DE1919082U - Gestell zur verwendung bei einer foerderanlage. - Google Patents

Gestell zur verwendung bei einer foerderanlage.

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DE1919082U
DE1919082U DE1961U0003372 DEU0003372U DE1919082U DE 1919082 U DE1919082 U DE 1919082U DE 1961U0003372 DE1961U0003372 DE 1961U0003372 DE U0003372 U DEU0003372 U DE U0003372U DE 1919082 U DE1919082 U DE 1919082U
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DE1961U0003372
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/04Power and free systems with vehicles rolling trackless on the ground
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D111/00Shoe machines with conveyors for jacked shoes or for shoes or shoe parts
    • A43D111/006Shoe machines with conveyors for jacked shoes or for shoes or shoe parts with special means to place the shoe or shoe part in the following machine
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • B65G37/02Flow-sheets for conveyor combinations in warehouses, magazines or workshops

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)

Description

Beschreibung zum Gebrauchsmuster
der Firma UNITED SHOE MACHIHERY CORPORATION in Flemington, Hew Jersey, und Boston, Massachusetts /-V.St.v.A.,
betreffend
"Gestell zur Verwendung bei einer Förderanlage"
PRIORITÄT: 20« Dezember I960 - GROSSBRITAMIEN«
Dia Heuereng bezieht sich auf ein zum Aufnehmen einer Anzahl ■7 er. Gegenständen dienendes Gestell, das mittels eines Förderbandes einer Förderanlage von einer Bearbeitungsstelle zur silieren geführt 7,'ird. Eeispielsweise kommt die Feuerung in der Schuhherstellung zur Anwendung. In der Herstellung von Schuhwerk ".'.'ardeii die Schuhe nach dem Ausführen eines Herstellungs-
*» 2 —
oisr Axbeitsschrittes gewöhnlich, auf-.. Gestelle abgelegt, .die . von einer Bearbeitungsstelle zur anderen geschoben werden. Das Tb erbringen der Gestelle ist häufig die Aufgabe "der■.Bedienungsperson einer Maschine an der Jeweiligen Bearbeitungsstelle. Das titerbringen der Gestelle nimmt eine "beträchtliche Zeitspanne in Anspruch» wodurch die der betreffenden Bedienungsperson zum Ausführen dar ihr aufgetragenen Arbeit zur Verfügung stehende. Zeit an der Bearbeitungsstelle verringert wird. Ausserdem kommt es. heia Überbringen der Gestelle häufig vor, dass sie an die falsche Stelle gelangen, umgekippt oder gegen andere Gestelle gefahren" warden, wobei die sich auf den-Gestellen befindliche Schuhe beschädigt werden. . - ..;. --."'.
Demgegenüber bezweckt die ^Teuerung, ein Gestell zu schaff en, das in Verbindung üiit einer Förderanlage verwendet wird, die das Ge--. stell selbsttätig von einer Bearbeitungsstelle zur;anderen über-. flhrt. Ein weiterer Zweck der Feuerung bezieht sich auf die Anwendung des Gestells für eine- Förderanlage, die zum Überbringen von Gestellen von einer Sammelstelle nach einer Arbeitsstelle dient, an welcher unter der Aufsieht der Bedienungsperson'Stehende üilttel zum Freigeben von.Gestellen an der Sammelstelle, vorgesehen sind, wobei an der Bearbeitungsstelle angeordnete Mittel; das jeweils freigegebene Gestell selbsttätig anhalten.. Darüber*- hinaus bezweckt die Heuerung die Anwendung:\des Gestells für eine Förderanlage, bei welcher das Eintreffen eines Gestells von' der
Sammelstelle an der Bearbeitungsstelle "bewirkt, dass ein weiteres Gestell an der Sammelstelle in eine Lage bewegt wird, von welcher es daraufhin freigegeben wird.
Für diese Zwecke geht die Neuerung aus von einem Gestell zur FervTendung bei einer Förderanlage zum tiberbringen des Gestells von einer Sammelstelle nach, einer von einer Anzahl von Anhaltestellen, denen je eine Bearbeitungsstelle zugeordnet ist, mit einer Zlinkenvorriohtung, die mit an der Sammelstelle und jeder der Arhaltestellen vorgesehenen Anhaltemitteln zusammenwirkt und die in ur.d ausser Eingriff nit einer Förderkette der Förderanlage beweglich ist, und kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, dass die Zlinkenvorrichtung eine Klinkenplatte enthält, die normalerweise in einer Stellung gehalten wird, in welcher sie von einer einer Anzahl von Mitnehmerklinken auf der Förderkette erfasst werden kann, södass sie durch irgendeine der Anhaltevorrichtungen Qäer einen Halteteil ausser Eingriff mit der Förderkette beweglich ist, wenn das Gestell mittels der Förderkette in die Sammelstelle oder irgendeine der Anhaltestellen überführt wird, und durch eine an dem Gestell vorgesehene Pufferanordnung selbsttätig- in eine unwirksame Lage verbracht wird, wenn die Puff er anordnung· gegen eine Stoßstange eines Gestells stösst, .das mittels der Förderanlage bereits nach der Sammelstelle oder irgendeiner der Anhaltestellen überführt und an dieser Stelle angehalten worden ist. -
Nach eines weiteren Merkmal der Neuerung ist vorgesehen, dass die Klinkenplatte auf einer Stange "befestigt ist, die in axialer Richtung innerhalb eines Armes der Klinkenvorrichtung nachgehen kann, wobei eine Feder zwischen der Stange und der Grundfläche, sinsr Bohrung in den die Stange aufnehmenden Arm vorgesehen: ist, wobei vorzugsweise die Klinkenplatte mit einem sich abwärts erstreckenden und von einem der Mitnehmerklinken auf der Förderkette erfassbaren. Vorsprung und einem sich quer erstreckenden Teil versehen ist, der von einem Klinkenarm der Anhaltevorrichtung!?:; an der Sammelstelle oder den Anhaltestellen erfasst werden kann, wenn die jeweilige Anhaltevorrichtung zum Abkuppeln der Klinkenplatte von der Mitnehmerklinke betätigt wird.
