DE1947631B - Regeleinrichtung fur Kraftstoffein spritzpumpen von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Regeleinrichtung fur Kraftstoffein spritzpumpen von Brennkraftmaschinen

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DE1947631B
DE1947631B DE1947631B DE 1947631 B DE1947631 B DE 1947631B DE 1947631 B DE1947631 B DE 1947631B
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Pending
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English (en)
Inventor
Andre Lyon Pigeroulet Jean Villembanne Rhone Vuaille (Frankreich)
Original Assignee
Societe Industrielle Generale de Mecanique Apphquee SIGMA, Paris

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Description

Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für Kraftstoffeinspritzpumpen von Brennkraftmaschinen, insbesondere von Fahrzeugmotoren, mit einem von der Maschinendrehzahl abhängigen Fliehkraftregler und einem auf die Mengeneinstellvorrichtung der Einspritzpumpe über ein besonderes Betätigungsorgan einwirkenden, in der Achsenrichtung der Antriebswelle dis Fliehkraftreglers unter dessen Einwirkung verschiebbaren Einstellelement, ferner mit einer ersten, gleichachsig mit der Antriroswelle des FliehKraftreglers angeordneten federnden Vorrichtung, deren Federspannung von der Stellung des Gashebels der Maschine bestimmt ist, und einer zweiten, ebenfalls gleichachsig mit der Antriebswelle des Fliehkraftreglers angeordneten federnden Vorrichtung, die sich mit ihrem einen Ende von einem bestimmten Ausschlag der Fliehgewichte an mittelbar gegen das Einstellelement und mit ihrem anderen Ende gegen eine Federbuchse abstützt, die sich ihrerseits gegen die erste federnde Vorrichtung abstützt, wobei die gesamte Anordnung so getroffen ist, daß innerhalb eines bestimmten Bereichs der Maschinendrehzahl eine Drehzahlerhöhung zu einer Vergrößerung der Einspritzmenge führt.
Eine solche Regeleinrichtung ist beispielsweise aus der deutschen Patentschrift 868 799 bekannt (vgl. insbesondere deren Fig. 5 bis 7). Diese bekannte Regeleinrichtung zeigt eine erste federnde Vorrichtung mit in Reihe liegenden Federn und sowie eine zweite federnde Vorrichtung in Gestalt einer Feder, die auf eine Muffe eine in den F i g. 5 bis 7 der Patentschrift nach rechts gerichtete Kraft ausübt, die der Kraft der in Reihe liegenden Federn entgegengesetzt gerichtet ist. Wenn bei der bekannten Regeleinrichtung der Gashebel nicht seine in Fig. 5 gezeigte Vollaststellung einnimmt, insbesondere aber bei normaler untertouriger Betriebsdrehzahl, kann die Kraft der ersten Federn kleiner werden als die der weiteren Feder. Dann verschiebt sich die Muffe nach rechts, so daß sie nicht mehr an der Schulter anliegt, und die Kraft der Feder, die in diesem Drehzahlbereich die Einstellung bewirken soll, kann nicht mehr kleiner werden a's die der Vorspannung der weiteren Feder.
Während andererseits im gedrosselten Betriebsbereich die Muffe nicht an der Schulter anliegt, kommt sie bei Vollast unter der Wirkung des Gashebels, der die ein..- der ersten Federn zusammendrückt, an der Schulter zur Anlage. Dadurch wird die Ausg.:.ngsspannung Jer weiteren Feder abermals geändert.
Die beiden federnden Vorrichtungen sind somit in ihrer Wirkungsweise voneinander abhängig, was die Einstellmöglichkeiten stark beeinträchtigt, wie im einzelnen weiter unten an Hand der Fig. 1 noch gezeigt werden wird.
Dieselben Eigenschaften und denselben Nachteil weist im übrigen auch eine Regeleinrichtung auf, die aus der deutschen Auslegeschrift 1210 246 bekanntgeworden ist. Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Funktionen der beiden federnden Vorrichtungen in der Weise voneinander zu trennen, daß eine exakte Regulierung des Bewegungsablaufs und der Ausgangsspannungen der beiden federnden Vorrichtungen möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß sich die zweite federnde Vorrirhiung mit ihrem einen Ende unmittelbar gegen eine Federhülse abstütz·. die von der zweiten federnden Vorrichtung in der Achsenrichtung der Federbuchse gegen einen auf der Federbuchse sitzenden Anschlag gedrückt wird, wobei die Federhülse gleichachsig mit der Federbuchse der zweiten federnden Vorrichtung gleiten und von dem Anschlag durch das Einstellelement abgehoben werden kann.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird erreicht, daß die zweite federnde Vorrichtung ihre Federbuchse so verschiebt, daß die Spannungen der übrigen
ίο Federn, insbesondere die der für den untertourigen normalen Drehzahlbereich verantwortlichen Feder, durch die Änderung der Ausgangsspannung der zweiten federnden Vorrichtung nicht beeinflußt werden.
Für den anfänglichen Überlastbetrieb ist bei einer bevorzugten Ausgestaltungsform der Erfindung noch eine dritte federnde Vorrichtung vorgesehen, die sich mit einem ihrer Enden an einen1 Federteller abstützt, um das Einstellelement von ui^sem Federteller zu
so entfernen, wobei sich das Einstellelement bei Drehzahlen, die zwischen Null und den normalen Betriebsdrehzahlen liegen, entgegen der Wirkung der dritten federnden Vorrichtung verstellt.
Um bei einem Fahrzeugmotor die in der Fahrtrichtung wirkenden Beschleunigungskräfte unwirksam zu machen, sind in Weiterentwicklung der Erfindung die Verbindungseinrichtungen zwischen den die Regelung bewirkenden Bauteilen so angeordnet, daß die Axialkomponenten der Trägheitskräfte, die einerseits auf das Einstellelement des Fliehkraftreglers und andererseits auf eine die Kraftstoffzulieferung regulierende Zahnstange einwirken, auf die Kraftstoffmenge pro Umdrehung entgegengesetzte Wirkungen ausüben.
Damit bei Schrägfahrt auch .Schwerkraftkomponenten auskompensiert werden, verlaufen zweckmäßig die Achse des Fliehkraftreglers und die Zahnstange im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung.
Die kennzeichnenden Merkmale weiterer Ausgestaltungsformen der Erfindung sind den Ansprüchen zu entnehmen.
