DE1935834U - Schere, insbesondere zum schneiden von wellblechen. - Google Patents

Schere, insbesondere zum schneiden von wellblechen.

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DE1935834U
DE1935834U DE1961G0023720 DEG0023720U DE1935834U DE 1935834 U DE1935834 U DE 1935834U DE 1961G0023720 DE1961G0023720 DE 1961G0023720 DE G0023720 U DEG0023720 U DE G0023720U DE 1935834 U DE1935834 U DE 1935834U
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D29/00Hand-held metal-shearing or metal-cutting devices
    • B23D29/02Hand-operated metal-shearing devices
    • B23D29/026Hand-operated metal-shearing devices for cutting sheets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

Gesellschaft for Werkzeug-Industrie Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Reinscheid-Hadfenbach.
Schere, insbesondere suei Schneiden von Wellblechen.
Die bekannten Handscheren gestatten keine einwandfreien Schnitte durch Wellbleiihe, weil einerseits die Führung der Schneiden auf einer vorgezeichneten Linie besonders schwierig ist und andererseits das Schneiden des Bleches stets mit einem verhältnismässig starken Verziehen und Verformen der Bleche verbunden ist.' Darauf ergibt sich die Notwendigkeit, nach dem Schneiden die Bleche wieder iiureehtsubiegen.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wird geraSss der Neuerung eine Handschere, insbesondere zum Sehneiden von Wellblechen, mit einem zwischen zwei seitlichen Gegenraessern, die auswechselbar im Innern eines ü-föriaigen Scherenschenkels angeordnet sindj durch den zweiten Scherenschenkel beweglichen Schneidmesser, vorgeschlagen, bei der die Rücken der
HtRvcff.·» D:-.:c 1!- ::-'arin (B;:.-.1:-n'buns und 3-d«tzanspr.)ist die zulöte} eingereichte; rls W2:cht vor. lirWortfasi'jr>2 'K- .·■■<·' '■ -Φ-'-'- f-:.-.2-3relf:,!-jnUr.:sr!agsn ab. Die rschtlichoSsdoul-jng derAbw.lchttng κ' :v-i-iqeM-C{t. D».· .. ι ) ■■ <■' ' .-.-eldii-.-i L'::;«-;-!agen beSnäen sich in o'*n Ami:-kten. Sie kör.nsn j.derzeit .'··< >' / -afe
ernos «..'.. .■-'..j . . - - r'ibi-'hronfrei eingesehen werden. Auf Anfrag werdsn hiotvon eveh ro'o' -.j '·-*- icles den übücnsn ifsism sjßüeferL Q#utsdi$e Pafeniamf, Gsbhl
seitlichen Schneidmesser der Wolle eines Wellbleches kurvenförmig angeglichen und das mittlere, mit einer geraden, gezackten Schneide versehene Schneidmesser als selbständiges Teil mittels eines im Handgriff angeordneten Zapfens um einen die beiden schnabelförmigen Teile des anderen Handgriffes verbindenden Bolzen drehbar angeordnet 1st. Das mittlere Schneidmesser kann beidseitig mit Hinterschneldungsflächen nnd die seitlichen Schneidmesser »it Jeweils einer Hintersehneldungsfläche versehen sein.
Mit einer solchen Handschere kann Wellblech in einfache^
Weise geschnitten werden» ohne dass ein Ausrichten des Wellbleches nach dem Schneidvorgang erforderlich ist, da durch die Ausbildung des mittleren und der seitlichen Schneidmesser jemäss öer Neuerung eine ungewollte Verformung des Wellbleches vermieden wird.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Schere gemäss der Neuerung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht einer geöffneten Schere, Pig. 2 eine Draufsicht auf die Schere,
Fig. 3 einen Längsschnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 bei geschlossener Schere und
Flg. 4 einen Querschnitt in vergrössertem Hassstabe naeh der Linie IV-IV der Flg. 1.
Die Schere besteht aus einem Handgriff 1 aus tiefgezogenem Blech von U-förraigem Querschnitt. Die seitlichen Flansche dieses Handgriffes sind an einem Ende verlängert und zu schnabelförmigen Teilen 2 und 3 geformt, die einen nach aussen gebogenen Rücken k aufweisen, der sich in die Wellen eines Wellbleches 5 von kleinerer Teilung einsetzen IaSSt1 sowie eine Kante 6 in V-Form, die in der nachstehend beschriebenen Weise zum Ableiten der Späne dient.
In der Mähe der Kante 6 sind in der Verlängerung des Steges 7 öes Handgriffes 1 an den Spitzen der schnabelförmigen Teile 2 und 3 Abkantungen 8 (Fig. 4) zur Abstützung zweier seitlicher Schneidmesser 9 iffiRdund Io vorgesehen, die sich gleichzeitig an |en Steg 7 anlegen. Diese Schneidmesser, die mittels Schrauben 11 an den Innenflächen der schnabelförmigen Teile 2 und 3 des Handgriffes 1 befestigt sind, weisen eine Kante 12 auf (Fig. 1 und 3), die gegenüber der entsprechenden Kante 6 der schnabelförmigen Teile zurücktrlft, sowie einen gebogenen Rücken 13, der etwas über die Kante 4 der schnabelförmigen Teile hervorragt, und zwar lediglich au dem Zweck, um das Nachschleifen derselben zu erleichtern4 wenn die Schneide stumpf geworden ist. Da die Schneidmesser 9 und Io abnehmbar sind, können sie leicht ausgewechselt werden.
