DE19634844C2 - Steckverbinder mit verschließbarem Deckelteil - Google Patents

Steckverbinder mit verschließbarem Deckelteil

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Description

Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder nach den Merkma­ len des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Ein solcher Steckverbinder ist aus DE-OS 20 53 213 bekannt. Dort ist ein Steckverbinder mit einem eine Kontaktkammer auf­ weisenden Umgehäuse zur Aufnahme von bereits in separate In­ nengehäuse vorgesteckten Kontaktelementen beschrieben. Die Anschlußteile der Kontaktelemente, die als Viererkontakte ausgebildet sind, sind mit Zuleitungen verbindbar.
Problematisch bei diesem bekannten Steckverbinder ist der verhältnismäßig umständliche Montageaufwand, der zur Herstel­ lung bzw. Bestückung der Innengehäuse notwendig ist. Das le­ diglich plattenförmig ausgebildete Innengehäuse weist nämlich eine Vielzahl von nebeneinander reihenförmig angeordneten Öffnungen auf, in die die Federkontakte eingesteckt werden. Die Federkontakte müssen entgegen der Steckrichtung des Steckverbinders von unten in die Öffnungen des plattenförmi­ gen Umgehäuses eingesteckt werden. Dies bedeutet zwangsweise, daß an den Federkontakten keinesfalls bereits Zuleitungen an­ gelötet oder angeschweißt sein dürfen, weil dann ein Einstec­ ken der Federkontakte entgegen der Steckrichtung des Steck­ verbinders in die Öffnungen des Umgehäuses nicht mehr möglich ist.
Weiterhin problematisch ist bei diesem bekannten Steckverbin­ der, daß bei einem Defekt in einer Zuleitung der zu dieser Zuleitung gehörende Federkontakt nicht ohne weiteres aus dem Umgehäuse herausgezogen werden kann. Der Grund hierfür liegt darin, daß der Federkontakt lediglich nach vorn in Steckrich­ tung gesehen aus dem Umgehäuse bewegbar ist. Ein einfaches Herausziehen der Zuleitung samt Federkontakt ist also ausge­ schlossen.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung wird ausgehend von dem bekannten Steckverbinder darin gesehen, einen Steckverbinder bereitzustellen, der wesentlich montage- und servicefreundli­ cher ist und dabei zugleich eine höhere Zuverlässigkeit bie­ tet.
Dieses Ziel wird bei einem Steckverbinder mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 durch Hinzufügen der kenn­ zeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 erreicht.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran­ sprüche.
Wesentlich bei dem Steckverbinder nach der Erfindung ist, daß das Innengehäuse nicht lediglich als plattenförmiges Teil ausgebildet ist, sondern kastenförmig mit einer in Steckrich­ tung gesehen hinteren Öffnung ausgebildet ist, durch welche das Kontaktelement nach vorn in Steckrichtung in das Innenge­ häuse einsteckbar ist. Durch dieses Merkmal ist sicherge­ stellt, daß bei der Montage des gesamten Steckverbinders stets die Komponenten in Steckrichtung zusammengesteckt wer­ den. Dies bedeutet, daß das Kontaktelement nach vorn in das Innengehäuse und das Innengehäuse wiederum nach vorn in die Öffnung der Kontaktkammer des Umgehäuses eingesetzt wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Steckverbinder ist eine sehr ratio­ nelle, automatisierte Fertigung von Kabelsätzen, insbesondere von Türkabelsätzen, wie diese bei Kfz-Anwendungen notwendig sind, möglich.
Das Deckelteil des erfindungsgemäßen Steckverbinders kann auch eine Zugentlastung an der Zuleitung bewirken. Hierfür ist die an einem Träger gehaltene Zuleitung mit Ausnehmungen innerhalb des Trägers versehen. In diese Ausnehmungen greifen Wandelemente des Deckelteiles.
