DE1925181U - Kratzfoerderer. - Google Patents
Kratzfoerderer.Info
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Landscapes
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Description
P.A.36038H3.7.65
Dr. Andrejewski Essen, den 29. September 1964
Essen, KettwigerStr.36 (22 240/fr~)
(Am Hawtbabnhof · LMbtbuqö
Telefon 25802
Gebrauchsmusteranmeldung der
Firma Halbach & Braun, Maschinen·
fabrik, 56 Wuppertal » Barmen,
Blombacher Bach J>2
Firma Halbach & Braun, Maschinen·
fabrik, 56 Wuppertal » Barmen,
Blombacher Bach J>2
Kratzförderer
Kratzförderer sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt und bestehen in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus Obertrumrin«
ne. Untertrumrinne sowie über Umlenkräder geführten Zugmittel
mit daran angeschlossenen Kratzern. Zumeist haben Qbertrumrlne
ne und Untertrumrinne einen gemeinsamen Boden. Insbesondere
sind in dieser Form auch sogenannte Einkettenkratzförderer mit
mittig geführter Zugkette als Zugmittel und an den Seitenwänden von Obertrumrinne und Untertrumrinne geführten Kratzern
bekannt.
Bei den bekannten Kratzförderern dieser Art sind die Kratzer aus Festigkeitsgründen profiliert, insbesondere ist (in einem
Schnitt parallel zur Förderrichtung) eine L«fÖraiige oder T»för«
mige Profilierung der Kratzer bekannt. Zumeist sind die Krat»
zer auf ihrer ObertrumeUnterseite glatt, alsSchneide ausge«
bildet oder nach oben hin offen. Das hat Nachteile. Besitzen
die Kratzer im Obertrura beispielsweise obere Profilflanschen*
so bilden diese im Bereich der Umlenkung gleichsam Fangleisten,
auf die sich das von den Kratzern auf dem Obertrum geförderte, im Bereich der Umlenkung abgeworfene Gut auflegt.
Es wird so in den Untertrum eingetragen, wo es sich festset« zen und Verklemmungen hervorrufen kann. Aber selbst wo für
die Kratzer flanschenfreie glatte Profile eingesetzt sind, sind die bekannten Ausführungsformen nachteilig, wenn an der
Abwurfsteile sich ein Abwurfberg des Gutes so hoch bildet,
daß die Kratzer beim Einlauf in den Untertrum durch das abgeworfene Gut schleifen und auf diese Weise Gut in den Unter«
trum eingetragen. Zwar schieben auch im Untertrum die Kratzer das Gut vor sieh her, es bilden sich jedoch vor den Kratzern
aufgeschobene Gutberge, die über die Kratzer gleichsam überlaufen.
Das erhöht den Reibungswiderstand und auch dieses Gut kann sich festsetzen und zu Verkleidungen führen. - Die beschriebenen
Nacht%le gelten insbesondere für Einkettenkratzförderer, die bekanntlich bezüglich Verklemmungen besonders
empfindlich sind.
Allerdings kennt man auch Kratzförderer, bei denen die Kratzer rinnenförmig oder trogförmig profiliert und so angeordnet
sind, daß die Rinnen oder Tröge der Kratzer im Untertrum nach oben offen sind. Diese Gestaltung hat man aus gießtechnischen
Gründen oder um Gewicht zu sparen verwirklicht. In der beschriebenen Weise im Obertrum über die Kratzer überlaufendes
Gut kann zwar in die Rinnen gelangen, doch reicht bei den bekannten Konstruktionen einerseits das Volumen dieser
Rinnen oder dergleichen nicht aus, um im Unterferum störendes Gut restlos auszutragen, andererseits setzt sich das Gut in
den Rinnen oder dergleichen der Kratzer fest. Tatsächlich hat man nicht erkannt, daß das störende Gut von den Kratzern selbst
auch dem Untertrum ausgetragen werden kann, und hat man folglich
die Gestaltung der Kratzer auch nicht so getroffen, daß die Kratzer zum Austragen des störenden Gutes aus dem Untertrum
geeignet sind. Entweder setzt das Gut sich fest oder die Profllrinnen sind seitlich offen, so daß das Gut dort herausfällt
und sich gerade im Bereich der Kratzerführungen festsetzt oder
die Profilrinnen sind zu klein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kratzförderer
zu schaffen, bei dem störende Gutablagerungen im Untertrum
nicht mehr möglich sind. Insbesondere ist Aufgabe der Erfin- "
dung, die Gestaltung eines Einkettenkratzförderers anzugeben, dessen Funktionssicherheit durch in den Untertrum eingetragenes
Gut nicht mehr gefährdet ist.
