DE1944643U - Transportgeraet. - Google Patents

Transportgeraet.

Info

Publication number
DE1944643U
DE1944643U DEM55188U DEM0055188U DE1944643U DE 1944643 U DE1944643 U DE 1944643U DE M55188 U DEM55188 U DE M55188U DE M0055188 U DEM0055188 U DE M0055188U DE 1944643 U DE1944643 U DE 1944643U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cart
transport device
platform
transport
trailers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM55188U
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM55188U priority Critical patent/DE1944643U/de
Publication of DE1944643U publication Critical patent/DE1944643U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/002Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor convertible from a one-axled vehicle to a two-axled vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/02Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the wheel axis is disposed between the load and the handles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
    • B62B1/10Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor in which the load is intended to be transferred totally to the wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/10Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
    • B62B3/108Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape the objects being plates, doors, panels, or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/05Rocking means for facilitating tilting of the cart, e.g. by loading
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/10Grasping, holding, supporting the objects comprising lifting means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/70Comprising means for facilitating loading or unloading

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

P.Ä.268 333*21.5.66
DlPl -ING H STE H MAN N 85 NÜRNBERG 2
I Γ* L. I IN Va. M. O I C. PI IVI A\ IN IN ESSEN WEINSTRASSE 4-ί
DI PL.-PH YS. DR. K. S C HW EINZER tel.: kanzlei 0911/203727 privat: 74306
TELEGRAMM-ADRESSE: STEHPATENT PATENTANWÄLTE BANKKONTEN:
DEUTSCHE BANKA.G.NÜRNBERG NR. 341104 POSTSCHECKKONTO: NÜRNBERG «7081
Nürnberg, den 18« 15/32
Rudolf Müller 9 Forehheim/Oberfr<
11 Transport gerät*1
Sie Erfindung bezieht sich auf ein Transportgerät in Gestalt einer niedrigen, mit einer drehbaren Plattform versehenen Heinkarre, die auch in Verbindung mit einem oder mehreren Anhängern für den Transport größerer Stückgüter benutzt werden kann.
Bei bekannten Transportkleinkarren dieser Art ist das Aufsetzen des zu befördernden Gutes auf die Karre und ihre etwa vorhandenen Anhänger umständlich und erfordert entweder besondere Hebezeuge oder zusätzliche Arbeitskräfte, lerner ist die Lenkbarkeit bekannter Kleinkarren beschränkt, so daß die Transportgeschwindigkeit in Kurven herabgesetzt werden muß und zuweilen für die ■ Änderung der Transportrichtung-s größerer Kraftaufwand erforderlich ist. Dies alles verlängert auch die Transportdauer.
Me Erfindung hilft diesen Nachteilen ab. Me Transportkarre nach der Erfindung ist vor allem dadurch gekennzeichnet, daß ihre drehbare Plattform eine gerade, schräg nach oben vorspringende Anhebekante hat und die Karre zum Unterfassen des Transportguts kippbar ist. IJm das leichte Kippen der Karre zu ermöglichen und ihre Kur-
FUr das AuftragsverhSltnis gilt die Gebührenordnung der Deutschen Patentanwaltskammer. - Gerichtsstand für Leistung und Zahlung: Nürnberg.
Gespräche am Fernsprecher haben keine rechtsverbindliche Wirkung.
venläufigkeit zu verbessern, wird sie vorteilhaft einachsig mit zwei unabhängig voneinander drehbaren Laufrollen ausgeführt. Dadurch unterscheidet sich die Karre nach der Erfindung günstig von für ähnliche Zwecke bestimmten Kleinkarren, bei denen mehrere lange, die ganze laufbahnbreite einnehmende walzenförmige laufrollen auf parallel hintereinanderliegenden laufachsen angeordnet sind. Das lenken der Karre kann ferner wesentlich erleichtert werden, indem die Drehachse der vorzugsweise quadratischen oder rechteckigen Drehplattform exzentrisch in üransportrichtung gegenüber der Plattformmitte versetzt ist. Die Plattform ruht hierbei vorteilhaft auf einem zu ihrer Drehachse exzentrisch liegenden Kugelraster.
Zu dieser Karre gehören einige wenige, die volle Ausnutzung ihrer Vorteile ermöglichende Zubehörteile, und zwar in erster linie eine wahlweise als lenkstange und als Hebel zum Kippen der Karre benutzbare Griffstange, ein oder mehrere Kleinanhänger, deren Höhe über dem Boden der Plattformhöhe der Führungskarre entspricht, hierzu Kupplungsschienen und ein Abstandhalter der unten beschriebenen jp?t, sowie der Karrenhöhe angepaßte Stützböcke zum Absetzen der Iransportgüter·
Ein Ausführungsbeispiel des neuen Transportgeräts ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser sind
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Yorderansicht, Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht und Fig. 3 ein Grundriß der Karre5