In den F i g. 1 bis 14 der Zeichnungen ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, wie nachstehend näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in ausgezogenen Linien eine Kurve der Kraftstoffmenge pro Umdrehung (Q) in Abhängigkeit von der Drehzahl (N), die man mit einer Einspritzpumpe erhält, die mit einer Regeleinrichtung gemäß der Erfindung ausgestattet ist; die beiden in strichpunktierten Linien dargestellten Kurven zeigen die Änderungen der Kraftstoffmenge p-o Umdrehung, die mit bekannten Einrichtungen erhalten werden; alle Kurven sind für die Stellung des Gashebels dargestellt, die der maximalen Drehzahl entsprechen,
F i g. 2 zeig», einen Längsschnitt durch die Regeleinrichtung gemäß der Erfindung in einer ersten Ausführungsform,
F i g. 3 einen Teilschnitt längs der Linie ΙΙΙ-ΙΠ in Fig. 2,
Fig. 4 eine teilweise Rückansicht der Einrichtung nach F i g. 2,
F i g. 5, 6, 7 und 8 schematisch Teile der F i g. 2 in unterschiedlichen relativen Stellungen, die sie während des Funktionsablaufs der Einrichtung einnehmen,
F i g. 9 eine Einrichtung gemäß der Erfindung in einer zweiten Ausführungsform,
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F i g. 10 einen Teilschnitt längs der Linie X-X in allel zu der der Welle 2 verläuft. Eine Verstellung
F i g. 9, der Zahnstange 19 in der »Plus«-Richtung, die durch
Fig. 11 eine Abwandlung der Einrichtung nach einen Pfeil und ein darüber befindliches » +«-Zeichen Fig. 9, die längs der Linie XI-XI in Fig. 13 ge- markiert ist, bewirkt eine Erhöhung der Kraftstoffschnitten ist, 5 menge pro Umdrehung. Die »Minus«-Richtung ist
Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie XII-XII in durch einen Pfeil mit einem darüber befindlichen
F i g. 11, wobei das Einstellelement, die Verbindungs- » — «-Zeichen markiert.
einrichtungen und die Gabel des Gashebels von oben Verbindungseinrichtungen sind zwischen der Aufgezeigt sind, nahmeringscheibe 3 (bzw. der Federhülse 4, die ver-
Fig. 13 einen Schnitt längs der LinieXIII-XIII in io schiebbar an dieser befestigt ist) und der Zahnstange
Fig. 11, wobei Teile weggebrochen sind, und 19 vorgesehen. Diese Verbindungseinrichtungen um-
F ig. 14 eine Detailansicht der Verbindungseinrich- fassen einen radialen Arm 20, der an der Fedcr-
tungen der Fig. 11 bis 13. hülse 4 befestigt ist und der frei von der Zahnstange
Es wird zunächst die Ausführungsform der F i g. 2 19 durchquert wird.
bis 8 betrachtet. Die Regeleinrichtung muß in ihrer 15 An der Zahnstange 19 sind an beiden Seiten des
Gesamtheit die folgenden Elemente umfassen: Armes 20 Anschläge vorgesehen: Ein erster, starrer
Ein Fliehkraftregler 1, der teilweise dargestellt ist, Anschlag 21, der an einem Ende der Zahnstange be-
ist koaxial auf einer Welle 2 angeordnet. Diese Welle festigt und längs der Achse der Zahnstange verstellbar
wird von einer nicht dargestellten Brennkraftmaschine ist und an dem der Arm 20 bei einer Verstellung der
angetrieben. Der Regler besitzt ein Einstellelement 3 ao Federhülse 4 in der Richtung A anliegt, sowie ein
in Gestalt einer Aufnahmeringscheibe, die gegenüber zweiter, federnder Anschlag, der von einer Feder 22
der Welle 2, mit der sie sich dreht, verschiebbar an- gebildet wird, die zwischen dom Arm 20 und einer
geordnet ist. Eine Federhülse 4, die über die An- Schulter 23 zusammengedrückt wird, die von der
schlagschulter 51 mit der Aufnahmeringscheibe 3 Zahnstange getragen wird.
verschiebbar ist, sich jedoch nicht dreht, dient als »5 Ein Stift 24, der von dem Führer gesteuert wird.
Anschlag für ein Ende einer Feder 5, die als »Über- kann rrit der Zahnstange 19 zusammenwirken, um
lastfeder« bezeichnet wird und deren anderes Ende sie in der »Minus«-Richtung zu verstellen und das
sich gegen einen Federteller 6 abstützt Die Feder 5, Anhalten des Motors hervorzurufen,
die eine »dritte federnde Vorrichtung« bildet, übt auf Im folgenden wird die Funktionsweise einer
die Federhülse 4 in der Richtung B eine Kraft aus, 30 solchen Einrichtung, wie sie z. B. aus den bereits
die einer Kraft in der Richtung A entgegengesetzt ist, erwähnten Patentschriften als bekannt entgegentritt,
die durch die Zentrifugalwirkung auf die Kugeln 7 erläutert. Bei dieser Erläuterung ist zu beachten, dall
erzeugt und auf die Federhülse 4 mittels der Auf- dabei das Teil 32, das erst weiter unten erwähnt wird,
nahmeringscheibe 3 und der Anschlagschulter 51 nicht vorgesehen ist.
übertragen wird. 35 Um den Motor anzulassen, drückt der Fahrzein-
Der Federteller 6 ist verschiebbar auf einer Füh- führer zunächst stark auf den Gashebel, bis sich dv
rungsstange 8 angeordnet, die koaxial zur Welle 2 Kurvenscheibe 15 und der Anschlag 18 berühre!
verläuft und von einem Gehäuse 9 getragen wird. Die Der Federteller 6 wird nahe an die Federhülse 4 gc
Führungsstange 8 ist axial verstellbar. bracht, und die Feder 5, die zusammengedrückt i-*.
Die Führungsstange 8 trägt eine Federbuchse 10, 40 drückt mit maximaler Kraft die Federhülse in d<* die verschiebbar ist und die in einer Endstellung an Richtung B. Der Arm 20 drückt mit maximaler einer Schulter 11 anschlägt, die mit der Führungs- Kraft die Zahnstange 19 mittels der Feder 22 in d·: stange 8 kraftschlüssig verbunden ist; die Schultern »Plus«-Richtung. Die Kraftstoffmenge pro Umist vorteilhafterweise axial verstellbar. Die Feder- drehung der Pumpe ist also in dem Moment maximai, buchse 10 ist zwischen einer Schulter 12, die von der 45 in dem der Motor durch den Anlasser angeworfen Federhülse 4 getragen wird, und dem Federteller 6 wird,
gelegen. Diese erhebliche Kraftstoffmenge erleichtert das
Eine erste federnde Vorrichtung wird vorteilhafter- Anlassen des Motors; aber sobald der Motoi ange
weise von zwei Federn 13 und 14 gebildet, die einer worfen ist, ist die Kraftstoffmenge zu hoch und mui.l Annäherung des Federtellers 6 und dei Federbuchse 5° zur Vermeidung einer erheblichen Abgaserzeugung
10 entgegenwirken. Die Feder 13, die als »Feder für abnehmen. Der Motor, der übermäßig versorgt ist
große Drehzahlen« bezeichnet wird, tritt nur nach dreht sich mit zunehmender Tourenzahl. Es tritt eine
einer vorhergehenden Zusammendrückung der Feder Zentrifugalkraft ein, und die Kugeln 7 drücken die
14. die als »Feder für Langsamfahrt« bezeichnet Federhülse 4 in der Richtung A, wobei sie die Feder 5 wird, in Wirkung. 55 zusammendrücken, bis die Schulter 12 an der Buchse
Die Spannungen der Federn 5, 13 und 14 sind 10 anliegt. Die Verschiebung der Federhülse 4 wird
durch Verschiebung des Federfüllers 6 mittels einer auf die Zahnstange 19 durch den Arm 20 übertragen,
auf einer Welle 16 sitzenden Kurvenscheibe 15 ein- der sich am Anschlag 21 abstützt. Die Zahnstange
stellbar. Die Drehung der Welle 16 kann durch einen wird in der »Minusa-Richtung verschoben, und die Gashebel gesteuert werden, der z. B. von dem Führer 60 Kraftstoffmenge pro Umdrehung wird vermindert,
des Kraftfahrzeugs betätigt wird, das mit einer was sehr schnell die Erzeugung von Abgas begrenzt,
solchen Regeleinrichtung ausgestattet ist. Zwei ein- Wenn die Schulter 12 gerade die Federbuchse 10
stellbare Anschläge 17 und 18 sind vorgesehen, um berührt, ist die zusätzliche Kraftstoffmenge für das
die Bewegung der Kurvenscheibe 15 jeweils auf Starten, die als die Überlast-Kraftsloifmenge beniedrige und große Drehzahlen zu begrenzen. 65 zeichnet wird, völlig beseitigt.
