DE196751C - - Google Patents

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DE196751C
DE196751C DENDAT196751D DE196751DA DE196751C DE 196751 C DE196751 C DE 196751C DE NDAT196751 D DENDAT196751 D DE NDAT196751D DE 196751D A DE196751D A DE 196751DA DE 196751 C DE196751 C DE 196751C
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DE
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antenna
station
earth
capacitance
adjustable
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DENDAT196751D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N12/00Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts
    • A23N12/02Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching
    • A23N12/023Machines for cleaning, blanching, drying or roasting fruits or vegetables, e.g. coffee, cocoa, nuts for washing or blanching for washing potatoes, apples or similarly shaped vegetables or fruit
    • A23N12/026Stone-gatherers or cleaning devices for the washing machines
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/48Earthing means; Earth screens; Counterpoises

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Transmitters (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M:196751 -■ KLASSE 21 a. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 30. April 1907 ab.
Die vorliegende Erfindung hat eine Einrichtung zur drahtlosen Übermittelung von Nachrichten zum Gegenstande und bezweckt, eine Vorrichtung zu schaffen, durch welche die Schwingungsimpulse wirksamer hervorgebracht und deutlicher vernehmbar als bisher gemacht werden, und bei welcher Erdbeben, es sei denn, daß dieselben einen bestimmt oszillierenden Charakter haben, keinen Einfluß
ίο auf den Empfänger des Apparates ausüben. Andere Zwecke dürften sich aus dem weiter unter stehenden ergeben.
Es ist bisher üblich gewesen, den Apparat einer drahtlosen Station an der einen Seite mit der Erde und an der anderen Seite mit einer oder mehreren Antennen zu verbinden. Gemäß vorliegender Erfindung dagegen wird der Apparat der Station mit der Erde in keine Verbindung gebracht. An jener Stelle an der einen Seite des Apparates, an welcher der Erdschluß bisher in der üblichen Weise gemacht wurde, wird gemäß vorliegender Erfindung eine Antenne von solcher Länge angeschlossen, die derjenigen der bisher üblichen Luftantenne gleich ist und welche nach bekannten Regeln ermittelt werden kann. An der anderen Seite des Apparates der Station wird an der Stelle, an welcher die bisher übliche Luftantenne angeordnet wird, eine Kapazität einschaltet.
Es dürfte somit ersichtlich sein, daß die vorliegende Erfindung eine Umkehrung der bisher üblichen Konstruktion bedeutet. Anstatt die Antenne in der Luft anzuordnen oder auszuspannen, erhält dieselbe eine solche Anordnung, daß sie sich· in die Erde erstreckt, während die Kapazität, die an der anderen Seite des Stationsapparates angeschlossen wird, der bisher üblichen, bei einem Erdanschluß anzuordnenden Kapazität entspricht.
Die bisher in Verbindung mit der üblichen Luftantenne angewandten Sender- bzw. Übertragungs- oder Empfangsapparate können auch bei vorliegender Erfindung in Anwendung kommen. Es empfiehlt sich indessen, diesen Vorrichtungen eine besondere Form zu geben, wie sie in nachfolgendem beschrieben ist.
Es sind bereits sogenannte künstliche Erdschlüsse in Anwendung gekommen, bei wel-ςηεη der Apparat der Station mit einer Platte in Verbindung gebracht worden ist, die von der Erde isoliert wurde. Diese Platten stellen indessen keine Antennen dar und unterscheiden sich daher wesentlich von der Einrichtung vorliegender Erfindung, bei welcher das Glied, welches sich in die Erde erstreckt und von derselben isoliert ist, die Antenne darstellt, welche der bisher üblichen Luftantenne entspricht.
In den beiliegenden Zeichnungen ist die Erfindung dargestellt. In denselben zeigt:
Fig. ι eine diagrammatische Ansicht eines Systems mit Empfänger- und Geber- oder Ubertragungsstation.
Fig. 2 zeigt in einer diagrammatischen Ansicht einen Übertragungsapparat oder Sender mit einer abgeänderten Ausführungsform der Erdantenne sowie mit Abweichungen in der Konstruktion anderer Teile.
