DE1933408C - Verfahren zur parallelen arrhythmischen Übertragung von binär codierten Nachrichtenzeichen im Fernsprechwählnetz mit Steuerung des Rückantwortgebers durch die Außenstelle und Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur parallelen arrhythmischen Übertragung von binär codierten Nachrichtenzeichen im Fernsprechwählnetz mit Steuerung des Rückantwortgebers durch die Außenstelle und Anordnung zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- gesendet werden.
kennzeichnet, daß jedem Zeichen eine bestimmte Ein bekanntes System zur Daten-Parallelübertra-
Kombination von Tönen zugeordnet wird, daß gung im Fernsprech-Wählnetz sendet Nachrichten
eine bestimmte Kombination von Tönen den von der Außenstelle zur Zentrale. Der Außenstelle
Ruhezustand kennzeichnet, daß die gemeinsame 35 wird nach dem Empfang einer Anzahl von Zeichen
Empfangseinrichtung ein Sprachsignal als Rück- (Datenbiock) in der Zentrale ein Rücksignal Überantwort aussendet und daß im Frequenzspektrum mittelt, das der Außenstelle mitteilt, ob die Übertrades Sprachsignals die Töne gesperrt sind, die der gung der Zeichen »gut« oder »schlecht« war. Kommt
Kombination des Ruhezustandes entsprechen. beispielsweise das Quittungssignal »gut«, dann kann
3. Schaltungsanordnung zur Durchführung des 40 die Übertragung fortgesetzt werden, während beim
Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- Quittungssignal »schlecht« der letzte Block von Zeikennzeichnet, daß in der gemeinsamen Empfangs- chen wiederholt werden muß. Nach jedem Übertrageeinrichtung beim Aussenden der Rückantwort nen Zeichen wird für eine kurze Zeitdauer ein für
eine Sperreinrichtung dem Rückwärtssender (RS) den Ruhezustand festgelegtes Zeichen (Ruhekombinachgeschaltet und als Sperrfilter ausgebildet ist, 45 nation) übertragen. Es wird danach von der Sendedie die dem Ruhezustand entsprechende Kombi- station nichts mehr ausgesendet. Somit können Rücknation von Tönen sperrt, daß bei der Übertragung signale im Halbduplex-Betrieb rückübertragen werder Rückantwort und beim Auftreten des Ruhe- den. Das bekannte System hat in der Sendestation
zustandes am Demodulator (DAf) eine Prüfein- für den Empfang der Rücksignale einen Lautsprecher
richtung (PR) den Ruhezustand bewertet und die 50 angeschaltet. Die Übertragung der Zeichen von der
Aussendung der Rückantwort durch den Rück- Sendestation zur Empfangsstation erfolgt mit mehrwärtssender (RS) unterbricht und daß die Außen- stufiger Frequenzmodulation.
stelle die Datenübertragung fortsetzt. Für den Datenverkehr von vielen Außenstellen zu
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, da- wenigen Empfangszentralen eignet sich besonders die
durch gekennzeichnet, daß in der gemeinsamen 55 Parallelübertragung, da der Aufwand für die Sende-Empfangseinrichtung der Demodulator (DM) und Stationen klein gehalten werden kann, wenn die Inder Rückwärtssender (RS) über eine gemeinsame formationen in der Gegenrichtung mittels phoneti-Gabeleinrichtung (G) mit der Übertragungsleitung scher Signale übertragen werden. Solche Systeme
(L) verbunden sind. haben Bedeutung im Bestellverkehr (Einzelhandel—
60 Großhandel,Reparaturdienst—Ersatzteillager,Außen-
dienststellen—Behördenzentralen usw.), bei Versicherungen (Agenten-Hauptbüro) und auch zur Anforderung von bestimmten Auskünften von Datenverarbei-
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und tungsanlagen, die mittels Sprachantwort gegeben wereine Schaltungsanordnung zur parallelen arrhythmi- 65 den. Als Datenquelle an den Sendestationen kommen
sehen Übertragung von binär codierten Nachrichten- in erster Linie Tastaturen und sehr einfache Leser in
zeichen im Fernsprechwählnetz mit Steuerung des Frage. Da der Datenfluß, bezogen auf die mögliche
