DE19632831B4 - Flexibles Rohr für ein Endoskop - Google Patents

Flexibles Rohr für ein Endoskop

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    • G02B23/2476Non-optical details, e.g. housings, mountings, supports

Abstract

Flexibles Rohr (1) für ein Endoskop mit einem Spiralrohr (10), einem das Spiralrohr (10) einschließenden Netzrohr (20) aus einem Geflecht mit mehreren Strangbündeln (21), die jeweils aus parallel und eng benachbarten feinen Drähten bestehen, und mit einer das Netzrohr (10) einschließenden Hülle (30) aus flexiblem Kunstharz, dadurch gekennzeichnet, daß die Flechtdichte K des Netzrohres (20) im Bereich 0,772 ≤ K ≤ 0,906 liegt, wobei die Flechtdichte K durch folgende Beziehung definiert ist:
Figure 00000002
worin
S den Flächeninhalt einer Bezugsfläche angibt, die einen repräsentativen Ausschnitt des aus den Strangbündeln (21) gebildeten Geflechts enthält, und
s den Flächeninhalt des strangbündelfreien Teils innerhalb dieser Bezugsfläche angibt, und
daß die folgenden Beziehungen erfüllt sind:
45° ≤ α ≤ 65° und
n = 24,
wobei α den Flechtwinkel und n die Strangzahl in einem der mehreren Strangbündel (21) angibt, wobei die Zahl n die folgenden Beziehungen erfüllt:
2,89...

Description

  • Die Erfindung betrifft ein flexibles Rohr für ein Endoskop.
  • Ein flexibles Rohr für ein Endoskop wird im allgemeinen durch Einhüllen der Außenseite eines Spiralrohres mit einem Netzrohr oder Rohrgeflecht hergestellt. Dieses wird durch Flechten mehrerer Strangbündel erzeugt. Jedes dieser Strangbündel besteht aus mehreren feinen parallelen Drähten. Die Außenfläche des Netzrohres wird dann mit einer flexiblen Hülle aus flexiblem Kunstharz beschichtet.
  • Wie beispielsweise die JP 01-232 923 A beschreibt und 36 zeigt, liegt das Verhältnis der Gesamtlänge L (d.h. kombinierter Gesamtwert) der Schnittstellen zwischen jedem Strangbündel 21 in axialer Richtung des Netzrohres 20 zur Gesamtlänge des flexiblen Rohrs zwischen 73 und 83 %.
  • Wird dieses Verhältnis in eine Flechtdichte K umgesetzt, die das Verhältnis ist, mit dem jedes Strangbündel 21 die Außenfläche des Netzrohres 20 bedeckt (in 37 ist
    Figure 00010001
    ), ergibt sich wegen 1 – (1 – 0,73)2 = 0,9271 und 1 – (1 – 0,83)2 = 0,9711, 0,927 ≤ K ≤ 0,971. Außerdem ist bei Fehlen eines Spaltes zwischen jeweils zwei Strangbündeln 21 der Wert s = 0 und damit K = 1.
  • Während des Gebrauchs wird das flexible Rohr eines Endoskops wiederholt in einer Körperhöhle o.ä. mit einem kleinen Krümmungsradius gebogen. Da aber ein flexibles Rohr mit einem Netzrohr hoher Flechtdichte und kleinen Abständen zwischen den Strangbündeln, wie oben beschrieben, eine geringe Bindungskraft zu der flexiblen Hülle hat, trennt sich diese leicht von dem Netzrohr, wenn das flexible Rohr mit geringem Radius gekrümmt wird, so daß in der flexiblen Hülle an der Innenseite des gebogenen Teils Quetschfalten erzeugt werden. Außerdem kann ein Knicken auftreten.
  • Um die Bindungskraft zwischen dem Netzrohr und der flexiblen Hülle zu erhöhen, kann die Flechtdichte des Netzrohres weniger groß sein, so daß erweichtes oder geschmolzenes flexibles Hüllenmaterial ausreichend in die Abstände des Netzrohres bis zu dem Spiralrohr (innerhalb des Netzrohres) eindringt, wodurch das flexible Rohr weniger leichtgebogen wird. Dadurch wird es aber nutzlos.
  • Flexible Rohre für Endoskope mit den in den Oberbegriffen der unabhängigen Patentansprüche angegebenen Merkmalen sind aus der eingangs genannten Druckschrift JP 01-232 923 A sowie den Druckschriften US 4 495 134 , JP 01-265 933 A, JP 01-104 234 A und JP 02-021 837 A bekannt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein flexibles Rohr für ein Endoskop anzugeben, das eine starke Bindungskraft zwischen einem Netzrohr und einer Hülle hat und leicht gebogen werden kann. Entsprechend soll auch ein Netzrohr angegeben werden, das sich für ein solches flexibles Rohr eignet.
  • Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Gegenstände der unabhängigen Patentansprüche. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Durch die Erfindung kann eine hohe Bindungskraft zwischen dem Netzrohr und der flexiblen Hülle erreicht werden, wenn die Flechtdichte K kleiner als oder gleich 0,906 ist. Dann treten kaum Quetschfalten auf, auch wenn das flexible Rohr mit kleinem Krümmungsradius gebogen wird. Es hat sich ferner gezeigt, daß die flexible Hülle sich nicht mit dem Spiralrohr verbindet, wenn die Flechtdichte K größer als oder gleich 0,772 ist. Dann kann das flexible Rohr glatt gebogen werden und läßt sich gut in eine Körperhöhle einführen.
  • Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. Darin sind gleiche Teile durch übereinstimmende Bezugszeichen gekennzeichnet. Im einzelnen zeigen:
  • 1 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines flexiblen Rohres für ein Endoskop als Ausführungsbeispiel,
  • 2 die Seitenansicht eines Endoskops mit dem flexiblen Rohr nach 1,
  • 3 die vordere Schnittdarstellung eines Verfahrens zum Beschichten der Außenfläche des flexiblen Rohres für ein Endoskop,
  • 4 eine Tabelle mit Werten des ersten Ausführungsbeispiels eines flexiblen Rohres,
  • 5 eine Seitenansicht zur Darstellung eines Meßverfahrens für die Abzugsfestigkeit bei dem ersten Ausführungsbeispiel,
  • 6 eine Tabelle mit Werten eines zweiten Ausführungsbeispiels,
  • 7 eine Tabelle mit Werten eines dritten Ausführungsbeispiels,
  • 8 eine Tabelle mit Werten eines vierten Ausführungsbeispiels,
  • 9 eine Tabelle mit Werten eines fünften Ausführungsbeispiels,
  • 10 den Querschnitt eines Stranges für ein Netzrohr des fünften Ausführungsbeispiels,
  • 11 bis 31 grafische Darstellungen des Zusammenhangs der Flechtdichte, des Flechtwinkels α und der Zahl n der Stränge eines Strangbündels bei Ausführungsbeispielen 6 bis 26,
  • 32 bis 35 Tabellen mit Werten von Ausführungsbeispielen 27 bis 30,
  • 36 eine Seitenteilansicht eines Netzrohres, und
  • 37 eine Darstellung zum Verdeutlichen der Flechtdichte eines Netzrohres.
  • 2 zeigt ein Endoskop mit einem biegsamen Teil 4 am Ende eines flexiblen Rohres 1. Ein Krümmungseinstellknopf 3 befindet sich an einem Bedienteil 2. Der biegsame Abschnitt 4 wird durch Drehen des Krümmungseinstellknopfes 3 ferngesteuert gebogen. Ein (nicht dargestellter) Kanal befindet sich in dem flexiblen Rohr 1. Durch ihn hindurch kann eine Pinzette usw. eingeführt werden. Ein Ende des Kanals ist mit dem Bedienteil 2 verbunden.
  • Ein distales Ende 5 ist mit dem äußersten Ende des biegsamen Teils 4 verbunden. Ein (nicht dargestelltes) optisches Objektivsystem o.ä. befindet sich in dem distalen Endteil 5. Ein flexibles Verbindungskabel 6 ist mit dem Bedienteil 2 verbunden. An ein Ende des flexiblen Verbindungskabels 6 ist ein Verbinder 7 angeschlossen. Eine (nicht dargestellte) Beleuchtungsvorrichtung o.ä. kann an den Verbinder 7 angeschlossen werden.
  • 1 zeigt eine Anordnung des flexiblen Rohres 1. Dieses enthält ein Spiralrohr 10, das durch spiraliges Wickeln eines Metallbandes aus Edelstahl, einer Kupferlegierung o.ä. mit gleichmäßigem Durchmesser gebildet ist. Das Metallband ist in Form einer Einzel- oder Doppelspirale oder auch in Form mehrerer Spiralen gewickelt.
