DE1957170C3 - Galvanisches Element mit einer negativen Leichtmetallelektrode, einem organischen Lösungsmittel für das Elektrolytsalz und einem Separator mit ionenaustauschenden Eigenschaften - Google Patents
Galvanisches Element mit einer negativen Leichtmetallelektrode, einem organischen Lösungsmittel für das Elektrolytsalz und einem Separator mit ionenaustauschenden EigenschaftenInfo
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Description
durch gekennzeichnet, daß der Elektrolyt in an _^ Cu++ + 2C1~
sich bekannter Weise aus Propylencarbonat, Di- Cl" - CuCI ~
methylformamid, ;.-Butyrolacton, Dimethylsulf- 20 LuL.!., - - :i
oxyd, Dimethj !carbonat', Acetonitril oder Tetra- Ka'hodc als aktives Material Kupfer! 1 )-
hydrofuran als organischem Lösungsmittel be- Itmnau mc ^ ^ ^ entsprcchcndcr Weise der
"I! Galvanisches Eiern,. <
nach Anspruch . und/ gut°SsHchc Chlorcuprat-Komplex CuC2 bilden:
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es als Elek- 35 CuCl == Cu" ; Cl
trolytsalz in an sich bekannter Weise ein Salz von ^ ^ CuCl,"
Lithium, Natrium, Kalium, Magnesium, Calcium,
Aluminium oder Beryllium enthält. Diffusion dieser loncnkomplexe in dem ZeIl-
4. Galvanisches Element nach Anspruch 3 da- L ™ ■ jm Hjnbück auf d;e Lagc.
durch gekennzeichnet, daß das Anion des Elek- 3o Jektro >
cn MP ^ Vewcndung dcr Zcllc nichl
trolytsalzcs in an sich bekannter Weise ein Per- ruil-^'r"f n„chIcilie wenn die Wanderung von der
chlorat-, Tctrachloraluminat- Hcxafluorphos- ^ondcn nacl tc.hg,wj verhindcrt wjrd Das
phat-, Tctranuorborat-. Hcxafluorarscnat-. Hexa- Kathode zu ^ ';n0Jalvanischcn Zelle vorges,hcnc
fluorantimonat-oder Chloridam.-n ist. 'n '-'-r ^ku 5 Glasfilterseparator) ist aber
5. Galvanisches Element nach mindestens einem 35 ^^'^'"V^e die Wanderune der Chlorcupratder
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. n.cht .n der Lage die Wanü^ t ^
daß die positive Elektrode aus Kupferchlorid und komplexe ^unschun ^
die negative Elektrode aus Lithium und se.n .st darauf ^ru^^isdl'c Mikr,,porosi,ä, aufweist
Elektrolyt aus in Propylencarbonat gelöstem nur eine ^JraKtc u l!>tI^u ci„nc,; das Fließen des
LithiumtetrachloraluminatodcrLithiumperchlorat 40 ^f ^ah« nur^dazu^ «^^^^ ^ ^β ^
bcstcht· Fließendes freien Elektrolyten auf eine vcrnach-
lässicbar eeringe Geschwindigkeit herabgesetzt wird.
Dies wirkt sich natürlich nachteilig auf die Leistung
45 der Zelle aus. da der Elektrolyt ionisch leitend sein
Die Erfindung betrifft ein panisch« Element, muB. ^^ J^ S^td™
das aus einer negativen Lcichtnictalle cktrode einer den, Z d elekto^ ^ JJ ^ L:m.