Ein Einstellelement für die Kraftstoffmenge pro Der Motor, der seine gedrosselte Drehzahl NK
Umdrehung der Pumpe, die den Motor versorgt, wird erreicht hat, bleibt bei dieser, wenn die Kurven-
von einer Zahnstange 19 gebildet, deren Achse par- scheibe 15 an dem Anschlag 17 anliegt, wobei die
Io
gedrosselte Drehzahl durch die Verstellung des An- Abgasgrenze ein maximales Drehmoment erhält, kann schlags eingestellt werden kann. man sicher sein, daß bei der Drehzahl NR die zu-
Da aber die Kurvenscheibe 15 gegen den Anschlag lässige Abgasgrenze überschritten wird und daß 18 gehalten wird, ist die Kraftstoffmenge pro Um- unverbrannte Produkte und Rauch erzeugt werden, drehung der Pumpe in dem Moment, in dem der 5 Um die Abgase bei der Drehzahl NH zu vermin-Motor seine gedrosselte Drehzahl NR durchläuft, dem, ist man normalerweise gezwungen, die Kraftausreichend, um eine Beschleunigung des Motors stoffmenge pro Umdrehung bei der Drehzahl AZ0 zu zuzulassen. Die Drehzahl des Motors erhöht sich, vermindern und so einen Verlust an bei der DreL-jedoch verschieben sich die Federhülse 4 und die zahl /V0 verfügbarem Motordrehmoment und an Federbuchse 10 in axialer Richtung nicht, solange »o Motorleistung in Kauf zu nehmen, nicht die von der Zentrifugalwirkung herrührende Man kennt jedoch (vgl. die bereits eingangs erKraft größer ist als die Summe der Federkräfte 5, 13 wähnten beiden Patentschriften) Regeleinrichtungen und 14. Das gleiche gilt für die Zahnstange 19. Die für alle Drehzahlen, bei denen die Verbindungs-Kraftstoffmenge pro Umdrehung wird durch die einrichtungen zwischen dem Einstellelement 3 und Regeleinrichtung für einen Drehzahlzwischenbereich 15 der Zahnstange 19 einen Hebel 30 aufweisen, dessen nicht mehr geändert. Anlenkpunkt 31 zwischen der Achse des Fliehkraft-
Bei einer Drehzahl, die als Abschaltdrehzahl N1. reglers 1 und der Zahnstange 19 gelegen ist. Eine bezeichnet wird, erreicht man den ersten Drehzahl- zweite federnde Vorrichtung, die vorteilhafterweise bereich, und die Zentrifugalkraft wird gleich der von einer Schraubenfeder 29 gebildet wird, stützt Summe der Kräfte der Federn 5.13 und 14; in diesem 20 sich an einem ihrer Enden an der Buchse 10 ab und Moment verschieben sich die Hülse 4 und die Feder- kann von dem Einstellelement 3 gegen die Buchse 10 buchse 10 in der Richtung A und bewegen die Zahn- gedrückt werden, die von den Federn 13 und 14 feststange 19 in der »Minus«-Richtung bis zu einer gehalten wird, wenn die Drehzahl relativ gering und eventuellen Unterbrechung der Kraftstoffzulieferung. in einem zweiten Bereich gelegen ist, dessen untere
Wenn die Kurvenscheibe 15 den Federteller 6 25 Grenze gleich der untertourigen Drehzahl NR ist oder maximal verschoben hat, ist die Abschaltdrehzahl, höher als diese; und deren obere Grenze NL kleiner die Hieser Stellung entspricht, die maximale Abschalt- ist als N0. Die gesamte Regeleinrichtung arbeitet drehzahl. derart, daß in diesem zweiten Bereich der Drehzahlen
Die Kurve 25 der Kraftstoffmenge pro Umdrehung zwischen NR und NL das Zusammenwirken des Ein-(Q) der Pumpe in Abhängigkeit von der Drehzahl 30 sieiielcrr.cnts 3 und de<s Hebels 30 die Drehung des (/V) ist strichpunktiert in Fig. 1 dargestellt. Man letzteren hervorruft und bewirkt, daß einer Erhöhung muß berücksichtigen, daß für eine Kolbenpumpe ein der D-ehzahl eine Kraftstoffmengenerhöhung entkonstantes Verhältnis zwischen der Kraftstoflmenge spricht.
pro Umdrehung und der Kraftstoffmenge pro Kolben- In Fig. 1 zeigt eine Kurve 25 a die Änderungen
hub besteht. Es ist daher ohne Bedeutung, daß in der 35 der Kraftstoffmenge in Abhängigkeit von der Dreh-Kurve nicht die Kraftstoffmenge pro Hub, sondern zahl, die mit solchen Einrichtungen erreicht werden, die Kraftstoffmenge pro Umdrehung als Ordinate Man ersieht daraus, wie zwischen den Abszissen angegeben ist. ^'r' ^l der Verlauf der Kurve 25 a der Kraft .toff-
Am Anfang ist für eine sehr niedrige Drehzahl die mengenerhöhung in Abhängigkeit von der Drehzahl Kraftstoffmenge pro Umdrehung maximal; der dies 40 entspricht. Auf diese Weise ist es möglich, eine verdarstellende Punkt ist 26. Bis zu der noch unter- minderte Kraftstoffmenge bei der Drehzahl NR zu tourigen Drehzahl NR wirkt die Regeleinrichtung, erhalten und eine maximale Kraftstoffmenge bei der und der dies darstellende Punkt verschiebt sich bis Drehzahl N0.