Zweckmäßigerweise wird der hintere Kontaktkammerbereich des Umgehäuses so lange gestaltet, daß das Anschlußteil des Kon­ taktelementes entgegengesetzt zur Steckrichtung des Steckver­ binders von diesem hinteren Kontaktkammerbereich überragt wird. Eine solche Realisierung stellt sicher, daß der An­ schlußbereich zwischen Anschlußteil des Kontaktelementes und Zuleitung innerhalb der Kontaktkammer angeordnet ist und bei geschlossenem Deckelteil ein wirksamer Schutz dieser elektri­ schen Verbindungsstelle gewährleistet ist.
In einer Weiterbildung der Erfindung verfügt das Innengehäuse über eine Ausnehmung zur Aufnahme eines Rastelementes eines eingesetzten Kontaktelementes. Dies stellt eine Verrastung des Kontaktelementes bei ordnungsgemäßem Einstecken in das Innengehäuse sicher, so daß das Kontaktelement nicht unge­ wollt aus dem Innengehäuse herausgezogen werden kann. Zweck­ mäßigerweise ist das Rastelement in an sich bekannter Weise als Rastzunge einer Rasthülse ausgebildet, wobei die Rasthül­ se auf die Grundfeder des Kontaktelementes aufgesteckt ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Innengehäuse des Steckverbinders mindestens annähernd kastenförmig ausgebildet und verfügt vorzugsweise über ein nasenartiges Wandteil, welches sich in Richtung Anschlußteil eines eingesteckten Kontaktelementes und damit entgegenge­ setzt zur Steckrichtung erstreckt. Dieses hervorspringende, nasenartige Wandteil ist so ausgebildet und angeordnet, daß es von einem entsprechenden Wandteil des Umgehäuses zur Se­ kundärverriegelung hintergriffen wird. Ein solches Wandteil kann beispielsweise das Deckelteil des Umgehäuses aufweisen, wobei dieses Wandteil das hervorspringende nasenartige Wand­ teil des Innengehäuses erst dann hintergreift, wenn das Dec­ kelteil den hinteren Kontaktkammerbereich des Umgehäuses ver­ schließt.
In einer anderen Ausbildung der Erfindung verfügt der zweite Kontaktkammerbereich über ein Deckelteil, das vorzugsweise einstückig über ein Scharnierelement an Wandungen des vorde­ ren Kontaktkammerbereiches angeformt ist. An Stelle eines solchen scharnierartig verschließbaren Deckelteils kann selbstverständlich auch ein separates Deckelteil vorgesehen werden, das nach der Bestückung des Umgehäuses mit dem in je­ weils Innengehäuse eingesteckten Kontaktelementen auf den hinteren Kontaktkammerbereich des Umgehäuses in geeigneter Weise aufzusetzen und dort festzuhalten ist.
Das Deckelteil für den hinteren Kontaktkammerbereiches kann ein vorspringendes Wandteil aufweisen, welches bei geschlos­ senem hinteren Kontaktkammerbereich eine in Steckrichtung ab­ gewandte Öffnung des vorderen Kontaktkammerbereiches verengt und ein darin eingesetztes Innengehäuse hintergreift. Hierbei wird das Innengehäuse, falls nicht vollständig in den vorde­ ren Kontaktkammerbereich eingeschoben ist, beim Schließvor­ gang oder Aufsetzvorgang vom hervorspringenden Wandteil des Deckelteiles in die Endlage geschoben und in dieser Endlage formschlüssig gesichert.
Erfindungsgemäß ist das Deckelteil des hinteren Kontaktkam­ merbereiches so ausgebildet, daß ein Wandteil dieses Deckel­ teils beim Verschließen des hinteren Kontaktkammerbereichs ein an das Anschlußteil des Kontaktelementes angeschlossenes Kabel oder eine entsprechend angeschlossene Zuleitung fest­ klemmt. Das Deckelteil verrastet vorzugsweise in verschlosse­ ner Stellung und ist darüber hinaus so ausgeformt, daß es ne­ ben der erwähnten Sekundärverriegelung auch als Zugentlastung für eine angeschlossene Zuleitung dient. Darüber hinaus kann durch Kodierelemente am Deckelteil oder am Umgehäuse und/oder an der Zuleitung eine Kodierung des Steckverbinders erreicht werden.
