DE19643545C2 - Ladevorrichtung - Google Patents

Ladevorrichtung

Info

Publication number
DE19643545C2
DE19643545C2 DE1996143545 DE19643545A DE19643545C2 DE 19643545 C2 DE19643545 C2 DE 19643545C2 DE 1996143545 DE1996143545 DE 1996143545 DE 19643545 A DE19643545 A DE 19643545A DE 19643545 C2 DE19643545 C2 DE 19643545C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading
loading device
struts
longitudinal
strut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1996143545
Other languages
English (en)
Other versions
DE19643545A1 (de
Inventor
Eberhard Deierling
Bernd Immoor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996143545 priority Critical patent/DE19643545C2/de
Priority to DE29718688U priority patent/DE29718688U1/de
Publication of DE19643545A1 publication Critical patent/DE19643545A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19643545C2 publication Critical patent/DE19643545C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/546Devices for loading or unloading and forming part of the container, e.g. rollers, conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D19/00Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
    • B65D19/38Details or accessories
    • B65D19/40Elements for spacing platforms from supporting surface
    • B65D19/42Arrangements or applications of rollers or wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/129Transporter frames for containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/12Supports
    • B65D90/18Castors, rolls, or the like; e.g. detachable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • B65G67/02Loading or unloading land vehicles
    • B65G67/04Loading land vehicles
    • B65G67/20Loading covered vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ladevorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Im Transportwesen ist es üblich, die Güter, die zu Kunden und Abnehmern transportiert werden sollen, zunächst in großen Lagerhallen bereitzustellen, von wo aus sie dann mit Transportfahrzeugen ausgeliefert und verteilt werden. So besitzen z. B. Lebensmittelketten im Rahmen ihrer Lo­ gistik große Zentrallager mit den für die einzelnen ört­ lich verteilten Geschäfte und Läden vorgesehenen Arti­ keln, Waren und Gütern. Von diesem Zentrallager werden die Geschäfte mit Lastkraftwagen beliefert, die mit den jeweils benötigten Waren beladen sind.
In der Praxis ist es üblich, die für die einzelnen Ge­ schäfte benötigten Waren im Zentrallager zunächst auf sogenannten Rollcontainern anzuordnen. Dabei handelt es sich um von Hand bewegbare Container, die üblicherweise auch von einer Person von Hand beladen werden. Für den Lastkraftwagen werden somit im Zentrallager eine Vielzahl von Rollcontainern beladen und zusammengestellt, und wenn der Lastkraftwagen an einer Laderampe steht, wird die La­ defläche des Lastkraftwagens von Hand mit den zuvor ge­ füllten Rollcontainern beladen.
Es hat sich nun gezeigt, daß das Beladen eines Lastkraft­ wagens sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Normalerweise ist die Ladefläche des Lastkraftwagens so groß, daß ins­ gesamt 27 Rollcontainer aufgenommen werden können. Wenn man bedenkt, daß bei den großen Zentrallagern eine erheb­ liche Anzahl von Lastkraftwagen täglich jeweils etwa 3-6mal beladen werden müssen, wirkt sich die lange Belade­ zeit äußerst nachteilig aus. Dies führt dazu, daß ein einzelner Lastkraftwagen an einem Tag mehrere Stunden lang für den Beladevorgang still steht und in dieser Zeit nicht fahren kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, diesem wirtschaftlichen Nachteil entgegenzutreten und eine Lade­ vorrichtung zu schaffen, die mit einfachen Maßnahmen zu einer erheblichen Beschleunigung des Beladevorganges und damit zu einer wesentlichen Verkürzung der reinen Belade­ zeit eines Transportfahrzeuges führt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