Ausserdem besteht die Schere aus einem zweiten Handgriff IH aus tiefgezogenem Blech von U-förmigem Querschnitt, dessen Flansche 15 und 16 teileweise zwischen denen des Handgriffes 1 liegen, un der drehbar um eise Achse 17 gelagert ist, die in einem verstärkten Teil 18 an den Rücken h der schnabelförmigen Teile 2 und 3 vorgesehen 1st. Jenseits decir Achse 17 sind die Plansche 15 und 16 von dem Steg 19 des Handgriffes I1J getrennt, um ein mit einem Zapfen 2o versehenes Gehäuse zu bilden. Dieser steht mit einem Schlitz 21 in Eingriff, der in das eine Ende eines Hebels 22 eingeschnitten ist, der mit seinem mittleren Teil um einen Zapfen 23 drehbar gelagert ist, der die beiden schnabelförmigen Teile 2 und 3 miteinander verbindet. Das freie Ende des Hebels 22 ist su einem mittleren Schneidmesser 2k geformt.
Diese Schneide ist zwischen den seitliehen Schneiden 9 und Io mit einem Spiel gelagert, das zur Ennögliehung eines einwandfreien Schneidens von Wellblechen erforderlich 1st. Die !gerade mittlere Schneide 24 weisö zwei schräge Hintersehneldungsflächen 25 und 26 sowie eine Sehneidf lache 27 auf, die gezackt ist, um durch das Eindringen der Zähne das Festhalten des zu schneidenden Bleches zu sichern. Die dadurch entstehenden Eindrücke beeinträchtigen in keiner Welse das Aussehen des Schnittes, da sie auf dem Span erseheinen; sie erleichtern sogar das Aufrollen des letzteren.
Die seitlichen Schneidiaesser 9 und Io weisen gegenüber dem mittleren Schneidmesser 24 HintErschneldungsflächen 9a bzw. loa auf (Flg. 4), die an einer Linie 12a enden (Fig. 3)3 die eine Verlängerung der Kante 12 darstellt. Jenseits dieser Linie sind die Seitenflächen der seitlichen Schneidmesser parallel, um die Führung des Hebels 22 zu sichern, in den das Schneidmesser 2k eingeschnitten ist. Das letztere wird durch eine Feder 28 offe gehalten, die der Tätigkeit des Benutzers entgegenwirkt, indem sie die Handgriffe 1 und 14 spreizt. Die Feder wird in dem dargestellten Beispiel durch eine Klaviersaite gebildet, die in Form einer Zange gebogen ist und deren mittlerer gebogener Teil 29 um die Achse 17 geführt ist, und deren Schenkel 3o und 31 mit den Bogentellen 32 sich gegen die Stege der Handgriffe 1 und 14 abstützen. An letzteren sind Schutzhauben 33 ausgebogen oder angeschweisst, die als Anschlag und Schutz für den Daumen und den Zeigefinger der Hand des Benutzers dienen. |
Am Ende der Flansche des Handgriffes 1 ist eine Zunge 3Ί schwenkbar gelagert, und zwar In der Weise, dass sie in einen T-Schiitζ 36 im Steg 19 des Handgriffes I^ eingreifen kann (Fig. 2). Letzerer wird in der Lage 32Jc (Fig. 3) durch das erbreiterte Ende 35 der Zunge gehalten, auf dessen Verlängerung 37 der Schenkel 3o der Feder 28 einwirkt. Die Verlängerung 37 ist so ausgebildet, dass die Wirkung dieser Verlängerung die
Sperrung der Zunge in awei anderen Lagen 34a und 34b (Fig. 1), und zwar vor dem Einhaken des Handgriffes 14, bzw. nach dem Einlegen der Zunge, zur Folge hat.
Zur Durchführung des Schneidvorganges bringt man das Wellblech 5 zwischen das Sehneidmesser 24 und die seitlichen Schneidmesser 9 und Io und drückt die Handgriffe 1 und 14 zusammen, wobei man den Handgriff 14 in Richtung des Pfeiles F schwenkt (Fig.l). Der Mitnehmerzapfen 2o des Handgriffes 14 wirkt auf den Hebel 22, der sieh seinerseits im Sinne des Pfeiles F, verschwenkt nnd dadurch φ. Durchschneiden des Bleches zwischen den drei
genannten Schneidmessern unter Bildung eines Spanes bewirkt. In den Fig. 1 und 3 siid die beiden Endstellungen dargestellt, wodurch die Betätigung klar ersichtlich wird. Anschliessenö entlastet man die Handgriffe 1 und 14, so dass die Wirkung der Feder 28 in Erscheinung tritt und die Handgriffe auseinandertreibt, sowie das Schneidmesser 24 ven den Schneidmessein 9
und Io entfernt. Von dann ab genügt es, die Schere vorwärts zu bewegen, bis das Blech erneut an den Schneidmessern anliegt, und den vorstehend beschriebenen Arbeitsgang wieder beginnt.