Darüber hinaus liegt es im Rahmen der Erfindung, das Steck­ verbindergehäuse und die dort vorgesehenen Kontaktkammern so auszubilden, daß eine einreihige oder mehrreihige, z. B. zweireihige Bestückung, mit im Innengehäuse eingesetzten Kon­ taktelementen möglich ist. Weiterhin kann der erfindungsgemä­ ße Steckverbinder natürlich auch so gestaltet sein, daß des­ sen Kontaktkammern eine Bestückung mit unterschiedlich großen Innengehäusen erlauben.
Der erfindungsgemäße Steckverbinder weist folglich Kontakt­ elemente, wahlweise Stift- oder Buchsenkontakte auf, die in ein Innengehäuse, das vorzugsweise aus Kunststoff besteht, vorgesteckt und vorteilhafter Weise vorverrastet sind. Das Innengehäuse ist hierbei vorteilhafterweise so geformt, daß die typischerweise abgeflachten Anschlußbereiche der Kontakt­ elemente etwa 4 mm bis 12 mm frei zugänglich aus dem Innenge­ häuse herausragen. Hierdurch ist es möglich, die Verbindungs­ verfahren optimal den jeweiligen Erfordernissen anzupassen. Die mit den Kontaktelementen vorbestückten Innengehäuse kön­ nen auf diese Weise beim Kabelsatzkonfektionär aus Magazin­ systemen entnommen werden und über ein Handlingsystem lagerichtig zu den Verbindungsleitungssät­ zen, z. B. Flachbandleitungen, angeordnet werden. Als Lei­ tungssätze eignen sich z. B. flexible Leiterplatten, auf denen Metalleiterbahnen kaschiert sind. Anschließend können die Kontaktelemente in einem Arbeitsgang mit den Zuleitun­ gen verbunden werden. Die mit dem jeweiligen Leitungssatz verbundenen Innengehäuse werden anschließend in das Umge­ häuse eingesteckt. Dieses Umgehäuse besteht aus einem Grundkörper, in den, je nach Anforderungen einreihig oder mehrreihig Innengehäuse eingesetzt und vorzugsweise einge­ rastet werden können und über einen oder mehrere durch geeignete Scharnierelemente klappbare Deckelteile, wobei natürlich die Deckelteile auch als separate Einzelteile ausgebildet sein können. Diese Deckelteile sind so ausge­ formt, daß sie im zugeklappten Zustand vorzugsweise sowohl eine Sekundärverriegelung als auch eine Zugentlastung für das angeschlossene Leitersystem darstellen. Durch zusätzli­ che Strukturen am Deckelteil, wie z. B. Zapfen oder ähnli­ ches, und am angeschlossenen Leitersystem, z. B. Ausnehmun­ gen oder Bohrungen, kann eine Codierung erreicht werden. Im zusammengeklappten Zustand verrastet das Deckelteil mit dem Mittelteil des Umgehäuses.
In einer besonderen Ausbildung der Erfindung ist das Umge­ häuse so gestaltet, daß das Deckelteil und/oder der Grund­ körper des Umgehäuses je eine zumindest teilweise umlau­ fende Dichtlippe besitzt, die im zugeklappten und verraste­ ten Zustand beidseitig auf die Flachleiter drückt, was in Verbindung mit einem entsprechenden Gegenstecker eine gute Abdichtung des Steckverbindersystems bewirkt.