Die neue Ladevorrichtung ist äußerst einfach aufgebaut und umfaßt eine waagerechte viereckige Rahmenkonstruktion mit zwei Längsstreben und zwei Querstreben. Die durch die Rahmenkonstruktion gebildete Grundfläche wird so gewählt, daß sie der Ladefläche des Transportfahrzeuges ent­ spricht. Somit wird gemäß einem wesentlichen Gesichts­ punkt der Erfindung die Ladefläche des Transportfahrzeu­ ges praktisch durch die Rahmenkonstruktion simuliert und nachgebildet.
Die Rahmenkonstruktion ist auf Rollrädern beweglich gela­ gert und entweder von Hand oder mit einem im Zentrallager vorhandenen Gabelstapler oder dergleichen beweglich. Die Rollräder ermöglichen es somit zum einen, die Ladevor­ richtung im Zentrallager selbst zu bewegen, und zum ande­ ren kann die Ladevorrichtung auf die Ladefläche des Transportfahrzeuges geschoben und von dieser auch wieder entfernt werden.
Der grundlegende Gedanke der Erfindung besteht darin, durch die Rahmenkonstruktion die Ladefläche des Transportmittels nachzubilden und innerhalb der Rahmen­ konstruktion noch im Zentrallager die gesamte Ladung des Transportfahrzeuges anzuordnen. Wenn daher das Transport­ fahrzeug seine Position an einer Laderampe eingenommen hat, ist es lediglich noch erforderlich, die gesamte La­ devorrichtung mitsamt der innerhalb der Rahmenkonstruk­ tion angeordneten Ladung auf die Ladefläche zu schieben. Das eigentliche Beladen des Transportfahrzeuges erfolgt also nur noch in einem einzigen Arbeitsvorgang.
Um die Ladung innerhalb der Rahmenkonstruktion schon im Zentrallager zusammenzustellen, ist die eine hintere Querstrebe lösbar an den Längsstreben befestigt. Wenn daher diese Querstrebe entfernt wird, können die mit Waren und Gütern versehenen Rollcontainer problemlos in die Rahmenkonstruktion gerollt werden. Bei den heute üblichen Abmessungen passen drei Reihen mit jeweils neun Rollcontainern in eine Reihe nebeneinander in die Grund­ fläche der Rahmenkonstruktion. Anschließend wird dann die hintere Querstrebe wieder mit den Längsstreben verbunden, so daß die Rahmenkonstruktion geschlossen ist und auf die Ladefläche des Transportfahrzeuges geschoben werden kann.
Dabei nimmt die geschlossene Rahmenkonstruktion alle 27 Rollcontainer mit.
Auch die vordere Querstrebe ist lösbar an den Längsstre­ ben befestigt, und es besteht daher die Möglichkeit, un­ mittelbar vor dem Beladen des Transportfahrzeuges diese vordere Querstrebe zu entfernen. Wenn sich dann die ge­ samte Rahmenkonstruktion auf der Ladefläche befindet, ist es wegen der zuvor entfernten vorderen Querstrebe mög­ lich, die Ladevorrichtung ihrerseits wieder von der Lade­ fläche zu entfernen, wobei die Rollcontainer auf der Ladefläche des Transportfahrzeuges zurückbleiben.
Die neue Ladevorrichtung steht dann im Zentrallager selbst für einen neuen Beladevorgang zur Verfügung. Allerdings ist es auch denkbar, die Ladevorrichtung auf der Ladefläche zu belassen.
Gemäß einem anderen wichtigen Merkmal der Erfindung sind die Rollcontainer innerhalb der Rahmenkonstruktion angeordnet und von ihr umschlossen, so daß die Rollcontainer beim Vorgang des Beladens des Transportfahrzeuges zwangsläufig zusammen mit der Ladevorrichtung bewegt werden und dabei auf ihren eigenen Rol­ len rollen.
Wenn somit die Ladevorrichtung auf die Ladefläche des Trans­ portfahrzeuges geschoben wird, bewegen sich die Rollcontainer zwangsläufig auf ihren eigenen Rollen, weil sie innerhalb der Rahmenkonstruktion der Ladevorrichtung als Einheit angeordnet und von ihr umschlossen sind. Die Rollcontainer werden durch die Rahmenkonstruktion zusammengehalten, welche somit als eine Art Führung zum Zusammenhalt der Rollcontainer dient und deren Bewegung auf ihren eigenen Rollen ermöglicht. Dabei ist aus­ drücklich nicht vorgesehen, daß die Rahmenkonstruktion die Rollcontainer selbst trägt, die vielmehr auf ihren eigenen Rollen bewegt werden.