Die Erfindung betrifft einen Kratzförderer aus Obertrumrinne, Untertrumrinne sowie über Umlenkräder geführtem Zugmittel
mit daran angeschlossenen Kratzern, die Erfindung betrifft
Insbesondere einen Einkettenkratzförderer mit mittig geführter Zugkette und an den Seitenwänden von Obertrumrinne und
Untertrurarinne geführten Kratzern. Die Erfindung besteht darin, daß die Kratzer auf ihrer Obertrum-Unterseite (d. h. auf ihrer
Untertrum-OberseIte) im Untertrum becherwerkartig wirkende Ta«
sehen aufweisen, "Beeherwerkartig gestaltet" bedeutet im Rah*·
men der Erfindung, daß die Tasten die Eigenschaften der Becher eines Becherwerkes aufweisen, d, h. insbesondere das Gut leicht
aufnehmen und restlos wieder entleeren. Das läßt sich im einzelnen auf verschiedene Weise verwirklichen. Eine bevorzugte Aus-
führungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß
die Kratzer außerhalb des Anschlußbereiches für das, oder die Zugmittel auf der Obertrum-Unterseite trogförmig gestaltet
und dadurch die Becherwerk-Taschen gebildet sind. Der Böschungswinkel des Gutes ist bei der Gestaltung der Tasten
ebenso zu berücksichtigen wie die Menge des regelmäßig aus« zutragenden Gutes«
Bei dem erfindungsgemäßen Kratzförderer liegen im Bereich der Umlenkung an der Abwurfstelle die Taschenwände offenbar
so, daß die Tasche gleichsam geschlossen ist und kein Gut von der Tasche aufgenommen werden kann. Es kann also von den Kratzern
insoweit auch kein Gut mehr in den Untertrum eingetragen werden. Das gilt insbesondere, wenn in einem parallel zur
Transportrichtung geführten Vertikalschnitt das Außenprofil der Becherwerk-Taschen und damit der Kratzer trapezförmig angelegt
ist. Hier kann im Bereich der Umlenkung das Gut von den Tra« pezwänden leicht abrutschen. Im Untertrum selbst sind bei dem
erfindungsgemäßen Kratzförderer die Becherwerk-Taschen nach oben
offen. Sollte einmal an einer Abwurfstelle der Abwurfberg des
Gutes so hoch anwachsen, daß die Kratzer beim Einlauf in den üntertrum durch das abgeworfene Gut schleifen und dieses mit
in den Untertrum mit hineinnehmen, so schieben die Kratzer
dieses Gut im Untertrum vor sich her, so daß sich von den Kratzern Aufschubberge bilden. Diese laufen, wenn sie hinreichend hoch sind, ebenfalls über, wie bei der bekannten
Ausführungsform, jedoch gelangt das Überlaufgut in die. nach oben offenen Taschen. Dieses Gut wird also in den Taschen in
den Obertrum eingetragen, jedoch erfahren die Taschen bei der
rückwärtigen Umlenkung eine Umkehrung wobei das Gut ausgeschüttet
wird. Die Taschen sind also /im ober trum leer und gelangen leer zur vorderen Umlenkung des erf Ittdungsgemiäßen
Kratzförderers. Sichere und voilst&idige Entleerung erreicht
man dabei dann, wenn die Anordnung so getroffen wird, daß die Becherwerk-Taschen eine Vorderwand aufweisen, die um
Etwa 1/10 bis 1/5 höher ist als die Rückwand.-Auf diese Weise kann das in den Becherwerk-Taschen befindliehe Gut auf
den gesamten Weg der Kratzer durch den pbertrum aus den Taschen wieder herausfallen»
