DE1952042U - Vorrichtung zum schleifen und anspitzen der enden von haaren, borsten, kunststoffasern od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum schleifen und anspitzen der enden von haaren, borsten, kunststoffasern od. dgl.Info
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Description
P.A. 124 60 M 0.3.65
MÜNCHEN ω * ν
SteinsdorfstrajJed · Telefon29*848 ^ 6407/2
Gebrauchsmusterhilfeanmeldung
Ludwig Bayer, Htlrnberg
Vorrichtung zum Schleifen ,,und.ti Ansp.i t sen der Enden von
Haaren» Borsten» Kuntsstpffasern od.
Die Neuerung bezihet sich auf eine Vorrichtung zum Schleifen
und Anspitzen der Enden von Haaren, Borsten, Kunststofffasern od. dgl.
In der Pinselfabrikation war es üblich, Haare tiind Kunststofffasern,
nachdem die an den Enden mit kurzen Fahnen vershenen teueren Schweinsborsten nicht mehr in dem erforderlichen Maße
zur Verfugung standen, mit Hilfe von Messern oder,Nadeln aufzuschlitzen.
Auf diese Weise hat man hochwertiges, den Naturborsten der genannten Art in keiner Weise nachstehendes Material
für die Herstellung von Pinseln und Barsten erhalten. Sie waren sogar jenen noch überlegen. Im Laufe der 2eit ist jedoch
der Bedarf an Pinseln und BUrsten derart gestiegen, daß man
dazu übergehen mußte, die Haare oder Borsten durch Kunststofffaaern
zu ersetzen. Ea ist zwar auch hler der Versuch unternommen
worden, diese Kunststoffäden wie ehedem bei den Haaren
oder Borsten in der erwähnten althergebrachten Weise aufzuschlitzen.
Dies ist jedoch in dem gewünschten ft'aiTe nicht gelungen.
Wenn überhaupt, so sind die angespaltenen Fahnen während des Schützens bereits abgebrochen oder haben sich beim
Gebrauch mit der Farbe losgelöst und an dem zu streichenden Gegenstand festgesetzt, so daß man sich genötigt sah, andere
Wege au gehen.
Man hat daher die im Handel befindlichen, in ihrer Form meist zylindrischen Kunststoffäden an"den Enden mit Hilfe von rotierenden
Scheiben angeschliffen bzw. angespitzt. Es hat sich nämlich gezeigt, taß Pinsel, die mit derart an den Enden bearbeiteten
Borsten hergestellt worden sind, gleich den ehemaligen Fahnen ebenfalls genügend Farbe aufzunehmen vermögen
und die feinen Spitzen ein glattes Verstreichen der Farbe ermöglichen.
Die für die Herstellung dieser Spitzen bekannten Maschinen
waren im Prinzip so konstruiert, daß die zu dünnen Schichten zusammengefaßten Borsten in Richtung senkrecht zu den Ebenen
der rotierenden Scheiben an diesen vorbeigeführt werden. Wach einer besonderen Bauweise hat man zwei achsparallel angeordnete,
in entgegengesetzter Richtugn rotierende Scheiben verwendet und an ihnen die auf einem Band in idUnner
Schicht befestigten Borsten mittels eines Förderorganes be-
wogt. Wie Versuch© jedoch gezeigt haben, waren die gewünschten
Ergebnisse mit diesen Vorrichtungen nicht zu erzielen,
da vor allem bei Polyamidfasern, die heute in steigendem Maß© für die Pinselherstellung verwendet-wer'deft/'die anzusrpitzenden
bzw. anzuschleifenden Enden durch die während
der Bearbeitung auftretend© Wärme teilweise abschmelzen,
so daß der angestrebte Effekt, wenn Überhaupt, dann nur selten erreicht worden ist.
Außerdem wurde beobachtet, daß die Enden der Kunststofffaden
miteinander verklebten bzw· verschweißten· Mr die
Weiterverarbeitung zu Pinseln sind sie dann nicht mehr zu
gebrauchen.
Ausgehend von diesen Erkenntnissen wird zur Behebung dieser Schwierigkeiten bei Vorrichtungen »um Schleifen und Anspitzen
von Haaren, Borsten, fCunststoffasern od· dgl. mit Hilfe
einer oder mehrerer auf einer Welle angeordneten Scheiben, an der bzw. an denen das Fasermaterial senktrecht zur Welle
stehend geschichtet bzw. gebündelt mittels einer !Fördereinrichtung
parallel zur Welle vorbeigeführt wird, erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß die Scheibe bzw. Scheiben auf der Welle unter einem schrägen Winkel zu ihrer Drehachse geneigt
angeox-dnet sind.