Rückantwortgebers durch die Außenstelle, bei dem Übertragungsleistung des Fernsprechkanals, relativ
3 4
gering ist, werden vorwiegend kleine Informations- wand notwendig ist, sondern lediglich in der
mengen übertragen, deren Eingabe auch von unge- samen Empfangseinrichtung einige änderungen
übtem Personal erfolgen kann. mit kann das Verfahren ^^^Snac
Für die Rückantwort durch die gemeinsame Emp- Datenübertragungsanlagen mit Außenstellen und e
fangseinrichtung in der Zentrale wird eine bestimmte 5 zentralen Empfangseinrichtung Anwenaung "" ^
Zeit vorgesehen, in der mit Sicherheit die vollständige Einzelheiten der Erfindung zeigt die Beschre.bung
Antwort in der Außenstelle eingetroffen ist. Der eines vorteilhaften Ausfuhrungsbeispieies
Außenstelle kann jedoch nicht in jedem Fall züge- Fig. 1 zeigt die Frequenzverteilung bei einer ua
mutet werden, daß sie bestimmte Standardtexte zu tenübertragung über d^ Ferasprechwahlnetz
. Ende hören muß, obwohl aus den ersten Worten io Fig. 2 zeigt das ^^»'^""^dunS-
schon der Infoonationsinhalt zu erkennen ist. Die gungseinrichtungen zur Durchfuhrung des ernndungs
Datenübertragung könnte nach dem Erkennen der gemäßen Verfahrens. ■ ipn7hanfl 7wei Ton-
ersten Worte bereits wieder fortgesetzt werden. In Fig. 1 sind im S|«dtoqgi^ndw«T^
Es ist bereits ein Verfahren zur parallelen arrhyth- gruppen I und II angeordnet. Bei der Ub:rtragung
mischen übertragung über das Fernsprechwählnetz iS von Zeichen sendet die Außenstelle_,eweil>aus gder
bekannt (deutsch« Patent 1920 399), b& dem von der Tongruppe einen Ton aus; es ^n*b™e
Außenstelle zur Empfangseinrichtung ein Kriterium tionen mit jeweils zwei Tonen (2mal L aus4J ^n
übermittelt wird, das der Empfangseinrichtung mit- bestimmte Kombinaüon von Jf^g
teilt, eine Rückantwort auszusenden. Das Kriterium Ruhezustand, de" dje.Auße^el
ist Jic Abschaltung des Scndcpegels. Die Empfangs- » zelnen Zeichen übertragt und de
station erkennt den Ausfall des Pegels auf der Emp- Dauer beliebig lang sein kann ^
fangsleitung und schaltet den Sender für die Rück- Stelle von zwei Gruppen (I H) auO ^
antwort an die übertragungsleitung. von Tonen im Sp^frequeiuband
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und sein. Dann übertragt die Außenstelle zur
eine Schaltungsanordnung aufzuzeigen, die es gestat- »5 men ^'^"^""^^affi
tet, bei der Datenübertragung über das Fernsprech- Ton (3 mal 1 aus 4) Dem *^^™£1
wählnetz mit einer Rückantwort von der Außenstelle eine bestimmte KombmaJ™ ™ *™ ^dTe jon" /l
her dann abzubrechen und die Datenübertragung ordnet. Ir,Fig.l besitzt«Jf ^Wgrone/5 b"s 8
fortzusetzen, wenn die Außenstelle den Informations- bis /4 und die,Tongruppe II we si: die Jone /so;
inhalt der Rückantwort erkannt hat. Die Fortsetzung 30 auf. Dem Ruhezustand soll beispielsweise
der Datenübertragung soll auch ohne Abwarten auf ^f%£ ^ρ^Γρϊ Blockschaltbild der
die Ruckantwort möglich sein. hI8-z B ^. ~χα nlr PrfinHune Fi ε 2 ze et
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch Datenübertragung gemäß,der_ Erfindung, big ζζ g
gelöst, daß in der Rückantwort von der gemeinsamen links die Außenstation AS »^ -"J^ ^nES Die
Empfangseinrichtung die Kombination von Modula- 35 AuBenstationen gemeinsame ^™&*™^n"L,
tionsmerkmalen nicht übertragen wird, die den Ruhe- beiden Stationerι sind »^^JJSJSSnV
zustand charakterisiert, daß die Außenstelle während in deren Zug,auchdie ^™11^'™ Jch dic
der Übertragung der Rückantwort die Kombination gen, verbunden. Die A^M?*IO{k™precher FSl
der Modulationsmerkmale aussendet, die den Ruhe- Ε»Ρ^^ Sprechverbinlng auf Die beiden
zustand charakterisiert, daß die gemeinsame Emp- 40 bzw. FS2 erne. SPre^ver D'™fu übertragen und