nach 27. Der Ordinatenunterschied der Punkte 26 Bei den bekannten Einrichtungen jedoch, bei
und 27 entspricht der anfänglichen Zusatzkraftstoff- 45 denen sich die Kurve 25 a ergibt, bei der beim Anmenge, die erforderlich ist, um das Anlassen zu er- lassen kein Kraftstoffüberschuß gegeben wird, treten leichtern, und die auch als »Überlast-Kraftstoff- Wechselwirkungen zwischen der ersten und der menge« bezeichnet wird. zweiten federnden Vorrichtung auf, die derart sind,
Von der noch untertourigen Drehzahl NR bis zur daß. wenn man die Vorspannung der Feder 29 Abschaltdrehzahl Ne verschiebt sich der Punkt 27 5° ändert, um die Al susseNR des Punktes 47 a entsprenach 28 auf einem Kurvenzug, der der normalen chend der Drehzahl zu ändern, von der an die Feder Pumpenleistung entspricht, also auf dem »Vollast«- 29 nachzugeben beginnt, diese Änderung die Span-Kurvenzue. Es findet keine Regelung mehr statt. nung der anderen federnden Vorrichtung beeinflussen
Wenn schließlich die Abschaltdrehzahl Nc über- kann. Um andererseits die Abszisse des Punktes 47 ο schritten ist, greift die Regelung wieder ein, um die 55 konstant zu halten, unabhängig davon, welche Stel-Kraftstoffmenge pro Umdrehung zu vermindern, lung die Kurvenscheibe 15 des Gaspedals einnimmt wobei der Arm 20 sich in der Richtung A verschiebt ist es nicht erforderlich, daß die Änderungen dei und die Zahnstange 19 in der »Minuse-Richtung mit- Spannung der ersten federnden Vorrichtung die Vornimmt. Man sieht, daß bei einer solchen Einrichtung spannung der Feder 29 beeinflussen, die Wahl der Kraftstoffmenge pro Umdrehung bei der 60 Um diesen Nachteil zu beseitigen, stützt sich be Nenndrehzahl N0 des Motors, d, h. die Wahl der dieser Ausgestaltungsform der Erfindung die dii Ordinate des Punktes P, die Ordinate des Punktes 27 zweite federnde Vorrichtung bildende Schraubenfede bestimmt, da der Kurvenzug 27, 28 durch die Eigen- 29 an ihrem einen Ende an einer Federhülse 32 ab schäften der Pumpe und des hydraulischen Kreises die auf der Federbuchse 10 gleiten kann; Die Feder bestimmt wird, wobei der Punkt P bekannt ist 65 hülse 32 wird durch die Schraubenfeder 29 gegei
Wenn man insbesondere die Kraftstoff menge pro einen Anschlag 33 c gedrückt, der kraftschlüssig mi Umdrehung bei der Drehzahl N0 derart wählt, daß der Federbuchse 10 verbunden ist, und kann durc man bei dieser Drehzahl N0 unterhalb der zulässigen das Einstellelement 3 von dem Anschlag 33 c entferr
<v
werden, wenn die Drehzahl einen Wert annimmt, der in dem zweiten Drehzahlbereich oder oberhalb dieses zweiten Bereiches liegt.
Die den Anschlag bildende Federhülse 32 und der Federteller 6 sind zu beiden Seiten der Federbuchse 10 gelegen. Die Federhülse 32 hat im ganzen die Form eines Hohlzylinders mit einem Teil 33, das einen erheblich kleineren Durchmesser aufweist und bei der Verschiebung der Federhülse 32 zu deren Führung dient. Die Feder 29 ist im Inneren dor ίο Federhülse 32 angeordnet und stützt sich an einer Schulter ab, die die Verbindung zsvischen dem Teil
33 und dem restlichen Teil der Federhülse 32 bildet. Der Teil der Federhülse 32, der der Schulter 35 der Federbuchse 10 am nächsten liegt, die als Stütze für die Federn 13 und 14 dient, wird von einer Schulter
34 in Form eines zur Achse der Führungsstange 8 senkrechten Ringflansches gebildet und ist zwischen der Schulter 12 der Federhülse 4 und der Schulter
35 der Federbuchse 10 eingeschlossen. Die Form der Federhülse 32 und die gesamte Anordnung ergeben sich auo F i g. 2.
In der Ruhestellung der Anordnung hält die Feder 29 einen Abstand X zwischen den Schultern 34 und 35 aufrecht, wobei sich die Federhülse 32 dann mittels eines Regulieransatzes 33 ft an dem Anschlag 33 c abstützt. Der Anschlag 33 c kann von einem Sprengring gebildet werden, der an der Federbuchse 10 befestigt ist. Auf diese Weise kann die Feder 29 eine Anfangsspannung aufnehmen, die keine axiale Reaktion der Federbuchse 10 erzeugt, da die Feder 29 zwischen zwei mit der Buchse fest verbundenen Anschlägen zusammengedrückt wird.
Die Schulter 34 hat einen Außendurchmesser, der ausreicht, um mit der Schulter 12 während der Ver-Schiebung in der Richtung A der Federhülse 4 zusammenzuwirken. Im Ruhezustand besteht zwischen den Schultern 12 und 34 ein Abstand E (Fig. 5).
Der Hebel 30 wird von einer Platte gebildet, die im wesentlichen die Form einer langgestreckten Raute besitzt, wie in F i g. 2 zu sehen ist; er ist in seiner Mitte an der Achse 31 angelenkt, die an dem Gehäuse 9 sitzt. Die Achse 31 besitzt gleichen Abstand von den Achsen der Führungsstange 8 und der Zahnstange 19 und verläuft senkrecht zu diesen. Ein Ende des Hebels 30 trägt eine Gabel 36, die in F i g. 3 zu sehen ist und die mit einer Schulter 37 der Zahnstange 19 zusammenwirken kann, deren axiaio1*»·· Lage einstellbar ist und die z. B. von einer Schraubenmutter gebildet wird, die am einen Ende der Zahn- stange aufgeschraubt ist. Das andere Ende des Hebels 30 trägt einen runden Kopf 38, der an einer Nase 39 angreifen kann, die von der Federhülse 4 getragen wird (F i g. 2 und 4). In der Ruhestellung der Anordnung besteht zwischen dem Kopf 38 und der Nase 39 ein Abstand F (Fig. 2).
Eine Feder 40 ist bestrebt, die Gabel 36 in der j>Minus«-Richtung zurückzuziehen; die Feder ist beispielsweise an dem Gehäuse 9 und an einer Stelle des Hebels 30 befestigt, die im wesentlichen in der Mitte zwischen der Achse 31 und der Gabel 36 liegt DL Schulter 37 ist derart angeordnet, daf sie mit der Gabel zusammenwirkt, wenn sie sich in der »Minus«- Richtung verstellt; die Feder 40 ist folglich auch bestrebt die Zahnstange 19 in der »Minus«-Richtung zurückzuziehen.
Wenn sich die Gabel 36 in der »Plus«-Richtung verstellt, kann dies frei geschehen, ohne daß sie an irgendein Teil der Zahnstange 19 anschlägt. Andererseits kann sich die Zahnstange 19 in der »Minus«- Richtung verstellen, ohne daß sie an der Gabel 36 anschlägt.