positiven Elektrode mit einem Halogcn.d von Kupfer. durch die L n'"r-uP m . Sperrelement
Blei, Quecksilber, Eisen, Kobalt, Nickel. Silber. Gold ^™*™^'™^ S^os die Wandeln, säml-
oder Cadmium als aktivem Material, einem organ,- 5» vcjsehen «t das ausnahms cinsar:ink,
sehen Lösungsmittel für das Elektrolytsalz und e.nem l.chc^ lon η dc fe ^^ ^n ^^
Separator mit ionenaustauschenden Eigenschaften ^&™m™ anzugeben, bei dem diese Nachteile
"'It1 der französischen Patentschrift 1 320 4S2 ist mcM ^-^^^^SS
ein galvanisches Element bekannt, das aus einer 55 wird, der glci
negaiivcn Uichtmeta.lelektrode. einer P-^e^ck- E.gen.haf cn ^^ ^
trode m t einem Halogenid von Kupfer, Blei, Uuetk- seinem 111 ul h selektive elektro-
gLiel, <i»0 dcmnifC galv»- del, es sich um ein ElcmC„. mi. einer ,crt.lil.nismMlig
I 957 170
hohen Energiedichte, dns cine bessere Lagerung*- rungsform befindet sich das Sperrelement 18 auf der
beständigkeit und einen höheren Wirkungsgrad auf- Kathode 14, wobei sich zwischen der Anode 12 und
weist als die bisher bekannten vergleichbaren galvuni- dem Sperrelement 18 ein absorbierendes Element besehen
Elemente. Dies ist auf die Doppelsperrschicht- findet, das mit dem Elektrolyten gesättigt ist. Das
wirkung des erfindungsgcmäß verwendeten Separa- 5 Absorptionsmittel steht in direktem Kontakt mit den
tors zurückzuführen, der aus einem Filterpapier oder angrenzenden Zellenkomponenten, und zwar in einer
einem GlasfHterpapier und einer unmittelbar daran solchen Weise, daß der enthaltene Elektrolyt in elek-
»nliegenden mikroporösen, permselektiven Membran trischem Kontakt mit der Anode und dem Sperraus
einem in bestimmter Weise modifizierten Styrol- element steht. Der Elektrolytkontakt mit der Kathode
polymerisat besteht. Im Gegensatz zu den bisher io ist durch die Mikroporosität des Sperrelements 18 so
bekannten Glasfilterpapier-Sperrschichten, die nur stark beschränkt, daß das freie Fließen des Elektromikroporöse
Eigenschaften aufweisen, d. h., die nur iyten auf eine vernachlässigbare Menge herabgesetzt
eine physikalische Impedanz für alle in der Zelle vor- wird. Während der Lagerung der Zelle sowie wähhandenen
Ionen darstellen, bewirkt der erfindungs- rend ihres Betriebs tauchen jedoch beide Elektroden
gemäß verwendete Separator sowohl eine physika- 15 in den Elektrolyten ein, wie in F i g. 1 dargestellt,
lische als auch eine selektiv-elektrostatische Verzöge- Der Elektrolyt 16 der Zelle gemäß F i g. I besteht
rung der wandernden Ionen. Dieses Ergebnis ist aus einem organischen Lösungsmittel, das ein Metallaußerordentlich
überraschend, insbesondere wenn salz als Elektrolytsalz enthält. Das organische Löman
berücksichtigt, daß bei Verwendung einer Filter- sungsmittel kann aus Propylencarbonat, Dimethylpapier-
oder Glasfilterpapiermembran allein oder 20 formamid. ;-Bun rolacton. Dimethyhulfow J. Diciner
Ionenaustauschermembran allein keine beide- meiinlcarbonat. Acetonitril. Tetrahydrofuran oder
digeiiden Ergebnisse erzielt werden. Mischungen davon bestehe;,. Beispiele für geebnete
Gemäß einer bevorzugten Ausgesr llung besteht Sai/e sind die Sai/e \on Natrium. Kalium." Magneder
Elektrolyt des galvanischen Elements der F.rf'in- sium. Calcium. Aluminium. Lithium und Beryllium,
dung aus Propylencarbonat. Dimethylformamid. 25 Das Anion des F.lekirolytsalzes kann aus einem Per-
;-Butyrolacton, Dimcthylsulfoxyd. Dimethylcarbonat. uiiorat. einem Tetraehloralumin,·;. einem Mexnfiuor-Acetonitril
oder Tetrahydrofuran als organischem pnosphat. einem Tetratluorborai. einem Hexafiuor-Lör>
ungsmittel. aisenat. einem Hexalluorantimonat oder aus einem
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausiiestalumü Chlorid bestehen.