  • Ein Netzrohr 20 bedeckt das Spiralrohr 10. Es ist durch Flechten mehrerer Strangbündel 21 entstanden. Jedes Strangbündel 21 besteht aus mehreren Strängen aus feinen Metalldrähten aus Edelstahl, einer Kupferlegierung (z.B. Phosphorbronze oder Berylliumbronze), Wolframstahl usw., die eng parallel zueinander verlaufen. Die Zahl der Stränge in einem Strangbündel 21 ist im folgenden mit n bezeichnet, während die Zahl der zu verflechtenden Strangbündel 21 mit m bezeichnet ist.
  • Das Netzrohr 20 umgibt das Spiralrohr 10 eng anliegend. Beide Enden des Netzrohres 20 und des Spiralrohres 10 sind durch Löten o.ä. fixiert. Durch diese Ausbildung wird ein Dehnen und Verdrehen des flexiblen Rohres 1 verhindert. Der Winkel α zwischen der Achse 40 des flexiblen Rohres 1 und jedem Strang in dem Strangbündel 21 wird als Flechtwinkel bezeichnet.
  • Bei den ersten fünf Ausführungsbeispielen der Erfindung liegt die Flechtdichte K des Netzrohres 20 etwa im Bereich von 0,78 ≤ K ≤ 0,90, insbesondere im Bereich 0,772 ≤ K ≤ 0,906. Wie zuvor beschrieben, ist die Flechtdichte K das Verhältnis der Fläche des Strangbündels 21 zur Außenfläche des Netzrohres 20, nämlich
    Figure 00060001
    wie 37 zeigt (K = 1 bei fehlendem Abstand zwischen den Strangbündeln).
  • Eine flexible Hülle ist mit 30 bezeichnet. Sie bedeckt die Außenfläche des Netzrohres 20 und besteht aus Kunstharz wie z.B. Polyurethan. Die flexible Hülle 30 dringt in die Abstände des Netzrohres 20 von außen her ein.
  • Nachdem das Spiralrohr 10 mit dem Netzrohr 20 bedeckt wurde, wird dessen Außenfläche mit der flexiblen Hülle 30 nach einem der beiden folgenden Verfahren beschichtet. Bei jedem Ausführungsbeispiel 1 bis 5 der Erfindung (noch zu beschreiben) zeigte sich, daß die nach diesen beiden Verfahren gebildeten flexiblen Hüllen übereinstimmende Bindungskraft hatten.
  • 3 zeigt ein erstes Verfahren zum Beschichten des Netzrohres 20 mit der flexiblen Hülle 30. Bei diesem Verfahren wird eine Kunstharzverbindung 51 durch Auflösen beispielsweise eines Anteils von Polyurethan-Elastomerteilchen in einem Lösungsmittel doppelter Menge gebildet und auf die Oberfläche des Netzrohres 20 durch ein Formwerkzeug 52 aufgebracht.
  • Ein Behälter 53 ist an der Unterseite des Formwerkzeugs 52 ausgebildet. Zum Erzeugen der flexiblen Hülle 30 wird die folgende Operation durchgeführt: Beim Aufbringen der Verbindung 51 auf das Netzrohr 20 wird das Formwerkzeug 52 längs des Netzrohres 20 durch das Gewicht des Verbindungsbehälters 53 abwärts bewegt. Die auf das Netzrohr 20 aufgebrachte Verbindungsmenge ist durch den Innendurchmesser des Formwerkzeugs 52 bestimmt. Mit 54 ist ein Schwamm bezeichnet.
  • Diese Operation wird dreimal durchgeführt, bis der Außendurchmesser der flexiblen Hülle 30 eine vorbestimmte Größe hat. Der Innendurchmesser des Formwerkzeugs 52 wird bei jeder Operation vergrößert. Nachdem der Außendurchmesser der flexiblen Hülle 30 vollständig gebildet ist, läßt man das Lösungsmittel verdampfen, so daß sie aushärtet.
  • Es ist ein weiteres Verfahren zum Beschichten des Netzrohres 20 mit der flexiblen Hülle 30 bekannt. Hierbei wird die Außenseite mit einem Rohr beschichtet, das beispielsweise aus einem thermoplastischen Polyurethan-Elastomer besteht. Dann wird das Rohr auf eine Temperatur höher als der Erweichungspunkt des Rohres vorgenommen (z.B. 10 Minuten lang bei 200°C). Nachdem das geschmolzene Rohr in die Abstände zwischen den Strangbündeln des Netzrohres 20 eingedrungen ist, läßt man es abkühlen.
  • Fünf Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Tabellen in 4 bis 9 beschrieben. Diese Tabellen enthalten Querpfeile, die bedeuten, daß der jeweils links stehende Wert auch für weitere Ausführungsbeispiele gilt.
  • Bei jedem Ausführungsbeispiel 1 bis 5 wurden mehrere Arten eines flexiblen Rohres 1 ausgewertet. Einer der Tests zum Auswerten unterschiedlicher flexibler Rohre 1 ist der Ablösetest. Dieser Test wird gemäß 5 durchgeführt, indem ein 5 mm breiter Streifen der resultierenden Hülle des flexiblen Rohres 1 in axialer Richtung mit einer Rasierklinge geschnitten und der geschlitzte Abschnitt mit einer Federwaage abgezogen wird, die dabei abgelesen wird.
  • Beispiel 1
  • 4 zeigt eine Tabelle mit Einzelheiten eines ersten Ausführungsbeispiels. Hierbei wurden fünf flexible Rohre mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen in einem Bündel des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Dickdarm-Endoskop ausgewertet. Der Außendurchmesser der fünf verschiedenen flexiblen Rohre des ersten Ausführungsbeispiels war etwa 13 mm. Die Stränge des Netzrohres 20 bestanden aus Edelstahldrähten jeweils mit einem Durchmesser von 0,1 mm.
  • Bei dem Typ (1) mit einer Flechtdichte K von 0,715 dringt die flexible Hülle 30 stark in das Geflecht des Netzrohres 20 ein und erzeugt eine gute Bindung zu dem Netzrohr 20, wobei sie bis zu dem Spiralrohr 10 eindringt. Diese Ergebnisse machen aber das Biegen schwierig, so daß dieses flexible Rohr nicht für ein Endoskop geeignet ist.
  • Bei den Typen (2) und (3) mit einer Flechtdichte K von 0,792 und 0,857 zeigte nach einem Schneiden eine visuelle Prüfung der Innenseite des flexiblen Rohres 1, daß die flexible Hülle 30 in das Netzrohr 2 eindrang und die Bindungskraft zwischen der flexiblen Hülle 30 und dem Netzrohr 20 ausreichte, um den Ablösetest zu bestehen.
  • Bei dem Typ (4) mit einer Flechtdichte K von 0,91 drang die flexible Hülle 30 leicht in das Netzrohr 20 ein, so daß die Eindringtiefe klein und die Bindungskraft zwischen dem Netzrohr 20 und der Hülle 30 schlecht war.
  • Bei dem Typ (5) mit einer Flechtdichte K von 0,951 drang die flexible Hülle 30 nicht in das Netzrohr 20 ein, sondern blieb auf dessen Außenseite, und die Bindungskraft war etwas schlecht. Daher wird bei dem Typ (5) beim Verbiegen des flexiblen Rohres 1 mit kleinem Krümmungsradius die flexible Hülle 30 leicht von dem Netzrohr 20 getrennt, wodurch Quetschfalten entstehen.
  • Beispiel 2
  • 6 zeigt eine Tabelle mit Werten eines zweiten Ausführungsbeispiels. Bei diesem Ausführungsbeispiel wurden fünf Arten eines flexiblen Rohres 1 jeweils mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen n in einem Bündel des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Speiseröhren-Endoskop ausgewertet. Der Außendurchmesser des flexiblen Rohres 1 des zweiten Ausführungsbeispiels betrug etwa 9 mm. Die Stränge des Netzrohres 20 bestanden aus Edelstahldrähten jeweils mit einem Durchmesser von 0,08 mm.
