DE1917544C - Aufreißgerat - Google Patents
AufreißgeratInfo
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- DE1917544C DE1917544C DE19691917544 DE1917544A DE1917544C DE 1917544 C DE1917544 C DE 1917544C DE 19691917544 DE19691917544 DE 19691917544 DE 1917544 A DE1917544 A DE 1917544A DE 1917544 C DE1917544 C DE 1917544C
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- fang
- tooth
- ripper
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Description
54 ß der Winkel etwa 46° beträgt, während der ex- teil 51a befestigt isL Zwischen den Seitenplattenteitreme
untere Grenzwert, wie in Fig. 1 durch ausge- len 47a und 49a ist der Reißzahn 53a angeoranefc
zogene Linien wiedergegeben, der Winkel der Zahn- Somit kann der Reißzahn 53 α nicht nur nach hinten
spitze 54 mit dem Boden etwa 24° beträgt, der einen und vorn auf Grund des federnden Teils bzw. des
optimalen Grabwinkel darstcUt Somit stellt sich die 5 Federmittels 63 vibrieren, sondern er kann ebenfalls
Zahnspitze 54 selbsttätig auf den optimalen Eindring- von Seite zu Seite in einem begrenzten Ausmaß
winkel und auf einen optimalen Grabwinkel beim schwingen, um stets gegenüberliegend zu einer BeIa-Absenken
ein. ' ' stung angeordnet zu sein. Dies trägt erheblich zu der
Bei einer 'abgewandelten Ausführungsfonn des Leichtigkeit der Steuerung des Fahrzeuges sowie der
Aufreißgerätes nach den F i g. 5 und 6 ist ein Reiß- io Verringerung von Schlageinwirkungen auf die Steuerzahn
53 α schwenkbar an jeweils einem Schwenkteil kupplungen und Bremsen bei.
39, 41 und 43 an einem Anbaurahmen 31a aneeord- In einigen Fällen kann es zweckmäßig sein, eine net. Es kennen auch drei Schwenkteile angeordnet Veränderung des Winkels des Reißzahns 53 a gegensein, wenn dies für die Aufreißarbeit notwendig ist über dem Boden einstellen zu können. Dies läßt sich Jedes der Schw>nkteile 39, 41, 43 ist so ausgebildet, 15 leicht durch Umsetzen der Anlenkstellen der Paralledäß ein Reißzahn 53 a darin aufgenommen werden logrammarme 25 von den Vorsprüngen 19 zu den kann, so daß bis zu drei Reißzähne 53 α am Aufreiß- Vorsprüngen 21 erzielen.
39, 41 und 43 an einem Anbaurahmen 31a aneeord- In einigen Fällen kann es zweckmäßig sein, eine net. Es kennen auch drei Schwenkteile angeordnet Veränderung des Winkels des Reißzahns 53 a gegensein, wenn dies für die Aufreißarbeit notwendig ist über dem Boden einstellen zu können. Dies läßt sich Jedes der Schw>nkteile 39, 41, 43 ist so ausgebildet, 15 leicht durch Umsetzen der Anlenkstellen der Paralledäß ein Reißzahn 53 a darin aufgenommen werden logrammarme 25 von den Vorsprüngen 19 zu den kann, so daß bis zu drei Reißzähne 53 α am Aufreiß- Vorsprüngen 21 erzielen.
gerät angewandt werden können. Nach der Ausfüh- Das an dem oberen Ende des Reißzahns 53 anrungsform
der F i g. 5 und 6 jedoch ist lediglich ein geordnete Federmittel 63 wird nicht in Berührung mit
einziger Reißzahn 53 α gezeigt. ao Schmutz und Gestein gebracht und ist somit gegenüber
wenigstens einem der Schwenkteile 39, 41, 43 über Abrieb oder andere schädliche Einwirkungen
ist ein Sattelteil 45 angeordnet, an dem ein Paar Sei- geschützt. Das Federmittel 63 ist ebenfalls so antenplattenteile
47 α und 49 α und ein hinteres Platten- geordnet, daß es leicht ausgewechselt werden kann.