enthält das galvanische Element der Erfindung als 30 |)jc negative Leiclumfctall-E'.ektrodc 12 kann neben
Elektrolytsalz ein Salz von Lithium. Natrium. Kalium. ! ithium auch aus Natrium. Kalium. Magnesium. CaI-
Magncsium. Calcium, Aluminium oder Beryllium. jiiim. Aluminium oder Beryllium bestehen. Wenn auch
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung CuCI. und CuCI die bevorzugten aktiven Kathoden-
enthält das galvanische Element der Erfindung als materialien gemäß tier Erfindung -irk', so kommen
Anion des Elektrolytsalzes ein Perchlorai-, Tetia- 35 dennoch auch andere geeignete aktive Kathoden-
chloraluminat-, Hexafluorphosphat-. Tetrafluorborat-. materialien in Frage, beispielsweise die Halogenide
Hexafiuorarenat-, Hexalluorantimonat- ode; ChIo- von Blei. Quecksilber. Eisen. Kobalt. Nickel. Silber.
ridanion. Gold und Cadmium. Es könne!, auch andere ilaio-
Gerrr'.ß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung geniile als die Chloride von Kupfer verwendet werden.
besteht die positive Elektrode des naiv anischen Eic- 4^ /-Ur Erläuterur.ii der Eigenschaften sowie der
inents der Erfindung aus Kupferchlorid, die negative Funktionsweise ties Sperrelements 18 wird Bezug au!
Elektrode aus Lithium, und der Elektrolyt besieht emc Zelle gemäß !ig. 1 genommen, deren aktive
aus in Propylencarbonat gelöstem Liihiumtetrachlor- \noden- und Kathodenmatcrialien aus Lithium p'h.
aluminat oder Lithiumperchlorat. Kupfer) 11 »-chlorid bestehen, -.vährend der Elektrolyt
Die galvanischen Elemente der Erfindung gemäß 45 aus Litliiumtetrachloialuminat (LiAlCI1) in einem
den vorstehend angegebenen bevorzugten Ausges'ai- Propylencnrbonat als Lösungsmittel besteht. Der
tungen zeichnen sich durch eine besonders vorteil- Elektrolyt enthält daher, wie schematisch aus der
hafte Lagerungsfähigkeit und einen besonders hohen Fig. I hervorgeht. Lithium- und Kupierkationen
Wirkungsgrad "aus. Weitere Merkmale und Vorteile sowie Tetrachloralummat-. Chlorid- und Chloicuprat-
der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung 5° Koniplex-Aniotien.
in Verbindung mit den Zeichnungen hervor. Dabei Beim Betrieb der Zelle ist es natürlich wesentlich.
bedeutet daß die ionische Leitfähigkeit in dem Elektrolyten
Fig. I eine schematische Darstellung einer galva- durch Wanderung von Kationen von der Anode
nischcn Zelle gemäß vorliegender Erfindung: sie zeigt zu dei Ka.node 14 aufrechterhalten wird. Es is! ferner
die Zcllcnspcrrelcment-StrukUir sowie die in der Zelle 55 von Bedeutung, daß das Fließen des freien Elektro-
enthaltcncn Ionen, iyten auf eine νernachlässigbare Menge herabgesetzt
Fig. 2 eine graphische Darstellung der Arbeit-- wird. Di-se Erfordernisse verlangen, daß das Sperr-
wcisc der crfindimgsgcmäßi-n galvanischen Zelle im element 18 wenigsten- mikroporös ist, d. h., daß das
Vergleich zu der Arbeitsweise ähnlicher Zellen, in Spcrreloment einen physikalischen ionerUiuns|inrt
denen nur ein Glasfilterpapierseparator als Zellen- 60 hemmt.
