DE192044C - - Google Patents
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- DE192044C DE192044C DENDAT192044D DE192044DA DE192044C DE 192044 C DE192044 C DE 192044C DE NDAT192044 D DENDAT192044 D DE NDAT192044D DE 192044D A DE192044D A DE 192044DA DE 192044 C DE192044 C DE 192044C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P11/00—Arrangements for controlling dynamo-electric converters
- H02P11/04—Arrangements for controlling dynamo-electric converters for controlling dynamo-electric converters having a DC output
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P5/00—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
- H02P5/68—Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more DC dynamo-electric motors
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Electric Motors In General (AREA)
- Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 192044-KLASSE 21 c. GRUPPE
WALTER SCHÄFFER in BERLIN.
ausgeführten Uniformermaschinen.
Bei rotierenden Umformeranlagen an Gleichstromnetzen, die nach dem Prinzip der Spannungsteilung
ausgeführt sind, wäre es oft vorteilhaft, daß der ganze Umformer ausgeschaltet wird, sobald der sekundäre Stromkreis
unbelastet ist, und umgekehrt, daß der Umformer selbsttätig eingeschaltet wird, sobald
der sekundäre Stromkreis belastet wird. Auf eine derartige selbsttätige Schalteinrichtung
bezieht sich die vorliegende Neuerung.
In beiliegender Zeichnung bedeute s die Stromquelle, α sei der Motoranker; b der
Dynamomaschinenanker, c die Motormagnet- und d die Dynamomaschinenmagnetwicklung
des Umformeraggregates. Es seien e einige Kompoundwindungen zum Zwecke der Spannungshaltung an den Klemmen f und g des
Sekundärstromkreises, in dem der Nutzwiderstand h, etwa Niederspannungslampen,
liegt.
Eine Hauptstromspule / von wenigen Windungen starken Drahtes beeinflußt den an
einem zweiarmigen Hebel befestigten Anker Z. An der anderen Seite des um k drehbaren
zweiarmigen Hebels sitzt das Kontaktstück m, das in den darunter befindlichen
Quecksilbernapf η eintauchen kann. Schließlich sei 0 noch eine Feder, die den Anker /
herabzuziehen sucht, so daß m, η außer Kontakt miteinander kommen.
Ist nun der Sekundärstromkreis nicht belastet, so wird durch i Strom nicht fließen
und die Feder ο wird den Anker herabziehen.
Das Kontaktstück m taucht nun nicht mehr
in das Quecksilber ein und die Stromzuführung zur Umformeranlage ist unterbrochen.
Im Zeitpunkte des Einschaltens erhalten die Nutzwiderstände Strom von der Stromquelle s
mit höherer Spannung. Diese wirkt so lange auf die Nutzwiderstände, bis der Schalter i
den Kontakt m, η geschlossen hat. Die bis zur vollendeten Einschaltung bei m, η verflossene
Zeit ist und muß kürzer sein als diejenige, welche erforderlich ist, um in den Glühlampen (Nutzwiderstand) eine so hohe
Temperatur aufkommen zu lassen, daß die Glühfäden (Nutzwiderstände) Schaden leiden.
Der Stromlauf ist folgender:
45
■50
Nach Einschaltung von Nutzwiderstand
zwischen f und g fließt Strom von s durch a
und c über e, f, h, g durch i und k zu s
zurück. In i wird Magnetismus erzeugt, der die Kraft der Feder ο überwindet, und der
Anker / wird hochgezogen. Als Folge hiervon taucht das Kontaktstück m in den Quecksilbernapf
η ein, wodurch der Umformer eingeschaltet wird. ,
Diese Art des Anlassens wird infolge des mangelnden Vorschaltwiderstandes nur bei
kleinen Umformermaschinen zulässig sein; bei größeren wäre es notwendig, die Verbindung
zwischen m, η in zwei oder mehreren Etappen erfolgen zu lassen, und zwar so, daß die
Einschaltung durch einen später kurzzuschließenden Widerstand erfolgt.
Als wesentlich in bezug auf das selbsttätige Einschalten bei der beschriebenen Anordnung
ist noch zu bemerken, daß die von
dem selbsttätigen Schalter beeinflußte Unterbrechungsstelle nicht in den Leitungsteilen,
liegen darf, welche von der Stromquelle ί zum Motoranker α nebst Magnetwicklung c,
von da über die Hauptstromwicklung e zum Nutzwiderstande h und durch i und k wieder
zur Stromquelle s zurückführen. Sonst würde nämlich nach einmal erfolgter Unterbrechung
die Einschaltung eines Nutzwiderstandes zwisehen s und g nicht das Schließen eines
Stromes durch i und somit atfeh nicht die
Schließung des Schalters πι, η bewirken können.
Dagegen in den Fällen, wo nur auf die selbsttätige Ausschaltung Wert gelegt wird,
ist die notwendig zu erfüllende Bedingung nur die, daß der zu den Nutzwiderständen
fließende Strom, wenn er gleich Null wird, die Öffnung eines Schalters nicht mehr behindert,
d. h. im vorliegenden Falle bewirkt. Wenn es sich um die Ausschaltung allein handelt,
kann daher die Unterbrechungsstelle an irgendeiner Stelle der Zuleitung von der Stromquelle s zu dem Umformer, ja auch
zwischen den beiden Ankern liegen.
Es sei ferner noch bemerkt, daß es für die Verwendung der Einschalteinrichtung an sich
gleichgültig ist, ob die Umformeranlage aus zwei getrennten Maschinen oder aus einer
einzigen nach dem Spannungsteilprinzip ausgeführten Umformermaschine besteht.
Claims (2)
1. Einrichtung zum selbsttätigen Ausschalten von mit Spannungsteilschaltung
ausgeführten Umformermaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnet eines selbsttätigen Schalters durch den zu
den Nutzwiderständen fließenden Strom beeinflußt wird und die von ihm beeinflußte
Unterbrechungsstelle des Schalters in den Leitungsteilen liegt, welche von der Stromquelle zum Umformeraggregat
führen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1 zum selbsttätigen Aus- und Einschalten, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die von dem Elektromagneten beeinflußte Unterbrechungsstelle
des Schalters in solchen Leitungsteilen der Anlage befindet, daß Strom von der Stromquelle durch den
Motoranker des Umformers zu den Nutzwiderständen und von da zur Stromquelle zurückfließen kann, ohne die Unterbrechungssteile
passieren zu müssen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE192044C true DE192044C (de) |
Family
ID=455392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT192044D Active DE192044C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE192044C (de) |
-
0
- DE DENDAT192044D patent/DE192044C/de active Active
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