DE1963273U - Vorrichtung an wechselmulden-lastkraftwagen. - Google Patents

Vorrichtung an wechselmulden-lastkraftwagen.

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DE1963273U
DE1963273U DE1965M0053519 DEM0053519U DE1963273U DE 1963273 U DE1963273 U DE 1963273U DE 1965M0053519 DE1965M0053519 DE 1965M0053519 DE M0053519 U DEM0053519 U DE M0053519U DE 1963273 U DE1963273 U DE 1963273U
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DE
Germany
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sections
traverse
loading crane
way
loading
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Expired
Application number
DE1965M0053519
Other languages
English (en)
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Mattile & Fils S A A
Original Assignee
Mattile & Fils S A A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • B60P1/483Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element using pivoted arms shifting the load-transporting element in a fore or aft direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

RA. 219191 *2Q. 4- 67
Anmelder: Ludwigshafen/Rhein, 10.3.1967
A. Mattille & Pils S.A. P 4205 Hgm P/bey
Lausanne /Schweiz Gm-Anm.: M 53 519/63 c Gbm Place du Tunnel 16/17
Vertreter;
Patentanwalt
Dipl.-Ing. Adolf H. Fischer
Ludwigshafen/Rhein
Richard-Wagner-Str. 22
Vorrichtungen an Wechselmulden-Lastkraftwagen
Die Erfindung betrifft Verbesserungen an Lastkraftwagen, welche zum Transport abnehmbarer und kippbarer Wechselmulden bestimmt und mit einem Ladekran zum Laden und Abladen der Mulden ausgerüstet sind. " "
Die bekannten Wechselmulden-Lastkraftwagen haben sich
als sehr praktisch und geeignet erwiesen. Sie besitzen
einen Ladekran, der aus zwei mit einer oberen Traverse
versehenen Armen besteht. Das so gebildete brücken- oder rahmenartige Gestell kann sich um eine Achse bewegen, die etwa in Höhe der Ladebrücke angeordnet ist. Die Wechselmulden werden vom Ladekran auf der Ladefläche des Lastkraftwagens abgesetzt und derart transportiert. Der Ladekran wird im allgemeinen von hydraulischen oder pneumatischen' Kolben bewegt. Die Mulden werden dort abgesetzt, wo sie gefüllt werden sollen, während der Lastkraftwagen in der Zwischenzeit andere Transporte ausführen kann.
Ein großer Nachteil dieser bekannten Lastkraftwagen beruht auf der Tatsache, daß die Höhe des Ladekrans notwendiger-
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weise bedeutend größer ist als die Höhe einer auf der Ladefläche geladenen Mulde. Der Rand einer auf der Ladefläche befindlichen Mulde erreicht ungefähr die Höhe des Führerhauses, so daß der Ladekran das Führerhaus beträchtlich überragt. Daher kann der Lastkraftwagen keine relativ niedrigen Durchfahrten passieren, z.B. solche, die in einen Hof führen; weiterhin kann er nicht unter den meisten Baugerüsten hindurchfahren (was besonders erwünscht wäre), usw.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil auszumerzen und Verbesserungen am Ladekran vorzusehen, derart, daß dieser im Bedarfsfalle nicht höher ist als das Führerhaus, wodurch sich die Einsatzmöglichkeiten des Fahrzeugs beträchtlich erweitern lassen.
Die Erfindungsaufgabe wird nun dadurch g&löst, daß die beiden Schwenkarme des Ladekrans in mindestens"je. zwei Abschnitte unterteilt sind, von denen die oberen Abschnitte, die mit der Traverse verbunden sind, an den unteren Abschnitten angelenkt sind, derart, daß sie von mechanischen, elektromechanischen, hydraulischen oder pneumatischen, an sich bekannten Mitteln gehoben oder gesenkt j/erden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die obere Traverse abnehmbar vorgesehen, so daß die oberen Abschnitte selbst neben eine aufgeladene Mulde abgesenkt werden können.
Diese Ausführungsart besitzt bedeutende Vorteile bei besonders hoch geladenen Mulden, indem die Traverse beim Absenken der oberen Abschnitte nicht auf das Ladegut zu liegen kommt. Außerdem ist es dadurch erstmals möglich, mit derart ausgestatteten Lastkraftwagen Kabeltrommeln zu laden,
— 3 —
wobei die abnehmbare Traverse durch die zentrale Trommelöffnung gesteckt und dann an den beweglichen oberen Abschnitten des Ladekrans befestigt wird. Nach der Ladebewegung der unteren Abschnitte senken dann die oberen Abschnitte beim Herablassen die Kabeltrommel auf die Ladebrücke ab.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die gemeinsame Drehachse der beiden Abschnittspaare bzw. die Drehachsen bei mehreren.Abschnittspaaren derart angebracht sind, daß sich bei gesenkten oberen Abschnitten die Traverse auf den oberen Rand der aufgeladenen Mulde auflegt und der derart zusammengelegte Ladekran nicht höher als das Führerhaus ist.