Durch das Dokument DE-GM 91 10 046.1 ist zwar ein Behältersy­ stem für den kombinierten Verkehr, insbesondere zwischen den Verkehrsträgern Schiene, Straße und Wasserstraße bekannt, je­ doch handelt es sich dabei nicht um eine Ladevorrichtung im Sinne der Erfindung. Bei diesem bekannten Behältersystem ist vorgesehen, mehrere als Container ausgebildete Behälter ge­ meinsam mit der Bahn oder mit einem LKW oder auch mit einem Schiff von einem Ort zu einem anderen zu transportieren. Dabei befinden sich die Container während des Transportes auf einem Tragrahmen des Behältersystems. Sofern die Container mögli­ cherweise über eigene Transportrollen verfügen, werden diese während ihres Transportes selbst nicht benötigt.
Ein weiteres bedeutsames Merkmal der Erfindung besteht darin, daß sowohl an der Vorderseite als auch an der Hin­ terseite an beiden Längsstreben der Rahmenkonstruktion je eine sich senkrecht erstreckende seitliche Torstrebe vor­ gesehen ist, und daß jeweils die vorderen und hinteren Torstreben an ihren oberen Enden miteinander verbunden sind.
Durch dieses Merkmal wird die geforderte Stabilität der Rahmenkonstruktion auch dann erreicht, wenn in der oben beschriebenen Weise zeitweilig die unteren Querstreben von den Längsstreben gelöst werden, um entweder die Lade­ vorrichtung mit den Rollcontainern vollzustellen oder um die Ladevorrichtung nach dem Beladen des Transportfahr­ zeuges von dessen Ladefläche wieder herunterzufahren.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, an den Längsstreben Aufnahmevorrichtungen an­ zuordnen, die dazu bestimmt sind, Zusatzquerstreben auf­ zunehmen. Durch eine solche Zusatzquerstrebe wird die ausnutzbare Grundfläche der Rahmenkonstruktion ver­ kleinert, wenn beispielsweise das Transportfahrzeug nicht voll, sondern nur teilweise beladen zu werden braucht. Durch die Zusatzquerstrebe wird die dann entsprechend ge­ ringere Anzahl von Rollcontainern als ein einheitlicher Verbund zusammengehalten, so daß auch in einem solchen Fall mit geringerer Ladung der Ladevorgang wie voran­ stehend beschrieben erfolgen kann.
In jedem Fall kommt der grundlegende Gedanke der Erfin­ dung zum Tragen, die zuvor zusammengestellten Rollcontai­ ner durch die Ladevorrichtung zu einer handhabbaren und bewegbaren Gesamteinheit zusammenzuhalten und diese Ge­ samteinheit in lediglich einem Arbeitsvorgang auf die La­ defläche des Transportfahrzeuges zu bewegen.
Anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbei­ spiels wird die Erfindung nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung einer Ladevorrichtung,
Fig. 2 eine vollständig mit Rollcontainern versehene Ladevorrichtung,
Fig. 3 eine nur teilweise mit Rollcontainern versehene Ladevorrichtung,
Fig. 4 eine Draufsicht einer vollständig mit Rollcontainern versehenen Ladevor­ richtung,
Fig. 5 eine Detail-Ansicht einer Längsstrebe mit einer Zusatzquerstrebe,
Fig. 6 eine Ladevorrichtung, bei welcher die vordere Querstrebe entfernt ist, und
Fig. 7 eine Ladevorrichtung, bei welcher die hintere Querstrebe entfernt ist.
Die Ladevorrichtung 10 umfaßt zwei seitliche Längsstreben 12 und 14, die zusammen mit einer vorderen Querstrebe 16 und einer hinteren Querstrebe 18 eine rechteckige Grund­ fläche bilden. Sowohl die vordere Querstrebe 16 als auch die hintere Querstrebe 18 sind lösbar mit den Längsstre­ ben 12 und 14 verbunden.
Jede Längsstrebe 12, 14 besitzt an ihren Enden jeweils senkrecht verlaufende vordere Torstreben 22 und hintere Torstreben 24, die jeweils über vordere Verbindungsstre­ ben 26 bzw. über hintere Verbindungsstreben 28 miteinan­ der verbunden sind. Durch die beiden torähnlichen Konstruktionen der Torstreben 22 mit der Verbindungs­ strebe 26 bzw. der Torstreben 24 mit der Verbindungs­ strebe 28 wird die mechanische Stabilität der gesamten Rahmenkonstruktion auch dann gewährleistet, wenn entweder die vordere Querstrebe 16 oder die hintere Querstrebe 18 zeitweilig entfernt wird.
