DE1920002U - Kuchenform. - Google Patents

Kuchenform.

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Publication number
DE1920002U
DE1920002U DE1965M0050827 DEM0050827U DE1920002U DE 1920002 U DE1920002 U DE 1920002U DE 1965M0050827 DE1965M0050827 DE 1965M0050827 DE M0050827 U DEM0050827 U DE M0050827U DE 1920002 U DE1920002 U DE 1920002U
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DE
Germany
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blank
gusset
cardboard
marked
side walls
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Expired
Application number
DE1965M0050827
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English (en)
Inventor
Heinz Mueller
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/02Selection of specific materials, e.g. heavy bottoms with copper inlay or with insulating inlay
    • A47J36/022Cooking- or baking-vessels or supports thereof for using only once

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine aus Hartem oder anderem steifen idaterial bestehende Auchenform, die aus einem ebenen Zuschnitt hergestellt ist und bei der der Boden über Abbiegungen in die oeitenwände übergeht.
j3ei bekannten Kua?ohenformen dieser Art sind am Zuschnitt Einschnitte (Eckeinschnitte) vorgesehen, um Längs- und Querwände durcn Umbiegen des Jlächenzuschnittes aufrichten zu können. Erst nach diesem Aufrichten werden die Zwickel, die am Zuschnitt zwischen den die Längs— und Querwände bildenden 'Teilen des Zuschnittes liegen, an die Stirnwände angelegt und dort befestigt, Torzugsweise mittels" einer Heftklammer. Der Zuschnitt ist mit einer fettdichten Folie belegt, die das Durchschlagen von Fett in den Karton verhindern soll. Beim Zuschneiden entstehen auch in der fettdichten Folie Einschnitte. Infolge der Sekeinschnitte ist die inorm nach unten nicht dicht. Ss kann deshalb Fett an den Karton gelangen, wodurch an diesem störende Fettflecken entstehen.
Zur "Behebung dieses Mangels soll durch, die Erfindung eine Kuchenform geschaffen werden, die nach unten vollkommen dicht ist. Die erfindungsgemässe Kuchenform der eingangs genannten G-attung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Umbiegen der Seitenwände aus— sohliesslicli durch geeignete Faltung der Eckpartien des Zuschnittes hergestellt ist. Bei der erfinäungsgemässen Kuchenform wird also darauf verzichtet in den Eckpartien Einschnitte vorzusehen. Die j?orm ist vollicoiiunen dicht, falls der Zuschnitt aus einer undurchlässigen ..!-'alle oder aus einem iCarton mit undurchlässigem Belag, z.B. Pergamentpapier, besteht.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die am Zuschnitt zwisciien den die Längs- und die Querwände bildenden Teile liegenden Zwickel im fertigen Zustand der Schachtel doppelt gefaltet. Sie sind an sine 'Jand, vorzugsweise an die Stirnwand, angelegt und dorc festgeneftet, beispielsweise mittels einer Heftklammer.
Zweckiuässigerweise ist der Hand der Zwickel so geformt, dass nach dem Zusammenfalten der Schachtel Keine Zwickelteile über den oberen iiand der /fand, an der sie anliegen, vorstehen.
liachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungs-beispiel der Erfindung beschrieben, es zeigens
Abb.1 sinen Zuschnitt, aus dem die erfindungsgemässe Form hergestellt wird,
Abb.2 eine perspektivische Ansicht einer halb fertiggestellten
Form und
Abb.3 eine perspektivische Ansicht einer fertigen Form.
i/ie Abb. 3 zeigt, besteht die Form aus einem Boden\ den Seitenwänden 2 und den Stirnwänden 3. Im Zuschnitt nach Abb.1 sind die späteren Saltlinien mittels gestrichelter Linien angedeutet. Das den Boden bildende Feld ist mit 1, die die Seitenwände bildenden Felder sind mit 2 und die die Stirnwände bildenden Felder mit 3 bezeichnet. Zwischen den Feldern 2 und 3 verbleiben insgesamt mit 4 bezeichnete Zwiokel. Diese Zwickel 4 sind durch eine Faltlinie 5 in Felder 6, 7 unterteilt. Der Zwickelrand ist so beschnitten, dass ein Teil
8 der Schneidkante etwa senkrecht zur Fa,ltkante 5 verläuft. Dort ist die Schneidkante abgeknickt und verläuft über ein kurzes Stück
9 als Yerungerung der Faltkante 5. Dieser Teil ist abgeknickt und geht in ein weiteres kurzes Stück 10 über, das wiederum über eine etwa rechtwinklige Abbiegung in einen Teil 11 übergeht, der in eine Längsseite 12 einläuft. Die Längsseite 12 ist gewellt ausgebildet, um der späteren Form eins ansprechendes Xusseres zu geben.
Zweokniässigervveiae sind die in Abb.1 mittels gestrichelten linien angedeuteten späteren Faltkanten am Zuschnitt bereits durch Prägungei vorbereitet. Beim Aufbiegen der Randteile des Zuschnittes werden zweckiaässigerweise zunächst die Seitenfelder 2, die dann die Längs— wände bilden, rechtwinklig umgebogen. Dabei stellt sich gleichzeitig das Feld 3, das dann die Stirnwand bildet, auf, und die Zwickel falten sich doppelt, wobei die Felder 6 und 7 aufeinander zu liegen
kommen (vergl. Abb. 2). Die doppelt; gefalteaten Zwickel 4 werden nun so umgelegt, dass sich die Felder 7 an die querwand 3 anlegen. Dort werden sie mittels einer Heftklammer fixiert. Infolge des
besonderen Zuscnnittes der Zwickelränder (vergl. Bezugszahlen 8
bis 11 in Abb. 1) stellt kein I'eil der doppelt gefalteten Zwickel über den oberen Rand 14 der Querwand heraus. Ausserden wird erreicht, dass sich zwei Zwickel nicht überdecken und so unerwünscht dicke Stellen entstehen.
Die erfindungsgemässe Üuchenforoi ist vollkommen dicht, da nach
unten nirgendwo eine Öffnung vorhanden ist. Besteht also der Zuschnitt aus einer aichten Folie oder ist er mit einer dichten Folie belegt (üblicherweise wird hierfür Pergamentpapier verwendet), so kann kein Fett oder eine andere Flüssigkeit nach aussen dringen. Besteht die Form aus karton, so werden Fettflecken am Karton mit Sicherheit vermieden.
-•iusser der beschriebenen Faltung kommen auch andere Faltungen in Betracht, wenn diese nur so ausbildet sind, dass nach unten nirgendwo eine öffnung besteht.