In der Ruhestellung trennt der Hebel 30, indem er auf die Schulter 37 einwirkt, den Arm 20 von dem Anschlag21 um eine StreckeZ (Fig. 2), wobei die Kraft der Feder 40 ausreicht, um die der Feder 22 zu überwinden.
Die Achse 31 durchquert das Gehäuse 9 und trägt einen Steuerhebel 41 (Fi g. 3 und 4), der auf ihr aufgekeilt und an der Außenseite des Gehäuses angeordnet ist. Der Steuerhebel 41, der dem Fahrzeugführer zugänglich ist, ermöglicht es, von Hand die Drehung der Achse 31 entgegen dem Uhrzeigersinn .*.u bewirken (Fig. 2). Der Steuerhebel 41 wird in der Ruhestellung mittels der Feder 40 gegen einen einstellbaren Anschlag 42 (F i g. 3 und 4) gehalten.
Eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung ist in den Fig. 9 und 10 dargestellt. Jene der F i g. 2 entsprechende Teile tragen den Index a. Bei dieser Ausführungsform stützt sich die zweite federnde Vorrichtung 29 α an einem Ende an einer Federhülse 4 b und an ihrem anderen Ende an einer als Anschlag dienenden Federbuchse 4 α ab, die durch die zweite federnde Vorrichtung 29 a gegen einen Anschlag 43 gedrückt wird, der an der Federhülse 4 b sitzt.
Die zweite federnde Vorrichtung 29 α wird durch eine Schraubenfeder gebildet, die zwischen der Federhülse 4 ft und dem Anschlag 4 a mittels der der Einstellung dienenden Schultern 12ft und 52a zusammengedrückt wird.
Die Federhülse 4 b sitzt in der als Anschlag dienenden Federbuchse 4a. In der Ruhestellung der Anordnung stützt sich diese Federbuchse 4 a an dem Anschlag 43 ab, der von einem Sprengring gebildet wird, und ein Zwischenraum Xa (F i g. 9, trennt die einander am nächsten liegenden Stirnseiten der Federbuchse 4α und der Federhülse 4 ft bzw. der Anschlagschulter 52a. Die Federhülse 4 ft besitzt eine Schulter 50, die mit einer Buchse 10a zusammenwirken kann, die als Anschlag für die Federn 13a, 14a dient. Die Feder5a stützt sich an einer inneren Schulter der Federhülse 4 a ab. Der Übertragungshebel 30 a, der gleichzeitig den Arm 20 und den Hebt! 30 der Vorrichtung der F i g. 2 ersetzt, ist einerseits an einer Welle 31a nahezu in gleichem Abstand von der Achse der Zahnstange 19 α und der Führungsstange 8 a und andererseits an einer Welle 44 angelenkt, die parallel zur Welle 31a verläuft. Die Welle 31 a, die senkrecht zur Zeichenebene der F i g. 9 verläuft, wird von der Federhülse 46 getragen. Die Welle 44 wird von der Federbuchse 4 α getragen.
Wenn die Federbuchse 4 α und die Federhülse 4 ft relativ zueinander unbeweglich sind, wirkt der Hebel 30a wie der Arm 20 der Fig. 2. Wenn sie sich relativ zueinander bewegen, wirkt der Hebel 30 a wie der Hebel 30 der F ig. 2.
Dadurch erhält man eine Regeleinrichtung, deren Funktionsweise im folgenden erläutert wird. Es wird zunächst auf die in den F i g. 2 bis 8 dargestellte Einrichtung eingegangen.
Wenn sich der Motor im Ruhezustand befindet, betätigt der Fahrzeugführer den Steuerhebel 41, um den Hebel 30 entgegen dem Uhrzeigersinn (F t g. 5) zu drehen.
Die Gabel 36 stützt s»ich nicht mehr an der Schulter
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37 ab, und die Feder 22 drückt die Zahnstange 19 der Federhülse 32 hört auf, wenn die Schulter 34 die
maximal in der »Plus«-Richtung zurück, wobei die Schulter 35 der Federbuchse 10 berührt (F i g. 8), was
Schulter 21 an dem Arm 20 zum Anschlag kommt. bei der Drehzahl NL erfolgt.
Der Fahrzeugführer betätigt nun den Gashebel so Während des Rücklaufs der Federhülse 32 hat die weit, daß die Feder 5 zusammengedrückt und der 5 Nase 39 den Kopf 38 um die Strecke X in der Rich-Arm maximal in der Richtung B bewegt wird. Die tung A verstellt. Die Gabel 36, mit der sich die Zahn-Kurvenscheibe 15, die sich in der Stellung für hohe stange 19 verstellt hat, wird folglich in der »Plus«- Drehzahlen befindet, stützt sich an dem Anschlag 18 Richtung um die Strecke X verstellt, da der Kopf 38 ab. Diese Stellung der Kurvenscheibe 15 bleibt wäh- und die Gabel 36 zu beiden Seiten der Achse Ji gerend der gesamten Erläuterung beibehalten. In den io legen sind. Gleichzeitig wird der Arm 20 wie die F i g. 6, 7 und 8 ist von der Kurvenscheibe auch nur Federhülse 32 und die Federhülse 4 in Richtung A mehr die Nase dargestellt, die sich am Federteller 6 um die Strecke X verstellt. Wenn die Strecke Y abstütn gleich 2 X ist (F i g. 7), berührt der Arm 20 die Schul-
Der Fahrzeugführer betätigt hierauf den Anlasser, ter21 der Zahnstange 19 und gleichzeitig die Schulter
um den Motor anzuwerfen, dessen Inbetriebnahme 15 34 die Schuller 35.
durch eine erhebliche Menge Kraftstoff pro Um- Für diesen zweiten Drehzahlbereich zwischen Ν/(
drehung erleichtert wird, die der vorgerückten (bzw. einer darüberliegenden Drehzahl) und NL ent-
Stellung in der »Plus«-Richtung der Zahnstange 19 spricht die »Plus«-Richtung der Verstellung der
entspricht. Zahnstange 19 der Richtung A der Verstellung der
Sobald sich der Motor von selbst dreht, nimmt die 20 Federhülse 4.
Drehzahl zu, der Arm 20 drückt die Zahnstange in Eine Erhöhung der Drehzahl entspricht einer Erder »Minuse-Richtung zurück, wie bereits be- höhung der Kraftstoffmenge pro Umdrehung, und schrieben wurde, und die Kraftstoffmenge pro Um- umgekehrt entspricht eine Verminderung der Drehdrehung nimmt ab. In der in ausgezogenen Linien zahl einer Verminderung der Kraftstoffmenge. Auf dargestellten Kurve der Fig. 1 kommt man damit 25 der in ausgezogener Linie dargestellten Kurve der von einem Punkt 45 zu einem Punkt 46, der einer F i g. 1 gelangt man von dem Punkt 47 zu dem Stellung des Armes 20 entspricht, in der die Schulter Punkt 49.