Dadurch wird erreicht, daß die Scheiben als $aumelscheiben
rotieren und die Borsten bei jeder Umdrehung der Scheiben nur mit einem der Winkelstellung entsprechenden Sektorteil
der Scheibenoberfläelie in Berührung kommen» Dabei fördern
die Scheiben so viel von der umgebenden Luft, daß eine intensive
Kühlung der «u schleifenden Borsten herbeigeführt
und dadurch ein Abschmelzen oder Verschweißen der Borstenenden
untereinander vermieden wird. Als Weiterer Vorteil dieser Anordnung hat eich ergeben, daß man die Scheiben
mit einer wesentlich höheren Drehzahl als bisher laufen
lassen kann. Demzufolge wird die Schleifzeit erheblich herabgesetzt. Das gleiche triiifc beim Schleifen von Narurhaaren
oder «borsten ein» da auch bei diese» Material das
gefürehtete Ansengen vermieden wird»
Die Scheibe kann erfindungsgemäß eben oder schwach kegelig bzw. doppelkegelig ausgebildet sein· Letztere Anordnung
hat den Vorzug, daß die Snden der Borsten auf eine größere
Länge sich der Oberfläche der Scheibe anzupassen vermögen.
Die Scheibe wird ferner nach einem weiteren Merkmal der
Erfindung am Umfang abgerundet oder stumpfwinklig abgeflacht» Dadurch wird der Gefahr vorgebeugt, daß die Borsten
abgeschnitten werden.
Die Fördereinrichtung für das Fasermaterial», die entweder
mit der Hand oder maschinell angetrieben sein kann, wird so an der Maschine angeordnet, daß sie sowohl in'einer
Eben© parallel zur Welle neigbar als auch gegenüber der
Welle parallel verschiebbar 1st. Auf diese Weisest man es
in der Hand, die Borsten in die für den Schleif Vorgang günstigste
Lage zu den Scheiben zu bringen. Um auch die anzu-
schleifende Länge der Borsten variieren zu können, wird erfindungsgemäß
der Abstand der Fördereinrichtung zur Welle noch einstellbar gemacht.
Sill das Fasermaterial in gebündelter ¥ona..arige^p±-tzt werden,
so kann man gemäß der Erfindung den Bund in der Fördereinrichtung
drehbar lagern und gegebenenfalls feststellbar machen.
Ferner ist es nach einem weiteren Merkmal gemäß der Erfindung
denkbar, die Fördereinrichtung zwischen zwei Wellen anzuordnen,
so daß beide seitlich vorstehenden Enden der Fasern gleichzeitig
bearbeitet werden«
Außerdem hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn auf der Welle ebene runde BUrstenstreifen etwa unter de» gleichen schrägen
Winkel zur Drehachse geneigt angeordnet werden. Es hat sich nämlich
gezeigt, daß in manchen Fällen durch den Schleif vorgang die
Haar© oder Borsten bssw. Kunststoffkern verhältnismäßig rauh werden
können. Dies ist nicht" immer1 erwÖLhscht" und außerdem der Grund
weshalb der Schleifstaub an ihnen hängen bleibt. Durch diese
FlachbUrstenstreifen hat man es in der Hand, die angeschliffenen
und angespitzten Enden in einfacher Weise und räch zu glätten und zu reinigen. Eu diesem Zweck wählt man vorzugsweise für
die FlachbUrstenstreifen härteres Material als die zu bearbeitenden
Haare, Borsten oder Runststoffäden haben. Vor allem ist
dio reinigende Wirkung solcher BUrstenwalzen besonders hoch.