Wie Fig. 1 ferner zeigt, ist die gesamten Rahmenkonstruk­ tion auf Rollrädern 20 gelagert, die an den beiden Längs­ streben 12 und 14 befestigt sind. Dadurch ist es möglich, die Ladevorrichtung 10 als Ganzes zu bewegen.
Gemäß Fig. 1 sind auf der oberen Seite der beiden Längs­ streben 12 und 14 an bestimmten wählbaren Stellen Aufnah­ mestifte 30 vorgesehen, die dazu dienen, bei Bedarf eine Zusatzquerstrebe 32 aufzunehmen und mit den beiden Längs­ streben 12 und 14 lösbar zu verbinden. In Fig. 1 ist eine solche Zusatzquerstrebe 32 dargestellt, durch welche die nutzbare Grundfläche der Ladevorrichtung zur Aufnahme von Rollcontainern eingeschränkt und verkleinert werden kann (vgl. Fig. 3).
Fig. 2 zeigt eine Ladevorrichtung, innerhalb deren gesamter rechteckiger Grundfläche sich insgesamt 27 mit Waren und Gütern versehene Rollcontainer befinden, und zwar in drei Längsreihen mit jeweils neun Rollcontainern in einer Reihe. Durch die waagerechte viereckige Rahmenkonstruktion aus Längsstreben und Quer­ streben werden die insgesamt 27 Rollcontainer zu einer einzigen handhabbaren Beladeeinheit zusammengefaßt. Die Ladevorrichtung wird mittels eines Gabelstaplers oder dergleichen auf die Ladefläche eines Lastkraftwagens geschoben, wobei dann zwangsläufig die 27 Rollcontainer, die jeweils auf Rollrädern gelagert sind, mit bewegt wer­ den.
Fig. 3 zeigt eine Ladevorrichtung, die nur teilweise mit Rollcontainern versehen ist. Dabei wird die nutzbare Grundfläche durch eine Zusatzquerstrebe zwischen beiden Längsstreben begrenzt.
In Fig. 4 ist eine Draufsicht einer Ladevorrichtung dar­ gestellt, die gemäß Fig. 2 mit insgesamt 27 Rollcontai­ nern 34 versehen ist, welche durch die viereckige Rahmen­ konstruktion aus Längsstreben 12, 14 und Querstreben 16, 18 zu einer Gesamteinheit zusammengehalten werden. Wenn daher die Ladevorrichtung in Richtung des Pfeiles A be­ wegt wird, werden die insgesamt 27 Rollcontainer 34 als eine Einheit gleichzeitig mit bewegt. Somit können alle 27 Rollcontainer 34 in einem Arbeitsvorgang auf die Lade­ fläche eines Lastkraftwagens bewegt werden.
Fig. 5 zeigt in einer perspektivischen Darstellung eine Teilansicht einer Längsstrebe 12 mit Aufnahmestiften 30. Diese Aufnahmestifte 30 sind zur lösbaren Befestigung einer in Fig. 1 und 3 bereits dargestellten Zusatzquer­ strebe 32 vorgesehen.
Fig. 6 zeigt die Ladevorrichtung mit entfernter vorderer Querstrebe. Wenn sich die Ladevorrichtung in diesem Zustand auf der Ladefläche eines Lastkraftwagens befin­ det, ist es möglich, die Ladevorrichtung in Richtung des Pfeiles B zu bewegen, wobei die (in Fig. 6 nicht darge­ stellten) Rollcontainer wegen der entfernten vorderen Querstrebe auf der Ladefläche verbleiben, so daß nur die Ladevorrichtung entfernt wird. Übrigens sind aus Gründen der Vereinfachung die Rollräder in Fig. 6 nicht mit ein­ gezeichnet.
Auch in der Darstellung gemäß Fig. 7 sind zur Verein­ fachung die Rollräder weggelassen. Daneben zeigt Fig. 7 die Ladevorrichtung in einem Zustand, in welchem die hin­ tere Querstrebe (vorne in der Zeichnung) entfernt wurde. Dies entspricht dem Beladevorgang der Ladevorrichtung, denn wegen der fehlenden Querstrebe können die Rollcon­ tainer (nicht dargestellt) in Richtung des Pfeiles A innerhalb der Ladevorrichtung angeordnet und plaziert werden. Wenn sich alle Rollcontainer innerhalb der rechteckigen Grundfläche der Ladevorrichtung befinden, wird abschließend die fehlende hintere Querstrebe wieder an den Längsträgern befestigt, so daß sich eine ge­ schlossene viereckige Grundfläche ergibt. Anschließend wird dann die Ladevorrichtung in Richtung des Pfeiles A auf die Ladefläche eines Lastkraftwagens geschoben.

