalloxid-Agglomeraten

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Abstract

Es wird ein Verfahren zur Herstellung von Metallen und Metallegierungen aus Metalloxiden beschrieben. Das Verfahren umfaßt die Schritte: DOLLAR A (a) Leiten eines Gases mit erhöhter Temperatur durch ein Bett gemischter Agglomerate, die aus Metalloxiden und festem, kohlenstoffhaltigem Material gebildet werden, wodurch die Metalloxide in den Agglomeraten zu Metall reduziert werden und das Metall geschmolzen wird, und DOLLAR A (b) Auffangen der Metallschmelze aus den Agglomeraten.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft im allgemeinen die Herstellung von Metallen und Metallegierungen aus Metalloxiden.
Der Begriff "Metalloxide" umfaßt hier Metalloxide in Erzen und insbeson­ dere reduzierten Erzen, ist jedoch nicht darauf begrenzt.
Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere die Herstellung von metal­ lischem Eisen aus Eisenoxiden in Form von Erzen und/oder teilweise redu­ zierten Erzen.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung ei­ nes Verfahrens zur Herstellung von Metallen und Metallegierungen, die eine Alternative zu herkömmlichen Verfahren und der herkömmlichen Vorrichtung darstellen.
Nach der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Herstellung von Metallen und Metallegierungen aus Metalloxiden bereitgestellt, wobei das Verfahren umfaßt:
  • a) Zuführen von Metalloxiden und einem festen kohlenstoffhaltigen Ma­ terial zum Schmelzbad im Schmelzofen und das Reduzieren der Me­ talloxide zu geschmolzenem Metall und Herstellen eines Abgases;
  • b) Leiten des Abgases bei erhöhter Temperatur durch ein Bett aus Ag­ glomeraten, die aus Metalloxiden und festem kohlenstoffhaltigen Ma­ terial hergestellt sind, um so die Metalloxide in den Agglomeraten zu Metall zu reduzieren und das Metall zu schmelzen;
  • c) Auffangen der Metallschmelze aus den Agglomeraten.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß gemischte Ag­ glomerate von Metalloxiden (wie Eisenoxide) und einem kohlenstoffhalti­ gen Material (wie Kohle) und wahlfrei Flußmitteln und Bindemitteln mit geeigneten strukturellen Eigenschaften (wie Porosität und Festigkeit) und einer geeigneten Zusammensetzung hergestellt werden können:
  • a) wodurch aus den Agglomeraten ein Bett von Agglomeraten erzeugt werden kann und
  • b) so daß sie ein wirksames Medium für die Reduktion von Metall­ oxiden in den Agglomeraten zu Metall sind und das Metall in Gegen­ wart eines Gases bei einer erhöhten Temperatur geschmolzen wird.
Im Gegensatz zu bekannten, auf Agglomerat basierenden Verfahren zur Reduktion von Eisenoxiden, wie das FASTMET-Verfahren der Midrex Steel Corporation, das Eisenoxide in Form von Pellets zu metallischem Ei­ sen reduziert, jedoch bei Bedingungen arbeitet, die die Erzeugung einer Eisenschmelze vermeiden, arbeitet das erfindungsgemäße Verfahren be­ wußt bei solchen Bedingungen, daß aus den Agglomeraten eine Metall­ schmelze erzeugt wird.
Der Begriff "erhöhte Temperatur" sollte für eine Temperatur stehen, die oberhalb des Schmelzpunktes des Metalls liegt, das durch die Reduktion der Metalloxide erzeugt wurde.
In einer gegebenen Situation läßt sich leicht einschätzen, daß der Mindest­ wert der erhöhten Temperatur von den bestimmten behandelten Metalloxi­ den abhängt. Im Falle von Eisenoxiden liegt der Mindestwert der erhöhten Temperatur z. B. in der Größenordnung von 1250/1300°C.