r.1
Weitere ."Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind aus den
in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispielen ersichtliehj)
'Ui! n?\eh.!"o I-r<end beschrieben sind, Ke zeigen
ΐ!·ιΐ"; IM ηιιΓιΙ nliti ill I -Hai m\\ \h\\u
II'·!,»!! ΊκΙιμΙΙιμΙΙ fill!) UM H H | t|H ι n I H I I n|jl>MII#4 MUH
IiIlIHiI ilen t;i|| M IiM H "3 I l;i-i|l'lKiH Ι'ίμ'Μ »in ΙιμΠ Ml μ»
Fig. 1 eine Draufsicht auf die zur Welle geneigt angeordneten Scheiben mit der Fördereinrichtung ssum Vorbeifahren
dee ssu bearbeitenden Faserraaterials,
Fig. 2 bis 5 verschiedener Querschnittaformen der Scheiben,
Fig· 6 eine Vorderansicht der Vorrichtung!" bei der die Fördereinrichtung
ssur Welle geneigt angeordnet ist,
Fig. 7 eine Seitenansicht von einer Fördereinrichtung, bei der das Fasermaterial gebündelt ist,
Fig· 8 einen Schnitt durch die Fördereinrichtung gemäß der Linie I - I der Fig» 7 und
Fig. 9 eine Draufsicht auf die zur Welle geneigt angeordneten
ebenen runden Flchbiirstenstreifen.
Wie die Fig. 1 aeigt, sind die Scheiben 1 auf der Antriebswelle/unter
einem schrägen Winkel zu ihrer Drehachse geneigt angeordnet. Vor der Peripherie dieser Scheiben 1 befindet
sich ©ine Fördereinrichtung 3» mit Hilfe deren die zu bearbeitenden
Haare, Borsten, Kunststoffasern 4 od. dgl, an
den Scheiben vorbeigeführt werden. Diese Fördereinrichtung
ist so ausgebildet, daß von ihr das Fasermaterial festgehalten wird und die Faserenden um ein bestimmtes Maß seitlich
überstehen. Man kann dazu umlaufende endlose Förderbänder, Förderriemen oder ähnliche Einrichtungen verwenden, zwischen
denen das Fasermaterial in vorbestimmter Schichtdicke eingespannt ist. Auf diese Weise wird es ununterbrochen an
den Scheiben vorbeigeführt, so daß sich ein kontinuierlicher Betrieb ergibt. Stattdessen kann man auch mit in,Schienen geführten
Schiebern arbeiten, die als Halterungen dienen. Me
6 -
Bewegung dieser mit der Hand oder maschinell anzutreibenden Schieber kann in einer oder in entgegengesetzten Richtungen
erfolgen. Im letzteren Fall wird das Faaermaterial von beiden
Seiten bearbeitet· Das Gleiche laßt sich erreichen, wenn bei kontinuierlicher Arbeitsweise das FörderirtUmewt im Pilgerachritt
vorwärts bewegt wird. Statt einer einzigen Fördereinrichtung können auch an Äwei gegenüberliegenden Stellen
der Scheiben 1 je öine odor gegebenenfalls auch mehrere
am Umfang verteilt angeordnet sein, deren Abstand von den
Scheiben einstellbar sein kann.
Die für die Bearbeitung der Haare, Borsten oder Kunststofffasern
dienenden Scheiben können verschieden© Profile haben. Nach Fig. 2 ist die Scheibe eben ausgebildet. Oder es wird
ihr eine schwach kegelige bssw. doppelkegelige Form gegeben,
wie die Fig. J>
und 4 zeigen. Sie können am Umfang abgerundet oder, wie Fig. 5 andeutet, stumpfwinklig abgeflacht sein«
In der zur Achse der Welle 2 parallelen Ebene läßt sieh nach Fig. 6 die Fb'rd or einrichtung, die hier aus einem das geoündelte
Fasermaterial 5 tragenden Schieber 6 besteht, der beiderseits in Schienen 7 geführt ist, auch schwenkbar anordnen,
so daß der Schieber in jedem beliebigen Winkel OC zur Wellenachse
2 geneigt werden kann. Selbstverständlich kann diese Neigbarkeit bei allen der vorerwähnten, kontinuierlich &r~
breitenden Fördereinrichtungen vorgesehen »erden.
Bin weiteres Austfihrungsbeispiel der Fördereinrichtung zeigen
die Fig. 7 und 8. Hier sind in einem umlaufenden, endlosen Gliederband 8 od. dgl., das seitlich, beispielsweise mit
. 12**
Hilfe von Rollen in Schienen 9 geführt ist, Halteringe IO
angebracht, in denen die Fassungen 11 der Haar- oder BorstenbUndel
5 einsetzbar sind. Sie werden in den Halteringen entweder feet eingespannt oder in ihnen drehbar gelagert. Im
letzteren Fall können die Bündel während jrhrer "geradlinigen
Weiterbewegung beispielsweise dadurch um ihre eigene Achse in Drehung versetzt werden, daß die Fassung mit einer Außenverzahnung
versehen ist, die auf einer an der einen Führungsschiene angebrachten Zahnstange abrollt« Wie bei allen vorbeschriebenen
Ausfuhrungsbeispiel en ist auch hier der Abstand
und die Neigung der Fördereinrichtung zur Welle einstellbar.
