DE1939397B2 - Fahrgestell für Einschien-Hängebahnen - Google Patents
Fahrgestell für Einschien-HängebahnenInfo
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- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrgestell für eine Einschienen-Hängebahn, welches aus einem einen
Teil eines Wagenkastens über ein Drehgelenk tragenden C-förmigen Tragbügel sowie einem mit dem Tragbügel
fest verbundenen Langträger, ferner aus einem zweirädrigen Laufwerk und aus einem Antrieb besteht,
wobei zwischen Achslagergehäusen und dem Langträger elastische Mittel vorgesehen sind und wobei der
Antrieb aus einem etwa symmetrisch zur lotrechten Quermittelebene des Fahrgestells angeordneten, beide
Räder über je ein zwischengeschaltetes Getriebe antreibenden Antriebsmotor besteht.
Bei einer bekannten Einschienen-Hängebahn sind die die Fahrgäste aufnehmenden Wagen endseitig an je
einem auf Schienen laufenden Fahrgestell aufgehängt, von denen jedes aus einem Laufwerk mit Sche.benrädTn
und einem diese beiden Rader antreibenden Anfrieb
sowie einem mit dem Wagen verbundenen Tragbuael
besteht. Der Tragbügel, der zum Zwecke des ι Greifens des Schienenkörpers gekröpft ausgeführt
^S mft seinem einen Ende am Dach des Wagens und
mit seinem anderen Ende an einem Langtrager des Fahrgestells angeschlossen.
Dieser Langtrager bildet zusammen mit einem weiteren
Langtrager und einem Querträger e.nen H-förmisen
Fahrgestellrahmen. An diesen Langtragern sind die
Radwellen der Scheibenräder ungefedert gelagert. Der d:e Räder antreibende Antriebsmotor hegt dabei zwischen
den Radwellen und weist zwei gegensinnig gerichtete Abtriebswellen auf, die über Gelenkwellen mit
ie einem auf den Radwellen abgestützten Achsgeiriebe verbunden sind. Um einen möglichst ruhigen Lauf zu
ermöglichen, sind die Achsgetnebe als Schneckengetriebe ausgeführt, die über ,hr Großrad die ihnen zugeordnete
Radwelie antreiben. Für die Abfederung des Wagens gegenüber dem Fahrgestell sind an den dem
Wagen zugewandten Ende des Tragbügels Gummifedern vorgesehen, wobei diese Federn sich zwischen
dem Ende des Tragbügels und einem am Dach des Wagens angebrachten Kragarm abstutzen. Es hat sich indessen
im Betrieb herausgestellt, daß die Gelenkwellen zwischen Antriebsmotor und Achsgetrieben wartungsbedürftig
sind, und daß infolge seiner Gelenkigkeit das Fahrgestell zusätzlicher Versl o eifunff"^darf ("D 7 e[
Stadtverkehr« 1966, Heft 3. S. 68 b.s 71. Abb 4 5 und 7).
Es ist auch bekannt, den Tragbügel eines Fahrgestells der hier betrachteten Art fest mit dem Laufwerklangträger
zu verbinden. Doch ist hier ein querliegender Antriebsmotor ebenfalls fest mit dem Fahrgestell verbunden
was - abgesehen von dem Kettenantrieb der beiden Räder dieses bekannten Laufwerkes - wegen
erschwerter Wartung als unerwünscht angesehen wird (US-PS 11 51 729).
Weiter ist es bekannt, zwischen dem Tragbugel eines Hängebahn-Fahrzeuges und dessen Fahrgestell-Langträger
ein federnd und pendelnd nachgiebiges Verbindungsmittel vorzusehen. Eine solche Aufhängung ist jedoch
nicht anwendbar, wenn das Fahrgestell mit einem - derzeit bevorzugten - Zweiachslängsantrieb ausgerüstet
werden soll, bei dem ein einzelner mitiig und längsliegend angeordneter Motor zwei symmetrisch
ausgebildete Achsgetnebe antreibt (DT-PS 5 48 514, US PS 30 92 039).