Es ist bevorzugt, daß das Gas ein gewisses Reduktionspotential hat.
Das Gas kann irgendeine geeignete Zusammensetzung haben.
Es ist bevorzugt, daß das Gas teilweise CO und H2 umfaßt.
Es ist besonders bevorzugt, daß das Gas Abgas ist, das in einem auf einem Schmelzbad beruhenden Schmelzofen erzeugt wurde.
Die vorliegende Erfindung basiert in diesem Zusammenhang auf der Er­ kenntnis, daß das Bett ein wirksames Mittel darstellt, um die ungebundene Wärme auszunutzen, die in auf einem auf einem Schmelzbad beruhenden Schmelzofen freigesetzt wird, und um Staub/geschmolzenes Material zu filtrieren die im in diesem Schmelzofen erzeugten Abgas zurückgehalten werden.
Es ist bevorzugt, daß das Verfahren die Weiterleitung von zumindest einem Teil des Gases zum Schmelzofen umfaßt, das vom Bett freigesetzt wird.
Nach einer Ausführungsform ist es bevorzugt, daß das Verfahren das Ein­ leiten eines reduzierenden Gases und eines sauerstoffhaltigen Gases in den Gasraum über der Oberfläche des Schmelzbades im Schmelzofen um­ faßt, damit ein Teil des reduzierenden Gases verbrannt wird, wodurch Wärme erzeugt wird, womit das Bad im geschmolzenen Zustand gehalten wird.
Nach einer anderen Ausführungsform ist es bevorzugt, daß das Verfahren das Einleiten von Metalloxiden und einem festen kohlenstoffhaltigen Material in das Schmelzbad im Schmelzofen und das Reduzieren der Me­ talloxide zu Metall und das anschließende Schmelzen des Metalls umfaßt.
Nach dieser Ausführungsform ist es besonders bevorzugt, daß das Verfah­ ren das Einleiten eines sauerstoffhaltigen Gases in den Gasraum über der Oberfläche des Schmelzbades im Schmelzofen umfaßt, wodurch ein Teil des brennbaren Materials im Gasraum verbrannt wird.
Es ist bevorzugt, daß bei diesem Verfahren bewirkt wird, daß Spritzer und/oder Tropfen von Metallschmelze und/oder Schlacke aus dem Schmelzbad nach oben in den Gasraum geschleudert werden, wodurch eine Übergangszone erzeugt wird, in der die durch die Verbrennung des reduzie­ renden Gases im Gasraum erzeugte Wärme auf die Spritzer und/oder Trop­ fen von Metallschmelze und/oder Schlacke übertragen und anschließend auf das Schmelzbad übertragen wird, wenn die Spritzer und/oder Tropfen von Metallschmelze und/oder Schlacke zurück in das Schmelzbad fallen.
Es ist besonders bevorzugt, daß die Übergangszone dadurch erzeugt wird, daß ein Trägergas und Metalloxide und/oder das kohlenstoffhaltige Materi­ al in das Schmelzbad eingeführt wird, so daß sie das Schmelzbad durch­ dringen und dazu führen, daß Spritzer und/oder Tropfen von Metallschmel­ ze und/oder Schlacke nach oben ausgestoßen werden.
Es ist bevorzugt, daß das sauerstoffhaltige Gas Luft ist.
Es ist besonders bevorzugt, daß die Luft erwärmt ist.
Es ist bevorzugt, daß das Bett auf einer Struktur angeordnet ist, die:
  • a) das Bett trägt,
  • b) es ermöglicht, daß das Gas durch die Struktur strömt, um mit den Ag­ glomeraten in Kontakt zu kommen, und
  • c) es ermöglicht, daß die Metallschmelze zum Auffangen aus dem Bett abgelassen wird.
Es ist bevorzugt, daß die Struktur ein wassergekühltes Gitter umfaßt, das das Bett trägt.
Es ist bevorzugt, daß die Struktur außerdem auf dem Gitter eine Schicht eines Trägermediums umfaßt.