Der Steckverbinder nach der Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel anhand verschiedener Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch ein Innengehäuse eines Steckverbinders nach der Erfindung mit eingesetz­ tem Kontaktelement, an welches eine Zuleitung an­ geschlossen ist,
Fig. 2 ein zweireihiges Umgehäuse nach der Erfindung zur Aufnahme von Innengehäusen samt Kontaktelementen gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 2 mit Innenge­ häusen gemäß Fig. 1 unmittelbar vor dem Einstec­ ken der Innengehäuse in das Umgehäuse,
Fig. 4 eine Schnittansicht des in den Fig. 2 und 3 dargestellten Umgehäuses mit bereits eingesetzten Innengehäusen und geschlossenen Deckelteilen,
Fig. 5 ein Beispiel einer Flachleitung, die an Kontaktelemente des erfindungsgemäßen Steckverbinders anschließbar ist in Draufsicht und Seitenansicht,
Fig. 6 das erfindungsgemäße Umgehäuse gemäß Fig. 2 und 3 in Seitenansicht in Originalgröße,
Fig. 7 die Flachleitung von Fig. 7 in Draufsicht mit bereits angeschlossenen Kontaktelementen, die in einem Innengehäuse sitzen,
Fig. 8 den erfindungsgemäßen Steckverbinder von Fig. 4 in Draufsicht auf die Steckseite, und
Fig. 9 den erfindungsgemäßen Steckverbinder mit angeschlossener Flachleitung in Draufsicht von oben.
In den nachfolgenden Figuren bezeichnen, sofern nicht an­ ders angegeben, gleiche Bezugszeichen gleiche Teile mit gleicher Bedeutung.
In Fig. 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines Innengehäuses für einen Steckverbinder nach der Erfindung in Schnittan­ sicht dargestellt. Das Innengehäuse 1 ist etwa kastenförmig gestaltet und verfügt über eine erkennbare Bodenwandung 3 und eine gegenüberliegende Deckenwandung 5. Das Innenge­ häuse 1 kann, je nach Bedarf, zur Aufnahme von einem oder mehreren Kontaktelementen 20 vorgesehen sein. Das Innenge­ häuse 1 verfügt über eine vordere Stecköffnung 7 und eine hintere Öffnung 9. Durch die hintere Öffnung 9 kann ein Kontaktelement 20 in das Innengehäuse 1 eingesteckt und vorzugsweise innerhalb des Innengehäuses 1 verrastet wer­ den. Die Deckenwand 5 weist eine Ausnehmung 15 zur Aufnahme eines Rastelementes 24 eines in das Innengehäuse 1 einzu­ setzenden Kontaktelementes 20 auf. Darüber hinaus ist die Deckenwandung 5 mit einem nasenartigen Wandteil 11 verse­ hen, welches sich abgewandt zur Steckrichtung über die Bodenwandung 3 schräg oben nach hinten erstreckt. Auf die­ ses nasenartige Wandteil 11 wird weiter unten noch näher Bezug genommen.
