DE1932063B2 - Verfahren zur herstellung von trialkylphosphiten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von trialkylphosphiten

Info

Publication number
DE1932063B2
DE1932063B2 DE19691932063 DE1932063A DE1932063B2 DE 1932063 B2 DE1932063 B2 DE 1932063B2 DE 19691932063 DE19691932063 DE 19691932063 DE 1932063 A DE1932063 A DE 1932063A DE 1932063 B2 DE1932063 B2 DE 1932063B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reaction
phosphorus trichloride
alkanol
reaction medium
reaction mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691932063
Other languages
English (en)
Other versions
DE1932063C3 (de
DE1932063A1 (de
Inventor
Lawrence Francis Yonkers N.Y. Humphrey (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stauffer Chemical Co
Original Assignee
Stauffer Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stauffer Chemical Co filed Critical Stauffer Chemical Co
Publication of DE1932063A1 publication Critical patent/DE1932063A1/de
Publication of DE1932063B2 publication Critical patent/DE1932063B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1932063C3 publication Critical patent/DE1932063C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/08Esters of oxyacids of phosphorus
    • C07F9/141Esters of phosphorous acids
    • C07F9/142Esters of phosphorous acids with hydroxyalkyl compounds without further substituents on alkyl

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Hersteilung von Trialkylphosphiten durch Umsetzung von Phosphortrichlorid mit einem Alkanol in einem inerten Lösungsmittel unter Verwendung von 1 bis 20% der stöchiometrisch erforderlichen Menge eines tertiären Amins als Chlorwasserstoffakzeptor und wasserfreiem Ammoniak zur Regenerierung des tertiären Amins, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Temperatur im Reaktionsmedium zwischen 40 und 80° C und den pH-Wert des Reaktionsmediums an der Eintrittsstelle der Reaktionsteilnehmer zwischen 6 und 8 hält und den wasserfreien Ammoniak nach einer Anfangsreaktion zwischen dem Phosphortrichlorid und dem Alkanol in das Reaktionsmedium einführt.
Die Umsetzung von Phosphortrichlorid mit einem Alkohol in Gegenwart eines tertiären Amins unter Bildung eines Trialkylphosphits ist bekannt, siehe z. B. Kosolapoff, Organo-Phosphorus Compounds, Seite 184 (John Wiley and Sons, 1958). Dieses Verfahren ist jedoch mit bestimmten Nachteilen verbunden, insbesondere wenn niedere Alkylphosphite, wie Trimethylphosphit, hergestellt werden, da dann die Menge des Aminhydrochlorids im Vergleich zur Menge des gebildeten Produkts auf Grund des hohen Molekulargewichts des tertiären Aminhydrochlorids groß ist. Auch ist dann die Abtrennung bei der verhältnismäßig geringen Menge flüssigen Produkts und der großen Menge fester Nebenprodukte schwierig.
Es wurden bereits zahlreiche Versuche unternommen, dieses Grundverfahren zu verbessern, vgl. die US-Patentschriften 2843616, 2848474, 2859238, 2863 905 und 2678940. Im allgemeinen beschreiben diese Patente die Unterbindung des Angriffs des Chlorwasserstoffs auf das Trialkylphosphit. Zuerst versuchte man das Reaktionsgemisch im alkalischen Bereich bzw. bei einem pH-Wert von über 7,0 zu halten. Dies erreichte man durch Zugabe eines Überschusses an tertiären Aminen als Chlorwasserstoffakzeptoren oder sogar durch direkte Zugabe von Ammoniak zur Beschickung, damit dieser sich direkt mit dem Chlorwasserstoff umsetzte. Das zuletzt genannte Verfahren hat den Nachteil, daß es eine außerordentlich sorgfältige, beständige Verfahrenskontrolle erfordert, da ein leichter Überschuß an Ammoniak mit dem Phosphortrichlorid reagiert und so durch Bildung von Amidophosphiten die Ausbeute verringert, während ein Mangel an Ammoniak den obenerwähnten unerwünschten Angriff des Chlorwasserstoffs auf das Alkylphosphit ermöglicht.
