DE19634844C2 - Steckverbinder mit verschließbarem Deckelteil - Google Patents
Steckverbinder mit verschließbarem DeckelteilInfo
- Publication number
- DE19634844C2 DE19634844C2 DE1996134844 DE19634844A DE19634844C2 DE 19634844 C2 DE19634844 C2 DE 19634844C2 DE 1996134844 DE1996134844 DE 1996134844 DE 19634844 A DE19634844 A DE 19634844A DE 19634844 C2 DE19634844 C2 DE 19634844C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- housing
- inner housing
- connector according
- connector
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 20
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 11
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 11
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 4
- 108090000623 proteins and genes Proteins 0.000 claims description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 8
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 230000018109 developmental process Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 2
- 238000003466 welding Methods 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000013011 mating Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/516—Means for holding or embracing insulating body, e.g. casing, hoods
- H01R13/518—Means for holding or embracing insulating body, e.g. casing, hoods for holding or embracing several coupling parts, e.g. frames
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder nach den Merkma
len des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Ein solcher Steckverbinder ist aus DE-OS 20 53 213 bekannt.
Dort ist ein Steckverbinder mit einem eine Kontaktkammer auf
weisenden Umgehäuse zur Aufnahme von bereits in separate In
nengehäuse vorgesteckten Kontaktelementen beschrieben. Die
Anschlußteile der Kontaktelemente, die als Viererkontakte
ausgebildet sind, sind mit Zuleitungen verbindbar.
Problematisch bei diesem bekannten Steckverbinder ist der
verhältnismäßig umständliche Montageaufwand, der zur Herstel
lung bzw. Bestückung der Innengehäuse notwendig ist. Das le
diglich plattenförmig ausgebildete Innengehäuse weist nämlich
eine Vielzahl von nebeneinander reihenförmig angeordneten
Öffnungen auf, in die die Federkontakte eingesteckt werden.
Die Federkontakte müssen entgegen der Steckrichtung des
Steckverbinders von unten in die Öffnungen des plattenförmi
gen Umgehäuses eingesteckt werden. Dies bedeutet zwangsweise,
daß an den Federkontakten keinesfalls bereits Zuleitungen an
gelötet oder angeschweißt sein dürfen, weil dann ein Einstec
ken der Federkontakte entgegen der Steckrichtung des Steck
verbinders in die Öffnungen des Umgehäuses nicht mehr möglich
ist.
Weiterhin problematisch ist bei diesem bekannten Steckverbin
der, daß bei einem Defekt in einer Zuleitung der zu dieser
Zuleitung gehörende Federkontakt nicht ohne weiteres aus dem
Umgehäuse herausgezogen werden kann. Der Grund hierfür liegt
darin, daß der Federkontakt lediglich nach vorn in Steckrich
tung gesehen aus dem Umgehäuse bewegbar ist. Ein einfaches
Herausziehen der Zuleitung samt Federkontakt ist also ausge
schlossen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung wird ausgehend von dem
bekannten Steckverbinder darin gesehen, einen Steckverbinder
bereitzustellen, der wesentlich montage- und servicefreundli
cher ist und dabei zugleich eine höhere Zuverlässigkeit bie
tet.
Dieses Ziel wird bei einem Steckverbinder mit den Merkmalen
des Oberbegriffs des Anspruchs 1 durch Hinzufügen der kenn
zeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 erreicht.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran
sprüche.
Wesentlich bei dem Steckverbinder nach der Erfindung ist, daß
das Innengehäuse nicht lediglich als plattenförmiges Teil
ausgebildet ist, sondern kastenförmig mit einer in Steckrich
tung gesehen hinteren Öffnung ausgebildet ist, durch welche
das Kontaktelement nach vorn in Steckrichtung in das Innenge
häuse einsteckbar ist. Durch dieses Merkmal ist sicherge
stellt, daß bei der Montage des gesamten Steckverbinders
stets die Komponenten in Steckrichtung zusammengesteckt wer
den. Dies bedeutet, daß das Kontaktelement nach vorn in das
Innengehäuse und das Innengehäuse wiederum nach vorn in die
Öffnung der Kontaktkammer des Umgehäuses eingesetzt wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Steckverbinder ist eine sehr ratio
nelle, automatisierte Fertigung von Kabelsätzen, insbesondere
von Türkabelsätzen, wie diese bei Kfz-Anwendungen notwendig
sind, möglich.
Das Deckelteil des erfindungsgemäßen Steckverbinders kann
auch eine Zugentlastung an der Zuleitung bewirken. Hierfür
ist die an einem Träger gehaltene Zuleitung mit Ausnehmungen
innerhalb des Trägers versehen. In diese Ausnehmungen greifen
Wandelemente des Deckelteiles.