Hierzu i Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Fig 5 eine Draufsicht eines Anbaurahmen mit Patentanspruch: emer BefesfigungshaÜenmg für den Reißzahn undF i g. 6 eine Ansicht in der Ebene &-6 der F ι g. 5.Aufreißgerät mit einem an einem Fahrzeug an- In der Zeichnung ist in F i g. 1 mit gestrichelten Li-• geordneten schwenkbaren Anbaurahmen, an 5 nien ein Traktor 7 wiedergegeben, der ein Raupendem ein eine Zahnspitze tragender Reißzahn um fahrzeug sein kann. An dem Traktor 7 ist ein Kanone horizontale Querachse begrenzt schwenkbar menteil 9 mit einer Mehrzahl Halterungen li, 13 und angeschlossen und an seinem oberen Ende durch 15,17 durch Verschweißen befestigt. Jede der Halteein Fedennittel gegenüber dem Anbaurahmen ab- rungen 11,13,15,17 weist obere Vorsprunge 19 und gestützt ist, dadurch gekennzeichnet, io 21 und einen unteren Vorsprung 23 aut. uasf aar der daß der Reißzahn (53) etwa mittig an der Quer- Halterungen U und 13 weist einen in den Vorsprunachse (55) angeschlossen ist, daß der Reißzahn gen 19 angeordneten Gelenkbolzen 24 auf, der einen (53) nahe seinemoberen Ende einen Schlitz (57) oberen ParaUelogrammarm 25 tragt, wahrend die unaufweist, in den ein zur Querachse parallel ver- teren Vorsprünge 23 einen unteren Parallelogrammlaufender, am Anbaurahmen (13) befestigter Stift 15 arm27 tragen. Wie insbesondere aus der Fig 2 er-(59) eingreift, und daß das Fedennittel (63) mit sichtlich ist, sind die Halterungen 11, 13 und 15, 17 einer Vorspannkraft gegen den Reißzahn (53) symmetrisch zurTraktorlängsachse angeordnet und drückt. die Halterungen 15 und 17 tragen entsprechende Par-" allelogrammarme 25, 27. Die Parallelogrammarmeao 25 und 27 sind schwenkbar an Armen 29 angelenkt,an denen ein Anbaurahmen 31 befestigt ist. Hydraulische Zylinder 33 weisen Kolbenstangen 35 auf, dieDie Erfindung betrifft ein Aufreißgerät mit einem schwenkbar an einem Querteil 37 angelenkt sind, da* an einem Fahrzeug angeordneten, schwenkbaren An- sich von dem ParaUelogrammarm 27 aus zu dem entbaurahmen, an dem ein eine Zahnspitze tragender as sprechenden Parallelogrammarm 27 an der gegen-Reißzahn um eine horizontale Querachse begrenzt überliegenden Seite des Traktors 7 erstreckt. Mit schwenkbar angeschlossen und an seinem oberen Hilfe der hydraulischen Zylinder 33 können die Par Ende durch ein Federmittel gegenüber dem Anbau- allelogrammarme 25, 27 angehoben und abgesenkt rahmen abgestützt ist. werden.Bei einem bekannten Aufreißgerät dieser Art 3° An dem Anbaurahmen 31 ist ein Paar Seitenpia: (deutsche Patentschrift 670 423) dient die federnde ten 47 und 49 und ein hinteres Plattenteil 51 an Abstützung dazu, daß der Reißzahn bei übermäßigen geordnet. Zwischen den Seitenplatten 47 und 49 Grabwiderständen nach hinten und nach oben aus- ein Reißzahn 53 angeordnet, der eine öffnung K weichen kann, um Überbeanspruchungen zu vermei- nachbart zu dessen Mitte aufweist, so daß eine Querden. Damit der Reißzahn ausweichen kann, sind 35 achse 55 durch die öffnung und durch entspre-Federmittel mit verhältnismäßig langem Federweg er- chende Löcher in den Seitenplatten 47 und 49 hin forderlich. durchtreten kann. Der Reißzahn 53 ist mit einer aus-Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein tauschbaren Zahnspitze 54 versehen. Benachbart zu Aufreißgerät der eingangs