Fig. 4 eine Seitenansicht und
Fig. 5 eine Draufsicht der Griffstange in etwas kleinerem Maßstab als Fig. 1 bis 3 3
., ic
Ig. 6 eine Seitenansicht und
Ig, 7 ein Grundriß eines Stützboeksj fig· 8 eine Draufsicht und
Pig. 9 eine Seitenansicht einer zum Ankuppeln der Anhänger dienenden 3?lachsehiene;
!ig. 10 eine teilweise geschnittene Vorderansicht, Fig. 11 eine teilweise geschnittene Seitenansicht und fig. 12 ein Grundriß eines Anhängers! Pig. 13 eine Seitenansicht und
lig. 14 eine Draufsicht von Haltearmen für Langmaterial; fig. 15 eine Draufsicht in kleinerem Maßstab und lig. 16 eine ebensolche Vorderansicht von zwei miteinander
gekuppelten Anhängern;
lig. 17 eine Unteransieht und
Pig. 18 eine Seitenansicht eines Abstandhalters für Anhänger; lig. 19 bis 23 schematisehe Darstellungen verschiedener Kombinationen der lührungskarre mit einem oder mehreren Anhängern.
Die in lig. 1 bis 3 wiedergegebene Transportkarre hat ein einachsiges Laufgestell, bestehend aus einer die drehbare Plattform 1 auf Kugeln 5 tragenden Unterplatte 6, einem damit verbundenen, die feste laufachse 8 haltenden Balken 7, an diesen und die Platte β angeschweißten Wangen oder Winkelstücken 12 und einem die Kugelschar 5 umgebenden Rahmen 3> an den abgewinkelte Ansatzplatten 4 angeschweißt sind. Die Plattform 1 ist an ihrer Unterseite und die Unterplatte an ihrer Oberseite mit je einer als Kugellauffläche dienenden Stahlblechauflage 2 versehen; die Kugeln 5 liegen in rasterförmiger Anordnung zwischen diesen ihren Brück aufnehmenden Stahlblechen und
-4-
'können gegenseitig durch einen Kugelkäfig in den richtigen Abständen gehalten werden. Die laufrollen 9 sitzen in Nadellagern 10 drehbar auf den Enden der Achse 8. Der Zapfen 11 der Plattform 1 ist so angeordnet, daß seine Achse die laufachse 8 kreuzt und in Transportriehtung vor dieser liegt· Am vorderen Rand trägt die Plattform 1 die schon einleitend erwähnte, schräg nach oben vorspringende gerade Anhebekante 1a.
Die Karre ist bei einer praktisch erprobten Ausführung beispielsweise an der Plattform 370 mm breit und 210 mm lang; ihre Tragfläche liegt 95 Dim über dem Boden. Die Karre könnte auch niedriger gebaut werden; dabei vergrößern sieh aber wegen des kleiner werdenden Rollendurchmessers die Reibungswiderstände sowie der Kraft- und Zeitaufwand für den Transport. Die die Plattform tragenden Kugeln haben etwa einen Durehmesser von 15 nim. Bei den angegebenen Abmessungen genügt das Gerät für eine Nutzlast von mindestens 6 t, wenn es im laufgestell vier marktgängige Nadellager von ge 1,7 t Tragkraft enthält.
Die mit 6a und 13a in Fig. 3 bzw. Pig. 2 bezeichneten Stellen der Karre dienen zum Ansetzen der schon eingangs erwähnten Griffstange» Diese in Pig. 4 und 5 wiedergegebene Griffstange 15 kann aus Tierkantrohren und Verbindungsstücken zusammengesetzt sein und bildet ein sehr stabiles Hebe- und lenkorgan. Sie hat am einen Ende ein zum Kippen der Karre an diese ansetzbares Maul 18 und am anderen Ende einen Querbalken 15a. Die Maulebene liegt vorzugsweise senkrecht zur Richtung des Querbalkens. Das Maul 18 hat eine solehe Weite, daß es gerade die obere Plattform 1 und die dem Untergestell
der Karre angehörende Unterplatte 6 zusammen umfaßt. Das Maul wird hierzu zweckmäßig in dem hierfür vorgesehenen Ausschnitt 6a der Unterplatte 6 angesetzt und die Karre soweit gekippt, bis ihre Anhebekante 1a auf dem Boden aufliegt und sieh unter das Transportgut schieben läßt. Dieses kann dann durch niederdrücken des Griffst angenendes mittels der um ihre Laufachse 8 kippenden Karre angehoben und in dieser Stellung mittels der unten beschriebenen Stützböcke 23 (I^ig· 6» 7) gehalten werden· Der Querbalken 15a der Griffstange 15 trägt am einen Ende ein auf den Achsstummel der Laufachse 8 aufschiebbares Auge 16 und paßt mit dem anderen Ende 17a in eine am Untergestell der Karre vorgesehene Ausnehmung 13a. Bei dieser Anbringung der Stange 15 an der Karre dient die erstere als Lenkstange. Der Achsbalken 7 der Karre und der Querbalken 15a der Griffstange haben bei dieser Stellung übereinstimmende Bolzenlöcher 17, so daß durch Einstecken oder Sinsehratiben eines Bolzens ein unerwünschtes seitliches Verschieben oder Abgleiten des Querbalkens gegenüber der Karre verhindert werden kann. Die Stange 15 ist am Maulende mit ova-
18a
len Wälzflächen/versehen. Diese befinden sich beispielsweise an seitlich'an das Maulende angeschweißten Scheiben, auf deren Bändern die Stange 15 auf ruht und sich abwälzt, wenn siejzum Manövrieren des Transportgeräts in der Art eines Hebebaums benutzt wird.
. 6 und 7 zeigen einen der schon erwähnten Stützböcke 23 mit leicht geneigter oberer Auflagefläche· Das untere Ende dieser Auflagefläche liegt ungefähr in Plattformhöhe der Karre über dem Boden, so daß der Stützbock unter das mittels der Karre angehobene Transportgut geschoben werden kann und dieses in der erreichten Stellung hält. In solcher Stellung kann das Transportgut auch mit den im folgenden beschriebenen Anhängern unterfahren werden.
