DE1965534U - Prallbrecher. - Google Patents

Prallbrecher.

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DE1965534U
DE1965534U DEH46980U DEH0046980U DE1965534U DE 1965534 U DE1965534 U DE 1965534U DE H46980 U DEH46980 U DE H46980U DE H0046980 U DEH0046980 U DE H0046980U DE 1965534 U DE1965534 U DE 1965534U
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Germany
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impact crusher
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DEH46980U
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Andreas Huber
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28DWORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
    • B28D1/00Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
    • B28D1/26Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by impact tools, e.g. by chisels or other tools having a cutting edge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

* Dii?l.-Ing. OttO Schild 8 München 45 .Blatt ; zum Brief vom 30.3.1967
Anmelder: Andreas .Huber, Bdlkofen35 .,/Post -BruckbergCObb.). . . '-
Beschreibung: ■/.//.. - / J/ .
Prallbrecher .-. -■ ; \/\."-■-/- -
Die Erfindung betrifft einen Prallbrecher zur; Zerkleinerung von hartem, aufbrechbarem Material} z.B.- von zu .Kies zu verarbeitendem Naturgestein, mit starr mi;t der_;Welle verbundenen Schlägern aus Profilstahl und einer ..aus.; St ahle lernen ten bestehenden äußeren Panzerung*- - . ;^:: \ ^: \'
Es ist bereits für derartige Zerkleiiie;-ruhgszwecke-eine Hammermühle bekannt, deren Gehäuse in./der:horizontalen:Ebene ihrer Welle geteilt ist; als Schlagleisten werden dabei VOllstandige Eisenbahnschienenprofile von einer bestimmten- Zuschnittlänge verwendet, die in entsprechend gegengef .ormte:Aussparungen-der Eotorscheiben auswechselbar eingesetzt /sind« Eine.radiale Yerstellbarkeit der Schlagleisten ist dabei nicht möglich;, noch vorgesehen. Als Pralleisten der Mahlbahn sind.Profilsteg und Profilkopf eines Bisenbahnschienenprofils verwendet, die mit dem Profilkopf gegen die Drehrichtuhg des Eotors gerichtet und, gegeneinander .stufenartig versetzt-, auf "der Mahlraumpanzerung lagern. . . / ."' .; ;-■'""■■_. "._.-"_
■ Weiter ist. eine ähnliche Hammermühle, bekannt, bei der den -Hämmern lediglich eine einzige Prallwand" gegenüber liegt*
Sie besteht aus mehreren Prallstäben und ist- immer an einer Stelle wirksam. Bei dem z.B. vier Arme aufweisenden Rotor erfolgt also erst nach einer viertelkreisförmigen Drehung ein Brechvorgang. Me Leistung dieses Gerätes ist demnach gering.
Der erfindungsgemäße Prallbrecher unterscheidet sich dem bekannten gegenüber dadurch, daß die. drei um. 12o° versetzten Schläger an auf der Brecherweile montierten Armen radial verstellbar befestigt und die Elemente der Panzerung lose aneinanderliegend und auf einfache Weise um 18o° umsetzbar angeordnet sind. Eine bevorzugte Ausführung ist, daß die
■■■■-...-. . .9_bzw.4
Schläger aus den Kopf- und Stegteilen/und die Elemente der Panzerung aus den Flanschteilen von Eisenbahnschienen bestehen, wobei die Stegteile zur Befestigung der Schläger dienen.
Mit dem erfindungsgemäßen Gerät kann ein gleichbleibender Zerkleinerungsprozeß mit Hilfe von profilierten Stahlbauelementen durchgeführt werden, wobei entsprechend der Abnutzung der als Schlagleisten dienenden Profilköpfe durch einige wenige, leicht durchführbare Handgriffe der Prallbrecher leicht wieder einsatzfähig gemacht werden kann* Der Prallbrecher gemäß der Erfindung ist gegenüber der ersterwähnten bekannten Hammermühle auch wesentlich weniger material· und kostenaufwendig dadurch, daß im Rotorteil nur der Steg und der Prof ilkopf, im Prallkörper-nur. der/x'rofilfuß von Bisenbahnschie-nen verwendet werden. Infolge der maßgerecht
zugeschnittenen Profilbeile ist auch eine einfache und billige Lagerhaltung ihrer Ersatzteile möglich. Die Prallwand nach der Erfindung besteht aus lose aneinanderliegenden Fußplatten eines Eisenbahnschienen-Profils, die nach ihrer Abnutzung durch leichtes Umsetzen um 18o° wieder voll verwendbar sind und dann einen neuen Prallkörper bilden.
Die Befestigung der als Schläger vorgesehenen Köpfe und Stege des Eisenbahnschienenprofils an den Armen erfolgt beispielsweise durch mehrere νerstel 1bare Schraubverbindungen, und zwar in radialer Sichtung.
Eine Ausführungsform eines Prallbrechers gemäß der Erfindung ist in der Zeichnung Abb.l in einem Schnitt dargestellt. An den um 12o gegeneinander versetzten, auf der Welle angeschweißten Armen 5 des Rotors sind die dia Kopfteil/an den Stegen 4 tragenden Teile des Eisenbahnschienenprofiles als
Hl(M- darges-fttth
Schläger radial verstellbar, z.B, durch eine/Schraubνerbindung J&f befestigt. Diese radiale Verstellbarkeit ermöglicht eine Anpassung an die jeweilige Abnutzung des Profilkopfes und ^ gewährleistet.die gewünschte Korngröße des Brechgutes.
■"* Die äußere Panzerung wird vollständig von den im Pr a Il raum angeordneten Pralleisten 3 ausgefüllt, gebildet aus dem !Fußteil des Eisenbahnschienenprofiles; sie lagern in ringförmigen Ausnehmungen der beiden Gehäuse-Stirnwände lose aneinander. Mit ihren Brechkanten 7 und 8 können die Pralleisten 3 von
-..■■■■... - s
Hand aus jeweils um 18o leicht umgesetzt werden, wenn ihr Verschleiß es erfordert. ■ . .
Durch den seitlich von Einlauffuttern 2 begrenzten Raum gelangt das zu zerkleinernde Material in den eigentlichen Λ Prallraum, um hier gebrochen-zu werden.
Nach dem Brechvorgang wird das Material von einer (nicht dargestellten) Absauganlage oder durch eine entsprechend geneigte, (ebenfalls nicht dargestellte) Rutsche an dem Ausgang Io abgeführt. . . - -" ■_ ■ .'-:'- ■■.-.-
Nach erfolgter stärkerer Abnutzung der beiden am Brechvorgang
beteiligten Elemente, nämlich der ;Kopf teile. 9 an den Stegen 4-
* als Schläger und der Pralleisten-5y können letztere schnell und leicht um 18o° umgewendet werden, hingegen die Stege 4- mittels
der Schraubverbindung Jüf in radialer Richtung zu den Pralleisten 3 als auch durch Umwenden ihrer Kopfteil^ ebenfalls in radialer Richtung um 18o° versetzt werden, so daß der ursprüngliche Zwischenraum für den Brechvorgang wieder zur Verfugung steht und somit wieder die gewünschte Korngröße gewährleistet ist. α Der Prallbrecher ist -damit'wieder voll einsatzfähig.

