DE1957930C3 - Fur mechanische Eintreibgerate mit Ausstoßkana! geeigneter Nagel strei fen - Google Patents
Fur mechanische Eintreibgerate mit Ausstoßkana! geeigneter Nagel strei fenInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B15/00—Nails; Staples
- F16B15/08—Nails; Staples formed in integral series but easily separable
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Description
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Die Erfindung betrifft einen für mechanische Eintreibgeräte mit Ausstoßkanal geeigneten Nagelstreifen,
der aus Nägeln mit Kopf und einem Führungsstreifen besteht, durch den der Schaft der Nägel
in der Mittelachse des Ausstoßkanals geführt ist.
Aus den französischen Patentschriften 1410 613
und t 532 100 ist es bekannt, die für Nagelgeräte mit Ausstoßkanal bestimmten Nagelstreifen durch gelochte
oder gekerbte Streifen aus Papier oder Kunststoff zusammenzufügen, in die die Schäfte der Nägel
gesteckt werden. Nägel aus Kunststoff oder mit einem Kunststoffkopf werden vielfach bei ihrer Herstellung
zu Streifen zusammengefügt, indem zu beiden Seiten der Nagelköpfe ein aus Kunststoff bestehender
Steg vorgesehen wird, der über jeweils mehrere Nebenstege die Köpfe der einzelnen Nägel in dem
gewünschten Abstand zusammenhält.
Die Zusammenfügung der Nägel durch Klebstoff oder Papier- bzw. Kunststoffstreifen erschwert den
Ein.reibvorgang, da Reste des Klebstoffs oder des Haltestreifens sich in dem Ausstoßkanal des Eintreibgeräts
und unter dem Kopf des eingetriebenen Nagels festsetzen. Außerdem ragen diese Rest; unter
dem Kopf des Nagels hervor und treten störend in Erscheinung, wenn die Heft- oder Nagelstelle z. B.
durch Folien, Furniere od. dgl. abgedeckt werden soll. Für die Zusammenfügung der Nägel verwendete
gekerbte oder gelochte Kunststoffstreifen treten bei jedem Nagel Vorgang immer weiter vorn aus dem
Magazin heraus und stören wegen ihrer Starrheit die Handhabung des Eintreibgeräts. Bei sämtlichen bisher
bekannten Maßnahmen zum Zusammenfügen der Nagelstreifen erhält der Schaft des von dem Streifen
abgetrennten Nagels im Ausstoßkanal des Eintreibgeräts keine Führung mehr, weil der Querschnitt des
Ausstoßkanals bekanntlich dem Kopf des Nagels angepaßt ist.
Es ist ferner aus den deutschen Patentschriften 1099 807 und 1 104 910 bekar it, auf dem Schaft
von Schießbolzen für mittels einer Treibladung betriebenen Setzgeräten eine Führungsscheibe anzubringen,
die den Bolzen in einer als Ausstoßkanal dienenden Kartusche führt. Hierbtl handelt es sich
aber um einzelne Bolzen, die nicht zu einem Streifen zusammengefügt sind.
Per Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Schaft von zu einem Nagelstreifen zusammengefügten
Nägeln mit Kopf in dem Ausstoßkanal mechanischer Eintreibgeräte sicher zu führen, ohne daß zum Zusammenfügen
der Nägel zu Nagelstreifen Klebstoffe oder andere Werkstoffe verwendet werden, deren Ablagerungen
den Eintreibvorgang behindern und unter dem Kopf des eingetriebenen Nagels störende Rückstände
ergeben.
Gemäß der Erfindung besteht der Führungsstreifen für den Schaft der Nägel aus mehreren zusammengefügten
Führungsgliedern, die auf dem Schaft jedes Nagels verschiebbar angeordnet und dem Querschnitt
des den Kopf des Nagels führenden Ausstoßkanals angepaßt sind. Diese Führungsglieder sind in
der Ausgangslage zweckmäßig in der Nähe der Schaftspitze in solchem Abstand von dem Kopf angebracht,
daß der Schaft durch den Kopf und das Führungsglied in der Mittelachse des Ausstoßkanals
wie ein zylindrischer Körper geführt ist. Der Schafi erhält bereits dann eine ausreichende Führung ir
dem Ausstoßkanal, wenn das Führungsglied an dessen Wandung in einer Linienberührung anliegt.