  • Bei diesem und den weiteren Ausführungsbeispielen 3 bis 5 mit einem flexiblen Rohr 1 relativ kleinen Außendurchmessers (verglichen mit Ausführungsbeispiel 1) kann die Ablösefestigkeit nicht gemessen werden, weil lineare Ablösebedingungen nicht erreicht werden, wenn die flexible Hülle 30 mit einem Abstand von 5 mm geschlitzt wird, und weil ein Teil der flexiblen Hülle 30 oft abgerissen wird, wenn sie mit einem Abstand von weniger als 5 mm geschlitzt und gestreckt wird. Somit wird bei den Beispielen 2 bis 5 die Bindung zwischen dem Netzrohr 20 und der flexiblen Hülle 30 aus dem Eindringen des Netzrohres 20 in die flexible Hülle 30 bestimmt.
  • Die aus diesem Ausführungsbeispiel erhaltenen Ergebnisse zeigten, daß Typ (1) mit einer Flechtdichte K von 0,711 und Typ (5) mit einer Flechtdichte K von 0,948 nicht annehmbar waren, während Typ (2) mit einer Flechtdichte K von 0,788, Typ (3) mit einer Flechtdichte K von 0,853 und Typ (4) mit einer Flechtdichte K von 0,906 annehmbar waren.
  • Beispiel 3
  • 7 zeigt eine Tabelle für ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hierbei wurden fünf Typen des flexiblen Rohres mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen n in einem Bündel des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Luftröhren-Endoskop ausgewertet. Der Außendurchmesser der fünf Typen des flexiblen Rohres 1 betrug etwa 5 mm. Die Stränge des Netzrohres 20 bestanden aus Edelmetalldrähten jeweils mit einem Durchmesser von 0,05 mm.
  • Die Ergebnisse zeigten, daß Typ (1) mit einer Flechtdichte K von 0,705 und Typ (5) mit einer Flechtdichte K von 0,92 nicht annehmbar waren, während Typ (2) mit einer Flechtdichte K von 0,772, Typ (3) mit einer Flechtdichte K von 0,83 und Typ (4) mit einer Flechtdichte K von 0,879 annehmbar waren.
  • Beispiel 4
  • 8 zeigt eine Tabelle für ein viertes Ausführungsbeispiel der Erfindung. Hierbei wurden sechs Typen des flexiblen Rohres 1 mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen n in einem Bündel des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Luftröhren- oder ein Ohr-Endoskop ausgewertet. Der Außendurchmesser der sechs Typen des flexiblen Rohres 1 betrug etwa 3,5 mm. Die Stränge des Netzrohres 20 bestanden aus Edelstahldrähten jeweils mit einem Durchmesser von 0,03 mm.
  • Die Ergebnisse zeigten, daß Typ (1) mit einer Flechtdichte K von 0,735, Typ (5) mit einer Flechtdichte K von 0,911 und Typ (6) mit einer Flechtdichte K von 0,94 nicht annehmbar waren, während Typ (2) mit einer Flechtdichte K von 0,788, Typ (3) mit einer Flechtdichte K von 0,835 und Typ (4) mit einer Flechtdichte K von 0,876 annehmbar waren.
  • Beispiel 5
  • 9 zeigt eine Tabelle mit Einzelheiten des fünften Ausführungsbeispiels. Hier wurden vier Arten des flexiblen Roh res 1 mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen n in einem Bündel des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Luftröhren-Endoskop ausgewertet. Der Außendurchmesser der vier Arten des flexiblen Rohres 1 betrug etwa 4,2 mm.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel wurde das Netzrohr 20 mit Strängen mit einem flachen Querschnitt von 0,022 mm Dicke und einer Breite von 0,089 mm umflochten, wie in 10 dargestellt. Jeder Strang wurde durch Walzen eines feinen Drahtes mit einem Durchmesser von 0,05 mm hergestellt.
  • Typ (1) mit einer Flechtdichte K von 0,659 und Typ (4) mit einer Flechtdichte K von 0,972 waren nicht annehmbar, während Typ (2) mit einer Flechtdichte K von 0,906 annehmbar war.
  • Jedes der vorstehend beschriebenen fünf Ausführungsbeispiele wurde unter Verwendung von Strängen aus Kupferlegierungsdrähten für das Netzrohr 20 getestet. Die Ergebnisse zeigten keinen bemerkenswerten Unterschied gegenüber den Ergebnissen der Ausführungsbeispiele mit Strängen aus Edelstahldrähten.
  • Bei jedem der vorstehenden fünf Ausführungsbeispiele treten kaum Quetschfalten auf, auch wenn das flexible Rohr mit kleinem Krümmungsradius gebogen wird, da eine hohe Bindekraft zwischen dem Netzrohr und der flexiblen Hülle erreicht wird, wenn die Flechtdichte K kleiner oder gleich 0,906 ist. Da die Flechtdichte K größer als oder gleich 0,772 ist, verbindet sich die flexible Hülle nicht mit dem Spiralrohr, so daß sie glatt gebogen werden kann und ein gutes Einführen in eine Körperhöhle möglich ist.
  • Im folgenden werden ein sechstes bis neuntes Ausführungsbeispiel an Hand der 11 bis 14 beschrieben. Der Gesamtaufbau des Endoskops in jedem dieser Ausführungsbeispiele stimmt mit demjenigen in 2 überein. In jedem Ausführungsbeispiel besteht ähnlich wie bei den ersten fünf Ausführungsbei spielen jedes Strangbündel 21 aus mehreren Strängen aus feinen Metalldrähten, die eng und parallel angeordnet sind. Die Metalldrähte können aus Edelstahl, einer Kupferlegierung (z.B. Phosphorbronze oder Berylliumbronze), einem Wolframstahl usw. bestehen. Außerdem ist die Zahl m der Strangbündel auf 24 festgelegt.
  • Um ein Knicken des flexiblen Rohres 1 bei wiederholtem Biegen mit kleinem Krümmungsradius zu vermeiden, wird in der JP-A 62-133925 ein Verfahren beschrieben, bei dem der oben genannte Winkel α des Netzrohres 20 im Bereich von 45 bis 65° liegen soll.
  • Die Flechtdichte K des Netzrohres 20 kann folgendermaßen ausgedrückt werden:
    Figure 00120001
  • Darin ist F ein Füllfaktor, m die Zahl der zu flechtenden Strangbündel 21, n die Strangzahl in einem Strangbündel 21, dw der Durchmesser eines Stranges in dem Strangbündel 21 in mm und P die Netzteilung in mm.
  • Da
    Figure 00120002
    , ergibt sich aus den Beziehungen (1) und (2) der folgende Zusammenhang:
    Figure 00120003
  • Darin ist D der mittlere Durchmesser des Netzrohres 20 (d.h. der Außendurchmesser des Spiralrohres 10 plus 2dw in mm).
  • Durch Einsetzen der oben genannten Bedingung 0,772 ≤ K ≤ 0,906 der ersten fünf Ausführungsbeispiele, des Wertes für F aus der obigen Beziehung (1) und der vorstehenden Bedingung 45° ≤ α ≤ 65° in die vorstehende Formel (4) kann die Strangzahl n in einem Strangbündel 21, bezogen auf den mittleren Durchmesser des Netzrohres 20, folgendermaßen bestimmt werden:
    2,89 mm–1 D ≤ n ≤ 6,41 mm–1 D für dw = 0,02 mm,
    1,93 mm–1 D ≤ n ≤ 4,27 mm–1 D für dw = 0,03 mm,
    1,45 mm–1 D ≤ n ≤ 3,20 mm–1 D für dw = 0,04 mm,
    1,16 mm–1 D ≤ n ≤ 2,56 mm–1 D für dw = 0,05 mm,
    0,97 mm–1 D ≤ n ≤ 2,13 mm–1 D für dw = 0,06 mm,
    0,83 mm–1 D ≤ n ≤ 1,83 mm–1 D für dw = 0,07 mm,
    0,73 mm–1 D ≤ n ≤ 1,60 mm–1 D für dw = 0,08 mm,
    0,65 mm–1 D ≤ n ≤ 1,42 mm–1 D für dw = 0,09 mm,
    0,58 mm–1 D ≤ n ≤ 1,28 mm–1D für dw = 0,10 mm und
    0,49 mm–1 D ≤ n ≤ 1,06 mm–1 D für dw = 0,12 mm.
  • Darin ist n natürlich eine ganze Zahl.
