DE1925113U - Badeboot. - Google Patents

Badeboot.

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DE1925113U
DE1925113U DE1963E0017806 DEE0017806U DE1925113U DE 1925113 U DE1925113 U DE 1925113U DE 1963E0017806 DE1963E0017806 DE 1963E0017806 DE E0017806 U DEE0017806 U DE E0017806U DE 1925113 U DE1925113 U DE 1925113U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
bathing
floats
boat
shaped
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Expired
Application number
DE1963E0017806
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Eberle
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Publication of DE1925113U publication Critical patent/DE1925113U/de
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  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)

Description

RA. ίΐ 6 875*10.8.65
Hans Eberle
Schorndorfl E 17 806/65 c Gbra
Dipl.-Ing. W. Kehl
Patentbüro Essiingen am Neckar
Martlnstraßa22-Tel. 358282
Badeboot
Der Gegenstand der Erfindung bezieht sieh auf ein Badeboot, das aus zwei in parallelem Abstand zueinanderliegenden hohlen Schwimmern aus Kunststoff mit einer darübergelegten kastenförmigen Plattform besteht.
Bei bekannten Badebooten dieser Art sind die Schwimmer vollkommen geschlossene Hohlteile, auf denen die ^Plattform befestigt ist. Die letztere besteht aus einem Fahrgestell, einschließlich Geländer, wobei die Begrenzungen fest an der Plattform angebracht sind.
Im Gegensatz hierzu sind die beiden Schwimmer bei dem Badeboot nach der Erfindung in taaagereehter Längsteilung aus je zwei Halbschalen zusammengesetzt, die mit ringsumlaufenden, abstehend© sowie miteinander verklebten oder verschweißten Flanschleisten versehen sind. Desoreiteren besitzen die Schwimmer auf ihrer Unterseite auf an sich bekannte liieise eine Weriärkung odßr eine hohle Kielleiste. Auf ihrer Oberseite sind sie mit uiaagrechten AufJageflachen versehen, die im Gegensatz zu den bekannten Ausführungen Längsnuten aufweiae/n. In die letzteren greifen Längsrippen ein, die am Boden
der Plattform angebracht sind. Die Verbindung zwischen der Plattform und den beiden Schwimmern mird z, B. durch
jeweils paarweise angeordnete* fest mit den letzteren v/erspannten Spannseilen hergestellt.
Die Schwimmer des Badebootes nach der Erfindung aus jeweils zwei Halbschalen haben den Vorteil, einer besonders einfachen Herstellbarkeit, wobei außerdem die ringsumlaufaitien abstehenden und miteinander verklebten oder verschweißten Flanschteile der Halbschalen als Rammleisten dienen und die Schwimmer νου Beschädigungen schützen. Durch diese Flanschleisten werden außerdem die Schwimmer zusätzlich versteift, ganz abgesehen davon, dS an diesen auch Zubehörteile der verschiedensten Art angebracht werden können.
Besonders vorteilhaft ist es, daß die Schwimmer auf einer waagerechten Auflagefläche auf der Oberseite mit einer Längsnute versehen sind. In diese Längsnuten greifen Längsrippen der Plattform ein* Dadurch ist die letztere auf einfachste Art und UJeise einwandfrei mit den Sctamitnmern verbunden und diese liegen stets in gleichem Abstand parallel zueinander. Die Plattform und die Schwimmer werden am zweckmäßigsten durch Spannseile fest miteinander verspannt. Dadurch wird ein verwindungssteifes und gegBn Kentern gesichertes Badeboot erhalten, dajf ohne besondere Werkzeuge schnell zusammensetzbar und wieder auseinandernehmbar ist. Dies ist
für den Transport derartiger ßöi>te ;z; Bv auf einem Kraftwagen von besonderer li/ichtigkeit.
Durch den Gegenstand der Erfindusi tuird somite im Gegensatz zu den bekannten ftu^Qhruhgen die Aufgabe gelöst, ein leicht auseinandernehmbares und zusammenlegbares Badebcdt mit leichtem Gewicht und einfacher Transportfähigkeit zu erhalten, luobei mit möglichst wenigen Einzelteilen ausgekommen ujird.
Die Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind dem auf der Zefchnung scheraatisch dargestellten Ausfürhungsbeispiel zu entnehmen. Hierbei zeigen Abb. 1 die Draufsicht auf das Badeboot, Abb. 2 die Seitenansicht des Badebootes, teilweise im
Schnitt, ■-)'.:
Abb. 3 den Querschnitt des Bddebootes nach Linie A-A
in Abb. 1, V ν Abb. 4 den teiluieisen Querschnitt wie Abb« 3 sowie entlang
der Linie C-C in Abb. 5 in vergrößertem EilaBstab, Abb. 5 den Schnitt durch ein Einzelteil,^ Abb. 6 den teiliueisen Querschnitt des Badebootes nach Linie B - B in Abb. 1 in vergrößertem iaßstab.