Ist ein© Nachbearbeitung des Fasermaterials erforderlich, so
werden dafür entweder auf der gleichen oder einer gesonderten Welle 12 ebene runde Kirstenstreifen 13 ebenfalls unter
einem schrägen Winkel zu ihrer Achse geneigt angeordnet, v/ie die Fig. 9. zeigt. Ihre Aufgabe ist es, die vorbehandelten
Haare, Borsten, Kunst stoff as am od. dgl. zu glätten und zu
reinigen.
In allen Fällen können selbstverständlich die zu behandelnden Fasern od. dgl. in Form fertiger Pinsel und Kirsten vorliegen,
ferner zwei oder mehrenFördereinrichtungen am Umfang verteilt
angeordnet sein, sowie die Einstellungen zwischen Welle und Fördereinrichtung in umgekehrter Weise vorgenommen werden,
indem die Fördereinrichtung als Teil der fiasc.hine feststeht
und die Welle ihr gegenüber verstellbar
Claims (1)
- RA. 124 604*10.3.65A 6407/21 Vorrichtung zum Schleifen und Anspitzen der Enden von Haaren, Borsten Kunststoffasern od. dgl. mit Hilfe von einer odor mehreren auf einer Welle angeordneten rotierenden Scheiben, an der oder an denen das Fasermaterial, senkrecht zur Welle stehend, geschichtet oder gebündelt mittels einer fördereinrichtung parallel zur Welle vorbeigeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ".die"Scheibe bzw. Scheiben (1) auf der Welle (2) unter einem schrägen Winkel zu ihrer,,; Drehachse geneigt angeordnet sind.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) eben oder schwach kegelig bzw. doppelkegelig ausgebildet ist.3» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (1) am Umfang abgerundet oder stumpfwinklig abgeflacht ist.4. Verrichtung nach den Ansprachen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (3, 6, 8) fur das Fasermaterial (4, 5) in der Parallel ebene zur Welle (2) neigbar ist.5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch' gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (3, 6, 8) für das Fasermaterial (4, 5) parallel zur Welle (2) verstellbar ist.η α rn r> A.Z.: B 61 117/9a GbmRA.593977-i;.ff.66 ν /Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, daß der Abstand der Fördereinrichtung^, 6, 8) zur Welle (2) einstellbar ist.7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bi*-6, 'dadurch gekennzeichnet, daß der Haltering(10) für das gebündelte Fasermaterial (5) um seine Mittelachse drehbar gelagert und gegebenenfalls feststellbar ist.8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 75 dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung (J, 6, 8) zwischen zwei Wellen (2) angeordnet ist, so daß beide seitlich vorstehende Enden der Fasern gleichzeitig bearbeitet werden.9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Nachbehandlung des Fasermaterials ebene runde Bürstenstreifen (15) auf der Welle (2, 12) unter einem schrägen Winkel zu ihrer Drehachse geneigt angeordnets ind.Diese UnterloQfe ,-..de; ursorOnpiicr, einoereichier. üntenooer, ο DiA urwöncita einoereicnien unterlagen betmoer» rechtlicher, Inteteues. gebünrenira eingesenei. er, üblicher, fraiser qeliafari- *öu'ou.ur,o de- Ab^ihur.tj W ^i »#<"' .«-n ·'-«» ,|6 ,<o^,, ^.^ ,,,r,, „■ ^.-«f. au. ^ ^ Λ)ίβή.^,
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB61117U DE1952042U (de) | 1965-03-10 | 1965-03-10 | Vorrichtung zum schleifen und anspitzen der enden von haaren, borsten, kunststoffasern od. dgl. |
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|---|---|
| DE1952042U true DE1952042U (de) | 1966-12-22 |
Family
ID=33321383
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DEB61117U Expired DE1952042U (de) | 1965-03-10 | 1965-03-10 | Vorrichtung zum schleifen und anspitzen der enden von haaren, borsten, kunststoffasern od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1952042U (de) |
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1965
- 1965-03-10 DE DEB61117U patent/DE1952042U/de not_active Expired
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