spcrrclement verwendet wird. Spei rclenientc. die nur Jicsc Eigenschuft auf-
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, besteht die Zelle weisen, wie beispielsweise die vorstehend geschil-10
aus einer Lithiumanode 12 und einer Kupfer(II)- denen GLislilicrpnpicrseparatorcn, vermögen nicht
chlorid-Kathodc 14, die in einen organischen Elektro- die Wanderung spezifischer Ionen in dem Elektrolyten
16 eintauchen. Im Kontakt mit dem Elektro- 65 lytcn zu beeinflussen. Daher unterliegt die Kathodenlyten
befindet sich ein Spcrrclement 18, das in der masse, die sich aus der Kiipfcri.lIJ-chlorid-Elcklmdc
Zelle so angeordnet ist, daß es die Anode von der und dem Chloreuprat-Komplex CuCl., zusammen-Kathode
trennt. Gemäß einer bevorzugten \usfiih- setzt, einer starken Sclbstcntladung durch die Chlor-
niprat-Anioncn, welche innerhalb des Elektrolyten
verteilt sind und nicht auf die Kathodenseite des Sperrclcmcnts beschränkt sind. Hin derartiges Wandern
dcrChlorcuprat-Anioncn ist eine weitere Zellenreaktion,
durch welche die Lithiumanode bei längerem Betrieb passiviert wird.
Im Gegensatz zu Spcrrclcmcnten. die nur mikroporös
sind, besitzt das Spcrrelemcnt 18 der Zelle 10 die weitere Eigenschaft der Permselektivität, d. h.,
daß das Sperrelcmcnt bestimmte " "
und andere nicht.
Es wurde gefunden, daß ein Spcrrelemcnt mit einer geeigneten Mikroporosität und Permsclcktivität. das
in einer Zelle verwendet werden kann, die aus einem
Wanderung zu der Kathode 14 keine Behinderungen. mit Ausnahme der durch den mikroporösen Charakter
des Spcrrelemcnts 18 bedingten Behinderung. Bei Versuchen zur Ermittlung der Lagcrungsbcständig-5
keit sowie der Gebrauchsfähigkcit wurde eindeutig !'cs'geMcllt. daß die kanonische Membran in wirksamer
Weise eine Wanderung der Chlorcuprat-Ioncn von der Kathode zu der Anode zu verhindern vermag,
wobei jedoch nicht die Wanderung der ZeIlloncn
durchläßt ίο kationen in einem solchen Maße beschränkt wird,
daß wahrend eines längeren Betriebs der Zelle ihre Leistung abnimmt. Diese günstigen Ergebnisse wurden
im Vergleich zu Ergebnissen erhalten, die bei der Verwendung von mit Glasfilterpapier ausge-
Leichtmetall, Kupfcr(II)-chlorid und einem organi- 15 statteten Zellen während ihrer kurzen Lebensdauer
ermittelt wurden.
Zur Prüfung der Lagerungsfähigkeit wurden zwei Zellen hergestellt, von denen jede aus einer Kupfcr(Il)-chlorid-Katliodc,
einer Lithiumanode und Lithiumtctracliloraluminat in Propylencarbonat als Elektrolyt
bestand. Die Kathoden wurden in der Weise hergestellt, daß eine Mischung aus CuCl2 und Acetylenruß
(4:1) auf einem Graphitgewebe unter Verwendung von Athylcellulosc in Xylol als Bindemittel zu
Im allgemeinen bestehen diese Membranen aus einem 1S einer Pa? χ verarbeitet wurde. In einer Zelle wurde
vernetzten Styrolpolymcrcn, das sulfoniert oder car·· ein Glasfiltcrpapierseparator als Sperrelcmcnt verwendet.
In die andere Zelle wurde eine Kationenaustauscher-Mcmbran eingesetzt. Die zwei Zellen wurden
gelagert (offene Schaltung). Nach 41 Stunden stellte 30 man fest, daß die Zelle mit dem Glasfiltcrpapier
vollständig entladen war, während die Zelle mit der Ionenaustauscher-Membran nach 450siündigcm
Stehen noch ungefähr 60"/n ihrcre Kapazität beibehalten
hatte.