Das Badeboot besteht aus den beiden hohlen Schwimmern 1 und der kastenförmigen Plattform 7, die aus stoß- und schlag·
festen Kunststoffen mit oder ohne Zusetzen, wie z. B. Glasfafern, dünniuandig hergestellt sind. Hierzu eignet sich z. B. Polyester. Die beiden Schwimmer sindparallel im Abstand zueinander angeordnet und durchjdSe Plattform 7 miteinander verbunden. Außerdem sind sie aus Halbschalen gefertigt, die allseitig mit abstehenden, vorzugsweise verstärkten Flanschleisten 6 verseten sind, mittels welchen sie miteinander verklebt oder verschmeißt sind.
An ihrer Unterseite sind die Schwimmer 1 durch Uerstärkungen 5 zusätzlich gesichert, die entweder auf der J^ Innenseite angebracht sind oder als nach unten abstehende hohle Kielleisten 4 ausgebildet sind. An ihrer Oberseite sind die Schwimmer 1 mit waagerechten Aufjageflächen 2 versehen, die Längsnuten 3 aufweisen. In die Längsnuten 3 passen entsprechend ausgebildete Längsrippen 11 a/m Boden 10 der Plattform 7. Die beiden Teile 3 und 11 greifen also ineinander und siehern die Schwimmer 1 in ihna/r Lage unter der Plattform 7.
Zwecks Erhdt einer festen zuverlässigen Verbindung zwischen den Schwimmern 1 und der Plattform 7 sind in die letztere über jedem Schwimmer 1 vorzugsweise je zwei Beschlagteile 14 aus Kunststoff im Abstand voneinander fest eingesetzt. Die Besehlagteile 15 sind im Querschnitt z. B. I-förmig mit ringsumlaufendeni beidseitig vorstehendem Rand 17, mittels dem sie an der Plattform 7 und dem Boden 10 an-
geklebt oder angeschweißt sind, so dfi sie als feste Verbindung und als Versteifung zwischen der Plattform 7 und deren Boden 1G wirken. In ihrer Längsrichtung sind die BBsehlagteile 14 mit einem bogenförmigen, durch einen Stützschlauch 16 verstärkten Durchbruch 15 versehen. Der Querschnitt der Beschlagteile 14 ist in Abb. 5 dargestellt, mährend deren Längsschnitt aus Abb. 4 ersichtlich ist.
Die jeweils paarweise angeordneten Durchbü^pcNe 15 werden von Spannseilen 12 durchsetzt, deren Enden an den Flanschleisten 6 der Schwimmer 1 befestigt sind, mit ihren Enden durchsetzen sie die Flanschleisten 6 und sind durch Flügelmuttern 13 spannbar und jederzeit auch mieder lösbar. Durch das Spannen derSpannseile 12(bei dem Ausfübrungsbeispiel sind es insgesamt vier) werden die Schwimmer 1 und die Plattform 7 einwandfrei und sicher miteinander verbunden, so daß ein hochbelastbares und nicht kenterbares Badeboot mit großer Plattform entsteht.
Um verschieden/zusätzliche Teile anbringen und die Verwendung des Badebootes vielseitig gestalten zu können, ist die Plattform 7 an ija-rer Oberseite mit einem ringsumlaufenden Randwulst 8 versehen, in die Verstärkungsrohre eingesetzt sind. Auf diese Weise wird das Aus- und Einstei-^ gen wesentlich erleichtert. Außerdem läßt sich an jeder Stel-Je eine Badeleiter einhängen.
An den Ecken der Plattform 7 und über ihren gsreen Umfang sowie gegebenenfalls über ihre ganze Fläche «erteilt sind mehrere Beschläge 20 vorgesehen, die wie die Beschlagteile 14 im Querschnitt ebenfalls I-förmig mit Rand 21 sind und DurchbrücHe 18 aufweisen, die senkrecht verlaufen. Die Durchbrüche 18 sind durch Stützrohre 19 verstärkt. Auf diese lüEise ist es jederzeit möglich, z. B. mittels Steekrungen 22 eine Umfangsmarkise 23 anzubringen oder einen Sonnenschirm oder Segelstangen einzusetzen oder einen Bootsmotor zu befestigen.
Des weiteren sind in der Plattform 7 hinterdem Randwulst 8 mehrere über den ganzen Umfang verteilte Aussparungen / 24 angebracht, die ein bequemes Anfassendes Bootes sowohl im Wasser als auch für den Transport ermöglichen. Schließlich lassen sich auch Ruderausleger 25 anbringen, die z. B. an der Unterseite der Plattform 7 angeschraubt werden, die zu diesem Zwecke mit Löchern 26 hinter dem Randwulst 8 versehen ^ia^t.
Die Schwimmer und die kastenförmige/ Plattform 7, die im übrigen fürsichallein als Floß ebenfalls schon schwimmfähig ist, können mit schwimmfähigen, iasserabweisenden Füllstoffen 27 ausgefüllt oerden. Solche Stoffe sind z. B. Schaumstoffe oder auch harmonika- oder schlingenartig zusammengelegte Schälbänder aus HiIz od. dgl. Deratige SehÜlbänder können auch an der Plattform 7 und an deren Boden 10 angeklebt sein, so daß sie zur Aussteifung dienen und polsterartig wirken