Das Trägermedium kann ein geeignetes Material, wie Keramik oder feuer­ festes Material, sein.
Die Agglomerate können irgendeine geeignete Form haben.
Es ist bevorzugt, daß die Agglomerate in Form von Pellets oder Preßlingen vorliegen.
Es ist besonders bevorzugt, daß die Agglomerate Pellets mit einem Durch­ messer im Bereich von 10 bis 25 mm sind.
Es ist bevorzugt, daß die Agglomerate aus fein gemahlenen Metalloxiden und kohlenstoffhaltigem Material erzeugt sind.
Die Agglomerate können mit irgendeiner geeigneten Vorrichtung geformt werden.
Die Metalloxide können irgendein geeignetes Metalloxid sein.
Es ist bevorzugt, daß die Metalloxide Eisenoxide sind.
Das kohlenstoffhaltige Material kann irgendein geeignetes festes, kohlen­ stoffhaltiges Material, wie Kohle oder Koks, sein.
Es ist bevorzugt, daß das kohlenstoffhaltige Material weiche Kokskohle ist.
Es ist bevorzugt, daß die Agglomerate außerdem ein Flußmittel umfassen, das die Verunreinigungen in den Metalloxiden und dem kohlenstoffhaltigen Material bindet, wodurch geschmolzene Schlacke entsteht, die die Metall­ schmelze bedeckt und dadurch die Oxidation des Metalls hemmt.
Das Flußmittel kann irgendein geeignetes Material, wie Kalk/Kalkstein, sein.
Die relativen Anteile der Bestandteile der Agglomerate können je nach Be­ darf ausgewählt werden.
Als ein Beispiel ist es bevorzugt, daß die Anteile der Metalloxide, des kohlenstoffhaltigen Materials und des Flußmittels auf das Gewicht bezogen 55%, 35% bzw. 10% betragen.
Es ist bevorzugt, daß die Agglomerate außerdem ein Bindemittel umfassen.
Das Bindemittel kann irgendein geeignetes Material, wie Bentonit, sein.
Es ist bevorzugt, daß die Agglomerate bei diesem Verfahren kontinuierlich oder periodisch dem Bett zugesetzt werden, um im Verfahren verbrauchte Agglomerate zu ersetzen.
Es ist bevorzugt, daß das Verfahren das Vorwärmen der Agglomerate um­ faßt, bevor die Agglomerate dem Bett zugesetzt werden.
Es ist bevorzugt, daß bei diesem Verfahren die Zugabe der Agglomerate zum Bett geregelt wird, damit eine vorgegebene Bettiefe erhalten bleibt.
In jedem Fall hängt die erforderliche Bettiefe von einer Reihe von Faktoren ab, die die strukturellen Eigenschaften der Agglomerate und Eigenschaften, wie die Temperatur, des Gases einschließen, jedoch nicht darauf begrenzt sind.
Eine Vorrichtung zur Herstellung von Metallen und Metallegierungen aus Metalloxiden nach dem oben beschriebenen Verfahren umfaßt:
  • a) ein metallurgisches Gefäß mit:
    • a) einem unteren Abschnitt, der der Aufnahme eines Metall­ schmelzbades angepaßt ist,
    • b) einem Einlaß zum Einführen von Gas in das Gefäß,
    • c) einem Auslaß zum Ablassen des Gases aus dem Gefäß und
    • d) einer Struktur zum Halten eines Bettes der Agglomerate im Ge­ fäß über dem Einlaß, wobei die Struktur so geformt ist, daß das zum Auslaß strömende Gas durch das Bett der Agglomerate strömen kann, und die Metallschmelze, die durch die Reduktion der Metalloxide in den Agglomeraten zu Metall erzeugt wurde, aus dem Bett in das Schmelzbad abgelassen werden kann,
  • b) eine Einrichtung, um dem Gefäß Gas zuzuführen, und
  • c) eine Einrichtung, um dem Bett Agglomerate zuzuführen.
