DE1932063B2 - Verfahren zur herstellung von trialkylphosphiten - Google Patents
Verfahren zur herstellung von trialkylphosphitenInfo
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- C07F9/141—Esters of phosphorous acids
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Hersteilung von Trialkylphosphiten durch Umsetzung
von Phosphortrichlorid mit einem Alkanol in einem inerten Lösungsmittel unter Verwendung von 1 bis
20% der stöchiometrisch erforderlichen Menge eines tertiären Amins als Chlorwasserstoffakzeptor und
wasserfreiem Ammoniak zur Regenerierung des tertiären Amins, das dadurch gekennzeichnet ist, daß
man die Temperatur im Reaktionsmedium zwischen 40 und 80° C und den pH-Wert des Reaktionsmediums
an der Eintrittsstelle der Reaktionsteilnehmer zwischen 6 und 8 hält und den wasserfreien Ammoniak
nach einer Anfangsreaktion zwischen dem Phosphortrichlorid und dem Alkanol in das Reaktionsmedium
einführt.
Die Umsetzung von Phosphortrichlorid mit einem Alkohol in Gegenwart eines tertiären Amins unter
Bildung eines Trialkylphosphits ist bekannt, siehe z. B. Kosolapoff, Organo-Phosphorus Compounds,
Seite 184 (John Wiley and Sons, 1958). Dieses Verfahren ist jedoch mit bestimmten Nachteilen verbunden,
insbesondere wenn niedere Alkylphosphite, wie Trimethylphosphit, hergestellt werden, da dann die
Menge des Aminhydrochlorids im Vergleich zur Menge des gebildeten Produkts auf Grund des hohen
Molekulargewichts des tertiären Aminhydrochlorids groß ist. Auch ist dann die Abtrennung bei der verhältnismäßig
geringen Menge flüssigen Produkts und der großen Menge fester Nebenprodukte schwierig.
Es wurden bereits zahlreiche Versuche unternommen, dieses Grundverfahren zu verbessern, vgl. die
US-Patentschriften 2843616, 2848474, 2859238, 2863 905 und 2678940. Im allgemeinen beschreiben
diese Patente die Unterbindung des Angriffs des Chlorwasserstoffs auf das Trialkylphosphit. Zuerst
versuchte man das Reaktionsgemisch im alkalischen Bereich bzw. bei einem pH-Wert von über 7,0 zu halten.
Dies erreichte man durch Zugabe eines Überschusses an tertiären Aminen als Chlorwasserstoffakzeptoren
oder sogar durch direkte Zugabe von Ammoniak zur Beschickung, damit dieser sich direkt
mit dem Chlorwasserstoff umsetzte. Das zuletzt genannte Verfahren hat den Nachteil, daß es eine außerordentlich
sorgfältige, beständige Verfahrenskontrolle erfordert, da ein leichter Überschuß an
Ammoniak mit dem Phosphortrichlorid reagiert und so durch Bildung von Amidophosphiten die Ausbeute
verringert, während ein Mangel an Ammoniak den obenerwähnten unerwünschten Angriff des Chlorwasserstoffs
auf das Alkylphosphit ermöglicht.
Es ist bekannt, Trialkylphosphite bei guter Verfahrenskontrolle
und unter Erzielung ausgezeichneter Ausbeuten durch Umsetzung von Phosphortrichlorid
mit Alkohol bei pH-Werten von nur 2,5 herzustellen. Man erreicht dies durch Zugabe von weniger als der
stöchiometrischen Menge bestimmter tertiärer Amine zum Alkohol in einem inerten Lösungsmitte}, während
man bei kontinuierlicher Phosphortrichlorid-Zugabe wasserfreien Ammoniak zufügt. So reagieri
der Chlorwasserstoff zuerst mit dem tertiären Amin unter Bildung eines Aminhydrochlorids. Die zuletzt
genannte Verbindung wird dann zur Regenerierung des Amins kontinuierlich mit dem Ammoniak umgesetzt.