£■
Die Karre wird für den Transport größerer Stücke zusammen mit einem oder mehreren Anhängern oder Hinterwagen von der in Fig. 10 bis 12 dargestellten Art verwendet, die übrigens auch selbständig benutzbar sind. Die drehbare rechteckige Oberplatte oder Plattform a des Anhängers trägt an ihrer Unterseite eine als Kugellauffläche dienende Stahlplatte b, mit der sie auf einer rasterförmig verteilten Schar von Kugeln e ruht. Deren richtige Abstände sind durch einen Kugelkäfig gesichert, dessen Rahmen d auf der Unterplatte ä des Anhängers befestigt ist. Ton der Platte e ragen zwei an sie angeschweißte Wangen f nach unten, wo sie die feste Achse h tragen, auf der die Laufrolle g in'Nadellagern 10 drehbar ist. Der Drehzapfen i der Plattform a kreuzt senkrecht die laufachse h und liegt in !Fransportrichtung vor dieser, ähnlich wie der Blattformdrehzapfen 11 der E1Uh rungs karre nach Figi. 1 bis 5. Die obere Platte a hat zwei zum Ankuppeln des Anhängers bestimmte Vorsprünge a1, deren löcher 20" genormten Abstand haben, welcher zu den Lochabständen der im folgenden erwähnten Kupplungsschienen paßt. An die Unterplatte e des Anhängers ist ein zum Beispiel aus Yierkantrohr bestehender Fortsatz k angesetzt, der am Ende eine aufrecht stehende Yierkantbuchse k' trägt und einerseits als Handhabe beim Unterschieben des Anhängers unter ein Transportgut, andererseits zum Einsetzen von Abstandhaltern 1 (Fig. 17» 18) zwischen zwei miteinander starr zu kuppelnde Anhänger dienen kann.
Das Ankuppeln der Anhänger an die Führungskarre oder das Zusammenkuppeln der Anhänger untereinander kann mittels der in Fig. 8 und wiedergegebenen llaehschienen 22 in verschiedener Weise geschehen, wie noch näher beschrieben wird. Für den Transport gewisser Güter kann man aber auch die Kuppelschienen 22 entbehren. Zum Beispiel
■_7-
ist in 3?ig, 19 ein aus einer Vorderkarre ν und zwei nicht an sie angekuppelten Hinterwagen w bestehender Karrensatz dargestellt, der für langgestreckte Transportstücke t, wie Stangen, Rohre, Langkessel und dergleichen bestimmt ist. Sowohl an der führungskarre ν als auch an den Hinterwagen w werden hierzu trapezförmig abgewinkelte Haltearme q, angebracht. Diese bestehen nach Mg. 13 und 14 aus entsprechend gebogenen Plaehschienen und haben Befestigungslöcher 21, denen ebensolche Löcher 21 an der Plattform der Karre ν als auch an den beiden Hinterwagen w.. und Wp entsprechen. Die Griffstange 15 dient als .Deichsel der Karre v·
lach Mg» 20 können für den Transport unebener, unregelmäßig geformter Lasten außer der Vorderkarre ν mehrere Hinterwagen W1, Wp und w~ benutzt werden, die je nach der Gestalt des Gutes an geeigneten Stellen desselben untergeschoben werden und untereinander und mit der Vorderkarre ν nicht unmittelbar verbunden sind, sondern nur indirekt durch die gemeinsame Last zusammenhängen.
Nach Pig. 21 wird eine große rechteckige Last von einer Vorderkarre ν und zwei miteinander starr gekuppelten Hinterwagen W1 und Wp getragen. Die Verbindung dieser Hinterwagen geht aus Pig* 15 und 16 deutlicher hervor. Die nebeneinanderstehenden Hinterwagen sind an ihren Kupplungsvorsprüngen a' durch die in lig. 8 und 9 dargestellten Plaohschienen 22 guer verbunden. Außerdem ist in die an den Hinterenden der Fortsätze k sitzenden Buchsen kf der in Mg. 17 und 18 gezeigte Abstandhalter 1 eingesetzt. Der letztere trägt zwei runde Zapfen mj der eine von ihnen befindet sich an einem versetzbaren und zwischen zwei Führungsleisten ο der Schiene 1 verschiebbaren Schienenstück l', das durch eine Schraube ρ an der Schiene 1 in versehie-
denen Lagen festgehalten werden kann. Diese ist hierzu in geeigneten Abständen mit löchern η versehen, in welche die Sehraube ρ wahlweise eingesteckt werden kann. Die miteinander durch die Schiene 22 und den Abstandhalter 1 starr verbundenen Anhänger oder Hinterwagen bilden eine Einheit W1 o> ^e na*oh' S1Ig. 21 ohne unmittelbare Verbindung mit der Vorderkarre ν unter das Transportgut gesetzt ist.
Nach Fig. 22 ist ein einziger Anhänger w durch zwei Kupplungsschienen 22 an die Vorderkarre ν angekuppelt. Es werden hierbei die einerseits in den Schienen 22, andererseits in den PlattenvorSprüngen der Platte 6 der Vorderkarre (Pig. 3) sowie in den Vorsprüngen a1 des Anhängers (Pig. 12) vorgesehenen Bolzenlöcher (20) zum Einstecken von Kupplungsbolzen benutzt.
23 zeigt dagegen ein Anhängerpaar, dessen Wagen W1 und Wp untereinander nur duriSh den erwähnten Abstandhalter ι verbunden und durch je eine Kuppeischie^e 22 an die Vorderkarre ν angehängt sind.
Wenn die Kuppelschienen 22 nicht benutzt werden, kann man sie zur Aufbewahrung durch in die Iiöeher 20 eingeführte Schraubenbolzen an die Griffstange 15 anklemmen, die hierfür passende Bolzenlöcher 19 (Pig. 4) enthält.
Ansprüche -

Claims (10)

RA.268 333*21.5.66 S chut zansprüche
1. Transportgerät in Gestalt einer niedrigen Kleinkarre mit drehbarer Plattform, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (1) eine gerade, schräg nach oben Torspringende Anhebekanfce (1a) hat und die Karre zum Unterfassen des Transportguts kippbar ist·
2. Transportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Karre einachsig mit zwei unabhängig voneinander drehbaren Laufrollen (9) ausgeführt ist.
3. Transportgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (11) der vorzugsweise quadratisch oder rechteckig gestalteten drehbaren Plattform (1) exzentrisch in Transportrichtung gegenüber der Plattformmitte versetzt ist.
4. I'ransportgerät nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Plattform (1) auf einem zu ihrem Drehzapfen (11) exzentrisch liegenden Kugelraster (5) ruht,
5. Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Plattformdrehzapfens (11) der Karre deren Laufachse (8) kreuzt und in Transportrichtung vor dieser liegt.
6. Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Karre Ansatzstellen (6a, 13a) für eine wahlweise als Lenkstange und als Hebel zum Kippen der Karre benutzbare Griffstange (15) aufweist.
7« Transportgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
-2-
Griffstange (15) am einen Ende ein zum Kippen der Karre an diese absetzbares Maul (18), am anderen Ende einen Querbalken (I5a) hat, wobei vorzugsweise die Maulebene senkrecht zur Richtung des Querbalkens steht.
8. Transportgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Maul (18) der Griffstange (15) so weit ist, daß es gerade die obere Plattform (1) und eine dem Untergestell der Karre angehörende Unterplatte (6) zusammen umfaßt.
9. Transportgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbalken (15a) der■Griffstange (15) am einen Ende ein auf einen Achsstummel der Karre aufschiebbares Auge (16) trägt und mit dem anderen Ende (I7a) in eine an der Karre vorgesehene Ausnehmung (13a) paßt.
10. T-ransportgerät nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstange (15) am Maulende mit Wälzflächen (18a) versehen ist, auf welchen die Stange (15) bei ihrer Benutzung als Hebebaum zum Manövrieren des Transportguts aufruht·
11· Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Karre mit einem oder mehreren zu ihr passenden Kleinanhängern (w Fig. 10 bis 12) von gleicher Bodenhöhe kuppelbar ist.
12· Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß auch der oder die Anhänger (w) mit drehbarer Plattform (a1) ausgestattet sind, deren !Drehzapfen (i) vorzugsweise die Laufachse (h) des Anhängers kreuzt und in Transportrichtung vor dieser liegt.
13· Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Anhänger (w) durGh Querverbindungen (22, 1f !ig· 15» 16) miteinander starr kuppelbar sind,
14· Transportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch ge-r kennzeichnet, daß die zum Ankuppeln des Anhängers oder der Anhänger (w) bestimmten Anschlußstellen (20) einerseits an der nicht drehbaren ünterplatte (6) der Karre (Pig. 3)» andererseits an Torsprüngen (af) der drehbaren Inhängerplattform (aj Pig. 12) vorgesehen sind.
DEM55188U 1966-05-21 1966-05-21 Transportgeraet. Expired DE1944643U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM55188U DE1944643U (de) 1966-05-21 1966-05-21 Transportgeraet.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM55188U DE1944643U (de) 1966-05-21 1966-05-21 Transportgeraet.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1944643U true DE1944643U (de) 1966-08-18

Family

ID=33360580

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM55188U Expired DE1944643U (de) 1966-05-21 1966-05-21 Transportgeraet.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1944643U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4273528A (en) 1977-12-08 1981-06-16 Rowenta-Werke, Gmbh Gas lighter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4273528A (en) 1977-12-08 1981-06-16 Rowenta-Werke, Gmbh Gas lighter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008060801B3 (de) Gleisloser Gliederzug, Anhänger und Lenksystem dafür
DE102013008242B4 (de) Routenzugelement mit Hubvorrichtung
DE202016100132U1 (de) Rundballensammelvorrichtung und Rundballensammelfahrzeug mit einer derartigen Rundballensammelvorrichtung
DE2260224C2 (de) Fahrzeug zum Transport von Behältern u.dgl
EP0770535B1 (de) Stapelbarer Transportwagen
DE1944643U (de) Transportgeraet.
DE2706259A1 (de) Vorrichtung zur befoerderung von eisenbahnwaggons
DE2628060A1 (de) Vorrichtung an einem lastkraftwagen zum aufnehmen und absetzen sowie zum kippen eines behaelters von der groesse eines wagenaufbaus
DE1409050C3 (de) Zerlegbare Schwimmbrücke
DE2844044A1 (de) Transportvorrichtung
DE736950C (de) Tiefladewagen zum Transport von Baumaschinen, Gleiskettenfahrzeugen u. dgl.
DE3801895A1 (de) Vorrichtung an der frontseite eines ackerschleppers zum anheben eines zusatzgewichttraegers in eine transportstellung
DE8904428U1 (de) Stapelbarer Einkaufswagen
DE2011593C3 (de) Fahrgestell für Lastkraftwagenanhänger zum Transport auswechselbarer Ladeaufbauten
DE547688C (de) Fahrbarer Hoehenfoerderer
AT260109B (de) Hubstapler
DE1951013C3 (de) Wagen für den innerbetrieblichen Transport verschiedenartiger Gegenstände
DE1253164B (de) Einrichtung zur Lagerung von Stueckguetern, insbesondere von schwerem Stangenmaterial
DE1252588B (de)
DE7533385U (de) Einkaufswagen mit plattenablage
DE551912C (de) Hubwagen
DE8901749U1 (de) Fahrbare Waage
DE2908465A1 (de) Fahrzeug zum transport von personenkraftwagen
DE1801503B2 (de) Radrechwender
DE1936910C3 (de) Schnell montierbarer Mobilkran