Durch die erfindungsgemäße Führung des Schaftes wird ein Schiefstellen oder Verklemmen des Befesti
gungsmittels während des Eintreibvorganges mi Sicherheit verhindert, und das Befestigungsmittel wire
stets gerade und sauber in das Werkstück bzw. der Nagelgrund eingetrieben. Hierbei wird der Schaf
durch das sich auf das Werkstück bzw. den Nagel
grund auflegende Führungsglied geschoben, bis dieses von dem Kopf des in der Endstellung befindlichen,
eingetriebenen Nagels abgedeckt ist. Da wegen der Führung in dem Ausstoßkanal das Führungsglied die
gleiche Breite hat wie der Kopf des Befcstigungsmittels,
ist es bei eingetriebenem Befestigungsmittel vollständig von dessen Kopf abgedeckt.
Die Führungsglieder können der Form des Kopfes angepaßt sein und bei kreisförmigen Köpfen beispielsweise
aus einer ebenen Scheibe bestehen. Wenn diese Scheibe bei dem eingetriebenen Befestigungsmittel
nicht in Erscheinung treten soll, erhält dessen Kopf zweckmäßig an der Unterseite eine der Form
des Führungsgliedes angepaßte Ausnehmung, die in tier eingetriebenen Endstellung das scheibenförmige
Führungsglied aufnimmt. Das Führungsglied kann auch zusätzlich zur Erhöhung der Festigkeit der
Nagel- oder Heftverbindung ausgenutzt werden, indem seine Unterseite einen scharfkantigen Rand erhält,
der in den Nagelgrund bzw. das /u benagelnde Werkstück eindringt.
Das Führungsglied kann auch jede andere Form haben, z. B. statt rund eckig, gezahnt oder gewellt
sein. Seine obere und untere Seite brauchen nicht planparallel zu sein, sie können auch am Rand mit
Ausnehmungen, Zähnen oder Wellungen versehen >ein. Man kann das Führungsglied auch als zusätzliches
Befestigungsmittel ausbilden, z. B. mit federnden Ansätzen, Armen, Ösen oder Winkeln versehen,
die nach dem Eintreiben des Befestigungsmittels eine zusätzliche Aufgabe haben, beispielsweise nach Art
\on Schellen zur Befestigung von Kabeln. Rohrleitungen u. dgl.
Wenn das Eintreiben des in dieser Weise ausgebildeten Befestigungsmittels, insbesondere Nagels, durch
ein mit einem Magazin ausgerüstetes manuell oder durch e.n Antriebsmittel, ζ. Β. Druckluft, betätigtes
Hintreibgerät vorgenommen wird, in dessen Magazin in üblicher Weise mehrere zu einem Streifen zusammengefügte
Nägel od. dgl. eingesetzt werden, sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Kopf- und/
oder Führungsglieder mehrerer aneinandergereihter Befestigungsmittel an ihren Berührungsstellen zu dem
magazinierbaren Streifen zusammengefügt. Dies kann in besonders vorteilhafter Weise dadurch geschehen,
daß die Köpfe oc^r die Führungsglieder an ihrer
Unterseite durch kurze Stege zusammengehalten sind, die auch an beiden Teilen vorgesehen sein können.
Diese Stege werden bei Herstellung der Köpfe und Führungsglieder aus Kunststoff zweckmäßig gleichzeitig
mit diesen, z. B. durch einen Spritzvorgang, hergestellt. Die Stege sind bei kreisförmigen Köpfen
und Führungsgliedern an den jeweiligen Berührungsstellen der betreffenden Kreise angebracht, so daß
diese Stege durch den Eintreibstößel leicht abgeschert werden können, um das jeweils vorderste Befestigungsmittel;
beim Eintreibvorgang von dem im Magazin befindlichen Streifen abzutrennen.
Die Erfindung soll an Hand der Zeichnung erläutert werden, in der verschiedene Ausführungsbeispiele
veranschaulicht sind. Es zeigt
F i g. 1 die Ansicht eines in das Magazin eines Eintreibgerätes eingesetzten Nagelstreifens in der
Stellung vor Beginn des Eintreibvorganges,
Fig. 2 einen Ausschnitt der Fig. 1 in der Stellung
zu Beginn des Eintreibvorganges,
F i g. 3 einen Ausschnitt der F i g. 1 kurz vor Beendigung des Eintreibvorganges,
Fig. 4 einen Schnitt in der Ebene IV-IV der
Fig. 1.