nachstehend wird die Neuerung beispielsweise anhand schecatischer Zeichnungen näher erläutert.
Ir. den Zeichnungen ist:
Fig. 1 eine scheziatische Ansicht der Förderanlage und einer Anzahl der Förderanlage zugeordneten Bearbeitungsstellen,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Anhalteanordnung in ihrer Anhaltestellung, . . . .
Fig. J eine Draufsicht auf die in Fig." 2 dargestellte Anhalte-
anordnung,
Pi?. ά sine Ansicht der in Pig» 2 abgebildeten Anhalteanordnung in ihrer Durchlaufstellung, ".
Pig. 5 eine Seitenansicht einer weiteren Anhalteanordnung in ihrer Durchlaufstellung, -
Fig. β eine Draufsicht auf die in Pig. 5 dargestellte Anhalteanordnung,
Pig. 7 eine Ansicht der in Pig. 5 abgebildeten Anhalteanordnung in ihrer Anhaltestellung,
Pig. 8 eine Ansicht einer Anhaltevorrichtung an einer Bearbeitungsstelle, wobei die- Anhaltevorrichtung sieh in ihrer Durchlaufstellung befindet,
Piij. 9 eine Draufsicht auf die .in Fig. 8 dargestellte Anhaltevorrichtung, "".-■"
Pig. 10 sine Ansicht der in Pig. 8 dargestellten Anhaltevorrichtung in ihrer Anhaltestellung,
Pig. 11 eine Seitenansicht eines der in Pig.. 1 dargestellten Förderanlage zugeordneten Gestells,
Fig. 12 eine Ansicht, von links gesehen, des in Fig. 11 dargestellten C-estells in Förderlage,
Fig. 13 eine Draufsicht auf einen Teil des Förderbandes und eines sich in Förder lage befindenden Gestells, wobei das. Gestell teilweise weggöbrocheii ist, -
Fig. 14 eine Vorderansicht in vergrössertem Maßstab des mit dem Förderband in Eingriff tretenden Teiles des sich in Förderlage befindenden Gestells, -
Fig. 1-5 eine Ansicht der in Fig* I4 dargestellten Anordnung, -von rechts gesehen,
Fig. 16 sine Seitenansicht eines Paares von Gestellen in der Sammelstelle und .
Fig. 17 ein Schaltschema der Förderanlage. ""..-"
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, enthält eine Fließbandanordnung .10 eine Förderanlage 12 und eine Anzahl von Gestellen 14, die von. einsr Sammelstelle nach verschiedenen Anhaltestellen 18,19 und 20 gefördert werden. Den Anhaltestellen Ϊ8, 19 und 20 sind Bearbeitungsstellen 21, 22 und 23 zugeordnet. Die Gestelle werden zunächst von der Hand in Förderstellung in Bezug-auf die Förder-
anlage 12 an einer sich oberhalb) oder links von der Sammelstelle 16 befindlicher!. Stelle "bewegt. Daraufhin werden sie auf Anforderung nach der gewünschten-Anhaltestelle gefördert, selbsttätig von der Förderanlage 12 abgekuppelt und von der Hand ausser Förderstellung in Bezug auf die Förderanlage 12 gebracht.
Die in Fig. 1 dargestellte Anordnung der Anhaltestellen 18, 19 und 20 und der Bearbeitungsstellen 21, 22 und 25 ist in Bezug auf die Förderanlage 12 so getroffen, dass unterschiedliche- Zeitspannen erfordernde Arbeitsschritte an den Bearbeitungsstellen ausgeführt werden können. Es ist natürlich möglich, diese Anordnung -zu verändern. Zum Beispiel kann der an der Bearbeitungastelle 21 auszuführende Arbeitsschritt doppelt so lang dauern, wie der an der Bearbeitungsstelle 23 ausgeführte Arbeitsechritt· Unter diesen Umständen wird der Bearbeitungsstelle 22 derselbe Arbeitsschritt zugeordnet, der an.der Bearbeitungsstelle 21 ausgeführt w'ird, so dass jedes der Gestelle 14 entweder an der Be-arbeitungsstelle 18 oder an der Bearbeitungsstelle 19> jedoch nicht an beiden, angehalten wird, während dem sie alle in der Anhaltestelle 20 angehalten werden. ■ . - . \
Wie in Fig. 12 und 13 dargestellt, enthält die Förderanlage 12 . ein sich durch die Sammelstelle 16 und die Anhaltestellen 18, 15 und 20 erstreckendes G-estelX 24 von TT-förmigem Querschnitt.« Das bestell 24 besteht aus von einander entfernten Sei.tenwänden.
23 (Fig. 14)s die durch, einen waagerecht verlaufenden Oberteil JO miteinander verbunden sind und an denen sich Bodenflanschen 32 anschliessen. Ein Winkeleisen 34 ist auf jedeia der Bodenf!ansehen angebracht und hat eine aufrechtstehende Wand 56, die :uit Abstand von der gegenüberliegenden Seitenwand 28 angeordnet ist und Kanäle 38 und 40 bildet. Eine endlose Kette 42 befindet sich in den Kanälen 38 und 40und wird durch Antriebsmittel fortTrährend mit gleichförmiger Geschwindigkeit in der durch die Pfeile in Fig. 1 und 2 angedeuteten Richtung angetrieben. Die Förderkette 42 besteht aus Gliedern 44 (Fig. I3), die r.ittels Verbindungsglieder 46 aneinander·.angeschlossen sind und j3des Paar der Glieder 44 enthält in seinem Unterteil einen Block 4S und aine Mitnehmerklinke 50» die mit einer in den Gestellen 14 vorgesehenen Klinkenvorrichtung zusammenwirkt.
Zur Regelung der durch die Förderanlage 12 verursachten Förderung ier Gestelle I4» ist die Förderanlage 12 mit Anhaltevorrichtungeü an der Sammelstelle 16 und an jeder der Anhaltestellen 18, 1° und 20 versehen. Eins Anhaitavorrichtung 52 (Fig. 16) befindet sich auf dem Gestell 24 an der Sammelstelle 1-6 und dient 3us Freigeben jeweils eines Gestelles 14 in Abhängigkeit von eines; elektrischen Impuls. Daraufhin gestattet die Anhaltevorrichtung 52> dass ein weiteres Gestell .16 in diese freigewordene Stellung vorrückt, aus welcher es dann bei der Ausübung eines weiteren elektrischen Impulses ausgelöst: wird. Die Anhaltevorrichtung 52 besteht aus Anhalteanordnungen 5M-und 56« Die Anhalte-
anordnung 54 befindet sich, im der Torschubrichtung.der Förderanlage 12 gesehen, unterhalb oder rechts der Anhalteanordnung. 56 und enthält einen Klinkenarm 58 (Fig. 2, 3 ^n& 4), der bei 62 an einem Tragarm 60 angelenkt ist» Der Klinkenarm 58 ist zwischen einer Anhaltestellung, in welcher der Klinkenarm 58 sich schräg aufwärts erstreckt, und einer" Durchlaufstellung verschwer.kbar, in welcher der Klinkenarm 58 eine im wesentlichen waagerechte Stellung einnimmt. Eine Magnetspule Lt und eine Feder 66, die nittels eines Gestänges an den Knickpunkt 68 eines Kniokhebels 70 angeschlossen sind, dienen zum Bewegen des Klinkenarmes 58 zwischen der in Fig. 4 dargestellten Durchlaufstellung und der in Fig. 2 abgebildeten Anhaltestellung.- Ein Ende 71 des Kr.ickhebels 70 ist an dem Tragarm 60 befestigt, während ein zv/eites Ende 72 des Knickhebels 70 mit dem Klinkenhebel 58 verbunden ist. Wenn die Magnetspule L1 nicht erregt ist, hält die Feder 66 den Knickhebel 70 in der in Fig. 2 abgebildeten Stellung, in welcher der Klinkenarm 58 seine Anhaltesteilung einnirrat. Durch das Erregen der Magnetspule L1 wird der Knickpunkt 68 des Klinkenhebels 70 nach links bewegt, wobei der Klinkenarm 58 ix. Uhrseigersinn in seine Durchlaufstellung geschwenkt wird.
In seiner Anhaltestellung kann der Klinkenarm 58 mit der Klinkenvorrichtung an dem Gestell I4 in Eingriff treten, um die Klinkenvorrichtung von der Förderkette 42 abzukuppeln, und ein
. . .■'■■■ ..■■".- 10 - '
Gestell 14 anzuhalten. Damit das Gestell-14' nach dem Abkuppeln infolge seiner Trägheit nicht an der betreffenden.Bearbeitungs stolle verbeibewegt" wird, ist das Ende des Klinkenarmes 58 Anschlag ausgebildet, der mit einem entsprechenden Teil der Klinkenvorrichtung1 an des; Gestell I4 zusammenwirkt.
Die AnhalteanOrdnung 56 (Fig. 5> 6 und 7) ist der Anhalteanordnung 54 ähnlich und enthält einen Klinfcenarm 76* der bei 80 verschwenkbar an einem Tragarm 78 angelenkt ist. Eine Magnetspule L2 und eine Feder 84 regeln die Bewegung eines Knickhebsls 86, der die Einstellung des Klinkenarmas J6 bestimmt.
Tie Magnetspule L2 und die Feder 84 sind so angeordnet, dass die Einwirkung der Feder 84 auf den Klinkenhebel .86» wenn die. Magnetspule L2 nicht erregt ist, den Klinkenarm 76 in seine in Fig. 5 abgebildete Durchlaufstellung bewegt. Bei der Erregung der Magnetspule L2 wird der Knickhebel 86. in seine. Strecklage. überführt, wobei der Klinkenarm 76 i& seine schräg aufwärts gerichtete Anhaltestellung gelangt (s. Fig. 7)» Wie im folgenden beschrieben, sind die elektrischen Verbindungen der Magnetspu- \ len. LI und L2 so ausgebildet, dass beide Magnetspulen LI und L2 entweder erregt oder nicht erregt sind. Wenn die Magnetspulen L1 und L2 nicht erregt sind, befindet sich der Klinkenarm 58 i» seiner Anhaltestellung und der Klinkenarm 76 ..in seiner Durchlaufstellung und dies ist die Haltestellung der Anhaltevorrich-
tung 52 an der Sammelstelle 16. Beim Erregen der Magmetspulen L1 und L2 werden der Klinkenara 58 i& seine Durchlaufstellung und der Klinkenarm f6 in seine Anhaltestellung bewegt und dies ist die Freigabestellung der Klinkenvorrichtung 52.
Die Anhaltestellen 18 und 20 sind miteinander entsprechenden Anhaltevorrichtungen 90 ναιά. 92 versehen, die das jeweilige Gestell 14 heim Erhalten eines bestimmten elektrischen Impulses anhalten. Jede der Anhaltevorriehtungen 90 und 92, von denen lediglich die Anhaltevorrichtung 90 in Fig. 8, 9 und 10 abgebildet ist, ist mit Mitteln versehen, die infolge des Eintreffens eines der Gestelle I4 an der betreffenden Anhaltevorrichtung 90 oder $2 einen Haltestromkreis schliessen, damit die Anhaltevorrichtung 90 oder 92 so lange eine Anhaltestellung einnimmt, wie das Gestell 14 in Eingriff mit der Anhaltevorrichtung 90 oder 92 verbleibt. Ferner sind die Anhaltevorrichtungen 90 und $2 mit Mitteln ausgestattet, die zum Zurückführen der Anhaltevorrichtungen 90 und 92 in ihre Durchlaufstellungen dienen, sobald das angehaltene Gestell 14 aus seiner förderstellung in Bezug auf die förderanlage 12 entfernt wird.
Die Anhaltevorrichtung 90 enthält einen Klinkenarm 94» d'er 98 an einem Tragarm $6 angelenkt ist, sowie einen Knickhebel 100, der schwenkbar mit dem Tragarm $6 und mit dem Klinkenarm 94 verbunden ist. Die Stellung des Kniokhebels 100 wird mittels einer
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Magnetspule LJ und einer an einem Kniekpunkt 106 des Knickhebels 100 angeschlossenen Feder 104 geregelt. Die Feder IO4 ist so angeordnet, dass der Knickhebel 100 sich in Knicklage..und der Klinkenarm 94 sieh in seiner Durchlaufstellung befindet, wenn die Magnetspule L3 nicht erregt ist. Infolge des Erregens der Magnetspule L3 wird der Knickhebel 100 in Streeklage überführt und der Klinkenarm 94 iß seine Anhaltestellung versohwenkt.
Damit die Anhaltevorrichtungen 90 ^ncl 92» die eines der Gestelle 14 angehalten haben» nach dem Entfernen dieses Gestells I4 aus seiner Förderstellung in die Durchlaufstellung zurückgeführt werden, sind die Anhaltevorrichtungen 90 uaä. 92 je mit einem Schaltarm 112 versehen, der mittels eines Stiftes II4 an den Klinkenarm 94 angelenkt ist. Eine Kante 115 des Schaltarmes 112 erstreckt sieh etwas über die Oberfläche des Klinkenarmes 94 hinaus. Ein Hebel 116 ist schwenkbar auf einem Stift 117 angeordnet, an dem Vorderende des Schaltarmes 112 angelenkt und mit einer Verlängerung 118 versehen» In der Verlängerung 118 sind Stellschrauben 120 und 122 unmittelbar oberhalb von Schaltstiften 126 und 128 von Mikroschaltern S4 und S-5 eingesetzt. Die Schaltstifte 126 und 128 werden normalerweise nicht niedergedrückt, gleichgültig ob die Anhaltevorrichtungen 90 und 92 sich in ihrer Durchlauf- oder Anhaltestellung befinden. Wenn aber eines der Gestelle 14 in der Anhaltestelle 18 oder 20 eintrifft, wird der Schaltärm 112 durch an dem Gestell I4 vorgesehene Mittel abwärtsbewegt, so
dass die Verlängerung 118 niedergeführt wird und die Sehaltstifte 126 und 128 der Mikrosehalter 84 und §5 betätigt werden.
Wie in Fig. 1 dargestellt, befindet sich die Anhaltestelle 20 an dem, in Fließrichtung gesehen, Untereade der Förderanlage 12« An dieser Stelle ist ein Halteteil 152 (Fig. I4) vorgesehen, der aus einer aufrechtstehenden Platte mit einer schrä&verlaufenden, in einen Anschlag I36 auslaufenden Oberfläche besteht. Der Saiteteil 132 dient zum Anhalten der die Anhaltestellung 20 erreichenden Gestelle 14· Daraufhin können die Gestelle I4 aus ihrer Förderstellung entfernt und von der Hand nach weiteren Bearbeitungsstellen überführt werden»
Das in Verbindung mit der Flieöbandanordnung 10 zu verwendende Gestell 14 (Fig. 11 und 12) enthält ein Untergestell I4Q, an dem Laufrollen I42 befestigt sind. Ein aus Stahlrohren bestehender Rahmen 144 ist auf dem Untergestell I40 angeordnet. Die den lahmen 144 bildenden Stahlrohre sind durch Queratreben I46 miteinander verbunden, auf denen Schuhhalter I48 angebracht sind. Damit das Gestell I4 leicht in und ausser Förderstellung im Bezug auf die Förderanlage 12 bewegt werden kann, ist ein Handgriff I50 an jeder Seite des Gestelles I4 vorgesehen. Jeder der Handgriffe 150 besteht aus einem senkrecht verlaufenden Teil 152 und einem waagerecht verlaufenden Teil 154* der mit dem lahmen 144 verbunden ist. ... - .
Damit die Förderkette 42 mit dem sich in Fördersteilung befindenden Gestell 14 in Eingriff treten kann und damit das Gestell 14 mit Mitteln versehen ist» auf welche die bereits beschriebenen Anhaltevorrichtungen 52»80 und $2 einwirken können, um die mit der Förderanlage 12 in Eingriff tretenden Mittel des Gestells 14 ausser Eingriff mit der Förderanlage 12 zu bringen, ist die schon erwähnte Klinkenvorrichtung» die in Fig. 11 mit dem Bezugszeichen "156" angedeutet ist» an der rückwärtigen Seite des Gestells 14 unterhalb des Untergestella HO angeordnet. Die Klinkenvorrichtung 156 enthält einen hohlen Arm 158, der bei I6O an dem Wntergestell 140 angelenkt ist. Eine Stange I6I ist in dem Arm I58 angeordnet und trägt eine Klinkenplatte 162. Eine Feder 165 ist so in dem Arm 158 angebracht, dass sie die Stange 1β1 sowie die Klinkenplatte 162 in den Arm I58 hineinzieht. Wenn die Klinkenplatte 162 mit der Förderkette 42 in Eingriff tritt, werden die Stange I6I und die Klinkenplatte 162 gegen die Einwirkung der Feder 165 etwas au3 dem Arm 158 herausgezogen. In der Förderstellung des Gestells Η befindet sich die Klinkenplatte 162 über der Förderkette 42 in einer Lage, aus welcher sie in Eingriff mit den Mitnehmerklinken 50 der Förderkette 42 abwärtsbewegt und von den Anhaltevorrichtungen 52, 90 und 92 betätigt werden kann· Me Klinkenplatte 162 hat einen sich abwärts erstreckenden Vorsprung 164 (Fig. I4) der, wenn die Klinkenplatte 162 sich in Arbeitslage befindet, von einem der Mitnehmerklinken 50 erfasst wird. Ein sich quer erstreckender Teil 166 der Klinkenplatte 162 kann mit den Anhalte-
vorrichtungen 52» 90 und 92 ia Eingriff treten. Eine schräg verlaufende Nockenflache 16? befindet sich zwischen dem ?orsprung 164 und den feil 166.
Damit die Klinkenplatte 162 selbsttätig von der Förderkette 42 abgekuppelt wird, wenn ein mittels der Förderanlage 12 vorwärts bewegtes Gestell I4 ait einem sich in der Sammelstelle 16 oder einer der Anhaltestellen 18, I9 und 20 befindenden Gestell Η zusammenstösst, ist eine PufferanordnuHg 168 (Fig. 11) an der Torderseite jedes der Gestelle I4 angebracht. Die Pufferanordnung 168 enthält Platten 170 und 172," die bei 174 aneinander angelenkt sind. Die Platte I70 ist bei 176 verschwenkbar mit dem Untergestell 140 verbunden. Die Platte 1J 2 trägt eine sieh q,uer erstreckende Stange 178» die ia Schlitzen 160 in i'ührungs teilen 182 (Fig. 12) gleiten kann. Die Führungsteile 182 sind an dem waagerecht verlaufenden Teil I54 des Handgriffes 1JQbefestigt. Die Pufferanordnung 168 wirkt mit einer Stoßstange 184 (Fig. 11) an der Rückseite jedes der Gestelle 14 zusammen. Die Stoßstange 182 ist so angeordnet, dass die Pufferanordnung 186 des betreffenden Gestells I4 gegen die Stoßstange 184 des vorangehenden Gestells 14 anschlägt· Infolgedessen werden'die Platten I70 und in Richtung auf das Gestell I4 verschoben, wobei das Oberende der Platte I72 sich aufwärts bewegt* Durch diese Bewegung wird die Klinkenplatte 162 von der Förderkette 142 abgekuppelt, da eine an der Stange 178 an dem Oberende der Platte 172 angeschlos-
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sene Yerbindungsstange 186 mit dem die Klinkenplatte 162 tragenden Arm 158 verbunden ist.
Damit das Gestell 14 in Förderstellung verbleibt, während dem es zwischen den Anhaltestellen 18, 19 und 20 bewegt wird, ist ein Führungsarm 188 bei I90 an dem Untergestell I4Q befestigt. Der Führungsarm 188 erstreckt sich in Sichtung auf die rückwärtige Seite des Gestells I4 und trägt einen FührungsteilM92» der auf der Wand 36 des Winkeleisens 34 gleitet. Wie aus Fig. 12 ersichtlich, erstreckt sich eine Stange I94 von der Platte I72 nach oben. Die Stange 194 ist mit einem Handgriff I96 versehen. Sowohl die Stange 194 »Is auch der Handgriff 196 sind gleitbar an dem senkrecht verlaufenden Teil I52 des Handgriffes I50 befestigt,
Daa Gestell I4 wird in Förderatellung bewegt, indem es seitwärts in Richtung auf die Förderanlage 12 geschoben wird, wobei die Klinkenplatte 162 über die Wand 36 des Winkeleisens 34 hinweggleitet und der sich abwärts erstreckende Vorsprung I64 der Klin— kenplatte 162 in eine Stellung gelangt, in welcher er von einer der Mitnehmerklinken 50 auf der Förderkette 42 erfasst werden, kann. Daraufhin wird das Gestell I4 durch die Förderanlage 12 vorwärtsbewegt, bis es auf ein angehaltenes Gestell I4 auftrifft oder bis die Klinkenplatte 162 durch die Einwirkung einer der Anhaltevorrichtungen 52, 90 und 92 auf den sieh quer erstreckenden Teil 166 ausser Eingriff mit der Förderanlage 12 bewegt wird.
Das erste in Förderstellung geschobene Gestell I4 befindet sieh gewöhnlich oberhalb oder links von der Sammelstelle 16 und wird dann nach der Sammelstelle 16 bewegt. Wenn noch kein Gestell 14 an der Sammelstelle 16 vorhanden ist und wenn die Anhaltevorrichtung 52 an der Sammelstelle \S ihre Anhaltestellung einnimmt, in welcher der Klinkenarm 58 tex Anhalteanordnung 54 sich in Anhaltestellung und der Klinkenarm 76 der Anhalteanordnung 56 sieh in Durchlaufstellung befindet, dann .gleitet der sieh quer erstreckende Teil 166 der Klinkenplatte 162 beim Eintreffen des Gestells I4 in der Sammelstelle 16 auf den Klinkenarm 58 hinauf» wodurch die Klinkenplatte 162 von der Förderkette 42 abgekuppelt und das Gestell Η angehalten wird, Hachdem ein weiteres Gestell 14 oberhalb der Sammelstelle 16 in Förderstellung geschoben worden ist, wird es durch die Förderanlage 12 ebenfalls in Richtung auf die Sammelstelle 16 bewegt, bis die Pufferanordnung 168 dieses Gestells I4 gegen die Stoßstange 184 des bereits in der Sammelstelle 16 angehaltenen Gestelle» I4 stösst, so dass die Klinkenplatte 162 des zweiten der Gestelle I4 in der schon erwähnten Weise von der Förderanlage 12 abgekuppelt wird. Wenn die Stellungen der Anhalteanordnungen 54 und 56 durch das Erregen der Magnetspulen L1 und L2 umgekehrt werden, dann gelangt die .-Klinkenvorrichtung I56 des ersten der Gestelle I4 an der Sammelstelle 16 wieder mit der Förderanlage 12 in Eingriff und wird daraufhin aus der Sammelstelle 16 fortbewegt. Infolge des Fortbe-
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wegens der Stoßstange 184 des ersten Gestelles 14 von der Pufferanordnung 168 des zweiten der Gestelle I4 kann die Klinkenplatte 162 des zweiten Gestells I4 wieder mit der Förderkette in Eingriff treten und das zweite Gestell I4 sowie alle folgenden Gestelle 14» falls diese vorhanden sind, werden durch die Förderanlage 12 vorwärtsbewegt, his die Klinkenvorriehtung 156 des zweiten Gestells I4 durch die sich in ihrer Anhaltestellung befindende Anhalteanordnung 56 von der Förderkette 42 abgekuppelt wird. Sobald die Stellungen der Anhalteanordnungen 54 und 56 durch das Entlasten der Magnetspule L1 und L2 wieder umgekehrt werden, wird das zweite Gestell I4 durch die Förderkette 42 eine kurze Strecke vorwärts bewegt, bis es von der Anhalteanordnung 54 angehalten wird. Bas erste Gestell I4 wird nach seiner Freigabe aus der Sammelstelle 16 durch die Förderanlage 12 vorwärts bewegt, bis es durch die Anhaltevorrichtung 90 oder 92 an der Anhaltestelle 18 oder I9 angehalten wird. .
Die Betätigung der Förderanlage 12 wird mittels handbetätigter Schalter S1, S2 und SJ (Fig. I7) an der Sammelstelle 16 und den Anhaltestellen 18 und 19 und durch die der Anhaltevorrichtung zugeordneten Schalter S4 und S5 sowie durch der Anhaltevorrichtung 92 zugeordneten Schaltern S6 undS7 zusammen mit gewissen Relais und anderen elektrischen Bauteilen in der in Fig. 17 veranschaulichten Weise geregelt.
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Wenn die Förderanlage 12 angelassen worden ist und eine Anzahl der Gestelle I4 in der Sammelstelle 16 vorhanden sind, dann befinden sich die elektrischen Stromkreise in dem in Fig. I7 schematisoh dargestellten Zustand« Zum Freigeben eines der Gestelle 14 von der Sammelstelle 16 und zum Fördern dieses Gestelles 14 nach der Anhaltestelle 20, ohne dass es an den Anhaltestellen 16 oder 19 angehalten wird, wird der Schalter S1 an der Sammelstelle 16 kurzzeitig betätigt, um ein Zeitrelais TR1 zu erregen, das einen Schalter TRS1 schliesst, woraufhin die lagnetspulen 11 und L2 erregt werden« Infolgedessen werden die Anhalteanordnungen 54 und 56 betätigt, so dass die Klinkenplatte 162 des ersten Gestelles I4 mit der Förderanlage 12 in Eingriff tritt, währenddem das zweite Gestell 14 durch die Anhalteanordnung 56 zurückgehalten wird. Nach einer vorbestimmten Zeitspanne, während welcher das erste Gestell I4 an der Anhaltevorrichtung 52 vorbeibewegt wird, öffnet das Beiais TR1 den Schalter TIS1, so dass die Anhalteanordnungen 54 w&di 56 in ihre Ausgangslage zurückgeführt werden und das zweite Gestell 14 in Freigabestellung vorbewegt wird, in welcher es von der Anhalteanordnung 54 festgehalten wird. Da die Klinkenarme der Anhaltevorrichtungen $0 und $2 ihre Durchlaufstellungen einnehmen, wird das erste Gestell 14 unmittelbar gegen den Halteteil I32 gefahren, ohne in den Anhaltestellen 18 oder I9 angehalten zu werden. Beim Eintreffen des Gestells I4 in der Anhaltestelle 20 wird es durch den Halteteil 32 von der förderanlage 12 abgekuppelt und kann dann von der Hand aus aus seiner
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Förderetellung entfernt werden.
Wenn die Bedienungsperson an der Bearbeitungsstelle 21 eines
der Gestelle I4 von der Sammelstelle 16 vorwärts bewegen will,
schliesst sie den Schalter S2» woraufhin die folgenden Sohaltvorgänge ausgeführt werden;
Zunächst wird ein Heiais R1 geschlossen, das einen Relaissehalter fis1 schliesst. Infolgedessen wird das Zeitrelais TRI erregt und der Schalter TRS1 geschlossen, so dass die Magnetspulen L1
und L2 erregt werden und das Gestell I4 aus der Sammelstelle 16 fortbewegt wird. Durch das Sehliessen des Schalters S2 wird ein Relais R2 über einen normalerweise geschlossenen Relaisachalter R2S1 erregt. Das Relais R2 schliesst einen Relaisschalter R2S2, woraufhin ein durch den Schalter S5 verlaufenden Haltestromkreis für das Relais R2 gebildet wird. Ausserdem schliesst das Relais R2 einen Relaisschalter R2S3. Infolgedessen wird die Magnetspule L3 erregt und der Klinkenarm $2 aus seiner Durchlaufstellung in seine Anhaltestellung verschwenkt, so dass es das von der Sammelstelle 16 freigegebene Gestell 14 anhalten kann.
Sobald das freigegebene Gestell I4 in der Anhaltestelle 18 eintrifft, gleitet die Klinkenplatte 16.2 auf dem Klinkenarm 94 entlang, wodurch das Gestell Η von der förderkette 42 abgekuppelt wird. Gleichzeitig betätigen der Schalterarm 112 und der Hebel 1.16
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die Schalter S4 und SJ. Die Stellschrauben 120 und 122 sind so angeordnet, dass der normalerweise offene Schalter S4 geschlossen wird, kurz bevor der normalerweise geschlossene Schalter S5 geöffnet wird. Durch das Schliessen des Schalters S4 wird ein Haltestromkreis für die Magnetspule L5 gebildet. Kurz darauf wird der Schalter S5 geöffnet, wodurch der Haltestromkreis für das Relais R2 unterbrochen wird. Infolgedessen werden die Relaisschalter R2S1 und R2S2 des Relais R2 in ihre Ausgangslagen zurückgeführt, und die Anhaltevorrichtung 90 wird durch das Gestell 14 in. ihrer Anhaltestellung gehalten. Sobald das Gestell I4 aus seiner Förderstellung entfernt wird, öffnet sich der Schalter S4, so dass der Haltestromkreis für die Magnetspule L3 unterbrochen wird und die Anhaltevorrichtung 90 in ihre Durchlaufstellung zurückkehrt. Wenn die Bedienungsperson an der Bearbeitungsstelle 21 die Schuhe auf dem Gestell I4 bearbeitet hat, schiebt sie das Gestell I4 unterhalb der Anhaltevorrichtung 90 in Förderstellung, woraufhin es von dem Anhalteteil I32 in der Anhaltestelle 20 angehalten wird«
Wenn die Bedienungsperson an der Bearbeitungsstelle 22 mit einem der Gestelle I4 von der Sammelstelle 16 versorgt werden will, schliesst sie den Schalter S3, der die Anhalteanordnungen 54 und 56 an der Sammelstelle 16 zum Freigeben des Gestelles 14 betätigt und die Anhaltevorrichtung 92 an der Anhaltestelle 19
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mittels in Fig. 17 abgebildeter, Jedoch nicht beschriebener, elektrischer Bauelemente einstellt. Diese Bauelemente wirken in derselben Weise wie die im Zusammenhang mit dem Fördern des Gestelles I4 von der Sammelstelle 16 nach der Anhaltestelle 18 erwähnten elektrischen Bauelemente.
Obwohl elektrische Verriegelungsmittel vorgesehen werden können, die verhindern, dass die Bedienungsperson an einer Bearbeitungsstelle das Freigeben einer der Gestelle I4 aus der Sammelstelle 16 bewirkt, während dem ein weiteres Gestell 16 bereits mittels der Förderanlage 12 vorbewegt wird, sind solche Yerriegelungsmittel nicht unbedingt erforderlieh, da die Bewegung der Gestelle I4 von allen Bedienungspersonen beobachtet werden kann und die Bedienungsperson an einer bestimmten Bearbeitungsstelle lediglich zu warten braucht, bis die Förderanlage 12 frei ist, bevor sie das Freigeben eines weiteren Gestells I4 aus der Sammelstelle 16 auslöst.
Die Anordnung und Anzahl der Anhaltestellen kann in Anpassung an verschiedene Arbeitsvorgänge verändert werden. Zum Beispiel kann unterhalb der Anhaltestelle 20 eine zweite Sammelstelle vorgesehen werden, von welcher weitere Bearbeitungsstellen versorgt werden können. Die Verwendung der asüerungsgemässen Fließbandanordnung 10 ist auch nicht auf die Herstellung von Schuhen beschränkt, sondern kann bei anderen Arbeitsvorgängen verwendet
werden» gemäss welchen ein Segenstand mehreren, in testimmter Beihenfolge auszuführenden Arfeeitssohritten unterworfen wird.
SCOTTZANSPEÜCHEs

Claims (6)

RA.23Jt 5(HW. 5.65 SCHUTZANSPRUOHE:
1. Gestell zur Verwendung bei einer Förderanlage zum Überbringen des Gestells von einer Sammelstelle naGh einer von einer Anzahl von Anhaltestellen, denen je eine Bearbeitungsstelle zugeordnet ist, mit einer Klinkenvorrichtung, die mit an der Sammelstelle und jeder der Anhaltestellen vorgesehenen Anhaltemitteln zusammenwirkt und die in und ausser Eingriff mit einer Förderkette der Förderanlage beweglich ist, daduroh gekennzeichnet, dass die KlinkenvorriGhtung (1J?6) eine Klinkenplatte (162) enthält, die normalerweise in einer Stellung gehalten wird, in welcher sie von einer einer Anzahl von Mitnehmerklinken (50) auf der Förderkette (42) erfasst werden kann, so dass sie duroh irgendeine der Anhaltevorrichtungen (52» 90 oder 92) oder einen Halteteil (132) ausser Eingriff mit der Förderkette (42) beweglich ist, wenn das Gestell (I4) mittels der Förderkette (42) in die Sammelstelle (16) oder irgendeine der Anhaltestellen (18, 19 und 20) überführt wird, und durch eine an dem Gestell (14) vorgesehene Pufferanordnung (I68) selbsttätig in eine unwirksame Lage verbracht wird, wenn die Pufferanordnung (ΐ6θ) gegen eine Stoßstange (I84) eines Gestelles (14) stöast, das mittels der Förderanlage (1O) bereits nach der Sammelstelle (16) oder irgend einer der Anhaltestellen (18, 19 und 20) überführt und an dieser Stelle angehalten worden ist.
2. Gestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinkenplatte (162) auf einer Stange (161) befestigt ist, die in axialer Richtung innerhalb eines Armes (I5ö) der Klinkenvorrichtung (156) nachgeben kann, wobei eine Feder (163) zwischen der Stange (161) und der Grundfläche einer Bohrung in dem die Stange (I6I) aufnehmenden Arm (158) vorgesehen ist.
3· Gestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Pufferanordnung (I68) eine verschwenkbar an dem Untergestell (HO) des Gestelles (14) befestigte Platte (170) und eine Platte (172) enthält, die mit der Platte (I70) und einer an dem Arm (158) befestigten Verbindungsstange (186) verbunden ist.
4. Gestell nach Anspruch 3 t dadurch gekennzeichnet, dass eine die Platte (172) mit der Verbindungsstange (186) verbindende Stange (178) an einer einen Handgriff (I96) tragenden Stange (194) f'iir das Abkuppeln des Gestells von der Förderplatte angeschlossen ist.
5. Gestell nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinkenplatte (162) mit einem sich abwärts erstreckenden und von einem der Mitnehmerklinken (50) auf der Förderkette (42) erfassbaren Vorsprung (164) und einem sich quer erstreckenden
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Teil (166) versehen ist, der von einem Klinkenarm (58, 76 oder 94) der Anhaltevorrichtung (52, 90 oder 92) an der Sammelstelle (16) oder den Anhaltestellen (18 und 19) erfasst werden kann«
6. Gestell nach Anspruch 5» gekennzeichnet durch die Anordnung des sich quer erstreckenden Teils (166) der Klinkenplatte (162) für das Auflaufen auf einen der Klinkenarme (94), der unter der Steuerung der Bedienungsperson an der jeweiligen .Bearbeitungsstelle (21 oder 22) in seine Anhaltestellung bewegt worden ist.
7· Gestell nach Anspruch 5» gekennzeichnet duroh die Anordnung des sich quer erstreckenden Teils (166) der Klinkenplatte (162) für das Auflaufen auf eine schräg verlaufende Oberfläche des Halteteiles (I52) an der Anhaltestelle (20) zum Abkuppeln des sich abwärts erstreckenden Vorsprungs (I64) von der Mitnehmerklinke (150) und zum Anhalten des Gestells (14) in der Anhaltestelle (20).
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AT390597B (de) * 1984-02-06 1990-05-25 Sticht Walter Vorrichtung zum positionieren bzw. arretieren von werkstuecken
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