genannten Art so auszubil- dem oberen Ende des Reißzahnes 53 ist ein längliden, daß beim Aufreißvorgang ständig auftretende, 40 eher Schlitz 57 vorhanden, und es ruht ein Stift 59 in schnell aufeinanderfolgende Schwingungen mit ver- diesem Schlitz 57 und tritt zwischen Löchern in den hältnismäßig kleiner Amplitude vorhanden sind. Seitenplatten 47 und 49 hindurch. Der Reißzahn 53Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfin- ist an der Querachse 55 schwenkbar gelagert, jedoch dung darin, daß der Reißzahn etwa mittig an der ist das Ausmaß seiner Schwenkbewegung durch die Querachse angeschlossen ist, daß der Reißzahn nahe 45 Länge des länglichen Schlitzes 57 begrenzt. Zwischen seinem oberen Ende einen Schlitz aufweist, in den ein dem hinteren Plattenteil 51 und dem abgerundeten zur Querachse parallel verlaufender, am Anbaurah- oberen Teil 61 des Reißzahns 53 ist ein Federmittel men befestigter Stift eingreift, und daß das Federmit- 63 vorgesehen. In der Einbaustellung drückt das tel mit einer Vorspannkraft gegen den Reißzahn Federmittel 63 stets gegen den Reißzahn 53, so daß drückt. 50 das Federmittel 63 unter Vorspannung gesetzt ist.Der erfindungsgemäß erzielte Vorteil besteht zu- In F i g. 1 ist die Winkelstellung der Zahnspitze 54sätzlich zu einer relativ einfachen Ausbildung und gegenüber dem Boden in verschiedenen Lagen dargedadurch einem wenig störanfälligen Gerät insbeson- stellt.dere darin, daß die Aufreißleistung erhöht wird. Die Entfernung zwischen den Gelenkpunkten amDies ist darauf zurückzuführen, daß die Zalinspitze 55 Arm 29 ist größer als die Entfernung zwischen den bei auftretenden Hindernissen nach unten in den Bo- Gelenkpunkten an der Halterung 11. Somit ergibt den gedrückt und nicht nach oben von dem Hindernis sich bei einem Schwenken des Parallelogrammarms weggeführt wird, so daß das Hindernis nach oben aus 27 nach oben auf Grund der Einwirkung der hydraudem Boden heraus bewegt werden kann. lischen Zylinder 33, daß der Arm 29 nicht sein ur-Ein Ausführungsbeispiel eines Aufreißgerätes nach 6° sprüngliches paralleles Verhältnis bezüglich der Halder Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt terung 11 aufrechterhält, sondern dazu neigt, bei An-F i g. I eine Seitenansicht des Aufreißgerätes, und heben des Arms 29 etwas nach vorn zu kippen.zwar in Aufreißstellung mit ausgezogenen Linien und Beim ersten Eindringen des Reißzahns 53 in denin einer angehobenen Transportstellung mit gestri- Boden in der Stellung 54 A ist der mit dem Boden ge-chelten Linien, 65 bildete Winkel relativ groß, z. B. 50°, wodurch die' Fig. 2 einen Schnitt in der Ebene 2-2 der Fig. 1, Zahnspitze 54 eine besonders gute EindringwirkungF i g. 3 einen Reißzahn des Aufreißgeräts, erfährt. Bei einem Absenken des Reißzahns 53 wirdF i g. 4 einen Schnitt in der Ebene 4-4 der F i g. 3, der Winkel verringert, so daß bei Erreichen der Lage
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691917544 DE1917544C (de) | 1969-03-31 | Aufreißgerat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691917544 DE1917544C (de) | 1969-03-31 | Aufreißgerat |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1917544A1 DE1917544A1 (de) | 1970-10-08 |
| DE1917544C true DE1917544C (de) | 1973-03-01 |
Family
ID=
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