In das Innengehäuse 1, das vorzugsweise aus Kunststoff besteht, ist in der Darstellung von Fig. 1 bereits ein geeignetes Kontaktelement 20 mit seinem Kontaktteil 21 eingesetzt. Das Kontaktelement 20 ist im vorliegenden Aus­ führungsbeispiel ein hinlänglich bekannter Federkontakt mit einer Grundfeder, welche ein Kontaktteil 21 mit einem vor­ deren Einführungstrichter 25 und einem hinteren Anschluß­ teil 22 aufweist. Auf der Grundfeder sitzt im Bereich des Kontaktteiles 21 eine Rasthülse mit einem Kraftunterstüt­ zungslappen 23, der die kastenförmige Rasthülse zusammen­ drückt. Darüber hinaus weist das Kontaktteil ein Rastele­ ment 24, hier eine Rastzunge auf, die in die bereits er­ wähnte Ausnehmung 15 bei ordnungsgemäßem Einsatz des Kon­ taktelementes 20 in das Innengehäuse 1 einrastet. Zusätz­ lich verfügt das Kontaktteil noch über ein Polarisierungs­ element 26, welches zur Steckrichtung abgewandt am hinteren Ende des Kontaktteiles 21 rechtwinklig nach oben wegragt und in eine Ausnehmung 13 der Deckenwandung 5 des Innenge­ häuses 1 greift.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist die Bodenwandung 3 etwa so lang gestaltet, wie das Kontaktteil 21 des Kontaktelementes 20. Das nasenartige Wandteil 11 überragt dagegen das Kon­ taktteil 21 des Kontaktelementes 20. Aus der hinteren Öff­ nung 9 des Innengehäuses 1 ragt bei eingesetztem Kontakt­ element 20 das Anschlußteil 22 des Kontaktelementes 20 heraus. Dieses Anschlußteil 22 ist einstückig mit dem Kon­ taktteil 21 des Kontaktelementes 20 in Verbindung und im vorliegenden Ausführungsbeispiel stift- oder plattenförmig gestaltet. Dieses Anschlußteil 22 steht bereits in elek­ trisch leitender Verbindung mit einer Zuleitung 30. Die elektrisch leitende Verbindung kann beispielsweise durch Löten, Schweißen, Crimpen oder ähnliches erfolgen.
Es liegt im Rahmen vorliegender Erfindung, daß als Zulei­ tung 30 eine Flachbandleitung bzw. ein Flachleiter verwen­ det wird, wie dieser in Fig. 5 in Seiten- und Draufsicht bildlich dargestellt ist.
In Fig. 5 ist ein Ausschnitt einer als Flachleiter ausge­ bildeten Zuleitung 30 dargestellt. Der Flachleiter weist im vorliegenden Ausführungsbeispiel 8 nebeneinander verlau­ fende und auf einem geeigneten Träger 31 angeordnete metal­ lische Leiterbahnen 33 auf, die sich jeweils zur Kontaktie­ rungsseite hin verengen. Die Kontaktierungsseite des Flach­ leiters ist in Fig. 5 links angeordnet. Mit dieser Kontak­ tierungsseite wird der Flachleiter mit dem jeweiligen An­ schlußteil 22 eines Kontaktelementes 20 elektrisch verbun­ den. Als Träger 31 kann z. B. eine Kunststoffolie einge­ setzt werden. Die einzelnen Leiterbahnen 33 bestehen vor­ zugsweise aus Kupfer oder einem anderen elektrisch leiten­ den Material. Wie in Fig. 5 dargestellt, weist der Träger 31 an seinen beiden Rändern z. B. kreisförmig gestaltete Ausnehmungen 32 auf. In diese Ausnehmungen 32 können haken­ förmige Wandelemente eines Umgehäuses des Steckverbinders eingreifen und so für eine wirksame Zugentlastung des Flachleiters sorgen. Hierauf wird im Zusammenhang mit Fig. 9 noch näher eingegangen.
In Fig. 2 ist ein zweireihiges Umgehäuse 40 dargestellt, in welches die in Fig. 1 erläuterten Innengehäuse 1 ein­ steckbar sind. Das Umgehäuse 40 ist entlang der Schnitt­ ebene X-X spiegelbildlich aufgebaut. Der Einfachheit halber wird nachfolgend nur der obere Teil des Umgehäuses 40 er­ läutert. Der untere Teil des Umgehäuses 40 ist identisch aufgebaut.