  • Ist die Zahl n groß, so ist es schwierig und damit zeitraubend, das Netzrohr 20 zu flechten. Deshalb sollte die Zahl n vorzugsweiser kleiner als 13 sein (d.h. 1 ≤ n ≤ 12). Deshalb sollte der Maximalwert des mittleren Durchmessers D des Netzrohres 20, bezogen auf den Durchmesser dw eines Stranges in jedem Strangbündel 21, die folgenden Bedingungen erfüllen:
    1,9 mm ≤ D ≤ 4,1 mm für dw = 0,02 mm,
    2,9 mm ≤ D ≤ 6,2 mm für dw = 0,03 mm,
    3,8 mm ≤ D ≤ 8,2 mm für dw = 0,04 mm,
    4,7 mm ≤ D ≤ 10,3 mm für dw = 0,05 mm,
    5,7 mm ≤ D ≤ 12,3 mm für dw = 0,06 mm,
    6,6 mm ≤ D ≤ 14,4 mm für dw = 0,07 mm,
    7,5 mm ≤ D ≤ 16,4 mm für dw = 0,08 mm,
    8,5 mm ≤ D ≤ 18,4 mm für dw = 0,09 mm,
    9,4 mm ≤ D ≤ 20,6 mm für dw = 0,10 mm und
    11,4 mm ≤ D ≤ 24,4 mm für dw = 0,12 mm.
  • Beispiel 6
  • 11 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse) des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in einem Strangbündel 21, wenn der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die zu verflechtende Strangzahl m und der Durchmesser dw eines Stranges in einem Strangbündel 10 mm, 24 und 0,12 mm betragen. Wie aus 11 hervorgeht, muß die Strangzahl n, die beide vorstehende Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, im Bereich 5 ≤ n ≤ 10 liegen. Es sei bemerkt, daß die numerischen Werte entsprechend einer jeden grafischen Darstellung einen Prozentsatz als Flechtdichte K angeben.
  • Beispiel 7
  • 12 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse) des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n einem Strangbündel 21, wenn der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die zu flechtende Strangzahl m und der Durchmesser dw eines Stranges in jedem Strangbündel 8 mm, 24 und 0,08 mm betragen. Wie aus der in 12 gezeigten Grafik hervorgeht, liegt die Zahl n, welche die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, im Bereich 6 ≤ n ≤ 12.
  • Beispiel 8
  • 13 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse) des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n einem Strangbündel 21, wenn der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die zu flechtende Strangzahl m und der Durchmesser dw eines Stranges in jedem Strangbündel 4 mm, 24 und 0,04 mm betragen. Wie aus der in 13 gezeigten Grafik hervorgeht, liegt die Zahl n, welche die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, im Bereich 6 ≤ n ≤ 12.
  • Beispiel 9
  • 14 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse) des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n einem Strangbündel 21, wenn der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die zu flechtende Strangzahl m und der Durchmesser dw eines Stranges in jedem Strangbündel 2 mm, 24 und 0,02 mm betragen. Wie aus der in 14 gezeigten Grafik hervorgeht, liegt die Zahl n, welche die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, im Bereich 6 ≤ n ≤ 12.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, können beide Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 bei jedem der vorstehenden Beispiele 6 bis 9 in einem Netzrohr mit 24 zu flechtenden Strangbündeln erfüllt werden, da die Strangzahl in einem Strangbündel, bezogen auf den mittleren Durchmesser des Netzrohres innerhalb eines vorbestimmten Bereichs bestimmt wird. Wenn also ein Netzrohr nach einem der Beispiele 6 bis 9 mit dem flexiblen Rohr eines Endoskops kombiniert wird, ergibt sich eine hohe Bindekraft zwischen dem Netzrohr und der flexiblen Hülle, so daß diese glatt gebogen werden kann. Dadurch nimmt die Beständigkeit der flexiblen Hülle wesentlich zu.
  • Im folgenden werden an Hand der 15 bis 20 die Beispiele 10 bis 15 beschrieben. Diese sind ähnlich den Beispielen 6 bis 9 mit dem Unterschied, daß die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel auf 32 festgelegt ist.
  • Daher ergibt sich durch Einsetzen der vorstehenden Bedingung 0,772 ≤ K ≤ 0,906 aus den ersten fünf Beispielen, des Wertes F aus der obigen Beziehung (1) und der vorstehenden Bedingung 45° ≤ α ≤ 65° in die vorstehende Beziehung (4) die Strangzahl n in einem Strangbündel 21, bezogen auf den mittleren Durchmes ser des Netzrohres 20 des flexiblen Rohres 1, in den Beispielen 10 bis 15 folgendermaßen:
    2,17 mm–1D ≤ n ≤ 4,81 mm–1 D für dw = 0,02 mm,
    1,45 mm–1 D ≤ n ≤ 3,20 mm–1 D für dw = 0,03 mm,
    1,09 mm–1 D ≤ n ≤ 2,40 mm–1 D für dw = 0,04 mm,
    0,87 mm–1 D ≤ n ≤ 1,92 mm–1 D für dw = 0,05 mm,
    0,73 mm–1 D ≤ n ≤ 1,60 mm–1 D für dw = 0,06 mm,
    0,62 mm–1 D ≤ n ≤ 1,37 mm–1 D für dw = 0,07 mm,
    0,55 mm–1 D ≤ n ≤ 1,20 mm–1 D für dw = 0,08 mm,
    0,49 mm–1 D ≤ n ≤ 1,06 mm–1 D für dw = 0,09 mm,
    0,44 mm–1 D ≤ n ≤ 0,96 mm–1 D für dw = 0,10 mm und
    0,37 mm–1 D ≤ n ≤ 0,80 mm–1 D für dw = 0,12 mm.
  • Darin ist n wegen ihrer Natur eine ganze Zahl.
  • Wie vorstehend beschrieben, sollte die Zahl n kleiner als 13 sein. Deshalb wird der Maximalwert des mittleren Durchmessers D des Netzrohres 20 des flexiblen Rohres 1 in den Beispielen 9 bis 15, bezogen auf den Durchmesser dw eines Stranges in jedem Strangbündel 21, vorzugsweise die folgenden Bedingungen erfüllen:
    2,5 mm ≤ D ≤ 5,5 mm für dw = 0,02 mm,
    3,8 mm ≤ D ≤ 8,2 mm für dw = 0,03 mm,
    5,0 mm ≤ D ≤ 11,0 mm für dw = 0,04 mm,
    6,3 mm ≤ D ≤ 13,7 mm für dw = 0,05 mm,
    7,5 mm ≤ D ≤ 16,4 mm für dw = 0,06 mm,
    8,8 mm ≤ D ≤ 19,3 mm für dw = 0,07 mm,
    10,0 mm ≤ D ≤ 21,8 mm für dw = 0,08 mm,
    11,4 mm ≤ D ≤ 24,4 mm für dw = 0,09 mm,
    12,5 mm ≤ D ≤ 27,2 mm für dw = 0,10 mm und
    15,0 mm ≤ D ≤ 32,4 mm für dw = 0,12 mm.
  • Beispiel 10
  • 15 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 10 mm, 32 und 0,12 mm sind. Wie aus der in 15 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 4 ≤ n ≤ 8 liegen.
  • Beispiel 11
  • 16 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 8 mm, 32 und 0,08 mm sind. Wie aus der in 16 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 5 ≤ n ≤ 9 liegen.
  • Beispiel 12
  • 17 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 6,4 mm, 32 und 0,04 mm sind. Wie aus der in 17 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Be dingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 7 ≤ n ≤ 15 liegen.
  • Beispiel 13
  • 18 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 5 mm, 32 und 0,04 mm sind. Wie aus der in 18 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 6 ≤ n ≤ 12 liegen.
  • Beispiel 14
  • 19 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 3 mm, 32 und 0,03 mm sind. Wie aus der in 19 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 5 ≤ n ≤ 9 liegen.
  • Beispiel 15
  • 20 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 2 mm, 32 und 0,02 mm sind. Wie aus der in 20 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 5 ≤ n ≤ 9 liegen.
  • Die vorstehende Beschreibung ergibt, daß bei jedem Beispiel 9 bis 15 in dem Netzrohr mit 32 zu flechtenden Strangbündeln beide vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt werden, da die Strangzahl in einem Strangbündel, bezogen auf den mittleren Durchmesser des Netzrohres, in einem vorbestimmten Bereich bestimmt wird. Wird ein Netzrohr nach einem der Beispiele 10 bis 15 mit dem flexiblen Rohr des Endoskops kombiniert, so kann eine hohe Bindekraft zwischen dem Netzrohr und der flexiblen Hülle erreicht und diese glatt gebogen werden. Daher ist die Beständigkeit des flexiblen Rohres wesentlich erhöht.
  • Im folgenden werden an Hand der 21 bis 27 die Beispiele 16 bis 22 erläutert. Diese sind ähnlich den Beispielen 6 bis 9 mit dem Unterschied, daß die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel auf 16 festgelegt ist.
