DE1967012U - Portal-reihenbohrmaschine. - Google Patents

Portal-reihenbohrmaschine.

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DE1967012U
DE1967012U DE1966B0066698 DEB0066698U DE1967012U DE 1967012 U DE1967012 U DE 1967012U DE 1966B0066698 DE1966B0066698 DE 1966B0066698 DE B0066698 U DEB0066698 U DE B0066698U DE 1967012 U DE1967012 U DE 1967012U
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DE
Germany
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portal
machine
drilling
arm
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DE1966B0066698
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Hch Bertrams AG
BERTRAMS AG HCH
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Hch Bertrams AG
BERTRAMS AG HCH
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Description

ZKU 132*11, 5.1?
Firma Heinrich Bertrams A.G. Biegen (Westf.)» Eiserfelder Str. ?o
"Fort al-
Di© ££findu&g betrifft eine
raasohine "and besweolrb eine deaj-sirbige söloJiey laöchiaeü, daß mit ilar dicht nebeneinander liegende Bolirungen hergestellt werden können, ätB* die Bohriochey in Hcteplattea
Bisher werden die ei&aelnen Boiarlöclier auf solchen Böhrplattea angorissea wad dann auf einer Hadialboliriaasohine einsein gebohrt*
Die Mittelpunkt© der einaelneii Bohrungen liegen jedoch so ©ng "beieinander, daß ©ö nicht möglich ist, mit filehrspindel-Bohr&öpfeii odör mit Mehrspindelbohrmaöchinen gleichzeitig mehrei-e nebeneinander liegende ,Bohrungen herzustellen.
Infolge der duroh £estigkeitsg:i?ünde "bedingten Abmessungen der Spindeln und Bohrkopfe kana man" infolgedessen beispielsweise nur jede dritte oder fünfte Bohrung erfassen»
Eine Möglichkeit, dies© Machteile der "bisherigen Herstellung, insbesondere von Rohrplatten mit B©hr-IS ehern aus? Aufnahme von Wärmeübertragungsr obren au beseitigen, besteht darin, eine Pörtal-Reihaabohrmaschine so auszubilden, daß auch dicht nebeneinander liegende Bohrungen gleichzeitig an mehreren Werkstücken hergestellt werden können.
Der Erflnduiigszweek wird dadurch erreicht, daß bei einer Pörtal^Heihenbohrmasehine der Maschinentisöh als Koordinaatea-Bohrtisch ausgebildet und ihm eine Positioniereinrichtung zugeordnet ist, welche mittels einer ortsfesten Schablone die Lage der Bohrspindeln in Be&ug auf die Werkstücke steuert.
Bei einer berorzugtea Ausführungsform des Erfindungsgegenstandeö sind an dem einen Ständer der Maschine ein Eahmen für die Schablone und am. Masöhinentisch zwei den Halmen eingabelnde Arme angeordnet, von welchen der untere Arm eine nach oben strahlende Lichtquelle und der obere Arm einen über der Lichtquelle liegenden llaseainenpro^ektor trägt*
Ferner kann ©rf indimgsgemeiß am Masehinentiseh zwischen den Gabelarmen ein Suchsseiger angeordnet sein, dessen Spitze unmittelbar in die Nähe des gesuchten Steuerpunktes weist·
lach ©inem weit^ea Merteaal del» SMittduag fell&mem am
FoxtaäMLb&a und em &
- ■■■■"■
Skalen
Di© gleioho Äaoräiiuss eiü©a Auf spajmXineals mit* Mittelkert>e kann am Schal)loaeaaxaiajnen Tö3?g@sehen sein.
Im folgenden sei die Srfindmig ashaad der Zeichniaa^ea erläutert 9 Tand sway
„ Ί und $s dls bisherige
voa Bolü?löciiem la Rotoplattea zur Aufasübme von W tragungeröhren,
gojääB dei? Erfindung in iüasiclit
(S1Ig* 3) wnd in
Ba?auf sieht (S1Ig* 4) nach der
SeMittliaie IT - I? In Flg. 3 * 3?ig» 5 «rid $j; ^,n VergrSBertiem Maßstab die
Positioniereinrichtung, und Fig. ? s ein Se&eisa der Arbeitsweise mit
der Maschine gejaäß der Erfindung,
Gemäß 3?ig· 1 tsad S T^mrdea bisher auf ©ohrplatten a die ©iaaelnen Bohrlöohef b 2ur Aufnahme von Wärmeiibertragungsrohea angerissen und dana auf einer Hadial·
Bei diesen Eöhrplattea a liegen di@ Mittelpunkte des? einzelnen Bohrungen "b so eng beieinander, daß man sieht in der Lage ist ^ mit Mehrspindel«-BQhrkb*pf en c odes? mit Iioh3?gpiad©lbö!irmasehinen gleichseitig senrere- nebeneinander liegende Bohrungen vorzwiehmeia, weil die Spindeln d «ad die Bohr-&5pf e aus Pestigkeifcsgründes se» sperrig sind, daß man beispielsweise max $ ede dritte ©der fünfte erfassen kann·
