DE1978034U - Fluegelmaeher. - Google Patents

Fluegelmaeher.

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DE1978034U
DE1978034U DE1967V0021003 DEV0021003U DE1978034U DE 1978034 U DE1978034 U DE 1978034U DE 1967V0021003 DE1967V0021003 DE 1967V0021003 DE V0021003 U DEV0021003 U DE V0021003U DE 1978034 U DE1978034 U DE 1978034U
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DE
Germany
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wing
mower
knives
knife
cutting
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DE1967V0021003
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A J Vogelzang N V
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

RA. 652 521*16.11.1?
Anmelder:
A. J. Vogelenzang H".V. Andelst (Niederlande) Wageningsestraat 30
Stuttgart, den 14.November 1967 Gm 521 S/kg
Flügelmauer
Die Feuerung betrifft eine Mähmaschine und zwar einen sogenannten Flügelmäher zum Mähen von Gras und anderen Gewächsen, der mit einer zwei Seitenwände aufweisenden Haube und wenigstens zwei unter der Haube angeordneten angetriebenen Flügelmessern, die miteinander durch Antriebsriemen verbunden sind und deren Schneidkreise durch einen kleinen Zwischenraum getrennt sind, versehen ist.
Solche Flügelmäher sind allgemein "bekannt und werden in verschiedenen Ausführungsformen im Land- und Gartenbau benutzt. Die Flügelmäher werden im allgemeinen von einem Schlepper angetrieben und gefahren.
Bei bekannten Flügelmähern, bei denen die Flügelmesser asynchron mittels Keilriemen angetrieben werden, sind die Messer derart schräg hintereinander angeordnet, daß sich deren Schneidkreise, in Fahrtrichtung betrachtet, einander überlappen, wodurch vermieden wird, daß zwischen den Schneidkreisen ein schmaler, nicht gemähter G-ewächsstreifen stehen bleibt, was als Streifenbildung bezeichnet wird. Diese Anordnung der Flügelmesser hat jedoch den Nachteil, daß die Baulänge der Maschine in Fahrtrichtung vergrößert, ihre wirksame Arbeitsbreite jedoch verringert wird. Bekanntlich muß die Maschine vorn und hinten offen sein, damit die Gewächse gemäht und abgeführt werden können» Die Sicherheits-Vorschriften in mehreren Ländern, beispielsweise in Großbritannien, fordern, daß die Haube sich an der Yorder- und Hinterseite bis 30 cm vor bzw. hinter die Tangente an die Schneidkreise der Flügelmesser erstreckt. ·
Es sind auch Flügelmäher mit nebeneinander angeordneten · Flügelmessern bekannt, deren Schneidkreise einander überlappen. Um zu vermeiden, daß dabei die in derselben Horizontalebene liegenden Messer miteinander in Berührung kommen, muß der Antrieb dieser Messer synchron erfolgen. Das bedingt aufwendige Übersetzungsteile, -wie Zahnräder, Ketten od.dgl., für die wegen der hohen Rotationsgeschwindigkeit und der zu übertragenden Leistung häufig noch besondere Vorkehrungen in Bezug auf Schmierung und Abdichtung zu treffen sind. Außerdem bleibt auch bei dieser Ausbildung ein Teil der Arbeitsbr.eite der Messer ungenutzt.
Weiter sind Flügelmäher mit nebeneinander angeordneten Flügelmessern bekannt, deren Schneidkreise einander nicht überlappen und bei denen unter den Schneidkreisen Vorkehrungen getroffen si&d, um eine Streifenbildung zu vermeiden.
Bei dem Flügelmäher gemäß der Neuerung ist man bestrebt gewesen, ein gut abgeschirmtes, einfaches, stabiles und äußerlich glattes stromlinienförmiges Ganzes zu erhalten. Insbesondere bei der Anwendung eines Flügelmähers in.Obst-
gärten ist es wesentlich, daß "beim Mähen unter Zweigen mit Früchten diese möglichst wenig "beschädigt werden.
Zum Antrieb dieser Maschine ist, um eine einfache Übersetzung zu bekommen, eines der Flügelmesser unmittelbar unter der Vertikalwelle eines Winkelgetriebes montiert, dessen Horizontalwelle über eine sogenannte Kreuzgelenkwelle mit der Zapfwelle eines Schleppers kuppelbar ist. Auf derselben Vertikalwelle des Winkelgetriebes sind ein oder zwei Keilriemenscheiben zum Antrieb eines oder mehrerer nebenliegender Flügelmesser angeordnet. Die Flügelmesser sind derart nebeneinander angeordnet, daß sich ihre Mähbahnen nicht überlappen, sondern daß zwischen den Schneidkreisen ein kleiner Zwischenraum verbleibt, damit die ganze Arbeitsbreite der Flügelmesser ausgenutzt wird. Zwischen zwei Flügelmessern ist wenigstens eine Scheidewand oder ein waagerechter Streifen derart angeordnet und beispiels^·' weise an der Haube befestigt, daß der Unterrand des Streifens oder der Scheidewand über der Schneidebene der Flügelmesser liegt. Durch diese Längsscheidewand bzw. diesen Streifen wird erreicht, daß auch der schmale Grasstreifen zwischen den Schneidkreisen abgeschnitten wird, wie es im Nachstehenden weiter erläutert wird. Der hintere Teil wenigstens
einer Längsscheidewand oder eines Streifens kann nach unten verlängert sein und zur Abstützung der Mähmaschine mit einem gegebenenfalls höhenverstellbaren gleitschuh versehen sein.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann auch der vordere Teil wenigstens einer Längsscheidewand nach unten verlängert sein, so daß 'nur ein Mittelteil der Scheidewand über der Schneidebene der Flügelmesser liegt.
Bekanntlich wird die Mähwirkung eines Flügelmähers durch die mit hoher Umfangsgeschwindigkeit rotierenden Flügelmesser erzielt. Das beim Fahren der Maschine abgeschnittene Gewächs,' das an und auf die Flügelmesser gedrückt wird, wird zur Seite und nach hinten abgeführt. Durch die Anordnung einer Längsscheidewand kann bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Maschine das Gut, das von dem Messer
ι-
abgeschnitten wird, dessen Flügel sich im vorderen Teil der Maschine in Richtung auf die Scheidewand bewegen, nicht seitlich abgeführt werden, weil es durch die Längsscheidewand oder das Leitblech aufgefangen wird. Dieses Gut wird nun von dem Flügelmesser an dem Leitblech oder der Längs-
scheidewand entlang nach hinten abgeführt. Datei drückt dieses Gut den schmalen Streifen Gewächs, der sich zwischen den Schneidkreisen befindet, seitlich weg, und zwar bis in den Schneidkreis des benachbarten Flügelmessers. Bei einer Längs sehe idewand.,·, die vorn und hinten nach unten verlängert ist, wird dieses Wegdrücken dadurch ermöglicht, daß an der Stelle, an der sich die Schneidkreise nähern, an der Unterseite der Scheidewand eine Aussparung angeordnet ist, so daß dort der untere Rand des Leitbleches über der Ebene der Schneidkreise liegt.
Bei gleichem Drehsinn der Flügelmesser bewegen sich an der Stelle dieser in der Längsscheidewand vorgesehenen Aussparung die benachbarten Flügelmesser in entgegengesetztem Sinne. Das Gras auf dem Streifen wird durch das abgeschnittene Gut an der Stelle der Öffnung seitlich nach hinten gedrückt, während das sich mit großer Geschwindigkeit
ί ·
drehende benachbarte Flügelmesser an dieser Stelle nach vorn bewegt.
Bei einer anderen Ausführungsform der Neuerung wird eine Streifenbildung zwischen den Flügelmessern dadurch ver-
mieden, daß anstelle von Leitblechen an den Flügelmessern Schaufeln" angeordnet werden.
Ura "bei der' Maschine gemäß der Neuerung unter Wahrung größtmöglicher Sicherheit die Außenmaße möglichst klein zu halten, sind an den Seiten, ein wenig außerhalb des Umfanges der Schneidkreise, Bleche angeordnet, die zum Gestell gehören, sich Ms unter die Schneidkreise erstrecken und an der Unterseite mit ggf. höhenverstellbaren Schuhen versehen sind. Mit einer solchen mit Seitenwänden versehenen Mähmaschine kann man hart an Mauern, Zäunen und dgl. vorbei mähen.
Als zentraler Gestellträger dient ein in Querrichtung angeordneter trapezförmiger Profilbalken, in dem das Keilrieinengetriebe untergebracht, ist und der oben durch einen Wartungsdeckel abgedeckt ist. Die oben genannten Außenbleche sind mit den Enden dieses Profilbalkens verschweißt, während je nach der Zahl der angewendeten Plügelrnesser eine oder mehrere Längsscheidewände in der Mitte zwischen diesen Rotoren angeordnet sind. Vorn und hinten sind diese Scheidewände durch ein Rohr verbunden, wodurch ein formfestes Gebilde erhalten wird.
Die Öffnungen, die an der Oberseite zwischen dem trapezförmigen Gestellträger und den Vorder- und Hinterrohren verbleiben, können durch Deckplatten aus Holz, Metall oder einem anderen Material abgedeckt werden. Wenn sich diese Deckplatten an den oberen Rand des trapezförmigen Profilbalkens und an die vorderen und hinteren Gestellrohre anschließen, wird eine glatte, stromlinienförmige Abdeckung erhalten, die für die Anwendung im Obstbau praktische Vorteile hat. Durch diese Anordnung der Abdeckung erhält die Maschine ihre spezielle Form, durch die sie sich von den bisher angewendeten Mähern mit rotierenden Messern unterscheidet und die mit dem Schlepper ein funktionelles Ganzes bildet.
Beim Mähen von Gras in Obstgärten wird es in manchen modernen Obstbaubetrieben,., in denen das Graswachstum unter den Baumreihen durch Anwendung chemischer Mittel unterdrückt wird, bevorzugt, wenn das gemähte Gras, das zwischen zwei Baumreihen anfällt, anstatt hinter die Maschine seitlich davon auf den sogenannten schwarzen Streifen zwischen den Bäumen ausgeworfen wird. Zu diesem Zweck sind bei der erxindungsgemäßen Maschine in den Seitenwänden der Maschine
Öffnungen vorgesehen, mit denen ein hinter einem der Messer angeordneter Leitstreifen zusammenwirkt.
Die Neuerung wird nunmehr anhand der' Zeichnung erläutert.
]?ig. 1 zeigt die Maschine im Längsschnitt und läßt ein Winkelgetriebe 1 erkennen, von dem das darunter angeordnete Messer 3 unmittelbar angetrieben wird. Die unter dem Getriebe angeordnete Keilriemenscheibe 2 dient zum Antreiben eines weiteren, neben dem ersten angeordneten Messer. Zur Verbindung des Mähers mit der hydraulischen Hebevorrichtung eines Schleppers dienen Anschlußleisten 4. Der Mäher steht tx-.Z Schuhen 5, die unter den vertikalen Seitenblechen 7 mittels je eines Streifens 6 höhenverstellbar angeordnet sind. Die Seitenbleche 7 sind durch.den oben erwähnten Kittelprofilbalken 8 mit trapezförmigem Querschnitt verbunden, an den die obere. Abdeckung 9 des Mähers angrerizt, die vorn und hinten etwa 30 cm über den Umfang der Schneidkreise der Flügelmesser 3 hinausragt.
Piö'i 2 zeigt die Mähvorrichtung nach der Feuerung in Draufsicht und läßt erkennen, daß sie Flügelmesser aufweist, zwischen deren Schneidkreisen 11 sich eine Längs-
scheidewand 10 erstreckt. Der Keilriemen 12 dient zum Antrieb des in Pig. 2 unteren und in Fahrtrichtung rechten Flügelmessers.
Pig. 3 und 3a zeigen die Maschine nach der Neuerung in Hinteransicht. Wie ersichtlich ist unter dem hinteren COeil der .Längsscheidewand 10 ein höhenverstellbarea? Gleitschuh 13 angeordnet.
Pig. 4 zeigt eine Unteransicht, in der die Tragflächen der seitlichen Gleitschuhe 5 'und des mittleren Gleitschuhes 13 besonders gut erkennbar sind.
Pig. 5 zeigt einen Querschnitt des höhenverstellbaren Schuhes 13, der an der Längsscheidewand'10 angeordnet ist. In dieser Figur sind die Messer 3 mit Schaufeln versehen.
Fig. 6 zeigt die Gleitschuhe und Messerkreise gemäß der Neuerung in Draufsicht. In beide Seitenwände des Gehäuses sind Scitenklappen 17 und 18 punktiert eingezeichnet, während Iriiiter dem Schneidkreis des linken Plügelmessers ein gebogener Leitstreifen 19 angeordnet ist.
Fig. 7 und 7a zeigen in Draufsicht und Seitenansicht die Längsscheidewand 10, die eine Aussparung 14 aufweist. Wie beschrieben wird durch diese Aussparung gewährleistet, daß kein ungemähter Streifen zwischen den Schneidkreisen verbleibt.
Pig. 8 zeigt eine andere Ausführungsform der Neuerung in Draufsicht, bei der der zwischen den Plügelmessern 3 verbleibende Grasstreifen durch Anwendung zweier Längsscheidewände 15 und 16 entfernt wird. Die Längsscheidewand 15 erstreckt, sich nur über einen Teil der Länge des Mähers, während sich die Wand 16 weiter erstreckt und den Schneidkreis des Flügelmessers schneidet. In diesem Bereich weist sie wiederum am unteren Rand eine Aussparung 14 auf. Selbstverständlich sind diese beiden Wände zu beiden Seiten der senkrechten Mittelebene zwischen den beiden Schneidkreisen angeordnet.

Claims (8)

RÄ.652 521*16.11,67 Schutzansprüche
1. Flügelmäher zum Mähen von Gras und anderen Gewächsen, mit einer zwei Seitenwände aufweisenden Haube und
wenigstens zwei unter der Haube angeordneten angetriebenen Flügelmessern, die miteinander durch Antriebsriemen verbunden sind und deren Schneidkreise durch einen kleinen Zwischenraum getrennt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die durch die Achsen der Flügelmesser (3) definierte Ebene im wesentlichen'quer zur Fahrtrichtung des Mähers steht und in der Mitte
zwischen den Flügelmessern wenigstens eine vertikale Längsscheidewand (1Ö) oder ein solcher Streifen angeordnet ist, deren bzw. dessen unterer Rand sich oberhalb der Schneidebene der Flügelmesser befindet.
2. Flügelmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte zwischen den Flügelmessern (3) zwei parallele vertikale Längsscheidewände (15 und 16) oder -streifen angeordnet sind.
J. Flügelmäher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Längsscheidewände sich nur über einen Teil der Länge des Mähers erstreckt.
4. Flügelmäher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Seil wenigstens einer Längsscheidewand (10; 16) nach unten verlängert ist und zur Abstützung des Mähers an seinem unteren Rand mit einem Gleitschuh (13) versehen ist.
5. Plügelmäher nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet,
daß auch der vordere Teil wenigstens einer Längsscheidewand (10; 16) nach unten verlängert ist, so daß nur ein mittlerer Teil der Scheidewand über der Schneidebene cer Flügelmesser (3) liegt.'
6. Pluge!mäher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Seitenwänden (7) der Haube abschließbare Öffnungen (17 und 18) vorgesehen sind. ■ ,
7· Flügelmauer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem Schneidkreis (11) wenigstens eines der äußersten Flügelmesser (3) ein bogenförmiger· Leitstreifen [19) vorgesehen ist.
8. Flügelmäher nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügelmesser (3) mit Schaufeln versehen sind.
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AT391972B (de) * 1989-04-21 1990-12-27 Zipfinger Erwin Ing Maeh- bzw. haeckselmaschine
ES2073354B1 (es) * 1993-06-23 1998-07-16 Agric S A Cortador de forraje.

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