Das in Schnittansicht dargestellte Umgehäuse 40 weist einen vorderen Kontaktkammerbereich 41 und einen hinteren Kontak­ tkammerbereich 42 auf. Der vordere Kontaktkammerbereich 41 ist feststehend ausgeführt und verfügt über eine Öffnung 54, durch welche das Innengehäuse 1 einführbar ist. Der vordere Kontaktkammerbereich 41 ist von einem Wandteil 44 L-förmig begrenzt, wobei zur Steckseite hin eine vordere Öffnung 43 vorgesehen ist, durch welche ein Stiftkontakt eines anderen Steckverbinders zur Kontaktbildung einführbar ist. Der vordere Kontaktkammerbereich 41 ist so gestaltet, daß das Innengehäuse 1 von Fig. 1 vollständig einführbar ist. Der vordere Kontaktkammerbereich 41 weist eine Länge auf, die der Deckenwandung 5 einschließlich des nasenarti­ gen Wandteiles 11 des Innengehäuses 1 entspricht. Wie aus Fig. 2 erkennbar, ist die Innenwand des Wandteiles 44 etwas schräg angeordnet und damit der Außenkontur des In­ nengehäuses 1 von Fig. 1 angepaßt. Im Bereich der Öffnung 54 des vorderen Kontaktkammerbereichs 41 schließt sich orthogonal zur Schnittebene X-X ein Wandteil 57 an, das über ein Scharnierelement 50 mit einem Deckelteil 47 des Umgehäuses 40 verbunden ist. In Fig. 2 ist dieses Deckel­ teil 47 in geöffnetem, d. h. aufgeklapptem Zustand darge­ stellt. Durch dieses Deckelteil 47 ist der hintere Kontakt­ kammerbereich 42 des Umgehäuses 40 verschließbar. Der hin­ tere Kontaktkammerbereich 42 verfügt über eine Bodenwand 46, welche sich über den gesamten hinteren Kontaktkammerbe­ reich bis zum Ende des Umgehäuses 40 erstreckt. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist der hintere Kontaktkammerbereich 42 in Schnittansicht etwa dreieckförmig gestaltet und ver­ engt sich entgegengesetzt zur Steckrichtung. Das Deckelteil 47 besteht im wesentlichen aus einem geraden Wandteil 48, das am Scharnierelement 50 angeformt ist. Von diesem gera­ den Wandteil 48 erstrecken sich treppenförmig zwei Wand­ teile 49, 56 etwa treppenförmig weg. Diese beiden Wandteile 49, 56 dienen zur Verriegelung eines in das Umgehäuse ein­ gesetzten Innengehäuses. Zusätzlich verfügt das Deckelteil 47 an seinem freien Ende über hakenartig hervorspringende Wandteile 53, die zum Festklemmen oder Festhaken der an ein Kontaktelement angeschlossenen Zuleitung dient. Wie aus Fig. 2 weiter ersichtlich, weist das Umgehäuse 40 an sei­ nem zur Steckrichtung abgewandten Ende ein vorzugsweise mit einer Kodierung versehenes Rastelement 55 auf, um das Deckelteil 47 verrasten zu können sowie eine eindeutige Zuordnung des Umgehäuses 40 zu ermöglichen. Dieses Rastelement 55 kann ein hervorspringendes Wandteil mit besonders gestalteter Kontur sein. Mit dem Bezugszeichen 60 ist die Vorderkante des Rastelementes am Mittelteil des Umgehäuses 40 bezeichnet
In Fig. 2 sind zusätzlich noch Dichtelemente 51, 52, 58 erkennbar, die für eine zuverlässige Abdichtung des Steck­ verbindersystems sorgen. Das Dichtelement 51 kann eine Randseite um den geöffneten hinteren Kontaktkammerbereich herumlaufende Dichtlippe sein. Das Dichtelement 52 ist bei­ spielsweise eine umlaufende Dichtlippe, die am freien Ende des Deckelteiles 47 durch Zweikomponentenspritzgießen oder Kleben aufgebracht ist und beim Zuklappen des Deckelteiles 47 auf die Zuleitung 30 drückt. Das Dichtelement 58 ist als Radialdichtung ausgebildet, die an der Außenwandung des vorderen Kontaktkammerbereiches 41 radial umläuft.
Zusätzlich sind in Fig. 2 Rippenelemente 59 erkennbar, die an dem senkrecht nach oben und unten verlaufenden Wandtei­ len 57 angeformt sind. Diese Rippenelemente 59 werden von den Wandteilen 49 des Deckelteiles 47 untergriffen, so daß eine Sicherung des Deckelteiles 47 nach außen erreicht wird. Dies ist insbesondere bei separaten, also losen Deckelteilen 47 und für eine dichte Ausführung des Steck­ verbinders vorteilhaft.
Fig. 3 zeigt das Umgehäuse von Fig. 2 ebenfalls in Schnittansicht und geöffneter Stellung. Zusätzlich sind in Fig. 3 die aus Fig. 1 bekannten Innengehäuse 1 mit einge­ steckten Kontaktelementen 20 und bereits angeschlossenen Zuleitungen unmittelbar vor dem Einsetzen der Innengehäuse 1 in die vorderen Kontaktkammerbereiche 41 des Umgehäuses 40 erkennbar.
Fig. 4 zeigt den komplett bestückten Steckverbinder von Fig. 3 in Schnittansicht mit Innengehäusen 1, die ord­ nungsgemäß in die Kontaktkammern des Umgehäuses 40 einge­ steckt sind bei geschlossenen Deckelteilen 47. Es ist deut­ lich die Funktion des Wandteiles 49 erkennbar. Das Wandteil 49 des Umgehäuses hintergreift das nasenartige Wandteil 11 des Innengehäuses 1 und sorgt so für eine sichere Sekundär­ verriegelung des Innengehäuses 1. Das Deckelteil 47 ist verrastend auf der Bodenwand 46 des Umgehäuses gehalten. Wie erkennbar, wird durch das Deckelteil 47 das Dichtele­ ment 52 auf die Zuleitung 30 gedrückt.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Fig. 6, 7, 8 und 9 Bezug genommen. In Fig. 6 ist das erfin­ dungsgemäße Umgehäuse 40 in Seitenansicht in etwa Original­ größe dargestellt. Das Umgehäuse 40 ist in Fig. 6 eben­ falls zur Aufnahme von zwei Innengehäusen vorgesehen und verfügt deshalb über zwei Deckelteile 47 und eine zwischen den beiden Deckelteilen 47 angeordnete Bödenwand 46. Dieses Umgehäuse 40 ist zur Aufnahme eines Innengehäuses 1 mit Kontaktelementen und einem angeschlossenen Flachbandleiter bereit, wie in Fig. 7 illustriert.
In Fig. 7 ist ein Innengehäuse 1 in Draufsicht darge­ stellt. In dieses Innengehäuse 1 sind bereits mehrere Kon­ taktelemente eingesteckt und vorzugsweise verrastet. Aus diesem Innengehäuse 1 ragen rechts jeweils die Anschluß­ teile 22 der eingesteckten Kontaktelemente heraus. Diese 8 Kontaktteile 22 sind mit den Leiterbahnen 33 des aus Fig. 5 bekannten Flachbandleiters in Verbindung. z. B. durch Verlöten, Verschweißen oder dergleichen.
Die in Fig. 7 dargestellte Einheit aus Innengehäuse 1, Kontaktelementen und Flachbandleiter bzw. Zuleitung 30 wird erfindungsgemäß in das Umgehäuse 40 von Fig. 6 bei geöff­ neten Deckelteilen 47 eingesteckt. Anschließend werden die Deckelteile 47 geschlossen und an der Bodenwand 46 verra­ stet. Ergebnis ist ein Steckverbinder, wie er in Fig. 8 und 9 zu erkennen ist. Fig. 8 zeigt den Steckverbinder von vorn in Draufsicht auf die Steckseite und in Fig. 9 in Draufsicht auf die Leiterbahnen 33 des Flachbandleiters 30.