Es ist bevorzugt, daß das Gas ein gewisses Reduktionspotential hat.
Es ist bevorzugt, daß das Gefäß außerdem einen Auslaß für die Abgabe der Metallschmelze umfaßt.
Es ist bevorzugt, daß die Struktur ein wassergekühltes Gitter umfaßt, das das Bett der Agglomerate trägt.
Es ist bevorzugt, daß die Struktur außerdem auf dem Gitter eine Schicht eines Trägermediums umfaßt.
Die vorliegende Erfindung wird anhand der beigefügten Zeichnungen als Beispiel beschrieben, wobei:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform der vorlie­ genden Erfindung ist;
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer Verbesserung der in Fig. 1 ge­ zeigten Ausführungsform ist und
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist.
Wie in Fig. 1 gezeigt, werden nach einer Ausführungsform dieser Erfin­ dung Agglomerate 3 aus Eisenerz, weicher Kokskohle, Kalkstein/Kalk und Bentonit einem metallurgischen Gefäß 11 zugeführt, wodurch eine Schüttschicht bzw. ein Festbett 5 erzeugt wird, das von einem wasserge­ kühlten Gitter 7 über dem Bad 9 aus Eisenschmelze und Schlacke im Gefäß 11 getragen wird.
Um ein mögliches Herunterfallen der Agglomerate durch das Gitter 7 zu minimieren, kann auf dem Gitter 7 eine Schicht aus Stücken von Keramik­ material und/oder Koks und/oder einem anderen geeigneten Material ange­ ordnet sein, die größer als die Agglomerate 3 sind.
Ein geeignetes reduzierendes Gas (wie Erdgas) und Heißluft werden in den Raum 13 im Gefäß 11 eingesprüht, der zwischen dem Schmelzbad 9 und dem Gitter 7 liegt. Die Heißluft verbrennt einen Teil des reduzierenden Ga­ ses und erzeugt Wärme, die das Metall und die Schlacke im Bad 9 im ge­ schmolzenen Zustand hält.
Ein Abgasstrom mit einer Temperatur in der Größenordnung von 1600°C strömt nach oben aus dem Gasraum 13 durch das Gitter 7 und das Bett 5 der Agglomerate 3 zu einem Abgasauslaß 15 im oberen Abschnitt des Ge­ fäßes 11. Wenn das Abgas durch das Bett 5 der Agglomerate 3 strömt, wird es auf eine Temperatur in der Größenordnung von 800°C abgekühlt. Ein Teil des Abgases wird zum Gasraum 13 zwischen dem Bad 9 und dem Git­ ter 7 rezirkuliert.
Das Abgas enthält eine Mischung aus reduzierendem Gas, Heißluft und Re­ aktionsprodukten, die durch die Verbrennung von einem Teil des reduzie­ renden Gases im Raum 11 erzeugt wurden.
Das Abgas kommt mit den Agglomeraten in Kontakt, dadurch:
  • a) reagiert die Kohle, wodurch eine Quelle für Brennstoff und ein Re­ duktionsmittel bereitgestellt wird,
  • b) werden die Eisenoxide durch das Abgas und die reagierte Kohle zu metallischem Eisen reduziert, das dann schmilzt, wodurch Tropfen entstehen, und
  • c) reagiert der Kalkstein/Kalk mit den Verunreinigungen in den Eisen­ oxiden, wodurch geschmolzene Schlacke erzeugt wird, die die Tropfen der Eisenschmelze überzieht und dadurch die Oxidation des Eisens unterdrückt.
Die Tropfen von Eisenschmelze/Schlacke fallen aus dem Festbett 5 nach unten in das Schmelzbad 9.
Eisenschmelze und Schlacke werden periodisch vom Gefäß 11 abgesto­ chen.
