DE1960212U - Handbeil zum eishacken. - Google Patents

Handbeil zum eishacken.

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DE1960212U
DE1960212U DE1967SC042080 DESC042080U DE1960212U DE 1960212 U DE1960212 U DE 1960212U DE 1967SC042080 DE1967SC042080 DE 1967SC042080 DE SC042080 U DESC042080 U DE SC042080U DE 1960212 U DE1960212 U DE 1960212U
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hand
saw
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ice
sides
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DE1967SC042080
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Oskar Scheubeck
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Description

Oskar Seheubeck «· A. (J J U 0 J j * j/. 2. ü/
Regensburg.
Gebrauchsfflusteranmeldung
Handbeil zum Eishacken
Die Heuerung betrifft ein Handbeil zum Eishacken, insbesondere zum Zerkleinern bzw. Trennen von großen starken Eisflächen, mit einem Beilkörper aus Stahlblech mit planparallelen Wangen und mit einem verstärktem lacken mit Öhr.
Die bekannten Handbeile mit Schneide und konisch zur Schneide verlaufenden Beilwangen sind zum Eishacken weniger geeignet, weil durch die konische keilartige Ausbildung sich das Eeil im Eis verklemmt und dabei durch mehrmaliges Hacken die Trennlinie im Bis verbreitert werden muß,Diese Arbeit ist sehr aufwendig und durch das nach allen Seiten Fliegen von Eisstückchen unangenehm.
Die Neuerung vermeidet diese lachteile dadurch, daß der Beilkörper einseitig oder beidseitig mit sägeartigen Schneidekanten versehen ist. Dabei ist der Beilkörper in vorteilhafter Weise etwa dreieckig ausgebildet und die Zähne der sägeartigen Schneidekanten sind nach der Spitze des Dreiecks zu gerichtet. Für einen Beilkörper mit beidseitigen Schneidekanten ergibt sich dadurch eine etwa blattähnliche Form. Zweckmäßig ist es, wenn der Beilkörper zum Kacken etwas, winklig ausgeführt ist. Die sägeartige Schneidekante ist in vorteilhafter Weise stumpf ausgebildet.
Durch die Ausführung des Beilkörpers nach der feuerung wird erreicht, daß das Eis im glatten Schnitt und mit verhältnismäßig geringem Arbeitsaufwand getrennt wird, weil durch die schrägliegende sägeartige Schneidekante das Eis stückweise nach unten ausbricht« Dadurch fällt auch jede Belästigung durch herumfliegende Eissplitter weg. Die beidseitige Ausführung
mit sägeartigen Sohneidekanten ist besonders vorteilhaft beim Beginn des Hackens auf einer geschlossenen Eisfläche. Andererseits ist es damit möglich vorwärts- und rückwärtsschreitend eine Trennlinie im Eis vorzunehmen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Heuerung dargestellt» Es zeigt
Pig. 1 ein Handbeil mit einseitig angeordneten sägeartigen
Schneidekanten in Seitenansicht, Pig« 2 ein Handbeil mit beidseitig angeordneten sägeartigen
Schneidekanten in Seitenansicht und Figo 3 ein Handbeil von vorn gesehen.
Der .Beilkörper T besteht aus Stahlblech mit planparallelen Wangen 2»Das Stahlblech hat dabei etwa die Form eines Dreiecks mit nach unten gerichteter Spitze. Die Schneidekanten 3 sind sägeformig ausgebildet, wobei die Spitzen der sägeartigen Schneidekanten nach der Spitze des Dreiecks zu gerichtet sind» Jtfach Fig» 1 ist die eine Seite mit einer sägeartigen Schneidekante 3 versehen, während nach Fig. 2 beide Seiten mit sägeartigen Schneidekanten versehen sind. Dadurch ergibt sich bei der Ausführung nach Fig. 2 die Form eines Blattes. Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die sägeartigen Schneidekanten 3 stumpf ausgebildet sind.
Der Beilkörper 1 ist an einem verstärkten Macken 4 befestigt, der in bekannter Weise mit einem öhr 5 zur Aufnahme des Holmes 6 versehen ist» Der Beilkörper 1 ist dabei, wie besonders Fig. 2 zeigt, zum Nacken 6 etwas winklig ausgeführt, wodurch die Schneidleistung beim forwärtsschneiden erhöht wird.

Claims (1)

  1. -3-Schutzansprüche
    Handbeil zum Zerkleinern von Eisflächen mit einem Beilkörper aus Stahlblech mit planparallelen Wangen und mit einem verstärktem Nacken mit Öhr, dadurch gekennzeichnet, daß der Beilkörp'er (1) einseitig oder beidseitig mit sägeartigen Schneidekanten (3) versehen ist,
    Handbeil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Beilkörper (1) etwa dreieckig ausgebildet ist und die Zähne der sägeartigen Schneidekanten (3) nach der Spitze des Dreiecks zu gerichtet sind.
    Handbeil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Beilkörper (1) mit beidseitigen Schneidekanten (3) blattförmig ausgebildet ist.
    Handbeil nach einem der Ansprüche 1 bis 3S dadurch gekennzeichnets daß der Beilkörper (1) zum Hacken (4) etwas winklig ausgeführt ist»
    Handbeil nach einem der Ansprüche 1 bis 45 dadurch gekennzeichnet, daß die sägeartigen Schneidekanten (3) stumpf sind ο
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