DE19702C - Kontinuirliche Bremse für Eisenbahnfahrzeuge - Google Patents

Kontinuirliche Bremse für Eisenbahnfahrzeuge

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DE19702C
DE19702C DENDAT19702D DE19702DA DE19702C DE 19702 C DE19702 C DE 19702C DE NDAT19702 D DENDAT19702 D DE NDAT19702D DE 19702D A DE19702D A DE 19702DA DE 19702 C DE19702 C DE 19702C
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DENDAT19702D
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E. EBI in Cedar-Rapids, Iowa, V. St. A
Publication of DE19702C publication Critical patent/DE19702C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H13/00Actuating rail vehicle brakes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 26. Juni 1881 ab.
Die zum Anziehen und Lüften der Bremse dienenden Bremswellen AA laufen in Lagern BB, welche an der Unterseite der Wagen befestigt sind. Auf jedem Ende der Welle A sitzt lose drehbar die mit einem Einschnitt versehene Scheibe C, welche zwei Ohren E hat und durch den in denselben steckenden Zapfen mit der Kuppelungsstange F verbunden ist. Ferner ist die Scheibe G, welche vier Einschnitte H hat, fest auf das Ende der Stange A, zunächst der losen Scheibe C, gesteckt, und wenn der auf der Kuppelungsstange F sitzende drehbare Hebel J in dem Einschnitt D der Scheibe C und dem Einschnitt H der festen Scheibe G liegt, so wird die Scheibe D von der Scheibe G mitgenommen, mithin auch die' Drehung der Bremsstange A auf die Kuppelungsstangen FF übertragen. Eine Feder K hält den Hebel J in seiner Stellung. Eine U-förmig gebogene Klammer L ist an jeder Stange F befestigt; in ihr liegt die andere Stange F (s. Fig. 3). Ein federnder Riegel N sitzt in einem Schenkel L der Klammer, so dafs dieser Riegel quer über die Klammer geht. Die Stangen F können sich infolge der Verbindung durch je zwei Klammern L nicht unabhängig von einander drehen, ihre Gesammtlänge pafst sich aber selbstthätig der Wagenentfernung an. Die Bremskette O ist an der Bremswelle A befestigt und wird auf dieselbe aufgewunden, wenn diese Stange gedreht wird, und bewirkt die Uebertragung der drehenden Bewegung der Bremswelle auf die eigentliche, mit den Rädern in Verbindung stehende Bremsvorrichtung R1 R1.
Will man einzelne Wagen aus der Bremsvorrichtung ausschalten, so werden die gegenseitigen Kuppelungsstangen F aus den entsprechenden Klammern L herausgezogen; die Verbindungsstangen F hängen dann vertical an ihren Drehzapfen in den Ohren E, und die Hebel J sind ausgerückt.
Beim Einschalten in die Bremse des Zuges hat man die herabhängenden VerLindungsstangen FF nur aufwärts zu drehen, in die entsprechenden Klammern L L einzulegen, wo sie durch die zurückklappenden Sprungriegel N gehalten werden, und die Hebel J in die Einschnitte D und H der Scheiben C und G zu legen.

Claims (1)

  1. PATENT-Anspruch:
    Die in den theils festen, theils nachgebenden Lagern BB aufgehängte biegsame Längswelle A A, welche mittelst Kettentrommeln R und der Kette O mit den Bremsen verbunden ist, in Combination mit der durch die mit Sprungriegel N versehenen Gabeln L der Wagenentfernung sich anpassenden und mittelst der gekerbten Scheiben C G und Hebel J regulirbaren Wellenkuppelung FF.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.
DENDAT19702D Kontinuirliche Bremse für Eisenbahnfahrzeuge Active DE19702C (de)

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