DE1921663A1 - Gefriermaschine - Google Patents

Gefriermaschine

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DE1921663A1
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frozen
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Application number
DE19691921663
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Inventor
Katsuji Hirahara
Betschart Robert Joseph
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FMC Corp
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    • A23B2/80Freezing; Subsequent thawing; Cooling
    • A23B2/803Materials being transported through or in the apparatus, with or without shaping, e.g. in the form of powders, granules or flakes
    • A23B2/8033Materials being transported through or in the apparatus, with or without shaping, e.g. in the form of powders, granules or flakes with packages or with shaping in the form of blocks or portions
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    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
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    • A23G9/04Production of frozen sweets, e.g. ice-cream
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A23G9/04Production of frozen sweets, e.g. ice-cream
    • A23G9/22Details, component parts or accessories of apparatus insofar as not peculiar to a single one of the preceding groups

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Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann,
Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber
SABM 8 MÜNCHEN 27, DEN
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 3921/22
RfO C0B?0EiSI0N( 1105 Coleman Avenue, San Jose, California» Gefriermaschine
Die Erfindung betrifft kontinuierlich arbeitende Gefriermaschineα für lebensmittel und zwar insbesondere eine automatische Haschine zur kontinuierlichen Produktion gefrorener Blöcke von flüssigen oder halbflüssigen Nahrungsmitteln, wie beispielsweise Eiweiß, Eigelb oder deren Mischungen, Eiskrem, usw.
In den US-Patentschriften 3 335 579 und 3 403 639 des Anmelders der vorliegenden Erfindung sind stetig betriebene Gefriermaschinen des iDyps beschrieben, auf den sich auch die vorliegende Erfindung bezieht* Doch keine dieser Haschinen eignet sich zum Einfrieren von geschälten frischen Eiern, vor allem weil die verschiedenen Seile, die mit dem Produkt in Kontakt kommen, nicht einfach steril gehalten werden können. Dies stellt bei solchen Produkten» wie Eiern, die oft das bakterielle Wachstum begünstigen, ein Problem dar·
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Die Maschine der US-Patentschrift 3 403 639 weist Teile, auf, die jeden gefrorenen Block, wenn er aus der Form, herausgezogen ist, bearbeiten, um ihn τοη den Herausnehmern zu lösen· Biese losbrechenden Teile können zwischen den Betriebszyklen nicht auf einfache Weise steril gemacht werden»
Die US-Patentschrift 3 335 579 beschreibt Herausnenmeretanges mit drehbaren Stiften, die die Blöcke τοη den formenlösen· Die Herausnehmeratangen werden gesondert auf einem förderer gesammelt, um τοη Hand wieder in die formen eingeführt su werden· folglich bietet die Sterilisation der Herausnehmer-■tangen Schwierigkeiten bei dieser Maβchine. In der erstgenannten Patentschrift ist zwar das Problem der Sterilisation der Seraueheber in der !faschine durch Wiedereinführen in die formen gelöst, aber das Produkt muß mit Hilfe τοη nicht sterilisierten Losbrechern aus der form gelöst werden· Hierbei ist es auch wesentlich, daß bei dieser Maschine die Hermiisheber an der gleichen Station aus den Formen herausgehoben und in die formen zurückgeführt werden undjdie gefrorenen Blöcke müssen dabei zum Ausbringen τοη dieser Station in Transportrichtung weiter geschwenkt werden, um den Herausnehmerstangen, die sich über die ganze Breite des formenförderer erstrecken, beim Herausheben und zum Wiedereinschieben Platz zu lassen· Selbet wenn also bei der Haschine der Patentschrift 3 403 639 zur Erleichterung der Sterilisation drehbare Ablösestifte angebracht werden würden, wie sie die Maschine der anderen Patentschrift hat, könnte es doch keine Einrichtung unter den Herausnehmestangen zum Sammeln des abgelösten Produktes geben, die nicht ebenfalls das Wiedereinführen der Herausnehmestangen und der Stifte in die formen behindern würde. Das heifit in anderen Worten; die Konstruktion des US-Patentes 3 335 579 Terbietet die Anbringung eines Ausstopförderers an der gleichen Station, an der die Herausnehmer-
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stangen in die Formen zurückgeführt werden und an jeder in Forderrichtung weiter oben gelegenen Station· Sie Konstruktionsprinzipien der beiden erwähnten Patentschriften sind also unvereinbar. Keine der Maschinen ist demnach für eine Produktion unter den strengen sterilen Arbeitsbedingungen geeignet, wie sie für die Herstellung von Eisblöcken aus Frischeigemischen notwendig sind. Keine dieser Haschinen läßt sich auch auf einfache Weise für ehe solche Funktion abändern.
Aus Gründen, die die Mängel der bisher bekannten Gefriermaschine η einschließen, ist die derzeitige Praxis bei Bearbeitungsanlagen für gefrorene Eier und dergleichen, die Eier in Dosen mit 19 Litern (5 Gallonen) Inhalt einzufrieren. Die gefüllten Dosen werden mit Deckeln verschlossen, auf Paletten gestapelt in Abständen, die eine Luftzirkulation ermöglichen, und dann in einen Kühlraum gesetzt, wo sie in 18 Stunden bei -320G (-250J1) bis zu 72 Stunden bei -210G (,-50F) ganz eingefroren wurden. Wach dem Einfrieren werden die Dosen abgestapelt und unter -180G .(O0F) aufbewahrt. Die eingedösten gefrorenen Eier müssen nach Auslieferung an den Verbraucher etwa 24- Stunden lang in einem kühlen Raum bei etwa +40C (,4-00F) aufgetaut werden. Wegen der verhältnismäßig langen Gefrier- und Auftauzeiten bringt diese Methode eine größere Gefahr der bakteriellen Verunreinigung mit sich als ein rascherGefrier- und Schmelzprozeß. Die erfindungsgemäße Gefriermaschine benötigt etwa 18 - 20 Minuten zum Einfrieren und etwa 6-11 Minuten zum Auftauen für eine Menge von 30 engl. Pfund, die derzeit eine Gesamtzeit von 42 Stunden braucht.
Aufgabe, der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Schnellgefrieren von Eiern in Blöcken zu schaffen, die keine äußeren Werkzeuge zum Losbrechen der Blöcke benötigt und bei der die Heraushebet wieder in die Formen eingeführt und mit diesen zusammen sterilisiert werden.
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Die Schwierigkeiten, die bei den Maschinen der genannten Patentschriften der Lösung dieser Aufgabe entgegenstehen, werden dadurch überwunden, daß eigene Sräger für die üerausheberstifte auf jeder Seite der Form vorgesehen sind, die sich synchron bewegen und die die Form nicht überspannen. Folglich kann unter den Heraushebestiften ein Ausbringförderer vorgesehen sein, der die durch die Drehung der Stifte abgelösten Produkte in Empfang nimmt* Der Ausbringförderer kann also jetzt unter dem gefrorenen Block geführt sein und den Zwischenraum zwischen den !Trägern zu beiden Seiten überbrücken, um den abgelösten W Block aufzufangen, und dieser Ausbringförderer stört bei dem nachfolgenden Absenken der !Träger in die Formen zum Waschen und Sterilisieren nicht· Die Heraushebestifte werden zusammen mit den Formen sterilisiert, während diese zur Füllstation zurücklaufen.
Als weiterer Vorzug ist das rasche Einfrieren der Blöcke zu erwähnen, das ein Bakterienwachstum verhindert im Gegensatz zu den bisherigen Gefrierprozessen mit einer Dauer vnon 24 und mehr Stunden· Die gefrorenen Blöcke können vor dem Verbrauch in einem Kühlraum eng gedrängt gestapelt werden; zwischen dem Herausheben und der Aufbewahrung kann eine Zeitk spanne für eine Weiterbehandlung eingeschoben werden.