Zweckmäßigerweise wird der hintere Kontaktkammerbereich des
Umgehäuses so lange gestaltet, daß das Anschlußteil des Kon
taktelementes entgegengesetzt zur Steckrichtung des Steckver
binders von diesem hinteren Kontaktkammerbereich überragt
wird. Eine solche Realisierung stellt sicher, daß der An
schlußbereich zwischen Anschlußteil des Kontaktelementes und
Zuleitung innerhalb der Kontaktkammer angeordnet ist und bei
geschlossenem Deckelteil ein wirksamer Schutz dieser elektri
schen Verbindungsstelle gewährleistet ist.
In einer Weiterbildung der Erfindung verfügt das Innengehäuse
über eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Rastelementes eines
eingesetzten Kontaktelementes. Dies stellt eine Verrastung
des Kontaktelementes bei ordnungsgemäßem Einstecken in das
Innengehäuse sicher, so daß das Kontaktelement nicht unge
wollt aus dem Innengehäuse herausgezogen werden kann. Zweck
mäßigerweise ist das Rastelement in an sich bekannter Weise
als Rastzunge einer Rasthülse ausgebildet, wobei die Rasthül
se auf die Grundfeder des Kontaktelementes aufgesteckt ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist das Innengehäuse des Steckverbinders mindestens annähernd
kastenförmig ausgebildet und verfügt vorzugsweise über ein
nasenartiges Wandteil, welches sich in Richtung Anschlußteil
eines eingesteckten Kontaktelementes und damit entgegenge
setzt zur Steckrichtung erstreckt. Dieses hervorspringende,
nasenartige Wandteil ist so ausgebildet und angeordnet, daß
es von einem entsprechenden Wandteil des Umgehäuses zur Se
kundärverriegelung hintergriffen wird. Ein solches Wandteil
kann beispielsweise das Deckelteil des Umgehäuses aufweisen,
wobei dieses Wandteil das hervorspringende nasenartige Wand
teil des Innengehäuses erst dann hintergreift, wenn das Dec
kelteil den hinteren Kontaktkammerbereich des Umgehäuses ver
schließt.
In einer anderen Ausbildung der Erfindung verfügt der zweite
Kontaktkammerbereich über ein Deckelteil, das vorzugsweise
einstückig über ein Scharnierelement an Wandungen des vorde
ren Kontaktkammerbereiches angeformt ist. An Stelle eines
solchen scharnierartig verschließbaren Deckelteils kann
selbstverständlich auch ein separates Deckelteil vorgesehen
werden, das nach der Bestückung des Umgehäuses mit dem in je
weils Innengehäuse eingesteckten Kontaktelementen auf den
hinteren Kontaktkammerbereich des Umgehäuses in geeigneter
Weise aufzusetzen und dort festzuhalten ist.
Das Deckelteil für den hinteren Kontaktkammerbereiches kann
ein vorspringendes Wandteil aufweisen, welches bei geschlos
senem hinteren Kontaktkammerbereich eine in Steckrichtung ab
gewandte Öffnung des vorderen Kontaktkammerbereiches verengt
und ein darin eingesetztes Innengehäuse hintergreift. Hierbei
wird das Innengehäuse, falls nicht vollständig in den vorde
ren Kontaktkammerbereich eingeschoben ist, beim Schließvor
gang oder Aufsetzvorgang vom hervorspringenden Wandteil des
Deckelteiles in die Endlage geschoben und in dieser Endlage
formschlüssig gesichert.
Erfindungsgemäß ist das Deckelteil des hinteren Kontaktkam
merbereiches so ausgebildet, daß ein Wandteil dieses Deckel
teils beim Verschließen des hinteren Kontaktkammerbereichs
ein an das Anschlußteil des Kontaktelementes angeschlossenes
Kabel oder eine entsprechend angeschlossene Zuleitung fest
klemmt. Das Deckelteil verrastet vorzugsweise in verschlosse
ner Stellung und ist darüber hinaus so ausgeformt, daß es ne
ben der erwähnten Sekundärverriegelung auch als Zugentlastung
für eine angeschlossene Zuleitung dient. Darüber hinaus kann
durch Kodierelemente am Deckelteil oder am Umgehäuse und/oder
an der Zuleitung eine Kodierung des Steckverbinders erreicht
werden.
Darüber hinaus liegt es im Rahmen der Erfindung, das Steck
verbindergehäuse und die dort vorgesehenen Kontaktkammern so
auszubilden, daß eine einreihige oder mehrreihige, z. B.
zweireihige Bestückung, mit im Innengehäuse eingesetzten Kon
taktelementen möglich ist. Weiterhin kann der erfindungsgemä
ße Steckverbinder natürlich auch so gestaltet sein, daß des
sen Kontaktkammern eine Bestückung mit unterschiedlich großen
Innengehäusen erlauben.
Der erfindungsgemäße Steckverbinder weist folglich Kontakt
elemente, wahlweise Stift- oder Buchsenkontakte auf, die in
ein Innengehäuse, das vorzugsweise aus Kunststoff besteht,
vorgesteckt und vorteilhafter Weise vorverrastet sind. Das
Innengehäuse ist hierbei vorteilhafterweise so geformt, daß
die typischerweise abgeflachten Anschlußbereiche der Kontakt
elemente etwa 4 mm bis 12 mm frei zugänglich aus dem Innenge
häuse herausragen. Hierdurch ist es möglich, die Verbindungs
verfahren optimal den jeweiligen Erfordernissen anzupassen.
Die mit den Kontaktelementen vorbestückten Innengehäuse kön
nen auf diese Weise beim Kabelsatzkonfektionär aus Magazin
systemen entnommen werden und über ein
Handlingsystem lagerichtig zu den Verbindungsleitungssät
zen, z. B. Flachbandleitungen, angeordnet werden. Als Lei
tungssätze eignen sich z. B. flexible Leiterplatten, auf
denen Metalleiterbahnen kaschiert sind. Anschließend können
die Kontaktelemente in einem Arbeitsgang mit den Zuleitun
gen verbunden werden. Die mit dem jeweiligen Leitungssatz
verbundenen Innengehäuse werden anschließend in das Umge
häuse eingesteckt. Dieses Umgehäuse besteht aus einem
Grundkörper, in den, je nach Anforderungen einreihig oder
mehrreihig Innengehäuse eingesetzt und vorzugsweise einge
rastet werden können und über einen oder mehrere durch
geeignete Scharnierelemente klappbare Deckelteile, wobei
natürlich die Deckelteile auch als separate Einzelteile
ausgebildet sein können. Diese Deckelteile sind so ausge
formt, daß sie im zugeklappten Zustand vorzugsweise sowohl
eine Sekundärverriegelung als auch eine Zugentlastung für
das angeschlossene Leitersystem darstellen. Durch zusätzli
che Strukturen am Deckelteil, wie z. B. Zapfen oder ähnli
ches, und am angeschlossenen Leitersystem, z. B. Ausnehmun
gen oder Bohrungen, kann eine Codierung erreicht werden. Im
zusammengeklappten Zustand verrastet das Deckelteil mit dem
Mittelteil des Umgehäuses.
In einer besonderen Ausbildung der Erfindung ist das Umge
häuse so gestaltet, daß das Deckelteil und/oder der Grund
körper des Umgehäuses je eine zumindest teilweise umlau
fende Dichtlippe besitzt, die im zugeklappten und verraste
ten Zustand beidseitig auf die Flachleiter drückt, was in
Verbindung mit einem entsprechenden Gegenstecker eine gute
Abdichtung des Steckverbindersystems bewirkt.
Der Steckverbinder nach der Erfindung wird nachfolgend im
Zusammenhang mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
anhand verschiedener Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch ein Innengehäuse eines
Steckverbinders nach der Erfindung mit eingesetz
tem Kontaktelement, an welches eine Zuleitung an
geschlossen ist,
Fig. 2 ein zweireihiges Umgehäuse nach der Erfindung zur
Aufnahme von Innengehäusen samt Kontaktelementen
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 2 mit Innenge
häusen gemäß Fig. 1 unmittelbar vor dem Einstec
ken der Innengehäuse in das Umgehäuse,
Fig. 4 eine Schnittansicht des in den Fig. 2 und 3
dargestellten Umgehäuses mit bereits eingesetzten
Innengehäusen und geschlossenen Deckelteilen,
Fig. 5 ein Beispiel einer Flachleitung, die an
Kontaktelemente des erfindungsgemäßen
Steckverbinders anschließbar ist in Draufsicht
und Seitenansicht,
Fig. 6 das erfindungsgemäße Umgehäuse gemäß Fig. 2
und 3 in Seitenansicht in Originalgröße,
Fig. 7 die Flachleitung von Fig. 7 in Draufsicht mit
bereits angeschlossenen Kontaktelementen, die in
einem Innengehäuse sitzen,
Fig. 8 den erfindungsgemäßen Steckverbinder von Fig. 4
in Draufsicht auf die Steckseite, und
Fig. 9 den erfindungsgemäßen Steckverbinder mit
angeschlossener Flachleitung in Draufsicht von
oben.