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrunde
liegt, die bekannten Fahrgestelle für Einschienen-Hängebahnen in Hinblick auf starren und zugleich einfachen
Aufbau sowie auf Wartungsfreundlichkeit weiterzubilden.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einem Fahrgestell der im Oberbegriff des Hauptanspruches
beschriebenen Art dadurch gelöst, daß, wie an sich bekannt, der längs angeordnete Antriebsmotor sowie
zwei mit dessen Stirnenden verbundene glockenförmige Zwischenstücke, ferner wiederum mit diesen verbundene
Winkelgetriebegehäuse einen Antriebsblock bilden, daß mit diesem Antriebsblock die zum Laufwerk
gehörenden Scheibenräder und Achslagergehäuse über in diesen drehbar gelagerte Radwellen verbunden
sind, daß ferner der Tragbügel in zwei Stellen über den Langträger bei den Achslagergehäusen und über
einen zur lotrechten Längsmittelebene durch den Antriebsmotor weisenden Kragarm in einer Lagerung gegenüber
dem Antriebsblock abgestützt ist.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung wird ein starres Fahrgestell geschaffen, das wartungsfreundlich
ist und zudem eine gute Führung der Wagenkasten gewährleistet Da in dem Gehäuse des Antriebsblockes
endseitig die beiden Radwellen zwar drehbar, im übrigen aber starr gelagert sind, können entsprechende
lasttragende Bauelemente eingespart werden, wodurch das Fahrgestell entsprechend geringeren Gewichtsaufwand
erfordert. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß irotz der starren Fahrgestellausbildung
die Pendelbewegung des Wagenkastens in den vorgegebenen Grenzen nicht behindert ist, wobei dieses Auspendeln
von den Fahrgästen nicht als unangenehm empfunden wird.
Die Begrenzung des Pendelweges erfolgt in an sich bekannter Weise. Die Pendelwegbegrenzung kann
auch als stoßfreie Begrenzung ausgeführt sein.
Je nach Ausbildung des Kragarmes kann nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Lagerung
des Kragarmes am Antriebsblock oder an einem eigens hierfür vorgesehenen Stützträger angebracht sein.
Weitere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung können insbesondere den restlichen Unteransprüchen
entnommen werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines Fahrgestells in Pfeilrichtung A nach F i g. 3,
F i g. 2 eine Draufsicht auf das Fahrgestell nach F i g. 1 und F i g. 3 eine Stirnansicht des Fahrgestells nach
Fig. 1.
Das Fahrgestell gemäß der Erfindung wird im wesentlichen
von einem Laufwerk 1 mit Scheibenrädern 2, einem Antriebsblock 3 sowie einem dem Aufhängen
eines in der Zeichnung nur angedeuteten Wagenkastens 4 dienenden C-förmigen Tragbügel 5 gebildet.
Das Laufwerk 1 weist hierbei einen dem Abstützen auf die Scheibenräder 2 dienenden Langträger 6 auf, an
dem die Radwellen 7 dieser Scheibenräder mit ihrem einen Ende in vorzugsweise durch Gummischeiben abgefederten
Achslagergehäusen 8 drehbar gelagert sind, von denen wiederum mindestens ein Achslagergehäuse
in Fahrzeuglängsrichtung gesehen in bekannter Weise längsverschieblich an diesem Langträger angebracht
ist. Das andere Ende jeder Radwelle 7 ist in einem Winkelgetriebegehäuse 9 gelagert, das auf der jeweiligen
Radwelle abgestützt ist und das über ein glockenförmiges Zwischenstück 10 mit jeweils einer der beiden
Stirnseiten des Gehäuses eines Antriebsmotors 11 starr
verbunden ist. Der Antriebsmotor U liegt dabei in einer parallel zur lotrechten Längsmittelebene χ durch
die Schiene 12 verlaufenden Ebene y sowie zwischen den beiden Radwellen 7 der Scheibenräder 2 und weist
an seinen Stirnseiten gegensinnig gerichtete, in der Zeichnung jedoch nicht dargestellte Abtriebswellen
auf, die mit den im Innern von Gehäusekappen gelagerten Antriebswellen 13 der Achsgetriebe 9' verbunden
sind. Die Achsgetriebe 9' können hierbei als Winkelgetriebe ausgebildet sein, deren Großräder mit den Padwellen
7 der Scheibenräder 2 und deren Antriebsritzel über die Antriebswellen 13 mit den Abtriebswellen des
Antriebsmotors 11 verbunden sind. Der dem Aufhängen des Wagenkastens 4 am Laufwerk 1 dienende
C-förmige Tragbügel 5 ist mit seinem dem Laufwerk zugewandten Ende am Langträger 6 starr befestigt und
im Bereich dieser Befestigung zudem mit einem Kragarm 14 versehen, der zum Antriebsblock 3 hin gerichtet
und dort in einer Lagerung 15 abgestützt ist. Die Lagerung 15 des freien Endes des Kragarmes 14 ist dabei
am Antriebsmotor 11 angebracht und kann als ein elastischer oder harter Lagerblock ausgeführt sein. Entsprechend
der Ausbildung des Kragarmes 14 kann die Lagerung 15 entweder, wie insbesondere in F i g. 3 dargestellt,
auf dem Antriebsmotor U oder, wie nicht dargestellt, unter diesem vorgesehen sein. Das für das Drehen
des Wagenkastens 4 erforderliche Gelenk 16 ist am wagenseitigen Ende des C-förmigen Tragbügels 5 vorgesehen
und dort als ein in der Zeichnung nicht dargestelltes Drehzapfengelenk ausgebildet. Das gesamte
Fahrgestell bildet ein drehsteifes und somit starres Rahmenteil, das infolge von Fliehkrafteinwirkung in
seiner Gesamtheit um den Kopf der Schiene 12 ausschlagen, d. h. um eine in Höhe des Kopfes der Schiene
liegende, gedachte horizontale Drehachse sich drehen kann.
