DE19507611A1 - Verfahren und Vorrichtung für das Hydroformen eines Fahrzeugrohrs - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung für das Hydroformen eines Fahrzeugrohrs

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Formen der rohrförmigen Bauteile eines Fahrzeugrohrs, insbesondere auf das Formen dreidimensionaler Krümmungskonfigurationen der rohrförmi­ gen Bauteile unter Verwendung zusammenwirkender Formwerk­ zeugsätze und eines Hydroforming-Prozesses zur Aufrechterhaltung eines inneren Flüssigkeitsdrucks zur Verhinderung von Deforma­ tionen des Rohrs während des Biegens. Die Erfindung schließt auch eine Vorrichtung zur Verfahrensdurchführung ein.
Es sind verschiedene Metallumformungsverfahren für die Erzeugung komplexer Konfigurationen aus einem Metallrohling bekannt. Blech kann gepreßt und gezogen werden, um die gewünschte Konfiguration zu formen. Rohrrohlinge sind gebogen, gezogen und radial ausge­ weitet worden, um komplexe Konfigurationen zu bilden. Abhängig von den Rohrabmessungen und der Komplexität der gewünschten Kon­ figuration können jedoch Faltenbildungen oder Knickungen an dem Innenradius der Biegung auftreten. Der Innenradius ist schon ge­ stützt worden, um die Zusammendrückung an der Innenfläche zu führen, während die Außenfläche gedehnt wurde. Dessen ungeachtet können bestimmte Konfigurationen sogar mit Stützung nicht ohne Deformationen der rohrförmigen Bauteile verformt werden.
Das Hydroformen von Metallteilen wurde entwickelt, um Deforma­ tionen des Metalls während des Biegens, Dehnens etc. in komplexe Konfigurationen zu vermindern. Das allgemeine Prinzip des Hydro­ formens umfaßt die Beaufschlagung eines Bereichs des zu bearbei­ tenden Metalls mit einem vorbestimmten Flüssigkeitsdruck. Im Fall eines rohrförmigen Bauteils gelangt ein innerer Flüssig­ keitsdruck zur Anwendung, während das Rohr gebogen und gestreckt wird. Dieses wird herbeigeführt durch Eintauchen des Rohrs in ein Flüssigkeitsbad zur Füllung des Rohrs, Anbringung von End­ stopfen an dem Rohr, welche zur Erhöhung des Innendrucks auf ei­ nen vorbestimmten Wert benutzt werden, und Biegen des Rohrs ent­ lang einer Ebene senkrecht zu dem Formwerkzeughub. Unter be­ stimmten Arbeitsweisen kann das Rohr um ein Werkzeug herum in die gewünschte Konfiguration gebogen werden. Der Hydroforming-Prozeß kann auch verwendet werden zur radialen Ausdehnung von Abschnitten des Rohrs durch Erhöhung des Innendrucks in diesem Bereich.
Trotz der Vorteile, die ein Hydroforming-Prozeß in der Bearbei­ tung von Metall ohne Deformation vorsieht, ist die Komplexität des gebogenen Rohrs begrenzt durch die in dem Prozeß verwendeten Formwerkzeuge. Die bekannten Hydroforming-Verfahren biegen das Rohr nur in einer einzigen Ebene. Moderne Komponenten werden zu­ nehmend komplizierter und erfordern dreidimensionale Biegungen. Der Hydroforming-Prozeß eignet sich für die Herstellung von kom­ plexen rohrförmigen Produkten ohne Deformation des Metallmateri­ als, jedoch sind dreidimensionale Biegungen bisher nicht möglich gewesen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren bereit­ zustellen, mit dem unter Vermeidung der Nachteile bekannter Ver­ fahren in einem Hydroforming-Prozeß komplexe Konfigurationen an rohrförmigen Bauteilen ohne unerwünschte Rohrdeformationen er­ zielbar sind. Die Erfindungsaufgabe schließt auch die Bereit­ stellung einer für die Verfahrensdurchführung geeigneten Vor­ richtung ein.
Die gestellte Aufgabe wird durch die nebengeordneten Patentan­ sprüche gelöst. Vorteilhafte und zweckmäßige Ausführungsformen sind in den jeweiligen Unteransprüchen angegeben und nachfolgend ebenfalls erläutert.
Die vorliegende Erfindung überwindet die Nachteile der bekannten Verfahren zur Formung komplexer rohrförmiger Bauteile durch Be­ reitstellung eines Hydroforming-Prozesses, welcher Rohrdeforma­ tionen ausschließt, in Verbindung mit einem Paar von Formwerk­ zeugsätzen zur Formung der komplexen Konfiguration. Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit einem Hydroforming-Prozeß zur Er­ zeugung von dreidimensionalen Biegungen in einem rohrförmigen Bauteil, das in einer Fahrzeugrohrverzweigung verwendet werden soll. Mit zunehmenden Raumbeschränkungen konstruieren Fahrzeug­ hersteller Motore, welche Verzweigungsrohre umfassen, die durch eng begrenzte Räume gebogen sind. Zusätzlich besteht die Anfor­ derung, derartige Komponenten in einer kosteneffizienten Weise herzustellen unter Aufrechterhaltung der höchsten Qualitäts­ standards. Das Verfahren und die Vorrichtung gemäß der vorlie­ genden Erfindung erleichtern die Erfüllung dieser Anforderungen.
Der Hydroforming-Prozeß der vorliegenden Erfindung umfaßt die Zuführung eines Rohrrohlings zu einem Flüssigkeitsbad, welches den Rohling mit einer hydroformenden Flüssigkeit füllt. Die En­ den des Rohlings sind verstopft, und der innere Flüssigkeits­ druck wird auf den gewünschten Wert erhöht. Die Formwerkzeuge einer Zweirichtungsformpresse werden nacheinander in Eingriff mit dem unter Druck gesetzten Rohrrohling gebracht, um zuerst das Rohr entlang einer Ebene und dann entlang einer anderen zu biegen. Ein erster Satz von oberen und unteren Formwerkzeugen schließt sich um den Rohling, um das Rohr in der vertikalen Ebene zu biegen. Ein zweiter Satz von horizontalen Formwerkzeu­ gen greift keilförmig zwischen die oberen und unteren Formwerk­ zeuge, um diese zu spreizen, wenn die horizontalen Werkzeuge das Rohr in der horizontalen Ebene biegen. Die durch den ersten Formwerkzeugsatz gebildeten vertikalen Biegungen werden so in den horizontalen Formwerkzeugen geformt, daß die vertikalen Bie­ gungen nicht deformiert werden, wenn der horizontale Formwerk­ zeugsatz die zweiten Biegungen formt. Mit der so hergestellten Konfiguration des rohrförmigen Bauteils kann das Teil aus der Vorrichtung für die Endbearbeitung und Trennung freigegeben wer­ den.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnungen näher er­ läutert, in welchen in allen Ansichten gleiche Bezugszahlen für entsprechende Teile verwendet sind. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Querschnittsansicht einer Hydroforming-Vor­ richtung für die Herstellung eines rohrför­ migen Bauteils von dreidimensionaler Konfiguration für ein Fahrzeugrohr,
Fig. 2 eine Querschnittsansicht der Vorrichtung mit einem der Vorrichtung zugeführten Rohrrohling,
Fig. 3 eine Querschnittsansicht der Vorrichtung, in welcher die Enden des Rohrrohlings für erhöhten inneren Flüssigkeitsdruck verstopft sind,
Fig. 4 eine Querschnittsansicht der Vorrichtung, in welcher sich der erste Formwerkzeugsatz in Kontakt mit dem Rohrrohling befindet, um das Rohr entlang einer ersten Ebene zu biegen,
Fig. 5 eine Querschnittsansicht der Vorrichtung, in welcher das fertiggestellte Rohr aus der Vorrich­ tung entnommen wird, und
Fig. 6 eine Endansicht des Formwerkzeugs für die Ver­ formung des rohrförmigen Bauteils entlang der beiden Biegeebenen.
In den Fig. 1 bis 5, auf die zunächst Bezug genommen wird, ist eine Vorrichtung 10 für die Herstellung komplexer rohrförmiger Bauteile entsprechend der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die rohrförmigen Bauteile sind zur Verwendung als Auspuff- oder Einlaßrohre einer Fahrzeug-Rohrverzweigung angepaßt und enthal­ ten dreidimensionale Krümmungsformen, einschließlich von Bie­ gung-an-Biegung-Anordnungen, die nur unter Verwendung der erfin­ dungsgemäßen Technologie wirtschaftlich herstellbar sind. Die dreidimensionale Krümmungsform mit Biegung-an-Biegung des rohr­ förmigen Bauteils kann am besten definiert werden als eine Rohr­ biegung in einer ersten Ebene mit einer überlagerten Biegung in einer zweiten dazu senkrechten Ebene. Die Hydroforming-Vorrich­ tung und das erfindungsgemäße Verfahren ergeben zuverlässig die dreidimensionale Krümmungsform, die zur Bildung eines Rohrs ei­ ner Fahrzeug-Rohrverzweigung notwendig ist und geeignet ist, in­ nerhalb eines modernen Motorraums untergebracht zu werden.
Die Hydroforming-Vorrichtung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung besitzt ein Bad oder Wanne 12 als Reservoir für die Hydrofor­ ming-Flüssigkeit 14. Ein Paar von Hydraulikzylindern 16 ist in­ nerhalb der Wanne 12 angeordnet. Die Zylinder 16 befinden sich in Flüssigkeitsverbindung mit einer Hydraulikkrafteinheit 18, welche die hin- und hergehende Bewegung eines Kolbens 20 inner­ halb jedes Zylinders 16 steuert. Der Kolben 20 ist an eine Stan­ ge 22 angeschlossen, welche sich aus dem Gehäuse des Zylinders 16 erstreckt und einen Stopfen 24 aufweist, der an dem äußeren Ende der Kolbenstange 22 angebracht ist. Die Stopfen 24 der Hy­ draulikzylinder 16 werden dazu verwendet, die Enden des Rohrroh­ lings 100 abzudichten, um während des Hydroforming-Prozesses ei­ nen inneren Flüssigkeitsdruck aufzubauen, wie nachstehend be­ schrieben wird.
Innerhalb der Wanne 12 ist ein feststehendes unteres Formwerk­ zeug 26 angeordnet. Das untere Formwerkzeug 26 wird durch eine Grundplatte 28 unterhalb der Wanne 12 getragen, um den Preßkräf­ ten des Verfahrens standzuhalten. Das untere Formwerkzeug 26 ist ein Teil eines ersten Formwerkzeugsatzes 30, der auch ein oberes Formwerkzeug 32 einschließt, das in passenden Eingriff mit dem unteren Formwerkzeug 26 bewegbar ist. Der erste Formwerkzeugsatz 30 formt die Biegungen des rohrförmigen Bauteils 100 entlang ei­ ner ersten vertikalen Ebene. Das obere Formwerkzeug 32 ist an einem Stößel 34 befestigt, welcher das obere Formwerkzeug 32 vertikal in den Preßeingriff bewegt. Ein Spritzschild 36 ist an dem oberen Formwerkzeug 32 vorgesehen, um das Spritzen von Flüs­ sigkeit aus der Wanne 12 während des Preßverfahrens zu verhin­ dern.