Fig. 3 zeigt in einer diagrammatischen Ansicht eine Übertragungs- oder Sendestation,
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bei welcher die Stromkreise ähnlich wie bei der Einrichtung nach Fig. 2 angeordnet sind, bei der indessen an Stelle der in den vorhergehenden Figuren dargestellten konzentrierten Kapazität eine Luftantenne in Anwendung kommt, die an der entgegengesetzten Seite des Stationsapparates gegenüber der Erdantenne angeschlossen wird.
Fig. 4, 5 und 6 zeigen verschiedene Ausführungsformen des Empfängers.
Jedes System des Übertragungsapparates
, oder Senders umschließt eine Abgabestation A und eine Empfangsstation B. -Der Apparat
jeder Station, sowohl derjenigen der Übertragungsals auch der Empfangsstation besitzt an seiner einen Seite' eine Antenne C und an der anderen Seite eine Kapazität D. Der Apparat der Übertragungsstation besitzt ein aus isolierendem Material, beispielsweise aus bituminöser Faser, hergestelltes Rohr, dessen unteres Ende verschlossen und in die Erde versenkt ist. Innerhalb dieses Rohres erstreckt sich die Erdantenne C von entsprechender Länge. Die Kapazität D besteht aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Zylindern 2 und 3, so daß die-
■ selbe: einstellbar ist und das vertikale Element entsprechend abgestimmt werden kann. Zwi-
: sehen der Kapazität D und der Antenne C
befindet sich eine Funkenstrecke 4. Über diese Funkenstrecke ist ein Oszillator gebräuchlicher Art geschaltet, welcher aus einem Transformator 5 besteht, dessen sekundäre Windung über die Funkenstrecke geführt und dessen primäre Windung in den Stromkreis eines Tasters 6 einer Elektrizitätsquelle, beispielsweise einer Batterie 7 und eines Unterbrechers 8 geschaltet ist. Um den Funkenschlag zu. vermindern, kann über den Unterbrechern ein Kondensator 9 geschaltet sein.
Die Konstruktion der Erdantenne C1 der
Empfängerstation ist dieselbe wie diejenige
der Ubertragungsstation; erstere ist an der einen Seite des Empfängers angeschlossen, während die Kapazität D1 an der anderen Seite ihren Anschluß erhalten hat. Zwischen der Antenne und der Kapazität ist ein geeigneter Wellenanzeiger vorgesehen, der aus ■; einem unvollkommenen Kontakt 10 besteht, über welchen eine Batterie ii.uiid ein Telephonempfänger ι"2 geschaltet ist. Die Kapazität ist in diesem Falle nicht einstellbar; um indessen das Abstimmen des vertikalen EIe-
/■> mentes zu ermöglichen, ist' eine einstellbare Induktanz 13 vorgesehen, die zwischen die Kapazität und die Antenne geschaltet ist.
Die .Wirkungsweise der beim Eintreffen von Wellen ansprechenden Wellenanzeigevorrich-
- tung dürfte ohne.weitere. Erklärung verständlieh erscheinen...· Die Art und Weise der Übertragung von Nachrichten. ist derjenigen der bisher gebräuchlichen, auf dem Wege der Luft vor sich gehenden Übertragung ähnlich und erübrigt daher einer besonderen Beschreibung.
Bei der aus Fig. 2 ersichtlichen Ausführungsform ist die Kapazität für das vertikale Element einstellbar; dieselbe besteht aus einem in geeigneter Weise unterstützten Blatt leitenden Materials, welches durch Zusammenrollen oder Aufrollen eine Veränderung der Kapazität bewirkt. Die Konstruktion der Antenne ist ebenfalls etwas abgeändert. An Stelle des in die Erde gesenkten isolierenden Rohres, in welches sich die Antenne erstreckt, wird hierbei ein Metallrohr 14 benutzt, . welches ebenfalls in die Erde versenkt wird und in welchem die Antenne" mittels ~ isolierender Streben 15, 16, 17 und 18 unterstützt gehalten, wird. Der Zutritt von Feuchtigkeit zur Antenne muß verhindert bzw. die Isolation derselben dadurch herbeigeführt werden, daß das Metallrohr mit Öl ausgefüllt wird, welches die Antenne umgibt. Zwischen die Kapazität und die Antenne ist ein geeigneter Oszillator geschaltet, welcher aus einem Transformator 19 besteht, dessen sekundäre Windung in das vertikale Element und' dessen primäre Windung in den Stromkreis eines Kondensators 20, einer Funkenstrecke 21 und einer, zweiten Windung eines Transformators 22 eingeschaltet ist. Die primäre Windung des Transformators 22 ist in den Stromkreis eines Tasters 23 und einer alternierenden Stromquelle 24 eingeschaltet. Die sekundäre Windung des Transformators 19 ist derartig verlängert, daß dieselbe eine Induktanz bildet, von welcher ein größerer oder geringerer Teil in das vertikale Element durch die Gleitkontakte 25 · eingeschlossen ist. Bei dieser Ausführungsform kann das vertikale Element durch Veränderungen der Induktanz oder Kapazität entsprechend abgestimmt werden.