fangseinrichtung den Ruhezustand erkennt und be- Teiln<*m« SSf &hÄr si und si aus der strichwertet,
daß dann die Aussendung der Rückantwort egen die beiden Schalter s1 unaJti a
unterbrochen wird und weitere Daten von der Außen- ^^^SÄb?Ä»S£^t»ngen in
stelle zur gemeinsamen Empfangse.nnchtung ubertra- ^durchjmd dJjUjWB^^ ^ ^ übertragenden
rTS widder die gemeinsame Empfangs Ugyg ^n^ -- ξ^^^^
einrichtung eine Rückantwort zu einer Außenstelle d.ie.Cofeu^"^Γ Abtaster Kartenleser, andere
aussendetfwird unabhängig von der übertragenen In- »J^JJ^ efn^ngabTtastatur. der Codeformation durch die Außenstelle gesteuert. Die Initia- SPeicherger^nifrien binär codierten Zeichen betive
für die Datenübertragung oder den Rückantwort- 50 ™^Γ Μ^^^^β ^ Agenden Fall
empfang geht von der Bedienungsperson in der ^iJ^^ffioSSe, zu so daß der Modula-Außenstelle
aus und nicht mehr von der gemeinsamen einen Ton aus ,ede^juppe >
Kombina-
Empfangseinrichtung, beispielsweise emer elektron.- g^/^^S^ S übertragungsleitung L
sehen Rechenanlage. Die Ruckantworten können tion vonJ^1^1™ ^ überträgt die Außenstelle
jdi tbhn und die Datenübertragung ab- 55 f^^J^J^ Kbiti
sehen Rechenanlage. Die Ruckantwort J^^ ^ überträgt die Außenstelle
jederzeit unterbrochen und die Datenübertragung ab- 55 f^^J^J^ enuprechende Kombination
hängig von der Bedienungsperson m der Außenstelle o« S6n im vörHegenden Fall ist es die Kombina-
fortgesetzt werden. Die Datenübertragung kann auch von Tonen, im vorjege^n , die
ohne den Empfang der Rückantwort fortgesetzt wer- ψ^Ι^Χ^ $£ g ώ& Gabel Can den De-
iili d d Bedienungsperson Tragerfrequenzs.gna.e u i
den, beispielsweise dann, wenn die Bedienungsperson Trägerfrequenzsignale uoer uic uauti ^. «»ι u^. —
selbst erkennt, daß sie ein falsches Zeichen eingege- 60 modulator DM, der aus den Tonkombinationen
ben hat und nun das falsche Zeichen korrigiert ein- Gleichstromsignale bildet. Der nachgeschaltete Degibt.
Vor der korrigierten Eingabe ist es erforderlich, codierer DC läßt wieder binäre Zeichen entstehen,
daß ein bei der Datenübertragung mit Tastaturbetrieb die an das Datenausgabegerät DA gelangen. Als
festgelegtes Zeichen übertragen wird, das der Emp- Datenausgabegeräte eignen sich Lochstreifen, Lochfangseinrichtung
mitteilt, daß das zuvor empfangene 65 karten, Drucker, andere Speichergeräte oder eine
Zeichen bzw. der zuvor empfangene Zeichenblock elektronische Datenverarbeitungsanlage. Nachdem die
-1'-'--1·' — A — -"" 1^"" verfahren hesitzt den Vor- Außenstelle ihre Daten zur Empfangseinrichtung ge-
rher Auf- liefert hat, legt die Bedienungsperson den Schalters3
in die strichliert gezeichnete Stellung um, so daß der
Lautsprecher LS an die Übertragungsleitung L angeschaltet
ist. Nun sendet die gemeinsame Empfangseinrichtung ein Antwortsignal in der Rückwärtsrichtung.
Das Antwortsignal entsteht in Abhängigkeit vom Datenausgabegerät DA, das die übertragenen
Daten verwertet und auf Richtigkeit prüft. Der Rückwärtssender RS bildet das Antwortsignal, das über
den Schalter s4 und die Sperreinheit SP an die Gabel G und von dort auf die Übertragungsleitung L
gelangt. Als Antwortsignal erfolgt beispielsweise die Aussendung der Sprachsignale »fehlerhafter Block«,
»richtiger Block« oder »Ware A ist im Lager nicht vorhanden; Ersatzware B bestellen«. Die Bedienungsperson
erkennt jedoch an den ersten Buchstaben der Rückantwort, ob ein richtiger Block (»r«) oder ein
fehlerhafter Block (»/«) empfangen wurde und kann unmittelbar die Übertragung mit einer Wiederholung
des letzten Datenblockes oder der Aussendung des nächsten Datenblockes fortsetzen. Wenn eine Ersatzware
B nicht gewünscht wird, dann ist es ebenfalls nicht erforderlich, den zweiten Teil der Rückantwort
abzuhören.