Es ist bekannt, Trialkylphosphite bei guter Verfahrenskontrolle und unter Erzielung ausgezeichneter Ausbeuten durch Umsetzung von Phosphortrichlorid mit Alkohol bei pH-Werten von nur 2,5 herzustellen. Man erreicht dies durch Zugabe von weniger als der stöchiometrischen Menge bestimmter tertiärer Amine zum Alkohol in einem inerten Lösungsmitte}, während man bei kontinuierlicher Phosphortrichlorid-Zugabe wasserfreien Ammoniak zufügt. So reagieri der Chlorwasserstoff zuerst mit dem tertiären Amin unter Bildung eines Aminhydrochlorids. Die zuletzt genannte Verbindung wird dann zur Regenerierung des Amins kontinuierlich mit dem Ammoniak umgesetzt. Auf diese Weise ist ein beständiger Vorrat an tertiärem Amin vorhanden, der mit dem Chlorwasserstoff reagiert, wobei jedoch die Kosten der bei den früheren Verfahren verwendeten stöchiometrischen Mengen Amin entfallen. Ebenso ist immer Aminhydrochlorid vorhanden, das mit dem Ammoniak reagiert, so daß das früher bestehende Problem der Bildung von Amidophosphiten vermieden wird. Dieses Verfahren ist in der US-Patentschrift 3 068 267 erläutert.
All die genannten Verfahren arbeiten jedoch nicht unter den kritischen Verfahrensbedingungen, die zur Erzielung von Ausbeuten über 80% erforderlich sind.
Es wurde nun gefunden, daß Trialkylphosphite in Ausbeuten von über 80% hergestellt werden können, wenn man die Reaktionstemperatur, den pH-Wert des Reaktionsmediums an der Eintrittsstelle der Komponenten in das Reaktionsmedium und die Stelle für die Einführung des wasserfreien Ammoniaks in das Reaktionsmedium wie vorstehend angegeben kontrolliert. Hält man die Reaktionstemperatur zwischen 40 und 80° C und den pH-Wert des Reaktionsmediums zwischen 6 und 8 und läßt das Phosphortrichlorid und den Alkanol zur Erreichung einer Anfangsreaktion ausreichend lange miteinander reagieren und gibt dann den wasserfreien Ammoniak zu, so werden hohe Ausbeuten erzielt.
Die Abbildung zeigt schematisch ein Fließschema für das erfindungsgemäße Verfahren.
Bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird 3ine Reaktionskammer (1), in der sich ein Rührer (2) mit Pührblättern (3) befindet, mit Phosphortrichlorid und einem Alkanol in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels mit einem tertiären Amin als Chlorwasserstoffakzeptor beschickt. Diese Materialien werden bei (5) in das Reaktionsgefäß (1) eingeführt. Die Temperatur des Reaktionsgefäßes wird auf zwischen 40 und 80° C gehalten. Der pH-Wert des Reaktionsmediums wird an der Eintrittsstelle der zugeführten Materialien zwischen 6 und 8 gehalten. Dieser pH-Wert wird mit dem Indikator (4) gemessen. Das Alkanol und das Phosphortrichlorid setzen sich zu Trialkylphosphiten um. Der entstehende Chlorwasserstoff reagiert mit den tertiären
Ammen unter Bildung von Aminhydrochlorid. Das Reaktionsmedium wird dann aus der Reaktionskammer (i) über die Leitung (7) und die Pumpe (8) in eine Kühlkammer (9) geführt. Während das Reaktionsmedium abwärts durch das Reaktionsgefäß (1) fließt, wird wasserfreier Ammoniak im wesentlichen am Auslaßende des Reaktionsgefäßes, wie tei (6) angezeigt, zugefügt. Die Aufgabe des wasserfreien Ammoniak1·: besteht darin, das zu Anfang zugegebene Amin zu regenerieren. Die Kühlkammer (9) ist mit dem üblichen Einlaß (10) und Auslassen (11) für den Umlauf eines Kühlmediums versehen. Die Reaktionsmaterialien werden aus der Leitung (12) abgezogen und zurück in die Reaktionskammer (1) geführt. Beim Betrieb wird das Produkt bei (13) entfernt und die Mutterlauge über die Leitung (12) zurückgeführt.
