DE1967351U - Geldboerse. - Google Patents

Geldboerse.

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Publication number
DE1967351U
DE1967351U DE1967C0016169 DEC0016169U DE1967351U DE 1967351 U DE1967351 U DE 1967351U DE 1967C0016169 DE1967C0016169 DE 1967C0016169 DE C0016169 U DEC0016169 U DE C0016169U DE 1967351 U DE1967351 U DE 1967351U
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DE
Germany
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hinges
resilient
compartments
wallet
purse
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Expired
Application number
DE1967C0016169
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English (en)
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VEN VAN DER C V LEDERWARENFAB
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VEN VAN DER C V LEDERWARENFAB
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Publication of DE1967351U publication Critical patent/DE1967351U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C1/00Purses; Money-bags; Wallets
    • A45C1/02Purses

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

UU*-l.ü.Of
PATENTANWÄLTE
DipUDfl.EAMFFT OipUng. SAUEFl
MÜNCHEN-SOLLN
SULENSTR. S - TEI.. <Οβ11> 79 60 90
Jnmelderin: CV. !»ederwarenfabriek Van der Vea
in Amsterdam.
Geldbörse.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Geldbörse mit einea oder mehreren Fächern, welche an einer Seite offen sind und deren schmalen Seitenwinde im wesentlichen dreieckig sind "and sich beim Schliessen einfalten.
Eine derartige Geldbörse ist allgemein bekannt« Das Fach oder die FScher dienen an erster Stelle fttr Münzgeld, Wenn man eine derartige Geldbörse geöffnet hat, wird die Börse in einer der Hlnde unterstützt, wodurch die FScher mehr oder weniger zugedrückt werden, was in stärkerem Masse der Fall sein wird je nachdem die in den Hünzfäehern vorhandenen Geldsiäicke ein grfrsseres Gewicht besitzen. Der Benutzer arass dann, wenn er einen bestimmten Betrag an MÜnzstScke aas einem Fach herausnehmen xdll, mit der freien Hand das Fach aufdrftcken und gleichzeitig mit den Fingern die gewünschten MünzstEtcke herauswShlen,
durch die Schliessneigung des Faches manchmal in hinderlichem Masse erschwert wird.
Die Erfindung beabsichtigt diesen Machteil zu beheben.
Nach der Erfindung ist dies dadurch erzielt, dass in den gegenüberliegenden Langswanden von einem oder mehreren aufeinander folgenden Fächern zwei federnde Scharniere beiden Seiten der Mitte unsichtbar eingearbeitet sind, welche Scharniere die Seigung haben das Fach oder die zwischenliegenden FScher auf zuziehen, was in geschlossener Lage von dem Verschluss der Börse verhindert wird. Hierdurch wird eine Geldbörse erhalten,bei .der beim Oeffnen die fär Münzgeld bestimmten Sicher sich selbsttätig möglichst weit öffnen, so dass die MHhzfacher der Geldbörse leicht Hbersshen xjerden können und gut zuganglich sind und das Sortieren und Auswahlen -von gewünschten Münzen erheblich erleichtert wird, wobei die an beiden Seite der Mitte angeordneten Blatter der federnden Scharniere die Möglichkeit einer guten Füllung der Münzfacher nicht beeinträchtigen» Dies kann noch weiter gefordert werden wenn die federnden Scharniere einschliesslich der Blatter vollständig aus federndem Dräbimaterial bestehen. Die ScharnierblStter nehmen dann sehr wenig-;Raum ein, erfordern kein besonderes Material und keine besondere Verbindung mit den Scharnierfedern und ausserdem sind die Blatter dabei federnd biegbar, so dass die federnden Scharnierblatter nötigenfalls beim Schliessen der Geldbörse um den Inhalt der FScher hereunbiegen können. Die Konstruktion wird dadurch gleichzeitig besonders einfach. Dies kann noch weiter gefördert werden wenn, wie es vorzugsweise der Fall ist, die Scharnierwelien je von einer Schraube gebildet werden, welche je in einem Ende eines schraubenlinienförmig gewundenen federnden Drahtes eingeschraubt sind. FECr das schraubenlinienförmig gewundene federnde Drstofmaterial und die dazugehörigen !deinen Schrauben können als federndes leichtes Gardinestangenmaterial an sich bekannte Mittel benutzt werden, welche billig erhältlich sind und deshalb nicht besonders für die Erfindung hergestsllt zu werden brauchen* Au-sserdeai tdrd durch das schraubenlinienförmig gewundene Drahtmaterialsiück sswischen den beiden federnden Scharnieren eine günstige Ausfüllung des Raumes zwischen den beiden Scharnieren erhalten und werden die Scharniere gleichzeitig in günstiger
Weise Im richtigen gegenseitigen Abstand gehalten.
Im Zusammenhang mit der Federkraft der federnden Scharniere mass der Verschluss so sein, dass er die FSeher, welche unter dem Einfluss der federnden Scharniere stehen, über ihre ganze Lange zusammenhalten und von oben abschliessen kann. Vorzugsweise ist deshalb der Verschluss als Klappen- oder Reissverschluss an der Aussenbekleidung der !"'Scher ausgebildet»
Die Erfindung wird untenstehend an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausfllhrungsbeispiels nSher erlSutert werden. In der Zeichnung zeigt:
Fig· t eine Seitenansicht in Längsrichtung der f Scher und Fig. 2 eine Seitenansicht senkrecht zur Längsrichtung.
Die in der Zeichnung dargestellte Geldbörse hat zwei aufeinander folgende, im wesentlichen V-fffrmige Fächer 3 und 2 mit Langswahden 3, 4 beziehungsweise 5, 6 und kurzen Seitenwinden 7 und β, welche im wesentlichen dreieckig sind und beim Schliessen einfalten. Die FSeher sind durch die gemeinsame Zwischenwand 4> 5 getrennt, deren Oberrand mit dem Saumstreifen 9 abgesSfcuat ist. Die beiden AussenflSchen der Fächer sind mit einer sogenannten starren Innenwerk-Platte 10 beziehungsweise versehen, welche Flatten fest mit den inssenflaehen der beiden FSeher verbunden sind, z.B. durch Verleimung. Diese Endplatten aus verhaltiiismSssig starrem Material ragen an der Oberseite noch etitfas über die kurzen Seitenwinde oder QuerseitenwSnde 7 und 3 hinaus und tragen die beiden Teile 12 und 13 eines Reissverschlusses, der im dargestellten Beispiel als Verschluss benutzt worden ist und dessen beiden Snden unter dem Bodenrand 14 der Fächer befestigt sind. Diesen Bodenrand entlang erstreckt sich auch ein Schraubenlinienförmig gewundenes federndes Drahts tEtck 15, das an den beiden Enden mit zum Teil eingeschraubten Schrauben 16 versehen ist, wobei zwischen den Schrsubkopfen 17 und den Enden des Schraubenlinienförmig gewundenen Drahtes 15 eine Schraubenfeder 18 eingefügt ist, deren Enden sich in der U3he der SeitenrSnder der Aussenwande 10 und 11 der beiden Kirsenfacher über einen grossen Teil der H5ne derselben mit einem hakenförmig zurETckgebogenen Teil 19 erstrecken·, welche Teile z.B. mit Klammern 20 fest mit einer Deckschicht 21 verbunden sind, welche ihrerseits fest mit den Aussenwahden 10, 11 verbunden ist, weiche
aus verhfltnismSssig starrem Material bestehen. Die hakenförmig zurtlckgebogenen Teile 19 bilden paarweise die Blatter von in der NShe der gaerseitenwShden der !Scher liegenden federnden Scharnieren, welche die Neigung haben die Sicher aufzuziehen. Die Deckschicht 21 und die Scharniere 18, 19 und das schraubenlinienförmig gewundene Drahtstuck 15 sind schliesslich von einer Aussenbelcleidung 22 ans Leder oder ähnlichem Material umgeben, wodurch die federnden Scharniere und der Rest des Innen-Werks abgedeckt werden.
Die dargestellte Geldbörse kann jedoch auch noch an einer oder beiden Seiten mit einem Brieftaschenteil für Banknoten und dergleichen erweitert werden.
Auch kann der GeldbtJrsenteil nur ein einfaches Fach umfassen. Der Verschluss des GeldbSrseateiles kann, ansser als Reissverschluss, auch in anderer Weise ausgebildet sein, z.B. als Klappenverschluss, der sich ttber die ganze ülnge der FachendwSnde erstreckt.

Claims (3)

  1. Ansprüche
    1· Geldbörse mit einem oder mehreren Fächern, welche an einer Seite offen sind und deren schmalen Seitenwinde im wesentlichen dreieckig sind und sich beim Schliessen einfalten, dadurch gekennzeichnet, dass in den gegenüberliegenden LangsWSnden von einen oder mehreren aufeinander folgenden Fächern zwei federnde Scharniere beiden Seiten der Mitte unsichtbar eingearbeitet sind, welche Scharniere die Neigung haben das Fach oder die zwischenliegenden !"Scher aufzuziehen, was in geschlossener Lage von dem Verschluss der B5rse verhindert wird.
  2. 2. Geldbörse nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Scharniere einschliesslich der BlStter vollstandig aus federndem Drahtmaterial bestehen.
  3. 3. Geldbörse nach den Ansprachen 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharnierwellen je von einer Schraube gebildet werden, welche Je in einem Ende eines schraubenlinienförmig gewundenen federnden Drahtes eingeschraubt sind.
    Λ» Geldbörse nach den Insprächen 1-3, d&durchgekennzeichnet, dass der Verschluss als Klappen- oder Reissverschluss an der jbissenbekleidung der Fächer ausgebildet ist.
DE1967C0016169 1967-03-20 1967-06-01 Geldboerse. Expired DE1967351U (de)

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DE1967351U true DE1967351U (de) 1967-08-31

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DE1967C0016169 Expired DE1967351U (de) 1967-03-20 1967-06-01 Geldboerse.

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BE (1) BE712467A (de)
DE (1) DE1967351U (de)
FR (1) FR1557350A (de)
NL (1) NL6704099A (de)

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BE712467A (nl) 1968-09-20
NL6704099A (de) 1968-09-23
FR1557350A (nl) 1969-02-14

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