In den nachfolgenden Figuren bezeichnen, sofern nicht an
ders angegeben, gleiche Bezugszeichen gleiche Teile mit
gleicher Bedeutung.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines Innengehäuses
für einen Steckverbinder nach der Erfindung in Schnittan
sicht dargestellt. Das Innengehäuse 1 ist etwa kastenförmig
gestaltet und verfügt über eine erkennbare Bodenwandung 3
und eine gegenüberliegende Deckenwandung 5. Das Innenge
häuse 1 kann, je nach Bedarf, zur Aufnahme von einem oder
mehreren Kontaktelementen 20 vorgesehen sein. Das Innenge
häuse 1 verfügt über eine vordere Stecköffnung 7 und eine
hintere Öffnung 9. Durch die hintere Öffnung 9 kann ein
Kontaktelement 20 in das Innengehäuse 1 eingesteckt und
vorzugsweise innerhalb des Innengehäuses 1 verrastet wer
den. Die Deckenwand 5 weist eine Ausnehmung 15 zur Aufnahme
eines Rastelementes 24 eines in das Innengehäuse 1 einzu
setzenden Kontaktelementes 20 auf. Darüber hinaus ist die
Deckenwandung 5 mit einem nasenartigen Wandteil 11 verse
hen, welches sich abgewandt zur Steckrichtung über die
Bodenwandung 3 schräg oben nach hinten erstreckt. Auf die
ses nasenartige Wandteil 11 wird weiter unten noch näher
Bezug genommen.
In das Innengehäuse 1, das vorzugsweise aus Kunststoff
besteht, ist in der Darstellung von Fig. 1 bereits ein
geeignetes Kontaktelement 20 mit seinem Kontaktteil 21
eingesetzt. Das Kontaktelement 20 ist im vorliegenden Aus
führungsbeispiel ein hinlänglich bekannter Federkontakt mit
einer Grundfeder, welche ein Kontaktteil 21 mit einem vor
deren Einführungstrichter 25 und einem hinteren Anschluß
teil 22 aufweist. Auf der Grundfeder sitzt im Bereich des
Kontaktteiles 21 eine Rasthülse mit einem Kraftunterstüt
zungslappen 23, der die kastenförmige Rasthülse zusammen
drückt. Darüber hinaus weist das Kontaktteil ein Rastele
ment 24, hier eine Rastzunge auf, die in die bereits er
wähnte Ausnehmung 15 bei ordnungsgemäßem Einsatz des Kon
taktelementes 20 in das Innengehäuse 1 einrastet. Zusätz
lich verfügt das Kontaktteil noch über ein Polarisierungs
element 26, welches zur Steckrichtung abgewandt am hinteren
Ende des Kontaktteiles 21 rechtwinklig nach oben wegragt
und in eine Ausnehmung 13 der Deckenwandung 5 des Innenge
häuses 1 greift.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist die Bodenwandung 3 etwa so
lang gestaltet, wie das Kontaktteil 21 des Kontaktelementes
20. Das nasenartige Wandteil 11 überragt dagegen das Kon
taktteil 21 des Kontaktelementes 20. Aus der hinteren Öff
nung 9 des Innengehäuses 1 ragt bei eingesetztem Kontakt
element 20 das Anschlußteil 22 des Kontaktelementes 20
heraus. Dieses Anschlußteil 22 ist einstückig mit dem Kon
taktteil 21 des Kontaktelementes 20 in Verbindung und im
vorliegenden Ausführungsbeispiel stift- oder plattenförmig
gestaltet. Dieses Anschlußteil 22 steht bereits in elek
trisch leitender Verbindung mit einer Zuleitung 30. Die
elektrisch leitende Verbindung kann beispielsweise durch
Löten, Schweißen, Crimpen oder ähnliches erfolgen.
Es liegt im Rahmen vorliegender Erfindung, daß als Zulei
tung 30 eine Flachbandleitung bzw. ein Flachleiter verwen
det wird, wie dieser in Fig. 5 in Seiten- und Draufsicht
bildlich dargestellt ist.