Iig«, 3 und 4 neigen ©ine :Pö3?'tal-Reihsnbofc3?maschine gemäß d©3? Erfindung, mit welcher man in dej? Lage ist9 an ^ödöa? Söhrplatte ai, gtS ttad a^ gleioh*- aeitig jeweils ein ItOcli jsu bohrea und dann die Rohrplatten unter dön Bohrspindeln £Ί» £2, fj um die jeweilige Loohteilynjg t (Blatt 2) mittels eines Koördinaten-Bohrtiecheg © gleiahzeitig zu verschieben«
Die steuerung der Maschine erfolgt mittels einer nachstehend im einzelnen beschrieben©» Positioniereinrichtung tint ei? Terwendung eines laseblnenprö·» Rektors«.
Gemäß Flg. 7 gilt as zunächst., die auf dem Maschinentisch e (Eg, 3 ttad"4) au bearbeitenden Rohrplatten a 19 a 2, a 3, deren Mittelpunkte auf (jedem Werkstück angerissen sind, so aufguspa&nen, daß die Mittslpii£sktö der Platten mit den Eittelpwnkten der Bohrspindeln f1, £2f $3 übereinstimmen, um dies zu
, sind gemlß Jiig#-;5"-"t3)Qa-"4---siOW(aiil"'.äm Ma» e als aiieii am ]Pori5a3&a34E<3& g
der Skala It feÖaaaB. 41# Bölwspiäatelm feaw·
f1s-.f2+- fJ- ataf' eimen bes^iaasiiea Maß-
,f.
la <la2? aat 90° daitt
.3.
ortsfest
Ia dieses. aweeipiäBig; -|tls
's; wjid ^Ι,ϊϊΘ;-.- g p
* ait itistAe^stiftem l>ef0stigt,^ -■■■.'/■..'" ."■ ■" ■'-.' .'. ■·". -'
' des?
Die S0kebX0ö9'-&'ljs^&/^
wobei sieh :&ör gesÄs<sii1sö F«$ikt &u£ der Mattscheibe
.'."■■ - - - "■ ■:■■■ :■■.' -.'■■ . ...- "■ -' ■-■--■
des MaseMmea^Pri^ - ■
dal
Gemäß FIg* 5 «ncl 6 1st unter der -Schablone ο fest mit dem $iscii 6 Terbundeae L3.oJb.tg.ueHe p an» geordnet*
t3l?er der Scliabloae ο ist Tonfalls, fest mit dem Maschiseptisch © Terbundea", ©in Mascliineapro^ektor q angeordnet.
Der Mase&ine&pro^ektor trägt aiif seiner Mattscheibe eine geeignete Markierung r für den gesuokten Ptuakt· Zur &EOborieat:iey«ng ist feaiser am Maschiseatiöcii e ein Suciiiseiger s angebracht, deäsen Spitae «smittelba?? in die Näh© de si g©suoht©a Steüerptuaktes weist·
Gemäß Fig· ? kann* ausgehend von der der Masghine &.v£ die Mittea der· Werkstücke nßd der Bohrschablone über ein® geeignete DrucJsknopfsteueruns d©3? Masohiaentisoh © so verfahreü werden, daß beispielsweise auf '&&£ iSohabloae O das erste Loch t erreicht wird und damit sss&t die Spindeln f 1, £2, £3 ia den lerkstüo&eti a^^ a2, a3 die entsprechenden ersten Köcher t19 t2, t3 herstellen könnea·
Durch die ©rfindungsgjeinaße Ausbildung der P©»tal~ reihe&bohrmaschine werden folgende Vorteile 'erreicht ϊ
1.) Irgendwelche Differenzen, welche durch Muttern- oder üJransport spindeln scnTis Spiel in Zahnrädern oder dergleichen entstehen können, werden au$geschaltet, weil die Positionierung djyg Maschinen· tiscb.es direkt nach ei&er fest mit Maschineagestell "befestigten Sehablone erfolgt»
2e) Das Herstellen der Schablone ist einfacher und billiger durchführbar als das Anrsissöß. sämtlicher Bohrungen auf d^n Werkstücken. Das Herstellen der Schabion© ist auch wirtschaftlicher .als die Herstellung von Bohrsehablonon mit Bohrbuchisen.
5·) Das Auswechseln der Schablonen "und das Aufspannen der Werkstück© ist sehr einfach durchsuführen.
4-0) Es können auch jederzeit Bohrungen verschiedener Durchmesser ohne Schwierigkeit durchgeführt werden» wens, man eine entsprechend© Markierung auf der Schablone vornimmt? und die jeweiligen Bohrdurchmesser in ihres? Gesamtaahl nacheinander unter Beibehaltung der Aufspannung bohrt*
-
-i'
Jiis ergibt sich eine wirtschaftliche Aus nut zung durch die Möglichkeit, gleichartige- Werkstücke unabhängig von ihrer Anzahl zu/bearbeiten, im-G-egensatz zu der numerisch ;gesteuerten Koordinaten-Bohrmaschine, die nur eine Bohrspindel hat und nur dann wirtschaftlich ist;,/wenn eine relativ große Anzahl von gleichartigen Werkstücken bearbeitet. werden muß. ■-"·".-.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene und dargestellte Ausführungsförm beschränkt; Vielmehr können .Einzelheiten dem, jeweiligen Bedarfsfall angepaßt werden, ohne vom grundsätzlichen Erfindungsgedanken- abzuweichen»