Die Reduktion von Eisenoxiden in den Agglomeraten erzeugt CO, das sich mit dem Abgasstrom mischt und aus dem Abgasauslaß 15 abgegeben wird. Dadurch behält der aus dem Gefäß 11 abgegebene Abgasstrom zumindest teilweise eine gewisse Reduktionskapazität, und damit ist das Rezirkulieren von zumindest einem Teil des Abgases zum Gasraum 13 von Vorteil.
Dem Bett 5 werden periodisch oder kontinuierlich weitere Agglomerate 3 zugeführt, um die Agglomerate 3 im Bett 5 zu ersetzen, die bei den Reduk­ tionsreaktionen verbraucht wurden. Diese Zugaberate bzw. -menge wird vorzugsweise so geregelt, daß im allgemeinen eine konstante Bettiefe er­ halten bleibt.
Die Agglomerate 3 können mit irgendeiner geeigneten Vorrichtung geformt werden und können irgendeine geeignete Form und geeignete Abmessun­ gen haben. Die bevorzugten Agglomerate 3 sind Pellets und Preßlinge.
Im Falle von Pellets ist es bevorzugt, daß die Pellets einen Durchmesser von 10 bis 25 mm haben, und es ist als ein Beispiel bevorzugt, daß die auf das Gewicht bezogenen Anteile von Eisenoxiden, Kohle und Kalk­ stein/Kalk 55%, 35% bzw. 10% betragen.
Ein Vorteil der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist, daß die Agglomerate 3 ein wirksames Medium darstellen, um Eisenoxide zu metal­ lischem Eisen zu reduzieren und metallisches Eisen zu schmelzen, wodurch eine Eisenschmelze erzeugt wird, indem bei erhöhter Temperatur ein Kon­ takt mit einem Gas erfolgt, das eine Reduktionskapazität besitzt.
Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform ist, daß die Agglomerate 3 mit einer herkömmlichen Ausrüstung erzeugt werden können, die keinen we­ sentlichen Kostenaufwand erfordert und ohne einen wesentlichen Zusam­ menbruch der Agglomerate aufbewahrt und bedient werden kann.
Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform ist, daß sie auf der Basis einer hohen Tonnage arbeiten kann.
Wie in Fig. 2 gezeigt, werden zur Verbesserung des Energiewirkungsgrades der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform die Agglomerate 3 für das Bett 5 zuerst einer Trägerstruktur 17 in einem oberen Abschnitt des Gefäßes 11 zugeführt und durch Abgas getrocknet und carbonisiert, das aus dem Bett 5 strömt. Diese Trägerstruktur 17 kann irgendeine geeignete Konfiguration besitzen, die behandelte Agglomerate diskontinuierlich oder kontinuierlich an das Bett 5 zurückgeben kann.
Wie in Fig. 3 gezeigt, wird nach einer weiteren Ausführungsform dieser Erfindung, die auf der in Fig. 1 gezeigten Ausführungsform basiert, eine Eisenschmelze erzeugt durch:
  • a) Reduzieren und Schmelzen von Agglomeraten 3 von Eisenerz, weicher Kokskohle, Kalkstein/Kalk und Bentonit in einem Festbett 5 der Ag­ glomerate, das direkt über einem Schmelzbad 9 angeordnet ist, und
  • b) Verwenden des Schmelzbades 9 als Medium zum Reduzieren 1 Schmelzen von Eisenerz, das in das Schmelzbad 9 eingeleitet wird.
Insbesondere werden Eisenerz, teilweise reduziertes Eisenerz (einschließ­ lich stark reduziertem Eisenerz), künstliche Kohle und Flußmittel, in einem geeigneten Trägergas, wie Stickstoff, mitgeführt und durch die Lanzen 19, die in den Seiten (und/oder der Oberseite) des Gefäßes 11 angeordnet sind, in das Gefäß 11 eingesprüht.
Außerdem wird durch die Lanzen 21 Heißluft in das Gefäß 11 eingesprüht.