Auf diese Weise ist ein beständiger Vorrat an tertiärem Amin vorhanden, der mit dem Chlorwasserstoff
reagiert, wobei jedoch die Kosten der bei den früheren Verfahren verwendeten stöchiometrischen
Mengen Amin entfallen. Ebenso ist immer Aminhydrochlorid vorhanden, das mit dem Ammoniak reagiert,
so daß das früher bestehende Problem der Bildung von Amidophosphiten vermieden wird. Dieses
Verfahren ist in der US-Patentschrift 3 068 267 erläutert.
All die genannten Verfahren arbeiten jedoch nicht unter den kritischen Verfahrensbedingungen, die zur
Erzielung von Ausbeuten über 80% erforderlich sind.
Es wurde nun gefunden, daß Trialkylphosphite in Ausbeuten von über 80% hergestellt werden können,
wenn man die Reaktionstemperatur, den pH-Wert des Reaktionsmediums an der Eintrittsstelle der Komponenten
in das Reaktionsmedium und die Stelle für die Einführung des wasserfreien Ammoniaks in das Reaktionsmedium
wie vorstehend angegeben kontrolliert. Hält man die Reaktionstemperatur zwischen 40
und 80° C und den pH-Wert des Reaktionsmediums zwischen 6 und 8 und läßt das Phosphortrichlorid und
den Alkanol zur Erreichung einer Anfangsreaktion ausreichend lange miteinander reagieren und gibt
dann den wasserfreien Ammoniak zu, so werden hohe Ausbeuten erzielt.
Die Abbildung zeigt schematisch ein Fließschema für das erfindungsgemäße Verfahren.
Bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens wird 3ine Reaktionskammer (1), in der sich ein Rührer (2) mit Pührblättern (3) befindet,
mit Phosphortrichlorid und einem Alkanol in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels mit einem tertiären
Amin als Chlorwasserstoffakzeptor beschickt. Diese Materialien werden bei (5) in das Reaktionsgefäß
(1) eingeführt. Die Temperatur des Reaktionsgefäßes wird auf zwischen 40 und 80° C gehalten. Der
pH-Wert des Reaktionsmediums wird an der Eintrittsstelle der zugeführten Materialien zwischen 6 und
8 gehalten. Dieser pH-Wert wird mit dem Indikator (4) gemessen. Das Alkanol und das Phosphortrichlorid
setzen sich zu Trialkylphosphiten um. Der entstehende Chlorwasserstoff reagiert mit den tertiären
Ammen unter Bildung von Aminhydrochlorid. Das Reaktionsmedium wird dann aus der Reaktionskammer
(i) über die Leitung (7) und die Pumpe (8) in eine Kühlkammer (9) geführt. Während das Reaktionsmedium
abwärts durch das Reaktionsgefäß (1) fließt, wird wasserfreier Ammoniak im wesentlichen
am Auslaßende des Reaktionsgefäßes, wie tei (6) angezeigt,
zugefügt. Die Aufgabe des wasserfreien Ammoniak1·: besteht darin, das zu Anfang zugegebene
Amin zu regenerieren. Die Kühlkammer (9) ist mit dem üblichen Einlaß (10) und Auslassen (11) für den
Umlauf eines Kühlmediums versehen. Die Reaktionsmaterialien werden aus der Leitung (12) abgezogen
und zurück in die Reaktionskammer (1) geführt. Beim Betrieb wird das Produkt bei (13) entfernt
und die Mutterlauge über die Leitung (12) zurückgeführt.
Wesentlich bei der praktischen Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß die Temperatur
in der Reaktionskammer (1) zwischen 40 und 80° C und vorzugsweise auf bis etwa 60° C gehalten
wird. Wesentlich ist ferner, daß der pH-Wert an der Eintrittsstelle der Beschickung zwischen 6 und 8 gehalten
wird und der wasserfreie Ammoniak am Auslaßende der Reaktionskammer eintritt. Auf diese
Weise werden bei einer geeigneten Fließgeschwindigkeit innerhalb des Umlaufsystems hohe Ausbeuten an
Trialkylphosphiten erzielt, ohne daß die bekannten Nebenreaktionen auftreten.