  • Durch Einsetzen der obigen Bedingung 0,772 ≤ K ≤ 0,906 der ersten fünf Beispiele, des Wertes F aus der obigen Beziehung (1) und der vorstehenden Bedingung 45° ≤ α ≤ 65° in die obige Beziehung (4) kann die Strangzahl n in einem Strangbündel 21, bezogen auf den mittleren Durchmesser des Netzrohres 20 des flexiblen Rohres 1, in den Beispielen 16 bis 22 folgendermaßen bestimmt werden:
    4,34 mm–1 D ≤ n ≤ 9,62 mm–1 D für dw = 0,02 mm,
    2,89 mm–1 D ≤ n ≤ 6,41 mm–1 D für dw = 0,03 mm,
    2,17 mm–1 D ≤ n ≤ 4,81 mm–1 D für dw = 0,04 mm,
    1,74 mm–1 D ≤ n ≤ 3,84 mm–1 D für dw = 0,05 mm,
    1,45 mm–1 D ≤ n ≤ 3,20 mm–1 D für dw = 0,06 mm,
    1,24 mm–1 D ≤ n ≤ 2,74 mm–1 D für dw = 0,07 mm,
    1,09 mm–1 D ≤ n ≤ 2,40 mm–1 D für dw = 0,08 mm,
    0,97 mm–1 D ≤ n ≤ 2,13 mm–1 D für dw = 0,09 mm,
    0,87 mm–1 D ≤ n ≤ 1,92 mm–1 D für dw = 0,10 mm und
    0,73 mm–1 D ≤ n ≤ 1,60 mm–1 D für dw = 0,12 mm.
  • Darin ist n natürlich eine ganze Zahl.
  • Wie oben beschrieben, soll die Zahl n vorzugsweise kleiner als 13 sein. Deshalb soll der Maximalwert des mittleren Durchmessers D des Netzrohres 20 des flexiblen Rohres 1 in den Beispielen 16 bis 22, bezogen auf den Durchmesser dw eines Stranges in jedem Strangbündel 21, die folgenden Bedingungen erfüllen:
    1,25 mm ≤ D ≤ 2,76 mm für dw = 0,02 mm,
    1,88 mm ≤ D ≤ 4,15 mm für dw = 0,03 mm,
    2,5 mm ≤ D ≤ 5,5 mm für dw = 0,04 mm,
    3,2 mm ≤ D ≤ 6,8 mm für dw = 0,05 mm,
    3,8 mm ≤ D ≤ 8,2 mm für dw = 0,06 mm,
    4,4 mm ≤ D ≤ 9,6 mm für dw = 0,07 mm,
    5 mm ≤ D ≤ 11 mm für dw = 0,08 mm,
    5,7 mm ≤ D ≤ 12,3 mm für dw = 0,09 mm,
    6,3 mm ≤ D ≤ 13,7 mm für dw = 0,10 mm und
    7,5 mm ≤ D ≤ 16,4 mm für dw = 0,12 mm.
  • Beispiel 16
  • 21 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 10 mm, 16 und 0,12 mm sind. Wie aus der in 21 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 8 ≤ n ≤ 16 liegen.
  • Beispiel 17
  • 22 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 8 mm, 16 und 0,1 mm sind. Wie aus der in 22 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 7 ≤ n ≤ 15 liegen.
  • Beispiel 18
  • 23 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 6 mm, 16 und 0,08 mm sind. Wie aus der in 23 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 7 ≤ n ≤ 14 liegen.
  • Beispiel 19
  • 24 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 5 mm, 16 und 0,07 mm sind. Wie aus der in 24 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Be dingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 7 ≤ n ≤ 13 liegen.
  • Beispiel 20
  • 25 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 3 mm, 16 und 0,05 mm sind. Wie aus der in 25 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 6 ≤ n ≤ 11 liegen.
  • Beispiel 21
  • 26, zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 2 mm, 16 und 0,03 mm sind. Wie aus der in 26 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 6 ≤ n ≤ 12 liegen.
  • Beispiel 22
  • 27 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 1,5 mm, 16 und 0,02 mm sind. Wie aus der in 27 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 7 ≤ n ≤ 14 liegen.
  • Wie die vorstehende Beschreibung ergibt, werden in jedem Beispiel 16 bis 22 bei einem Netzrohr mit 16 zu flechtenden Strangbündeln die vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, da die Strangzahl in einem Strangbündel, bezogen auf den mittleren Durchmesser des Netzrohres in einem vorbestimmten Bereich bestimmt wird. Wird ein Netzrohr nach Beispiel 16 bis 22 mit dem flexiblen Rohr des Endoskops kombiniert, ergibt sich also eine hohe Bindekraft zwischen dem Netzrohr und der flexiblen Hülle, und diese kann glatt gebogen werden. Dadurch nimmt die Beständigkeit des flexiblen Rohres wesentlich zu.
  • Im folgenden werden an Hand der 28 bis 31 die Beispiele 23 bis 26 beschrieben. Diese Beispiele sind ähnlich den Beispielen 6 bis 9 mit dem Unterschied, daß die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel auf 8 festgelegt ist.
  • Durch Einsetzen der vorstehenden Bedingung 0,772 ≤ K ≤ 0,906 der ersten fünf Beispiele, des Wertes für F aus der obigen Beziehung (1) und der vorstehenden Bedingung 45° ≤ α ≤ 65° in die obige Beziehung (4) kann die Strangzahl n in einem Strangbündel 21, bezogen auf den mittleren Durchmesser des Netzrohres 20 des flexiblen Rohres 1, in den Beispielen 23 bis 26 folgendermaßen bestimmt werden:
    8,67 mm–1 D ≤ n ≤ 19,24 mm–1 D für dw = 0,02 mm,
    5,78 mm–1 D ≤ n ≤ 12,82 mm–1 D für dw = 0,03 mm,
    4,34 mm–1 D ≤ n ≤ 9,62 mm–1 D für dw = 0,04 mm,
    3,47 mm–1 D ≤ n ≤ 7,69 mm–1 D für dw = 0,05 mm,
    2,89 mm–1 D ≤ n ≤ 6,41 mm–1 D für dw = 0,06 mm,
    2,48 mm–1 D ≤ n ≤ 5,49 mm–1 D für dw = 0,07 mm und
    2,17 mm1 D ≤ n ≤ 4,81 mm–1 D für dw = 0,08 mm.
  • Darin ist n natürlich eine ganze Zahl.
  • Wie vorstehend beschrieben, soll die Zahl n vorzugsweise kleiner als 13 sein. Deshalb wird der Maximalwert mittleren Durchmessers D des Netzrohres 20 des flexiblen Rohres 1 in den Beispielen 23 bis 26 vorzugsweise gegenüber dem Durchmesser dw eines Stranges in jedem Strangbündel 21 die folgende Bedingung erfüllen:
    D ≤ 1,38 mm für dw = 0,02 mm,
    D ≤ 2,07 mm für dw = 0,03 mm,
    D ≤ 2,76 mm für dw = 0,04 mm,
    D ≤ 3,45 mm für dw = 0,05 mm,
    D ≤ 4,15 mm für dw = 0,06 mm,
    D ≤ 4,83 mm für dw = 0,07 mm und
    D ≤ 5,52 mm für dw = 0,08 mm.
  • Beispiel 23
  • 28 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 4 mm, 8 und 0,08 mm sind. Wie aus der in 28 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 9 ≤ n ≤ 19 liegen.
  • Beispiel 24
  • 29 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 3 mm, 8 und 0,06 mm sind. Wie aus der in 29 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 9 ≤ n ≤ 19 liegen.
  • Beispiel 25
  • 30 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 2 mm, 8 und 0,04 mm sind. Wie aus der in 30 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 9 ≤ n ≤ 19 liegen.
  • Beispiel 26
  • 31 zeigt eine grafische Darstellung des Zusammenhangs der Flechtdichte K (vertikale Achse), des Flechtwinkels α (horizontale Achse) und der Strangzahl n in jedem Strangbündel 21 unter der Bedingung, daß der mittlere Durchmesser D des Netzrohres, die Zahl m der zu flechtenden Strangbündel und der Strangdurchmesser dw in jedem Strangbündel 1 mm, 8 und 0,02 mm sind. Wie aus der in 31 gezeigten Grafik hervorgeht, muß die Zahl n, die die beiden vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt, in dem Bereich 9 ≤ n ≤ 19 liegen.
