DE195103C - - Google Patents

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DE195103C
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    • G10FAUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
    • G10F5/00Details or accessories
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    • G10F1/00Automatic musical instruments
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Description

UHIfI
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Jß 195103 KLASSE 51 d. GRUPPE'33.
Zusatz zum Patente 189730 vom 2. Dezember 1906.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. März 1907 ab. Längste Dauer: 1. Dezember 1921.
Nach dem Patent 189730 vom 2. Dezember 1906 ist die Anordnung der Steuerhebel eine derartige, daß sie an einem unter der Klaviatur umlegbar angeordneten Brett auslaufen, das zugleich als Handstütze dient.
Anstatt das Steuerungshebelbrett umlegbar zu machen, soll es nach vorliegender Erfindung unter der Klaviatur so angeordnet sein, daß es zurückgeschoben werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand veranschaulicht, und zwar zeigen:
Fig. ι und 2 einen Schnitt durch eine Anordnung mit zurückschiebbarem,
Fig. 3 und 4 mit zurückschiebbarem und zugleich kippbarem,
Fig. 5 mit zurückschiebbarem und zugleich an seinem vorderen Teil umlegbarem Steuerungshebelbrett.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform ist das Steuerungshebelbrett b auf den Führungsschienen i verschiebbar gelagert, so daß sein vorderes Ende vor die Tasten gebracht werden kann. In diesem Falle müssen die Enden d der Steuerungshebel um ein Gelenk k umlegbar gemacht werden, so daß sie in eine Vertiefung des Brettes b sich einlegen können und das Zurückschieben unter die Klaviatur nicht hindern. Die Stangen der Steuerungshebel selbst müssen in diesem Falle zu verkürzen und zu verlängern sein. Es kann dies beispielsweise dadurch geschehen, daß man den vorderen, stabförmigen Teil / des Steuerungshebels in ein rohrförmiges Ende m eintreten läßt. Dabei kann ihre Verbindung durch Schlitzloch und Mitnehmerstift q hergestellt werden. Die einfache Ausführungsform (Fig. 1 und 2) läßt zwar ein leichtes Zurückschieben des Brettes b in seine Schlußstellung (Fig. 2) zu, aber das Brett kommt in seiner Arbeitsstellung (Fig. 1) nicht in die Höhe der Tasten.
Um das Steuerungshebelbrett in eine Höhe mit der Klaviatur zu bringen, kann man entsprechend Fig. 3 und 4 bei entsprechender Form des Brettes b dieses kippbar und zugleich zurückschiebbar anordnen. Das Steuerungshebelbrett b stützt sich dabei mit seinem hinteren Ende bei η gegen den Klaviaturboden, so daß es vorn niedergedrückt und alsdan(n zurückgeschoben werden kann (Fig. 4). In diesem Falle muß dafür gesorgt sein, daß durch Feder- oder Gewichtswirkung das Brett stets in seiner höchsten Lage gehalten wird. Auch bei dieser Ausführungsform müssen die Enden d der Steuerungshebel mit einem Scharnier bei k versehen sein, um sie umlegen zu können. Die Hebelstangen selbst müssen so ausgeführt sein, daß sie das Zurückschieben des Brettes gestatten, also beispielsweise das Einschieben der Stangen / in rohrartige Verlängerungen m. Zur Führung des Steuerungsbrettes ist eine Führungsschiene i mit Schlitzloch vorgesehen, in welches ein Führungsstift eingreift.
Die Einrichtung kann auch so getroffen werden, daß das Steuerungshebelbrett in seinetn
vorderen Teil umlegbar, im ganzen aber zum Zurückschieben unter die Klaviatur eingerichtet ist. Fig. 5 zeigt eine derartige Ausführungsform, bei der das Steuerungshebelbret't b auf Leisten i verschiebbar angeordnet ist. . Es besteht aus zwei Teilen, von denen der die Steuerhebelenden d aufnehmende obere Teil s mittels Gelenk mit dem unteren Teil b verbunden ist, so daß er in die punktierte
ίο Lage heruntergeklappt werden kann. Erst in dieser Lage ist es möglich, das Steuerungshebelbrett völlig unter die Klaviatur zurückzuschieben. Bei dieser Ausführungsform macht es sich auch notwendig, die Steuerhebelenden lösbar zu kuppeln. Es kann dies beispielsweise dadurch geschehen, daß das umlegbare Ende d des Steuerhebels einem Rohrstück 0 angegliedert ist, in welches das gekrümmte Ende b des Steuerungshebels eingreift. Beim Umklappen des oberen Teiles s des Steuerungshebelbrettes wird diese Ver-■ bindung von selbst gelöst oder wieder hergestellt. Auch diese Ausführungsform hat den Vorzug, daß das Steuerungshebelbrett bis in Tastenhöhe reicht und der Hand in normaler Höhe eine Stütze bietet.

Claims (5)

Patent-Ansprüche:
1. Steuerungshebelanordnung an Klavieren mit Spielvorrichtung nach Patent 189730, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungshebelbrett (b) unter der Klaviatur verschiebbar so angeordnet ist, daß die Hebelenden vor die Tasten gebracht werden können.
2. Steuerungshebelanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungshebelbrett (b) unter der Klaviatur kippbar und zugleich verschiebbar angeordnet ist.
3. Steuerungshebelanordnung nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungshebelbrett (b) unter der Klaviatur verschiebbar und sein vorderes Ende (s) an ihm umlegbar angeordnet ist.
4. Steuerungshebelanordnung nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel mit ihren Stangen durch Gelenke (k) verbunden sind.
5. Steuerungshebelanordnung nach Anspruch ι bis 4. dadurch gekennnzeichnet, daß die Hebelstangen (I) in rohrförmigen Enden (m) verschiebbar angeordnet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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