Geeignete tertiäre Amine sind Pyridin, a-Picolin,
Chinolin, Dimethylanilin und Diäthylanilin, besonders Dimethylanilin, Pyridin oder Diäthylanilin. Das
Alkanol für die Umsetzung mit dem Phosphortrichlorid wird so ausgewählt, daß das erwünschte Endprodukterhalter
wird. Unter den Alkanolen sind die niederen aliphatischen Alkanole, wie Methylalkohol,
Äthylalkohol oder Butylalkohol zu nennen. Die Menge des verwendeten tertiären Amins liegt zwischen
1 und 20% der für die Säureaufnahme stöchiometrisch erforderlichen Menge.
Durch die Verwendung des oben angegebenen Umlaufsystems wird die Mutterlauge zur Erzielung
einer optimalen Produktion kontinuierlich mit den Reaktionskomponenten Phos.phortriclilorid und Alkanol
ergänzt. Bei Verwendung dieses Umlaufsystems werden Ausbeuten von gut über 80% erhalten.
Die folgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren.
Ein mit einem Mantel versehenes rohrförmiges 1-1-Reaktionsgefäß, das mit einem mit hoher Geschwindigkeit
laufenden Rührer, einem Thermometer und einem pH-Messer versehen war, wurde mit 1100 g
eines Trimethylphosphit-Reaktionsgemisches beschickt. Hierzu wurden kontinuierlich 16,1 g/Min.
Phosphortrichlorid und 11,2 g/Min. Methylalkohol gegeben. Diese Reaktionsteilnehmer wurden von kalibrierten
Tropftrichtern abgemessen und durch Eintauchen der Rohre an einer Stelle nahe des obersten
Rührerblattes in das Reaktionsgemisch eingeführt. Gleichzeitig wurden aus Vorratsbehältern 38,9 g/Min.
Petroleumlösungsmittel und 1,52 g/Min. Dimethylanilin in das Reaktionsgemisch eingebracht. Der pH-Wert
des Reaktionsgemisches wurde durch Einführung von 5,9 g/Min, gasförmigen Ammoniaks in das
Reaktionsgefäß an einer Stelle, die etwa 25 cm unter der Zuführungsstelle für die Reaktionsteilnehmer
liegt, auf zwischen 6,0 und 8,0 gehalten. Das Reaktionsgemisch wurde durch einen von außen gekühlten
Wärmeaustauscher geführt. Die Reaktionstemperatur wurde durch Zirkulieren von kaltem Wasser im Mantel
des Reaktionsgefäßes und in der Ummantelung des Wärmeaustauschers auf 47° C gehalten. Eine geringe
Menge des Umlaufstromes wurde zur Aufrechterhaltung eines konstanten Niveaus im Reaktionsgefäß
entfernt. Nachdem sich Gleichgewicht eingestellt
ίο hatte, wurde eine Probe der Flüssigkeit vom Reaktionsgemisch
abgezogen. Ihre Analyse zeigte eine Ausbeute von 90% Trimethylphosphit an.
Die in Beispiel 1 beschriebene Vorrichtung wurde mit 1100 g Triäthylphosphit-Reaktionsgemisch beschickt.
Hierzu wurden kontinuierlich 17,8 g/Min. Phosphortrichlorid und 19,6 g/Min. Äthylalkohol gegeben.
Gleichzeitig wurden 51,9 g/Min. Petroleumlö-
sungsmittel und 0,84 g/Min. Diäthylanilin in das Reaktionsgemisch
eingebracht. Der pH-Wert wurde durch Einführen von Ammoniak mit einer Geschwindigkeit
von 8,4 g/Min, auf zwischen 6 und 8 gehalten. Die Reaktionstemperatur wurde auf 49° C gehalten.
Nachdem sich im System Gleichgewicht eingestellt hatte, wurde eine Probe aus dem Reaktionsgemisch
abdekantierte Flüssigkeit analysiert. Die Ausbeute an Triäthylphosphit betrug 92,5%.