In der Sprachrückantwort sind die Töne, die den Ruhezustand bilden, der zwischen den einzelnen Zeichen
auftritt, gesperrt. Es entstehen somit im übertragenen Sprachsignal zwei Lücken, nämlich die
Töne/1 und /5 sind im Sprachspektrum nicht enthalten. Die Verständlichkeit in der Außenstelle leidet
darunter nicht. Damit der Demodulator in der Empfangseinrichtung
während der Rückantwort die von der Außenstelle ausgesendete Tonkombination für den Ruhezustand empfangen kann, bleibt er über die
Gabel G angeschlossen. Die Töne, die den Ruhezustand kennzeichnen, sind durch eine Sperreinrichtung
SP meist in Form eines Sperrfilters, das im vorliegenden Fall die Töne/1 und /5 sperrt, aus dem Sprachspektrum
abgetrennt. Der Schalter s4 liegt bei der Aussendung der Rückantwort in der gezeichneten
Stellung.
Die Außenstelle kann nun während der Übertragung der Rückantwort diese unterbrechen. Die Bedienungsperson
legt, in der Außenstelle den Schalter s 3 in die gezeichnete Stellung um, und es gelangt die
zwischen den einzelnen Zeichen für den Ruhezustand übertragene Kombination von Tönen (/1, /5) auf die
Leitung L. Die Ruhezustandskombination (/1, /S) gelangt in der gemeinsamen Empfangseinrichtung an
den Demodulator DM, an den eine Prüfeinrichtung Pi? angeschaltet ist. Die Prüfeinrichtung erkennt und
bewertet die Ruhezustandskombination und öffnet den Schalter s4, wenn die Tonkombination (/1, /5),
die dem Ruhezustand entspricht, auftritt. Der Schalter s 4 befindet sich dann in der strichliert gezeichneten
Stellung und die Aussendung der Rückantwort durch den Rückwärtssender RS ist unterbrochen. Die
Datenübertragung zwischen der Außenstelle und der gemeinsamen Empfangseinrichtung wird fortgesetzt,
dabei kann die Außenstelle die Übertragung unmittelbar steuern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- zwischen einer Außenstelle und einer gemeinsamen Patentansprüche: Empfangseinrichtung Daten übertragen werden undbei dem jedem Zeichen eine bestimmte KombinationL Verfahren zur parallelen arrhythmischen von Modulationsmerkmalen zugeordnet ist, während Übertragung von binär codierten Nachrichten- 5 zwischen den Zeichen eine festgelegte Kombination zeichen im Fernsprechwählnetz mit Steuerung des von Modulationsmerkmalen den Ruhezustand charak-Rückantwortgebers durch die Außenstelle, bei terisien und bei dem ferner die gemeinsame Empdem zwischen einer Außenstelle und· einer ge- fangseinrichtung nach einer Sendeaufforderung durch meinsamen Empfangseinrichtung Daten übertra- die Außenstelle eine Rückantwort aussendet gen werden und bei dem jedem Zeichen eine be- ie Bei der Übertragung von Daten über Fernsprechstimmte Kombination von Modulationsmerkmalen verbindungen steht der Frequenzbereich von 300 bis zugeordnet ist, während zwischen den Zeichen 3400 Hz zur Verfugung. In diesem Frequenzbereich eine festgelegte Kombination von Modulations- erfolgt eine Übertragung der codierten Nachrichten merkmalen den Ruhezustand charakterisiert und von der Sende- zur Empfangsstelle. Sollen in beiden bei dem ferner die gemeinsame Empfangseinrich- »5 Richtungen Nachrichten übertragen werden, so betung nach einer Sendeaufforderung durch die steht die Möglichkeit, das Frequenzband zu teilen, so Außenstelle eine Rückantwort aussendet, da- daß gleichzeitig in beiden Richtungen (Hin- und durch gekennzeichnet, daß in der Rück- Rückrichtung) gesendet werden kann (Vollduplexantwort von der gemeinsamen Empfangseinrich- Betrieb). Werden in der Rückrichtung nur Quittungstung die kombination der Modulationsmerkmale ao signale, also kurze Nachrichten übertragen, so genicht übertragen wird, die den Ruhezustand nügt ein schmaler Rückkanal für die Rückübertracharakterisiert, daß die Außenstelle während der gung. Diese Frequenzbandbeschneidung begrenzt je-Übertragung der Rückantwort die Kombination doch die Übertragungsgeschwindigkeit. Soll die Rückder Modulationsmerkmale aussendet, die den übertragung im gleichen Frequenzband wie die ÜberRuhezustand charakterisiert, daß die gemein- as tragung in der Hinrichtung erfolgen, so müssen die same Empfangseinrichtung den Ruhezustand er- Nachrichten abwechselnd übertragen werden (Halbkennt und bewertet, daß dann die Aussendung duplex Betrieb). In diesem Fall muß die Sendestelle der Rückantwort unterbrochen wird und weitere der Empfangsstelle mitteilen, daß sie zu einer EntDaten von der Außenstelle zur gemeinsamen gegennahme der Rückantwort bereit ist. Hierfür kann Empfangseinrichtung übertragen werden. 30 beispielsweise ein eigens dafür vorgesehenes Zeichen
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