12 die Schulter 34 (Fig. ->) berührt. Die Verstellung Die Funktionsweise ist dann der bereits vorher be-
des Armes 20 erfolgt schnell, noch bevor der Fahr- schriebenen ähnlich,
zeugführer den Hebel 41 freigegeben hat. 30 Was die Funktionsweise der Ausführungsform der
Darin gibt der Fahrzeugführer den Hebel frei, und Fig. 9 und 10 betrifft, so ist folgendes festzustellen: die Gabel 36 wird durch die Feder 40 zurückgezogen. Im Gegensatz zu der Einrichtung nach den F i g. 2 Sie stützt sich an der Schulter 37 ab und verstellt die bis 8 ergibt sich bei dieser Ausführungsform die zuZahnstange 19 in der »Minus«-Richtung um die sätzliche Kraftstoffmenge beim Anlassen (»Überlast«) Strecke Y—2X (Fig. 7). Der Kopf 38 liegt nun an 35 automatisch (Wegfall der Handsteuerung). Für das der Nase 39 (F i g. 7) an. In der in ausgezogenen Anlassen des Motors betätigt der Fahrzeugführer den Linien dargestellten Kurve der Fig. 1 gelangt man so Gashebel so weit, daß die Federn 5a, 13a und 14a von dem Punkt 46 zu dem Punkt 47. zusammengedrückt werden; dann betätigt er den An-
Die Regeleinrichtung befindet sich nun in der lasser.
Stellung für hohe Drehzahlen; die Kraftstoffmenge 40 Für Drehzahlen unter NK ist die Feder 5a zu-
pro Umdrehung entspricht dem Punkt 47 und ist sammengedrückt, jedoch besitzt die Feder 29 α eine
größer als die, die gerade notwendig ist. um die unter- Spannung, die ausreicht, um den A .stand Xa zwi-
tourige Drehzahl NR aufrechtzuerhalten. Die Dreh- sehen der Federbuchse 4a und der Federhülse 4 b
zahl wird demnach weiter erhöht. aufrechtzuhalten. Der Hebel 30 a bleibt demnach
Wenn der Fahrzeugführer die Kraftstoffzulieferung 45 relativ zu der Anordnung 4 a, 46 unbewegt und vervöllig freigegeben h^t, wird der Federteller 6 von der schiebt sich mit dieser parallel zu sich selbst in der Federbuchse 10 weiter entfernt, die Kurvenscheibe 15 Richtung A, wobei er die Zahnstange in der »Minus«- kommt mit dem Anschlag 17 in Berührung, und die Richtung antreibt. Dabei wird der Kurvenzug C bis Federn 5, 13 und 14 werden weniger gespannt. Die 47 der F i g. 1 beschrieben.
Federhülse 4 verschiebt sich in der Richtung A und 50 Die Schulter 50 der Federhülse 4 b berührt nun die
drückt die Federbuchse 10 zurück. Der Arm 20 ver- Federbuchse 10 a. Die Federhülse 4 b bleibt fest, da
stellt die Zahnstange 19 in der »Minus«-Richtung, bis die Summe der Federkräfte 5a, 13a und 14a größer
eine Kraftstoffmenge pro Umdrehung erreicht wird, ist als die Kraf* der Feder 29 α. Die Federbuchse 4 a
die ausreicht, um die untertourige Drehzahl aufrecht- verschiebt sich in der Richtung A und nähert sich der
zuerhalten. Am Punkt 48 stellt sich ein Gleichgewicht 55 Federhülse 4b, bis sie an dieser anschlägt, wobei die
ein. Feder 29 a zusammengedrückt wird. Die Achse 44,
Wenn sich andererseits die Kurvenscheibe 15 in die an der Federbuchse 4 a sitzt, verschiebt sich
der Stellung für hohe Drehzahlen befindet, dann ist relativ zur Welle 31 α in der Richtung/1. Das Ende
die Summe der Kräfte der zusammengedrückten Fe- 36 a des Hebels 30 a verschiebt sich in der Richtung B
dem 5, 13 und 14 größer als die Kraft der Feder 29. 60 und bewegt die Zahnstange 19 a in der »Plus«-Rich-
Die Feder 29 ist so bemessen, daß sie nachgibt, wenn tung. Dabei wird nunmehr der Kurvenzug 47 bis 49
die Drehzahl den Wert NR erreicht (oder einen Wert, beschrieben,
der etwas größer ist als dieser). Die Anordnung bleibt in der Stellung, die dem
Unter diesen Bedingungen drückt die Schulter 12 typischen Punkt 49 entspricht, wobei der Hebel 30 a
der Federhülse 4, die sich bereits an der Schulter 34 65 schräg Hegt, bis die Abschaltdrehzahl .Vc erreicht
abstützt, letztere und mit ihr die Federhülse 31 in der ist.
Richtung A, wobei sie die Feder 29 zusammendrückt, In diesem Augenblick verstellen sich die Feder-
ohne die Federbuchse IC zu verstellen. Die Bewegung buchse 4 a, die Federhülse 4 b, die Federbuchse 10 a
13 . A daß die Komponenten in der Richtung D der Träg-
und der Hebel 30a zusammen in der Richtung A und 7"TjZ.^ #ς auf die Zahnstange 19a und das Einbewegen die Zahnstange 19 a in der »Minuse-Rich- teitelement 3a wirken, auf die Kraftstoffmenge pro tung- ? imrfrehune entgegengesetzt wirken.
Als Beispiel lassen sich folgende Größenordnungen vorzuesweiseΓ besitzen die Verbindungseinrichtun-
(F ig. 1) angeben, wobei / die Drehzahl des Motor= 5 ν ο ^^^ Hebel 70, der in seinem Mittelteil bezeichnet: fη einer festen Achse 71, die an dem Gehäuse 9a
^n , ■ -In iinrf an seinen Enden an der Zahnstange 19a
"« *°*T ^ £ 6^ΓΗβοβ130a, der nut der Fed^hülse
NL 1200 t/mm Sfund dem Einstellelement 3a verbunden ist, an-
Nc max. 3000 t/min lo l,Ienkt ist Der erste Hebel 30a ist an seinem der
Ordinate des Punktes 45 150 nun'/i Achse 44 gegenüberliegenden Ende an1 einer Achse
Ordinate des Punktes 49 100 mm»/t 72 angeknkt, an der auch der Hebel 70 mit emem
Ordinate do, Punktes 47 80 mmW seiner ^g™ fbel 70 ^ 3Oa verIäuft quer
Ordinate des Punktes 48 20 mm»/t »5 ^.TL D im wesentlichen senkrecht zu den
δ h -n if-r Zahnstange 19« und der Welle 2.
Alle diese Zahlenwerte sind an die Figenschaftcn \v . Fie 13 7U sehen ist. ist die Achse 71 im
des Motors angepaßt, für den die Regeleinrichtung , ^cmlichcn "in der Mitte zwischen der Zahnstange bestimmt ist. 1^ , , A^h^e ^l ο eelegen.
Bei jeder der beschriebenen Ausführungsformen 20 19<*"nf/£ . _0 b 'teht In seinem Mittelteil aus einer kann der Punkt 47 der Kurve in der Ordinate (Kraft- ^f "^ 'Hülse. die auf der Achs= 71 sitzt und
stoffmenge pro Umdrehung) durch d.e Wahl der z> mdn^f "nden Arme 73 und 74 trägt, die ein-StreckeA- bzw. Xa reguliert werden, die m.ttels der du..an ^'dc "^ m sjnd Der Arm?3
Anschläge 33 b und 12b eingestellt werden können. ander J^metra =-■ ^ 9fl ha{ dn £nde De, t, eiche Punkt kann für eine Drehzahl N, e.n- 25 der in^da^ , dk an der Zahnstange 19a an. gestellt werden, indem man d.e Vorspannung der "^™ , Der Arm 74. der zu der nächstliegenden Federn 29 bzw. 29« mittels der Schultern 52 und ^.lenf"s«· ^hHuses 9« eerichtet ist. ist an seinem 52« verändert. Diese Änderungen der Abszisse und V. and dev Och. usts»
der Ordinate des Punktes 47 erhält man ohne, .nde- Ende: ar^ d^r Ach 8 J1 fat die M
rung der anderen charaktemtischen Punkte der 3° w"n ίϊ Federbuchse 4a und die Federhülse Punkt 49 kann in der Ordinate (Kraftstoff- 4/>
oder in der /Minus-Richtung verschieben kann 35 tu£ · f* ^^Χ%χ%£&
Die Drehzahl NL (Abszisse des Punktes 49) kann Ach« 7£« *J ^ ß des
eingestellt werden, .ndem man d.e Spannung der Fe- 70 *eJ^|l rf«, umgekehrt zu der des Endes des
dem 29 und 29 a verändert. Armes™4 Dieses letztere Ende bewegt sich mit der
Wenn ein Fahrzeug mit der Bewegungsachse D Armes_,. i piVht.Vna A- das Ende des Armes 73
rs
schleuni-ungen eine Komponente in Richtung D, die tung/f entgegenge*etzt
auf die Regeleinrichtung wirkt und deren Wirkung zu Der Richtung B der ^rstellung des E.nstel -
verändern sucht. Zufolge dieser Komponente sind die elements 3a und.der "«'**"'** "^nM
Zahnstange 19« und das EinsteUelement 3« bestrebt, »Plus«-R.chtung der Verstellung der Zahnstange, d.e
sich in der deichen Richtung zu verstellen, und die so der Richtung B entgegengesetzt ist.
Verbindungsemnchtungen de? Fig. 9 und .0 wirken Wenn die Teile 4a ^*>*f!^™™%;
diesem Bestrehen nicht entgegen. Wenn das Fahrzeug bewegen, z. B wenn s.ch d'e Federh"ls^« ™ de
auf einem geneigten Gelände fährt, wirkt noch die in Richtung A auf d.e FederbuchseAb bewegt und dabei
Richtung D lieeende Beschleunigungskomponente der die Feder 29« zusam>mendruckt vers elIt s ch die
Schwerkraft stan ■:·. ein. und die Trägheitskräfte, die S5 Welle 44 gegenüber der Achse 31a m der R.ch-
auf das EinstellelcnentSa, die Hülsen 4a, Ab und tung^. Der Hebel 30a dreht Jsich um die Achse31a,
die Zahnstange 19« wirken, ändern etwas die Wir- und die Achse 72 verstellt sich relativ zur Achse 31a
kung der Einrichtung entgegen dem Willen des Fahr- in einer Richtung, die der Richtung'A entgegengesetzt
zeuSührera «st Der Hebel 70 kehrt wieder die Bewegung um, und
Der Ausdruck »Trägheitskräfte« bezeichnet alle 60 die Zahnstange 19« verstellt sich schließlich in der
Kräfte, die auf die Zahnstange 19a und das Einsteil- Richtung A bzw. entsprechend der oben angenornme-
element3« wirken und die mit den positiven oder nen Bezeichnung für die Richtung der Verstellung
negativen gravimetrischen oder translatorischen Be- der Zahnstange in der »Pluse-Richtung.
schleunigungen des Fahrzeugs, auf dem der Motor Der Richtung B entspricht die »Minuse-Richtung.
angeordnet ist, verbunden sind. 65 Die Teile 4a und 4b sind relativ zueinander für
Um diesen Nachteil zu beseitigen, besitzt die er- Drehzahlen unbeweglich, die unterhalt» NR (bzw. fur
findungsgemäße Regeleinrichtung vorteilhafterweise Drehzahlen, die nur wenig hoher sind als NR) bzw.
Verbindungseinrichtungen, die derart betätigt werden, oberhalb von NL liegen, und verstellen sich relativ
15 W 16
zueinander für Drehzahlen, die zwischen NR oder Hebel 70 erzeugt werden, dem absoluten Wert nach
einem größeren Wert und NL liegen. gleich sind, in welchem Fall die Wirkungen μ
In der folgenden Erläuterung wird angenommen, völlig kompensieren und die BeschleunigungSKorιψ
daß die Teile 4a und 4b sich gegeneinander ab- nenten in der Richtung D kernen EinttuB menr a. stützen, d. h., daß die Drehzahl höher als NL ist, was 5 die Kraftstoffmenge pro Umdrehung haben, praktisch für ein in Bewegung befindliches Fahrzeug Wenn sich das Fahrzeug auf emem 8e°.g7"
immer der Fall ist. Gelände bewegt, selbst wenn die Geschwindigkeit des
Es wird außerdem angenommen, daß das Fahrzeug Fahrzeugs konstant und die Beschleunigung ,„„«.
beispielsweise in der Richtung B einer im wesent- samten Fahrzeugs NuU ist, bleiben die ^annsuuig
liehen zu D parallelen Beschleunigung unterliegt io 19 a und die aus dem Einstellelement ά α unu u
Auf Grund ihrer Massenträgheit haben das Ein- Teilen4a und 4b bestehende Anordnung einer in
Stellelement 3a und die TeUe 4a und 46 das Be- der Richtung D liegenden Komponente der| ^üwer
streben, sich in entgegengesetzter Richtung, d. h. in kraft unterworfen. D« w*«^™? Eiterung
derRichtung^relativzu1nGehäuse9a,dasandem bleibt gültig und die Wirkung *&αΤ&ηη^!
Fahrzeug befestigt ist, zu verstellen. t5 der Schwerkraft auf die Kraftetoffmenge *nd em
In der gleichen Weise hat die Zahnstange 19a das ander entgegengesetzt und können sich bei einer vor
Bestreben, sich in der »Plus«-Richtung, die mit der teilhaften Lage der Achse 71 aufheben
Richtung A identisch ist. zu verstellen. Die Regeleinrichtungen gemäß der Erfindung er
Da nun die Teile 4a und 4b sich zusammen ver- geben eine gute Losung der gestellten Aufgabe, die
stellen, wobei sie relativ zueinander unbeweglich 20 im wesentlichen dann besteht, die ™*οη]η
bleiben, entspricht ihrem Bestrebe,, sich in c),r Rieh- federnden Vorrichtungen zu trennen und ihre tung A zu verstellen, das Bestreben der Zahnstange wechselseitigen Reaktionen zu ™jJ«J·
Momente der Trägheitskräfte, die durch die Zahn- daß man die Vorspannungen' J^«towi^ae^ stange 19a und dteaus dem Einstellelement 3 a und 30 kann, ohne daß eine Reaktion der anderen reaem den Teilen 4 a und 4 b bestehende Anordnung an dem erfolgt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Regeleinrichtung für Kraftstoffeinspritzpumpen von Brennkraftmaschinen, insbesondere von Fahrzeugmotoren, mit einem von der Maschinendrehzahl abhängigen Fliehkraftregler und einem auf die Mengeneinstellvorrichtung der Einspritzpumpe über ein besonderes Betätigungsorgan einwirkenden, in der Achsenrichtung der Antriebswelle des Fliehkraftreglers unter dessen Einwirkung verschiebbaren Einstellelement, ferner mit einer ersten, gleichachsig mit der Antriebswelle des Fliehkraftreglers angeordneten federnden Vorrichtung,'deren Federspannung von der Stellung des Gashebels der Maschine bestimmt ist. und einer zweiten, ebenfalls gleichachsig mit der Antriebsrolle des Fliehkraftreglers angeordneten Vorrichtung, die sich mit ihrem einen Ende von einem bestimmten Ausschlag der Fliehgewichte an mittelbar gegen das Einstellelemen* und mit ihrem anderen Ende gegen eine Federbuchse abstützt, die sich ihrerseits gegen die erste federnde Vorrichtung abstützt, wobei die gesamte Anordnung so getroffen ist, daß innerhalb eines bestimmten Bereichs der Maschinendrehzahl eine Drehzahlerhöhung zu einer Vergrößerung der Einspritzmeng'1 führt, dadurch gekennzeichnet, daß sich die zweite federnde Vorrichtung (29, 29a) mit ihrem einen Ende unmittelbar gegen eine Fedeiniilse (32, 4 a) abstützt, die von der zweiten federnden \ Errichtung in der Achsenrichtung der Federbuchse (10, 4 6) gegen einer, der Federbuchse sitzenden Anschlag (33 c, 43) gedrückt wird, wobei die Federhülse (32, 4a) gleichachsig mit der Federbuchse (10, 46) der zweiten federnden Vorrichtung gleiten und von dem Anschlag (33c, 43) durch das Einstelleiement (3, 3a) abgehoben werden kann.
"~ 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine dritte federnde Vorrichtung (5, 5 a), die sich mit einem ihrer Enden an einem Federteller (6, 6 a) abstützt, um das Einstellelement (3, 3a) von diesem Federteller zu entfernen, wobei sich das Einstellelement (3,3a) bei Drehzahlen, die zwischen der Drehzahl Null und den normalen Betriebsdrehzahlen liegen, entgegen der Wirkung der dritten federnden Vorrichtung verstellt
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (31) eines Hebels (30), der eine Verbindung herstellt zwischen dem Einstellelemeni (3) und einer die Kraftstoffzulieferung regulierenden Zahnstange (19), gegenüber einem Gehäuse (9) fest ist, das die eigentliche Regeleinrichtung und die Verbindungseinrichtungen enthält, die außerdem einen radialen Arm (20) aufweisen, der an dem Betätigungselement (3) verschiebbar angeordnet ist, von der Zahnstange (19) durchsetzt wird und mit dieser bei Drehzahlen zusammenwirkt, die nicht im Bereich der normalen Drehzahlen liegen, wobei die Federbuchse (10) und die Federhülse (32) am Ende einer Führungsstange (8) angeordnet sind, die die erste federnde Vorrichtung (13,14) führt, die sich ihrerseits an der Federbuchse (10) abstützt.
4. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (31a) eines Hebels (30 β), der eine Verbindung herstellt zwischen dem Einstellelement (3 a) und einer die Kraftstoffzulieferung regulierenden Zahnstange (19 a), gegenüber der Federhülse (46) fest ist, und daß ein Ende des Hebels (30 a) an einer Achse (44) angelenkt ist, die an der Federbuchse (4ö) sitzt, wobei die Federhülse (4 b) und die Federbuchse (4 a) im Inneren des Einstellelements (3 a) um das Ende einer Führungsstange (8 a) angeordnet sind, die die erste federnde Vorrichtung (13 a, 136) führt, die sich ihrerseits an einer Federbuchse (10 a) abstützt, die mit einer Schulter (50) der Federhülse (46) zusammenwirkt
5. Regeleinrichtung nach Anspruch 3 oder 4. dadurch gekennzeichnet, daß eines der Enden des Hebels (30. 7>Qd) mit dem Betätigungselement (3, 3 a) und das andere Ende mit der Zahnstange (19,19a) zusammenwirkt.
6. Regeleinrichtung nach Anspruch 4 oder 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungseinrichtungen zwischen den die Regelung bewirkenden Bauteilen so angeordnet sind, daß die Axialkomponenten der Trägheitskräfte, die einerseits auf das Einstelleleincnt (3a) des Fliehkraftreglers und andererseits auf die Zahnstange (19a) wirken, auf die Kraftstoffmenge pro Umdrehung entgegengesetzte Wirkungen ausüben.
7. Regeleinrichtung nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Enden des Hebels (30a) mit dem Einstellelement (3 a) zusammenwirkt und das andere Ende an einem Ende eines zweiten Hebels (70) angelenkt ist, der an einer Achse (71) angelenkt ist, die am Gehäuse (9a) sitzt, und daß das andere Ende des zweiten Hebels (70) an der Zahnsiange (19a) angelenkt ist.
8. Regeleinrichtung nach jedem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die erste federnde Vorrichtung aus zwei parallel angeordneten Schraubenfedern besteht, nämlich einer ersten Feder (14, 14 a) für normale Drehzahlen und einer zweiten Feder (13, 13 a) für höhere Drehzahlen.
9. Regeleinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung der Führungsstange (8. 8 a), die die erste federnde Vorrichtung führt, längs der Achse des Fliehkraftreglers (1,1 α) verstellbar ist.
10. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch verstellbare Anschlagsschultern (52,52a) zur Einstellung der Spannung der zweiten federnden Vorrichtung (29, 29a).
1.1. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite federnde Vorrichtung (29,29 a) aus einer Schraubenfeder besteht.
12. Regeleinrichtung nach Anspruch 5, die in eine Brennkraftmaschine mit einer allgemeinen Bewegungsrichtung eingebaut ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Fliehkraftreglers (1, la) und die Zahnstange (19,19a) im wesentlichen parallel zur Bewegungsrichtung (D) verlaufen.

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