Claims (2)

Schutzansprüche:
1. Handschere, insbesondere zesm Schneiden von Wellblechen, mit einem zwischen swei seitlichen Gegenmessern, die auswechselbar im Innern eines ü-föriaigen Scherenschenkels angeordnet sind, durch den sweiten Scherenschenkel beweglichen Schneidmesser, dadurch gekennzeichnet, dass die Rücken der seitlichen Schneidmesser (9 und lo) der W^lIe eines Wellbleches (5) kurvenförmig angeglichen und das mittlere, mit einer geraden, gezackten Schneide (27) versehene Schneidmesser (2*0 als selbständiges Teil (22) mittels eines im Handgriff (lh) angeordneten Zapfens (2o) um einen die beiden schnabelförmigen Teile (2 und 3) des anderen Handgriffes (1) verbindenden Bolzen (23) drehbar
angeordnet ist. ?
2. Handschere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das mittelre Schneidmesser (21) beidseitig mit Kinterschneidungsflachen (25,26) und die seitlichen Schneidmesser (9 und lo) mit jeweils einer Einterechneidungsfläche (9a bzw. loa) versehen sind.
DE1961G0023720 1960-09-05 1961-03-15 Schere, insbesondere zum schneiden von wellblechen. Expired DE1935834U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR837778A FR1273911A (fr) 1960-09-05 1960-09-05 Cisaille, notamment pour le découpage des tôles ondulées

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1935834U true DE1935834U (de) 1966-03-31

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1961G0023720 Expired DE1935834U (de) 1960-09-05 1961-03-15 Schere, insbesondere zum schneiden von wellblechen.

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FR2914211B1 (fr) * 2007-03-26 2009-08-21 Grehal Pierre Ets Cie Sa Outil a main pour decouper une plaque.

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BE597777A (fr) 1961-03-31
FR1273911A (fr) 1961-10-20

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