In Fig. 5 ist ein Ausschnitt einer als Flachleiter ausge
bildeten Zuleitung 30 dargestellt. Der Flachleiter weist im
vorliegenden Ausführungsbeispiel 8 nebeneinander verlau
fende und auf einem geeigneten Träger 31 angeordnete metal
lische Leiterbahnen 33 auf, die sich jeweils zur Kontaktie
rungsseite hin verengen. Die Kontaktierungsseite des Flach
leiters ist in Fig. 5 links angeordnet. Mit dieser Kontak
tierungsseite wird der Flachleiter mit dem jeweiligen An
schlußteil 22 eines Kontaktelementes 20 elektrisch verbun
den. Als Träger 31 kann z. B. eine Kunststoffolie einge
setzt werden. Die einzelnen Leiterbahnen 33 bestehen vor
zugsweise aus Kupfer oder einem anderen elektrisch leiten
den Material. Wie in Fig. 5 dargestellt, weist der Träger
31 an seinen beiden Rändern z. B. kreisförmig gestaltete
Ausnehmungen 32 auf. In diese Ausnehmungen 32 können haken
förmige Wandelemente eines Umgehäuses des Steckverbinders
eingreifen und so für eine wirksame Zugentlastung des
Flachleiters sorgen. Hierauf wird im Zusammenhang mit Fig.
9 noch näher eingegangen.
In Fig. 2 ist ein zweireihiges Umgehäuse 40 dargestellt,
in welches die in Fig. 1 erläuterten Innengehäuse 1 ein
steckbar sind. Das Umgehäuse 40 ist entlang der Schnitt
ebene X-X spiegelbildlich aufgebaut. Der Einfachheit halber
wird nachfolgend nur der obere Teil des Umgehäuses 40 er
läutert. Der untere Teil des Umgehäuses 40 ist identisch
aufgebaut.
Das in Schnittansicht dargestellte Umgehäuse 40 weist einen
vorderen Kontaktkammerbereich 41 und einen hinteren Kontak
tkammerbereich 42 auf. Der vordere Kontaktkammerbereich 41
ist feststehend ausgeführt und verfügt über eine Öffnung
54, durch welche das Innengehäuse 1 einführbar ist. Der
vordere Kontaktkammerbereich 41 ist von einem Wandteil 44
L-förmig begrenzt, wobei zur Steckseite hin eine vordere
Öffnung 43 vorgesehen ist, durch welche ein Stiftkontakt
eines anderen Steckverbinders zur Kontaktbildung einführbar
ist. Der vordere Kontaktkammerbereich 41 ist so gestaltet,
daß das Innengehäuse 1 von Fig. 1 vollständig einführbar
ist. Der vordere Kontaktkammerbereich 41 weist eine Länge
auf, die der Deckenwandung 5 einschließlich des nasenarti
gen Wandteiles 11 des Innengehäuses 1 entspricht. Wie aus
Fig. 2 erkennbar, ist die Innenwand des Wandteiles 44
etwas schräg angeordnet und damit der Außenkontur des In
nengehäuses 1 von Fig. 1 angepaßt. Im Bereich der Öffnung
54 des vorderen Kontaktkammerbereichs 41 schließt sich
orthogonal zur Schnittebene X-X ein Wandteil 57 an, das
über ein Scharnierelement 50 mit einem Deckelteil 47 des
Umgehäuses 40 verbunden ist. In Fig. 2 ist dieses Deckel
teil 47 in geöffnetem, d. h. aufgeklapptem Zustand darge
stellt. Durch dieses Deckelteil 47 ist der hintere Kontakt
kammerbereich 42 des Umgehäuses 40 verschließbar. Der hin
tere Kontaktkammerbereich 42 verfügt über eine Bodenwand
46, welche sich über den gesamten hinteren Kontaktkammerbe
reich bis zum Ende des Umgehäuses 40 erstreckt. Wie in
Fig. 2 dargestellt, ist der hintere Kontaktkammerbereich
42 in Schnittansicht etwa dreieckförmig gestaltet und ver
engt sich entgegengesetzt zur Steckrichtung. Das Deckelteil
47 besteht im wesentlichen aus einem geraden Wandteil 48,
das am Scharnierelement 50 angeformt ist. Von diesem gera
den Wandteil 48 erstrecken sich treppenförmig zwei Wand
teile 49, 56 etwa treppenförmig weg. Diese beiden Wandteile
49, 56 dienen zur Verriegelung eines in das Umgehäuse ein
gesetzten Innengehäuses. Zusätzlich verfügt das Deckelteil
47 an seinem freien Ende über hakenartig hervorspringende
Wandteile 53, die zum Festklemmen oder Festhaken der an ein
Kontaktelement angeschlossenen Zuleitung dient. Wie aus
Fig. 2 weiter ersichtlich, weist das Umgehäuse 40 an sei
nem zur Steckrichtung abgewandten Ende ein vorzugsweise mit
einer Kodierung versehenes Rastelement 55 auf, um das
Deckelteil 47 verrasten zu können sowie eine eindeutige
Zuordnung des Umgehäuses 40 zu ermöglichen. Dieses
Rastelement 55 kann ein hervorspringendes Wandteil mit
besonders gestalteter Kontur sein. Mit dem Bezugszeichen 60
ist die Vorderkante des Rastelementes am Mittelteil des
Umgehäuses 40 bezeichnet
In Fig. 2 sind zusätzlich noch Dichtelemente 51, 52, 58
erkennbar, die für eine zuverlässige Abdichtung des Steck
verbindersystems sorgen. Das Dichtelement 51 kann eine
Randseite um den geöffneten hinteren Kontaktkammerbereich
herumlaufende Dichtlippe sein. Das Dichtelement 52 ist bei
spielsweise eine umlaufende Dichtlippe, die am freien Ende
des Deckelteiles 47 durch Zweikomponentenspritzgießen oder
Kleben aufgebracht ist und beim Zuklappen des Deckelteiles
47 auf die Zuleitung 30 drückt. Das Dichtelement 58 ist als
Radialdichtung ausgebildet, die an der Außenwandung des
vorderen Kontaktkammerbereiches 41 radial umläuft.
