DE1920331U - Anordnung an gleitschutzketten. - Google Patents

Anordnung an gleitschutzketten.

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DE1920331U
DE1920331U DE1965B0061215 DEB0061215U DE1920331U DE 1920331 U DE1920331 U DE 1920331U DE 1965B0061215 DE1965B0061215 DE 1965B0061215 DE B0061215 U DEB0061215 U DE B0061215U DE 1920331 U DE1920331 U DE 1920331U
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Otto Bornemann & Co K G
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Anordnung an jgleitachutsketten
Die leuerung "betrifft eine Anordnung an Gleitschutzketten mit nachspannbarer Seitenkette und hat die Aufgabe, sowohl den Aufbau der Kette selbst als auch ihre Handhabung beim Auflegen und Festziehen wesentlich zu vereinfachen* ohne hierbei die Geometrie und die Punktionsweise der Kette in irgendeiner Weise nachteilig zu beeinflussen.
Zu diesem Zweck wird neuerungsgemäß Torgeschlagen, daß außerhalb des Kettenstoßes die Seitenkette ein- oder mehrfach unterbrochen und an der oder den Unterbrechungsstellen mittels Stangenhebel od.dgl. in wählbarem Ausmaß spannbar
gestaltet ist»
- 2 —
Auf diese Weise wird nicht nur eine besondere Spannkette vollständig entbehrlich, sondern auch das Auflegen der Kette in gewohnter Weise ohne Schwierigkeiten möglich, da der Zusammenhalt der Kette in üblicher Weise dadurch gesichert ist, daß die Seitenstränge mittels Haken in die Seitenkette fest eingehängt sind.
Es ist zwar schon vorgesehlagen worden,» die Seitenkette vollständig entfallen zu lassen und lediglich eine Spannkette lose durch Binge zu führen, die an Verbindungsgliedern seitlieher Teile des Kettennetzes, vorzugsweise über ein Zwischenglied» angebracht sind. Da hierbei die Spannkette, die zugleich die Funktion der Seitenkette übernehmen soll, gegenüber dem Kettennetz im ungespannten Zustand keine definierte Lage besitzt , da die Spannkette - wie erwähnt - lose durch Binge laufen sollp muß die Kette in bestimmter Weise aufgelegt werden.
Andererseits war es auch bekannt» Ketten durch Spannschlösser in der Seitenkette nachzuspannen. Diese hatten jedoch ver« schiedene lachteiles einmal konnten sie vereisen und dadurch vorübergehend unbrauchbar werden, und zum andern erlaubten Spannschlösser nur eine vorgegebene Längenverminderung, was ebenfalls nachteilig war.
Dagegen ist beim Gegenstand der Heuerung die gleiche einfache Bedienung gegeben wie bei den üblichen Gleitschutzketten mit
Seitenkette und Spannkette, "bei vollständigem Wegfall eier
letzteren. " " ■
Der Gegenstand der feuerung sei an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, in der
> Fig. 1 ©ine auf einen Reifen aufgezogene Spurkreuzkette
in einer Seitenansicht darstellt, während
Pig. 2 einen Ausschnitt in vergrößertem Maßstab zeigt.
Gemäß Fig. 1 ist die neuerungsgemäße Kette auf einen Reifen aufgesogen dargestellt, und zwar als Spurkreu2kette> wobei
) die Seitenstränge 2 paarweise zu einem gemeinsamen Haken 3 geführt sind, der in ein Glied der Seitenkette 4 eingehängt ist. An deren Enden sind Ringe 6 und 6a vorgesehen, in die ebenfalls Haken mit je einem Seitenstrang eingehängt sind. Durch einen einfachen Tersehlußbaken 7 wird die Kette geschlossen. Dieser Stoß ist allgemein mit 5 bezeichnet.
Außerhalb des Stoßes, jedoch im übrigen an beliebiger Stelle, ist die Kette 4, wie insbesondere aus Pig. 2 hervorgeht, unterbrochen, d.h. sie besteht aus zwei losen Stücken 4a und 4b, wolei am letzteren Stück ein Stangenhebel 8 befestigt ist. Dieser kann zum lachspannen der Seitenkette 4 in ein Glied des Kettenteils 4a eingeschoben und sodann verschwenkt werden, wodurch die Kette 4 gespannt wird. Zur Sicherung
wird der Stangenhebel 8 dann in einen Ring 9 eingehängt, während das überstehende Kettenende in an sich "bekannter Weise mittels Haken und Schraubenfeder an der Kette festgehängt werden kann. Bas Hachspannen ist dabei von Glied zu Glied variabel und kann im Bedarfsfalle so weit getrieben werdens daß zwischen den in Pig. 2 bezeichneten Seitensträngen 2 im Bereich der Seitenkette kein oder nur noch ein sehr geringer Abstand verbleibt.
Sehutzanspruoh

Claims (1)

  1. RA.153 967*25.3.65
    Schutzanspruch
    Anordnung an Gleitschutzketten mit naehspannbarer Seitenkette, dadurch gekennaeiohnet, daß außerhalb des Kettenstoßes (bei 5) die Seitenkette (4) ein- oder mehrfach
    (z.B. bei 4a, 4b) unterbrochen und an der oder den Unterbrechungsstellen mittels Stangenhebel (8) od.dgl. in wähl= barem Ausmaß spannbar gestaltet■ist.
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