Die Erfindung ist schließlich in weiterer Ausgestaltung dadurch gekennzeichnet, daß im Falle des Antriebs der bewegbaren Abschnitte mit hydraulischen oder pneumatischen Kolben diese an Nocken der oberen und unteren Abschnitte befestigt sind, welche die vorderen Schmalseiten dieser Abschnitte überragen, derart, daß bei vollständig ausgefahrenen Kolben sich diese gestreckt an die vorderen Schmalseiten anlegen, so daß diese eine Gerade bilden.
Die Erfindung sei an Hand eines Ausführungsbeispiels' gemäß der Zeichnung und der folgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 .einen Wechselmulden-Lastkraftwagen, der mit den erfindungsgemäßen Verbesserungen ausgerüstet ist, in Seitenansicht;
Pig. 2 den Lastkraftwagen gemäß Pig. 1, in Rückansicht.
Man erkennt eine Wechselmulde 1, die auf der Ladefläche 2 des Lastkraftwagens ruht. Der Ladekran setzt sich zusammen aus den unteren Abschnitten 3, 3', die sich um die Achse 4 drehen können, und den oberen Abschnitten 5, 5', die mit der Traverse 6 Verbunden sind und mit den Bolzen 7, 7' an den unteren Abschnitten 3,3' angelenkt sind. Die Kolben 8, 81 (in Fig. 1 ist nur ein Kolben 8 dargestellt) sind an den Nocken 9,9' befestigt. Nocke 9' trägt einen weiteren Kolben, der die Bewegung des zusammengesetzten Ladekrans um die Achse 4 bewirkt. Die Längsachse dieses Kolbens ist durch die gestrichelte Linie 10 angedeutet.
Die Mulde 1 ist an den oberen Abschnitten 5,5' oder an der Traverseö mittels Stahlkabeln oder Ketten 11 aufgehängt, die nur teilweise dargestellt sind.
Wenn der Lastkraftwagen eine niedrige Durchfahrt passieren muß, so betätigt der Fahrer einen Handhebel, wodurch das Druckmittel aus den Kolben 8,8· abgelassen wird. Die oberen Abschnitte 5,5' mit der Traverse 6 senken sich dann infolge ihres Eigengewichtes, bis die Traverse 6 auf dem oberen Rand der Mulde 1 aufliegt oder, falls keine" Mulde geladen ist, biB die Kolben 8,8* ganz in ihren Zylinders eingezogen sind. Nun ist die Höhe des zusammengelegten Ladekrans geringer als die Führerhaushöhe, und der Lastkraftwagen kann ungehindert die niedrige Durchfahrt passieren. Diese Stellung der oberen Abschnitte 5,5' ist auf Fig. 1 strichpunktiert eingezeichnet, und -zwar kurz vor dem Auflegen der Traverse 6 auf den Muldenbord.
Selbstverständlich können zur Erhöhung der Sicherheit beim Laden und Entladen Sicherheitsvorrichtungen vorgesehen werden,
die die Abschnitte 3,3'>5,5' in gestreckter Lage festhalten, doch sind diese nicht Gegenstand der Erfindung.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche
    . Vorrichtung©** an zum Transport von Wechselmulden bestimmten Lastkraftwagen, die mit einem aus Schwenkarmen mit Traverse bestehenden Ladekran ausgerüstet sind, gekennzeichnet durch eine Unterteilung der beiden Schwenkarme des Ladekrans in mindestens je zwei Abschnitte, von denen die oberen Abschnitte, die mit der Traverse verbunden sind, an den unteren Abschnitten angelenkt sind, derart, daß sie von mechanischen, elektromechanischen, hydraulischen oder pneumatischen Mitt'eln gehoben und gesenkt werden können.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch- gekennzeichnet, daß die Traverse abnehmbar vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsame Drehachse der beiden Abschnittspaare bzw. die Drehachsen bei mehreren Abschnittspaaren derart angebracht sind, daß sich bei gesenkten oberen Abschnitten die Traverse auf den oberen Rand der aufgeladenen Mulde auflegt und der derart zusammengelegte Ladekran nicht höher als das Führerhaus ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Falle des Antriebs der bewegbaren Abschnitte mit hydraulischen oder pneumatischen Kolben diese am Nocken der oberen und unteren Abschnitte befestigt sind, wel'ohe die vorderen Schmalseiten dieser Abschnitte überragen, derart, daß bei vollständig ausgefahrenen Kolben sich diese gestreckt an die vorderen Schmalseiten anlegen·, so daß diese eine Gerade bilden»
DE1965M0053519 1965-12-06 1965-12-06 Vorrichtung an wechselmulden-lastkraftwagen. Expired DE1963273U (de)

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DE (1) DE1963273U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3413723A1 (de) * 1984-04-12 1985-10-17 Gergen, Engelbert, 6683 Spiesen Absetzkiper zum aufnehmen, kippen und absetzen von behaeltern, silos, paletten oder dergleichen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3413723A1 (de) * 1984-04-12 1985-10-17 Gergen, Engelbert, 6683 Spiesen Absetzkiper zum aufnehmen, kippen und absetzen von behaeltern, silos, paletten oder dergleichen

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