Wesentlich bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß die Temperatur in der Reaktionskammer (1) zwischen 40 und 80° C und vorzugsweise auf bis etwa 60° C gehalten wird. Wesentlich ist ferner, daß der pH-Wert an der Eintrittsstelle der Beschickung zwischen 6 und 8 gehalten wird und der wasserfreie Ammoniak am Auslaßende der Reaktionskammer eintritt. Auf diese Weise werden bei einer geeigneten Fließgeschwindigkeit innerhalb des Umlaufsystems hohe Ausbeuten an Trialkylphosphiten erzielt, ohne daß die bekannten Nebenreaktionen auftreten.
Geeignete tertiäre Amine sind Pyridin, a-Picolin, Chinolin, Dimethylanilin und Diäthylanilin, besonders Dimethylanilin, Pyridin oder Diäthylanilin. Das Alkanol für die Umsetzung mit dem Phosphortrichlorid wird so ausgewählt, daß das erwünschte Endprodukterhalter wird. Unter den Alkanolen sind die niederen aliphatischen Alkanole, wie Methylalkohol, Äthylalkohol oder Butylalkohol zu nennen. Die Menge des verwendeten tertiären Amins liegt zwischen 1 und 20% der für die Säureaufnahme stöchiometrisch erforderlichen Menge.
Durch die Verwendung des oben angegebenen Umlaufsystems wird die Mutterlauge zur Erzielung einer optimalen Produktion kontinuierlich mit den Reaktionskomponenten Phos.phortriclilorid und Alkanol ergänzt. Bei Verwendung dieses Umlaufsystems werden Ausbeuten von gut über 80% erhalten.
Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren.
Beispiel 1
Ein mit einem Mantel versehenes rohrförmiges 1-1-Reaktionsgefäß, das mit einem mit hoher Geschwindigkeit laufenden Rührer, einem Thermometer und einem pH-Messer versehen war, wurde mit 1100 g eines Trimethylphosphit-Reaktionsgemisches beschickt. Hierzu wurden kontinuierlich 16,1 g/Min. Phosphortrichlorid und 11,2 g/Min. Methylalkohol gegeben. Diese Reaktionsteilnehmer wurden von kalibrierten Tropftrichtern abgemessen und durch Eintauchen der Rohre an einer Stelle nahe des obersten Rührerblattes in das Reaktionsgemisch eingeführt. Gleichzeitig wurden aus Vorratsbehältern 38,9 g/Min. Petroleumlösungsmittel und 1,52 g/Min. Dimethylanilin in das Reaktionsgemisch eingebracht. Der pH-Wert des Reaktionsgemisches wurde durch Einführung von 5,9 g/Min, gasförmigen Ammoniaks in das Reaktionsgefäß an einer Stelle, die etwa 25 cm unter der Zuführungsstelle für die Reaktionsteilnehmer liegt, auf zwischen 6,0 und 8,0 gehalten. Das Reaktionsgemisch wurde durch einen von außen gekühlten Wärmeaustauscher geführt. Die Reaktionstemperatur wurde durch Zirkulieren von kaltem Wasser im Mantel des Reaktionsgefäßes und in der Ummantelung des Wärmeaustauschers auf 47° C gehalten. Eine geringe Menge des Umlaufstromes wurde zur Aufrechterhaltung eines konstanten Niveaus im Reaktionsgefäß entfernt. Nachdem sich Gleichgewicht eingestellt
ίο hatte, wurde eine Probe der Flüssigkeit vom Reaktionsgemisch abgezogen. Ihre Analyse zeigte eine Ausbeute von 90% Trimethylphosphit an.
Beispiel 2
Die in Beispiel 1 beschriebene Vorrichtung wurde mit 1100 g Triäthylphosphit-Reaktionsgemisch beschickt. Hierzu wurden kontinuierlich 17,8 g/Min. Phosphortrichlorid und 19,6 g/Min. Äthylalkohol gegeben. Gleichzeitig wurden 51,9 g/Min. Petroleumlö-
sungsmittel und 0,84 g/Min. Diäthylanilin in das Reaktionsgemisch eingebracht. Der pH-Wert wurde durch Einführen von Ammoniak mit einer Geschwindigkeit von 8,4 g/Min, auf zwischen 6 und 8 gehalten. Die Reaktionstemperatur wurde auf 49° C gehalten.