Die Figuren zeigen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung und zwar
Fig. 1 eine gebrochene Seitenansicht der erfindungsgemäßen Gefriermaschine für Lebensmittel;
Fig. 2 bis 5 fragmentarische perspektivische Ansichten, die aufeinanderfolgende Arbeitsschritte beim Formen, Abtauen und Herausheben eines gefrorenen Blockes veranschaulichen;
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Pig· 6 eine vergrößerte Teilseitenansicht des Mechanismus, der sich hinter der hier weggebrochenen Seitenplatte am linken Seil der fig. I verbirgt;
fig· 7 einen vergrößerten Schnitt nach der Linie 7-7 der Pig.l;
Fig. 8 hie IO vergrößerte Teilperepektivan de« Seile· der Ma*
■chin· mm linken Bad· der fig* 7, and zwar in fortschreitenden Montagestadien;
fif»11 Dli 16 soheaatisehe Längsschnitte nach der Linie 11-11 der tig. 7t die «inen vollständigen Zyklus mit sechs aufeinanderfolgenden Arbeitseohritten veranschaulichen}
fig*17 bis 22 ein Sohalteehema de· pneumatischen Steuerkreisee in sechs aufeinanderfolgenden Phasen, die den Arbeitssohritten der Pig· 11 bis 16 entsprechen;
Pig.23 ein Zeitdiagramm, dessen vertikale Seilabschnitte den seohs Arbeitsschritten der Pig· 11 bis 16 entsprechen;
Pig.24 eine vergrößerte Aufsicht eines Mechanismus, der eine Porm an der Bewegung nach oben hindert, während das gefrorene Produkt aus der Porm herausgezogen wird;
Pig.25 einenSchnitt nach der Linie 25-25 der Pig· 24·
Die Hauptbestandteile der Gefriermaschine 20 (fig· 1) sind die gleichen wie in der erwähnten US-Patentschrift 3 40? 639 und in der US-Patentschrift 3 031 978 beschrieben· Ia Betrieb befördern solche Gefriermaschinen mehrere Pormen schrittweise nacheinander durch Stationen, an denen ein PUllmeohaniamas das Produkt in die Pormen einfüllt, ein Gefriertank da· in den Pormen gefüllte Produkt einfriert, ein Defroster die Außenseite de· gefrorenene Produkts su weit auftaut, daß das
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Produkt aus der Torrn herausgenommen werden kann, und schließlich eine Wasch- und Sterilisierrorrichtung die -*ormen für die nächste Füllung Torbereitet·
in großen Zügen weist die Gefriermaschine 20 der Pig· I einen Bahnen 22 auf, der iwei intermittierend angetriebene Kettenräder 24 und iwei mitlaufende Kettenräder 26 haltertt το η den©ß jeweils nur eines «tätigt ist. Si· aagetrieben·» Kettenräder sits·» auf tiaer gemeinsamen Welle 25 i*d das eint το η ihnen wird Ton «inta Druoklaftsyliader 27 alt einer Kelbenatange 31 angetrieben, die ein 8ohaltklinkengetriebe 29 betätigt, wie die· aaoh in der U3-Patenteohrift 5 403 659 beschrieben ist· Eine endlose förderkette 28 läuft in Längsrichtung durch die Maschine und um jedes gefluchtete Kettenradpaar, so dat ein formenförderer A entsteht, an dem querstehende, oben offene formen B befestigt sind. Um den formenförderer A und den zugehörigen Apparat im automatischen Setrieb zu steuern, ist an einer hinteren Verlängerung der Kolbenstange 31 ein Ventilbetätigungselement 33 angebracht, das in einer Stellung zwei Plbtventile F4 und P5 und in einer zweiten Stellung ein Pilotrentil P3 betätigt.
Der obere Kettenzug erstreckt sich unter einer TüllTorrichtung 30, die jede Torrn automatisch mit dem einzufrierenden Produkt, beispielsweise geschälte frische Eier, füllt· Jede Torrn trägt einen Ausgabeeinrichtung, der zwei entfernbare Herauehebestifte C aufweist, die in das Produkt mit eingefroren werden und den gefrorenen Block oder Biege! £ des Produktes halten, wenn dieser aus derTorm herausgenommen wird· Hach dem Tüllen laufen die formen durch einen isolierten Gefrierlösungstank 32, in dem auf unter dem Gefrierpunkt befindliche Flüssigkeit die Tomen umgibt und das Produkt sowohl an der Torrn als auch an den in der Torrn mitgeführten Heraushebestiften C festfrieren läSt.
Wach, einer schrittweisen Weiterbewegung durch, einen ansteigenden Teil des oberen Kettenzuges komme jede Form an einer Abtaustation S zur Kühe, wo die Bindung durch Festfrieren zwischen der Form und dem Produkt gelöst wird· An der gleichen Station werden die Heraushebestifte C erfaßt und, sobald die Haftung durch Festfrieren gelöst ist, nach oben bewegt. Der Block E aus dem gefrorenen Produkt befindet sich nun in einer angehobenen Stellung über den Formen. In dieser angehobenen Stellung wird der Block von den üeraushebestiften 0 horizontal weiterbefördert, wenn die Stifte weitergeschaltet werden. An einer Ausbringstation F werden die Heraushebestifte C mechanisch so bewegt, daß sie den Block E freigeben, der dann aus der Maschine auf einem Ausbringförderer und einer Rutsche bei 34 entlassen wird, um danach eingewickelt und verpackt zu werden. Die leeren Heraushebestifte G laufen dann zu einer Mckführstation G- weiter, wo sie wieder in eine der Formen auf dem Formenförderer A abgesenkt werden. Während die Formen und die eingeführten Heraushebestifte auf dem unteren Zug des Formenförderers A zur Füllvorrichtung 30 zurückkehren, werden sie nacheinander an einer Waschstation H gewaschen, an einer Sterilisierungsstation J steril gemacht und dann unter die Füllvorrichtung 30 gebracht, um für den nächsten Gefrierprozeß gefüllt zu werden.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich speziell mit den Heraushebestiften C und dem der Abtaustation D, der Ausbringstation F und der Bückführstation G zugehörigen Mechanismus· Die Stationen D, F und G bilden zusammen eine Handhabungszone E für den Block, die im einzelnen beschrieben wird. Zunächst soll jedoch zur Erleichterung des Verständnisses des Erfindungsgedankens und der grundlegenden Konstruktionsdetails der Ατι) sitsvorgangf wi·® er schematisch in den Fig. 2 bis 5 für einen dor zwei Meraashebestifte C veranschaulicht ist, kurz betrachtet werden.
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Die Form JB (Pig· 2) trägt an jedem Ende einen Heraushebestift C -und weist am oberen Band einen, flansch 36 auf, der von einem Ansatz 38 an dem benachbarten oberen Zug der Förderkette 28 getragen ist· Jeder Kettenzug ist in ortsfesten geraden Geleisen 40 abgestützt, in denen Rollen 42 laufen, die Bestandteile der Förderketten 28 sind. Der Ansatz 38 ist mit zwei aufrechten Zapfen 44 versehen, die durch entsprechende Löcher, nicht gezeigt, in dem Flansch 36 treten, so daß die Form B . an der Förderkette 28 für einen Austausch oder eine Reparatur abnehmbar gehal-'fcert ist· In gleicher Weise ist an den beiden Zapfen 44 auch noch eine !Dragplatte 46 für den Herausheber abnehmbar gehaltert. Während die Form B durch den Gefrierlösungstank 32 und durch die übrigen Teile der Maschine, mit Ausnahme der Abtaustation D und der Rückführetation G, läuft, sind der Heraushebestift C und die Form B gegen eine Aufwärtsbewegung durch eine feststehende Mederhaltestange 48 gesichert, die in einem kleinen Abstand von der Tragplatte 46 angeordnet ist.