Ein 30-1-Reaktionsgefäß, das mit einem Mantel, einem
mit hoher Geschwindigkeit laufenden Turbinenrührer, Thermoelementen und einem pH-Messer versehen
war, wurde mit ausreichend Trimethylphos-
phit-Rcaktionsgemisch beschickt, um die Rührblätter zu bedecken. Hierzu werden kontinuierlich 191,0 g/
Min. Phosphortrichlorid und 129,5 g/Min. Methanol gegeben. Diese Reaktionsteilnehmer wurden durch
Eintauchrohre, die sich mehrere Zentimeter unter die Oberfläche des Reaktionsgemisches erstreckten, eingemessen.
Gleichzeitig wurden durch Strömungsmesser 390 g/Min. Petroleum-Lösungsmittel und 14,9 g/
Min. Diäthylanilin in das Reaktionsgefäß eingeführt. Der pH-Wert des Reaktionsgemisches wurde dadurch
auf zwischen 6 und 8 eingestellt, daß man 72,0 g/Min,
gasförmigen Ammoniak an einer Stelle in den Boden des Reaktionsgefäßes einführte, die etwa 25 cm von
der Einführungsstelle der Reak'.ionsteilnehmer entfernt war. Die Reaktionswärme wurde abgeleitet und
die Reaktionstemperatur durch Zirkulieren von kaltem Wasser in der Ummantelung des Reaktionsgefäßes
und Hindurchpumpen des Reaktionsgemisches durch einen mit Wasser gekühlten Wärmeaustauscher
auf 54° C gehalten. Ein kleiner Teil des Umlaufstroms
wurde kontinuierlich entfernt, um im Reaktionsgefäß ein konstantes Niveau aufrechtzuerhalten. Nachdem
sich im Reaktionsgefäß Gleichgewicht eingestellt hatte, wurde eine Probe des filtrierten Reaktionsgemisches
analysiert. Die Ausbeute an Trimethylphos-
phit betrug 91.4%.
Eine ähnliche Vorrichtung wie die in Beispiel 3 beschriebene wurde mit ausreichend Triäthylphosphit-Reaktionsgemisch
beschickt, um die Rührblätter zu bedecken. Hierzu wurden kontinuierlich 188 g/Min.
Phosphortrichlorid und 187,5 g/Min. Äthylalkohol
gegeben. Gleichzeitig wurden in das Reaktionsgemisch 480 g/Min. Petroleum-Lösungsmittel und 14,0
g/Min. Diäthylanilin eingeführt. Der pH-Wert dieses Gemisches wurde durch Einführung von Ammoniak
mit einer Geschwindigkeit von 77,2 g/Min, auf zwischen
(i und S gehalten. Die Reaktionstemperatur wurde auf 58" C gehalten. Nachdem sich im System
Gleichgewicht eingestellt hatte, wurde eine Probe des filtrierten Reaktionsgemisches analysiert. Die Ausbeute
an Triäthylphosphit betrug 93%.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphiten durch Umsetzung von Phosphortrichlorid
mit einem Alkanol in einem inerten Lösungsmittel unter Verwendung von 1 bis 20% der stöchiometrisch
erforderlichen Menge eines tertiären Amins als Chlorwasserstoffakzeptor und wasserfreiem
Ammoniak zur Regenerierung des tertiären Amins, dadurch gekennzeichnet, daß man die Temperatur im Reaktionsmedium zwischen 40
und 80° C und den pH-Wert des Reaktionsmediums an der Eintrittsstelle der Reaktionsteilnehmer
in das Reaktionsmedium zwischen 6 und 8 hält lind den wasserfreien Ammoniak nach einer Anfangsreaktion
zwischen dem Phosphortrichlorid und dem Alkanol in das Reaktionsmedium einführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung zwischen
dem Phosphortrichlorid und dem Alkanol in kontinuierlicher Weise in einem Umlaufsystem
durchführt.
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