Claims (4)

P.A-090 360*20.2.65 Schutzansprüche:
1. Aus Karton oder anderem steifen iaaterial "bestehende Kuchenform, die aus einem ebenen Zuschnitt hergestellt ist, und bei der der Boden über Abbiegungen in die Öeitenwände übergeht, daduroh gekennzeichnet, dass das Umbiegen der Seitenwände (2, 3) ausschliesslich durch geeignete faltung der .dckpartien (Zwickel) des Zuschnittes (Abb. 1) hergestellt iet.
2. Ji1Oτω. nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die am Zuschnitt (Abb.1) zwischen den die Längs (2)- und die Querwände (3) bildenden Teilen liegenden Zwickel (4) im fertigen Zustand der Ji1 orm (Abb.3) doppelt gefaltet und an eine Wand, vorzugsweise an die Stirnwand (3), angelegt sind.
3. form nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da,~s der Sand (8,9» -10, 11) der Zwickel so geformt ist, dass an der fertigen Form (Abb.3) keine Zwickelteile über den oberen Hand (14) der Wand, an der sie anliegen, vorstehen.
4. ]?orra naoh einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung von karton dieser in an sicn bekannter ./eise mit einer fettundurchlässigen Folie, z.S, Pergamentpapier, belegt ist.
DE1965M0050827 1965-02-20 1965-02-20 Kuchenform. Expired DE1920002U (de)

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