Claims (1)

  1. . 26013-2*11.5.B
    \ - »ν 1O' '4S "*V Tl >»Γ Χ» . Α,-
    |ji;W»e^*^«iR.0'iM^4||M«>^MIi *#.^ '#■«*■ β'^1"
    PortaX-Relhe&T^hr&asc&ine, dadurch gekennseichnet, daß aur Herstellung von dichi? nebeueinaacLer liegenden Bohrungen, z.B. des? Bohrlöcher (b) in Rohrplatten (a) für' Wärmeaustauscher, der Maschinentiseh (e) als ICoordinaten-Bohrtiach "ausgebildet uftd ihm eine Positioniereinrichtung sugeordnet ist, welche mittels einer ortsfesten Schablone (o) di© Lag© der Bohrspindeln (£1, £2, in Beäug auf die Werkstüe&e Ca1»a2sa5) steuert·
    Portal-Heiheabohraaschine nach. Anspruch 1, dadurch gekexmgeioh&et^ daß asa dein einen ßtä&der (m) der Maschiae eia Kahmea <a) iür die Schablone (o) und am Maschiaeatisch (©) swei detL Rahmea eingabslade Arme angeordnet sind, von denen der untere Arm eine nach, oben strahlende Lichtquelle (p) und der obere Arm einen üJber der Lichtquelle liegenden Maschiaenpro^ektor (q) trägt.
    Portal-EeihenbohrmaBchine aaeh iknspruoh 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Maschinentiseh (e) zwischen des G-abelarmen ein Suchzeiger (s) ange~ ordnet ist, dessen Spitae tamaittelbar in die 2Tähe des gesuchten Steuerpunktes weist·
    Portal-Reiheabohrschmasehi&e naoh Anspruch 1-5 -dadurch gekennzeichnet, daß am Portalbalken (g) und am Blaschinentisoh (e) übereinstimmendo
    Qllj lly
    Skalen angebracht sind und daß auf dem Masohinen tlsch quQF sum Portalbalken .Auf spannliaeale (k) mit Je öiiies? Mittelkerbe angeordnet sind/
    Portal-Reihenboiirmaschine aaclsi Anspruch. 1-4» dadurch gekaanzeiohnet^ daß am Schablonearahm©n ein zu den Aufspannlinealea des Blaschixientischee Ce) paralleles Aufspannline&l (k1) mit angeordnet ist·
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