DE1944643U - Transportgeraet. - Google Patents
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Description
P.Ä.268 333*21.5.66
DlPl -ING H STE H MAN N 85 NÜRNBERG 2
DI PL.-PH YS. DR. K. S C HW EINZER tel.: kanzlei 0911/203727 privat: 74306
TELEGRAMM-ADRESSE: STEHPATENT PATENTANWÄLTE BANKKONTEN:
DEUTSCHE BANKA.G.NÜRNBERG NR. 341104
POSTSCHECKKONTO: NÜRNBERG «7081
Nürnberg, den 18«
15/32
Rudolf Müller 9 Forehheim/Oberfr<
11 Transport gerät*1
Sie Erfindung bezieht sich auf ein Transportgerät in Gestalt einer
niedrigen, mit einer drehbaren Plattform versehenen Heinkarre,
die auch in Verbindung mit einem oder mehreren Anhängern für den Transport größerer Stückgüter benutzt werden kann.
Bei bekannten Transportkleinkarren dieser Art ist das Aufsetzen
des zu befördernden Gutes auf die Karre und ihre etwa vorhandenen Anhänger umständlich und erfordert entweder besondere Hebezeuge
oder zusätzliche Arbeitskräfte, lerner ist die Lenkbarkeit
bekannter Kleinkarren beschränkt, so daß die Transportgeschwindigkeit in Kurven herabgesetzt werden muß und zuweilen für die ■
Änderung der Transportrichtung-s größerer Kraftaufwand erforderlich
ist. Dies alles verlängert auch die Transportdauer.
Me Erfindung hilft diesen Nachteilen ab. Me Transportkarre nach
der Erfindung ist vor allem dadurch gekennzeichnet, daß ihre drehbare Plattform eine gerade, schräg nach oben vorspringende Anhebekante
hat und die Karre zum Unterfassen des Transportguts kippbar
ist. IJm das leichte Kippen der Karre zu ermöglichen und ihre Kur-
FUr das AuftragsverhSltnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer. - Gerichtsstand für Leistung und Zahlung: Nürnberg.
Gespräche am Fernsprecher haben keine rechtsverbindliche Wirkung.
venläufigkeit zu verbessern, wird sie vorteilhaft einachsig mit
zwei unabhängig voneinander drehbaren Laufrollen ausgeführt. Dadurch
unterscheidet sich die Karre nach der Erfindung günstig von für ähnliche Zwecke bestimmten Kleinkarren, bei denen mehrere
lange, die ganze laufbahnbreite einnehmende walzenförmige laufrollen
auf parallel hintereinanderliegenden laufachsen angeordnet sind. Das lenken der Karre kann ferner wesentlich erleichtert werden,
indem die Drehachse der vorzugsweise quadratischen oder rechteckigen Drehplattform exzentrisch in üransportrichtung gegenüber der
Plattformmitte versetzt ist. Die Plattform ruht hierbei vorteilhaft auf einem zu ihrer Drehachse exzentrisch liegenden Kugelraster.