Das Eisenerz wird im Schmelzbad 9 reduziert und in eine Eisenschmelze umgewandelt.
Die Lanzen 19 sind so angeordnet, daß sie die festen Beschickungsmateria­ lien in das Gefäß 1 einsprühen, so daß diese das Schmelzbad 9 durchdrin­ gen und dazu führen, daß Spritzer, Ströme und Tropfen von Eisenschmelze und/oder Schlacke nach oben in den Raum über der Oberfläche des Schmelzbades 9 ausgestoßen werden, wodurch eine Übergangszone 23 ent­ steht.
Die Heißluftstöße werden in Richtung der Übergangszone 23 in das Gefäß 11 gesprüht, so daß es zu einer Nachverbrennung von einem Teil der Gase, wie CO und H2, kommt, die aus dem Schmelzbad freigesetzt werden, und die durch die Nachverbrennung freigesetzte Wärme in die Übergangszone 23 geleitet wird, wodurch die Übertragung der Wärme auf die Spritzer, Ströme und Tropfen der Eisenschmelze und/oder Schlacke und anschlie­ ßend eine Übertragung der Wärme auf das Schmelzbad 9 möglich wird, nachdem die Spritzer, Ströme und Tropfen in das Schmelzbad 9 zurückge­ kehrt sind.
Das durch diese auf dem Schmelzbad beruhenden Reaktionen erzeugte Ab­ gas und irgendwelches unreagiertes Gas strömen nach oben durch das Fest­ bett 5 der Agglomerate 3, das in einem oberen Abschnitt des Gefäßes 11 auf einem wassergekühlten Gitter 7 getragen wird, dadurch:
  • a) reagiert die Kohle in den Agglomeraten 3, wodurch eine Quelle für Brennstoff und Reduktionsmittel bereitgestellt wird,
  • b) werden die Eisenoxide in den Agglomeraten 3 durch das Abgas und die reagierte Kohle zu metallischem Eisen reduziert, und das metalli­ sche Eisen schmilzt und bildet Tropfen und
  • c) reagiert der Kalkstein/Kalk in den Agglomeraten 3 mit Verunreini­ gungen in den Eisenoxiden, wodurch geschmolzene Schlacke erzeugt wird, die die Tropfen überzieht und dadurch eine Oxidation des Eisens unterdrückt.
Die Agglomerate 3 werden dem Festbett 5 mit einem Trichter 27 zugeführt, und es ist ein rotierender Verteileraufbau 25 vorgesehen, der die Agglome­ rate 3 aus dem Trichter 27 verteilt.
Das Festbett 5 der Agglomerate 3 stellt ein wirksames Mittel dar, um die ungebundene Wärme im Abgas auszunutzen, das durch die auf dem Eisen­ bad basierenden Reaktionen erzeugt wurde.
Ein weiterer Vorteil ist, daß das Festbett 5 einen wirksamen Filter für mit­ gerissenen Feststoff und geschmolzenes Material im Abgas darstellt.
Das Abgas, das aus dem Festbett 5 nach oben strömt, wird durch die Lei­ tung 41 aus dem Gefäß 11 abgegeben und dem oberen Ende eines Systems für die Gaswäsche mit Wasser zugeführt, das das Abgas schnell abkühlt und restliches im Abgas mitgerissenes festes Material entfernt.
Das abgekühlte und gereinigte Abgas wird durch den Auslaß 45 aus dem System für die Gaswäsche mit Wasser abgegeben.
Es können viele Modifikationen der vorstehend beschriebenen Ausfüh­ rungsformen des Verfahrens und der Vorrichtung der vorliegenden Erfin­ dung vorgenommen werden, ohne daß vom Sinn und Umfang der Erfindung abgewichen wird.