Claims (3)

1. Ladevorrichtung (10) zum Beladen von Transportfahr­ zeugen (z. B. Lastkraftwagen) mit einer Vielzahl von mit eigenen Rollen versehenen Rollcontainern (34), die ihrerseits mit Paketen, Waren oder dergleichen beladen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladevorrichtung (10) eine waagerechte viereckige Rahmenkonstruktion mit zwei Längsstreben (12, 14) und einer vorderen (16) und einer hinteren Querstrebe (18) umfaßt, daß die durch die Rahmenkonstruktion gebildete Grundfläche der Ladefläche des Transportfahrzeuges entspricht, daß sowohl an der Vorderseite als auch an der Hinterseite an beiden Längs­ streben (12, 14) je eine sich senkrecht erstreckende seitliche Torstrebe (22, 24) vorgesehen ist, daß jeweils die vorderen (22) und hinteren Torstreben (24) an ihren oberen Enden miteinander verbunden (26, 28) sind, daß die Rahmenkonstruktion auf Rollrädern (20) beweglich getragen ist, und daß sowohl die vordere (16) als auch die hintere Querstrebe (18) lösbar mit den Längsstreben (12, 14) ver­ bunden ist, und daß die Rollcontainer (34) innerhalb der Rahmenkonstruktion angeordnet und von ihr umschlossen sind, so daß die Rollcontainer (34) beim Vorgang des Beladens des Transportfahrzeuges zwangsläufig zusammen mit der Ladevorrichtung (10) bewegt werden und dabei auf ihren eigenen Rollen rollen.
2. Ladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rollräder (20) an den Längsstreben (12, 14) befestigt sind.
3. Ladevorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstreben (12, 14) mit Aufnahmevorrichtungen (30) versehen sind, die zur lösbaren Befestigung von Zusatzquerstreben (32) zwischen den beiden Längsträgern (12, 14) vorgesehen sind.
DE1996143545 1996-10-24 1996-10-24 Ladevorrichtung Expired - Fee Related DE19643545C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996143545 DE19643545C2 (de) 1996-10-24 1996-10-24 Ladevorrichtung
DE29718688U DE29718688U1 (de) 1996-10-24 1997-10-22 Vorrichtung zum gleichzeitigen Verfahren einer Vielzahl von Rollcontainern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1996143545 DE19643545C2 (de) 1996-10-24 1996-10-24 Ladevorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19643545A1 DE19643545A1 (de) 1998-05-28
DE19643545C2 true DE19643545C2 (de) 2000-06-29

Family

ID=7809432

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1996143545 Expired - Fee Related DE19643545C2 (de) 1996-10-24 1996-10-24 Ladevorrichtung
DE29718688U Expired - Lifetime DE29718688U1 (de) 1996-10-24 1997-10-22 Vorrichtung zum gleichzeitigen Verfahren einer Vielzahl von Rollcontainern

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29718688U Expired - Lifetime DE29718688U1 (de) 1996-10-24 1997-10-22 Vorrichtung zum gleichzeitigen Verfahren einer Vielzahl von Rollcontainern

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE19643545C2 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19910528A1 (de) * 1999-03-09 2000-09-21 Deierling Logistik Gmbh E Palettentransportvorrichtung
DE10026345A1 (de) * 2000-05-25 2001-12-06 Johann W Grond Verfahren zur Übergabe von Lasten
DE10302472B4 (de) * 2003-01-23 2005-03-17 Gawronski Industrievertretungen Gmbh Groß-Container zum Lagern von Gegenständen, insbesondere Reifen
DE102005051987B4 (de) * 2005-10-31 2010-05-27 Airbus Deutschland Gmbh Gepäckaufnahmevorrichtung
DE602006017251D1 (de) 2005-10-31 2010-11-11 Airbus Operations Gmbh Gepäckunterbringungsvorrichtung
GB0914313D0 (en) * 2009-08-14 2009-09-30 Trans Ocean Distrib Ltd Shipping of liquids
FI128941B (en) 2019-10-23 2021-03-31 Vericrea Pallet, transport device and system for transporting goods