Zu dieser Karre gehören einige wenige, die volle Ausnutzung ihrer Vorteile ermöglichende Zubehörteile, und zwar in erster linie eine
wahlweise als lenkstange und als Hebel zum Kippen der Karre benutzbare Griffstange, ein oder mehrere Kleinanhänger, deren Höhe über
dem Boden der Plattformhöhe der Führungskarre entspricht, hierzu
Kupplungsschienen und ein Abstandhalter der unten beschriebenen jp?t, sowie der Karrenhöhe angepaßte Stützböcke zum Absetzen der
Iransportgüter·
Ein Ausführungsbeispiel des neuen Transportgeräts ist in der Zeichnung
dargestellt. In dieser sind
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Yorderansicht, Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht und
Fig. 3 ein Grundriß der Karre5
Fig. 4 eine Seitenansicht und
Fig. 4 eine Seitenansicht und
Fig. 5 eine Draufsicht der Griffstange in etwas kleinerem Maßstab als Fig. 1 bis 3 3
., ic
Ig. 6 eine Seitenansicht und
Ig, 7 ein Grundriß eines Stützboeksj fig· 8 eine Draufsicht und
Pig. 9 eine Seitenansicht einer zum Ankuppeln der Anhänger dienenden 3?lachsehiene;
Ig, 7 ein Grundriß eines Stützboeksj fig· 8 eine Draufsicht und
Pig. 9 eine Seitenansicht einer zum Ankuppeln der Anhänger dienenden 3?lachsehiene;
!ig. 10 eine teilweise geschnittene Vorderansicht, Fig. 11 eine teilweise geschnittene Seitenansicht und
fig. 12 ein Grundriß eines Anhängers! Pig. 13 eine Seitenansicht und
lig. 14 eine Draufsicht von Haltearmen für Langmaterial;
fig. 15 eine Draufsicht in kleinerem Maßstab und
lig. 16 eine ebensolche Vorderansicht von zwei miteinander
gekuppelten Anhängern;
lig. 17 eine Unteransieht und
lig. 17 eine Unteransieht und
Pig. 18 eine Seitenansicht eines Abstandhalters für Anhänger;
lig. 19 bis 23 schematisehe Darstellungen verschiedener Kombinationen
der lührungskarre mit einem oder mehreren Anhängern.
Die in lig. 1 bis 3 wiedergegebene Transportkarre hat ein einachsiges
Laufgestell, bestehend aus einer die drehbare Plattform 1 auf Kugeln 5 tragenden Unterplatte 6, einem damit verbundenen, die feste
laufachse 8 haltenden Balken 7, an diesen und die Platte β angeschweißten Wangen oder Winkelstücken 12 und einem die Kugelschar 5
umgebenden Rahmen 3> an den abgewinkelte Ansatzplatten 4 angeschweißt
sind. Die Plattform 1 ist an ihrer Unterseite und die Unterplatte an ihrer Oberseite mit je einer als Kugellauffläche dienenden Stahlblechauflage 2 versehen; die Kugeln 5 liegen in rasterförmiger Anordnung zwischen diesen ihren Brück aufnehmenden Stahlblechen und
-4-
'können gegenseitig durch einen Kugelkäfig in den richtigen Abständen
gehalten werden. Die laufrollen 9 sitzen in Nadellagern
10 drehbar auf den Enden der Achse 8. Der Zapfen 11 der Plattform
1 ist so angeordnet, daß seine Achse die laufachse 8 kreuzt und in Transportriehtung vor dieser liegt· Am vorderen Rand trägt
die Plattform 1 die schon einleitend erwähnte, schräg nach oben vorspringende gerade Anhebekante 1a.
Die Karre ist bei einer praktisch erprobten Ausführung beispielsweise
an der Plattform 370 mm breit und 210 mm lang; ihre Tragfläche liegt 95 Dim über dem Boden. Die Karre könnte auch niedriger
gebaut werden; dabei vergrößern sieh aber wegen des kleiner werdenden Rollendurchmessers die Reibungswiderstände sowie der
Kraft- und Zeitaufwand für den Transport. Die die Plattform tragenden Kugeln haben etwa einen Durehmesser von 15 nim. Bei den angegebenen
Abmessungen genügt das Gerät für eine Nutzlast von mindestens 6 t, wenn es im laufgestell vier marktgängige Nadellager
von ge 1,7 t Tragkraft enthält.