Im Ergebnis werden Lebensdauer und Funktionssieherheit von
Kratzförderern durch die erfindungsgemäße Gestaltung der
Kratzer beachtlich erhöht. Das gilt vorzugsweise für Einkettenkratzförderer und dort insbesondere dann, wenn die teeschrie*
benen Merkmale in Vereinigung mitdenMerkmalen eines Einkettenkratzförderer
besonderer Gestaltung verwirklicht werden. Insoweit ist Gegenstand der Erfindung die Kombination
der folgenden Merkmale:
a) In bekannter Weise sind die Kratzer mit ihren zu den Seitenwänden
hin in Aufsicht deltaförmig erwäLterten, in Seitenansicht
spitz zulaufenden Köpfen in der Kopfform entsprechenden Profiles der Seiteüwälnde von Obertrümrinhe und Untertrumrinne
mit Spiel geführt,
b) die Kratzer sind auf ihrer Obertrura-Unterseite (das heißt
auf ihrer Untertrum-Oberseite) mit im Üritertrum becherwerk«
artigen Taschen versehen, wobei die Becherwerk-Taschen #ine
Vorderwand aufweisen, die um etwa l/lO bis 1/5 höher ist als
die Rückwand,
c) in bekannter Weise besitzen die Kratzer eine Anklemmeinrichtung
aus ein horizontales Anklemmkettenglied in ganzer Länge seitlich abstützender Aufnahme, die von oben auf das
Kettenglied aufsetzbar und mit einer mittigen, in an sich
bekannter Weise in das Kettenglied einfassenden Mitnehmernase versehen ist und ferner aus von unten gegen das Kettenglied
zusetzenden U-förmigen Klemmbügel mit Schraubenschenkel,
der mit seinen Schraubenschenkeln in beidseits der Aufnahme angeordnete Bohrungen einsetzbar und dort mittels Mutter
Ifestschraubbar ist sowie außerdem mit seinem Stegteil in eine /Rille der über das Kettenglied vorstehenden Mitnehmernase ein-
' faßt.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
erläuterti es zeigen:
Fig. 1 in schematischer Darstellung einen Längsschnitt durch
einen erfindungsgemäßen Kratzförderer,
Fig. 2 in ebenfalls schematischer Darstellung den Gegenstand nach Fig. 1 im Bereich der vorderen Umlenkung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßem Einkettenkratzförderer,
Fig. 4 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. j5 bei entfernter
Rinne und
Fig. 5 den Gegenstand nach Fig. 4 von unten.
Die in den Figuren dargestellten Kratzförderer bestehen in
ihrem grundsätzlichen Aufbau aus einer Obertrumrinne 1, einer
Untertrumrinne 2, wobei beide Rinnen einen gemeinsamen Boden 3 aufweisen, die Unter trumrinne 2 kann mit einem zusätzlichen
Boden ausgerüstet sein, im allgfmeinen fehlt jedoch ein sol«
eher und bildet die Sohle des Grubenraumes den Boden» Außer»
dem sind längs der Rinnen die Zugmittel 5 geführt■, an die die
Kratzer 6 angeschlossen sind. In der Ausführungsform nach den Figuren 1 und 2 ist auf die Darstellung der Zügmittel* die zu«
meist Zugketten sind, verzichtet worden, |n der Ausführungs©rm|
nach den Figuren 3 bis 5 ist ein Einkettenkratzförderer mit
mittig geführter Zugkette 5 und daran angeschlossenen, sowie
an den Seitenwänden von Obertrumrinne 1 undUntertrumrinne 2
geführten Kratzern 6 dargestellt.