Zusätzlich sind in Fig. 2 Rippenelemente 59 erkennbar, die
an dem senkrecht nach oben und unten verlaufenden Wandtei
len 57 angeformt sind. Diese Rippenelemente 59 werden von
den Wandteilen 49 des Deckelteiles 47 untergriffen, so daß
eine Sicherung des Deckelteiles 47 nach außen erreicht
wird. Dies ist insbesondere bei separaten, also losen
Deckelteilen 47 und für eine dichte Ausführung des Steck
verbinders vorteilhaft.
Fig. 3 zeigt das Umgehäuse von Fig. 2 ebenfalls in
Schnittansicht und geöffneter Stellung. Zusätzlich sind in
Fig. 3 die aus Fig. 1 bekannten Innengehäuse 1 mit einge
steckten Kontaktelementen 20 und bereits angeschlossenen
Zuleitungen unmittelbar vor dem Einsetzen der Innengehäuse
1 in die vorderen Kontaktkammerbereiche 41 des Umgehäuses
40 erkennbar.
Fig. 4 zeigt den komplett bestückten Steckverbinder von
Fig. 3 in Schnittansicht mit Innengehäusen 1, die ord
nungsgemäß in die Kontaktkammern des Umgehäuses 40 einge
steckt sind bei geschlossenen Deckelteilen 47. Es ist deut
lich die Funktion des Wandteiles 49 erkennbar. Das Wandteil
49 des Umgehäuses hintergreift das nasenartige Wandteil 11
des Innengehäuses 1 und sorgt so für eine sichere Sekundär
verriegelung des Innengehäuses 1. Das Deckelteil 47 ist
verrastend auf der Bodenwand 46 des Umgehäuses gehalten.
Wie erkennbar, wird durch das Deckelteil 47 das Dichtele
ment 52 auf die Zuleitung 30 gedrückt.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Fig.
6, 7, 8 und 9 Bezug genommen. In Fig. 6 ist das erfin
dungsgemäße Umgehäuse 40 in Seitenansicht in etwa Original
größe dargestellt. Das Umgehäuse 40 ist in Fig. 6 eben
falls zur Aufnahme von zwei Innengehäusen vorgesehen und
verfügt deshalb über zwei Deckelteile 47 und eine zwischen
den beiden Deckelteilen 47 angeordnete Bödenwand 46. Dieses
Umgehäuse 40 ist zur Aufnahme eines Innengehäuses 1 mit
Kontaktelementen und einem angeschlossenen Flachbandleiter
bereit, wie in Fig. 7 illustriert.
In Fig. 7 ist ein Innengehäuse 1 in Draufsicht darge
stellt. In dieses Innengehäuse 1 sind bereits mehrere Kon
taktelemente eingesteckt und vorzugsweise verrastet. Aus
diesem Innengehäuse 1 ragen rechts jeweils die Anschluß
teile 22 der eingesteckten Kontaktelemente heraus. Diese 8
Kontaktteile 22 sind mit den Leiterbahnen 33 des aus Fig.
5 bekannten Flachbandleiters in Verbindung. z. B. durch
Verlöten, Verschweißen oder dergleichen.
Die in Fig. 7 dargestellte Einheit aus Innengehäuse 1,
Kontaktelementen und Flachbandleiter bzw. Zuleitung 30 wird
erfindungsgemäß in das Umgehäuse 40 von Fig. 6 bei geöff
neten Deckelteilen 47 eingesteckt. Anschließend werden die
Deckelteile 47 geschlossen und an der Bodenwand 46 verra
stet. Ergebnis ist ein Steckverbinder, wie er in Fig. 8
und 9 zu erkennen ist. Fig. 8 zeigt den Steckverbinder von
vorn in Draufsicht auf die Steckseite und in Fig. 9 in
Draufsicht auf die Leiterbahnen 33 des Flachbandleiters 30.
