DE197754C - - Google Patents

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DE197754C
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K35/00Means to prevent accidental or unauthorised actuation
    • F16K35/14Means to prevent accidental or unauthorised actuation interlocking two or more valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Self-Closing Valves And Venting Or Aerating Valves (AREA)
  • Lift Valve (AREA)
  • Mechanically-Actuated Valves (AREA)

Description

OCA
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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 64c. GRUPPE
Die Erfindung betrifft einen selbstschließenden Zapfhahn mit Sicherung gegen unbefugtes Öffnen und besteht darin, daß die Sicherung gegen öffnen des Auslaßventils zugleich eine Sicherung gegen das öffnen eines vom Auslaßventil abhängigen selbstschließenden Lufteinlaßventils sowie gegen das Abschrauben des Hahnes bewirkt. Gemäß einer besonderen Ausführungsform der
ίο Erfindung sind das Auslaßventil und das Lufteinlaßventil mit je einem Arm eines am Hahngehäuse drehbar gelagerten Doppelhebels derart verbunden, daß beim Niederdrücken des mit dem Auslaßventil verbundenen Hebelarmes das Auslaßventil nach unten, das Lufteinlaßventil nach oben von ihren Sitzen abgehoben werden. Als Sicherung wird eine mit einem Schloß in ihrer Endstellung zu sichernde Stange verwendet, die mit einem engen und einem erweiterten Schlitz einen unterhalb des Sitzes des Lufteinlaßventils liegenden festen Ansatz und einen oberhalb "des Lufteinlaßventils am Hebel befestigten Ansatz so umgreift, daß in der Offenstellung der Sperrvorrichtung die Ansätze in dem weiten Schlitz, in der Sperrstellung in dem engen Schlitz liegen. Das Losschrauben des Hahnes wird durch die Riegelstange verhindert, die in der Sperrstellung mit ihrer Spitze in den Faßboden eindringt.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι den Hahn in Seitenansicht in ge-
schlossenem Zustande, . .:.. ■...-.
Fig. 2 in teilweisem Längsschnitt in geöffnetem Zustande,
Fig. 3 in der hinteren Stirnansicht.
Das Auslaßventil α und das Lufteinlaßventil b sitzen oberhalb und unterhalb der Achse der wagerechten Hahnbohrung an einem bei c drehbaren Doppelhebel d, welcher auf der einen Seite seines Drehpunktes c das Lufteinlaßventil, auf der anderen Seite das Auslaßventil nebst dem Angriffspunkt der Kraft (Fingerstück) trägt. An dem Hahngehäuse befindet sich das Lager für den Doppelhebel und auf dessen einer Seite der Sitz für das Lufteinlaßventil, auf der anderen Seite die Führung für die Stange des Auslaßventils a. Durch die Feder e werden beide Ventile auf ihren Sitz gedrückt.
Zwecks Sicherung des Hahnes gegen unbefugtes Öffnen erhält der das Lufteinlaßventil b tragende Arm des Hebels d oberhalb des Ventils einen Ansatz f; unterhalb des Ventilsitzes ist ein zweiter Ansatz g angeordnet. Beide Ansätze f, g werden von dem weiten Schlitz / oder dem engen Schlitz k einer Riegelstange i umgeben, die an dem einen Ende mit Spitze m versehen, an dem anderen gezahnt ist, damit ein an dem Hahngehäuse sitzendes Schloß die Bewegungen der Stange i sperren kann.
Soll die Bewegung des Hebels d gesperrt werden, so wird die Stange i mit der Spitze m so weit in das Faß geschlagen, daß die Ansätze /, g in dem engen Schlitz k liegen, wodurch die Bewegung des Hebels verhindert wird, da. die Weite des Schlitzes k dem

Claims (4)

  1. Abstand der Ansätze f, g bei geschlossener Stellung des Ventils entspricht. Soll der Hahn geöffnet werden, dann wird durch Öffnen des Schlosses h die Stange i freigegeben und so weit zurückgeschoben, daß die Ansätze f, g in den weiten Schlitz / zu liegen kommen, wodurch die Öffnung des Lufteinlaßventils ermöglicht ist. Bei gesperrtem Hebel d ist es ohne Beschädigung des Faßbodens oder einzelner Teile des Hahnes nicht möglich, den Hahn aus dem Faß zu drehen, da die Spitze m der Riegelstange i in dem Faßboden festgehalten wird.
    1S Patent-Ansprüche:
    I. Selbstschließender Zapfhahn mit Sicherung gegen unbefugtes Öffnen, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherung gegen Öffnen des Auslaßventils zugleich eine Sicherung gegen das öffnen eines vom Auslaßventil abhängigen selbstschließenden Lufteinlaßventils sowie gegen das Abschrauben des Hahnes bewirkt.
    Selbstschließender Zapfhahn nach
  2. 2.
    Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslaßventil (α) und das Lufteinlaßventil (b) mit je einem Arm eines am Hahngehäuse drehbar gelagerten Doppelhebels (d) derart verbunden sind, daß beim Niederdrücken des mit dem Auslaßventil verbundenen Hebelarmes das Auslaßventil (α) nach unten, das Lufteinlaßventil (b) nach oben von ihren Sitzen abgehoben werden.
  3. 3. Selbstschließender Zapfhahn nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit einem Schloß in., ihrer Endstellung zu sichernde Stange (1) mit einem engen und einem erweiterten Schlitz (k, I) einen unterhalb des Sitzes des Lufteinlaßventils liegenden festen Ansatz (g) und einen oberhalb des Lufteinlaßventils am Hebel (d) befestigten Ansatz (f) so umgreift, daß in der Offenstellung der Sperr-Vorrichtung die Ansätze (f, g) in dem weiten Schlitz, in der Sperrstellung in dem engen Schlitz liegen.
  4. 4. Selbstschließender Zapfhahn nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelstange (i) in der Sperrstellung mit ihrer Spitze in den Faßboden eindringt, so daß ein Losschrauben des Hahnes verhindert wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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