DE1925862U - Antennenvorrichtung. - Google Patents

Antennenvorrichtung.

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DE1925862U
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Germany
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support rod
antenna
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DEST18868U
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KARL STOLLE FA
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/24Combinations of antenna units polarised in different directions for transmitting or receiving circularly and elliptically polarised waves or waves linearly polarised in any direction
    • H01Q21/26Turnstile or like antennas comprising arrangements of three or more elongated elements disposed radially and symmetrically in a horizontal plane about a common centre
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/22Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles
    • H01Q1/24Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set
    • H01Q1/241Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM
    • H01Q1/246Supports; Mounting means by structural association with other equipment or articles with receiving set used in mobile communications, e.g. GSM specially adapted for base stations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

&A.350?7ö*-8.?.6!
Essen, den 22. Juni 1965 (24 255A-)
PATENTANWALT
Dr. Andrejewski 43 Essen, KettwigerStr.36
(Ana Hauptbahnhnf. n*it ,
IAm Hauptbahnhof. ua leleion 2 5802
Gebrauchsmusteranmeldung der Firma Karl Stolle, Dortmund, Ernst-Mehlich-Str.
Antennenvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Antennenvorrichtung mit an einem Antennenmast gehaltener Tragstange und längs dieser angeordneten Antennenelement en.
Bekannt sind Antennenvorrichtungen, bei welchen gespeiste Antennen-Elemente gleicher Eigenfrequenz in Abstrahlrichtung hintereinander, oder in einer Ebene serikrecht zur Abstrahlrichtung neben und/oder Übereinander mit Jeweils gleichem Abstand voneinander angeordnet sind, wobei zusätzlich reflektierende Elemente oder Fläehen vorgesehen sein können. Der Frequenzbereich solcher Antennen hängt wesentlich von der Bandbreite der einzelnen Elemente ab, der Antennengewinn ist im Verhältnis zur Anzahl der Elemente hoch und schwankt
im Verhältnis zum Prequenzurafang nur wenig innerhalb des Frequenzbereiches· :
Weiter sind Antennenvorrichtungen bekannt, bei welchen gespeiste Anteimen-Elemente verschiedener Eigenfrequenz mit verschiedenen Abständen voneinander in Abstrahlrichtung hintereinander angeordnet sind und die Wahl der Eigenfrequenzen und die Abstufung der Abstände der Antennenelemente nach einer mathematischen Reihe erfolgt« Typisch für solche Anordnungen ist ein zwar etwas geringerer, aber über den gesamten gewählten Prequenzbereieh nahezu konstanter Antennengewinn.
Weiter sind Antennenvorrichtungen mit nur einem gespeisten und zahlreichen in Abstrahlrichtung aufeinander folgenden strahlungsgekoppelten (parasitären) Antennen-Elementen verschiedener Eigenresonanz mit unterschiedlichen Abständen voneinander bekannt. Da strahlungsgekoppelte Antennen-Elemente nicht die Wirksamkeit gespeister Elemente haben, muß zur Errelchtung ähnlicher Gewinne, wie bei den zuvor beschriebenen Antennenvorrichtungen eine erhöhte Anzahl von Antennenelementen aufgewendet werden, und zwar um so mehr, je größer der erwartete Frequenzumfang ist. Typisch für diese Antennen ist eine größere frequenzabhängige Schwankung des Spannungsgewinnes mit einem Maximum im oberen Viertel des Frequenzbereiches. Bei solchen Antennenvorrichtungen ist es im übrigen bekannt, zwei gespeiste Dipole vorzusehen, deren Eigenfrequenzen in Richtung der Bereichsgrenzen gegeneinander verschoben sind und etwa in einem Verhältnis 1 : 1,3 stehen.
Ge genüber der vorgenannten Anordnung zeigt die letztere bei gleichem Aufwand an Äntennen-Elementenund gleichem Frequenzbereich einen etwas höheren Gewinn und eine geringere Schwankung des Gewinnes über den'Frequenzbereich*
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Antennenvorrichtung zu schaffen, bei welcher der Vorteil des hohen Gewinnes gespeister Elemente mit einem Gewinnanstieg innerhalb des Empfangsbereiches bei zunehmender Frequenz verbunden ist. Dieser Gewinnanstieg soll die mit der Frequenz ansteigenden Verluste einer an die Antennenvorrichtung angeschlossenen Empfangs- oder auch Sendeanlage teilweise oder ganz ausgleichen.
Die Erfindung besteht darin, dass an der Tragstange im Abstand voneinander eine grössere Anzahl gespeister Dipole in Form zur quer zur Tragstange liegenden und an eine Speiseleitung angeschlossenen, im wesentlichen doppelhaarnadelr förmig gebogenen Bügeln mit zur Tragstange senkrechter Bügelfläche unmittelbar aufeinanderfolgend oder unterbrochen durch einzelne ungespeiste Elemente angeordnet 1st, die von einem Ende der Tragstange ausgehend abgestuft abnehmende Bügellänge und Bügelabstand aufweisen, und an die lungs der Tragstange eine grössere Anzahl nicht gespeister Direktoren anschließt, die aus im unterschiedlichen Abstand voneinander angeordneten, jedoch nicht an eine Speiseleitung angeschlossenen Elementen gleicher oder verschiedener Grosse bestehen. Eine bevorzugte Äusführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die gespeisten Dipole nicht unmittel· bar aufeinander folgen, sondern zusätzlich einzelne, nicht gespeiste Elemente zwischen den gespeisten Dipolen angeordnet sind. Zweckmässig ist am dipolseitigen Ende der Tragstange ein Reflektor angebracht. Im Rahmen der Erfindung besteht weiter die Möglichkeit, an den Antennenmast
mehrere Tragstangen mit jeweils in der beschriebenen Weise angeordneten Reihen von Dipolen und Direktoren anzuordnen.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen im wesentlichen darin, daß es mittels der großen Anzahl gespeister Dipole unschwer möglich ist, durch geeignete Abstufen ihrer Eigenfrequenz und geeignet gewählte Abstände den erwünschten Impfangsbereich - z.B. in einem Frequenzverhältnis von 1:2- zu überdecken, sodaß zusammen mit der Reihe der strahlungsgekoppelten Direktoren eine Antennenvorrichtung erhalten wird, bei welcher der Vorteil des hohen Gewinnes gespeister Elemente verbunden ist mit einem Gewinnanstieg innerhalb des Empfangsbereiehes mit zunehmender Frequenz, Dabei wird man die Längen der Antennenelemente und ihre Abstände voneinander so wählen, daß der Antennengewinn bis zum oberen Bereichsende mit steigender Frequenz zunimmt, so daß dieser Gewinnanstieg die mit der Frequenz ansteigenden Verluste einer an die Antennenvorrichtung angeschlossenen Empfangs- oder auch Sendeanlage teilweise oder ganz ausgleicht.
Im folgenden sei die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt in perspektivischer Darstellung eine erfindungsgemäße Antennenvorrichtung.
Die Figur zeigt im einzelnen eine Antennenvorrichtung mit an einem Antennenmast 1 gehaltener Tragstange 2 und längs dieser angeordneten Antennenelementen. Dazu ist an der Tragstange 2 im Abstand voneinander eine größere Anzahl gespeister Dipole j5 angeordnet, die in Form von quer zur
Tragstange 2 liegenden und an eine Speiseleitung 4 angeschlossenen, im wesentlichen doppelhaarnadelförmig gebogenen Bügeln, mit zur Tragstange 2 senkrechter Bügelfläche ausgeführt sind. Vom linken Ende der Tragstange 2 ausgehend nehmen Bügellänge und Bügelabstand in abgestufter Weise ab. Anschliessend folgt längs der Tragstangen auf diese Dipole j5 eine grössere Anzahl nicht gespeister Direktoren 5> die aus im unterschiedlichen Abstand voneinander ange· ordneten, jedoch nicht an eine Speiseleitung angeschlossenen Elementen verschiedener Grosse bestehen. Im Ausführungsbeispiel sind insgesamt sieben gespeiste Dipole 3 **M acht strahlungsgekoppelte Direktoren 5 vorgesehen. Weiter ist am dipolseitigen Ende, also in. der Figur dem linken Ende der Tragstange 2, ein Reflektor 6 angebracht, der im Ausführungsbeispiel aus einem Dreizehn-Stab-Reflektor-Grill besteht. An einem der gespeisten Dipole 5 ist in einem Anschlußkasten 7 ein Symmetrierglied fest eingebaut. Die Tragstange 2 ist im Ausführungsbeispiel im übrigen mittels einer Schwenkmastschelle 8 am Antennenmast 1 gehalten.
Ans ρ r ü c h e

