DE1934603C3 - Permutationsverstell vorrichtung in einem Permutationsschloß - Google Patents

Permutationsverstell vorrichtung in einem Permutationsschloß

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DE1934603C3 DE19691934603 DE1934603A DE1934603C3 DE 1934603 C3 DE1934603 C3 DE 1934603C3 DE 19691934603 DE19691934603 DE 19691934603 DE 1934603 A DE1934603 A DE 1934603A DE 1934603 C3 DE1934603 C3 DE 1934603C3
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B37/00Permutation or combination locks; Puzzle locks
    • E05B37/02Permutation or combination locks; Puzzle locks with tumbler discs or rings arranged on a single axis, each disc being adjustable independently of the others

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  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Preventing Unauthorised Actuation Of Valves (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description

eine zwangsweise Einführung der Sperrteile in die 'also im geöffneten Zustand des .^| Ringnut erfolgt. ses keine Verbindung zu den kugelförmigen p
Das erfindungsgemäße Permutationsschloß ermög- lon 4« auf, Weiterhin ist der Fig. dieί Lage: des licht also in geöffneter Lage ebenso wie das bekannte drehblockierenden Bolzens 6 sow.e die Ausbildung Permutationsschloß die Einstellung jeder möglichen 5 derKugelrastvorrichturig7zuen nehmen neuen öffnungskombination. Im wesentlichen wird Zum Verschließen des Permutationssc losses w,rd dies dadurch erreicht, daß die Sperrteile nach Ver- die Achse 1 um die Strecke »«« in Rieh jung; duGe drehen der die Achse umgebenden Zuhaltungsringe häuses2 des Permutat.onsschlosses verschoben. So um einen bestimmten Winkel in Einstiche der Achse daß das vordere Ende 1α der Achse 1 inι dieüoneingreifen und dadurch nicht mehr in Eingriff mit »p rung la des Gehäuses 2 eingreift. Die kugelförmigen den Zuhaltungsringen stehen, die daraufhin frei yer~ Sperrteile 4 a befinden sich nun innerhalb der Ringstellbar sind nuten Ic1 so daß die Zuhaltungsringe 4,5 behebig
Ferner kann die Achse mittels eines an einem verdreht werden können.j?^V^re3?"!" Lagerblock des Permutationsschlosses befestigten, in Ausgangslage verlassen dabei die die Längsnut der Achse eingreifenden Bolzens gegen 15 Sperrteile 4a ihre Lage gegenuber der ? Verdrehung blockiert werden. Auch kann ein den Längsnut 16 der Achse 1, so daß die Anschlag des Gehäuses des Permutationsschlosses die chen 1 c 1 und 1 c 2 der Ringnuten 1 c ein axiale Verschiebung der Achse begrenzen. ben der Achse 1 verändern. Die^Lage des JuBeltor-
Eine Bedienungsvereinfachung, insbesondere bei migen Sperrteils 4 fl nach Verdrehen desZuhauungskleinen Förderbehältern, kann gemäß weiterer Aus- »o ringes 4 um den Winkel * ist dabei der (Juerschniusgestaltung der Erfindung dadurch erzielt werden, daß darstellung durch das Permutationsschloß im Bereich eine im Gehäuse des Permutationsschlosscs geführte des Zuhalxungsringes 4 der F ι g. 2 zu entnenm.n. Feder an einem Ansatz der Achse angreift und die Die Verstellung der O'inungspermuta ion erfolg
zum öffnen des Permutationsschiosses notwendige im ausgeschwenkten Zustand des Lagerbieres j oei axiale Verschiebung der Achse bewirkt. '5 geöffnetem Zustand des Permutationsschloss^ wo-
Außerdem können an der Umfangsfläche eines bei nach Einstellung der neuen öffuungspermuiation Zuhalteringes Rastvertiefungen zur Aufnahme einer und Verdrehen der Zuhaltungsringe 4,5 um den im Lagerblock angeordneten Kugelrastvorrichtung Winkel/J (s.Fig.3) eine derartige Lage der kugelvorgesehcn sein, deren Abstand voneinander der Tei- förmigen Sperrteile 4 α bezüglich der Achse 1 hcrgelung der Mitnehmervertiefungen entspricht. 3° stellt ist, daß die kugelförmigen Sperrteiie 4 a sich cii-
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dar- rekt in Höhe von in den Seitenflächen Ic 1 der Kinggestellt. Die F i g. 1 bis 3 zeigen jeweils einen Längs- nuten 1 c vorgesehenen Einstichen 1 d, öetinaen. ua- und einen Querschnitt durch das Permutationsschloß durch wird eine weitere Verschiebung der Achse um in den drei Stellungen »Geöffnet«, »Verschlossen« die Strecke »ft« möglich, was zum Einfallen der ku- und »Verstellung der Öffnungspermutation«. 35 gelförmigen Sperrteile 4 a in die Einstiche 1 d fuhrt.
Bei der in der Fig.l dargestellten Lage der Die kugelförmigen Sperrteiie 4 a sinken dabei se tie Achse 1 befindet sich das vordere Ende 1 α derselben in die Einstiche 1 d hinab, daß sie außer Eingri»mit nicht im Eingriff mit der Bohrung 2 a des Gehäuses 2 den Mitnehmervertiefungen <♦ c geraten, .n Jie^r des Permutationsschiosses. Der Lagerblock 3 läßt Stellung ist nunmehr eine beliebige Verdrehung dtr sich somit über eine nicht dargestellte Drehlagerung 4» Zuhaltungsringe 4,5 möglich, die zur hinsteiiunt jegegenüber dem Gehäus. 2, beispielsweise aus der der möglichen Ziffernpermutation verwendet werden Zeichenebene heraus, verschwenken. Von den Zu- kann. Wenn die der neu eingestellten Z.ffernpermuhaltungsringen ist nur ein Zuhaltungsring4 im tation entsprechenden Mitnehmervertiefungen γ Schnitt dargestellt, ein weiterer 5 lediglich strich- den entsprechenden kugelförmigen Sperrte.len 4a punktiert angedeutet. Sämtliche Sperrteiie. also auch 45 gegenüberstehen, dann werden beim Zu^kstc'len das dargestellte kugelförmige Sperrteil 4 a, befinden der Achse 1 um die Strecke »ft« die kugelförmigen sich in der Öffnungsstellung des Permutationsschlos- Sperrteiie 4 a durch die Innenringnuten 4 b zwangsses einerseits innerhalb der durchgehenden Längsnut läufig mitgenommen. „,„-,:„„«
löder Achsel und andererseits im Eingriff mit den In verschlossenem Zustand des Permutat.ons-
an der Innenringnut 4 b angeordneten Mitnehmerver- 50 Schlosses (F ig. T(ist das Verschieben .|>« Achse * tiefungen 4 c, so daß eine Verdrehung der Zuhal- um die Strecke »ft« durch das Gehäuse 2jerh ndert tungsringe 4,5 nicht mehr möglich ist. Die Ringnu- so daß keine Verstellung der öffnungspermutat.on ten lc sowie die Einstiche \d der Achsel weisen durch Unbefugte erfolgen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

ι 2 *, liehe Mittel handeln, die nicht jedem sugängHeh sein Patentansprüche: sollen, In den beschriebenen Fällen besteht daher die Notwendigkeit, die Förderbehälter durch verschließ-
1. Permutationsverstellvorrichtung in einem bare Verriegelungen abzusichern. Eine Verriegelung, Permutationsschloß mit auf einer Achse angeord- 5 deren Verschluß mittels eines Schlüssels zu öffnen noten Zubaltungsringen, die jeweils unabhängig ist, ist für solche Zwecke nicht anwendbar, da sie das voneinander verstellbar sind und eine der Anzahl Vorhandensein von einem zu dem Verschluß passender Außenmarkierungen entsprechende Zahl von den Schlüssel bei allen in Frage kommenden Absen-Mitnehmervertiefungen zur Aufnahme eines ku- dem und Empfängern voraussetzt. Die dadurch begelförmigen Sperrteils aufweisen, das im verrie- io dingte große Zahl von Schlüsseln würde aber die Gegelten Zustand des Permutationsschlosses auf fahr erhöhen, daß einer der Schlüssel in unberecheiner Ringnut der Achse und bei richtig einge- tigte Hände fällt und damit der Austausch des stellter Permutation innerhalb einer Längsnut der Schlosses und sämtlicher ihm angepaßter Schlüssel Achse aufliegt, dadurch gekennzeich- notwendig wird. Diese Nachteile können bekanntlich net, daß in einer Seitenfläche (1 c 1) der Ring- 15 dadurch beseitigt werden, daß eines der bekannten nut (Ic) jeweils ein um einen — der Teilung der Permutationsschlösser verwendet wird, die eine Mitnehmervertiefungen (4 c) oder einem Vielfa- - mehrstellige Anzahl von möglichen Kombinationen chen davon entsprechenden — Winkel gegenüber aufweisen und die Öffnung eines derartigen Permutader Längsnut (1 b) versetzter Einstich (1 d) mit tionsschlosses durch Unbefugte nahezu ausschließen, einer derart bemessenen Tiefe angebracht ist, daß ao In dem besonderen Fall, daß dermaßen verschlosdie jeweiligen Sperrteile (4 α) bei durch Verschie- sene Förderbehälter verhältnismäßig häufig in einer ben der Achse (1) um die Strecke (b) bewirktem Förderanlage befördert werden, besteht nun aber die Einfallen in die Einstiche (1 d) nicht mehr im Gefahr, daß Unbefugte die entsprechenden Förder-Eingriff mit den Mitnehmervertiefungen (4 c) der behälter kurzfristig an sich nehmen können und in entsprechenden Zuhaltungsringe (4) stehen, so 15 mehreren systematischen Versuchen die öffnungsdaß diese zur Einstellung einer neuen Permuta- kombination des Permutationsschlosses ermitteln, tion beliebig verstellbar sind, während bei Rück- dessen Wirkung damit für alle Zeiten aufgehoben stellung der Achse (1) eine zwangsweise Einfüh- wäre.
rung der Sperrteile (4a) in die Ringnut (Ic) er- Die Erfindung betrifft eine Permutationsverstell-
folgt. 30 vorrichtung in einem Permutationsschloß mit auf
2. Permutationsverstellvorrichtung nach An- einer Achse angeordneten Zuhaltungsringen, die spruch 1, ladurch gekennzeichnet, daß die Achse jeweils unabhängig voneinander verstellbar sind und (1) mittels eines an einem Lagerblock (3) des eine der Anzahl der Außenmarkierungen entspre-Permutationsschlosjes befestigten, in die Längs- chende Zahl von Mitnehmervertiefungen zur Aufnut (1 b) der Achse (1) eingreifenden Bolzens (6) 35 nähme eines kugelförmigen Sperrteils aufweisen, das gegen Verdrehung blockiert ist. im verriegelten Zustand des Permutationsschlosses
3. Permutationsverstellvoriichtung nach An- auf einer Ringnut der Achse und bei richtig eingespruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein stellter Permutation innerhalb einer Längsnut der Anschlag des Gehäuses (2) des Permutations- Achse aufliegt.
Schlosses die axiale Verschiebung der Achse (1) 40 Eine derartige Permutationsverstellvorrichtung ist
begrenzt. bekannt, wobei jedoch die Verstellung der Permuta-
4. Permutationsverstellvorrichtung nach einem tion nur nach einer Teildemontage und durch Abzieder Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, hen des eigentlichen Schlosses von der den Verdaß im Gehäuse des Permutationsschlosses eine schluß bewerkstelligenden Achse erfolgen kann. Auf Feder geführt ist, die an einem Ansatz der Achse 45 Grund dieser Bedienungsweise müssen zusätzliche angreift und die zum öffnen des Permutations- konstruktive Maßnahmen getroffen werden, um das Schlosses notwendige axiale Verschiebung der Auseinanderfallen des Schlosses beim Abziehen zu Achse bewirkt. verhindern.
5. Permutationsverstellvorrichtung nach einem Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, 50 zugrunde, eine Permutationsverstellvorrichtung in daß an der Umfangsfläche eines jeden Zuhal- einem Permutationsschloß der vorausgesetzten Gattungsringes (4,5) Rastvertiefungen zur Aufnahme tung zu schaffen, welche die Verstellung der Permueiner im Lagerblock (3) angeordneten Kugelrast- tati.on ohne gesondert und ausschließlich dafür vorvorrichtung (7) vorgesehen sind, deren Abstand gesehene, zusätzliche Schloßteile erlaubt und wobei voneinander der Teilung der Mitnehmervertie- 55 die Verstellung keine auch nur teilweise Demontage hingen (4 c) entspricht. des Permutationsschlosses erfordert. Diese Aufgabe
wird dadurch gelöst, daß in einer Seitenfläche der Ringnut jeweils ein um einen — der Teilung der
Mitnehmervertiefungen oder einem Vielfachen davon
60 entsprechenden — Winkel gegenüber der Längsnut versetzter Einstich mit einer derart bemessenen Tiefe
In Förderanlagen besteht bisweilen der Wunsch, angebracht ist, daß die jeweiligen Sperrteile bei das von einem Absender an einen Empfänger abge- durch Verschieben der Achse um die Strecke »b« besandtc Fördergut vor dem •unberechtigten Zugriff wirktem Einfallen in die Einstiche nicht mehr im dritter Personen zu schützen. Bei diesen Fördergü- 63 Eingriff mit den Mitnehmervertiefungen der entspretern kann es sich z. B. um geheimzuhaltende Akten chenden Zuhaltungsringe stehen, so daß diese zur oder aber bei in Krankenhäusern und Kliniken vor- Einstellung einer neuen Permutation beliebig verhandenen Anlagen um Narkotika, Gifte oder ahn- stellbar sind, während bei Rückstellung der Achse
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DE1934603B2 DE1934603B2 (de) 1973-12-13
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