An der Tragplatte 46 ist ein Heraushebestift C befestigt, der einen runden Teil 51 mit einer Drehachse 52 und einen halbrunden Schaft 54 unter der Tragplatte 46 hat· Sie flache Seite 56 des Schaftes fällt in die Drehachse 52 und liegt an der Innenseite der benachbarten Seitenwand 58 der Form B an» Auf der gleichen Achse 52 ist auch noch eine halbkreisförmige Scheibe 60 ausgebildet, die einen größeren Radius hat als der halbrunde Schaft 54, so daß sie einen nach innen ragenden Flansch 62 bildet, der gegebenenfalls in das in der Form befindliche Produkt eingefroren wird· Am oberen Ende ist der Heraushebestift C mit einem quadratischen tfriffkopf 64 versehen, der symmetrisch zur Achse 52 liegt·
Die zunächst flüssige Masse des Produktes wird bei 66 (Fig· 2) zu dem Block E (Fig. 3) eingefroren, während die Form schritt-
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weis® durch den GafrierlSsu&gstank 32 (Fig· l) transportiert wir<ä. Aa ü@T Abtaustatloa B gleitet der Griffkopf 64 in einen mechanisch angetri®b9sa@a iMladebügel 68 (Fig. 3)· Während die form Jr(FIg, 3) ruht, wird ein Abtautank 69« der heißes Wasser'enthält, automatisch angehoben, so daß er die Form umgibt, um die Haftung durch Festfrieren des Blockes E an den Formoberflächen zu lösen· Nach einer bestirnten Verweilzeit des Abtautankea in seiner angehobenen Stellung wird der Umladebügel 68 nach oben geführt· Ein noch zu beschreibender Haltemeohanismus (siehe Fig. 24 und 25) arretiert die Form B gegen eine vertikale Bewegung» wenn der Block herausgezogen wird.
Wenn der Block E und der Heraushebestift 50 eine vorgegebene Höhe über der nunmehr leeren Form erreicht haben, wird der Griffkopf 64 in Förderrichtung aus dem Umladebügel 68 herausgeführt. Der gefrorene Block wird weiter von dem Heraushebestift C gehalten, wie in Fig. 4 dargestellt, weil der Flansch 62 des Heraushebestiftes in die gefrorene Masse hineinragt. Nach einigen weiteren Transportschritten gleitet der Griffkopf 64 in einen Drehbügel, der später dargestellt und beschrieben ist. Dieser ähnelt dem Umladebügel 68, ist aber um 180° um eine Vertikalachse drehbar, die mit der Drehachse 52 des Heraushebestiftes 0 zusammenfällt·
Durch diese Drehung des Heraushebestiftes kommen der halbrunde Schaft 54 und die halbkreisßrmige Scheibe 60 ganz außerhalb der Seitenfläche 70 (Fig« 5)» des Blockes E zu liegen und der gefrorene Block fällt von dem Heraushebestift 0 herunter, um aus der Maschine zur Verpackung und Auslieferung oder Aufbewahrung ausgebracht zu werden. Der losgelöste Block hat lediglich eine kleine Höhlung 71, die vorher von der Scheibe und dem Schaft eingenommen worden war· Der Heraushebestift wird dann in seine ursprüngliche Lage zurückgedreht und an einen Büokführbügel weitergegeben, der später beschrieben wird· Der Bückführbügel bewegt den Heraushebestift senkrecht
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nach unten üuü setzt ihn weieder in eine andere Form B ein. Während eier Rückführung zur Füllvorrichtung 30 werden die auf den Kopf gestellten Formen und die Heraushebestifte gründlich gewaschen, getrocknet und sterilisiert, bevor sie für dea näohsten Zyklus neu gefüllt werden.
Zu beachten ist, daß der Block nicht herunterfallen kann, auch wenn die Oberflächen des Herauehebestiftes O in seiner ursprünglichen Lage vor der Drehung vollständig von dem gefrorenen Block E durch Abtauen gelöst sind, weil der Flansch 62 eine wirksame stützende Verzahnung mit dem Block darstellt. DaB nach dem Abtauvorgang keine Bindung durch Festfrieren mehr zwischen dem Heraushebestift C und dem Block E vorhanden ist, hat also keine Folgen«
Die Fig« 6 und 7 veranschaulichen die ganze Zone K, in der der Block gehandhabt wird. Sie Fig« 8, 9 und 10 veranschaulichst! die Konstruktion für nur eine Seite der Maschine, da beide Seiten im wesentlichen die gleiche Konstruktion haben. Ent» sprechende I1CiIe der hier nicht dargestellten Maschinenseite erscheinen in einigen anderen Zeichnungen mit der gleichen Bezugsziffer und dem Zusatz "a". Von dem Maschinenrahmen 22 (Fig. 5 und 7) ragen zu beiden Seiten der Zone K Seitenplatten 72 und 72a nach oben, die vorbearbeitete Montageplatten 74 und 74a halten· Zwischen den beiden Montageplatten 74 und 74a ist ein limladegestell 80 vertikal hin und her bewegbar, das die Tertikaibewegung beim Herausziehen des Blockes aus der Form mit Hilfe der den Block tragenden Heraushebestifte liefert und in Zusammenarbeit mit einem weiteren Mechanismus jedes Paar der Heraushebestifte nach dem Ablösen des gefrorenen Produktes in eine Form zurückbringt.
Das Umladegestell 80 weist ein Querhaupt 82 auf, das nahe jedem Ende einen der Umladebügel 68 trägt, wie dies für die eine Maschinenseite in Fig. 8 gezeigt 1st. Von den Enden des Quer-
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haupts 82 ragen Platten 84 und 64a (Fig. 7 und 8) nach vorne, die j· «la weiteres freitragendes Querhaupt 86 bzw. 86a tragen. Das Querhaupt 86 haltert einen BÜOkführbügel 88, wie schon erwähnt, an der Mickführstation G (Pig. 6) und trägt ferner einen Sohraubbolzen 89» der zum Betätigen eines Pilotventils
P 7 dient, wenn sich das Umladegestell 80 in seiner höchsten lage befindet· Sin an der Unterseite des Umladegestells angebrachter Schraubbolzen 91 betätigt ein Pilotventil Pl, wenn das umladegestell seine tiefste Lage einnimmt. An dem zweiten kurzen Querhaupt 86 ist ein entsprechender Rtickführbügel 88a montiert· Der Bügel 68 und 88 bilden in Längsrichtung offene und gefluchtete etwa T-formige öffnungen 90, in die der Griffkopf 64 eines üerauahebestiftes G einschiebbar ist· Der Bügel 88a und der nicht gezeigte beigeordnete Bügel (68a) sind in gleicher Weise ausgeschnitten.
Zwischen der Abtaustation D und der Riickführstation G sind in der Zone K (Fig· 10) die beiden schon erwähnten Drehbügel 92 und 92a vorgesehen, die an der Austragstation J erhöht angebracht sind· Die Drehbügel 92 und 92a bilden nach unten offen« vertikale Schlitze 94 und 94a in einem zylindrischen Ittrper 95 and sind derart angeordnet, dafi die kompakten Körperteile di· Griffköpfe 64 zweier Heraushebestifte C eingabein, wenn die Drehbügel die in Fig· 7 gezeigte Stellung einnehmen· Danach werden die Drehbügel 92 und 92a um 180° um eine Vertikalachse gedreht, wobei die gefrorenen Blöcke abgelöst werden, wonach sie sich wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurückdrehen. Anschließend werden die Heraushebestifte C in die Bückführbügel 88 und 88a überführt, wenn das Umladegestell 80 letztere anhebt«
Wie wieder aus Fig. 8 ersichtlich, ist die Platte 84 des Umladegestells 80 mit einem vorderen Gleitstück 100 versehen, das auf einer ortsfesten vertikalen Führungsstange 102 verschieb·
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lieh, ist. Das andere Ende der Platte 84 ist mit einem ähnlichen Gleitstück 104 versehen, das am unteren. Ende einer Zahnstange 106 verankert ist und in einer vertikalen IPuIiI1UQg gleitet, die von der Montageplatte 74, einer Stilts leiste 107» einer Müiruagsleiste 108 und AMeckplatten 110 und 112 gc det ist. Über der Mhrungsleiste 108 wird das obere Zahnstange 106 von einer Gleitplatte geführt uai abgestützt s die einen .vorspringenden Steg 114 hat, der in eiae koiipleia©B täre liut der Zahnstange paßt· Hier kämmt die Zahnstange mit einem Ritzel 116.