Claims (4)

Ansprüche
1. Antennenvorriohtung mit an einem Antennenmast gehaltener Tragstange und längs dieser angeordneten Antennenelementen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Tragstange (2) im Abstand voneinander eine grössere Anzahl gespeister Dipole (3) in Form von quer zur Tragstange (2) liegenden und an eine Speiseleitung angeschlossenen, im wesentlichen doppelhaarnadel· förmig gebogenen Bügeln mit zur Tragstange (2) senkrechter Bügelfläche aufeinanderfolgend angeordnet ist, die von einem Ende der Tragstange ausgeaend abgestuft abnehmende Bügellänge und Bügelabstand aufweisen, und an die längs der Tragstange (2) eine grössere Anzahl nichtgespeister Direktoren
(5) anschließt, die aus in gleichem oder verschiedenen Abstand voneinander angeordneten, jedoch nicht an eine Speiseleitung angeschlossenen Elementen von gleicher oder verschiedener Grosse bestehen.
2. Antennenvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am dipolseitigen Ende der Tragstange (2) ein Reflektor (6) angebracht ist»
3. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Antennenmast (l) mehrere Tragstangen (2) mit jeweils Reihen von^ Dipoleri (3) und Direktoren (5) angeordnet sind.
4. Antennenvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die gespeisten Dipole nicht unmittelbar aufeinander folgen, sondern zusätzlich einzelne, nicht gespeiste Elemente zwischen den gespeisten Dipolen angeordnet sind. ;.-_-■ :
Patentanwalt Dr·Andrej ewski
DEST18868U 1965-07-08 1965-07-08 Antennenvorrichtung. Expired DE1925862U (de)

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