Da die Zellen bei der Durchführung dieser Ver
schen Elektrolyten besteht, aus im Handel erhältlichen
Ionenaustauscher-Membranen bestehen kann, wie sie bisher in breitem Umfange zur Entmineralisierung,
Entalkalisierung sowie zum Weichmachen von Wasser oder für ähnliche Zwecke in Zusammenhang
mit wäßrigen Medien verwendet worden sind. Derartige Membranen sind synthetische organische
Harze, die aus vernetzten Polyclcktrolytcn mit einer großen Anzahl von ionenaktiven Gruppen bestehen
boxyltert worden ist, um zu einer kationischen Austauschermembran
zu gelangen. Ferner kann ein derartiges Slyrolpolymcrcs zur Herstellung einer anionischen
Austauschcrmcmbran ajninicrt worden sein.
Das Sperrclcmcnt 18 von F i g. I ist als kationische
Membran ausgebildet, die aus starren Molekülen R des unlöslichen Polymeren besteht. Jedes Molekül
trägt eine funktionell Sulfonatgruppe SO., . wobei die Membran ferner ein erforderliches Lithiumgegcn-
kation Li4 enthält. Das Lithiumgegenkation ist im suche nicht geladen wurden, war der Zellkapaziläts-Gcgensatz
zu dem starren Molekül und der an ihm verlust direkt auf eine kathodische Selbstcntladung
sitzenden funktioncllcn Gruppe locker in der Mem- zurückzuführen. Wie vorstehend erwähnt, ist eine
bran gebunden und vermag sich ohne Schwierigkeiten Selbstcntladung einer aus einem Leichtmetall, aus
von der Membran in eine sich in der Nähe befind- 40 Kupfer(II)-chlorid und einem organischen Elcktrolichc
Lösung zu bewegen. Ein Kriterium hinsichtlich lyten bestehenden Zelle hauptsächlich auf eine Wanderung
der löslichen Chlorcuprat-Komplcxc zurückzuführen. Aus den Versuchen bei offener Schaltung
geht hervor, daß die Verwendung einer loncnaus-
Zcllclektrolytcn. In der Zelle der F i g. 1 weist das 45 tausclier-Mcmbran als Zellspcrrelemcnt in wirksamer
Spcrrclcmcnt 18 vorzugsweise eine Lithiumionen- Weise eine Wanderung der Chlorcuprat-Komplcxe
konzentration auf, die ungefähr dem Zehnfachen der zu reduzieren, wenn nicht sogar zu verhindern vermag.
Diese Versuche zeigen ferner, daß der loncnaustauscher-Membran-Separator
in wirksamer Weise 50 den löslichen Chlorcuprat-Komplex auf die Nähe der KupferOn-chlorid-Kathode oder wenigstens auf die
Kaihodenscite des Spcrrelcmcnts beschränkt. Die Zelle wird auf diese Weise mit einer lange lebenden
kathodischen Masse versehen, die aus der eigent-
Mcmbran in den Elektrolyten zu wandern. Die Folge 55 liehen nicht gelösten Elektrode und ihren begrenzt
davon ist. daß die Membran eine negative Ladung gehaltenen löslichen Entladungsprodukten besteht,
annimmt, wodurch ein Spannungsunterschied zwi- Zur Prüfung der Gebrauchsfähigkcit wurden zwei
sehen der Membran und dem Elektrolyten entsteht. andere Zellen hergestellt, wobei jede Zelle aus einer
Dieser Unterschied ist ein Haupterfordernis für die KupfcrOlVchlorid-Kathode. einer Lithiumanode und
Permsclcktivität. Die Membran wird dadurch in die 60 einem I.ithiumpcrehlorat/Propylcncarbonat-Elcktro-I.ace
versetzt, elektrostatisch wandernde Chlorcupral- lyten bestand. Die Kathoden wurden auf die vor-Komplcxc.
die ebenfalls eine negative Ladung tragen. stehend beschriebene Weise hergestellt, wobei leitende
abzustoßen. F.inzcltcilchc-.i mii dem aktiven Kupfcr(II)-chlorid-
Das Spcrrclcmcnt 18 ist eine für Kationen durch- Kathodenmaterial vermischt wurden. In der ersten
lässige, clcktroncgativc Membran und übt keine elck- 65 Zelle A bestand das Zcllsperrelemen; aus zwei
trostatischc Wirkung auf die Lithiumionen in dem Schichten aus einem Glasülterpe.picrscparator. In der
Elektrolyten oder auf andere Kationen in der Zelle anderen Zelle setzte sich das Spcrrclcmcnt aus zwei
aus. Dnhcr erfahren die Zellenkationen bei ihrer Schichten Filterpapier und einer Schicht einer kationi-
der Membranauswahl besteht darin, daß die Konzentration
der Gegenkationen in der Membran beträchtlich größer ist als die Kationenkonzentration in dem
Lithiumionenkonzentration in dem Lithiumtctrachloraluminat-Propylcncarbonat-Zellelcktrolyten
entspricht.
Als Folge dieser relativen Konzentrationen sowie der lockeren Bindung der Gcgenkationcn in der
Membran neigen die Lithiumgegenkationen, die sich in dem Sperrclcmcnt 18 befinden, dazu, aus der
η,
er
ei
er
ei
II-d.
re
rci
eer
re
rci
eer
:n
'te
er
'te
er
tsng
nc
nc
nkng
ise
ler
lic
ler
lic
sehen Austauschcrnvmbran zusammen. Die Zellen
wurden i.iit einer Stromdichte von 0,5 imA/cm-' beladen.
Die Entladungscigcnschaftcn der zwei Zellen gehen aus der F i g. 2 hervor. Man sieht aus tier Entladungskurvc
der Zelle A, daß diese Zelle eine Spannung bei offener Schaltung von ungefähr 3,5 Volt besaß,
wobei die Spannung unter Belastung während des Betriebs zwischen 2,0 und 3,2 Volt schwankte.
Der Wirkungsgrad wurde zu etwa 401Yo ermittelt. Die
Entladungskurve der Zelle B zeigt, daß die Zelle eine Spannung bei offener Schaltung von ungefähr 3,5VoIt
besaß, während die Spannung unter Belastung zwischen 2,0 und 2,8 Volt während des Betriebs
schwankte. Der Wirkungsgrad wurde zu etwa 85°/o ermittelt.
Die leichte Abnahme der Betriebsspannung der Zelle 0 ist auf den erhöhten inneren Widerstand der
Zelle infolge des Vorlicgcns der Ionenaustauscher-Membran zurückzuführen. Man sieht jedoch, daß auf
diese Weise eine merkliche Verlängerung der Lebensdauer erzielt wird. Diese Versuche zeigen ferner, und
zwar insbesondere, wenn sie in Verbindung mit dem Versuch zur Bestimmung der Lagcrungsfähigkeit
durchgeführt werden, daß das Vorliegen der Ionenaustauscher-Membran in der Zelle einerseits in wirksamer
Weise die Wanderung des Chlorcuprat-Komplexes zu inhibieren vermag und andererseits die
Wanderung der Lithiumkationen, welche für den Zcllbctricb notwendig ist, nicht hemmt.
Die Art der Ionenaustauscher-Membran (kationisch oder anionisch), welche in der aus einem
Leichtmetall, einem Mctallhalogenid und einem organischen Elektrolyten bestehenden galvanischen
Zelle der Erfindung verwendet wird, hängt von der Natur der Ionen ab, deren Wanderung gehemmt werden
soll. Wenn sich auch die vorstehenden Erörterungen auf lösliche Chlorcuprat-Komplexc sowie ihre
Zurückhaltung in der Nähe der Zcllenkathode konzentriert
haben, so fällt doch auch die Verwendung einer anionischen Austauschermembran als Zcllscparator
in einem solchen Fall, in welchem in der Zelle Kationen erzeugt werden, deren Wanderung sich in
nachteiliger Weise auf die Lagerungsfähigkeit der Zelle sowie deren Gebrauchsdauer auswirkt, in den
Rahmen der Erfindung. In ähnlicher Weise kann man erfindungsgemäß als Zellsperrclcment eine
bipolare oiler aniphotcrc Ionenaustauscher-Membran
verwenden, d. h. eine Membran mit anionischen und kationischen Komponenten.