  • Die vorstehende Beschreibung ergibt, daß in jedem der Beispiele 23 bis 26 bei einem Netzrohr mit 8 zu flechtenden Strangbündeln die vorstehenden Bedingungen 45° ≤ α ≤ 65° und 0,772 ≤ K ≤ 0,906 erfüllt werden können, da die Strangzahl in ei nem Strangbündel, bezogen auf den mittleren Durchmesser des Netzrohres in einem vorbestimmten Bereich bestimmt wird. Somit ergibt sich eine hohe Bindekraft zwischen dem Netzrohr und der flexiblen Hülle, und das flexible Rohr kann glatt gebogen werden, wenn ein nach einem der Beispiele 23 bis 26 hergestelltes Netzrohr mit dem flexiblen Rohr eines Endoskops kombiniert wird.
  • In jedem Beispiel 6 bis 26 besteht jedes Strangbündel 21 aus mehreren Strängen, die aus feinen Metalldrähten aus Edelstahl, einer Kupferlegierung, Wolframstahl o.ä. bestehen, welche parallel zueinander liegen. In jedem Beispiel 6 bis 26 können die Stränge aber auch aus einer Mischung der feinen Metalldrähte und dazu paralleler nichtmetallischer Drähte bestehen. Diese können aus Polyesterfasern, Nylonfasern, Kohlenstoffasern usw. bestehen.
  • Im folgenden werden die Beispiele 27 bis 30 an Hand der 32 bis 35 beschrieben. Der Gesamtaufbau des Endoskops in jedem dieser Beispiele stimmt mit demjenigen nach 2 überein. Die Ausführungsbeispiele 27 bis 30 sind ähnlich den ersten fünf Beispielen, mit dem Unterschied, daß in den ersten fünf Beispielen jedes Strangbündel 21 aus mehreren Strängen nur aus feinen, parallelen Metalldrähten besteht, während in den Beispielen 27 bis 30 jedes Strangbündel 21 aus mehreren Strängen besteht, die aus einer Mischung der Metalldrähte und der Nichtmetalldrähte parallel zueinander bestehen, wobei die Flechtdichte K des Netzrohres 20 in einem ungefähren Bereich von 0,79 ≤ K ≤ 0,90, vorzugsweise in einem Bereich von 0,788 ≤ K ≤ 0,906 liegt. Die nichtmetallischen Drähte können aus Polyesterfasern, Nylonfasern, Kohlenstoffasern usw. bestehen.
  • Nimmt die Zahl der Metalldrähte in einem Strangbündel zu, so nimmt auch die mechanische Festigkeit des flexiblen Rohres 1 zu. Nimmt die Zahl der nichtmetallischen Drähte in einem Strangbündel zu, so nimmt die Bindekraft zwischen dem Netzrohr 20 und der flexiblen Hülle 30 zu. Dadurch kann das Ver hältnis der Zahl der Metalldrähte zur Zahl der Nichtmetalldrähte abhängig von der Verwendung des flexiblen Rohres 1 o.ä. bestimmt werden.
  • Nach dem Aufbringen des Netzrohres 20 auf das Spiralrohr 10 in den Beispielen 27 bis 30 wird die Außenfläche des Netzrohres 20 mit der flexiblen Hülle 30 nach einem der oben genannten Verfahren beschichtet. In jedem Beispiel 27 bis 30 (noch zu beschreiben) zeigte sich, daß die nach beiden Methoden erzeugten flexiblen Hüllen übereinstimmende Bindekraft hatten.
  • Beispiel 27
  • 32 zeigt eine Tabelle mit Einzelheiten des 27. Ausführungsbeispiels. Hierbei wurden fünf Arten des flexiblen Rohres 1 mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen n in einem Bündel des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Dickdarm-Endoskop ausgewertet. Der Außendurchmesser der fünf flexiblen Rohre 1 des Beispiels 27 betrug etwa 13 mm. Die Stränge des Netzrohres 20 wurden aus Edelstahldrähten und Polyesterfasern gebildet, wobei jeder Draht oder jede Faser einen Durchmesser von 0,1 mm hatte.
  • Bei dem Typ (1) dieses Ausführungsbeispiels mit einer Flechtdichte K von 0,715 kann die flexible Hülle 30 weit in das Geflecht des Netzrohres 20 eindringen, so daß sich eine gute Bindungseigenschaft zwischen dem Netzrohr 20 und der flexiblen Hülle 30 ergibt. Diese tritt bis zu dem Spiralrohr 10 ein. Dadurch wird das Biegen schwierig, so daß das flexible Rohr 1 nicht für ein Endoskop verwendbar ist.
  • Bei den Typen (2) und (3) dieses Ausführungsbeispiels mit einer Flechtdichte K von 0,792 und 0,857 zeigte eine Sichtprüfung der Innenseite des flexiblen Rohres 1 nach dessen Schneiden, daß die flexible Hülle 30 in das Netzrohr 20 eindrang und daß die Bindungskraft zwischen der flexiblen Hülle 30 und dem Netzrohr 20 ausreichte, um den Ablösetest zu bestehen.
  • Bei dem Typ (4) dieses Ausführungsbeispiels mit einer Flechtdichte K von 0,91 drang die flexible Hülle 30 leicht in das Netzrohr 20 ein, jedoch war die Eindringtiefe gering, so daß die Bindungskraft zwischen dem Netzrohr 20 und der Hülle 30 etwas schlecht war.
  • Bei dem Typ (5) dieses Ausführungsbeispiels mit einer Flechtdichte K von 0,951 war die Bindungskraft schlecht, da die flexible Hülle 30 nicht in das Netzrohr 20 eindrang, sondern an der Außenfläche blieb. Daher kann die flexible Hülle sich leicht von dem Netzrohr 20 trennen, was zur Quetschfaltenbildung führt, wenn das flexible Rohr 1 mit geringem Krümmungsradius gebogen wird.
  • Beispiel 28
  • 33 zeigt eine Tabelle mit Einzelheiten des 28. Ausführungsbeispiels. Hierbei wurden fünf Arten des flexiblen Rohres 1 mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen n eines Bündels des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Endoskop für die obere Speiseröhre ausgewertet. Der Außendurchmesser der fünf flexiblen Rohre 1 des Beispiels 28 betrug etwa 9 mm. Die Stränge des Netzrohres 20 bestanden aus Edelstahldrähten und Polyesterfasern, jeweils mit einem Durchmesser von 0,08 mm.
  • Bei diesem und den nachfolgenden Ausführungsbeispielen 29 bis 30 kann die Ablösefestigkeit nicht gemessen werden, weil bei einem flexiblen Rohr 1 mit relativ kleinem Außendurchmesser (verglichen mit Beispiel 27) die linearen Ablösebedingungen nicht erreicht werden, wenn die flexible Hülle 30 mit einem Intervall von 5 mm geschlitzt wird, und weil ein Teil der flexiblen Hülle 30 oft abgezogen wird, wenn sie in einem In tervall von weniger als 5 mm geschlitzt und gestreckt wird. Deshalb wird bei den folgenden Beispielen 29 bis 30 die Bindung zwischen dem Netzrohr 20 und der flexiblen Hülle 30 aus der Eindringtiefe des Netzrohres 20 in die flexible Hülle 30 bestimmt.
  • Die bei diesem Beispiel erzielten Ergebnisse zeigten, daß Typ (1) mit einer Flechtdichte K von 0,711 und Typ (5) mit einer Flechtdichte K von 0,948 nicht annehmbar waren, während Typ (2) mit einer Flechtdichte K von 0,788, Typ (3) mit einer Flechtdichte K von 0,853 und Typ (4) mit einer Flechtdichte K von 0,906 annehmbar waren.
  • Beispiel 29
  • 34 zeigt eine Tabelle für das Beispiel 29. Bei diesem Beispiel wurden vier Arten des flexiblen Rohres 1 mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen n des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Luftröhren-Endoskop ausgewertet. Der Außendurchmesser der vier flexiblen Rohre 1 des Beispiels 29 betrug etwa 6 mm. Die Stränge des Netzrohres 20 bestanden aus Edelstahldrähten und Polyesterfasern mit jeweils einem Durchmesser von 0,08 mm.
  • Die aus diesem Beispiel erhaltenen Ergebnisse zeigten, daß Typ (1) mit einer Flechtdichte K von 0,738 und Typ (4) mit einer Flechtdichte K von 0,952 nicht annehmbar waren, während Typ (2) mit einer Flechtdichte K von 0,829 und Typ (3) mit einer Flechtdichte K von 0,90 annehmbar waren.