Die mit 6a und 13a in Fig. 3 bzw. Pig. 2 bezeichneten Stellen der
Karre dienen zum Ansetzen der schon eingangs erwähnten Griffstange»
Diese in Pig. 4 und 5 wiedergegebene Griffstange 15 kann aus Tierkantrohren
und Verbindungsstücken zusammengesetzt sein und bildet
ein sehr stabiles Hebe- und lenkorgan. Sie hat am einen Ende ein zum Kippen der Karre an diese ansetzbares Maul 18 und am anderen
Ende einen Querbalken 15a. Die Maulebene liegt vorzugsweise senkrecht zur Richtung des Querbalkens. Das Maul 18 hat eine solehe
Weite, daß es gerade die obere Plattform 1 und die dem Untergestell
der Karre angehörende Unterplatte 6 zusammen umfaßt. Das Maul wird
hierzu zweckmäßig in dem hierfür vorgesehenen Ausschnitt 6a der Unterplatte 6 angesetzt und die Karre soweit gekippt, bis ihre Anhebekante
1a auf dem Boden aufliegt und sieh unter das Transportgut schieben läßt. Dieses kann dann durch niederdrücken des Griffst angenendes mittels der um ihre Laufachse 8 kippenden Karre angehoben
und in dieser Stellung mittels der unten beschriebenen Stützböcke 23 (I^ig· 6» 7) gehalten werden· Der Querbalken 15a der Griffstange
15 trägt am einen Ende ein auf den Achsstummel der Laufachse
8 aufschiebbares Auge 16 und paßt mit dem anderen Ende 17a in eine
am Untergestell der Karre vorgesehene Ausnehmung 13a. Bei dieser Anbringung
der Stange 15 an der Karre dient die erstere als Lenkstange.
Der Achsbalken 7 der Karre und der Querbalken 15a der Griffstange haben bei dieser Stellung übereinstimmende Bolzenlöcher 17, so daß
durch Einstecken oder Sinsehratiben eines Bolzens ein unerwünschtes
seitliches Verschieben oder Abgleiten des Querbalkens gegenüber der
Karre verhindert werden kann. Die Stange 15 ist am Maulende mit ova-
18a
len Wälzflächen/versehen. Diese befinden sich beispielsweise an seitlich'an das Maulende angeschweißten Scheiben, auf deren Bändern die Stange 15 auf ruht und sich abwälzt, wenn siejzum Manövrieren des Transportgeräts in der Art eines Hebebaums benutzt wird.
len Wälzflächen/versehen. Diese befinden sich beispielsweise an seitlich'an das Maulende angeschweißten Scheiben, auf deren Bändern die Stange 15 auf ruht und sich abwälzt, wenn siejzum Manövrieren des Transportgeräts in der Art eines Hebebaums benutzt wird.
. 6 und 7 zeigen einen der schon erwähnten Stützböcke 23 mit
leicht geneigter oberer Auflagefläche· Das untere Ende dieser Auflagefläche liegt ungefähr in Plattformhöhe der Karre über dem Boden,
so daß der Stützbock unter das mittels der Karre angehobene Transportgut geschoben werden kann und dieses in der erreichten Stellung
hält. In solcher Stellung kann das Transportgut auch mit den im folgenden beschriebenen Anhängern unterfahren werden.
£■
Die Karre wird für den Transport größerer Stücke zusammen mit einem
oder mehreren Anhängern oder Hinterwagen von der in Fig. 10 bis 12
dargestellten Art verwendet, die übrigens auch selbständig benutzbar sind. Die drehbare rechteckige Oberplatte oder Plattform a des
Anhängers trägt an ihrer Unterseite eine als Kugellauffläche dienende Stahlplatte b, mit der sie auf einer rasterförmig verteilten
Schar von Kugeln e ruht. Deren richtige Abstände sind durch einen Kugelkäfig gesichert, dessen Rahmen d auf der Unterplatte ä des Anhängers
befestigt ist. Ton der Platte e ragen zwei an sie angeschweißte Wangen f nach unten, wo sie die feste Achse h tragen, auf
der die Laufrolle g in'Nadellagern 10 drehbar ist. Der Drehzapfen i
der Plattform a kreuzt senkrecht die laufachse h und liegt in !Fransportrichtung
vor dieser, ähnlich wie der Blattformdrehzapfen 11 der E1Uh rungs karre nach Figi. 1 bis 5. Die obere Platte a hat zwei zum Ankuppeln
des Anhängers bestimmte Vorsprünge a1, deren löcher 20" genormten
Abstand haben, welcher zu den Lochabständen der im folgenden erwähnten Kupplungsschienen paßt. An die Unterplatte e des Anhängers
ist ein zum Beispiel aus Yierkantrohr bestehender Fortsatz k angesetzt,
der am Ende eine aufrecht stehende Yierkantbuchse k' trägt
und einerseits als Handhabe beim Unterschieben des Anhängers unter ein Transportgut, andererseits zum Einsetzen von Abstandhaltern 1
(Fig. 17» 18) zwischen zwei miteinander starr zu kuppelnde Anhänger
dienen kann.
Das Ankuppeln der Anhänger an die Führungskarre oder das Zusammenkuppeln
der Anhänger untereinander kann mittels der in Fig. 8 und wiedergegebenen llaehschienen 22 in verschiedener Weise geschehen,
wie noch näher beschrieben wird. Für den Transport gewisser Güter kann man aber auch die Kuppelschienen 22 entbehren. Zum Beispiel
■_7-
ist in 3?ig, 19 ein aus einer Vorderkarre ν und zwei nicht an sie
angekuppelten Hinterwagen w bestehender Karrensatz dargestellt, der für langgestreckte Transportstücke t, wie Stangen, Rohre, Langkessel
und dergleichen bestimmt ist. Sowohl an der führungskarre ν
als auch an den Hinterwagen w werden hierzu trapezförmig abgewinkelte Haltearme q, angebracht. Diese bestehen nach Mg. 13 und 14
aus entsprechend gebogenen Plaehschienen und haben Befestigungslöcher 21, denen ebensolche Löcher 21 an der Plattform der Karre ν
als auch an den beiden Hinterwagen w.. und Wp entsprechen. Die Griffstange
15 dient als .Deichsel der Karre v·
lach Mg» 20 können für den Transport unebener, unregelmäßig geformter
Lasten außer der Vorderkarre ν mehrere Hinterwagen W1, Wp
und w~ benutzt werden, die je nach der Gestalt des Gutes an geeigneten
Stellen desselben untergeschoben werden und untereinander und mit der Vorderkarre ν nicht unmittelbar verbunden sind, sondern
nur indirekt durch die gemeinsame Last zusammenhängen.
Nach Pig. 21 wird eine große rechteckige Last von einer Vorderkarre
ν und zwei miteinander starr gekuppelten Hinterwagen W1 und Wp getragen.
Die Verbindung dieser Hinterwagen geht aus Pig* 15 und 16
deutlicher hervor. Die nebeneinanderstehenden Hinterwagen sind an
ihren Kupplungsvorsprüngen a' durch die in lig. 8 und 9 dargestellten
Plaohschienen 22 guer verbunden. Außerdem ist in die an den
Hinterenden der Fortsätze k sitzenden Buchsen kf der in Mg. 17 und
18 gezeigte Abstandhalter 1 eingesetzt. Der letztere trägt zwei runde Zapfen mj der eine von ihnen befindet sich an einem versetzbaren und
zwischen zwei Führungsleisten ο der Schiene 1 verschiebbaren Schienenstück l', das durch eine Schraube ρ an der Schiene 1 in versehie-
denen Lagen festgehalten werden kann. Diese ist hierzu in geeigneten
Abständen mit löchern η versehen, in welche die Sehraube ρ
wahlweise eingesteckt werden kann. Die miteinander durch die Schiene 22 und den Abstandhalter 1 starr verbundenen Anhänger oder Hinterwagen
bilden eine Einheit W1 o>
^e na*oh' S1Ig. 21 ohne unmittelbare
Verbindung mit der Vorderkarre ν unter das Transportgut gesetzt ist.
Nach Fig. 22 ist ein einziger Anhänger w durch zwei Kupplungsschienen
22 an die Vorderkarre ν angekuppelt. Es werden hierbei die einerseits in den Schienen 22, andererseits in den PlattenvorSprüngen
der Platte 6 der Vorderkarre (Pig. 3) sowie in den Vorsprüngen a1
des Anhängers (Pig. 12) vorgesehenen Bolzenlöcher (20) zum Einstecken von Kupplungsbolzen benutzt.
23 zeigt dagegen ein Anhängerpaar, dessen Wagen W1 und Wp
untereinander nur duriSh den erwähnten Abstandhalter ι verbunden und
durch je eine Kuppeischie^e 22 an die Vorderkarre ν angehängt sind.
