DE596153C - Schere zum Zerschneiden von Miniaturtraegern - Google Patents

Schere zum Zerschneiden von Miniaturtraegern

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DE596153C
DE596153C DEM118151D DEM0118151D DE596153C DE 596153 C DE596153 C DE 596153C DE M118151 D DEM118151 D DE M118151D DE M0118151 D DEM0118151 D DE M0118151D DE 596153 C DE596153 C DE 596153C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D29/00Hand-held metal-shearing or metal-cutting devices
    • B23D29/02Hand-operated metal-shearing devices
    • B23D29/023Hand-operated metal-shearing devices for cutting wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Zerschneiden voa für Spiel- und Modellbauten bestimmten! Miniaturträgern aus Blech, und zwar in Gestalt einer Schere, deren aneinandergelenkte Backenpaare an ihren freien Enden zwischen den Schneiden und dem Gelenkpunkt U-förmig ausgestaltet sind, wie das für bestimmte Spezialwerkzeuge, z. B. Zangen zum Zerkleinern von Holz, bekannt ist.
Die eine der Schneiden, die in an sich bekannter Weise als Auflagetisch für das Werkzeug ausgebildet ist, um beim Schneiden die Verformung des Werkstoffes an der 'Auflageseite zu verhindern, ist nun an einem oder zweckmäßig an beiden Enden der Schneidkante spitzwinklig gestaltet. Dadurch wird die Möglichkeit gewonnen, trotz der Abstützung des Werkstückes an dieser Seite die zu zerschneidenden Miniaturträgerstege auch schräg zu ihrer Längsrichtung durchzuschneiden und mit dem Schnitt bis nahe an die senkrecht zu der jeweils zu zerschneidenden Fläche verlaufenden Flansche heranzugehen. Die Erfindung ist durch die Zeichnungen beispielsweise dargestellt, und zwar ist
Fig. ι eine Seitenansicht des ganzen Werkzeuges,
Fig. 2 eine schaubildliche Wiedergabe der Schneidbacken in größerem Maßstabe,
Fig. 3 ein Schnitt nach Linie 3-3 in Fig. 1, Fig. 4 eine Stirnansicht zu Fig. 1,
Fig. 5 ein Grundriß des Backenteiles des Werkzeuges; die Figur zeigt, wie ein Träger diagonal durchschnitten wird.
Die Schere besteht aus dem mit dem Auflagetisch versehenen Backend und dem mit einer meißelartigen Schneide B1 versehenen Backen B, die durch einen Bolzen C gelenkig miteinander verbunden sind und Griffe D aufweisen. Eine Feder E ist bestrebt, die Schere in geöffneter Stellung zu halten. Zwischen dem Bolzen C und den Schneidwerkzeugen sind die Backen U-förmig bei F ausgespart, so daß ein Raum entsteht, in dem ein Flansch des zu durchschneidenden Miniaturträgers liegen kann.
Die, Fläche A? des Endteiles A1 des Bak- hensA bildet einen winkelrecht zur Scherebene liegenden Auflagetisch A?, der von den beiden Enden der Schneide durch die Flächen A3 nach hinten spitzwinklig weggeschnitten ist (s. insbesondere Fig. 2). Der Backen .S sowie auch der Teil C1, der die Aussparung F nach dem Bolzen C zu begrenzt, sind schräg weggeschnitten, B-, bzw. abgerundet, um eine größere Bewegungsfreiheit für den Träger gegenüber dem Schneidwerkzeug zu schaffen.
■ Wenn ein Miniaturträger gemäß Fig. 5 auf den Tisch A? aufgelegt wird, so wird beim Schnitt an der betreffenden Seite keine Verformung des Werkstückes auftreten, sondern ein glatter Schnitt erzielt, und die Abschrägungien des Tisches bei A? bzw. C1 gestatten ein schiefwinkliges Zerschneiden der Trägerstege bis an die Flansche, und zwar im Beispiel unter einem beliebigen Winkel bis herab zu annähernd 250 Neigung zur Längsachse.
Ein Anschlag C2 begrenzt den Scherweg der Backen A, B.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schere zum Zerschneiden von Miniaturträgern, deren aneinandergelenkte Bakkenpaare an ihren freien Enden zwischen den Schneiden, deren eine als' Auflagetisch für das Werkstück ausgebildet ist, und dem Gelenkbolzen U-förmig ausgespart sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagetisch (A2) an einem oder zweckmäßig an beiden Enden seiner Schneidkante spitzwinklig gestaltet ist, sich also mit zunehmender Entfernung von der Schneidkante verjüngt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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