Fi g. 5 einen Schnitt in der Ebene V-V der Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt in der Ebene VI-Vl der Fig. 7,
F i g. 7 einen Schnitt durch einen Teil eines Nauel-
streifens,
F i g. 8 einen Schnitt durch einen eingetriebenen
Nagel.
ίο F i g. 9 einen Schnitt durch einen eingetriebenen
Nagel einer anderen Ausführungsform, wobei die Fig.fi bis 9 in größerem Maßstab gezeichnet sind.
Fig. 10 den teilweisen Schnitt durch einen Nagel mit einer anderen Ausführungsform des Führungs-
gliedes.
F i g. 11 den Nagel der Fig. 10 in eingetriebenem
Zustand,
Fig. 12 die Draufsicht ei^os Streifens aus mehreren
Nägeln entsprechend Fig 10,
Fig. 13 die Seitenansicht eines Krampenstreifens. F i c. 14 die Stirnansicht des Krampenstreifens nach
Fig. "Ϊ3,
Fig. 15 die Draufsicht des Krampenstreifens nach
Fig. 13.
Gemäß F i g. 1 sind mehrere Nägel zu einem Nagelstreifen zusammengefügt. Der Kopf 1 eines jeden
Nagels ist kreisförmig mit einem wesentlich größeren Durchmesser ausgebildet als der Nagelschaft 2. Auf
jeden Nagelsehaft 2 ist ein scheibenförmiges Führungsglied 3 angebracht, das den gleichen Außendurchmesser
wie der Nagelkopf 1 hat. Die Nagelköpfe 1 und scheibenförmigen Führungsglicder 3 bestehen
aus Kunststoff und sind durch an der Unterseite der Köpfe 1 angebrachte Stege 4 sowie durch
an den Berührungsstellen der Führungsglieder 3 vorgesehene Stege 5 zu dem Nagelstreifen zusammengefügt,
wobei die Stege 4 und 5 durch den gleichen Sprilzvorgang wie die Köpfe 1 und Führungsglieder 3
hergestellt sind. Der in dieser Weise ausgebildete \o Nagelstreifen ist in das Magazin 6 eines z. B. mit
Preßluft betriebenen Nagelgerätes 7 eingesetzt, dessen Eintreibstößel 8 in einem Ausstoßkanal 9 geführt
ist. Der Nagelstreifen wird in üblicher Weise durch einen unter der Wirkung einer Feder 10 stehenden
Schieberll in Richtung zum Ausstoßkanal 9 vorgeschoben.
Wie aus F i g. 5 ersichtlich ist, hat der Ausstoßkanal 9 einen quadratischen Querschnitt, in dem der
kreisrunde Nagelkopf 1 genau passend geführt ist. Das Führungsglied 3 sitzt verschiebbar auf dem
Nagelschaft 1 und hat den gleichen oder annähernd gleichen Durchmesser wie der Nagelkopf 1, wobei es
in Linienberührung an der Wandung des Auslaßkanals 9 anliegt. Der zu Beginn eines Eintreibvorganges
vo; Jerste Nagel befindet sich gemäß F i g. 1 über dem Ausstoßkanal 9 und wird beim Arbeitshub
des Eintreibstößels 8 von dem Nagelstreifen abgetrennt, wie Fig. 2 erkennen läßt. Bei weiterem Fortgang
des Eintreibvorganges wird der Nagel durch den Eintreibstößel 8 aus dem Ausstoßkanal 9 in das nicht
gezeichnete Werkstück eingetrieben. Auf diesem Wege wird der Nagel in dem Ausstoßkanal 9 durch
den Nagelkopf 1 und das in der Nähe der Nagelspitze auf dem Nagelschaft 2 sitzende'Führungsglied 3 genau
in der Mittelachse des Ausstoßkanals 9, ähnlich wie ein Zylinderkörper, geführt, so daß er sich nicht
schief stellen oder verklemmen kann. Außerdem ist der jeweils vorderste, sich gemäß F i g. 1 über dem
Aiissloßkunnl 9 befindliche Nagel durch die Verbindungsstcgc4
und 5 gegen Herausfallen aus dem unlen
offenen Ausstoßkanal 9 geschützt.
Aus den in grölkrem Maßstab gezeichneten Fi g. ft
bis 8 ist die Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Nägel näher ersichtlich.
Die aus gespritztem, z. B. farbigem Kunststoff bestellenden
Nagelköpfe 1 haben eine sphärische Form und umschließen das obere verstärkte Ende des
Nagelschaflcs 2, auf dessen unterem Teil das ebenfalls aus KiinststolT bestehende Führungsglied 3 sit/t.