Nunmehr wird auf Fig. 6 Bezug genommen. Während der erste Form­ werkzeugsatz 30 für die Formung eines Satzes von Biegungen in dem rohrförmigen Bauteil 100 geeignet ist, wird ein zweiter Formwerkzeugsatz 40 verwendet, um Biegungen entlang einer zwei­ ten dazu senkrechten Ebene zu erzeugen. Der zweite Formwerkzeug­ satz 40 enthält ein erstes horizontales Formwerkzeug 42 und ein zweites horizontales Formwerkzeug 44, welche an den Rohrrohling 100 von den Seiten her angreifen. Der obere und untere Formwerk­ zeugsatz 30 schließen eine Werkzeugkonfiguration 46 ein, welche dem rohrförmigen Bauteil 100 eine gewünschte Konfiguration er­ teilt. Diese Werkzeugkonfiguration 46 ist in einer ersten verti­ kalen Ebene angeordnet, welche Biegungen entlang einer ersten Ebene ergibt. Dementsprechend muß der zweite Formwerkzeugsatz 40 die Biegungen entlang der vertikalen Ebene einschließen, um das rohrförmige Bauteil 100 entlang der zweiten horizontalen Ebene aufzunehmen. Im Ergebnis besitzt das rohrförmige Bauteil 100 ei­ ne dreidimensionale Krümmungsform, die eine Biegung-an-Biegung-Kon­ figuration enthält, die durch das nacheinander erfolgende Pressen der Formwerkzeugsätze 30 und 40 erzeugt ist.
Die Formwerkzeugsätze 30, 40 enthalten jeweils zusammenwirkende Gleitflächen 50 entlang einer Eckkante. Die Flächen 50 dienen dazu, den zweiten Formwerkzeugsatz 40 durch Keilwirkung zwischen die Werkzeuge des ersten Formwerkzeugsatzes 30 eindringen zu lassen. Ausgehend von dem an dem rohrförmigen Bauteil 100 ge­ schlossenen ersten Formwerkzeugsatz wird der zweite Formwerk­ zeugsatz 40 zwischen die Gleitflächen 50 des ersten Formwerk­ zeugsatzes 30 gefahren, um den ersten Formwerkzeugsatz 30 zu spreizen und um dem zweiten Formwerkzeugsatz 40 das Pressen des rohrförmigen Bauteils 100 entlang der zweiten Ebene zu ermögli­ chen.
Das Verfahren zur Herstellung eines dreidimensionalen rohrförmi­ gen Bauteils unter Verwendung des Hydroforming-Prozesses wird nachfolgend unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 6 beschrieben. Beide Formwerkzeugsätze 30 und 40 werden in der Vorrichtung 10 zur Formung der dreidimensionalen Krümmung eingesetzt. Zusätz­ lich wird weiterhin ein Hydroforming-Prozeß verwendet, wodurch ein vorbestimmter Flüssigkeitsdruck innerhalb des rohrförmigen Bauteils aufrechterhalten wird, um Deformationen während des zweifachen Preßverfahrens zu vermeiden. Ohne den Innendruck könnte die dreidimensionale Krümmung mit ihrer Biegung-an-Bie­ gung-Struktur nicht zuverlässig hergestellt werden.
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung in einer Ruhestellung der Formwerk­ zeugsätze 30, 40 und eingefahrenen Hydraulikzylindern 16. Ein rohrförmiges Bauteil 100 wird der Wanne 12 zugeführt und in die Flüssigkeit 14 (Fig. 2) eingetaucht. Obwohl die Flüssigkeit 14 aus einer großen Anzahl unterschiedlicher Flüssigkeiten ausge­ wählt sein kann, ist die Flüssigkeit 14 vorzugsweise ein Hydrau­ liköl, welches Korrosionen des Bauteils verhindert und dennoch geeignet ist, innerhalb des rohrförmigen Bauteils 100 den ge­ wünschten Innendruck aufzubauen. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, sind die Stopfen 24 ausgefahren, um an die Enden des rohrförmi­ gen Bauteils 100 anzugreifen. Der Flüssigkeitsdruck innerhalb des Rohrs 100 wird auf den gewünschten Wert erhöht, um Deforma­ tionen während der Pressung auszuschließen. Wenn das rohrförmige Bauteil 100 festgelegt und unter Druck gesetzt ist (Fig. 4), greifen zunächst die oberen und unteren Werkzeuge des Formwerk­ zeugsatzes 30 an das rohrförmige Bauteil 100 an, um Biegungen entlang einer vertikalen Ebene vorzunehmen, wonach die Werkzeuge des zweiten Formwerkzeugsatzes 40 die zweiten Biegungen an dem rohrformigen Bauteil 100 pressen. Nach Vollendung der Preßvor­ gänge werden die Formwerkzeugsätze 30, 40 vollständig zurückge­ fahren und die Stopfen 24 zur Freigabe des Rohrverzweigungsrohrs 100 zurückgezogen. Anschließende Endbearbeitungs- und Schneid­ vorgänge werden in einer getrennten Station durchgeführt, um die Rohre 100 für den Einbau in die Rohrverzweigungsanordnung fer­ tigzustellen. Im Ergebnis wird ein Rohrverzweigungsrohr auf eine zuverlässige und wirtschaftliche Weise hergestellt, welches die Vornahme von komplexen und dreidimensionalen Krümmungsformen er­ laubt, um die Konstruktionsvorgaben zu erfüllen.
Es werden ein Hydroforming-Prozeß und eine Vorrichtung für die Herstellung von Komponenten einer Auspuff- oder Einlaßrohrver­ zweigung für ein Fahrzeug vorgeschlagen. Der Hydroforming-Prozeß wird zur Formung eines rohrförmigen Bauteils 100 in die ge­ wünschte Konfiguration für die Verwendung in einer Rohrverzwei­ gung angewendet. Das rohrförmige Bauteil 100 wird in eine Hydro­ forming-Presse 10 eingelegt und mit einer geeigneten Flüssigkeit 14 gefüllt. Die Flüssigkeit 14 innerhalb des Rohrs 100 wird un­ ter Druck gesetzt, um einen vorbestimmten Flüssigkeitsinnendruck aufrechtzuerhalten, welcher ein Zusammenfallen des und Falten­ bildungen an dem Rohr während der Verformung verhindert. Die Hy­ droforming-Presse 10 besitzt zwei Sätze von Formwerkzeugen zur Erzeugung einer dreidimensionalen Biegung in dem unter Druck ge­ setzten Rohr 100. Obere und untere Formwerkzeuge 26, 32 schließen sich an dem Rohr 100, um zuerst das Rohr in einer vertikalen Ebene zu biegen. Horizontale Formwerkzeuge werden seitlich in Einwärtsrichtung unter Keilwirkung eingeschoben, spreizen die Formwerkzeuge 26, 32 des ersten Formwerkzeugsatzes auseinander und biegen das Rohr 100 in einer horizontalen Ebene. Dem Rohr kann im Ergebnis eine dreidimensionale zusammengesetzte Konfigu­ ration vermittelt werden, um dieses zur Verwendung in einer Fahrzeug-Rohrverzweigung geeignet zu machen.

Claims (20)

1. Verfahren zur Herstellung eines rohrförmigen Bauteils für ein Fahrzeugrohr, wobei das rohrförmige Bauteil eine für die Verwendung in dem Fahrzeugrohr geeignete dreidimensionale Krüm­ mung aufweist, umfassend die Schritte:
Zuführen eines Rohrrohlings zu einer Vorrichtung, die eine Flüssigkeitswanne, Stopfenmittel für das Halten der Enden des Rohrrohlings und eine Mehrzahl von Formwerkzeugen für das Pres­ sen der dreidimensionalen Krümmung in den Rohrrohling aufweist,
Positionieren des Rohrrohlings innerhalb der Flüssigkeits­ wanne zum Füllen des Rohlings mit einer Flüssigkeit,
Ausfahren der Stopfenmittel in Halteeingriff mit den Enden des Rohrrohlings unter Abdichtung desselben,
Erhöhen des inneren Flüssigkeitsdrucks innerhalb des Rohr­ rohlings auf einen vorbestimmten Wert, um das Innere des Roh­ lings unter Druck zu setzen,
Pressen der dreidimensionalen Krümmung in den Rohrrohling durch Ineingriffbringen der Formwerkzeuge mit dem Rohling, wobei die dreidimensionale Krümmung Biegungen in mindestens zwei Ebe­ nen einschließt, die geeignet für die Verwendung als rohrförmi­ ges Bauteil eines Fahrzeugrohrs sind, und
Entnehmen des rohrförmigen Bauteils aus der Vorrichtung für den Einbau in das Fahrzeugrohr.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßschritt aufeinanderfolgende Betätigung zweier getrennter Sätze von Formwerkzeugen einschließt, von denen ein erster Satz den Rohrrohling in einer ersten Ebene und ein zweiter Satz den Rohrrohling in einer zweiten Ebene biegt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Satz der Werkzeuge die Konfiguration des Rohrrohlings in der ersten Ebene einschließt, um die Aufnahme des Rohrrohlings in den zweiten Satz der Werkzeuge hinein zu erleichtern.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Satz der Werkzeuge vertikal ausgerichtet ist, um Biegungen in den Rohrrohling hinein entlang einer vertikalen Ebene einzu­ arbeiten.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeich­ net, daß der zweite Satz der Werkzeuge horizontal ausgerichtet ist, um Biegungen in den Rohrrohling hinein entlang einer hori­ zontalen Ebene einzuarbeiten, wobei Biegungen entlang der hori­ zontalen Ebene an den Biegungen entlang der vertikalen Ebene ge­ formt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfenmittel für das Halten und Abdichten der Enden des Rohr­ rohlings ein Paar von hydraulisch betätigten Zylindern ein­ schließen, die jeweils eine wahlweise ausfahrbare Kolbenstange aufweisen, um einen Stopfen mit dem Ende des Rohrrohlings in Eingriff zu bringen, wobei der Stopfen das Ende des Rohrrohlings abdichtet.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeich­ net, daß der Rohrrohling durch die Stopfenmittel hindurch unter Druck gesetzt wird, zur Erzeugung eines Hydroforming-Flüssig­ keitsinnendrucks innerhalb des Rohrrohlings, um Deformationen während des Pressens zu vermeiden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den weiteren Schritt der Anbringung einer Mehrzahl von gepreßten rohrförmigen Bauteilen an einem Rohrgehäuse zur Bildung des Fahrzeugrohrs.
9. Verfahren zur Herstellung eines Rohrs für einen Fahrzeugmo­ tor, wobei das Rohr ein Gehäuse und eine Mehrzahl von rohrförmi­ gen Bauteilen einschließt, die eine dreidimensionale Krümmung aufweisen, umfassend die Schritte:
Zuführen eines Rohrrohlings zu einer Vorrichtung, die eine Flüssigkeitswanne, Stopfenmittel für das Halten der Enden des Rohrrohlings und eine Mehrzahl von Formwerkzeugen für das Pres­ sen der dreidimensionalen Krümmung in den Rohrrohling hinein aufweist,
Positionieren des Rohrrohlings innerhalb der Flüssigkeits­ wanne zum Füllen des Rohlings mit einer Flüssigkeit,
Ausfahren der Stopfenmittel in Halteeingriff mit den Enden des Rohrrohlings unter Abdichtung desselben,
Erhöhen des inneren Flüssigkeitsdrucks innerhalb des Rohr­ rohlings auf einen vorbestimmten Wert, um das Innere des Roh­ lings unter Druck zu setzen,
Pressen der dreidimensionalen Krümmung in den Rohrrohling hinein durch Ineingriffbringen der Formwerkzeuge mit dem Roh­ ling, wobei die dreidimensionale Krümmung Biegungen in minde­ stens zwei Ebenen einschließt,
Entnehmen des rohrförmigen Bauteils aus der Vorrichtung für das Nachbearbeiten des rohrförmigen Bauteils, und
Anbringen einer Mehrzahl der rohrförmigen Bauteile an dem Rohrgehäuse zur Bildung des Fahrzeugrohrs.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Preßschritt aufeinanderfolgende Betätigung zweier getrennter Sätze von Formwerkzeugen einschließt, von denen ein erster Satz den Rohrrohling in einer ersten Ebene und ein zweiter Satz den Rohrrohling in einer zweiten Ebene biegt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Satz der Werkzeuge die Konfiguration des Rohrrohlings in der ersten Ebene einschließt, um die Aufnahme des Rohrrohlings in den zweiten Satz der Werkzeuge hinein zu erleichtern.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Satz der Werkzeuge vertikal ausgerichtet ist, um Biegungen in den Rohrrohling hinein entlang einer vertikalen Ebene einzu­ arbeiten.
13. Verfahren nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der zweite Satz der Werkzeuge horizontal ausge­ richtet ist, um Biegungen in den Rohrrohling hinein entlang ei­ ner horizontalen Ebene einzuarbeiten, wobei Biegungen entlang der horizontalen Ebene an den Biegungen entlang der vertikalen Ebene geformt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopfenmittel für das Halten und Abdichten der Enden des Rohr­ rohlings ein Paar von hydraulisch betätigten Zylindern ein­ schließen, die jeweils eine wahlweise ausfahrbare Kolbenstange aufweisen, um einen Stopfen mit dem Ende des Rohrrohlings in Eingriff zu bringen, wobei der Stopfen das Ende des Rohrrohlings abdichtet.
15. Verfahren nach den Ansprüchen 9 und 14, dadurch gekennzeich­ net, daß der Rohrrohling durch die Stopfenmittel hindurch unter Druck gesetzt wird, zur Erzeugung eines Hydroforming-Flüssig­ keitsinnendrucks innerhalb des Rohrrohlings, um Deformationen während des Pressens zu vermeiden.
16. Vorrichtung zur Herstellung eines rohrförmigen Bauteils ei­ nes Fahrzeugrohrs unter Verwendung eines Hydroforming-Drucks zum Verhindern von Deformationen des rohrförmigen Bauteils, wobei das rohrförmige Bauteil eine dreidimensionale Krümmung zur Ver­ wendung in dem Rohr aufweist, umfassend:
ein Flüssigkeitsbad, gebildet durch eine Wanne (12), die ein vorbestimmtes Flüssigkeitsvolumen aufnimmt,
ein Paar von hydraulisch betätigten Zylindern (16), die in­ nerhalb der Wanne (12) angeordnet sind für abgedichtetes Halten der Enden eines Rohrrohlings (100), wobei die Zylinder (16) wahlweise ausfahrbare Kolbenstangen (22) einschließen, an deren äußeren Enden Abdichtstopfen (24) für abdichtenden Angriff an die Enden des Rohrrohlings (100) angebracht sind,
Mittel für die Erhöhung des Flüssigkeitsinnendrucks inner­ halb des Rohrrohlings (100) auf einen vorbestimmten Wert,
einen ersten Formwerkzeugsatz (30), angeordnet zwischen den Zylindern (16), zum Pressen einer Krümmung in den Rohrrohling (100) entlang einer ersten Ebene, und
einen zweiten Formwerkzeugsatz (40), angeordnet zwischen den Zylindern (16), zum Pressen einer Krümmung in den Rohrrohling (100) entlang einer zweiten Ebene.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Formwerkzeugsatz (30) ein Paar von vertikal ausgerich­ teten Formwerkzeugen (26, 32) für das Pressen einer Krümmungs­ form in den Rohrrohling (100) entlang einer vertikalen Ebene um­ faßt.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Formwerkzeug (26) des ersten Formwerkzeugsatzes (30) fest innerhalb der Wanne (12) angebracht ist, und daß das obere Formwerkzeug (32) des ersten Formwerkzeugsatzes (30) in Preßein­ griff mit dem unteren Formwerkzeug (26) bewegbar ist.
19. Vorrichtung nach den Ansprüchen 16 bis 18, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der zweite Formwerkzeugsatz (40) ein Paar von ho­ rizontal ausgerichteten Formwerkzeugen (42, 44) für das Pressen einer Krümmungsform in den Rohrrohling (100) entlang einer hori­ zontalen Ebene umfaßt, wobei die horizontal ausgerichteten Form­ werkzeuge (42, 44) in Preßeingriff bewegbar sind zwischen dem oberen Formwerkzeug (32) und dem unteren Formwerkzeug (26).
20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 16 bis 19, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten und zweiten Formwerkzeugsätze (30, 40) Gleitflächen (50) besitzen, wodurch der zweite Formwerkzeugsatz (40) den ersten Formwerkzeugsatz (30) bei Betätigung des zweiten Formwerkzeugsatzes (40) auseinanderkeilt.
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