Der Gegenstand der Erfindung ist nicht nur auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt. Es ist selbstverständlich
möglich, die Lagerung 15 für den Kragarm 14 an einem eigens hierfür vorgesehenen Stützträger, der,
wie auch der Langträger 6, die Radwellen 7 verbindet, vorzusehen. Desgleichen kann die Bremse, die vorzugsweise
als Scheibenbremse ausgeführt wird, auf dem Langträger 6 allein oder/und auf dem Antriebsblock 3
abgestützt sein.
Wesentlich für die Montage und Demontage des Fahrgestelles bei Instandsetzungsarbeiten u.dgl. ist,
daß der Antriebsblock 3 infolge Fehlens eines zweiten Langträgers einfach vom Fahrgestell- bztv. Laufwerkrahmen
getrennt werden kann.
Desgleichen kann, falls die Konstruktion des Fahrgestells es erlaubt, der Antrieb über seine Achsgetriebe
elastisch auf den Achsen abgestützt sein, was z. B. über an sich bekannte elastische Kraftübertragungsmittel
geschehen kann. Diese elastischen Kraftübertragungsmittel können dabei als Gummiringscheiben od. dgl.
ausgebildet sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Fahrgestell für eine Einschienen-Hängebahn, welches aus einem einen Teil eines Wagenkastens
Ober ein Drehgelenk tragenden C-förmigen Tragbügel sowie einem mit dem Tragbügel fest verbundenen
Langträger, ferner aus einem zweirädrigen Laufwerk und aus einem Antrieb besteht, wobei
zwischen Achslagergehäusen und dem Langträger elastische Mittel vorgesehen sind und wobei der
Antrieb aus einem etwa symmetrisch zur lotrechten Quermittelebene des Fahrgestells angeordneten,
beide Räder über je ein zwischengeschaitetes Getriebe antreibenden Antriebsmotor besteht, da- '5
durch gekennzeichnet, daß, wie an sich bekannt, der längs angeordnete Antriebsmotor (11)
sowie zwei mit dessen Stirnenden verbundene glokkenförmige
Zwischenstücke (10;, ferner wiederum mit diesen verbundene Winkelgetriebegehäuse (9) *>
einen Anlriebsblock (3) bilden, daß mit diesem Antriebsblock (3) die zum Laufwerk gehörenden
Scheibenräder (2) und Achslagergehäuse (8) über in diesen drehbar gelagerte Radwellen (7) verbunden
sind, daß ferner der Tragbügel (5) in zwei Stellen über den Langträger (6) bei den Achslagergehäusen
(8) und über einen zur lotrechten Längsmittelebene durch den Antriebsmotor (11) weisenden Kragarm
(14) in einer Lagerung (15) gegenüber dem Antriebsblock (3) abgestützt ist.
2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung (15) am freien Ende des
Kragarmes (14) direkt am Gehäuse des Antriebsmotors (11) angeordnet ist.
3. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerung (15) am freien Ende des Kragarmes (14) indirekt über einen an den Getriebegehäusen
(9) angeordneten Stützträger abgestützt ist.
4. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Achslagergehäuse (8)
in Fahrtrichtung verschiebbar am Langträger (6) gelagert ist.
5. Fahrgestell nach einem oder mehreren der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem abzustützenden Ende des Kragarmes (14) und dem Anlriebsblock (3) bzw. dem Stützträger
ein an sich bekanntes elastisches Mittel die Lagerung (15) bildet.
50
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691939397 DE1939397C3 (de) | 1969-08-02 | Fahrgestell für Einschienen-Hängebahnen | |
| PH11688A PH10274A (en) | 1969-08-02 | 1970-07-29 | A bogie for monorail suspension railways |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691939397 DE1939397C3 (de) | 1969-08-02 | Fahrgestell für Einschienen-Hängebahnen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1939397A1 DE1939397A1 (de) | 1971-04-15 |
| DE1939397B2 true DE1939397B2 (de) | 1975-05-28 |
| DE1939397C3 DE1939397C3 (de) | 1976-01-15 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1939397A1 (de) | 1971-04-15 |
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| PH10274A (en) | 1976-11-03 |
| FR2057856A5 (de) | 1971-05-21 |
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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