Dieses besteht aus einer planparallclen, kreisförmigen Scheibe vom gleichen Aulkndurchmesser f), wie der
Nagelkopf 1. Der sphärische Nagelkopf 1 ist an der Unterseite mit einer Ausnehmung 13 versehen, die
der Form des Fülmmgsglicdcs 3 angepaßt ist und einen kegelförmigen Innenrand 14 hat. der unter
einem Winkel \ gegen die Radialcbenc geneigt ist. An der Oberseite hat das Führungsglicd 3 einen
kegelförmigen Außenrand, der unter einem Winkel λ,
gegen die Radialebenc geneigt ist. Damit der in da eingetriebenen Endstellung gemäß Fig. 8 durch den
Schlag des Hintreibstößels 8 etwas flach gedruckte und gespreizte Nagelkopf 1 das Führungsglied 3 vollständig
umschließt, muß in der Ausgangslage der Winkel \ seines Innenrandes 14 um so viel größer sein
als der Winkel λ, des Fülmingsgliedcs 3, daß beide Winkel in der eingetriebenen Endstellung gleich sind.
Dadurch wird die vollständige Abdeckung des Führungsgliedes 3 gewährleistet.
Wie die Draufsicht Fig. ft zeigt sind die Nagelköpfe
1 an ihren Berührungsstellen durch die an der Unterseite angespritzten Stege 4 zusammengehalten;
die Führungsglieder 3 sind an ihrer Berührimgsstelle
ebenfalls durch die angespritzten Stege 5 miteinander verbunden.
Während des Eintreibvorganges schiebt sich das Führungsglied 3 an dem in den Nagclgrund eindringenden
Nagelschaft 2 hoch, bis es in die Ausnehmung 13 des Nagelkopfes 1 gelangt. F i g. 8 zeigt die Lage
des Fülirungsgliedes 3 bei vollständig eingetriebenem Nagel, wobei es in der beschriebenen Weise allseitig
von dem Nagelkopf 1 umschlossen ist, dessen unterer Rand 15 sich dicht auf das Werkstück bzw. die Unterlage
16 legt. Der Rand 15 kann auch scharfkantig ausgebildet sein, damit er etwas in die Unterlage 16
eindringt und zur Verbesserung der Befestigung beiträgt.
F i g. 9 zeigt eine andere Ausführungsform eines Nagels, dessen Kopf 21 mit dem Nagelschaft 22 einteilig
und in Form einer planparallelen Scheibe ausgebildet ist. Auf dem Nagelschaft 22 ist-in gleicher
Weise wie bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ein Führungsglicd 23 angebracht, dessen
Unterseite einen scharfkantigen Rand 24 hat, damit das Führungsglied 23 als zusätzliches Bcfcstigungsmittel
für die Unterlage 16 dienen kann. Eine derartige Ausgestaltung des Fülirungsgliedes kommt
z. B. bei Dachpappcnnägcln oder ähnlichen Breitkopfnägeln in Betracht.
Bei der Alisführungsform gemäß den Fig. IO
ίο bis 12 ist der Nagelkopf 31 quadratisch ausgebildet
und trägt auf seinem Nagclschaft 32 ein Führungsglied 33, das an seiner Oberseite mit zwei federnden
Armen 34 verschen ist. Diese greifen in der Ausgangsstellung
des Führungsgliedes33 gemäß den Fig. 10
und 12 je in eine entsprechende Ausnehmung 35 des quadratischen Nagelkopfes 31, dessen Ecken abgeschrägt
sind. Das Führungsglied 33 hat im übrigen die gleichen Abmessungen wie der Nagelkopf 31 und
gibt in Verbindung mit diesem dem Nagclschaft 31 in
ao gleicher Weise wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel
eine genaue Führung in den Ausstoßkanal 9 des Einlrcibgeräles 7.
In der in Fig. II gezeigten F.ndstellung ist das
Füluungsglied 33 bis unter den Nagelkopf 31 vcrschob-,n.
so daß seine beiden federnden Arme 34 über den eingetriebenen Nagelkopf 31 ragen und beispielsweise
als Schelle zur Halterung eines Kabels oder Rohres 36 dienen.
Das Führungsglied 33 kann statt der beiden fedcrnden
Arme 34 auch andere Ansätze tragen, wie Ösen,
Winkel, Ausleger od. dgl.