Claims (12)

1. Steckverbinder mit einem Kontaktkammern (41, 42) aufwei­ senden Umgehäuse (40) zur Aufnahme von bereits in separate Innengehäuse (1) vorgesteckten Kontaktelementen (20), deren Anschlußteile (22) für Zuleitungen aus den Innengehäusen (1) herausragen, wobei jede Kontaktkammer (41, 42) des Umgehäuses (40) einen in Steckrichtung gesehen vorderen, feststehenden und mit an der vorderen Stirnseite eine Stecköffnung (7) auf­ weisenden vorderen Kontaktkammerbereich (41) zur Aufnahme des Innengehäuses (1) und einen hinteren, mit einem Deckelteil (47) verschließbaren Kontaktkammerbereich (42) zur vollstän­ digen Aufnahme des Anschlußteiles (22) des Kontaktelementes (20) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengehäuse (1) mindestens annähernd kastenförmig ausgebildet ist mit einer in Steckrichtung gesehen hinteren Öffnung (9), durch welche das Kontaktelement (20) nach vorn in Steckrichtung des Steckverbinders in das Innengehäuse (1) einsteckbar ist, und einem vorzugsweise nasenartigen Wandteil (11), welches sich in Richtung Anschlußteil (22) eines eingesteckten Kontaktele­ mentes (20) erstreckt und bei geschlossenem Deckelteil (47) des Umgehäuses (40) von einem Wandteil (49) eines Deckeltei­ les (47) des Umgehäuses zu dessen Verriegelung hintergriffen wird, und daß das Deckelteil (47) des hinteren Kontaktkammer­ bereiches (42) ein Wandteil (53) aufweist, durch welches bei geschlossenem hinteren Kontaktkammerbereich (42) ein Fest­ klemmen oder Festhaken einer an das Anschlußteil (22) des Kontaktelementes (20) angeschlossenen Zuleitung (20) erreich­ bar ist.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (30) eine Flachbandleitung oder ein Flachleiter ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Kontaktkam­ merbereich (42) das Anschlußteil (22) des Kontaktelementes (20) entgegengesetzt zur Steckrichtung überragt.
4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengehäuse (1) aus Kunststoff besteht.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Innengehäuse (1) eine Ausnehmung (15) aufweist zur Aufnahme eines Rastelemen­ tes (24) eines in das Innengehäuse (1) eingesteckten Kontakt­ elementes (20).
6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (47) entweder über ein Scharnierelement (50) einstückig an Wandun­ gen des Umgehäuses (40) angeformt oder als separates Teil aufsetzbar ausgebildet ist.
7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (47) des hinteren Kontaktkammerbereiches (42) ein vorspringendes Wand­ teil (49) aufweist, welches bei geschlossenem hinteren Kon­ taktkammerbereich (42) eine in Steckrichtung abgewandte Öff­ nung (54) des vorderen Kontaktkammerbereiches (41) verengt und ein darin eingesetztes Innengehäuse (1) hintergreift, wobei das Innengehäuse (1), falls nicht vollständig in den vorderen Kontaktkammerbereich (41) eingeschoben ist, vom Wandteil (49) in die Endlage geschoben wird und in dieser Endlage formschlüssig gesichert wird.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei geschlossenem Deckelteil (47) ein oder mehrere Wandteile (53) des Deckel­ teiles (47) auf die an das Anschlußteil (22) des Kontaktele­ mentes (20) angeschlossene Zuleitung (30) drücken.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Umgehäuse (40) des Steckverbinders mit mindestens einem Rastelement (55) zur Lagesicherung des oder der Deckelteile (47) versehen ist.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Umgehäuse (40) aus Kunststoff besteht.
11. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kontaktkammern mit vorderen und hinteren Kontaktkammerbereichen (41, 42) innerhalb des Umgehäuses (40) vorgesehen sind, und daß diese Kontaktkammern einreihig nebeneinander angeordnet sind.
12. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kontaktkammern mit vorderen und hinteren Kontaktkammerbereichen (41, 42) innerhalb des Umgehäuses (40) vorgesehen sind, und daß diese Kontaktkammern mindestens zweireihig zueinander angeordnet sind.
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