  • Beispiel 30
  • 35 zeigt eine Tabelle für dieses Beispiel. Hierbei wurden sechs Arten des flexiblen Rohres 1 mit unterschiedlichen Strangdurchmessern und unterschiedlichen Strangzahlen n in einem Bündel des Netzrohres 20 hergestellt und zur Verwendung als flexibles Rohr für ein Luftröhren- oder ein Ohr-Endoskop ausgewertet. Der Außendurchmesser der sechs flexiblen Rohre 1 des Beispiels 30 betrug etwa 3,5,mm. Die Stränge des Netzrohres 20 bestanden aus Edelstahldrähten und Polyesterfasern mit jeweils einem Durchmesser von 0,03 mm.
  • Die bei diesem Beispiel erhaltenen Ergebnisse zeigten, daß Typ (1) mit einer Flechtdichte K von 0,735, Typ (5) mit einer Flechtdichte K von 0,911 und Typ (6) mit einer Flechtdichte K von 0,94 nicht annehmbar waren, während. Typ (2) mit einer Flechtdichte K von 0,788, Typ (3) mit einer Flechtdichte K von 0,835 und Typ (4) mit einer Flechtdichte K von 0,876 annehmbar waren.
  • Jedes der vorstehenden Beispiele 27 bis 30 wurde getestet unter Verwendung von Strängen aus Kupferlegierungsdrähten und Polyesterfasern für das Netzrohr 20. Die erhaltenen Ergebnisse zeigten keinen wesentlichen Unterschied gegenüber den Ergebnissen der Beispiele mit Strängen aus Edelstahldrähten und Polyesterfasern.
  • Bei jedem der Beispiele 27 bis 30 treten kaum Quetschfalten auf, da eine hohe Bindungskraft zwischen dem Netzrohr und der flexiblen Hülle erzielt wird, wenn die Flechtdichte K kleiner als oder gleich 0,906 ist, auch wenn das flexible Rohr mit einem kleinen Krümmungsradius gebogen wird. Außerdem verbindet sich die flexible Hülle nicht mit dem Spiralrohr, da die Flechtdichte K größer als oder gleich 0,788 ist, und so kann das flexible Rohr glatt gebogen und gut in eine Körperhöhle eingeführt werden.
  • Die Erfindung kann auf ein flexibles Rohr angewendet werden, das eine andere Konstruktion als das in 1 gezeigte hat, wobei mehrere Spiralrohre 10 und mehrere Netzrohre 20 abwechselnd einander einschließend angeordnet sind.
  • Die Erfindung wurde in Anwendung auf das flexible Rohr 1 beschrieben, sie kann in gleicher Weise jedoch auch auf das Verbindungskabel 6 angewendet werden, indem die vorstehend beschriebenen Strukturen übertragen werden.

Claims (22)

  1. Flexibles Rohr (1) für ein Endoskop mit einem Spiralrohr (10), einem das Spiralrohr (10) einschließenden Netzrohr (20) aus einem Geflecht mit mehreren Strangbündeln (21), die jeweils aus parallel und eng benachbarten feinen Drähten bestehen, und mit einer das Netzrohr (10) einschließenden Hülle (30) aus flexiblem Kunstharz, dadurch gekennzeichnet, daß die Flechtdichte K des Netzrohres (20) im Bereich 0,772 ≤ K ≤ 0,906 liegt, wobei die Flechtdichte K durch folgende Beziehung definiert ist:
    Figure 00320001
    worin S den Flächeninhalt einer Bezugsfläche angibt, die einen repräsentativen Ausschnitt des aus den Strangbündeln (21) gebildeten Geflechts enthält, und s den Flächeninhalt des strangbündelfreien Teils innerhalb dieser Bezugsfläche angibt, und daß die folgenden Beziehungen erfüllt sind: 45° ≤ α ≤ 65° und n = 24, wobei α den Flechtwinkel und n die Strangzahl in einem der mehreren Strangbündel (21) angibt, wobei die Zahl n die folgenden Beziehungen erfüllt: 2,89 mm–1 D ≤ n ≤ 6,41 mm–1 D für dw = 0,02 mm, 1,93 mm–1 D ≤ n ≤ 4,27 mm–1 D für dw = 0,03 mm, 1,45 mm–1 D ≤ n ≤ 3,20 mm–1 D für dw = 0,04 mm, 1,16 mm–1 D ≤ n ≤ 2,56 mm–1 D für dw = 0,05 mm, 0,97 mm–1 D ≤ n ≤ 2,13 mm–1 D für dw = 0,06 mm, 0,83 mm–1 D ≤ n ≤ 1,83 mm–1 D für dw = 0,07 mm, 0,73 mm–1 D ≤ n ≤ 1,60 mm–1 D für dw = 0,08 mm, 0,65 mm–1 D ≤ n ≤ 1,42 mm–1 D für dw = 0,09 mm, 0,58 mm–1 D ≤ n ≤ 1,28 mm–1 D für dw = 0,10 mm und 0,49 mm–1 D ≤ n ≤ 1,0 6 mm–1 D für dw = 0,12 mm, wobei dw den Durchmesser eines Stranges in jedem Strangbündel (21) und D den mittleren Durchmesser des Netzrohres (20) in mm angibt.
  2. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Maximalwert des mittleren Durchmessers D die folgenden Beziehungen erfüllt: 1,9 mm ≤ D ≤ 4,1 mm für dw = 0,02 mm, 2,9 mm ≤ D ≤ 6,2 mm für dw = 0,03 mm, 3,8 mm ≤ D ≤ 8,2 mm für dw = 0,04 mm, 4,7 mm ≤ D ≤ 10,3 mm für dw = 0,05 mm, 5,7 mm ≤ D ≤ 12,3 mm für dw = 0,06 mm, 6,6 mm ≤ D ≤ 14,4 mm für dw = 0,07 mm, 7,5 mm ≤ D ≤ 16,4 mm für dw = 0,08 mm, 8,5 mm ≤ D ≤ 18,4 mm für dw = 0,09 mm, 9,4 mm ≤ D ≤ 20,6 mm für dw = 0,10 mm und 11,4 mm ≤ D ≤ 24,4 mm für dw = 0,12 mm.
  3. Flexibles Rohr (1) für ein Endoskop mit einem Spiralrohr (10), einem das Spiralrohr (10) einschließenden Netzrohr (20) aus einem Geflecht mit mehreren Strangbündeln (21), die jeweils aus parallel und eng benachbarten feinen Drähten bestehen, und mit einer das Netzrohr (10) einschließenden Hülle (30) aus flexiblem Kunstharz, dadurch gekennzeichnet, daß die Flechtdichte K des Netzrohres (20) im Bereich 0,772 ≤ K ≤ 0,906 liegt, wobei die Flechtdichte K durch folgende Beziehung definiert ist:
    Figure 00330001
    worin S den Flächeninhalt einer Bezugsfläche angibt, die einen repräsentativen Ausschnitt des aus den Strangbündeln (21) gebildeten Geflechts enthält, und s den Flächeninhalt des strangbündelfreien Teils innerhalb dieser Bezugsfläche angibt, und daß die folgenden Beziehungen erfüllt sind: 45° ≤ α ≤ 65° und n = 32, wobei α den Flechtwinkel und n die Strangzahl in einem der mehreren Strangbündel (21) angibt, wobei die Zahl n die folgenden Beziehungen erfüllt: 2,17 mm–1 D ≤ n ≤ 4,81 mm–1 D für dw = 0,02 mm, 1,45 mm–1 D ≤ n ≤ 3,20 mm–1 D für dw = 0,03 mm, 1,09 mm–1 D ≤ n ≤ 2,40 mm–1 D für dw = 0,04 mm, 0,87 mm–1 D ≤ n ≤ 1,92 mm–1 D für dw = 0,05 mm, 0,73 mm–1 D ≤ n ≤ 1,60 mm–1 D für dw = 0,06 mm, 0,62 mm–1 D ≤ n ≤ 1,37 mm–1 D für dw = 0,07 mm, 0,55 mm–1 D ≤ n ≤ 1,20 mm–1 D für dw = 0,08 mm, 0,49 mm–1 D ≤ n ≤ 1,06 mm–1 D für dw = 0,09 mm, 0,44 mm–1 D ≤ n ≤ 0,96 mm–1 D für dw = 0,10 mm und 0,37 mm–1 D ≤ n ≤ 0,80 mm–1 D für dw = 0,12 mm, wobei dw den Durchmesser eines Stranges in jedem Strangbündel (21) und D den mittleren Durchmesser des Netzrohres (20) in mm angibt.