In allen Fällen sind die Kratzer 6 auf ihrer Obertrum-Unter«
seite (d. h. offenbar auf ihrer Untertrum»Oberseite) mit ct@itf
Obertrüm becherwerkartig wirkenden Taschen 7 versehen. Im einzelnen ist dabei die Anordnung so getroffen, daß die Kratzer 6 außerhalb des Ansehlußbereiches für das oder die Zug»
mittel 5 auf der Obertrura-Unterseite trogförmig gestaltet und
dadurch die Becherwerk-»Tascheh 7^ gebildet sind.: - Mit dem
Ausdruck Taschen 1st angedeutet, daß die^ Seitenwände 8, 9 die
die Taschen 7 bilden, den Taschenraum allseitig, also nicht
nur in Längsrichtung der Kratzer, sondern auch quer dazu abschließen. Lediglich nach oben hin sind die Taschen 7 offen,
Zweckmäßigerweise besitzen die Becherwerk-Taschen 7 die im
Ausführungsbeispiel dargestellte Form. Pie sind danach so
gescha,ltet, daß die BecherwerkeTaschen eine Vorderwand 8 aufweisen, die um etwa l/lO bis 1/5 höher istalsdie Rückwand 9.
In einem parallel zur Transportrichtung geführten Vertikal-,
schnitt ist das Außenprofil der Becherwerk-Taschen 7 und
damit der Kratzer 6 trapezförmig angelegt.
Für die Ausführungsform nach den Figuren j5 bis 5* der besondere
Bedeutung zukommt, ist zu beachten, daß die Kratzer 6 mit ihren Köpfen 10 in einer Profilierung 11 der Seitenwände
12 von Obertrumrinne 1 und Untertrumrinne 2 geführt
sind. Dabei sind die Kratzer 6 im Bereich ihrer Köpfe 10 in Aufsicht deltaförmig verbreitet, während sie in Seitenansicht spitz zulaufen. Das Profil der Seitenwände 12 ist dieser Kopfform entsprechend ausgeführt, jedoch die Köpfe 10
in diesen Profilen mit Spiel geführt. Auch hier sind die Kratzer 6 auf ihrer Obertrum-Unterseite mit im Untertrum
becherwerkartig wirkenden Taschen 7 versehen, wobei die' Ta«
sehen 7 eine Vorderwand 8 aufweisen, die um etwa l/lO bis
1/5 höher ist als die Rückwand 9. Im übrigen ist der Anschluß der Kratzer 6 an die Kette 5 in besonderer Weise verwirklicht.
Und zwar ist eine Anklemmeinrichtung aus/das horizontale Anklemmkettenglied 5 in ganzer Länge seitlich abstützen»·
de Aufnahme IjJ verwirklicht, die in an sich bekannter Weise
von oben auf das Kettenglied aufgesetzt und mit einer mittigen in das Kettenglied einfassenden Mitnehmernase 14 versehen
ist. Die Mitnehmernase 14 faßt dabei durch das zugeord*-
nete Kettenglied 5 hindurch. Von unten ist gegen das Ketten« glied 5 ein Unförmiger Klemmbügel 15 mit Schraubenschenkeln
16 gesetzt, der mit seinen Schraubenschenkeln 16 in beidseits
der Aufnahme 13 angeordnete Bohrungen 17 einsetzbar und dort mittels Muttern 18 festschraubbar ist sowie außerdem mit einem Stegfceil 19 in eine Rille 20 der über das
Kettenglied 5 vorstehenden Mitnehmernase 14 einfaßt. Durch
die Vereinigung dieser Merkmale erreieht man einen Einket·
tenkratzförderer optimaler Punktionssicherheit, wobei alle Merkmale zur Lösung der Aufgäbe, Vermeidungdes Festklemmens
der Kratzer unter allen Betriebsbedinguhgeh vbeitragen.
Claims (5)
- Schutzansprüche t1, Kratzförderer aus Obertrumrinne, Untertrumrinne sowie über Umlenkräder geführtem Zugmittel mit daran angeschlos» senen Kratzern, insbesondere Einkettenkratzförderer mit mittig geführter Zugkette und an den Seitenwinden von Obertrumrinne und Untertrumrinne geführten Kratzern, da*· durch gekennzeichnet, daß die Kratzer (6) auf ihrer Ober« trumwUnterseite (d. h. auf ihrer Üntertrumeöberseite) im Untee trum becherwerkartig wirkende Taschen (7) aufweisen.
- 2. Kratzförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kratzer außerhalb des Änschlußbereiohes für das oder die Zugmittel (5) auf der ÖbertrumeUhterseite trog* förmig gestaltet und dadurch die Becherwerk*Taschen (7) gebildet sind»
- 3» Kratzförderer nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch ge» kennzeichnet, daß die Beeherwerk«Täsehen (7) eine Vorder« wand (8) aufweisen, dieum etwa l/lö bis Γ/5 höher ist als die Rückwand (9).
- 4. Kratzförderer nach den Ansprüchen 1 bis j5, dadurch kennzeichnet, daß in einem parallel zur Trariiportrichtung geführten Vertikalschnitt das Äüßenpröf11 der Becherwerk« Taschen (7) trapezförmig angelegt ist.
- 5. Einkettenkratzförderer aus Obertrumrinne, untertrumrinne sowie mittig geführter Zugkette und mit ihren Köpfen in-H-einer Profilierung der Seitenwände von Obertrumrinne und Untertrumrinne geführten Kratzern gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:a) In bekannter Weise sind die Kratzer (6) mit ihren zu den Seltenwänden hin in Aufsicht deltaförmig verbreiterten, in Seitenansicht zulaufenden Köpfen (1O) in der Kopfform entsprechenden Profilen (H) der Seitenwände (12) von Ober« trumrinne (l) und Untertrumrinne (2) mit Spiel geführt.b) Die Kratzer weisen auf ihrer Obertrum-Unterseite (d. h. auf ihrer Untertrum-Oberseite) im Untertrum becherwerkartig wirkende Taschen (7) auf·c) Bekannterweise besitzen die Kratzer eine Vorderwand (8), die um etwa l/lO bis 1/5 höher ist als die Rückwand (9).Patentanwalt Dr. AndrejewskiH tarntet OtM Untertags (BesehKrtnmg w*4eiKSmprJ M <fo zutat* eingereicht: ate weicht «m 4* Wo*· 52*2·*^^** «*·*"***» Unterlagen ob. Die «cMffche Sedauhing der Abweichung to nicht W5ft !e"^^^en **"** Sicfi <n dew Ainteo!5fen- * *«·"** i«*Re» ohne
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964H0050029 DE1925181U (de) | 1964-10-13 | 1964-10-13 | Kratzfoerderer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964H0050029 DE1925181U (de) | 1964-10-13 | 1964-10-13 | Kratzfoerderer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925181U true DE1925181U (de) | 1965-10-07 |
Family
ID=33340679
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964H0050029 Expired DE1925181U (de) | 1964-10-13 | 1964-10-13 | Kratzfoerderer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925181U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US12577119B2 (en) | 2021-11-19 | 2026-03-17 | Crystaphase Products, Inc. | Method for forming insoluble solute adducts using an acidic medium |
-
1964
- 1964-10-13 DE DE1964H0050029 patent/DE1925181U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US12577119B2 (en) | 2021-11-19 | 2026-03-17 | Crystaphase Products, Inc. | Method for forming insoluble solute adducts using an acidic medium |
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