DE1940434U - Warnvorrichtung zur vermeidung einer ueberfullung von behaeltern. - Google Patents

Warnvorrichtung zur vermeidung einer ueberfullung von behaeltern.

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DE1940434U
DE1940434U DEA21298U DEA0021298U DE1940434U DE 1940434 U DE1940434 U DE 1940434U DE A21298 U DEA21298 U DE A21298U DE A0021298 U DEA0021298 U DE A0021298U DE 1940434 U DE1940434 U DE 1940434U
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Georg Fritz
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Description

BA. 156 956*23.3.66
Aamelder Stuttgart, den 21.März 1966
==ra===OTO°' P SQQ s/w«·
Georg frits y &
Heisenbergstrasse 55
Die Erfindung betrifft eise Warnvorrichtung zur Tepmeidmg eiaer Überfüllung von Behältern*, insbesondere von Öltanks„ mit eiaer asfäer Oberseite des Behälters 9 insbesondere aa eiaem "beispielsxfeise für einen Millstandsmesser vorgeseheaen. Schraubstutsen befestigbaren Halternag9 in der eine Stange in
vertikaler Hichtuag verschiebbar gelagert ist9 die im Bereich. Ihres oberen Endes mit Gliedern &tar Betätigung eiaes ia der Halteraag angeordneten Schalters zvsr Betätigtmg vos, Harm-=» geräten vereeliea, ist und an ihrem imterea Ende eiaea in den Behälter Mseiarageadea Schwimmer tragt«
Bei derartigen Warnvorriehtuagen kommt es entscheidend auf
Yorriehtmg sehr schwerwiegende Folgen ixalbea kaan9 sei ess dass grosfse Mengen einer leicht brennbaren oder sogar ex= plosives Flüssigkeit austreten, was eine erhebliche 0-efalar vorstellt? sei es% dass durch, austretendes Heisöl die Gefahr einer G'rmadwasserverseuchung besteht» Andererseits sollen derartige ¥arnvorrichtimgen relativ einfach und "billig seia^ daait sie auch für den beispielsweise eine ölheisimgsanlage Privatiaaim ersclüwinglieh ist«.
Diesen Bedürfnissen trägt die Erfindtang dadiarch ^lass das obere Eiide der den Schwiiamer tragenden Stange über die Haltensag nach obea übersteht und .von Han,d zw& Hochziehen aafassbar ist» Durcli die Erfindung wird eiae überaus einfache ■ Prüfvorrichtraig geschaffen, die es nicht nur ermöglicht9 d@n
Stroafereis gn überprüfen„ soadern auch die Leicht-
gäagigkelt des Schwimmers und die ordairngsgemässe Funktion des vom Schwimmer ]3>etätigten Schalters0 Es ist daher ein leichtes9 sich vor dem Befüll en eines Zankes durch Hoch·=- giehea der den Schwimmer tragenden Stange davon sii übersehen s dass der Schwimmer sieht verklemmt ist und. die Warnvorrichtung orÖJiim,gsg@mäss abspricht, wean, der Schvammer in seine angehobene Stellung gebracht wirdo Der 'besondere forteil der Erfindung liegt darin, dass diese für alle Zwecke völlig ausreichende Prüfung vorgenommen x^ei-den kasm» ohne dass dasu irgendwelche zusätzliche Geräte oder auch ηυχ Schaltragsteile "benötigt tmrden0 Bie erfindimgsgemässe Vorrichtung a@icha.et sich demnach durch eine maximale Betriebssicherheit "bei eisern minimalen Aufwand aus»
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen^ dass der Schalter als magnetisch "betätigbarer Queoksilberschalter ausgebildet ist und aa. der den Schwimmer tragenden Stange ein vorzugsweise ringförmiger Schaltmagnet befestig"!; ist» Die Anordnung eines derartigen Sehalters hat verschiedene Vorteile ο Ein wesentlicher Torteil besteht darin9 dass der Schwimmer und die Stange mit dem Schalter nicht ia mechanisches Kontakt &omaen? sonä,©rsi dass die Gefahr völlig ausgeschaltet ist j dass durch ©in zu starkes Ansiehen der Stange mit dem