Nachdem sich im System Gleichgewicht eingestellt hatte, wurde eine Probe aus dem Reaktionsgemisch abdekantierte Flüssigkeit analysiert. Die Ausbeute an Triäthylphosphit betrug 92,5%.
Beispiel 3
Ein 30-1-Reaktionsgefäß, das mit einem Mantel, einem mit hoher Geschwindigkeit laufenden Turbinenrührer, Thermoelementen und einem pH-Messer versehen war, wurde mit ausreichend Trimethylphos-
phit-Rcaktionsgemisch beschickt, um die Rührblätter zu bedecken. Hierzu werden kontinuierlich 191,0 g/ Min. Phosphortrichlorid und 129,5 g/Min. Methanol gegeben. Diese Reaktionsteilnehmer wurden durch Eintauchrohre, die sich mehrere Zentimeter unter die Oberfläche des Reaktionsgemisches erstreckten, eingemessen. Gleichzeitig wurden durch Strömungsmesser 390 g/Min. Petroleum-Lösungsmittel und 14,9 g/ Min. Diäthylanilin in das Reaktionsgefäß eingeführt. Der pH-Wert des Reaktionsgemisches wurde dadurch
auf zwischen 6 und 8 eingestellt, daß man 72,0 g/Min, gasförmigen Ammoniak an einer Stelle in den Boden des Reaktionsgefäßes einführte, die etwa 25 cm von der Einführungsstelle der Reak'.ionsteilnehmer entfernt war. Die Reaktionswärme wurde abgeleitet und
die Reaktionstemperatur durch Zirkulieren von kaltem Wasser in der Ummantelung des Reaktionsgefäßes und Hindurchpumpen des Reaktionsgemisches durch einen mit Wasser gekühlten Wärmeaustauscher auf 54° C gehalten. Ein kleiner Teil des Umlaufstroms
wurde kontinuierlich entfernt, um im Reaktionsgefäß ein konstantes Niveau aufrechtzuerhalten. Nachdem sich im Reaktionsgefäß Gleichgewicht eingestellt hatte, wurde eine Probe des filtrierten Reaktionsgemisches analysiert. Die Ausbeute an Trimethylphos-
phit betrug 91.4%.
Beispiel 4
Eine ähnliche Vorrichtung wie die in Beispiel 3 beschriebene wurde mit ausreichend Triäthylphosphit-Reaktionsgemisch beschickt, um die Rührblätter zu bedecken. Hierzu wurden kontinuierlich 188 g/Min.
Phosphortrichlorid und 187,5 g/Min. Äthylalkohol
gegeben. Gleichzeitig wurden in das Reaktionsgemisch 480 g/Min. Petroleum-Lösungsmittel und 14,0 g/Min. Diäthylanilin eingeführt. Der pH-Wert dieses Gemisches wurde durch Einführung von Ammoniak mit einer Geschwindigkeit von 77,2 g/Min, auf zwischen (i und S gehalten. Die Reaktionstemperatur wurde auf 58" C gehalten. Nachdem sich im System Gleichgewicht eingestellt hatte, wurde eine Probe des filtrierten Reaktionsgemisches analysiert. Die Ausbeute an Triäthylphosphit betrug 93%.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphiten durch Umsetzung von Phosphortrichlorid mit einem Alkanol in einem inerten Lösungsmittel unter Verwendung von 1 bis 20% der stöchiometrisch erforderlichen Menge eines tertiären Amins als Chlorwasserstoffakzeptor und wasserfreiem Ammoniak zur Regenerierung des tertiären Amins, dadurch gekennzeichnet, daß man die Temperatur im Reaktionsmedium zwischen 40 und 80° C und den pH-Wert des Reaktionsmediums an der Eintrittsstelle der Reaktionsteilnehmer in das Reaktionsmedium zwischen 6 und 8 hält lind den wasserfreien Ammoniak nach einer Anfangsreaktion zwischen dem Phosphortrichlorid und dem Alkanol in das Reaktionsmedium einführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung zwischen dem Phosphortrichlorid und dem Alkanol in kontinuierlicher Weise in einem Umlaufsystem durchführt.
DE1932063A 1968-06-28 1969-06-25 Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphiten Expired DE1932063C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US74090268A 1968-06-28 1968-06-28