Das Kitzel 116 sitzt auf einer Ansgleiekswell® US5 öle ataf der anderen Maschinenseite ein gleiches Hitsel 116a (3?igo β) trägt, das mit einer entsprechenden ZaiiEstasge 106a IsI^Mto Ήn Druckluftsylinder 120, der sum Heraussiehst, ies BI©efc© dient, hat eiae Kolbenstange 1S2, die mit elaea Sab@12ro;pi Ί3& verbunden ist, welcher am unteren iBds äer ZaiaastEiag© 106 festgeschweißt Ist« Me xaitelBanüer TrerbiiEsieiisa Zalit 106, 106a und Ritzel 116, 116a sieliera eine gl@Iohs©Itig© Bewegung jeder Seite des Umlaäegesteils 80, weBE, ües Bsim zylinder 120 betätigt wird, «as üae tlilaiegest©!! 80 w@istit&l zu bewegen. Der bereits erwälinte MalteiaeehaB±Emsag!9 ü<sss äi© Form unbeweglich maciit, wä3n?ead ier gefrorene Bioeis hoben wird, Ist ia den Fig» 24 unä 25 aiir £üt ©ia lai® ä©2 Form gezeigt» 2wei beabs'iandete Haltebügel 125 sliact ®b iea jeweiligen Üettenzug festg€8ch2?aelbt uaö ragec ϊμΦ, Ibqqie die 3alm der aDkommenden, Ιοίπά B weg» linaaies1 sa@©k©te-äQ Sn sen 126 der Ealtebügel 125 liegea oberhalb des llaEeeläG 3<S der lOrm, weaa diese in der Äbtaustatico. B weitesläQffeieEt wird. Die MaltsMgel sind 7ßsi 127 aacli Olsen g@k§fi:^s ta iio Zapfen 44 durchtreten zu laseen, wean die Fora iia üq stellung gebifaciit wird» Wean das ümlaäegestell 68 süQg wird und dea länladebügel 68 nach oben führt f wlsd, al® Ί?&έμ Β von den Haltebligeln 125 niedergehalten, während der Horaaslae bestift G nicht festgehalten wird,
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Der Abtautank 69 (Flg. 6) 1st In üblicher Welse, wie In den erwähnten Patentschriften beschrieben, konstruiert und vertikal bewegbar· Er ist an einer Querstange 130 befestigt» die durch, eine öffnung 132a (Pig. 1) in der Seitenplatte 72a an der linken Seite der Maschine ragt· An der Außenseite der Seitenplatte 72a (Pig. 7) ist ein Druckluftzylinder 134 zum Abtauen montiert, dessen nach unten ragende Kolbenstange 136 an der Querstange 130 festgemacht ist, siehe Pig· 6. Mit demselben Ende der Querstange ist eine Achse 138a verbunden, die mit einer darüber angebrachten Zahnstange 140a gefluchtet und verbunden ist. Eine entsprechende Zahnstange und Achse 140 und 138 (Pig· 8) sind am anderenEnde der Querstange 130 ausgeschlossen. Das eine Ende der Querstange 130 trägt ein Betätigungsglied 139 (Pig· 1), das, wenn die Kolbenstange 136 zurückgezogen wird, um den Abtautank anzuheben, ein Pilotventil P6 betätigt, das ein Bestandteil einer sp$er beschriebenen Steuerschaltung ist.
Die Zahnstangen 15O9 140a und zwei Ritzel 144t 144a, die über eine Ausgleichwelle 146 miteinander verbunden sind, bewirken, daß sich die beiden Enden des Abtautankes 69 gleich weit bewegen, wenn der Druckzylinder 134 erregt wird« Vie aus Pig. 8 ersichtlich, haltern die Abdeckplatte 112, die benachbarte Fläche der Führungsleiste 108, eine Stützleiste 148 und ein Führungsblock 150 die Zahnstange 140 in ähnlicher Weise, wie auch die Zahnstange 106 geführt ist.
Wenn das ümladegestell 80 (Pig. 7 und 9) zwei Heraushebestifte 0 in die in Pig· 7 gezeigte Stellung anhebt, wird ein horizontal hin und her bewegbarer Schieberahmen 160 betätigt, der die Heraushebestifte 0 aus den Umladebügein 68 hinausstößt· Die bei dier Bewegung zurückgelegte Strecke entspricht einem Bewegungsschritt der Formen B auf dem Formenförderer A.
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Der Schieberahmeα 160 weist eine Befeatigungsstangel62 auf, die die in Pig. 9 gezeigte Vorrichtung mit entsprechenden Teilen auf der anderen Maschinenseite verbindet, die in den Fig. 6 und 7 sichtbar sind. Die Befestigungsetange 162 trägt einen Bolzen 163 (Fig. 6 und 10), der zum Betätigen eines Luftventils P2 dient, wenn der Schieberahmen 160 seine voll eingezogene Stellung einnimmt. Von der Befeatigungsstange 162 (Fig. 6 und 9) ragen abgewinkelte Ausleger 164 und 164a nach unten* Der Ausleger 164 hat einen in Längsrichtung abstehenden Schieber 166, der mit der Öffnung 90 in dem Umladefc bügel 6Θ gefluchtet ist, wenn der Umladebügel von dem Dmladegestell 80 angehoben worden ist. Der Ausleger 164a hat einen gleichen, nicht gezeigten Schieber, der mit dem anderen Umladebügel zusammenarbeitet.
Wenn der Schieberahmen 160 bei gefluchteten Schiebern und Bügeln sich in Transportrichtung weiterbewegt, werden die Heraushebestifte von den Schiebern der Ausleger 164 und 164a aus den ümladebügeln herausgestoßen und zugeordnete, zweiteilige, erhöht angebrachte Leitschienen 170 und 170a (Fig. 7 und 9) die noch beschrieben werden.
Die Befestigungsstange 162 (Fig. 9) ist mit einemArm 172 verschraubt, der mit einer Zahnstange 174 verbunden ist. Die Zahnstange 174 hat an ihrer Unterseite eine Hut, mit der sie auf einer passenden Führungsrippe 176 gleitet, die an einem von der Montageplatte 74 abstehenden Flacheisen 178 angebracht ist. Die Zahnstange 174 ist mit einem Ritzel 180 Im Eingriff, das auf einer Ausgleichwelle 182 sitzt. Das Ritzel 180a (Fig. 6 und 7) auf der anderen Maschinenseite ist in der Nähe eines Druckluftzylinders 190 befestigt, der zur Weiterschaltung der Blöcke dient und an der Seitenplatte 72a angelenkt ist. Die Kolbenstange 194 dieses Druckluftzylinders ist über einen Kurbelarm 196 mit der Ausgleichwelle 182 ver-
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Ue&s άκρ Bruckluftsjliader 190 seine Kolbenstange aus ΟΘ2 Sι-.'v'ltiEg t'cs IFIg. 6 aasfährt, teeliea sich die Ritzel 180
nn& ItV " Ie üfc/seigerslaa ßiaö treiben äen Schieberahmen 16Q vs:. -..Ins Stocke Iß !'raßsportriehtuag weiter, die gleich qIb@e "■ ' :=snori'i"3chrltt üqt !rossen B Ist. Wie aus fig» 6 und 7 QSS)IeI-. '"-Ii2 ]?-:vä dl© 2&ü.Esteogs 174s ©laen vorstehenden Isl-SG?: -.-"fg ü-z-v ein SIlGtYQEtII PS "betätigt, wenn der Schiebe-.--r» ir ,-,·;«,*■« Tj-Q^gegoii.QQfsaeß stellung ist.
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S felffkopf auf ier Leitschiene 170. ;Ιύίΐ©Γϊ s^isohea ά©2? Statioa D und Station Ir sind ? Z:LzmBltwßg ä@® iibstaaäes. und entsprechen den ■■'■:sQ die Angriffsfläöhea 203 ani 204· eiaen Her-
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ORiaiNAL
- Ιβ
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vo&eiaaaöer haben, se da® ein SohXits gebildet wird, in. dem der Schaft des Heraushebestiftes frei gleiten, kann, der aber verhindert, daß der Heraushebestift nach des? Seite kippt. Außerdem haben die einander zugekehrten Sätiöer der feile 208 und 209 Ausnehmungen» so daß koplaaare iiori^oatale Stütz fliehe η und vertikale parallele Führungsflächen 210 entstehen, die den Griffkopf des Heraushebestiftes aufnehmen und tragen« Nächst dem Ende der so gebildeten Eiilxrung siaä die !seit-* schienen 170 mit einander zugekehrten bogenförmigen Sinsenkangen versehen» die miteinander die gegenüberliegenden Seile einer kreisrunden Einsenkung bilden, die eine Öffnung 212 zur Aufnahme des !zylindrischen Körpers 95 (i'ig* 7 unä 10) des Drehbügels 92 bilden.
Abstützung der Ia ^raesportmelitisag ©laeia IiQg©aä©E der Xieitschienen 170 (fig« 9) ia*« ©In Borisesatal©3? Sehaft 214 vorgesehen, der von der Moni.agcpl~i»-jC 7 cus'seht όώ,ο, .ait ' des? näeiistgelegsaäii IröitaeMeae Trorbaoden ISt0, Die anö@r© 3t©I*fe iis ist mit einem 7erbinlut "c^ek 2IG as, eLnezi LopfoQi=
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BAD ORieiNAL
zufuhr seine Kolbenstange ausfährt, dreht der Getriebezug den Drehbügel 92 um 180° entgegen dem Uhrzeigersinn und die Welle 230 und die Kegelräder 224a und 232a (Fig. 7) drehen diesen'Bügel 92a um 180° in der entgegengesetzten Richtung· Diese Bewegung bewirkt, daß die Heraushebestifte C den gefrorenen Block E in der oben beschriebenen Weise freigeben, worauf dieser auf den Ausbringförderer 34 herunterfällt.
An einer Stelle des Betriebszyklus, wo das Umladegestell (Fig* 9) ganz angehoben ist, ist der Rüekführbügel 88 mit den erhöhten Leitschienen 170 horizontal gefluchtet, der Drehbügel 92 (Fig. 10) hat die gezeigte Lage und der Schieberahmen 160 nimmt seine stromabwärtige Stellung ein. Dementsprechend hat die Angriffsfläche 205 an der Klinke 202 den Heraushebestift C, der vorher in dem Drehbügel gehalten war, stromabwärts in die ϊ-förmige Öffnung 90 des Rückführbügels 88 vorgeschoben.
Wenn danach das Umladegestell 80 in die Stellung in den Fig. 8 bis 10 abgesenkt wird, werden die Heraushebestifte C, wie in Fig. 7 gezeigt, wieder in eine der Formen B eingesetzt, Da der Block E von den Heraushebestiften C abgelöst worden ist, bevor diese in die Rückführbügel 88 und 88a (Fig. 7) eingeschoben werden, müssen die Stifte mechsdlsch stabilisiert werden, um zu verhindern, daß sie das Gleichgewicht verlieren und umkippen und um die Stifte zum Rückführen in die Form genau auszurichten. Dazu ist der Rückführbügel (Fig. 10) mit einer gefederten Rastkugel 240 versehen, die nach unten gegen den Griffkopf 64 eines Heraushfrbestiftes drückt und diesen in vertikaler Lage hält, um eine Relativbewegung zwischen dem Griffkopf 64 und dem Rückführbügel 88 zu verhindern, bis der Heraushebestift in die Form zurückgebracht ist.
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Die Heraushebestifte werden in ihrer Ausgangslage, in der sie in die Zone K einlaufen, zur Form geführt, und in die in ilg. 2 gezeigte Stellung in der Form gebracht. Bie fragplatte 46 kommt also wieder auf den Zapfen 44 zu liegen, so daß beim nächsten Transportschritt der Förderketten 28 die Griffköpfe 64 der Heraushebestifte aus den Bückführbügeln SS und 88a heraustreten.
Die Pig. 11 bis 16 veranschaulichen schematise!! aufeinanderfolgende Funktionsphasen des der Zone K zugeordneten Mechanismus, während die Fig. 17 bis 22 schematisch aufeinanderfolgende Betriebsphasen einer automatischen Steuerschaltung zeigen, zu der die Pilotventile P1-P8 gehören, die die verschiedenen Druckluftzylinder, die die Maschine in Gang setzen, steuern. Die folgende Beschreibung umfaßt sowohl die Steuerschaltung als auch den von ihr kontrollierten Mechanismus, während die Formen und die gefrorenen Produktblöcke beim Durchlaufen der Zone K automatisch gehandhabt werden. Die Beschreibung ist in die Schritte 1 bis 5 unterteilt, die den Blasen entsprechen, die in den vertikalen Spalten des Zeitdiagramms der Fig. 23 gekennzeichnet sind«
Schritt 1 (Fig. 11 und 17)
IM die Gefriermaschine 20 in QaO1S zu setzen, wird Druckluft in eine Zuleitung 248 geschickt und der Hebel eines Einschalt-Luftventile 7 wird eingeschaltet. Es sei agenommen, daß die Maschine früher in Tätigkeit war, etwa in einem Produktionsdurchlauf des vorangegangenen Tages. Dann sind die Stellungen der verschiedenen Druckluftzylinder wie folgt: der Zylinder 238 (Ablösung des Blockes) ist am Ende einer ITerweilperiode mit zurückgezogener Kolbenstange 236; der Zylinder 134 (Abtauen) befindet sich in Ruhe mit ausgefahrener Kolbenstange 136; der Zylinder 120 (Herausheben des Blockes) steht am Beginn
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eine^ Verweilzeit mit eingefahrener Kolbs as tangs 122; der
Zylinder 190 ilortsehalten des Blockes) befindet sich in Euhe Eit zurückgezogener Kolbenstange 1941 der Zylinder (Forteokalten des iSrderers) ist am lade einer Verweilzeit Qit ein gefahreuer Kolbenstange 31· Dementsprechend wird der Ει :1ΐbügel 92 zunächst sich zu drehen beginnen; der Ab-.: 69 befindet sich in seiner tiefsten Stellung; das cstell 80 nimmt sei&e untereste lage ein; der
1Br nahmen. 160 hat seise in iraaspostriciitung gesehen
stellaiß.g isnes übt HsaptföTiersr A wirä demnächst von Sea Zjllm&'im 27 schrittweise fortbewegt»
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Slei^v-'iitig liafeuu äie ©isgefahreßsn Salbsastaagen 194 und
31 i<- ,jyliQ^erc 193 un& »Ses ^yliaie^s 27 aie geraden Durchen ^:ll-3t7©^,tilsa B2 teä 5" neoßaaiseli in eine
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Umladegestell 80 in seiner untersten Lage befindet, bevor der Hauptförderer A von dem Zylinder 27 weitergeschaltet »wird.
Zu beachten ist, daß, wenn die Kolbenstange 122 des Zylinders 120 nicht voll rückgezogen ist, das Pilotventil Pl die Speisung des Zylinders 238 (Ablösen des Blocks) nicht eher zuläßt, als bis die Kolbenstange 122 ganz eingefahren ist und das Pilotventil Pl betätigt. In gleicher Weise muß das Pilotventil betätigt werden, bevor Druckluft aus der Leitung 254 in eine Leitung 272 geschickt wird, die an die Leitung 254· angeschlossen ist. Die Leitung 272 liefert Pilotdruck, ma den Kern eines druckluftgesteuerten Hilfsventils ¥3 ata y®tb chi eben,«, Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, damit nicht ein dlagona™ ler Durchlaß des Hilfsventil Y3 Luft in eine leitung 276 treten läßt und die Kolbenstange 31 des Zylinders 27 ausgefahren und damit der Hauptförderer A weitergeschaltet wird,, bevor die Kolbenstange 122 des Zylinders 120 voll zurückgezogen ist.
Bisher beginnt also der Drehbügel 92 (Hg0 11) sich zu drehen* das Umladegestell 80 wird in seine tiefste Stellung geseoktg wenn es sich nicht bereits dort befindet, so äaB ein Heraushebestift in den Omladebügel gleiten kann, and der Förderer A ,beginnt eisen Vorwärtsschritt, der die Formen B um eine Strecke weiterbeföräertg die gleich dem Hittenabstand sweier benachbarter Formen ist und die den (Jriffkopf 64 des Heraus«= hefoeutiftes 01 in den Umladebügel 68 einbringt·
In einer Leitaag 280 ist- eiae diagonale .Passage ©ines druck» luftgesteuertea Hil£s¥®atils V4 siirisch@ag©setelt©tj um' Dröc^k- ■ luft aus eier Zaleitaag 248 auf der -Rückseite ä@@ Kolbens den Zylinders 134 (Abtanea) zu schicken, damit der ATbtautank 70
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BAD ORIGINAL
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Ια seiner abgesenkten Stellung bleibt. In gleicher Weise schickt ein druckluftgesteuertes Hilfsventil V5, das dem Zylinder 190 zugeordnet ist» Druckluft durch, eine Leitung 284, um die Kolbenstange 194 des den Block fortbewegenden Zylinders zurückzuziehen, so daß der Schieberahmen 160 in seiner hinteren, d.i. in Transportrichtung weiter oben gelegenen Stellung gehalten wird.
Schritt 2 (Fig. 12 und 18)
Wenn der Zylinder 27, der zum Fortschalten des Förderers dient, nach Beendigung des oben eingeleiteten Antriebshubes seine Kolbenstange 31 voll ausgefahren hat, werden die Pilotventile P4 und P5 betätigt und die erste form Bl mit einem Heraushebestift 01 wird zur Abtaustation D befördert, so daß der Griffkopf 64 des Heraushebestiftes Cl sich in den Umlade bügel 68 des Umladegestells 80 schiebt. In Wirklichkeit führen alle Formen Heraushebestifte 0 mit, zur besseren Anschaulichkeit sind jedoch in den Fig. 11 bis 16 die Heraushebestifte stromabwärts von dem Stift 01 weggelassen«
Das nun betätigte Pilotventil P4 schickt Luft aus der Leitung 254 durch eine Leitung 286, worauf der Schieber des Hilfsventils V4 verschoben und die Kolbenstange 136 des Abtau-Zylinders 134 angehoben wird. Da der Abtautank 69 mit der Kolbenstange verbunden ist, wird er so weit hochgehoben, daß er die Form B umgibt, die in der Abtaustation D verweilt.
Bei oben genannten Annahmen für den Betriebszustand enthält die Form Bl (und die weiteren Formen B2, B3, usw. bis zurück zur Füllvorrichtung 30) keine Produktmasse, da sie noch nicht gefüllt worden sind. In diesem Fall werden die freien Heraushebestifte 01, 02, 03, usw. durch den Mechanismus der Zone K ohne gefrorene Blöcke E gehandhabt· Für das folgende sei des-
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halb angenommen, daß die formen vor der Abtaustation D bereite durch die Maschine gelaufen sind und daher gefrorene Blöcke El, E2, E3 usw. des Produkts enthalten·
Der gefrorene Block El (Fig. 12) wird nun gerade abgetaut· Zu beachten ist, daß der Abtau-Zylinder 134 den Abtautank 69 erst anheben kann, wenn der zum Herausziehen des Blockes dienende Zylinder 120 das Umladegestell 80 in die tiefste Stellung gebracht hat, so daß das Ventil P7 betätigt wird, und wenn die Kolbenstange 31 des den Förderer fortschaltenden Zyfc linders 27 am Ende ihres Antriebshubes angelangt ist und die Ventile P4 und P5 betätigt. Wie durch den Richtungspfeil an dem Drehbügel 92 IFig. 11 und 12) angedeutet, hat der Drehbügel nunmehr seine 180°-Drehung vollendet. Wenn später der Heraushebestift 01 in den Drehbügel eingeschoben ist, wird durch diese Drehbewegung des Drehbügels der Block 11 abgelöst.
Schritt 3 (Fig. 13 und 19)
Wenn der Abtautank 69 seine oberste Stellung einnimmt, wird das Pilotventil P6 betätigt, um das Umladegestell 80 anzuhek ben und den Block El aus der Form Bl herauszuziehen. Zu diesem Zweck kehrt das Pilotventil P6 seine Luftzufuhr zum Zylinder 120 um, indem es einen seiner Durchlässe mit der Leitung 252 und einer Leitung 290 in Deckung bringt; folglich wird der Schieber des Hi If s vent ils V2 verschoben, so daß Druckluft in das kolbenseitige Ende des Zylinders 120 gelangt; die ausgefahrene Kolbenstange des Zylinders 120 schiebt das Umladegestell 80 nach oben und der angehobene ISnladebügel 68 bringt den Heraushebestift Cl und den gefrorenen Block El in die Stellung der Fig. 13f in der der Griffkopf 64 des Heraiisliehestiftes mit dem Schieber 166 des Schieberahmens 160 horizontal gefluchtet ist·
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Sobald aas Betätigungselement des Pilotva&tils 11 freigegeben wird, wean die Kolbenstange 122 aus dem ajliaäer 120 auszufahren beginnt, bläst das Pilotventil Pl Luft aus der Leitung 254- zur Umgebung ab, so daß die Kolbenstange des Ablöse-Zylinders '238 in die eingefahrene Stellung zurückkehrt. Dies veranlaßt denDrehVügel 92 sich um 180° zu drehen so daß die Öffnung 94 umgedreht wird·
Schritt 4 (Fig. 14 und 20)
Iq diesem Schritt wird der Schieberahmea 160M Sransportriehtung vorwärts bewegt, so daß der Schieber 166 den Griffkopf 64 dea Heraushebestiftes Cl aus dem IMladebügel 68 hinaus und auf die Leitschienen 170 stößt, lerner wird der Abtautank 69 gesenkt sand der Zylinder 27 5 der dem Hauptförderer A antreibt, wird für den nächstes Antrieb@ii.ub vorbereitet. Zu diesem Zweck betätigt übt Zylinder 120 (Herausziehen der Blöcke) des Pilotventil.PT ©s Eaöa seiae© Hsfces und leitet dadurch Druckluft in eine leitung 292« Bas "betätigte Pilotventil P5 schickt Luft dia^eh eine Leitung 294» am den Schieber des Hllfsventils ¥4 zn verschieben und das kolbenseitige Ende des Abtau-Zylißöers 134 über die Leitung 280 unter Druck zu setzen« Daäesefe tiisd der Abtautank 69 gesenkt·
Mittlerweile wisä Luft aus der Zuleitung 294 durch eine Zweigleitung 296 geschickt,, die den Schieber des Hilfsventils ¥5 verschiebt. Dadurch wird der Zylinder 190 (Portschalten des Blockes) mit Druck beaufschlagt und das Ritzel 180 wird im Uhrzeigersinn gedreht, wobei es dec Schieberahmen 160 um eine Strecke welterbefordert, die gleich dem Mittenabstand zwischen den formen B istVDer Griffkopf 64 wird von dem Schieber 2,6S weiterbewegt.- Während <ä©s besctelebenen Arbeite« schritte Isewisfet sine'leita&g 2,9B9 da@ ©ish- leu"Schieber des Hilfsventil© V"3 -■•"c-gsehiebt unä Ssoelsicft steöh ©ine Leitung 300 in dea Zjl'M&<ss 27 gesohic&t ^iSd0 Biesen fährt seine
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Kolbenstange 31 ein, um für einen nächsten AntrM>shub bereit zu sein, der die Form Bl unter ihren zugeordneten Heraushebestift Cl in Stellung bringt.
Zu beachten ist, daß die Kolbenstange 31 des Zylinders 27 für den Hauptförderer voll ausgefahren sein muß, um das Ventil P5 zu betätigen, bevor die geschilderten Arbeitsschritte stattfinden können. Dadurch wird sichergestellt, daß der Hauptförderer A vorher über eine volle Länge fortbewegt worden ist. Wenn die Maschine bereits einige Zyklen durchlaufen hat, kommt einmal der G-riffkopf eines Heraushebestiftes O vor der letzten Angriffsfläche 205 der Klinke 202 zu liegen. Am Ende des eben beschriebenen Arbeitssehrittes würde dann dieser Heraushebestift in den Drehkopf 92 überführt sein. Für den Heraushebestift Cl findet diese überführung bei Schritt 1 nach vierp-o Ils tändigen Betriebszyklen statt J in Fig. 11 ist dies durch den gestrichelten Heraushebestift Cl und Block El in dem Drehbügel 92 angedeutet·
Schritt 5 (Fig. 15 und 21)
In diesem Schritt wird der Schieberahmen 160 von dem Zylinder 190 gegen die Transportrichtung zurückgeführt, während alle anderen Mechanismen in Ruhe sind. Am Ende des fast beendeten Arbeitshubes des Zylinders 190 in Schritt 4 (Fig. 20) wird das Pilotventil P8 betätigt, Dieses liegt in einer.Leitung 302, die Druckluft aus der Zuleitung 248 zum Verschieben des Hilfsventil V5 weitergibt. Das Hilfsventil bringt einen geradenDurchlß in Deckung mit der Leitung 284, wodurch der Zylinder 190 unter Druck gesetzt wird9 so daß er das Ritzel 180 dreht und den Schieberahmen 160 in seine obere Stellung zurückholt. Die Klinke 202 wird von der steuernden Schrägfläche 206, die beim Rücklauf des Schieberahmens 160 mit dem Griffkopf 64 des Heraushebestiftes C in Kontakt kommt,, nach oben bewegt« In der augenblicklichen Situation befinden sich der gefrorene Block El und sein Heraushebestift Cl um einen
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iCransportschritt vor der Form Bl, aus der sie herausgehoben wurden. Nach dem nächsten und letzten Schritt kehrt der Zyklus zu Schritt 1 zurück, ir- dem der Hauptförderer A weitergeschaltet wird, aber der Heraushebestift wird in eine andere Form zurückgeführt, weil die Heraushebestifte und die Formen jenseits der Abtaustation D außer Phase gekommen sind.
Schritt 6 (Fig. 16 und 22)
In diesem letzten Schritt wird das Umladegestell 80 von dem Zylinder 120 in seine ursprüngliche Stellung gesenkt. Ein Heraushebestift C, der sich, wenn die Maschine schon einige Arbeitszyklen durchlaufen hat, in dem Rtickfülirbügel 88 befindet, wird im Verlauf dieses Schrittes zum Formenförderer A zurückgebracht. Wenn das Pilotventil P2 bei Beendigung des Rückhubes der Kolbenstange 194 betätigt wird, wird Luft aus der Zuleitung 248 durch die Leitung 266 und das Pilotventil P3 zum Hilfsventil V2 geschickt, dessen Schieber verschoben wird. Dadurch gelangt Druckluft aus der Zuleitung 248 in die Leitung 270 und die Kolbenstange 122 des Zylinders 120 (Herausheben<fes Blockes) wird eingefahren und senkt das Umladegestell 80 in die Stellung des Schrittes 1. Wenn die Kolbenstange 122 voll zurückgezogen ist, befindet sich die Steuerschaltung in einem Zustand, in dem sie ir den nächsten Zyklus bereit ist, der mit demSchritt 1 beginnt. Wenn aus einem vorhergegangenen Maschinenzyklus ein Herauahebestift vor dem Schritt 6 in dem Rückführbügel 88 eingeführt ist, wird dieser von dem Italadegestell 80 wieder in eine Form B eingesetzt. Zu beachten ist, daß der Heraushebestift Ol am Ende von drei weiteren sechsschrittigen Zyklen in eine der Formen zurückkehrt; jedoch bleibt die Form Bl hinter dem Heraushebestift Cl zurück, weil der Förderer erst wieder im ersten Schritt eines neuen Zyklus weitergeschaltet wird« Daher wird der Heraushebestift 01 in die Form 350 der Fig. 16
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zurückgebracht und der förderer bringt beim l'ranaportschritt des Schrittes 1 den Heraushebestift G2 in den Umladebügel 68.
Wie aus obiger Beschreibung hervorgeht, gehört zu den erfindungswesentlichen Merkmalen ein freier Heraashebestift an jedem Ende der Storm und Mittel, um die Heraushebestifte ohne eine mechanische Terbindung zwischen denStiften gemeinsam zu handhaben· Dadurch wird es möglich, in dem gleichen Bereich der Maschine die gefrorenen Blöcke auf einem Ausbringürderer aufzufangen und die Heraushebestifte in eine Form zurückzuführen, und dies mit Hilfe einer umkomplizierten, einfach zu wartenden Torrichtung· Die Heraushebestifte laufen mit ihren zugeordneten !Formen vor jedem Einfüllen und Gefrieren des Forminhalts durch die Wasch- und Sterilisierungszonen der Maschine und werden an einer von dem gefrorenen Block abgelegenen Stelle manipuliert, um die Haftung durch festfrieren zwischen den Heraushebestiften und dem Block zu lösen» Ss besteht daher keine Gefahr einer bakteriellen Verunreinigung der Blöcke, wenn man nur die üblichen sanitären Vorsichtsmaßregeln befolgt.
Gegenüber dem gezeigten und beschriebenen, besonders zweckmäßigen Ausführungsbeispiel sind im Rahmen der Erfindung durch die beigefügten Ansprüche Abänderungen möglich.
- Patentansprüche -
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Claims (1)

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PAJDiMMSPRÜGHE
1. Gefriermaschine für Dauerbetrieb mit einer !Füllvorrichtung»
einzufrierendes Produkt, vorzugsweise eine läährungsmittelmasse, in oben offene" Formen einfüllt, welche von einem Formenförderer schrittweise durch mehrere Bearbeitungsstationen der Maschine transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem seitlichen Ende der quer zur Sransportrichtung stehenden Form (B) mindestens ein Heraushebestift (G) von oben einführbar ist, der mit dem Heraushebestift der anderen Seite nicht mechanisch verbunden ist und in das Produkt eingefroren wird, daß ferner eine Aushebeeinrichtung (6S9SO) vorgesehen ist, die die Heraushebestifte gesondert erfaßt und an einer Abtaustation (S) zusammen mit dem gefrorenen Produktblock (Έ) aus der Form heraushebt, sowie eine Ablöseeinrichtung (92,92a), welche die Heraushebestifte derart betätigt, daß aich der Produktbuock an einer Ausbringetatioη ablöst, ferner eine Rückführeinrichtung (88,88a) für die Heraushebestifte, welche diese an einer Rückführstation (G-) wieder in eine Form auf dem Formenförderer einführt, and endlich eine Auffangvorrichtung (34),welche unter der Ausbringstation und der Rückführstation angeordnet ist und den abgelösten Produktblock aufnimmt·
2. Gefriermaschine ®a©h Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heraushebestifte (C) drehbar sind und derjenige Seil von ihnen, der in der Form liegt, aus einem halbrunden Schaft (54) besteht, dessen flache Seite (56) in einer Ausgangsstellung des Heraushebestiftes an einer Innenwand (58) der Form anliegt und etwa in der gleichen Ebene mit der Außenfläche des Produktblockes liegt, während seine gekrümmte Seite in den Prodüktblock hineinragt und dort an einer Gefrierstation festgefroren wird, daß der Heraushebestift'um 180° um eine mit der flachen Schaftseite ztisaaiaettfallenäe Achse (52) drehbar ist, aad dabei sein® foi&si?ig© rlmaliche Orien-
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tierung zum Produktblock derart umkehrt, daß die Bindung an den Produkt!)lock zerstört wird und die Stiftflächen nach der Seite aus dem Produktblock heraustreten, wobei diese !Drehung nach dem Einfrieren des Produktes und nach dem Herausheben des ProduktbIockes aus der Form erfolgt.
3· Gefriermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Schaftes (54) des Heraushet>estiftes und senkrecht zu diesem eine halbkreisförmige Scheibe (60) angebracht ist, deren flache Seite koplanar mit der flachen Seite des Heraushebestiftes ist und deren Bogen einen größeren Krümmungsradius hat als die gekrümmte Seite des Schaftes, so daß sie über diese gekrümmte Seite nach innen vorsteht und einen in den gefrorenen Produktblock hineinragenden, stützenden Plansch (62) bildet, wobei der Krümmungsradius um die Drehachse des Heraushebestiftes geschlagen ist. '
4* Gefriermaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Heraushebestift (C) an seinem oberen, aus der Form herausragenden Ende einen Griffkopf (64) hat, an dem die Aushebeeinrichtung, die Ablöseeinrichtung und die Rückführeinrichtung angreifen·
5. Gefriermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aushebeeinrichtung ein Umladebügel (68) gehört, welcher in der Bahn des Griffkopfes angeordnet und derart geformt ist, daß der Griffkopf in ihn hineingleitet, und welcher zum Herausheben der Heraushebestifte mitsamt dem gefrorenen Produktblock aus der Form motorisch anhebbar ist.
6. Gefriermaschine nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß zur Ablöseeinrichtung ein Drehbügel (92) gehört, der den Griffkopf (64) des Heraushebestiftes im Gleitsitz aufnimmt und an senkrechten Seitenflächen des Griffkopfes angreift, um den Heraushebestift um 180° zu drehen.
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7. Gefriermaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Formenförderer (A) eine endlose Kette (26) an jedem Ende der Form aufweist, die mit einem Kettengliedansatz (38) an der Form befestigt ist, und daß an jedem Heraushebest!ft unter dem Griffkopf (64) eine Tragplatte (46) befestigt ist, die ein Loch hat, durch welches ein von dem Kettengliedansatz nach oben stehender Zapfen(44)gesteckt ist, wenn der Heraushebestift in die Form eingesetzt ist.
8· Gefriermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Umladebügel (68) aus einer unteren Stellung, in der er mit dem Griffkopf eines ankommenden Heraushebestiftes horizontal gefluchtet ist, in eine erhöhte Stellung über der Abtaustation anhebbar ist,; in deren Ebene ein Schieber (166) horizontal in einem Arbeite- und einem Rückhub hin und her bewegbar ist, wobei er beim Arbeitshub, der in !Dransportrichtung des Formenförderers und mit der gleichen Schrittlänge erfolgt, den Heraushebestift mit dem daran hängenden Produktblock aus dem Umladebügel heraus auf eine Führung (170) stößt, die den Griffkopf stütz.
9· Gefriermaschine nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine nach oben führbare, unter dem Einfluß der Schwekraft rückholbare Klinke (202), die sich mit dem Schieber (166) bewegt, und mindestens eine senkrechte Angriffsfläche (203,204,205) hat, die in der erhöhten Ebene des Griffkopfes liegt und an die sich eine nach vorne abgeschrägte steuernde Fläche (206) anschließt, welche beim Bückhub des Schiebers mit dem ausgeworfenen Griffkopf in Kontakt kommt und die Klinke nach oben steuert, worauf nach Beendigung des Rückhubes die Angriffsfläche hinter dem Griffkopf zu stehen kommt, so daß die Klinke durch die Schwerkraft in ihre Ausgangslage zurückgezogen wird und in dieser den Griffkopf mit ihrer Angriffsfläche beim nächsten Arbeitshub des Schiebers weiterbewegt, während ein zweiter Griffkopf aus dem Umladebügel ausgestoßen wird·
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10. Gefriermaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinke mit einer zweiten und einer dritten AngriffeflÄd» (204t205) versehen ist, an die sich jeweils eine steuernde Schrägflache anschliett und die einen Abstand voneinander haben, der der Länge des Arbeitehubes des Schiebers entspricht, so daß eine Reihe von Griffköpfen schrittweise während des Arbeitehubes des Schiebers vorwärtsbewegt werden, wobei die dritte Angriffsfläche am Ende des Arbeitshubes des Schiebers einen Griffkopf in den Drehbügel (92) einschiebt*
h 11· Gefriermaschine nach Anspruch 10, gekennzeichnet durch einen Antrieb (224,230,238), der den Drehbügel nach Beendigung des Arbeitshubes des Schiebers um 180° um eine vertikale Achse dreht.
12. Gefriermaschine, insbesondere nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 bis 11, in der mehrere oben offene Formen, die an dem intermittierend angetriebenen, eine elliptische Bahn durchlaufenden Formenförderer befestigt sind, entlang der oberenBahn des Förderers durch folgende Bearbeitungsstationen schrittweise fortbewegt werden:
eine Füllstation, in der ein flüssiges Produkt in die Formen gefüllt wird,
eine Gefrierstation, in der das Produkt in den Formen zu einem länglichen Block eingefroren wird,
eine Abtaustation, in der die Bindung durch Festfrieren zwischen dem gefrorenen Produktblock und der Form aufgetaut wird, eine zur Handhabung des Produktblockes dienende Zone, wo der gefrorene Produktblock aus der^orm herausgehoben wird, und eine Wasch- und Sterilisierungsstation, wo die leere Form gewaschen und sterilisiert wird, daidurch gekennzeichnet,
daß an jedes Ende jeder Form ein Heraushebestift (C) lösbar eingesetzt wird, der einen über dem offenen oberen Ende der
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Form liegenden Griffkopf (64), einen in der Form liegenden Schaft (54) und eine an dem Schaft sitzende Scheibe (60) aufweht, wobei der Schaft im Querschnitt halbrund ist, mit seiner flachen Seite an einer Wand der Fora anliegt und mit seiner gekrümmten Seil;« in den gefrorenen Produktblock eingebettet ist, und wöbe:', die Scheibe einen über die gekrümmte Schaftseite nach innen vorstehenden Flansch (62) bildet, der auch in dem gefrorenen Produktblock eingebettet ist, und wobei der Heraushebestift um eine mit der flachen Schaftseite zusammenfallende Achse (52) drehbar ist, daß ferner an der Abtaustation eine Einrichtung (69) zum Auftauen der Gefrierbindung zwischen der Form und dem gefrorenen Produktblock und eine Auehebeeinrichtung (68,80) vorgesehen sind, die die Heraushebestifte erfaßt und zusammen mit den festgefrorenen Produktblöcken In eine erhöhte Stellung hebt, in der eine Fortschalteinrichtung (202) die Heraushebestifte schrittweise und synchron mit der intermittierenden Bewegung des Formenförderers weitertransportiert zu einer Ablöseeinrichtung (92), welche die Heraushebestifte um 180° dreht, so daß die ganz außerhalb des gefrorenen Produktblockes zu liegen kommen, worauf dieser herabfällt auf einen Ausbringförderer, während eine Bückführeinrichtung (88) die von dem Produktblock befreiten Haaushebetr stifte wieder in eine Form auf der oberen Bahn des Formenförderers zurückbringt, wo sie von einer Haltevorrichtung festgehalten werden, während die Form von dem Formenförderer durch die Wasch- und Sterilisierungestation befördert wird» so daß jede Form automatisch gefüllt und getert wird und nur sterile Teile mit den gefrorenen Produktblöcken in Kontakt kommen.
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