Schwimmer der vorgesehene Schalter beschädigt werden kann» Darüber hinaus ist Yermiedea.$ dass offenli@gende? mechanisch, "bewegte Glieder benötigt werden? die sich mit der Zeit infolge von Korrosionserscheinungen oder dergleichen festsetzen "und daher zu Störungen Aalass geben komnen« Endlich wird durch die Anwendung eines Quecksilberschalter® auch noch die Entstehung von Schaltfunken Teraieden? so dass die Schalter nicht besonders abgekapselt zu werden "brauchen, sondern in der Halterung aageordnet werden können, ohne dass diese Halterung gegenüber dem Behälter abgedichtet zu werdea braucht, auch wenn dieser Behälter leicht brennbare oder sogar explosive Flüssigkeiten enthält«,
Ia weiterer Ausgestaltimg der Erfindung kann der Schwimmer In an sich bekannter Weise von einem an der Halterung befestig» ten, mit Durchbrechungen versehenes Schutzrohr umgeben seiae Dies ist besonders dann zweckmässig, wenn die Vorrichtung als transportables Handgerät ausgebildet ist« Durch das Schutzrohr wird vermieden, dass durch Stösse oder Schläge die den Schwimmer tragende Stange verbogen wird und. sich verklemmt und dadurch das Gerät betriebsunfähig macht «.Insbesondere bei einem solchen Handgerät ist die Halte-
rung als Gehäuse ausgebildet g, das nicht nur den vom Schwimmer gesteuerten 3ehalter 9 sondern auch Alarm- und/ oder Stsuergez'äte und gegebenenfalls auch noch die Stromquelle des Gerätes in Form von Trockenbatterien oder Akkumulatoren aufnimmt«.
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen» in der die Erfindung anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert wird ο Es sseigens
Pig» 1 den Oberteil eines Behälters im Schnitt mit einer daran befestigten Warnvorrichtung nach.der Erfindung in Ansicht ^
Figo 2 eine Draufsicht auf die Warnvorrichtung naeh S"ig β 1 unter Fortlassung des oberen Deckels ?
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie IXX-IIJ durch die Anordnung nach Fig«, 2f,
Fig= A eine weitere Warnvorrichtung nach der Erfindung in einer Darstellung ähnlich J?ig« 1 und
Figo 5 das Schaltbild der Vorrichtung nach Pig, A*
Der Tank 1 gemäß Fig. 1 weist in Bereich seiner oberen Scheitellinie einen Stutzen 2 mit einem Innengewinde auf9 in den eine Warnvorrichtung 3 iis,:?ii-der Erfindung, die einen entsprechenden GewiTideans&ts 4 aufweist f eingeschraubt ist ο
Wie insbesondere Figo 3 näher zeigt? besteht die Warnvorrichtung im wesentlichen aus einem Gehäuse 58 an dessen Unterseite der Gewindeansatz 4 angebracht ist und das oben durch einen Deckel β verschlossen ist» Konzentrisch sum Gewindeansatz 4 befindet sieh an der Unterseite des Gehäuses eine Führungsbuchse 7» in der eine Stange 8 in vertikaler Sichtung Terschiebbar gelagert ist 9 die an ihrem unteren Ende einen Schwimmer. 9 trägt» In den hohl ausgebildeten GevriLndeansatz 4 ist ferner ein Rohr 10 eingesetzt* das aur i'ünrung des Schwimmers 9 dient« Dieses Rohr ist mit Durchbrechungen in Form von Löchern 11 versehen», die gewährleisten8 daß die Bewegung des Schwimmers 9 nicht durch einen Druckanstieg in dem vom Führungsrohr 10 umschlossenen» hinter dem Schwimmer 9 liegenden Raum behindert wird.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Stange 8 und der Schwimmer 9 als gemeinsame Hohlkörper aus Kunststoff ausgebildet« In das obere«, in das Innere des Gehäuses 5 hineinragende Ende der Stange 8 ist eine Gewindebuchse 12 eingesetzt, beispielsweise eingeklebte Diese Gewindebuchse dient, sur Aufnahme eir.es Stabes 15? der mit einem verjüngten Abschnitt 14 den Deckel 6 des Gehäuses durchdringt und an seinem außerhalb des Gehäuses 5 liegenden Ende mit einem Knopf ο Tsrivehea ist. Zwischen dem oberen Ende dsr Steoige β und ei.ner diesem Ende zugewandten Schulter des Stabes 15 ist ein ringförmiger Permanentmagnet 16 angeordnete Dieser Magnet dient zugleich als Anschlag sur Begi-err^ng der Bewegung des Schwimmers 9 nach unten.-. Der Weg C--: ζ Schwimmers nach oben wird durch ils S ruraltsr r7 ':c::TBrizt? die sich an dem Stab 13 am Übergang dux: -^ er.türmte η Teil 14 befindet und die in der höchsten Stellung des Schwimmers an dex* Innenseite des Deckels 6 anschlägt o Bei montiertem Gerät befindet- sich der Sci.r^isünev :-;o lange in seiner tiefsten Stellung» in der dsr F.i.i;, -6 am Boden dea Gehäuses 5 anliegt 9 Ms die .In Sshal^r befinällche Flüssigkeit 18 das in Fig» 1 gezeigte Νΐτ-eau 19 erreichte Beim weiteren Einfüllen von Flüssiekeit in den Behälter nimmt das weiter ansteigende Niveau den Schwimmer 9 mits
e / ο
bis dieser die in Pig* I gestrichelt dargestellte Lage einnimmt« Der Flüssigkeitsspiegel hat dann das Üiveau erreicht«, Kurz Tor Erreichen dieses .Niveaus wird von der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein Warnsignal ausgelöst.
Zur Auslösung dieses Signales ist in den Gehäuse wie aus Pigs 2 ersichtlich,) ein Quecksilberschalter 21 angeordnet ο Dieser Quecksilbers ehalt er 'besteht aus einem teilweise mit Quecksilber angefüllten Röhrchen» das sich etwa parallel sum Stab 13 erstreckt, In diesem Röhrchen befindet sich ein ferromagnetische^ Schwimmer,, der mit Hilfe des Magneten 16 beim Ansteigen des Schwimmers 9 so bewegt wird« daß eine Kontaktgäbe bewirkt wird» Per Schwimmer 21 ist in Ssri© zn Äatterien 22 und 23 j, einem Kippschalter 24 und einer Signallampe 25 geschaltet» 1st das Gerät durch Schließen des Schalters betriebsbereit gemachtf so wird bei Erreichen eines bestimmten Flüssigkeitsniveaus der Quecksilberschalter 21 mit Hilfe des vom S ehv/imiaer verschob er ϊ.3 Magnetes 16 geschlossen., -wodurch auch der Strcakreifc- ^schlossen wird9 der di® Batterien 22 und 23 urxl die Wa:?nlarape 25 enthält« Die Warnlampe 25 leuchtet also aufs sobald der Tank gefüllt ist und seigt also an8 daß der FüllVorgang beendet
werden muß«
Der Handknopf 15 am oberen Ende der stange 8 bzw, ihrer Verlängerung 13» 14 ermöglicht es, vor dem Auffüllen des Behälters die Leichtgängigkeit des oehwimmers 19 au überprüfen und festzustellen 9 ob der Alarm ordnungsgemäß ausgelöst wird, die Lampe 25 also aufleuchtet9 wenn sich der Schwimmer seiner oberen Endstellung nä-
Die bisher beschriebene Warnvorrichtung Ist völlig unabhängig von äußeren Energiequellen 'und kann daher ohne weiteres als transportables Gerät ausgebildet und beispielsweise ton, Tankwagen mitgeführt werden» um es Jeweils an dsm Behälter anzuwenden,» der gerade gefüllt wird ο Eine mehi für ,stationären Sebraiiüh bestimmte Ausführungsform der Erfindung zeigen die Fig* A und 5« Das auf den Tank 31 nach Fig=. 4 aufgesetzte Gerät 33? das ebenfalls mit einem Gewindeansatz 34 zum Einsehrau== ~b@n in einen Gewindestutzen 32 des T-s.nkes rersehen ist, unterscheidet sich von den Gerät nacn Fig» 1 im wesentlichen dadurchs daß es nur einen vom Schwimmer 35 gesteuerten Schalter 9 nicht aber die Stromquelle und die Warngeräte enthält» Diese befinde}.! sich vielmehr in ei-
nem besonderen Anzeigegerät 36 9 das an einem entfernten Ort angebracht und mit dem nur als Signalgeber dienenden Gerät 33 über ein elektrisches Kabel 37 verbunden ist ο Das Anaeigegerät 36 besteht aus1 einem Gehäuse9 das auf seiner Yorderseite eine Leuchte 36- sur Anzeige -der-Betriebsbereitschaft des Gerätess eins weitere Leuchte 38eals Warnleuchte 9 einen Hauptschalter 39 und eins . Prüftaste 40 aufweist0 Im Inneren des Gehäuses, ist weiterhin ein . akustisches Warngerät in Form eines Sum« mers angeordnet«
Wie aus dem Schaltbild nach Figo 5 näher hervorgeht, wird diese Ausführungsform der erfindungsgemäßen Warnvorrichtung aus dem Lichtnets gespeiste 3u diesem Zweck enthält das Anaeigegerät 36 einen JJetiStrafo 4I9 dessen Primärwicklung 43 über die Leitungen 44 an das Netz angeschlossen ist ο Tn einer dieser Leitungen 44 liegt der Schalter 39 β Parallel 2sur Sekundärwicklung 45 des Transformators 429 durch den die Netzspannung auf eine ungefährliehe Spannung von beispielsweise 6 herabtransformiert wlrdj, ist zunächst die Lampe 38 geschaltet9 welch© die Betriebsbsreitachaft des Gerätes anzeigt t sobald der Transformator 42 duroh Schließen des Schalters 39 ordnungsgemäß unter Spannung steht0 Weiterhin liegen par=
allel zur Sekundärwicklung des Transformators ein Relais 4-6 9 die Lampe 38 "zur Erzeugung des optischen Alarmes und der bereits erwähnte Summer 47 sur Erzeugung eines akustischen Signales„ In eine der ¥er~ bindungsleitungen zwischen den zuletzt genannten Schaltelementen und im einen Knde der Sekundärwiok» · lung 45 ist jedoch der Schwimmerschalter 48 angeordnet» der sich in dem Signalgeber 33 befindet und über die Leitungen 37 mit den Anzeigegerät 56 in Verbinduni steht ο Die Prüf taste 40 überbrückt den Schalter 4S0 Weiterhin besteht die Möglichkeit9 über Leitungen 49 an das Anzeigegerät weitere Signal- und/oder Steuereinrichtungen anzuschließen? wie das in der Zeichnung beispielsweise dargestellte Seiais 50, dessen Ruhekontakt 51 dazu dient9 ä&n die Fordeipumpe 52 sum Füllen des Behälters antreibenden Xlöktr-mator 53 abzuschalten g wenn durch Schließe», dee SoLwiruuerschalters 48 das Relais 50 bei gefülltem Behälter erregt wird«
Bei geschlossen,©·.!! Echal1·;«,:. ':y;r 'i?^ \l .*· .,U;.7...-,ge D3trie'bsbereit. Sie kann entweder in der bej.e^rxsfceiien V/eise durch Anheben der Stange mit dem Schv/ismer ©der durch Schließen der Prüf taste 40 f die den Sshv/irnnerschalter 48 überbrückt j überprüft werden» Bei Schließen des
Schwimmersehalters 48 werden das Relais 46, die Lampe 388und der Summer 47 an Spannung gelegt» Die hierduroh ausgelösten Signale bleiben so lange bestehen^ bis entweder der Hauptschalter 39 wieder geöffnet wird oder der Flüssigkeitsspiegel im Behälter so weit absinkt s daß der Schalter 48 wieder öffnet» Beim Abschalten des Gerätes durch öffnen des Hauptschalters-39 wird auch ein Schalter 54 geöffnet., ö'zr In Serie z;u dem akustischen Signalgeber 47 angeordnet ist* Es wird also dieser akustische Signalgeber dann gesondert abgeschaltet» Der restliche Teil der Schaltung wird jedoch durch das Pelais 46 mit Hilfe des Arbeitskontaktes 55» der parallel sum Hauptschalter 39 liegt? so lange unter'Spannung gehalten* bis sich der Schalter ·48 durch Absinken des Flüssigkeitsspiegels wieder öffnet und das Relais 46 stromlos macht« Srst dann wird die gesamte' Anlage wieder stromlos« Hierdurch ist eine weitere Überwachungsmöglienkeit gegeben«
Es versteht sich» daß die Erfindung nicht auf di@ dargestellten Ausfiüarungsbeispiele beschränkt ist;,, sondern Abweichungen daTon cöjlich sinJ9 ohvr ΰ^:π 3.3.1-ϊλίρ. isr Erfindung au verlassene j'nabesi-iidere --.-ar--; ^s b-sis BMsh »logisch, ei.Xs.& Vs-..-.' :χ:Λταϊ£ .-.'.-* s'^v^iixit
Signalgeber und Anzeigsrät bei Tankwagen einzusetzen und das Gerät aus der Fahrzeugbatterie ζ,η speisen» Der Signalgeber könnte dann auf den jeweiligen Behälter^ der anzufüllen ist, aufgesetzt werden? während das Anzeigegerät beispielsweise im Fahrzeug angebracht ist«, Auch könnte dann von diesem G-erät die i,m Tankwagen untergebrachte Förderpumpe gesteuerts also bei -Erreichen der vorgeschriebenen Füllhöhe des Behälters stillgesetzt werdeno Ebenso wäre es natürlich auch mögliche mit Hilfe eines an sich selbständigen .Batteriegerätes, das nicht nur Trockenbatterien,, sondern auch Akkumulatoren als Energiequelle aufweisen könnte9 weiter abgelegene Geräts gesteuert werden« Weitere Abweichungen von den dargestellten Ausführungsbeispielen können sich insbesondere noch dadurch ergeben„ daß bei Ausführungsformen dar Erfindung nur einzelne der Erfindungsmerkmale für sieh oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finden«

Claims (1)

  1. 56 956*213.68
    Warnvorrichtung zur Yermeidung einer Uberfüllung von Behältern, insbesondere von Öltanks, mit einer an der Oberseite des Behälters8 issbesondere an eisern toeispiels·» weise für einen Füllstandsmesser vorgesehenen Schraubstutgen befestigbaren Halterung, in der eise Stange in vertikaler Sichtung verschiebbar gelagert ist? die im Bereich ihres oberen Endes mit Gliedern zur Betätigung eines· in der Halterung angeordneten Schalters zur Betätigung von Alarmgeräten versehen ist und an ihreia unteren
    <en
    Ende eim in den Behälter hineiaragenden Schwimmer trägt, dadurch gekennzeichnet9 dass das obere Ende der den Schwimmer tragenden Stange(S51 13) über die Halterung (5) nach oben überstellt und von Hand sum Hochziehen anfassbar ist«
    2» Torrichtung nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet 9 dass der Schalter (21) als magnetisch betätigbarer Quecksilberschalter ausgebildet ist und an der den Schwimmer tragenden Stange (8) ein vorzugsweise ringförmiger Schaltmagnet (16) befestigt ist«
    Z : ,■■
    3ο Torrichtung nach Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer (9) in an sich !bekannter Weise von
    einem an der Halterung (5) befestigt en, mit Durchbrechungen (11) versehenen Schutzrohr (10) umgeben ist«
    4. Yorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche8- dadurch gekennzeichnet,, dass an der Halterung (5) zugleich ein oder mehrere Alarat» und/oder Steuergeräte, insbesondere Wäralämpchen (25)s Summer, Hörners Eelais oder dergleichen angebracht sind*
    Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Halterung (5) zugleich die Stromquelle (22S 23) des Gerätes^ insbesondere in
    Form von Trockenbatterien oder Akkumulatoren? angebracht ist«
    6β Torrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet-, dass die Steuergeräte zum Abschalten der Füllpumpe ausgebildet sind»
    7ο Yörrichtrag nach einem der vorhergehenden Anspruch©9 dadurch gekennzeichnet j dass eia von Hand betätigbarer, den
    ist.
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