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320380A1 (de) * 1983-06-06 1984-12-06 Agro GmbH Stahlsonderbau und Spezialverpackung, 2301 Osdorf Verfahren fuer die langzeitlagerung von ersatzteilen sowie entsprechender verpackungs-container
DE8600338U1 (de) * 1986-01-09 1986-06-12 Miebach, Ernst, Dipl.-Kaufm. Dr.Jur., 2000 Hamburg Mittelcontainer mit Schwenktürsystemen für die Bildung von Transportgroßeinheiten und durchgängig begehbaren Großraumeinheiten
DE9110046U1 (de) * 1991-08-14 1991-12-19 Boes, Hans Christian, Dipl.-Ing., 4650 Gelsenkirchen Behälterkonzept
DE9208259U1 (de) * 1992-04-29 1992-11-26 DREHTAINER Technik Gesellschaft für Container-Sonderbau mbH, 2000 Hamburg Transportpalette für Seecontainer
DE9401032U1 (de) * 1994-01-21 1994-03-17 Gebr. Schreiner, 94486 Osterhofen Tragevorrichtung für Ladepaletten

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3320380A1 (de) * 1983-06-06 1984-12-06 Agro GmbH Stahlsonderbau und Spezialverpackung, 2301 Osdorf Verfahren fuer die langzeitlagerung von ersatzteilen sowie entsprechender verpackungs-container
DE8600338U1 (de) * 1986-01-09 1986-06-12 Miebach, Ernst, Dipl.-Kaufm. Dr.Jur., 2000 Hamburg Mittelcontainer mit Schwenktürsystemen für die Bildung von Transportgroßeinheiten und durchgängig begehbaren Großraumeinheiten
DE9110046U1 (de) * 1991-08-14 1991-12-19 Boes, Hans Christian, Dipl.-Ing., 4650 Gelsenkirchen Behälterkonzept
DE9208259U1 (de) * 1992-04-29 1992-11-26 DREHTAINER Technik Gesellschaft für Container-Sonderbau mbH, 2000 Hamburg Transportpalette für Seecontainer
DE9401032U1 (de) * 1994-01-21 1994-03-17 Gebr. Schreiner, 94486 Osterhofen Tragevorrichtung für Ladepaletten

Also Published As

Publication number Publication date
DE19643545A1 (de) 1998-05-28
DE29718688U1 (de) 1998-02-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE8523747U1 (de) Transportwagen, insbesondere für die Kundschaft in Selbstbedienungsläden
DE2029636A1 (de) Umsetzvorrichtung
DE2423805A1 (de) Durchlaufregallager-anlage
DE19643545C2 (de) Ladevorrichtung
DE4301019C2 (de) Umschlagsystem für den horizontalen Umschlag von Containern, LKW und dergleichen zwischen Straßen- und Schienenfahrzeugen
DE3522918C2 (de)
DE4332266A1 (de) Güterwagen zur Bildung eines schienengebundenen Güterzuges für den kombinierten Güterverkehr Schiene/Straße
CH624361A5 (en) Device for loading and unloading a road-bound or rail-bound vehicle
DE102008062727A1 (de) Transportwagen
DE2802345A1 (de) Vorrichtung zum umschlagen von ladeeinheiten
DE2755223A1 (de) Einrichtung zum umsetzen von transportguetern
DE2509166C3 (de) Fahrzeug-Transportwagen
WO1991000232A1 (de) Trolleyfahrzeug zum ein- und auslagern von speicherguttragenden ladungsträgern
DE102007008691A1 (de) System zum Transportieren von Gegenständen
DE60201531T2 (de) Verfahren zur herstellung von behältergestellen
DE10302472B4 (de) Groß-Container zum Lagern von Gegenständen, insbesondere Reifen
DE10349469A1 (de) Verfahren zur Handhabung und Lagerung von Stückgütern
EP4178904A1 (de) Verfahren zur beladung eines containers mit fahrzeugreifen
DE2706986B2 (de) Ladevorrichtung zum Be- und Entladen der Ladefläche eines Transportgeräts
CH687405A5 (de) Parkiersystem.
EP0677424B1 (de) Fahrzeug für den Transport von Materialplatten
DE4435085A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Aufbewahren von Gegenständen
DE633085C (de) Eisenbahnverladewagen zum Verladen von Strassenfahrzeugen u. dgl.
EP1604888B1 (de) Verfahren zum Transport von Lenk- und Antriebseinheiten sowie Anordnung von Transporthilfsmitteln zu deren Transport auf einem Transportfahrzeug
DE2747249A1 (de) Einrichtung zum beladen von lastkraftwagen o.dgl.

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20140501