Obwohl die Übergangszone 23 in der in Fig. 3 gezeigten bevorzugten Aus­ führungsform dadurch erzeugt wird, daß in das Schmelzbad 9 durch die über dem Bad 9 angeordneten Lanzen 19 feste Materialien eingesprüht werden, kann z. B. leicht eingeschätzt werden, daß die vorliegende Erfin­ dung nicht auf diese Anordnung beschränkt ist und sich auf andere Maß­ nahmen zur Erzeugung der Übergangszone 23 erstreckt. Insbesondere kann die Übergangszone 23 durch Bodenblasen eines geeigneten Gases erzeugt werden.

Claims (14)

1. Verfahren zur Herstellung von Metallen und Metallegierungen aus Metalloxiden, wobei das Verfahren die Schritte umfaßt:
  • a) Zuführen von Metalloxiden und einem festen kohlenstoffhaltigen Material zum Schmelzbad im Schmelzofen und das Reduzieren der Metalloxide zu geschmolzenem Metall und Herstellen eines Abgases;
  • b) Leiten des Abgases bei erhöhter Temperatur durch ein Bett aus Agglomeraten, die aus Metalloxiden und festem kohlenstoffhalti­ gen Material hergestellt sind, um so die Metalloxide in den Ag­ glomeraten zu Metall zu reduzieren und das Metall zu schmelzen;
  • c) Auffangen der Metallschmelze aus den Agglomeraten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Gas teilwei­ se aus CO und H2 besteht.
3. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zumindest ein Teil des aus dem Bett freigesetzten Abga­ ses zum Schmelzofen zurückgeleitet wird.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein reduzierendes Gas und ein sauerstoffhaltiges Gas in den Gasraum über der Oberfläche des Schmelzbades in den Schmelz­ ofen eingeleitet wird und so ein Teil des reduzierenden Gases ver­ brannt wird, wodurch Wärme erzeugt wird, damit das Bad im ge­ schmolzenen Zustand bleibt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Spritzer und/oder Tropfen von Metallschmelze und/oder Schlacke aus dem Schmelzbad nach oben in den Gasraum ausgestoßen werden, wodurch eine Übergangszone erzeugt wird, in der die durch die Ver­ brennung des brennbaren Materials im Gasraum erzeugte Wärme auf die Spritzer und/oder Tropfen von Metallschmelze und/oder Schlacke übertragen und danach auf das Schmelzbad übertragen wird, wenn die Spritzer und/oder Tropfen von Metallschmelze und/oder Schlacke in das Schmelzbad zurückfallen.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Über­ gangszone erzeugt wird, indem ein Trägergas und Metalloxide und/oder kohlenstoffhaltiges Material in das Schmelzbad zugeführt werden, so daß sie das Schmelzbad durchdringen und dazu führen, daß Spritzer und/oder Tropfen von Metallschmelze und/oder Schlacke nach oben ausgestoßen werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß als sauerstoffhaltiges Gas Luft verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Agglomerate in Form von Pellets oder Peßlingen eingesetzt werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Agglo­ merate Pellets mit einem Durchmesser im Bereich von 10 bis 25 mm eingesetzt werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Agglomerate aus fein gemahlenen Metalloxiden und kohlenstoffhalti­ gem Material erzeugt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß den Ag­ glomeraten außerdem ein Flußmittel zugemischt wird, das die Verun­ reinigungen in den Metalloxiden und dem kohlenstoffhaltigen Materi­ al bindet, wodurch geschmolzene Schlacke erzeugt wird, die die Me­ tallschmelze überzieht und dadurch die Oxidation des Metalls unter­ drückt.
12. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Bett kontinuierlich oder periodisch Agglomerate zugesetzt werden, um die im Verfahren verbrauchten Agglomerate zu ersetzen.
13. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Agglomerate vorgewärmt werden, bevor sie dem Bett zugesetzt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhr der Agglomerate zum Bett geregelt wird, damit eine vorgegebene Bet­ tiefe erhalten bleibt.
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