Bei der aus Fig. 3 ersichtlichen Ausführungsform ist der Apparat einer Übertragungsstation dargestellt. Die Konstruktion desselben ist annähernd dieselbe wie die in Fig. 2 dargestellte mit der. Ausnahme, daß eine isolierte Luftantenne E an Stelle der konzentrierten Kapazität des vertikalen Elementes in Anwendung gekommen ist, welche in diesem Falle eine mehrfache Anordnung er: fahren hat; die Antenne ist im übrigen wie die in Fig. 1 dargestellte konstruiert. ~
.. Bei. der aus P"ig. 4 ersichtlichen Ausführungsform ist sowohl eine Luft- als auch eine Erdantenne wie bei der vorher erwähnten Ausführungsform in Benutzung gekommen mit der Ausnahme, daß. die Luftantenne nur einmal vorhanden ist. An das vertikale EIement· ist ein unvollkommener Kontakt ange- ...· schlossen, mit welchem eine Batterie 27 und
ein Telephonempfänger 28 in Verbindung gebracht sind. Zwischen die Antennen ist eine einstellbare Induktanz 29 zu dem wie mit Beziehung auf den Empfangsapparat nach Fig. ι beschriebenen Zwecke eingeschaltet.
Bei der aus Fig. 5 ersichtlichen Ausfüh-.rungsform ist das vertikale Element in ähnlicher Weise wie jenes der vorher beschriebenen Ausführungsform konstruiert mit der Ausnahme, daß die Periode des Stromkreises der Wellenanzeigevorrichtung unabhängig zu derjenigen des vertikalen Elementes verändert werden kann. Der unvollkommene Kontakt 30 ist über einem veränderlichen Teil der Induktanz des vertikalen Elementes in Reihe mit einem Kondensator 31 mittels eines Gleitkontaktes 32 geschaltet. Über den unvollkommenen Kontakt ist eine Batterie 33 und ein Telephonempfänger 34 in Reihe geschaltet.
Fig. 6 zeigt eine Ausführungsform eines sogenannten Empfangsapparates mit offenem Stromkreis. Das vertikale Element ist hierbei in gleicher Weise wie jenes der vorbeschriebenen Ausführungsform konstruiert. Anstatt indessen die Wellenanzeigevorrichtung über die Induktanz des vertikalen Elementes zu schalten, ist ein Anschlußstück des unvollkommenen Kontaktes 35 mit dem vertikalen Element und das andere Anschlußstück mit einer Kapazität 36 verbunden, die andererseits in keiner leitenden Verbindung steht. Über den unvollkommenen Kontakt ist der Stromkreis einer Batterie 37 und eines TeIephonempfängefs 38 geleitet. In den Anzeigestromkreis kann eine einstellbare Induktanz 39 eingeschaltet sein, um die Einstellung der Periode dieses Stromkreises in geeigneter Weise vornehmen zu können.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zur drahtlosen Übermittelung von Nachrichten, dadurch gekennzeichnet, daß an der Geber- und an der Empfängerstelle je eine Antenne an der einen Seite des Apparates angeordnet ist, die sich in die Erde erstreckt und von derselben isoliert ist, während an der anderen Seite des Apparates eine einstellbare oberirdische Kapazität oder eine isolierte und einstellbare Luftantenne vorgesehen ist.
2. Eine weitere Ausbildung der Einrichtung zur drahtlosen Übermittelung von Nachrichten nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß am Geber und am Empfänger eine einstellbare Induktanz zwischen genannten Antennen oder Kapazitäten zwischengeschaltet ist, zu dem Zwecke, beide Enden des Systems auszubalancieren und eine Abstimmung zu ermöglichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen..
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