Das vorstehend erläuterte Erfordernis, daß die Ionenaustauscher-Membran eine relativ hohe Konzentration
an Gegenionen im Vergleich zu der Kationcnkon/entration in dem Elektrolyten aufweist,
geht ganz allgemein aus der Austauscherkapazität der Membran hervor, die als die Anzahl von Aqui-
to valentcn fixierter ionischer Gruppen in dem Harz,
pro Gewichtseinheit (trocken) des Harzes definiert ist. Bei den im Handel erhältlichen Ionenaustauscher-Membranen
wird die Austauscherkapazität normalerweise in einem wäßrigen Medium, in welchem die
Membran verwendet werden soll, bestimmt. Bei der erfindungsgcmäßcn Verwendung derartiger Membranen
in einem nichtwäßrigen Medium ist die Membranaustauscherkapazität im allgemeinen gegenüber
dem von dem Hersteller angegebenen Wert hcrab-
ao gesetzt. Eine Herabsetzung der Austauscherkapazität
in der Größenordnung von 4On/o ist in organischen
Elektrolyten zu erwarten.
Ein weiterer Gesichtspunkt bei der Auswahl eines Sperrelemcnts aus den im Handel erhältlichen lonenaustauschcr-Membranen
ist die Verträglichkeit der Membran mit dem Elektrolyt-Lösungsmittel. Die Auswahl einer geeigneten Membran kann in der
Weise getroffen werden, daß die jeweilige Membran in das organische Lösungsmittel eingetaucht wird,
worauf die Wirkung des Lösungsmittels auf die Membran untersucht wird. Eine Löslichkeit des Membranharzes
oder dessen Unterlage in dem Lösungsmittel macht die Membran für eine Verwendung ungeeignet.
Ein weiteres bedeutsames Merkmal im Hinb'ick auf die Auswahl der erfindungsgemäß verwendeten
Membranen ist die Mcmbranlcitfähigkeit. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, daß Membranen
mit einer niedrigen Leitfähigkeit (einem hohen spezifischen Widerstand) unerwünscht hohe ZcIl-IR-Abfälle
verursachen. Daher werden vorzugsweise Membranen mit einer höheren Leitfähigkeit verwendet.
Es ist ferner darauf hinzuweisen, daß die Leitfähigkeit einer Membran in der Weise verbcsscri
werden kann, daß die Austauscherkapazität erhöh wird. Erhöht man die Lithiumionenkonzentration ir
einer Membran, so kann man eine ansonsten ungc eignete Membran geeignet machen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
It-IZt
icr
nd
-fibride
id-
;cn
vei
Jcr
nd
-fibride
id-
;cn
vei
Jcr
409 649/2
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Claims (2)
1. Galvanisches Element, bestehend aus einer ^rheltnismamg g"»'J d ^* Zellen einen dernegativen
Leichtmetallelektrode, einer positiven 5 ^jj^iai auf, daß sie für prak-Elektrode
mit einem Halogenid von Kupfer, Bleu »« .^"^^jSJke kaum in Frage kommen.
Quecksilber, Eisen, Kobalt, Nickel, Silber, Gold tische VerjCTdungMW .^ au{ dje ^,.^
oder Cadmium als aktivem Material, uinem orga- P'fsc ™™|?ZTn Kathodenmaterials in dem organischen
Lösungsmittel für das Elektrc.lytsalz und ke't pn depS 1lj'V lv"en zurückzuführen, die eine schnelle
einem Separator mit ionenaustauschenden Eigen- w scnen «>=«■""·' . Kathode sowie eine Passivierung
schäften, dadurch gekennzeichnet, daß ^elbstentiaoung u ^ ^ Elektrode) begünstigt.
der Separator aus einem Glasfilterpapier oder ά"Αη°^^. "ich beispielsweise bei dem aktiven
einem Filterpapier und einer daran anliegenden "^"J^8, um KUpfer(I.)-chlorid, dann bildet
mikroporösen, permselektiven Membran aus ^afo°n^ch"nd den nachfolgend angegebenen
einem vernetzten sulfonierten, carboxylierten oder 15 ucn ^ ^enein sehr „ut löslicher Chlorcuprat-Komaminierten
Styrolpolymerisat besteht. 1 rri -
2. Galvanisches Element nach Anspruch 1, da- P'ex Lut-'s ·
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