Bei dem in den F-" ig. 13 bis 15 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist an Stelle eines Nagels eine Krampe mit einem kreisförmigen Kopf 41 und den beiden Schäften 42 mit einem scheibenförmigen Führungsglied
43 verschen, das verschiebbar auf den beiden Schäften 42 angebracht ist und die gleiche Form
und Abmessung hat wie der Kopf 41. Die Köpfe 41 der nebeneinanderliegenden Krampen sind in gleicher
Weise wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen durch an ihrer Unterseite vorgesehene Stege
44 und die Führungsglieder 43 durch Stege 45 zu einem Streifen zusammengefügt, der in gleicherweise
wie ein Nagelstreifen in das Magazin des Eintrcibgeräles eingesetzt wird. Die in dieser Weise ausgebildete
Krampe erhält in gleicher Weise wie ein Kopfnagcl durch das auf seinen beiden Schaf' :n angebrachte
Führungsglicd 43 eine genaue gerade Führung in dem Ausstoßkanal der. Eintreibgerätes.
So Auch können die einzelnen Krampen ebensoleicht
von dem Streifen abgetrennt werden wie bei Kopfnägeln.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Für mechanische Eintreibgeräte mit Ausstoßkanal geeigneter Nagelstreifen, der aus Nageln
mit Kopf und einem Führungsstreifen besteht, durch den der Schaft der Nägel in der
Mittelachse des Ausstoßkanals geführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsstreifen
aus mehreren zusammengefügten Führungsgliedern (3, 23, 33, 43) besteht, die auf dem
Schaff (2, 22, 32, 42) jedes Nagels verschiebbar angeordnet und dem Querschnitt des den Kopf
(1, 21, 31, 41) des Nagels führenden Ausstoßkanals (9) angepaßt sind.
2. Nagelstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dnlj die Unterseite des Kopfes (1) mit einer Ausnehmung (13) versehen ist, die der
Form des Führungsgliedes (3) angepaßt ist und dieses in der eingetriebenen Endlage vollständig
abdeckt.
3. Nagelstreifen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmung (13) des Kopfes (1) von einem Kegelmantel (i4) begrenzt ist, der mit der Radialebene des Schaftes (2) einen
größeren Winkel (\) einschließt als der entsprechende Winkel (\l) am Rand des Führungsgliedes (3).
4. Nagelstreifen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Rand (15) des
Kopfes (1) als scharfe Kante ausgebildet ist, die in der Einireibstellung in die Ouerfläche eines
Nagelgrundes (16) eingreift.
5. Nagelstreifen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Führungsgliedes
(23) mit einem scharfkantigen Rand (24) versehen ist, der in der Eintreibstellung des Nagels
(21, 22) in den Nagelgrund (16) eingreift.
6. Nagelstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Kopf (1, 21, 31, 41) und/oder
Führungsglied (3, 23, 33, 43) mehrerer aneinandergereihter Nägel an ihren Berührungsstellen
durch Stege (4, 5, 44, 45) zu einem in ein Magazin (6) des Eintreibgerätes (7) einsetzbaren ,Streifen
zusammengefügt sind.
7. Nagelstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsglied (33) an
seiner Oberseite mit Ansätzen (34) versehen ist, die in Ausnehmungen (35) des Kopfes (31) eingreifen
und in der eingetriebenen Endstellung des Nagels über dessen Kopf (31) ragen.
8. Nagelstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Oberseite des Führungsgliedes
(33) angeordneten Ansätze (34) als zusätzliche Haltemittel ausgebildet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19691957930 DE1957930C3 (de) | 1969-11-18 | 1969-11-18 | Fur mechanische Eintreibgerate mit Ausstoßkana! geeigneter Nagel strei fen |
| GB5027270A GB1298039A (en) | 1969-11-18 | 1970-10-22 | Fastening means adapted for use in a driving tool |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19691957930 DE1957930C3 (de) | 1969-11-18 | 1969-11-18 | Fur mechanische Eintreibgerate mit Ausstoßkana! geeigneter Nagel strei fen |
Publications (3)
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| DE1957930B2 DE1957930B2 (de) | 1973-03-22 |
| DE1957930C3 true DE1957930C3 (de) | 1973-10-04 |
Family
ID=5751451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691957930 Expired DE1957930C3 (de) | 1969-11-18 | 1969-11-18 | Fur mechanische Eintreibgerate mit Ausstoßkana! geeigneter Nagel strei fen |
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| GB (1) | GB1298039A (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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