Claims (4)

Ρ.Α.Ί16 875*10.0,15: / Schutzansprüche
1. Badeboot mit zuiei in p/arallelem Abstand zueinanderliegenden hohlen Schwimmern aus Kunststoff mit einer darübergelegten, kastenförmigen Plattform, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schwimmer (1) in waagerechter Längsteilung aus je zwei Halbschalen mit ringsumlaufend abstehenden sowie miteinander verklebten oder verschweißten Flanschleisten (6) bestehen und auf ihrer Unterseite auf an sich bekannte llieise eine Verstärkung (5) und/oderj' eine hohle Kielleiste (4) sowie aufihrer Oberseite eine waagerechte Auflagefläche (2) mit einer Längsnute (3) aufweisen, in welche Längsrippen (11) am Boden (10) der Plattform (7) eingreifen, die z. B. durch jeweils paarweise angeordnete Spannseile (12) fest mit den beiden Schwimmern (1) verspannt ist.
2. Badeboot nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dSß zwischen der Plattform (7) und deran Boden (10) über jedem Schwimmer (1) je zwei Beschlagteile (18) aus Kunststoff mit I-förmigem Querschnitt und beidseitig vorstehendem Rand (17) fest eingesetzt sind, die jeweils einen bogenförmigen, durch einen Stützschlauch (16) verstärkten Durchbruch (15) zur Auflage der hindurchgezogenen Spannseile (12) aufweisen, welche an den Flanschleisten (6) der Schwimmer (1) befestigt und durch Spannmuttern (13) festspannbar sind.
3, Badeboot nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeicfeinet, daß diePJattform (7) miteiner ringsuralaufenden Randwulst (8) mit eingelegten Uerstärkerrohren (9) «ersehen B
4. Badeboot nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die/ Plattform (?) mit in diese fest eingesetzten, insbesondere an ihren Ecken angeordneten und über ihren Umfang oder über ihre ganze Fläche v/erteilten, im Querschnitt etu/a I-förmigen Beschlagen (20) mit beseitig vorstehendem $ Rand (21) sowie mit senkrecht verlaufenden und durch Stützrohre (19) verstärkten Durch&rüejfen sowie außerdem hinter dem Randwulst (8) mit mehreren über den Umfang verteilten Aussparungen (24) versehen ist.
DE1963E0017806 1963-02-08 1963-02-08 Badeboot. Expired DE1925113U (de)

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DE1925113U true DE1925113U (de) 1965-10-07

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