  4. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Maximalwert des mittleren Durchmessers D die folgenden Beziehungen erfüllt: 2,5 mm ≤ D ≤ 5,5 mm für dw = 0,02 mm, 3,8 mm ≤ D ≤ 8,2 mm für dw = 0,03 mm, 5,0 mm ≤ D ≤ 11,0 mm für dw = 0,04 mm, 6,3 mm ≤ D ≤ 13,7 mm für dw = 0,05 mm, 7,5 mm ≤ D ≤ 16,4 mm für dw = 0,06 mm, 8,8 mm ≤ D ≤ 19,3 mm für dw = 0,07 mm, 10,0 mm ≤ D ≤ 21,8 mm für dw = 0,08 mm, 11,4 mm ≤ D ≤ 24,4 mm für dw = 0,09 mm, 12,5 mm ≤ D ≤ 27,2 mm für dw = 0,10 mm und 15,0 mm ≤ D ≤ 32,4 mm für dw = 0,12 mm.
  5. Flexibles Rohr (1) für ein Endoskop mit einem Spiralrohr (10), einem das Spiralrohr (10) einschließenden Netzrohr (20) aus einem Geflecht mit mehreren Strangbündeln (21), die jeweils aus parallel und eng benachbarten feinen Drähten bestehen, und mit einer das Netzrohr (10) einschließenden Hülle (30) aus flexiblem Kunstharz, dadurch gekennzeichnet, daß die Flechtdichte K des Netzrohres (20) im Bereich 0,772 ≤ K ≤ 0,906 liegt, wobei die Flechtdichte K durch folgende Beziehung definiert ist:
    Figure 00350001
    worin S den Flächeninhalt einer Bezugsfläche angibt, die einen repräsentativen Ausschnitt des aus den Strangbündeln (21) gebildeten Geflechts enthält, und s den Flächeninhalt des strangbündelfreien Teils innerhalb dieser Bezugsfläche angibt, und daß die folgenden Beziehungen erfüllt sind: 45° ≤ α ≤ 65° und n = 16, wobei α den Flechtwinkel und n die Strangzahl in einem der mehreren Strangbündel (21) angibt, wobei die Zahl n die folgenden Beziehungen erfüllt: 4,34 mm–1 D ≤ n ≤ 9,62 mm–1 D für dw = 0,02 mm, 2,89 mm–1 D ≤ n ≤ 6,41 mm–1 D für dw = 0,03 mm, 2,17 mm–1 D ≤ n ≤ 4,81 mm–1 D für dw = 0,04 mm, 1,74 mm–1 D ≤ n ≤ 3,84 mm–1 D für dw = 0,05 mm, 1,45 mm–1 D ≤ n ≤ 3,20 mm–1 D für dw = 0,06 mm, 1,24 mm–1 D ≤ n ≤ 2,74 mm–1 D für dw = 0,07 mm, 1,09 mm–1 D ≤ n ≤ 2,40 mm–1 D für dw = 0,08 mm, 0,97 mm–1 D ≤ n ≤ 2,13 mm–1 D für dw = 0,09 mm, 0,87 mm–1 D ≤ n ≤ 1,92 mm–1 D für dw = 0,10 mm und 0,73 mm–1 D ≤ n ≤ 1,60 mm–1 D für dw = 0,12 mm, wobei dw den Durchmesser eines Stranges in jedem Strangbündel (21) und D den mittleren Durchmesser des Netzrohres (20) in mm angibt.
  6. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Maximalwert des mittleren Durchmessers D die folgenden Beziehungen erfüllt: 1,25 mm ≤ D ≤ 2,76 mm für dw = 0,02 mm, 1,88 mm ≤ D ≤ 4,15 mm für dw = 0,03 mm, 2,5 mm ≤ D ≤ 5,5 mm für dw = 0,04 mm, 3,2 mm ≤ D ≤ 6,8 mm für dw = 0,05 mm, 3,8 mm ≤ D ≤ 8,2 mm für dw = 0,06 mm, 4,4 mm ≤ D ≤ 9,6 mm für dw = 0,07 mm, 5 mm ≤ D ≤ 11 mm für dw = 0,08 mm, 5,7 mm ≤ D ≤ 12,3 mm für dw = 0,09 mm, 6,3 mm ≤ D ≤ 13,7 mm für dw = 0,10 mm und 7,5 mm ≤ D ≤ 16,4 mm für dw = 0,12 mm.
  7. Flexibles Rohr (1) für ein Endoskop mit einem Spiralrohr (10), einem das Spiralrohr (10) einschließenden Netzrohr (20) aus einem Geflecht mit mehreren Strangbündeln (21), die jeweils aus parallel und eng benachbarten feinen Drähten bestehen, und mit einer das Netzrohr (10) einschließenden Hülle (30) aus flexiblem Kunstharz, dadurch gekennzeichnet, daß die Flechtdichte K des Netzrohres (20) im Bereich 0,772 ≤ K ≤ 0,906 liegt, wobei die Flechtdichte K durch folgende Beziehung definiert ist:
    Figure 00370001
    worin S den Flächeninhalt einer Bezugsfläche angibt, die einen repräsentativen Ausschnitt des aus den Strangbündeln (21) gebildeten Geflechts enthält, und s den Flächeninhalt des strangbündelfreien Teils innerhalb dieser Bezugsfläche angibt, und daß die folgenden Beziehungen erfüllt sind: 45° ≤ α ≤ 65° und n = 8, wobei α den Flechtwinkel und n die Strangzahl in einem der mehreren Strangbündel (21) angibt, wobei die Zahl n die folgenden Beziehungen erfüllt: 8,67 mm–1 D ≤ n ≤ 19,24 mm–1 D für dw = 0,02 mm, 5,78 mm– 1D ≤ n ≤ 12,82 mm–1 D für dw = 0,03 mm, 4,34 mm–1 D ≤ n ≤ 9,62 mm–1 D für dw = 0,04 mm, 3,47 mm–1 D ≤ n ≤ 7,69 mm–1 D für dw = 0,05 mm, 2,89 mm–1 D ≤ n ≤ 6,41 mm–1 D für dw = 0,06 mm, 2,48 mm–1 D ≤ n ≤ 5,49 mm–1 D für dw = 0,07 mm und 2,17 mm–1 D ≤ n ≤ 4,81 mm1 D für dw = 0,08 mm, wobei dw den Durchmesser eines Stranges in jedem Strangbündel (21) und D den mittleren Durchmesser des Netzrohres (20) in mm angibt.
  8. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Maximalwert des mittleren Durchmessers D die folgenden Beziehungen erfüllt: D ≤ 1,38 mm für dw = 0,02 mm, D ≤ 2,07 mm für dw = 0,03 mm, D ≤ 2,76 mm für dw = 0,04 mm, D ≤ 3,45 mm für dw = 0,05 mm, D ≤ 4,15 mm für dw = 0,06 mm, D ≤ 4,83 mm für dw = 0,07 mm und D ≤ 5,52 mm für dw = 0,08 mm.
  9. Flexibles Rohr (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flechtdichte K des Netzrohres (20) im Bereich 0,788 ≤ K ≤ 0,906 liegt.
  10. Flexibles Rohr (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (30) durch Auflösen eines Kunstharzes in einem Lösungsmittel und Aufbringen dieser Lösung auf die Außenfläche des Netzrohres (20) gebildet ist.
  11. Flexibles Rohr (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (30) durch Erhitzen eines thermoplastischen Kunstharzes auf eine Temperatur über dem Erweichungspunkt gebildet ist, so daß das thermoplastische Kunstharz in Abstände des Netzrohres (20) von der Außenseite her eindringt.
  12. Flexibles Rohr (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (30) aus einem Kunstharz besteht, das ein Polyurethan-Elastomer enthält.
  13. Flexibles Rohr (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (30) erzeugt wird, indem das Netzrohr (20) zunächst mit einem rohrförmigen Kunstharz eingeschlossen wird, das dann auf eine Temperatur über einem Erweichungspunkt erhitzt wird, so daß es in Abstände des Netzrohres (20) von der Außenseite her eindringt.
  14. Flexibles Rohr (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feinen Drähte Metalldrähte sind.
  15. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die feinen Drähte Edelstahldrähte sind.
  16. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die feinen Drähte jeweils aus einer Kupferlegierung bestehen.
  17. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die feinen Drähte jeweils aus Wolframstahl bestehen.
  18. Flexibles Rohr (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die feinen Drähte metallische und nichtmetallische Drähte sind.
  19. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtmetallischen feinen Drähte Polyesterfasern sind.
  20. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtmetallischen feinen Drähte Polyesterfasern sind.
  21. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtmetallischen feinen Drähte Nylonfasern sind.
  22. Flexibles Rohr (1) nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die nichtmetallischen feinen Drähte Kohlenstoffasern sind.
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