Claims (3)

Sohutzansprüche. .
1. Prallbrecher zur"" Zerkleinerung; von, haiMiem,aufbrech- ; barem Material, z,B. von zu,Eies au-verarbeitendem Natur- . gestein, mit starr mit der Welle. !verbundenen Schlägern aus Profilstahl und einer aus Stahle leme:ht eh bestehenden äußeren Panzerung, dadurch gekennzeichnet.,, daß die drei um 12o versetzten Schläger (-4-) an auf. der Brecherwe-Lle montierten Armen (5) radial verstellbar befestigt- und. die Elemente (3) der - .. Panzerung lose aneinanderliegend und auf-.einfache Vi/eise um 18o° umsetzbar angeordnet sind. ; : ; l·."_..
2. Prallbrecher nach Anspruch I^.dadurch-;gekennzeichnet, daß die Schläger (4) aus den Eopf- und-Stegteilen" und die EIe-~ mente (3) der Panzerung aus den Flanschteilen von Eisenbahnschienen bestehen, wobei die Stegteile zur -Befestigung der Schläger (3) dienen. . .;-;:.:- -X.',
3. Prallbrecher nach den Ansprüchen-: 1 und 2, idadurch gekennzeichnet, dass die Kopf teile 9. durch Umwenden um ISo um ihre radiale Achse versetzt vrerden können.
.VDl-VDE "-V-Wö^d:;.: 4% Ebdigsfr. 9
mrn^
DEH46980U 1963-12-12 1963-12-12 Prallbrecher. Expired DE1965534U (de)

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