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1932063A1 DE1932063A1 (de) 1970-01-02
DE1932063B2 true DE1932063B2 (de) 1976-04-22
DE1932063C3 DE1932063C3 (de) 1982-06-03

Family

ID=24978541

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1932063A Expired DE1932063C3 (de) 1968-06-28 1969-06-25 Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphiten

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3621084A (de)
DE (1) DE1932063C3 (de)
GB (1) GB1264215A (de)
NL (1) NL165172C (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5206227A (en) * 1992-06-02 1993-04-27 The Dow Chemical Company Composition and use of phosphonic acid, (2-halo-2-cyanoethenyl)-dialkyl esters as antimicrobials
CN100376589C (zh) * 2006-07-21 2008-03-26 申厚宝 亚磷酸三甲酯生产工艺
EP4458831A1 (de) 2023-05-05 2024-11-06 PCC ROKITA Spolka Akcyjna Verfahren zur umesterung von phosphiten, um ein produkt mit ultraniedrigem phenolgehalt zu erhalten

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3057904A (en) * 1958-09-04 1962-10-09 Monsanto Chemicals Preparation of esters of trivalent phosphorus acids
US3068267A (en) * 1960-06-27 1962-12-11 Stauffer Chemical Co Process for producing trialkyl phosphites

Also Published As

Publication number Publication date
DE1932063C3 (de) 1982-06-03
GB1264215A (de) 1972-02-16
NL165172B (nl) 1980-10-15
NL165172C (nl) 1981-03-16
US3621084A (en) 1971-11-16
DE1932063A1 (de) 1970-01-02
NL6909576A (de) 1969-12-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69823824T2 (de) Melamin-synthese-anlage und melamin synthese
DE1932063C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphiten
DE2300037A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cyanursaeure
DE1138030B (de) Verfahren zur Herstellung von Bis-(ª‰-oxyaethyl)-terephthalat
DE1249275B (de) Verfahren zur Herstellung von Nitrilo - tris - methylenphosphonsaure
DE1238028B (de) Verfahren zur Durchfuehrung der kontinuierlichen Cyanaethylierung von ein- oder mehrwertigen Alkoholen oder Thiolen
DE2415742A1 (de) Verfahren zur herstellung von carbonsaeureestern
DE2454910A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen von loesungen oder suspensionen von cyanurchlorid in wasserhaltigen organischen loesungsmitteln
DE2836499B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Jodpentafluorid
DE2229087A1 (de) Verfahren zur herstellung von phosphon- und phosphinsaeuren durch verseifung von phosphon- und phosphinsaeureestern
DE4411752C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Dimethylaminboran
DE1618826B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Essigsäureäthylester
DE2220101C3 (de) Verfahren zur Umsetzung halogenhaltiger Substanzen mit Verbindungen, die reaktionsfähire Wasserstoffatome enthalten
DE1143825B (de) Verfahren zur Herstellung von Phenylhydrazinchlorhydrat
DE2021148A1 (de) Verfahren und Anlage zur kontinuierlichen Herstellung von Aminoalkylenphosphonsaeuren
DE839794C (de) Verfahren zur Herstellung eines ein saures Alkalicyanamid enthaltenden Produktes
DE1249274B (de) Verfahren zur Herstellung von alkoholi sehe Hydroxylgruppen und Phosphor enthaltenden Polyathern, Zus z Änm C
DE2453365A1 (de) Verfahren zur herstellung von n-trimethylsilylacetamid
DE1768219A1 (de) Verfahren zur Gewinnung von ss-Halogenaethylphosphonsaeuren
DE1543747C3 (de) Verfahren zur Herstellung von bisquartären Alkylammoniumsulfatsalzen
DE1667716A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung von Schwefeldioxyd hoher Reinheit
DE1670016A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Nukleotiden durch selektives Phosphorylieren
DE2852619C2 (de)
DE1180359B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Orthokieselsaeureestern
DE19614577A1 (de) Bifunktionelles Alkylphosphinoxid und Herstellungsverfahren für dasselbe

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee