DE1917845B2 - Vorrichtung zum Lenken und zur Steuerung der Fahrgeschwindigkeit eines kraftgetriebenen Fahrzeuges - Google Patents
Vorrichtung zum Lenken und zur Steuerung der Fahrgeschwindigkeit eines kraftgetriebenen FahrzeugesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Lenken und zur Steuerung der Fahrgeschwindigkeit
eines kraftgetriebenen Fahrzeugs, das sich auf der Fahrbahn mittels wenigstens zweier voneinander
unabhängiger Antriebsorgane abstützt, die an der linken und an der rechten Fahrzeugseite in Form von Rädern,
Radsätzen, Raupenketten oder dergleichen angeordnet sind und die je durch Axialverschiebung zugeordneter
Steuerglieder unabhängig voneinander mit veränderbarer Geschwindigkeit betrieben werden können.
Eine derartige Vorrichtung zum Lenken und zur Steuerung der Fahrgeschwindigkeit ist durch die US-PS
06 356 bekanntgeworden. Bei dieser bekannten Vorrichtung werden die Bewegungen des Lenkhebels
und die des Steuerungsorgans für die Fahrtgeschwindigkeit zwar über ein Ausgleichsorgan überlagert. Jedoch
erfolgt diese Überlagerung so, daß beide Bewegungen sich bei der Überlagerung geringfügig gegenseitig
beeinflussen. Auf diese Weise werden die mit dem Ausgleichsorgan verbundenen Steuerglieder für die
unabhängigen rechten und linken Antriebsorgane nicht hundertprozentig proportional zu den Bewegungen des
Lenkhebels bzw. des Steuerungsorgans für die Fahrtgeschwindigkeit verstellt. Außerdem bleibt bei dieser
bekannten Vorrichtung der Kurvenradius beim Verändern der Geschwindigkeit des Fahrzeuges während der
Kurvenfahrt nicht konstant.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Vorrichtung zum Lenken und zur Steuerung der
Fahrtgeschwindigkeit der eingangs genannten Art eine gegenseitige Beeinflussung der Lenkbetätigung und der
ίο Fahrtgeschwindigkeitsänderung zu vermeiden, so daß
auch bei Kurvenfahrt die mittlere Geschwindigkeit des Fahrzeuges gleich bleibt und umgekehrt der Kurvenradius
beim Verändern der Geschwindigkeit während einer Kurvenfahrt nicht geändert wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, daß ein zweiarmiges starres Schaltorgan vorgesehen ist, das durch einen Schwenkzapfen drehbar
auf einem zur Lenkung gleitbar geführten Schieber gehalten ist und zur Steuerung der Fahrtgeschwindigkeit
mit einem vom Fahrzeugführer zu betätigenden Antriebsteil in Verbindung steht, wobei die Verschiebebewegungen
des Schiebers durch das übliche Lenkhandrad des Fahrzeuges ausgeführt werden und die
beiderseits des Schwenkzapfens des Schaltorgans angeordneten Arme Führungen aufweisen, in die
Führungselemente greifen, welche an den Steuergliedern befestigt sind, und die Steuerglieder in zueinander
parallelen Führungen beweglich angeordnet sind.
jo Vorteilhaft kann in diesem Fall vorgesehen werden,
daß der Schieber verschiebbar in einer Richtung senkrecht zu den Verschiebungsrichtungen der Steuerglieder
gelagert ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildungsform sieht vor,
J5 daß die Vorrichtung wenigstens ein Stützrad aufweist, welches mit einem Lenker verbunden ist, der eine
Führung aufweist, in die als Führungselement eine vom Schieber gehaltene Rolle eingreift und daß die
senkrechte Schwenkachse des Stützrades seitlich gegen
An den horizontal geführten Schieber versetzt angeordnet
ist.
Im folgenden werden Ausführungsformen nach der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 die Anwendung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung bei einem Kettenfahrzeug nebst zwei
Antriebsorganen des Fahrzeugs,
F i g. 2A, 2B und 2C die Vorrichtung der Erfindung nach F i g. 1 für unterschiedliche Fahrzustände,
so F i g. 3 eine Darstellung entsprechend F i g. 1 bei einem Fahrzeug mit zwei Antriebsrädern und einem
Stützrad.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um ein Fahrzeug, daß auf der Fahrbahn
lediglich mittels zweier voneinander unabhängiger Antriebsorgane aufliegt, die bezüglich der Längsachse
des Fahrzeuges symmetrisch zueinander angeordnet sind. Die Antriebsorgane sind schematisch als einfache
Räder 10D(für rechts) und 10G(für links) dargestellt.
Die Räder IOD und 1OG werden durch je einen hydraulischen Motor UD bzw. WG mit konstanter
Leistung betrieben, welcher seinerseits durch eine Pumpe 12Dbzw. 12G veränderlicher Leistung angetrieben
wird.
Die Leistungen der von einem zugeordneten Motor betriebenen Pumpen 12D, 12G und damit die Drehgeschwindigkeit
der Räder IOD, 1OG sind am Ausgang proportional bezüglich einer festen Markierung, bei-
spielsweise dem Chassis 13 des Fahrzeuges, und proportional von Steuergliedern 14D, HG.
Diese Steuerglieder 14D, HG sind in zueinander parallelen Führungen in den Richtungen 15D, 15G
entgegengesetzt zueinander beweglich angeordnet, -, wobei diese Richtungen in der Praxis, jedoch nicht
notwendigerweise, senkrecht zur Längsachse des Fahrzeuges verlaufen. Jedes Steuerglied HD, HG trägt
ein Führungsglied in Form einer Rolle 16D. 16G. Die Rollen 16D, 16G greifen in Führungen 17Dbzw. 17Gin 1()
Form von Langlöchern ein, die in entgegengesetzten Armen 18D, 18G eines Schaltorgans 19 ausgespart sind,
welches auf einem Schwenkzapfen 20 an einem Schieber 21 sitzt.
Das Schaltorgan 19 ist der Geschwindigkeitssteuerung des Fahrzeugs zugeordnet; beispielsweise ist es —
wie schematisch dargestellt — durch ein Kabel 22 in einer Umhüllung 23 mit einem Gas- bzw. Beschleunigungspedal
24 als Antriebsteil verbunden, das sich in Reichweite des Fahrers befindet.
Der Schieber 21 ist gleitend auf dem Chassis des Fahrzeuges längs einer Schieberachse 25 gelagert, die
senkrecht zu den genannten Richtungen 15D, 15G der Steuerglieder HD, HG verläuft. Bei der dargestellten
Ausführungsform ist eine Verlängerung durch eine 2> Zahnstange 26 vorgesehen, die mit einem Lenkrad 27 in
Verbindung steht.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung soll nun anhand der F i g. 2A, 2B und 2C näher erläutert werden.
Nach F i g. 2A soll sich das Fahrzeug im Stillstand 1»
befinden. Der Schwenkzapfen 20 des Schaltorgans 19 befindet sich unter gleichem Abstand D von den
genannten Richtungen bzw. Führungen 15D und 15G der Steuerglieder HD und 14G, deren Verstellwege
gegenüber der Schieberachse 25 des Schiebers 21 gleich ;-, Null ist.
Zunächst soll angenommen werden, daß der Fahrzeugführer durch Betätigung des Pedals 24 das
Schaltorgan 19 um einen Winkel A gegenüber dem Schieber 21 (F i g. 2B) schwenkt. Die Steuerglieder 14D,
14G werden von der Achse 25 des Schiebers 21 entfernt. Somit beginnt das Fahrzeug sich bei einer Geschwindigkeit,
die eine Funktion des Winkels A ist, vorzubewegen. Der Verstellweg Ll, L 2 dieser Steuerglieder ist
untereinander gleich; das gleiche gilt für die Drehge- 4r>
schwindigkeiten der Räder IOD, 1OG, weiche sie führen.
Somit führt das Fahrzeug geradeaus.
Nunmehr soll angenommen werden, daß durch Betätigung des Lenkrades 27 der Fahrzeugführer den
Schieber 21 um eine Länge X in der entsprechenden Richtung verschiebt, beispielsweise unter Annäherung
des Schwenkzapfens 20 an das Steuerglied 14G. Die Stellung des Schaltorgans 19 gegenüber dem Schieber
21 bleibt unverändert. Dadurch erhöht das Schaltorgan den Verstellweg des Steuergliedes 14D und verringert
den Verstellweg des Steuergliedes 14Gum den gleichen Betrag. Der Verstellweg des Steuergliedes 14D ist dann
L'l und der des 14GL' 2.
Da die Verstellwege L' 1 und Z/2 nicht mehr einander
gleich sind, fährt das Fahrzeug eine Kurve längs eines Radius. L'l ist bei dem dargestellten Beispiel größer als
L'2; das Fahrzeug nimmt also eine Kurve nach links;. Da aber der Winkel A des Schaltorgans 19 mit dem
Schieber 21 unverändert bleibt, wird die Summe L'l+ L'2 der neuen Ausgänge der Steuerglieder 14O,
14G gleich der Summe L1 + L 2 der vorhergehenden Ausgänge.
Somit bleibt die mittlere Geschwindigkeit des Fahrzeuges unverändert, wenn das Fahrzeug seine
Richtung ändert.
Umgekehrt bringt eine Änderung des Winkels A des
Schaltorgans 19 gegenüber dem Schieber 21 eine Veränderung der Verstellwege der Steuerglieder 14D,
14Gmit sich; die Verstellwege verbleiben dabei jedoch in einem gleichen Verhältnis unabhängig vom Winkel A
und die Geschwindigkeit des Fahrzeugs folgt den dem Winkel Λ entsprechenden Verstellwegen der Steuerglieder.
Eine Änderung der Geschwindigkeit des Fahrzeuges während der Kurvenfahrt ist somit auch ohne Einfluß
auf den Kurvenradius, da das Verhältnis der Geschwindigkeiten des rechten und linken Antriebsglieds gleich
bleibt.
F i g. 3 zeigt die Anwendung der Erfindung bei einem Fahrzeug, welches außer zwei unabhängigen Antriebsrädern
IOD, 1OG wenigstens ein einstellbares Stützrad 30 aufweist. Das dargestellte Stützrad 30 ist um eine
senkrechte Achse 31 schwenkbar. Die Schieberachse 25 des Schiebers 21 befindet sich im Abstand von dieser
Schwenkachse 31. Im übrigen ist das Stützrad 30 fest mit einem Lenker 32 verbunden, in dem ein Langloch 33
vorgesehen ist, in welches eine Rolle 34 greift, die durch den Schieber 21 gehalten ist.
Durch die Verschiebungssteuerung des Schiebers 21 erfolgt gleichzeitig einerseits — wie vorher erwähnt —
eine differentierte Steuerung der Antriebsräder IOD, 1OG und somit eine Kurvenfahrt des Fahrzeuges und
andererseits ein Einschlagen des Stützrades 30 entsprechend dem Winkel B.
Es genügt, zur einwandfreien Funktion des Ausführungsbeispiels nach Fig.3 zwischen den nachfolgend
erwähnten Konstruktionsparametern folgende Beziehungeinzuhalten:
υ ,
E- D
2L
Hierbei ist
E der Abstand der Antriebsräder IOD, 1OG, L der Achsabstand in Längsrichtung des Fahrzeuges,
2D der Abstand der Gleitachsen der Steuerglieder 14D,
14G,
H der Abstand zwischen der Schieberachse 25 des Schiebers 21 und der Schwenkachse 31 des Stützrades 30.
H der Abstand zwischen der Schieberachse 25 des Schiebers 21 und der Schwenkachse 31 des Stützrades 30.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Lenken und zur Steuerung der Fahrgeschwindigkeit eines kraftgetriebenen Fahrzeuges,
das sich auf der Fahrbahn mittels wenigstens zweier voneinander unabhängiger Antriebsorgane
abstützt, die an der linken und an der rechten Fahrzeugseite in Form von Rädern, Radsätzen,
Raupenketten oder dergleichen angeordnet sind und die je durch Axialverschiebung zugeordneter
Steuerglieder unabhängig voneinander mit veränderbarer Geschwindigkeit betrieben werden können,
gekennzeichnet durch ein zweiarmiges starres Schaltorgan (19), das durch einen Schwenkzapfen (20) drehbar auf einem zur Lenkung
gleitbar geführten Schieber (21) gehalten ist und zur Steuerung der Fahrgeschwindigkeit mit einem vom
Fahrzeugführer zu betätigenden Antriebsteil (24) in Verbindung steht, wobei die Verschiebebewegungen
des Schiebers (21) durch das übliche Lenkhandrad (27) des Fahrzeuges ausgeführt werden und die
beiderseits des Schwenkzapfens (20) des Schaltorgans (19) angeordneten Arme (18D und 18Gj
Führungen (17D und 17Gj aufweisen, in die Führungselemente (16Dund 16Gjgreifen, welche an
den Steuergliedern (14Dund 14Gjbefestigt sind, und daß die Steuerglieder (14D und 14Gj in zueinander
parallelen Führungen beweglich angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (21) verschiebbar in einer
Richtung senkrecht zu den Verschiebungsrichtungen derSteuerglieder(14Dund 14Gj gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung wenigstens ein
Stützrad (30) aufweist, welches mit einem Lenker (32) verbunden ist, der eine Führung aufweist, in die
als Führungselement eine vom Schieber (21) gehaltene Rolle (34) eingreift und daß die senkrechte
Schwenkachse (31) des Stützrades (30) seitlich gegen den horizontal geführten Schieber (2i) versetzt
angeordnet ist.
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