Wenn die Kuppelschienen 22 nicht benutzt werden, kann man sie zur
Aufbewahrung durch in die Iiöeher 20 eingeführte Schraubenbolzen an
die Griffstange 15 anklemmen, die hierfür passende Bolzenlöcher 19
(Pig. 4) enthält.
Ansprüche -
Claims (10)
1. Transportgerät in Gestalt einer niedrigen Kleinkarre mit drehbarer
Plattform, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (1) eine gerade, schräg nach oben Torspringende Anhebekanfce (1a) hat und die
Karre zum Unterfassen des Transportguts kippbar ist·
2. Transportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Karre einachsig mit zwei unabhängig voneinander drehbaren Laufrollen (9) ausgeführt ist.
3. Transportgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Drehzapfen (11) der vorzugsweise quadratisch oder rechteckig gestalteten drehbaren Plattform (1) exzentrisch in Transportrichtung
gegenüber der Plattformmitte versetzt ist.
4. I'ransportgerät nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die
Plattform (1) auf einem zu ihrem Drehzapfen (11) exzentrisch liegenden
Kugelraster (5) ruht,
5. Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Achse des Plattformdrehzapfens (11) der Karre deren Laufachse (8) kreuzt und in Transportrichtung vor dieser liegt.
6. Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Karre Ansatzstellen (6a, 13a) für eine wahlweise als Lenkstange und als Hebel zum Kippen der Karre benutzbare Griffstange
(15) aufweist.
7« Transportgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
-2-
Griffstange (15) am einen Ende ein zum Kippen der Karre an diese
absetzbares Maul (18), am anderen Ende einen Querbalken (I5a) hat,
wobei vorzugsweise die Maulebene senkrecht zur Richtung des Querbalkens steht.
8. Transportgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Maul (18) der Griffstange (15) so weit ist, daß es gerade die obere Plattform (1) und eine dem Untergestell der Karre angehörende Unterplatte
(6) zusammen umfaßt.
9. Transportgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querbalken (15a) der■Griffstange (15) am einen Ende ein auf
einen Achsstummel der Karre aufschiebbares Auge (16) trägt und mit
dem anderen Ende (I7a) in eine an der Karre vorgesehene Ausnehmung
(13a) paßt.
10. T-ransportgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Griffstange (15) am Maulende mit Wälzflächen (18a) versehen ist, auf welchen die Stange (15) bei ihrer Benutzung als Hebebaum
zum Manövrieren des Transportguts aufruht·
11· Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Karre mit einem oder mehreren zu ihr passenden
Kleinanhängern (w Fig. 10 bis 12) von gleicher Bodenhöhe kuppelbar ist.
12· Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 11, dadurch
gekennzeichnet, daß auch der oder die Anhänger (w) mit drehbarer Plattform (a1) ausgestattet sind, deren !Drehzapfen (i) vorzugsweise
die Laufachse (h) des Anhängers kreuzt und in Transportrichtung vor
dieser liegt.
13· Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Anhänger (w) durGh Querverbindungen (22, 1f !ig· 15» 16) miteinander starr kuppelbar sind,
14· Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge-r
kennzeichnet, daß die zum Ankuppeln des Anhängers oder der Anhänger (w) bestimmten Anschlußstellen (20) einerseits an der nicht drehbaren
ünterplatte (6) der Karre (Pig. 3)» andererseits an Torsprüngen
(af) der drehbaren Inhängerplattform (aj Pig. 12) vorgesehen
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM55188U DE1944643U (de) | 1966-05-21 | 1966-05-21 | Transportgeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM55188U DE1944643U (de) | 1966-05-21 | 1966-05-21 | Transportgeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1944643U true DE1944643U (de) | 1966-08-18 |
Family
ID=33360580
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM55188U Expired DE1944643U (de) | 1966-05-21 | 1966-05-21 | Transportgeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1944643U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4273528A (en) | 1977-12-08 | 1981-06-16 | Rowenta-Werke, Gmbh | Gas lighter |
-
1966
- 1966-05-21 DE DEM55188U patent/DE1944643U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4273528A (en) | 1977-12-08 | 1981-06-16 | Rowenta-Werke, Gmbh | Gas lighter |
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