Claims (12)
1. Steckverbinder mit einem Kontaktkammern (41, 42) aufwei
senden Umgehäuse (40) zur Aufnahme von bereits in separate
Innengehäuse (1) vorgesteckten Kontaktelementen (20), deren
Anschlußteile (22) für Zuleitungen aus den Innengehäusen (1)
herausragen, wobei jede Kontaktkammer (41, 42) des Umgehäuses
(40) einen in Steckrichtung gesehen vorderen, feststehenden
und mit an der vorderen Stirnseite eine Stecköffnung (7) auf
weisenden vorderen Kontaktkammerbereich (41) zur Aufnahme des
Innengehäuses (1) und einen hinteren, mit einem Deckelteil
(47) verschließbaren Kontaktkammerbereich (42) zur vollstän
digen Aufnahme des Anschlußteiles (22) des Kontaktelementes
(20) aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Innengehäuse (1)
mindestens annähernd kastenförmig ausgebildet ist mit einer
in Steckrichtung gesehen hinteren Öffnung (9), durch welche
das Kontaktelement (20) nach vorn in Steckrichtung des
Steckverbinders in das Innengehäuse (1) einsteckbar ist, und
einem vorzugsweise nasenartigen Wandteil (11), welches sich
in Richtung Anschlußteil (22) eines eingesteckten Kontaktele
mentes (20) erstreckt und bei geschlossenem Deckelteil (47)
des Umgehäuses (40) von einem Wandteil (49) eines Deckeltei
les (47) des Umgehäuses zu dessen Verriegelung hintergriffen
wird, und daß das Deckelteil (47) des hinteren Kontaktkammer
bereiches (42) ein Wandteil (53) aufweist, durch welches bei
geschlossenem hinteren Kontaktkammerbereich (42) ein Fest
klemmen oder Festhaken einer an das Anschlußteil (22) des
Kontaktelementes (20) angeschlossenen Zuleitung (20) erreich
bar ist.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (30) eine
Flachbandleitung oder ein Flachleiter ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Kontaktkam
merbereich (42) das Anschlußteil (22) des Kontaktelementes
(20) entgegengesetzt zur Steckrichtung überragt.
4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Innengehäuse (1)
aus Kunststoff besteht.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Innengehäuse (1)
eine Ausnehmung (15) aufweist zur Aufnahme eines Rastelemen
tes (24) eines in das Innengehäuse (1) eingesteckten Kontakt
elementes (20).
6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (47)
entweder über ein Scharnierelement (50) einstückig an Wandun
gen des Umgehäuses (40) angeformt oder als separates Teil
aufsetzbar ausgebildet ist.
7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (47) des
hinteren Kontaktkammerbereiches (42) ein vorspringendes Wand
teil (49) aufweist, welches bei geschlossenem hinteren Kon
taktkammerbereich (42) eine in Steckrichtung abgewandte Öff
nung (54) des vorderen Kontaktkammerbereiches (41) verengt
und ein darin eingesetztes Innengehäuse (1) hintergreift,
wobei das Innengehäuse (1), falls nicht vollständig in den
vorderen Kontaktkammerbereich (41) eingeschoben ist, vom
Wandteil (49) in die Endlage geschoben wird und in dieser
Endlage formschlüssig gesichert wird.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem
Deckelteil (47) ein oder mehrere Wandteile (53) des Deckel
teiles (47) auf die an das Anschlußteil (22) des Kontaktele
mentes (20) angeschlossene Zuleitung (30) drücken.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das Umgehäuse (40) des
Steckverbinders mit mindestens einem Rastelement (55) zur
Lagesicherung des oder der Deckelteile (47) versehen ist.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß das Umgehäuse (40) aus
Kunststoff besteht.
11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kontaktkammern
mit vorderen und hinteren Kontaktkammerbereichen (41, 42)
innerhalb des Umgehäuses (40) vorgesehen sind, und daß diese
Kontaktkammern einreihig nebeneinander angeordnet sind.
12. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kontaktkammern
mit vorderen und hinteren Kontaktkammerbereichen (41, 42)
innerhalb des Umgehäuses (40) vorgesehen sind, und daß diese
Kontaktkammern mindestens zweireihig zueinander angeordnet
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996134844 DE19634844C2 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Steckverbinder mit verschließbarem Deckelteil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996134844 DE19634844C2 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Steckverbinder mit verschließbarem Deckelteil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19634844A1 DE19634844A1 (de) | 1998-03-05 |
| DE19634844C2 true DE19634844C2 (de) | 1998-10-15 |
Family
ID=7803964
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996134844 Expired - Fee Related DE19634844C2 (de) | 1996-08-28 | 1996-08-28 | Steckverbinder mit verschließbarem Deckelteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19634844C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011001078B3 (de) * | 2011-03-03 | 2012-08-30 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Elektrische Anschlussbaueinheit |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19804825C1 (de) * | 1998-02-06 | 1999-09-09 | Siemens Ag | Steckverbinder |
| DE19825971C1 (de) | 1998-06-10 | 1999-11-11 | Harting Kgaa | Elektrisches Steckverbindungsteil |
| DE10026406A1 (de) * | 2000-09-29 | 2001-12-13 | Taller Gmbh | Flexfolienstecker |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2053213A1 (de) * | 1970-10-29 | 1972-05-04 | Sel | Kabelstecker |
| DE3046062A1 (de) * | 1980-12-06 | 1982-06-09 | Rafi Gmbh & Co Elektrotechnische Spezialfabrik, 7981 Berg | Steckergehaeuse |
| DE3326991C2 (de) * | 1983-07-27 | 1987-12-10 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart, De | |
| DE3537722C2 (de) * | 1985-10-23 | 1989-08-10 | Grote & Hartmann Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal, De |
-
1996
- 1996-08-28 DE DE1996134844 patent/DE19634844C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2053213A1 (de) * | 1970-10-29 | 1972-05-04 | Sel | Kabelstecker |
| DE3046062A1 (de) * | 1980-12-06 | 1982-06-09 | Rafi Gmbh & Co Elektrotechnische Spezialfabrik, 7981 Berg | Steckergehaeuse |
| DE3326991C2 (de) * | 1983-07-27 | 1987-12-10 | Dr.Ing.H.C. F. Porsche Ag, 7000 Stuttgart, De | |
| DE3537722C2 (de) * | 1985-10-23 | 1989-08-10 | Grote & Hartmann Gmbh & Co Kg, 5600 Wuppertal, De |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011001078B3 (de) * | 2011-03-03 | 2012-08-30 | Phoenix Contact Gmbh & Co. Kg | Elektrische Anschlussbaueinheit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19634844A1 (de) | 1998-03-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102008028933B4 (de) | Stromkreisunterbrechungsvorrichtung | |
| DE69504217T2 (de) | Elektrischer Verbinder mit Lagesicherungsvorrichtung | |
| DE69032353T2 (de) | Elektrischer Verbinder für Brennstoffinjektor und Anschlüsse dazu | |
| DE69521580T2 (de) | Elektrischer Verbinder mit Kontaktlagesicherungsvorrichtung welche das vollständige Einsetzen der Kontakte erleichtert | |
| DE102007020581B4 (de) | Stecker mit komplementären Stecker und Sperrlöseteil | |
| DE69325235T2 (de) | Wasserdichter elektrischer Verbinder | |
| EP1780835B1 (de) | Elektrischer Kontakt | |
| DE10041837B4 (de) | Wasserdichter Stecker | |
| DE112012003730T5 (de) | Kopplungsverbinder und Zusammenbauverfahren dafür | |
| DE19500959A1 (de) | Elektrischer Steckverbinder | |
| DE10209051B4 (de) | Verbinder | |
| DE10164856B4 (de) | Steckverbinder mit einem Verriegelungssicherungsmechanismus | |
| DE4312641C2 (de) | Elektrische Kontakthülse | |
| DE69207237T2 (de) | Elektrischer Verbinder | |
| DE69517217T2 (de) | Verbinder und Vorrichtung zum Testen von Verbindern | |
| DE102010001435A1 (de) | Buchsengehäuse | |
| DE69406247T2 (de) | Wasserdichte Anordnung für Verbinder | |
| DE69216475T2 (de) | Elektrischer Verbinder | |
| DE19835606C2 (de) | Abschirm-Steckverbinder | |
| EP0822615A2 (de) | Elektrische Kontaktfeder | |
| DE19634844C2 (de) | Steckverbinder mit verschließbarem Deckelteil | |
| DE102020204472A1 (de) | Elektrisches anschlussgehäuse mit einer anschlusssperre | |
| EP4500637A1 (de) | Erdungsmodul zur aufnahme in einen metallischen steckverbindermodularrahmen und zur erdung desselben | |
| DE69503797T2 (de) | Abdichtbare verbinderanordnung mit zweifachverriegelung | |
| DE19622805C2 (de) | Elektrische Steckverbindungsvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |